DE3404151C2 - - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B13/00—Burglar, theft or intruder alarms
- G08B13/18—Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength
- G08B13/189—Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems
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Description
Die Erfindung betrifft eine Meldeeinrichtung zur Überwachung
eines Raumes auf Temperaturänderungen, bestehend aus einem
Strahlungsempfänger, der wenigstens einen Detektor mit wenig
stens einem die elektromagnetische Strahlung aufnehmenden
Sensor und einem integrierten Feldeffekttransistor, sowie
einen nachgeschalteten Linearverstärker und Mittel zur Kompen
sation des Frequenzganges des Sensorausgangspegels aufweist,
einer Auswerteschaltung zur Auslösung eines Alarms bei Änderung
der Strahlungsintensität und einer Alarmeinheit.
Bei Meldeeinrichtungen, wie sie z. B. aus der DE-OS 31 28 256
bekannt sind, werden heute praktisch ausschließlich Sensoren
mit eingebautem Feldeffekttransistor (z. B. Typen 412 der Firma
Eltec, RPY 86 der Firma Valvo) verwendet, der als Stromver
stärker eine Transformation des Sensor-Arbeitswiderstandes von
etwa 1010 Ohm auf den Widerstand der Folgeschaltung (ca. 10 kOhm)
bewirkt.
Die Empfindlichkeit der bekannten, in der Praxis verwendeten
Sensoren weist im Bereich von ca. 0,1 bis 1 Hz ein Maximum auf
und fällt mit wachsender Frequenz um etwa 6 dB pro Oktave ab.
Bei kleinem Betriebsfrequenzbereich erfordert der verhältnis
mäßig geringe Empfangspegelunterschied in der Regel noch keine
besonderen Ausgleichsmaßnahmen. Der neuerdings immer häufigere
Einsatz von Optiken mit langen Brennweiten zur Erzielung besserer
Abbildungen und größerer Reichweiten bedingt jedoch große Zeit
unterschiede der Strahlungsintensitätsänderungen bei gleich
schnellem Durchschreiten der Gesichtsfelder im Nah- bzw. Fern
bereich des überwachten Raumes und damit einen großen Betriebs
frequenzbereich.
Bei Passiv-Infrarot-Bewegungsmeldern mit einer Reichweite von
etwa 100 m reicht er beispielsweise von etwa 0,1 bis 50 Hz und
damit über mehr als 5 Oktaven, so daß der Pegelabfall im Fre
quenzbereich von 1 bis 50 Hz mehr als 30 dB beträgt und für
eine sinnvolle Weiterverarbeitung der empfangenen Signale eine
entsprechende Kompensation unumgänglich nötig ist. Dazu weist
bei dem Bewegungsmelder HAL 1601 der Anmelderin der nachfolgende
Verstärker eine entsprechend große inverse Schräglage seines
Verstärkungsfaktors auf. Allerdings erfordert dies bei den ge
ringen Empfangsleistungen (ca. 10-8 W) sehr rauscharme und damit
teuere Verstärker, damit eine ausreichende Störsicherheit ge
währleistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Meldeeinrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der auf möglichst
einfache und kostensparende Weise ein größtmöglicher Rauschab
stand erzielt ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Feld
effekttransistor als aktives Bauteil eines direkt am Sensor an
geschlossenen Entzerrer-Verstärkers mitbenutzt ist. Durch diese
Spannungsverstärkung direkt am Empfangsmodul unter Einbeziehung
des an sich schon vom Sensorhersteller rauscharm ausgesuchten
Feldeffekttransistors ist ein gegenüber dem Stand der Technik
wesentlich höherer Rauschabstand und somit einer Verbesserung
der Störsicherheit erreicht, wobei der Vorteil insbesondere für
die hohen Frequenzen zum Tragen kommt und die erfindungsgemäße
Meldeeinrichtung damit besonders gut für große Reichweiten ge
eignet ist. Zur Anhebung des Signalpegels auf die für die wei
tere Verarbeitung nötige Höhe kann daher ein einfacher und ko
stengünstiger Linear-Verstärker mit geringeren Anforderungen an
sein Eigenrauschen verwendet werden.
