DE3404432C2 - Einrichtung zum Steuern der Aufladung einer Brennkraftmaschine für Fahrzeuge - Google Patents
Einrichtung zum Steuern der Aufladung einer Brennkraftmaschine für FahrzeugeInfo
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- DE3404432C2 DE3404432C2 DE3404432A DE3404432A DE3404432C2 DE 3404432 C2 DE3404432 C2 DE 3404432C2 DE 3404432 A DE3404432 A DE 3404432A DE 3404432 A DE3404432 A DE 3404432A DE 3404432 C2 DE3404432 C2 DE 3404432C2
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-
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Abstract
Eine Einrichtung zum Steuern eines von einer Maschine oder von Abgasen angetriebenen Vorverdichters steuert hauptsächlich entsprechend der Geschwindigkeit der Änderung der Gaspedalstellung sowie entsprechend zusätzlichen Parametern die der Zeit nach dem Beginn der Vorverdichtung und/oder der Fahrzeuggeschwindigkeit, der Getriebeschaltstellung usw., so daß die Steuereinrichtung auf genaue Weise auf Beschleunigungsanforderungen des Fahrers mit guter Beschleunigungsleistung und guter Kraftstoffausnutzung anspricht.
Description
U. Rg-1 und 2 sind schematische Darstellungen, die je- einem Beschleunigungspedalwinke] θ proportional ist
|i: weils ein Ansaugsystem mit einem Vorverdichter zei- Zwischen das Potentiometer 11 und einen Verbin-
S^ gen; dungspunkt 15 zwischen Spannungsteilerwiderständen
Rg. 3 ist eine Darstellung, die ein erstes Ausführungs- 13 und 14 ist ein Kondensator 16 geschaltet Der Kon-
f: beispiel der Steuereinrichtung zeigt; 5 densator 16 und der Widerstand 14 bilden eine Differen-
p Rg. 4 ist ein Kurvenformdiagramm, 4as Kurvenfor- zierschaitung. Gemäß der Darstellung auf der rechten
ί| men von Signalen zeigt, die jeweils an einen Eingang Seite der Rg. 4 entsteht an dem Verbindungspunkt 15
||| eines Rechenverstärkers einer ersten und einer dritten die Spannung VddI2 zuzüglich einer Spannung, die der
I' Vergleichsschaltung angelegt werden, die in Rg. 3 ge- Geschwindigkeit der Änderung des Beschleunigungspe-
j; zeigt sind; io dalwinkels Θ proportional ist (ν~άΘΙάί).
p: Rg. 5 ist ein Schaltbild, das ein Beispiel für eine in Eine nachgeschaltete Vergleicherschaltung weist ei-
fi; Rg. 3 gezeigte Schaltung 25 zeigt; nen ersten Vergleicher 17 und einen zweiten Verglei-
ϊ£ Rg. 6 ist ein Ablaufdiagramm eines Programms, das eher 18 auf, welche jeweils eine erste Vergleichsschal-
f'- in einer Verarbeitungsschaltung ausgeführt wird; tung bzw. eine zweite Vergleichsschaltung bilden. An
Rg. 7 ist ein Schaltbild, das ein zweites Ausführungs- is den invertierenden Eingang des ersten Vergleichers 17
|f beispiel der erfindungsgemäßen Vorverdichter-Steuer- wird die Spannung
$ einrichtung zeigt; VOD/2 + π χ d0/df
Ü Rg. 8 ist ein Schaltbild, das ein Beispiel für einen angelegt (wobei η eine Konstante ist), während an den
& Funktionsgenerator mit Eingangs- und Ausfeangssigna- nichtinvertierenden Eingang des Vergleichers 17 eine
F ten zeigt; 20 Spannung Vt angelegt wird, die durch Teilung mittels
