DE340456C - Papierbeschneidemaschine - Google Patents
PapierbeschneidemaschineInfo
- Publication number
- DE340456C DE340456C DE1920340456D DE340456DD DE340456C DE 340456 C DE340456 C DE 340456C DE 1920340456 D DE1920340456 D DE 1920340456D DE 340456D D DE340456D D DE 340456DD DE 340456 C DE340456 C DE 340456C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lever
- spring
- cutting machine
- paper cutting
- press beam
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/01—Means for holding or positioning work
- B26D7/02—Means for holding or positioning work with clamping means
- B26D7/025—Means for holding or positioning work with clamping means acting upon planar surfaces
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
- Papierbeschneidemaschine. Papierbeschneidemaschinen mit selbsttätiger Pressung für verschiedene Stoßhöhen, bei welchen eine Feder unter Vermittlung eines Hebelgestänges auf den Preßbalken wirkt, sind bekannt. Sie weisen jedoch den Nachteil auf, daß den Federn ganz erhebliche Abmessungen verliehen werden mußten, um den erforderlichen Druck - zu erzielen. Die Maschinen wurden dadurch teuer und durch die erforderlichen Übersetzungen zu vielteilig.
- Die vorliegende Neuerung gestattet eine einfache übersichtliche und billige Maschine dieser Art zu bauen. Die Neuerung besteht darin, daß die Zugstange des Preßbalkens im Drehpunkt eines zweiarmigen Hebels angreift, an dessen einem Ende die Zugstange des Messers und an dessen anderem Ende die Preßfeder angreift. Hierbei wird zweckmäßig der Hub des an der Feder angreifenden Endes des Hebels in Richtung der Wirkung der Feder durch einen Anschlag begrenzt. Bei.' dieser neuen Anordnung wechselt der Drehpunkt des Hebels beim Arbeiten der Maschine. So lange der Preßbalken beim Abwärtsgang den Stapel noch nicht erreicht hat, schwingt der Hebel um das Ende, an welchem die Feder angreift. Sobald jedoch der Preßbalken an seinem weiteren Abwärtsgange gehindert wird, wird der Punkt, an welchem die Zugstangen zum Preßbalken angreifen, zum Drehpunkt und die weitere Bewegung des Hebels dient zum Spannen der Feder.
- Die Vorrichtung ist sehr einfach, vor allem enthält sie keinerlei Zahnräder oder verzahnte sich aufeinander abwälzende Hebel, deren Herstellung und Einbau umständlich ist. Dabei hat sie eine sehr günstige Wirkung, weil die Zugkraft in den Zugstangen zum Preßbalken immer die Summe der an den beiden Enden auf den Heb.A wirkenden Kräfte ist. Auch ist hierbei die Beanspruchung der Teile im Verhältnis zum Preßdruck klein. Die zwangläufige Auf- und Abbewegung des einen Hebelendes wird zweckmäßig unmittelbar von der Antriebswelle für den Messerbalken abgeleitet, wodurch der Bau der Maschine weiter vereinfacht wird. Um der Feder dauernd eine gewisse Spannung geben zu können, so daß auch sehr niedrige Stöße genügend fest eingespannt werden können, wird ein Anschlag angebracht. welcher die Schwingung des Hebels in Richtung der Federwirkung begrenzt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Fig. z zeigt die Maschine bei höchster Messer-und Preßbalkenstellung. Fig. 2 stellt die Maschine bei tiefster Messerstellung und hohem Stoß und Fig. 3 bei tiefster Messerstellung und sehr niedrigem Stoß dar.
- Die Messerantriebswelle a ist im Maschinengestell gelagert. Außer den beiden Kurbelzapfen b, an welchen die Zugstangen c für den Messerbalken d 'angreifen, sind darauf noch die Exzenter e befestigt: An diesen sind in Augen f die Hebel g angelenkt. An den änderen Enden der Hebel greifen die Druckfedern la an, welche sich mit ihren anderen Enden gegen die festen Anschläge i stemmen. Von den Augen k in der Mitte der Hebel g führen die Zugstangen l nach dem Preßbalkenist. Um einen festen Drehpunkt ia schwingende Arme o greifen ebenfalls an den Augen k än. Sie dienen zur Führung des Hebels in seiner Schwingebene. Unter den Enden der Hebel g, an welchen die Federn h angreifen, sind Anschläge P angeordnet, welche den Hub der Hebel g begrenzen und auf welche sich diese dabei mit Rollen q stützen. Den Federn h kann infolgedessen auch eine Anfangsspannung gegeben werden.
Claims (2)
- PATENT-ANSPIzÜcHE: r. Papierbeschneidemaschine mit selbsttätiger Pressung für verschiedene Stoßhöhen, bei welcher eine Feder unter Vermittlung eines Hebelgestänges auf den Preßbalken wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (l) des Preßbalkens (na) im Drehpunkt eines zweiarmigen Hebels (g) angreift, an dessen einem Ende die Zugstange des Messers und an dessen anderem Ende die Preßfeder (h) angreift.
- 2. Papierbeschneidemaschine nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub des an der Feder (h) angreifenden Endes des Hebels (g) in Richtung der Wirkung der Feder durch einen Anschlag begrenzt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE340456T | 1920-01-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE340456C true DE340456C (de) | 1921-09-09 |
Family
ID=6227217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920340456D Expired DE340456C (de) | 1920-01-22 | 1920-01-22 | Papierbeschneidemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE340456C (de) |
-
1920
- 1920-01-22 DE DE1920340456D patent/DE340456C/de not_active Expired
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