DE3404992C2 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B3/00—Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
- E02B3/04—Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
- E02B3/06—Moles; Piers; Quays; Quay walls; Groynes; Breakwaters ; Wave dissipating walls; Quay equipment
- E02B3/062—Constructions floating in operational condition, e.g. breakwaters or wave dissipating walls
- E02B3/064—Floating landing-stages
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Bridges Or Land Bridges (AREA)
- Revetment (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schwimmkörper zum Einsatz als
Schwimmsteg, Badeinsel, Bootssteg o. dgl., bestehend aus einem
im Wasser schwimmenden, zu verankernden Körper.
Bekannte Schwimmstege, Bootsstege o. dgl. bestehen im allgemeinen
aus Holz, wobei diese entweder durch Auftriebstonnen schwimmun
fähig gemacht oder fest mit dem Gewässergrund verankert sind.
Derartige Konstruktionen werden auch in Schwimmbädern oder in
Seen als Badeinseln verwendet. Die örtliche Positionierung ge
schieht bei Schwimmstegen durch Verankerung bzw. durch Be
festigung mittels Stahlseilen, Ketten o. dgl.
Die bekannten Einrichtungen haben den Nachteil, daß sowohl der
Holzwerkstoff als auch die zusätzlichen Auftriebskörper einem
starken Verschleiß durch Witterungseinflüsse und durch das Wasser
unterzogen sind. Dies gilt insbesondere für festverankerte Stege
mit schwankendem Wasserspiegel. Dementsprechend verrotten der
artige Schwimmkörper in relativ kurzer Zeit bzw. sie werden sehr
schnell unansehnlich.
Bei festverankerten Bootsstegen mit starrer Stegoberfläche wirken
sich Wasserspiegelschwankungen und Wellengang ebenfalls hinsicht
lich der Bootsbefestigung negativ aus, d. h. die Boote können
beschädigt werden oder abreißen.
Bei als Badeinseln verwendeten Schwimmkörpern ist es oft von
Nachteil, daß eine exakt vorherbestimmbare Einsinktiefe des
Schwimmkörpers infolge der unregelmäßigen geometrischen Form
gebung des Schwimmkörpers bzw. der Auftriebselemente schlecht
vorherbestimmbar ist. Hierbei spielt natürlich das belastende Ge
wicht eine zusätzliche Rolle.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schwimmkörper zu
schaffen, der die geschilderten Nachteile nicht aufweist und der
kostengünstig und technisch einfach herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Schwimmkörper der ein
leitend bezeichnenden Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Schwimmkörper als geschlossener Quader ausgebildet ist, mit
einem inneren Kern als Auftriebskörper und einer den Auftriebs
körper umschließenden Leichtbetonhülle aus Blähton o. dgl.
Die Erfindung hat gegenüber den bekannten Schimmstegen, Boots
stegen, Badestegen usw. den Vorteil, daß mittels weitgehend ver
rottungsfesten Materialien ein Arbeitsgerät geschaffen wurde,
welches mit ebenen Außenflächen leicht und kostengünstig her
stellbar ist und bezüglich seiner Lebensdauer gegen Umweltein
flüsse weitgehend unempfindlich ist. Dabei wird durch die
glatten Außenflächen ein formschönes Design erzielt und auch die
Verletzungsgefahr bzw. Beschädigungsgefahr ist vermindert.
Aufgrund der großen Masse liegen derartige Schwimmstege auch bei
Wellengang ruhig im Wasser.
Die Erfindung geht von der bekannten Erkenntnis aus, daß das
Gesamtgewicht des Schwimmkörpers einschließlich der aufliegenden
Last gleich dem Gewicht der verdrängten Flüssigkeitsmenge ist.
Aus diesem technischen Zusammenhang läßt sich bei vorgegebenen
Außenmaßen des Schwimmkörpers die Eintauchtiefe sehr exakt be
rechnen. Darüber hinaus kann die Eintauchtiefe durch zusätzliche
Gewichte, z. B. auch durch zusätzlichen Leichtbeton vergrößert
oder durch zusätzlichen Auftriebskörper verkleinert werden. Der
erfindungsgemäße Schwimmkörper eignet sich deshalb zur genauesten
Verlegung derartiger Schwimmstege, Badeinseln usw.
In den Unteransprüchen sind weitere Maßnahmen zur Lösung der er
findungsgemäßen Aufgabe bzw. zur vorteilhaften Weiterbildung und
Verbesserung der erfindungsgemäßen Aufgabe vorgesehen.