ft« Rg. 9 ist ein Ablaufdiagramm eines Programms, das Widerständen 19 und 20 erzielt wird (V\
> Vor/2). Infol-
[ä in einer logischen Rechenschakung gemäß der Darstel- gedessen wechselt das Ausgangssignal des ersten Ver-
I* lung in Rg. 7 ausgeführt wird; gleichers 17 von dem hohen Pegel H auf den niedrigen
fV Rg. 10 ist eine graphische Darstellung, die den Ver- Pegel L, wenn das Beschleunigungspedal so rasch nie-
K- lauf des Drehmoments in bezug auf die Maschinendreh- 25 dergedrückt wird, daß die Spannung
!' zahl zeigt, wenn die Vorverdichtung entsprechend einer VDdI2 + π χ άΘ/dt
{ Zunahme des Fahrwiderstands herbeigeführt wird; gleich der Spannung Vi wird. Die Spannung
\ Rg. 11 ist eine schematische Darstellung eines An- VDdI2 + π χ d6>/df
·, saugsystems, bei dem der Vorverdichter ein Turbolader wird auch an den invertierenden Eingang des zweiten
lit ist. 30 Vergleichers 18 angelegt, während an dessen nichtinver-
,- Zuerst werden Ausführungsbeispiele der Steuerein- tierenden Eingang eine Spannung Vj angelegt wird, die
; richtung gemäß einer ersten Ausgestaltung mit Ansaug- durch Teilung mittels Widerständen 21 und 22 erzielt
system und Vorverdichter beschrieben. wird (V2<
Vbo/2). Daher wechselt das Ausgangsignal
Gemäß Rg. 1 sind längs eines Durchlasses, der von des zweiten Vergleichers 18 von dem niedrigen Pegel L
einem Luftfilter 1 zu einer Maschine 2 verläuft, hinter- 35 auf den hohen Pegel H, wenn die Beschleunigungspedal-
einander ein Vorverdichter 3 und ein Vergaser 4 ange- rückstellgeschwindigkeit höher als eine vorbestimmte
ordnet Der Vorverdichter (bzw. Kompressor) 3 ist ein Geschwindigkeit ist, so daß die Spannung
Flügelrad- bzw. Rcots-Gebläse, das ständig von der Ma- Vod/2 + π χ d0/df
schine 2 über einen Riemen 8 angetrieben wird. Ein niedriger als die Spannung Vj ist, wie es auf der rechten
Durchlaß 5 zwischen dem Vorverdichter 3 und dem <to Seite in Rg. 4 gezeigt ist
Vergaser 4 kann mit der Umgebungsluft über ein Steu- Der in Rg. 3 gezeigte zweite Vergleicher 18 kann
erdrosselventil 6 oder ein Rückflußventil 7 in Verbin- entfallen, wenn die Ansteuerung des Vorverdichters
dung kommen. Wenn die Vorverdichtung nicht erfor- durch Zeitsteuerung beendet wird,
derlich ist, ist das Ventil 6 geöffnet, um die von dem Eine logische Rechenschakung (logische arithmeti-Vorverdichter 3 verdichtete Luft abzulassen. Wenn die 45 sehe Verarbeitungsschaltung) 25, der die Ausgangssi-Vorverdichtung erforderlich wird, wird das Ventil 6 in gnale des ersten Vergleichers 17 und des zweiten VerAbhängigkeit von dem Vorverdichtungsgrad geschlos- gleichers 18 zugeführt werden, ist zur Ausführung eines sen. in Rg. 6 gezeigten Programms ausgebildet und weist Die Fig. 2 zeigt ein weiteres Ansaugsystem, bei dem beispielsweise einen Einzelbaustein-Mikroprozessor der Vergaser 4 zwischen dem Luftfilter 1 und der Ma- so auf. Alternativ kann die Rechenschaltung 25 gemäß der schine 2 vor dem Vorverdichter 3 angeordnet ist. Der Darstellung in Rg. 5 eine monostabile Kippstufe 26 und Vorverdichter 3 ist gleichfalls ein Flügelrad- bzw. ein Schaltglied 27 aufweisen.