In den Ansprüchen 2 und 3 sind ein wirksames Schaltungsmittel
zur Erzeugung der Schräglage des Verstärkungsfaktors und eine
besonders einfache Ausführung dieser Schaltung beschrieben.
Eine gemäß Anspruch 4 ausgebildete Verstärkerschaltung hat den
Vorteil, daß durch den dabei erforderlichen hohen ohm'schen
Widerstand (<100 kOhm) der Kondensator des RC-Gliedes klein
und billig sein kann und daß eine gute Temperaturkompensation,
sowie eine hohe Stabilität des Gleichstromarbeitspunktes er
reicht ist. Dabei ist ein günstiger Kompromiß zwischen dem
Preis der Speisespannungsquelle und ihrer Leistung bei Spannungen
zwischen etwa -4 und -8 V erreicht.
Für Geräte mit sehr großen Reichweiten und damit Bandbreiten ist
zur Erzielung der erforderlichen Schräglage wenigstens eine wei
tere Verstärkerstufe nötig. In Anspruch 5 ist ein besonders zweck
mäßiger Aufbau und Anschluß für eine zweistufige Ausführung ange
geben, wobei die Schräglage einerseits durch den Gegenkopplungs
widerstand und den daran angeschlossenen und auf Masse geführten
Kondensator und zum anderen durch das Serien-RC-Glied bewirkt
ist. Diese Schaltung ist insgesamt hinsichtlich ihres Verstärkungs
faktors weitgehend unabhängig von Bauteiletoleranzen stabil, so
daß in der Serienfertigung kein Abgleich nötig ist.
Zur weiteren Erhöhung der Störsicherheit ist in Anspruch 7 die
Einschaltung eines Digitalfilters vorgeschlagen, welches im Be
triebsfrequenzbereich eine sehr hohe Selektivität (<60 dB) auf
weist.
Die Figur zeigt den prinzipiellen Aufbau eines Ausführungsbei
spiels der als Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder ausgeführten er
findungsgemäßen Meldeeinrichtung, wobei der Übersichtlichkeit
halber nur von dem die Erfindung betreffenden Teil des Strahlungs
empfängers ein vollständiges Schaltbild dargestellt ist, während
die restlichen Schaltungsteile lediglich symbolhaft dargestellt
sind und die in diesem Zusammenhang nicht interessierende Optik
ganz weggelassen ist.
Der zur Überwachung eines Raumes mit etwa 100 m Reichweite auf
unerwünschte Eindringlinge vorgesehene Bewegungsmelder besteht
aus einem Strahlungsempfänger SE, einem nachgeschalteten Digi
talfilter DF, einer Auswerteschaltung AS und einer davon bei
Vorliegen des Alarmkriteriums angesteuerten, aus einem Relais
R und einem Signalgeber SG bestehenden Alarmeinheit AE.
Der Strahlungsempfänger SE weist einen Detektor D mit zwei die
Strahlung empfangenden, im Gegentakt arbeitenden Sensoren S 1,
S 2 und einen integrierten rauscharmen Feldeffekttransistor
FET auf, der einerseits den hohen Sensor-Ausgangswiderstand
(ca. 1010 Ohm) auf einen für die Folgeschaltung optimalen Wert
von ca. 10 kOhm herabtransformiert und zum anderen zusammen mit
einem bipolaren Transistor T und einer RC-Schaltung einen zwei
stufigen Entzerrer-Verstärker bildet, der den Sensorausgangs
pegel um 10 dB anhebt und zugleich dessen Abfall mit steigender
Frequenz (6 dB/Oktave) kompensiert.