Gemäß der vorteilhaften Ausbildung nach Unteranspruch 2 wird als
Auftriebskörper ein Hartschaum, z. B. Styropor o. dgl. verwendet,
wobei dieser in eine wasserdichte Kunststoffolie eingeschweißt
wird. Die Kunststoffolie empfiehlt sich, da die Leichtbetonhülle
nicht in vollem Umfang den Hartschaum-Auftriebskörper vor dem
Wasser abisolieren kann.
An Stelle eines Auftriebskörpers aus Hartschaum kann auch ein mit
Luft gefüllter Polyesterbehälter verwendet werden. Die Polyester
schale kann vollständig wasserdicht ausgeführt sein, so daß hier
ebenfalls ein verrottungsfreier Schwimmkörper geschaffen wird.
Selbstverständlich sind auch noch andere Auftriebskörper aus
anderen Materialien einsetzbar, soweit sie sich als Auftriebs
körper eignen.
Gemäß der Ausgestaltung nach Unteranspruch 4 wird das Gesamtge
wicht des Schwimmkörpers derart gewählt, daß bei vorgegebenen
äußeren Abmessungen das eintauchende Volumen des Schwimmkörpers
ca. 2/3 des Gesamtvolumens entspricht. Diese vorteilhafte Aus
gestaltung bewirkt, daß 2/3 des Schwimmstegs eingetaucht sind,
während 1/3 die Wasseroberfläche überragt.
Zur Erzeugung eines längeren Schwimmstegs bzw. Bootsteges, An
legesteges oder sonstigen Hafen- oder Uferstegen ist vorgesehen,
daß diese über eine Art Klavierbandscharnier miteinander verbind
bar sind. Dies hat den Vorteil, daß die einzelnen Schwimmkörper
gegeneinander bei Wellengang auf und ab schwingen können und kein
starres Gebilde darstellen. Hierdurch wird die Haltbarkeit der
artiger Stege wesentlich verbessert.
Ein vorteilhaftes und zweckmäßiges Ausführungsbeispiel der Er
findung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgen
den Beschreibung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Schwimm
körper,
Fig. 2 eine Zusammenstellung mehrerer Schwimmstege in Drauf
sicht und
Fig. 3 die Verbindungsart zwischen zwei Schwimmstegen.
Der in Fig. 1 dargestellte Schwimmkörper 10 ist als Quader 11
aufgebaut. Der in sich geschlossene Körper hat beispielsweise
eine Länge von 1 = 5,60 m, eine Breite von b = 1,80 m und eine
Höhe von h = 57 cm. Selbstverständlich können auch andere Ab
maße und Formen gewählt werden.
Der Schwimmkörper 10 besteht aus einem inneren Auftriebskörper 12
der in Fig. 1 als Hartschaumkörper ausgebildet ist. Bei Ver
wendung von Hartschaum wird dieser von einer wasserdichten
Kunststoffolie 13 umschlossen, damit kein Wasser in den Hart
schaum eindringen kann.
Die äußere Hülle des Schwimmkörpers 10 wird durch einen Leicht
betonmantel 14 gebildet, die den Auftriebskörper vollständig um
gibt. Die Leichtbetonhülle 14 besteht aus einem Beton mit Leicht
zuschlägen wie er unter der Bezeichnung Blähton oder auch Bims,
Schaumbeton bekannt ist. Die Dichte dieses Leichtbetons kann
zwischen 1,0 bis 1,5 g/cm3 eingestellt werden. Hierdurch kann
auch das Gewicht des Schwimmkörpers beeinflußt werden. Die Dicke
der Leichtbetonhülle beträgt 5-15 cm. Zur Einstellung des
Tiefgangs des Schwimmstegs kann das Gewicht durch die Leichtbe
tonhülle variiert werden, wobei dies wiederum von der Formgebung
des Schwimmkörpers abhängt.
Im oberen Bereich 15 des Schwimmkörpers 10 weist die Leichtbe
tonhülle 14 einen Absatz 16 auf, d. h. die Betonhülle kragt im
Normalfall über den Grundkörper hinaus. Dieser Absatz dient als
Anstoßkante bzw. Befestigungskante zu weiteren Schwimmkörpern und
verleiht ihm eine gewisse Bewegungsfreiheit.
In Fig. 1 ist mit 17 die Wasseroberfläche schematisch darge
stellt.
In Fig. 2 sind mehrere Schwimmkörper 10 über Scharniere 18 mit
einander verbunden. Diese Scharniere 18 sind nach Art eines
Klavierbandscharniers aufgebaut, wie dies in Fig. 3 dargestellt
ist. Hierzu werden an zwei Flachstahleisen 19 jeweils Rohrab
schnitte 20 hinsichtlich der Längsrichtung des Scharniers ab
wechselnd angeschweißt. Die Schweißnähte sind mit 21 schematisch
dargestellt. Ein innerer Rundstab 22 verbindet dann die einzelnen
Rohrabschnitte und setzt das Gelenk zusammen. Das Scharnier wird
über Schrauben bzw. Bolzen 23 im Leichtbeton verankert.