derlich ist, ist das Ventil 6 geöffnet, um die von dem Eine logische Rechenschakung (logische arithmeti-Vorverdichter 3 verdichtete Luft abzulassen. Wenn die 45 sehe Verarbeitungsschaltung) 25, der die Ausgangssi-Vorverdichtung erforderlich wird, wird das Ventil 6 in gnale des ersten Vergleichers 17 und des zweiten VerAbhängigkeit von dem Vorverdichtungsgrad geschlos- gleichers 18 zugeführt werden, ist zur Ausführung eines sen. in Rg. 6 gezeigten Programms ausgebildet und weist Die Fig. 2 zeigt ein weiteres Ansaugsystem, bei dem beispielsweise einen Einzelbaustein-Mikroprozessor der Vergaser 4 zwischen dem Luftfilter 1 und der Ma- so auf. Alternativ kann die Rechenschaltung 25 gemäß der schine 2 vor dem Vorverdichter 3 angeordnet ist. Der Darstellung in Rg. 5 eine monostabile Kippstufe 26 und Vorverdichter 3 ist gleichfalls ein Flügelrad- bzw. ein Schaltglied 27 aufweisen.
Roots-Gebläse und wird von der Maschine 2 über den Die monostabile Kippstufe 26 weist zwei NAND-
Riemen 8 und die Kupplung 9 angetrieben. Wenn die Glieder 26a und 266 auf. Wenn an den Triggereingang
Vorverdichtung nicht erforderlich ist, ist das Ventil 6 in 55 der monostabilen Kippstufe 26 ein Impuls mit dem nied-
einem Umleitungskanal 5' geöffnet. Wenn die Vorver- rigen Pegel L angelegt wird, erzeugt die Kippstufe 26 an
dichtung notwendig wird, wird der Umleitungskanal 5' dem nachgeschalteten Schaltglied 27 einen Impuls mit
in einem gesteuerten Ausmaß geschlossen. dem hohen Pegel H für eine Zeitdauer, die durch eine
Gemäß Rg. 3 ist ein Beschleunigungspedal 10 funk- Zeitkonstante aus einem Widerstand 26c und einem
tionell mit einer Drehachse 12 eines Potentiometers 11 60 Kondensator 26c/bestimmt ist
verbunden. Wenn das Beschieunigungspedai iö heran- Der zweite Eingang des Schaiigiieds 27 ist mit dem
tergedrückt wird, wird über einen (nicht gezeigten) Ausgang des zweiten Vergleichers 18 verbunden. Nach-
Zahnstangen/Ritzel-Mechanismus die Drehachse 12 dem ;-on der monostabilen Kippstufe 26 ein Impuls er-
entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Einer der Festan- zeugt worden ist, gibt die logische Rechenschaltung 25
Schlüsse des Potentiometers 11 ist mit Masse verbun- es einen Impuls mit einer vorgegebenen Zeitdauer ab.
den, während der andere Festanschluß mit einem Falls während dieser Zeitdauer von dem zweiten Ver-
Stromversorgungspotential + VDD gespeist wird. An gleicher 18 ein Impuls erzeugt wird, beendet die Schal-
dem Schleifkontakt tritt somit eine Spannung auf, die zu tung 25 die Impulsabgabe.
5 6
Eine als nächste Stufe geschaltete Treiberschaltung und 52 erzielt wird. Wenn sich das Ausgangssignal des J
29 enthält einen Schalttransistor 30, dessen Basis mit der Wandlers 44 abhängig von der Änderung d V/dt ändert, ·<&
logischen Rechenschaltung 25 verbunden ist, ein Sole- wird folglich an den invertierenden Eingang eine Span- p,
noid 31, das zu dem Kollektor des Transistors 30 in nung §|'
Reihe geschaltet ist und einen Kern 32, der durch die 5 Voo/2 + m χ d V/dt
Erregung des Solenoids 31 bewegbar ist Der Kern 32 ist angelegt (wobei m eine Konstante ist). Daher wechselt
mit einem Arm 36 verbunden, der an einer Schwenkach- das Ausgangssignal des dritten Vergleichers 50 von dem
se 35 befestigt ist, welche eine Drosselklappe 34 des Pegel H auf den Pegel L, wenn bei der Zunahme der
Steuerdrosselventils 6 dreht die in dem Umleitungska- Maschinendrehzahl Λ/e die Spannung V) die Bedingung
nal 5' angeordnet ist io Vdd/2 + m χ d V/dt
> V3
Wenn an die Basis des Transistors 30 ein Impuls ange- erfüllt.