Das Ausgangssignal wird in einem Linear-Verstärker LV um weitere
50 dB angehoben, da wegen der geringen empfangenen Strahlungs
leistung von ca. 10-8 W eine Pegelanhebung von insgesamt etwa
90 dB (bei 50 Hz) nötig ist.
Für diesen Verstärker LV kann, insbesondere hinsichtlich seines
Rauschens, eine Billig-Version (hier ein einfacher Operations
verstärker) verwendet werden, da durch den Einsatz des rausch
armen Entzerrer-Verstärkers direkt am Empfangsmodul bereits ein
hoher Rauschabstand und damit auch eine hohe Störfreiheit er
reicht ist. Eine weitere Verbesserung der Störfestigkeit wird
durch das nachgeschaltete Digitalfilter DF erzielt, das außer
halb des Betriebsfrequenzbereichs eine Signaldämpfung von
≧60 dB bewirkt.
Die Auswerteschaltung AS, die derjenigen in dem Ausführungsbei
spiel der DE-OS 31 28 256 entspricht, besteht aus einem dynami
schen Fensterdiskriminator FD, sowie zwei davon getriggerten,
durch ein Und-Glied U verbundenen Timern Z 1, Z 2. Dabei liefert
das Und-Glied U nur dann ein alarmauslösendes Ausgangssignal an
die Alarmeinheit AE, wenn innerhalb einer vorgegebenen Zeit von
10 sec nacheinander sowohl ein positiver als auch ein negativer
Spannungsimpuls am Ausgang des Strahlungsempfängers SE vorhanden
sind.
Im Entzerrerverstärker ist die Basis des Transistors T mit dem
Drain-Anschluß des Feldeffekt-Transistors FET verbunden, der
Kollektor des Transistors T bildet den Ausgang.
Die RC-Schaltung besteht aus je einem ohm'schen Widerstand R 1
zwischen dem Minuspol -U B der Speisespannungsquelle und dem
Source-Anschluß des Feldeffekt-Transistors FET, R 2 zwischen
dessen Drain-Anschluß bzw. der Basis des Transistors T und dem
Pluspol +U B der Speisespannungsquelle, R 3 zwischen dem Source-
Anschluß des Feldeffekt-Transistors FET und dem Kollektor des
Transistors T, R 5 zwischen diesem und dem Minuspol -U B der
Speisespannungsquelle, R 4 zwischen deren Pluspol +U B und dem
Emitter des Transistors T, sowie einem Kondensator C 1 zwischen
dem Source-Anschluß des Feldeffekttransistors FET und Masse und
der Serienschaltung eines ohm'schen Widerstandes R 6 und eines
Kondensators C 2 parallel zum Widerstand R 4. Die Gleichstrom
arbeitspunkte der beiden Transistoren werden durch die Wider
stände R 1, R 2, R 3, R 4 und R 5 eingestellt.
Die untere Grenzfrequenz von etwa 1,5 Hz, bei der die Schräg
lage beginnt, wird durch das RC-Glied R 1, C 3 bestimmt, die Schräg
lage des Verstärkungsfaktors selbst durch die Gegenkopplung R 1,
R 3, C 1, sowie zusätzlich durch das RC-Glied R 6, C 2.
Die angeführten Bauteile sind derart dimensioniert, daß im Be
triebsfrequenzbereich von etwa 1,5-50 Hz der Verstärkungs
faktor von ca. 10 dB auf ca. 40 dB ansteigt, womit der Abfall
des Sensorausgangspegels mit etwa 6 dB pro Oktave gerade ausge
glichen ist.
Mit der beschriebenen einfachen und unabhängig von Bauteiletole
ranzen stabilen Verstärkerschaltung und deren direkte Anordnung
am Detektor unter Einbeziehung des an sich bereits rauscharmen
Feldeffekt-Transistors FET ist eine preisgünstige und stör
sichere, für die Serienfertigung geeignete praxisgerechte Melde
einrichtung geschaffen.
