DE3408059C2 - Wagenheber mit einer Handkurbel - Google Patents

Wagenheber mit einer Handkurbel

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DE3408059C2
DE3408059C2 DE19843408059 DE3408059A DE3408059C2 DE 3408059 C2 DE3408059 C2 DE 3408059C2 DE 19843408059 DE19843408059 DE 19843408059 DE 3408059 A DE3408059 A DE 3408059A DE 3408059 C2 DE3408059 C2 DE 3408059C2
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hand
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crank
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Expired
Application number
DE19843408059
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DE3408059A1 (de
Inventor
Bernd 7066 Baltmannsweiler Heugel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00—Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/08—Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Wagenheber mit einer Handkurbel und einem an deren abgewinkelten freien Ende angebrachten Handknauf. Zur platzsparenden Unterbringung des Wagenhebers im Fahrzeug ist der Handknauf auf dem freien Ende der Handkurbel axial zwischen einer Ablagestellung und einer Arbeitsstellung verschiebbar. Der Handknauf kann durch eine Feder selbsttätig in Richtung auf die Arbeitsstellung vorgespannt sein, wobei als Federn eine vorzugsweise korrosionsbeständige Schraubenfeder, ein aus Kunststoff bestehender Faltenbalg oder ein schlauchartiger Schaumstoffkörper aus elastischem Material verwendet werden kann.

Description

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Die Erfindung betriffft einen Wagenheber mit einer Handkurbel nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, wie er beispielsweise aus dem DE-GM 75 07 439 bekannt hervorgeht
Wagenheber gehören mit zur standardmäßigen Bordausrüstung eines Kraftfahrzeuges und sollen, weil sie relativ selten benötigt werfen, mc-liehst platzsparend auf dem Fahrzeug verstaut werden. Wegen der vom Wagenheber abragenden Teile, wie 7 B. Handknauf der Kurbel oder Tragarm stößt das Bemühen einer platzsparenden Gestaltung des Wagenhebers sehr bald auf Grenzen.
Der vorbekannte Wagenheber nach der eingangs zitierten Literaturstelle sieht vor, das letzte abgewinkelte, den Handknauf tragende Teil der Handkurbel um eine parallel zum Arm der Handkurbel liegende Schwenkachse in eine gegenüber der Arbeitsstellung des Handknaufes abgewinkelte Ebene zu verschwenken, so daß der Wagenheber beim Ablegen weniger Platz benötigt. Nachteilig an dieser Verschwenkbarke.it des letzten abgewinkelten Teils der Handkurbel ist, daß dadurch die Handkurbel konstruktiv relativ aufwendig und in der Herstellung somit relativ teuer ist und daß außerdem die Handhabung erschwert wird, weil entweder Sperren zum Aufheben der Verschwenkbarkeit beim Arbeiten mit dem Wagenheber vorgesehen werden müssen, wodurch die Herstellung der Handkurbel noch komplizierter wird; bei weggelassener Schwenksperre muß durch eine entsprechende starre Halterung des Handknaufes in der Hand beim Arbeiten mit dem Wagenheber die Verschwenkung manuell behindert werden, was ebenfalls die Handhabung des Wagenhebers erschwert. Es ist hierbei zu berücksichtigen, daß derartige Wagenheber auch von technisch völlig ungeübten Personen und unter ungünstigen Arbeitsbedingungen sicher bedient werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ausgehend von dem vorbekannten Wagenheber diesen dahingehend zu verbessern, daß in fertigungsgünstiger Weise eine betriebssichere Arbeitsstellung und eine platzsparende Ablagestellung des Handknaufes herbeiführbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch I gelöst.
Zweckmäßigerweise kann die Arbeitsstellung des Handkriaufes selbsttätig durch eine Feder herbeigeführt werden; die Ablagestellung wird entgegen der Federkraft durch die den Ablageraum des Wagenhebers begrenzenden Wandungen herbeigeführt.
Die Erfindung ist anhand verschiedener in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele nachfolgend noch kurz erläutert; dabei zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Wagenhebers,
F i g. 2 und 3 das freie Ende der Handkurbel des Wagenhebers nach F i g. 1 in Arbeitsstellung (F i g. 2) bzw. in Ablagestellung (F i g. 3) und
F i g. 4 und 5 zwei weitere modifizierte Ausführungsbeispiele einer Handkurbel mit durch Federkraft in die Arbeitsstellung geschobenem Handknauf.
Der in F i g. 1 gezeigte Wagenheber 1 besteht im wesentlichen aus einem Standbein 2 mit Fuß 4, einem Tragarm 3 und einem Getriebe 5 mit Handkurbel 6. Mit der Handkurbel 6 läßt sich über das Getriebe 5 ein Spindeltrieb antreiben, der im Innern des Standbeines 2 angeordnet ist und den Tragarm 3 kraftübersetzend anhebt
An dem freien abgewinkelten Ende 7 der Handkurbel 6 ist ein Handknauf 8 drehbar angeordnet, der in den F i g. 1 und 3 in der platzsparenden Ablagestellung gezeigt ist bei der er axial sehr nah an den vertikal verlaufenden Teil der Handkurbel 6 herangerückt ist
Beim Arbeiten mit dem Wagenheber in der Ablagestellung des Handknaufes 8 auf dem freien Ende besteht die Gefahr, daß Daumen oder Zeigefinger beim Verschwenken der Handkurbel 6 zwischen dem Kurbelarm und dem Handknauf eingeklemmt werden. Um dies zu vermeiden, ist der Handknauf 8 auf dem freien Ende 7 der Handkurbel 6 axial beweglich gelagert, so daß er in die in Fig.2 daigestellte Arbeitsstellung verschoben werden kann, wo diese Einklemmungsgefahr nicht mehr besteht
In fertigungsgünstiger Weise enthält das freie Ende 7 der Handkurbel 6 eine Eindrehung 9 definierter axialer Länge und radialer Tiefe von beispielsweise etwa 4Ao mm. In diese Eindrehung 9 ragt ein Innenbund 11 in der Bohrung des aus Kunststoff bestehenden Handknaufes 8 ein. Wegen der radial relativ kleinen Abmessungen der Eindrehung 9 bzw. des Innenbundes 11 läßt sich der Handknauf 8 durch gewaltsames axiales Aufschieben auf das freie Ende montieren, wobei die Fase 10 am äußersten Ende ein solches verletzungsfreies Aufschieben begünstigt. Dadurch, daß der Innenbund 11 axial wesentlich kürzer ist als die Eindrehung 9 kommt die axiale Verschiebbarkeit des Handknaufes 8 auf dem freien Ende 7 der Handkurbel zustande.
Bei dem in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbei&piel kommt die Verschiebung des Handknaufes 8 nur durch Handkraft zustande. Demgegenüber ist bei den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 4 und 5 der Handknauf 8' durch Federkraft in Richtung auf die in der unteren Bildhälfte gezeigte Arbeitsstellung gespannt Auf der der Handkurbel 6' zugekehrt liegenden axialen Seite des Handknaufes 8' ist ein etwas vergrößerter Aufnahmeraum für eine Feder vorgesehen, die sich kurbelseitig auf einem vergrößerten Bund des freien Endes T der Handkurbel 6' abstützt. Bei dem in Fig.4 gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine Schraubenfeder 12 vorgesehen; sie hat nur eine leichte Federkraft aufzubringen und die Drahtwindungen der Schraubenfeder können demgemäß relativ dünn sein. Da jedoch derartige dünne Querschnitte korrosionsgefährdet sind, müßte ein korrosionsbeständiges Material oder ein entsprechender Korrosionsschutz vorgesehen
werden. Die in Fig.5 gezeigte Ausführungsvariante kennt derartige Korrosionsprobleme nicht Dort ist als Feder ein schlauchförmiger Schaumsttoffkörper 13 vorgesehen, der aus korrosionsbeständigem elastischem Kunststoff besteht. Um ein Einklemmen des Kunststoffes in dem Spalt zwischen dem Innenrand des Bundes 11' und der Eindrehung 9 zu vermeiden, ist auf der Anlageseite des Schaumstoffkörpers 13 an dem InDenbund 11' noch eine Beilagescheibe 14 angebracht, deren radiales Spiel zu der Eindrehung 9 hin noch kleiner ist als das des Bundes 11'. Die Beilagescheibe 14 kann an einer Stelle radial geschlitzt sein, so daß sie durch axiales Aufbiegen montiert werden kann. Anstelle eines schlauchförmigen Schaumkörpers 13 kann auch ein aus Kunststoff bestehender Faltenbalg eingesetzt werden, der ebenfalls eine billige und korrosionsfreie Feder darstellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Claims (4)