legt wird, wird der Transistor 30 durchgeschaltet, so daß Gemäß Rg. 7 ist die Spannung V3 durch die Kombi- t
das Solenoid 31 erregt wird. Daraufhin wird der Kern 32 nation der einander gleichen Widerstände 51 und 52 auf |
angezogen, so daß die Drosselklappe 34 in einer Rieh- einen vorgegebenen Wert festgelegt. Es ist jedoch vor- 3i t
tung geschwenkt wird, bei der der Umleitungskanal 5' 15 teilhafter, wenn diese Spannung Vj eine Funktion von §'
geschlossen wird. Dadurch wird die durch den Vorver- Parametern ist, wie z. B. eine Funktion der Beschleuni- ]|.
dichter in der Maschine erzeugte Vorverdichtungswir- gungspedalstellung Θ, einer Getriebe- bzw. Gang- j|
kung gesteigert schaltstellung S, einer Fahrzeuggeschwindigkeit U und/ sf
Das heißt wenn die Geschwindigkeit des Herunter- oder der Maschinendrehzahl Ne (V3 = ί(Θ, S), ί(Θ. S, U), *
drückens des Beschleunigungspedals 10 höher als ein 20 ί(Θ, S, Ne) oder f(Q, S, U, Ne)). Ein Funktionsgenerator «|
vorgegebener Wert ist wird das Steuerdrosselventil 6 70, in den die Parameter eingegeben werden, erzeugt f
für eine vorgegebene Zeitdauer geschlossen, um damit eine entsprechende Spannung V3 als Ausgangssignal. ·/
die Verdichtung herbeizuführen. Falls während dieser Die Ausgänge des ersten Vergleichers 17, des zweiten
>'
Zeitdauer das Beschleunigungspedal 10 mit einer Ge- Vergleichers 18 und des dritten Vergleichers 50 sind an
schwindigkeit zurückgenommen bzw. zurückgestellt 25 eine logische Rechenschaltung bzw. einen Einzelbau- "
wird, die höher als eine vorgegebene Geschwindigkeit stein-Mikroprozessor 60 angeschlossen. In dem Mikro-
ist wird die Verdichtung beendet Gewünschtenfalls prozessor 60 wird das in Rg. 9 gezeigte Programm aus- 'L
kann die Verdichtung allein mittels einer Zeitgeber- geführt Im Ablauf dieser Programmausführung gibt der
schaltung beendet werden, wobei der zweite Verglei- Mikroprozessor 60 ein Ansteuerungs- bzw. Einschaltsi- ',
eher 18 und das Schaltglied 27 der Rechenschaltung 25 30 gnal an die nachgeschaltete Treiberstufe 29 ab, wenn
entfallen. In diesem Fall entfällt der mit einer strich- der erste Vergleicher 17 einen Impuls mit dem Pegel L >u t
punktierten Linie umrahmte Programmteil. erzeugt Das Ansteuerungssignal wird erzeugt, wenn die |.
Rg. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel gemäß Geschwindigkeit des Herunterdrückens des Beschleuni- S·
einer zweiten Ausgestaltung der Steuereinrichtung. Die gungspedals höher als ein vorgegebener Wert ist Wenn [?