Claims (6)
1. Meldeeinrichtung zur Überwachung eines Raumes auf Tempera
turänderungen, bestehend aus einem Strahlungsempfänger, der
wenigstens einen Detektor mit wenigstens einem der elektro
magnetische Strahlung aufnehmenden Sensor und einem integrier
ten Feldeffekttransistor, sowie einen nachgeschalteten Linear-
Verstärker und Mittel zur Kompensation des Frequenzganges des
Sensorausgangspegels aufweist, einer Auswerteschaltung zur
Auslösung eines Alarms bei Änderung der Strahlungsintensität
und einer Alarmeinheit, dadurch gekennzeichnet, daß der Feld
effekttransistor (FET) als aktives Bauteil eines direkt am
Sensor (S 1, S 2) angeschlossenen Entzerrer-Verstärkers mitbe
nutzt ist.
2. Meldeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der erforderliche Frequenzgang eines Entzerrer-Verstärkers
durch eine an den Source-Anschluß des Feldeffekt-Transistors
(FET) angeschlossene frequenzabhängige Gegenkopplungsschal
tung (R 1, C 1) erzeugt ist und der nachfolgende Linear-Ver
stärker (LV) am Drain-Anschluß des Feldeffekt-Transistors
(FET) angeschlossen ist.
3. Meldeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gegenkopplungsschaltung ein RC-Glied (R 1, C 1) ist.
4. Meldeeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kondensator (C 1) an Masse und der Widerstand (R 1) der
Gegenkopplungsschaltung (R 1, C 1) an den Minuspol (-U B ) der
Speisespannungsquelle angeschlossen und so bemessen ist, daß
an ihm die Source-Betriebsgleichspannung abfällt.
5. Meldeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Feldeffekttransistor (FET) ein weite
rer Transistor (T) nachgeschaltet ist, dessen Basis am Drain-
Anschluß des Feldeffekt-Transistors (FET), dessen den nach
folgenden Linear-Verstärker (LV) ansteuernder Kollektor
über einen Gegenkopplungswiderstand (R 3) am Source-An
schluß des Feldeffekt-Transistors (FET), sowie über einen
ohm'schen Widerstand (R S ) am Minuspol (-U B ) der Speise
spannungsquelle und dessen Emitter über einen ohm'schen
Widerstand (R 4), sowie ein dazu parallel geschaltetes
Serien-RC-Glied (R 6, C 2) am Pluspol (+U B ) der Speise
spannungsquelle angeschlossen ist.
6. Meldeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Linear-Verstärker (LV)
und der Auswerteschaltung (AS) wenigstens ein Digital
filter (DF) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843404151 DE3404151A1 (de) | 1984-02-07 | 1984-02-07 | Meldeeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19843404151 DE3404151A1 (de) | 1984-02-07 | 1984-02-07 | Meldeeinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3404151A1 DE3404151A1 (de) | 1985-08-08 |
| DE3404151C2 true DE3404151C2 (de) | 1988-06-23 |
Family
ID=6226938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843404151 Granted DE3404151A1 (de) | 1984-02-07 | 1984-02-07 | Meldeeinrichtung |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3404151A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995020750A1 (en) * | 1994-01-26 | 1995-08-03 | Försvarets Forskningsanstalt | Sensor device |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3537316C1 (de) * | 1985-10-19 | 1987-03-12 | Hirschmann Radiotechnik | Schaltungsanordnung fuer einen Infrarot-Raumueberwachungsdetektor |
| US10234388B2 (en) * | 2015-02-25 | 2019-03-19 | Hochiki Corporation | System for determining abnormality in a monitored area |
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|---|---|---|---|---|
| DE3128256A1 (de) * | 1981-07-17 | 1983-02-03 | Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk, 7300 Esslingen | Bewegungsmelder zur raumueberwachung |
-
1984
- 1984-02-07 DE DE19843404151 patent/DE3404151A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995020750A1 (en) * | 1994-01-26 | 1995-08-03 | Försvarets Forskningsanstalt | Sensor device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3404151A1 (de) | 1985-08-08 |
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