Patentansprüche:
1. Wagenheber mit einer Handkurbel und einem an deren abgewinkelten freien Ende angebrachten, drehbar gelagerten Handknauf, der in eine gegenüber der Arbeitsstellung des Handknaufes platzsparende Ablagestellung an der Handkurbel bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Handknauf (8,8') auf dem abgewinkelten freien Ende (7,7') der Handkurbel (6,6') axial verschiebbar ist
2. Wagenheber nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß der Handknauf (8') durch eine Feder selbsttätig in Richtung auf die Arbeitsstellung gespannt ist
3. Wagenheber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder durch einen aus Kunststoff bestehenden Faltenbalg gebildet ist
4. Wagenheber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet da3 die Feder durch einen schlauchartigen Schaumstoffkörper (13) gebildet ist
DE19843408059 1984-03-05 1984-03-05 Wagenheber mit einer Handkurbel Expired DE3408059C2 (de)

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DE3408059A1 DE3408059A1 (de) 1984-07-12
DE3408059C2 true DE3408059C2 (de) 1985-09-05

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3611317A1 (de) * 1986-04-04 1987-10-08 Storz E A Kg Wagenheber

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DE7507439U (de) * 1975-11-13 Bilstein A Wagenheber

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DE3611317A1 (de) * 1986-04-04 1987-10-08 Storz E A Kg Wagenheber

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