den in Rg. 3 gezeigten Teilen entsprechenden Teile sind 35 während der Erzeugung des Ansteuerungssignals die |
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet Geschwindigkeit des Rückstellen des Beschleunigungs- %
Da die in Rg. 7 gezeigte Beschleunigungs-Erfas- pedals höher als ein vorbestimmter Wert ist so daß von |
sungsschaltung mit derjenigen nach Rg. 3 identisch ist dem zweiten Vergleicher 18 ein Signal mit dem Pegel H ;«
ist die Beschreibung dieser Schaltung weggelassen. eingegeben wird, oder alternativ die Zunahmege- Ji
Gemäß Rg. 7 ist das Beschleunigungspedal 10 funk- 40 schwindigkeit der Maschinendrehzahl oder die Fahr- |
tionell mit der Drehachse 12 des Potentiometers 11 ver- Zeugbeschleunigung höher als ein vorbestimmter Wert |;
bunden, wobei an den Ausgängen des ersten Verglei- wird, so daß von dem dritten Vergleicher 50 ein Signal f*
chers 17 und des zweiten Vergleichers 18 die gleichen mit dem Pegel L erzeugt wird, wird das Anlegen des |v
Ausgangssignale die bei dem Ausführungsbeispiel nach Ansteuerungssignals beendet £
Rg. 3 erzeugt werden. Wahlweise kann der zweite Ver- 45 Die Treiberschaltung 29 und das Steuerdrosselventil ^
gleicher 18 entfallen, so daß das Vorverdichtungs-Been- 6 sind mit denjenigen gemäß Rg. 3 identisch. $
digungssignal nur mittels eines dritten Vergleichers 50 Wenn die Geschwindigkeit des Herunterdrückens des ^
erzeugt wird, der beispielsweise auf die Maschinendreh- Beschleunigungspedals 10 höher als ein vorbestimmter 1?
zahl oder dergleichen anspricht Wert ist wird das Steuerdrosselventil 6 geschlossen, um &
Ein Meßgeber 40 für die Erfassung der Geschwindig- 50 die Vorverdichtung herbeizuführen. Wenn das Be- §,
keit der Änderung der Maschinendrehzahl weist einen schleunigungspedal 10 mit einer Geschwindigkeit frei- ^
Reed-Schalter 43, der durch einen Magneten 42 geöff- gegeben bzw. zurückgenommen wird, die höher als ein ^
net oder geschlossen wird, welcher an einer Ausgangs- vorbestimmter Wert ist oder wenn die Maschinendreh- V
welle 41 der Maschine befestigt ist einen Frequenz/ zahl-Zunahmegeschwindigkeit oder die Fahrzeugbe-
Spannungs- bzw. //V-Wandler 44, der die Frequenz des 55 schleunigung höher als ein vorbestimmter Wert wird,
öffnens bzw. Schließens des Reed-Schalters 43 in eine wird das Steuerdrosselventil 6 wieder geöffnet, um die
Spannung umsetzt, und ein Differenzierglied 45 zum Vorverdichtung zu beenden. Gewünschtenfalls kann ge-
Differenzieren des Ausgangssignals des #V-Wandlers maß den vorstehenden Ausführungen durch Weglassen
44 auf. Das Differenzierglied 45 weist einen Kondensa- des zweiten Vergleichers 18 die Vorverdichtung allein
tor 46 und einen Widerstand 47 auf. An einem Verbin- 60 dann beendet werden, wenn die Maschinendrehzahl-Zu-
dungspunkt 49 zwischen dem Widerstand 47 und einem nahmegeschwindigkeit höher als ein vorbestimmter
Widerstand 48, die einander gleich sind, wird durch Tei- Wert wird. In diesem Fall wird das in Rg. 9 gezeigte
lung der Stromversorgungsspannung die Spannung Programm unter Weglassen des mit einer strichpunk-
Vdd/2 gebildet tierten Linie umrahmten Schrittes ausgeführt
Die Teilspannung Voo/2 wird ständig an den invertie- 65 In Rg. 10 ist eine durch Messungen erhaltene Maschi-
renden Eingang des dritten Vergleichers 50 angelegt an nendrehmoment-Kurve b aufgetragen, wobei die Vor-
dessen nicht invertierenden Eingang eine Spannung V3 verdichtung sofort beendet wurde, nachdem die Ma-
angelegt ist die durch Teilung mittels Widerständen 51 schinendrehzahl-Zunahmegeschwindigkeit einen vor-
bestimmten Wert erreicht hatte. Ferner sind in Fig. 10 Maschinendrehmoment-Kurven a und c gezeigt, die auf
Messungen bei einer früheren bzw. einer späteren Beendigung der Vorverdichtung beruhen. Die Punkte A
und B entsprechen jeweils dem Beginn der Vorverdich- s
tung bzw. der Beendigung der Beschleunigung.