In den Fig. 1 und 2 sind weiterhin seitlich Bügel 24
verankert, die zur Aufnahme von Befestigungspfählen 25 dienen,
die in den Boden 26 eingerammt sind. Hierdurch kann sich der
Schwimmsteg bei Wellengang bzw. Wasserspiegelschwankungen auf
und ab bewegen ohne seine Lage im übrigen zu verändern.
Claims (6)
1. Schwimmkörper zum Einsatz als Schwimmsteg, Badeinsel,
Bootssteg o. dgl., bestehend aus einem im Wasser schwimmenden, zu
verankernden Körper, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimm
körper (10) als geschlossener Quader (11) ausgebildet ist, mit
einem inneren Kern als Auftriebskörper (12) und einem den Auf
triebskörper (12) umschließenden Betonmantel (14)
aus Leichtbeton.
2. Schwimmkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Auftriebskörper (12) aus Hartschaum besteht, der mit
einer wasserdichten Kunststoffolie (13) ummantelt ist und daß ein
Leichtbeton aus Blähton o. dgl. mit einer Dichte von 1 bis 1,5 g/cm3
verwendet wird.
3. Schwimmkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Auftriebskörper (12) aus einem luftumschließenden
Polyesterbehälter o. dgl. besteht.
4. Schwimmkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gewicht des Schwimmkörpers (10) zuzüglich dem Lastgewicht
derart gewählt wird, daß das eintauchende Volumen des Schwimm
körpers ca. 2/3 des Gesamtvolumens entspricht.
5. Schwimmkörper nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schwimmstege
(10) über eine Art Klavierbandscharnier (18) zu einem Steg zu
sammenfügbar sind.
6. Schwimmkörper nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich am Schwimm
körper Aufnahmebügel (24) für Befestigungspfähle (25) bzw. Be
festigungsösen vorgesehen sind.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE19843404992 DE3404992A1 (de) | 1984-02-11 | 1984-02-11 | Schwimmsteg |
| PCT/EP1985/000046 WO1985003538A1 (fr) | 1984-02-11 | 1985-02-08 | Passerelle flottante |
| EP19850901395 EP0170701A1 (de) | 1984-02-11 | 1985-02-08 | Schwimmsteg |
| EP85101345A EP0152074A1 (de) | 1984-02-11 | 1985-02-08 | Schwimmsteg |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843404992 DE3404992A1 (de) | 1984-02-11 | 1984-02-11 | Schwimmsteg |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3404992A1 DE3404992A1 (de) | 1985-08-14 |
| DE3404992C2 true DE3404992C2 (de) | 1992-02-20 |
Family
ID=6227515
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843404992 Granted DE3404992A1 (de) | 1984-02-11 | 1984-02-11 | Schwimmsteg |
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| Country | Link |
|---|---|
| EP (2) | EP0152074A1 (de) |
| DE (1) | DE3404992A1 (de) |
| WO (1) | WO1985003538A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29814581U1 (de) * | 1998-08-14 | 1999-09-23 | Meichle, Clemens, 88090 Immenstaad | Schwimmsteg für Wasserfahrzeuge |
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|---|---|---|---|---|
| DE102017130811B4 (de) * | 2017-12-20 | 2020-06-25 | Michael Jaenicke | Modul, Anordnung und Verfahren zum Bau einer schwimmenden Plattform |
| DE102020119906A1 (de) | 2020-07-28 | 2022-02-03 | VSG mbH & Co. Energie Nord KG | Umweltfreundlicher Schwimmkörper mit verbesserten Auftriebseigenschaften und erhöhter Kippstabilität |
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| US4028899A (en) * | 1976-01-14 | 1977-06-14 | Carmichael Iii Daniel A | Anchoring system for a floating dock |
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-
1984
- 1984-02-11 DE DE19843404992 patent/DE3404992A1/de active Granted
-
1985
- 1985-02-08 EP EP85101345A patent/EP0152074A1/de not_active Withdrawn
- 1985-02-08 WO PCT/EP1985/000046 patent/WO1985003538A1/de not_active Ceased
- 1985-02-08 EP EP19850901395 patent/EP0170701A1/de not_active Withdrawn
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| EP0152074A1 (de) | 1985-08-21 |
| WO1985003538A1 (fr) | 1985-08-15 |
| EP0170701A1 (de) | 1986-02-12 |
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Legal Events
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