Die Kurven zeigen, daß bei diesem Ausführungsbeispiel der Vorverdichter-Steuereinrichtung die Vorverdichtung
geringfügig vor dem Punkt B beendet wird. Daher kann eine ideale Beschleunigung erzielt werden
und eine unnötige Beschleunigungspedalbetätigung vermieden werden, wie sie bei herkömmlichen Einrichtungen
gewöhnlich vorgenommen wurde, wenn die Beschleunigung unzureichend war. Eine vorzeitige Beendigung
der Vorverdichtung bewirkt einen Beschleuni- ts gungsabfall, so daß das Beschleunigungspedal noch einmal
betätigt werden muß. Eine verspätete Beendigung der Vorverdichtung bewirkt einen übermäßigen Kraftstoffverbrauch
und ungünstige Fahrleistungs- bzw. Vorverdichterbetriebs-Kennlinien.
Der Vorverdichter bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen ist ein Flügelrad- bzw. Roots·
Gebläse (Volumen-Verdichter), das mit dem Maschinenausgangsdrehmoment
direkt abgetrieben wird. Alternativ kann der Vorverdichter ein allgemein als Tür- ?s
bolader bezeichneter Turbinen-Verdichter gemäß der Darstellung in Fig. 11 sein.
In Fig. 11 ist ein Turbolader mit einem Einlaßverdichter
bzw. Einlaß-Turbinenverdichter 83 und einer hierzu koaxialen Abgasturbine 82 gezeigt Der in eine.m Ein- χ
laßkanai 81 stromab eines Luftfilters 80 eingesetzte Einlaßverdichter 83 wird von der Abgasturbine 82 ange·
trieben. In einem Auslaßkanal 84 ist ein Abgasumleitkanal 85 gebildet, der die Abgasturbine 82 umgeht In dem
Abgasumleitungskanal 85 ist ein Abgasventil 86 zur Steuerung der Strömungsgeschwindigkeit der Vorverdichtungsluft
eingesetzt. Das Abgasventil 86 wird durch die Drehung eines Elektromotors 92 (wie beispielsweise
eines Schrittmotors) geöffnet oder geschlossen, wobei der Motor durch das Eingangssignal einer Treiberschaltung
29' angetrieben wird.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
.
so
ts
Claims (7)
1. Einrichtung zum Steuern der Aufladung einer 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn-Brennkraftmaschine
für Fahrzeuge, mit einer Er- zeichnet, daß die Funktion als zusätzliche Paramemittlungseinrichtung
zum Ermitteln der Geschwin- 5 ter die Maschinendrehzahl (Ne) und/oder die Fahrdigkeit
der Änderung der Beschleunigungspedal- Zeuggeschwindigkeit enthält.
stellung oder der Drosselöffnung, einer mit dem
Ausgang der Ermittlungseinrichtung verbundenen Beschreibung
Verarbeitungseinrichtung zum Verarbeiten des
Verarbeitungseinrichtung zum Verarbeiten des
Ausgangssignals der Ermittlungseinrichtung und 10 Die Erfindung betrifft eine Einrichtung gemäß dem
einer an den Ausgang der Verarbeitungseinrich- Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
tung angeschlossenen Stellvorrichtung zum Ver- In der DE-OS 31 35 691 ist bei einer Aufladungsstellen eines Steuerelements eines Vorverdichters Steuereinrichtung die Möglichkeit angesprochen, das entsprechend dem Ausgangssignal der Verarbei- Bypass-Ventil der Turbolader-Turbine auch in Abhäntungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß 15 gigkeit von der Geschwindigkeit der Fahrpedalbewedie Verarbeitungseinrichtung (17, 25; 17, 60) eine gung zu steuern, um eine hohe Fahrzeugbeschleunigung Vergleichsschaltung (17), die mit dem Ausgang der zu erreichen. In den gezeigten Ausführungsbeispielen Ennittlungseinrichtung (11 bis 16) verbunden ist ist diese Idee allerdings nicht realisiert, sondern es wird und das Ermittlungseinrichtungs-Ausgangssignal das Bypass-Ventil der Turbine u. a. nur in Abhängigkeil mit einem Schwellwert (V\) vergleicht, aufweist 20 von der jeweiligen Winkelstellung, nicht aber der Win- und ein den Vorverdichter aktivierendes, der Stell- kelgeschwindigkeit des Fahrpedals, nach entsprechenvorrichtung (29) zuführbares Vorverdichtungssi- der Kennlinienumformung gesteuert
gnal erzeugt, wenn die Beschleunigungspedalstel- Weiterhin ist aus der JP-OS 56-1 41 020 eine Vorverlungs- oder Drosselöffnungs-Änderungsgeschwin- dichtersieuerung bekannt, bei der das Steuerelement digkeit den Schwellwert (Vi) erreicht, sowie nach 25 des Vorverdichters in Abhängigkeit von der Drehzahl, der Erzeugung des Vorverdichtungssignals ein dem Ladedruck, der Ansaugtemperatur und der Win-Vorverdichtungs-Beendigungssignal nach Ablauf kelstellung (nicht der Winkelgeschwindigkeit) des Beeines vorbestimmten Zeitintervalls und/oder in Ab- schleunigungspedals gesteuert wird. Diese Parameter hängigkeit von der Geschwindigkeit der Maschi- werden einer elektrischen Rechenschaltung zugeführt, nendrehzahlzunahme oder der Rückkehrgeschwin- 30 die über ein Stellglied das Steuerelement steuert. Diese digkeit des Beschleunigungspedals (10) erzeugt Ausgestaltung weist den Nachteil auf, daß der Betrieb
tung angeschlossenen Stellvorrichtung zum Ver- In der DE-OS 31 35 691 ist bei einer Aufladungsstellen eines Steuerelements eines Vorverdichters Steuereinrichtung die Möglichkeit angesprochen, das entsprechend dem Ausgangssignal der Verarbei- Bypass-Ventil der Turbolader-Turbine auch in Abhäntungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß 15 gigkeit von der Geschwindigkeit der Fahrpedalbewedie Verarbeitungseinrichtung (17, 25; 17, 60) eine gung zu steuern, um eine hohe Fahrzeugbeschleunigung Vergleichsschaltung (17), die mit dem Ausgang der zu erreichen. In den gezeigten Ausführungsbeispielen Ennittlungseinrichtung (11 bis 16) verbunden ist ist diese Idee allerdings nicht realisiert, sondern es wird und das Ermittlungseinrichtungs-Ausgangssignal das Bypass-Ventil der Turbine u. a. nur in Abhängigkeil mit einem Schwellwert (V\) vergleicht, aufweist 20 von der jeweiligen Winkelstellung, nicht aber der Win- und ein den Vorverdichter aktivierendes, der Stell- kelgeschwindigkeit des Fahrpedals, nach entsprechenvorrichtung (29) zuführbares Vorverdichtungssi- der Kennlinienumformung gesteuert
gnal erzeugt, wenn die Beschleunigungspedalstel- Weiterhin ist aus der JP-OS 56-1 41 020 eine Vorverlungs- oder Drosselöffnungs-Änderungsgeschwin- dichtersieuerung bekannt, bei der das Steuerelement digkeit den Schwellwert (Vi) erreicht, sowie nach 25 des Vorverdichters in Abhängigkeit von der Drehzahl, der Erzeugung des Vorverdichtungssignals ein dem Ladedruck, der Ansaugtemperatur und der Win-Vorverdichtungs-Beendigungssignal nach Ablauf kelstellung (nicht der Winkelgeschwindigkeit) des Beeines vorbestimmten Zeitintervalls und/oder in Ab- schleunigungspedals gesteuert wird. Diese Parameter hängigkeit von der Geschwindigkeit der Maschi- werden einer elektrischen Rechenschaltung zugeführt, nendrehzahlzunahme oder der Rückkehrgeschwin- 30 die über ein Stellglied das Steuerelement steuert. Diese digkeit des Beschleunigungspedals (10) erzeugt Ausgestaltung weist den Nachteil auf, daß der Betrieb
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- des Vorverdichters nicht optimal ist, da entweder eine
zeichnet, daß die Verarbeitungseinrichtung (25) ei- unnötige Vorverdichtung mit entsprechendem Kraftne
Zeitgeberschaltung (26) aufweist stoffverbrauch erfolgt oder aber eine für gewünschte
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- 35 hohe Fahrzeugbeschleunigung nicht ausreichende Vorzeichnet,
daß die Zeitgeberschaltung (26) eine mo- Verdichtungsleistung bereitgestellt wird.
nostabile Kippstufe mit einer Zeitkonstante auf- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einweist,
die dem vorbestimmten Zeitintervall ent- richtung zum Steuern der Aufladung gemäß dem Oberspricht,
begriff des Patentanspruchs 1 derart auszugestalten.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch 40 daß eine gute Anpassung der Aufladung an das gegekennzeichnet,
daß der Ausgang der Zeitgeber- wünschte Fahrzeugverhalten und damit ein genaues schaltung (26) mit einem Eingang eines Schaltglieds Ansprechen auf die Beschleunigungsanforderungen des
(27) verbunden ist, an dessen anderem Eingang das Fahrers erreichbar ist.
Ausgangssignal einer weiteren Vergleichsschal- Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil
tung (18, 21, 22) anliegt, welche die Geschwindig- 45 des Patentanspruchs 1 genannten Merkmalen gelöst,
keit der Beschleunigungspedal-Stellungsänderung Bei der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung weist
mit einem zweiten Schwellwert (V2) vergleicht und somit die Verarbeitungseinrichtung eine Vergleichs-
dem Schaltglied (27) das Ausgangssignal zuführt, schaltung zum Vergleich der Geschwindigkeit der Be-
wenn die Geschwindigkeit der Beschleunigungspe- schleunigungspedal- oder Drosselöffnungs-Änderung
dal-Stellungsänderung gleich dem negativen zwei- 50 mit einem Schwellwert auf und erzeugt lediglich ober-
ten Schwellwert (V2) oder niedriger wird. halb des Schwellwerts ein den Vorverdichter aktivieren-
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, des Vorverdichtungssignal. Damit ist sichergestellt, daß
dadurch gekennzeichnet, daß eine Meßeinrichtung lediglich dann, wenn eine hohe Fahrzeugbeschleuni-(40,
45) zum Erfassen der Maschinendrehzahl-Zu- gung erwünscht ist, der Vorverdichter zugeschaltet und
nahmegeschwindigkeit und eine dritte Vergleichs- 55 damit maximale Fahrzeugbeschleunigung erreicht wird,
schaltung (50,51,52) zum Vergleichen der Maschi- Die Abschaltung des Vorverdichters erfolgt dann nach
nendrehzahl-Zunahmegeschwindigkeit mit einem Ablauf eines vorbestimmten Zeitintervalls und/oder in
dritten Schwellwert (V3) vorgesehen sind, wobei Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der Maschinendie
Verarbeitungseinrichtung (60) das Vorverdich- drehzahlzunahme oder der Rückkehrgeschwindigkeit
tungs-Beendigungssignal entsprechend einem Aus- 60 des Beschleunigungspedals, so daß auch eine Inaktiviegangssignai
der dritten vergleichsschaltung (5ü, 5i, rung des Vorverdichters zuverlässig erreicht wird. Da-52)
erzeugt. mit befindet sich vorteilhaft der Vorverdichter nur dann
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn- in Betrieb, wenn dies erforderlich ist.
zeichnet, daß der dritte Schwellwert (V3) von der Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in
Beschleunigungspedalstellung (Θ) und/oder der 65 den Unteransprüchen angegeben.
Gangschaltstellung (S^ abhängt. Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausfüh-
7. Einrichtung nach Anspruch b, dadurch gekenn- rungsbcispiclcn unter Bezugnahme auf die Zeichnung
zeichnet, dal.! der drille Sehwellwcrl (V\) als luink- näher crliiiiicrt.
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