DE3415519C2 - - Google Patents
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C13B30/06—Separating crystals from mother liquor by centrifugal force
-
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen
Trennen von Kristallen und Sirup nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 sowie eine kontinuierlich arbeitende
Siebzentrifuge zur Durchführung
des Verfahrens gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 3.
Mit bekannten Zentrifugen wird der Zucker aus der
zweiten Zuckerfüllmasse, dem sogenannten B-Zucker,
kontinuierlich ausgeschleudert. Beim Aufprall des
abgeschleuderten Zuckers auf die feststehende Gehäusewand
zerbrechen die Zuckerkristalle, wodurch eine
Weiterverarbeitung dieser Zuckersorte erschwert wird. Der
B-Zucker wurde deshalb aufgelöst, neu verkocht und der
A-Produktion zugeführt. Für dieses erneute Verkochen des
Zuckers ist ein erhöhter Energieaufwand erforderlich.
Um den Energieaufwand zu reduzieren, hat man den B-Zucker
in zwei getrennte Zentrifugen nacheinander geschleudert
und unterschiedlich gewaschen. Zwischen den beiden
Schleudergängen wurde der aus der ersten Zentrifuge
augeschleuderte Zucker in einer Rührmaische mit Sirup
vermischt und mittels Pumpen der zweiten Zentrifuge
zugeführt. Der verringerte Energieaufwand wurde mit einem
zusätzlichen Investitionsaufwand erkauft.
Aus der DE-PS 3 98 102 ist eine Zentrifuge bekannt, die
aus mehreren, übereinandergesetzten Schleudertrommeln
besteht. Das zu schleudernde Gut wird in den einzelnen
Schleudertrommeln nacheinander geschleudert, die
flüssigen Bestandteile sämtlicher Schleuderstufen
gesammelt und gemeinsam aus der Zentrifuge abgeleitet.
Zur Vermeidung von Anbackungen der abgeschleuderten
Feststoffe an der Gehäusewand werden in den einzelnen
Stufen Preßluft, Wasser oder Dampf eingeleitet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zum kontinuierlichen Trennen von Kristallen und Sirup
und eine Siebzentrifuge zu schaffen, wobei
sowohl der Energie- als auch der
Investitionsaufwand bei verringertem Platzbedarf gesenkt
werden soll.
Diese Aufgabe wird beim Verfahren durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Eine vorteilhafte Ausgestaltung des
Verfahrens ist im Anspruch 2 angegeben.
Mit diesem Verfahren kann ein B-Zucker in
übereinanderliegenden Schleuderstreifen
nacheinander geschleudert, unterschiedlich gewaschen und
an einer Stelle ein hochreiner, trockener Zucker
angeschleudert werden. Die bisherige Verfahrensweise in zwei
getrennten Zentrifugen ist damit wesentlich verbessert.
Soll dieser hochreine Zucker eingemaischt oder aufgelöst
ausgetragen werden, so wird er mit Sirup eingemaischt
oder mit Löseflüssigkeit aufgelöst und als Maische bzw. als Lösung
ausgetragen.
Bei einer kontinuierlich arbeitenden Siebzentrifuge zur
Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 3 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den
Ansprüchen 4 bis 9 angegeben.
Die Zentrifuge weist zwei
mit Abstand übereinander angeordnete und miteinander
verbundene Schleudertrommeln auf, die mit einer um eine
vertikale Achse umlaufenden und angetriebenen
Zentrifugenwelle verbunden und in einem gemeinsamen
Gehäuse untergebracht sind, wobei ein sich nach unten
verjüngender Konus vorgesehen ist, der mit seinem größten
Durchmesser an der Oberkante des Gehäuses befestigt ist
und mit seinem kleineren Durchmesser in eine darunter
angeordnete Schleudertrommel hineinreicht, und daß den
Schleudertrommeln Vorrichtungen zum Zuführen einer
Flüssigkeit zugeordnet sind.
Die beiden Schleudertrommeln und ein
zentrales Stützrohr sind miteinander verbunden, das Stützrohr ist mit
seinem oberen Ende an der Unterseite des Trommelbodens
der oberen Trommel und mit seinem unteren Ende an der
Innenseite des Trommelbodens der unteren Trommel
befestigt, und der Konus mit seinem kleineren
Durchmesser reicht in eine Beschleunigervorrichtung hinein
und bildet gemeinsam mit dem Stützrohr einen Ringspalt;
im Bereich des Ausfallflansches der oberen
Schleudertrommel ist eine Vorrichtung zum Zuführen einer
Einmaischflüssigkeit zugeordnet, der unteren
Schleudertrommel ist ein einen Ringraum bildendes und am
Gehäuseboden befestigtes Zylinderblech zugeordnet und
in den Ringraum ist wahlweise eine Einmaisch- oder
Auflösevorrichtung für den aus der unteren
Schleudertrommel abgeschleuderten Zucker einhängbar.
Dabei ist der Durchmesser der oberen Schleudertrommel
mindestens so groß wie der Durchmesser der unteren
Schleudertrommel, so daß nahezu gleichgroße Trenneffekte
und damit in beiden Trommeln entsprechende Schleuderkräfte erzielt
werden.
Es ist fernerhin vorgesehen, daß in die obere und die
untere Schleudertrommel jeweils eine Waschvorrichtung
eingeführt ist, die an gesonderte Flüssigkeitszuführungen
angeschlossen sind.
Für eine einfache Lagerung und einen einfachen Antrieb
beider Schleudertrommeln ist vorgesehen, daß
die obere Schleudertrommel mit dem oberen Ende der
Zentrifugenwelle verbunden ist, die durch ein am
Gehäuse befestigtes und von dem Stützrohr umgebendes
Lagerrohr mit Lagern geführt und mit dem unteren
Ende mit dem Antrieb der Zentrifuge verbunden ist.
Denkbar ist auch ein an sich bekannter Antrieb von
oben.
Die aus der oberen Trommel ausgeschleuderte und
eingemaischte Füllmasse wird über den Konus in die
untere Schleudertrommel geleitet. Damit bei abgenommenem
Deckel des Zentrifugengehäuses die untere
Trommel ein- und ausgebaut werden kann, weist der
Konus am oberen Ende einen Flansch auf, der lösbar
mit dem Gehäuse verbunden ist.
Außer dem abgeschleuderten Zucker muß auch der
abgeschleuderte Muttersirup aufgefangen und abgeführt
werden. Hierzu ist der oberen Schleudertrommel
eine den Ausfallflansch umgebende Abführrinne und
eine von der Rinne ausgehende Leitung zugeordnet,
dabei kann das eine Sirupauffangkammer bildende
Zylinderblech eine Öffnung mit Leitung zum Abführen
des aus der unteren Schleudertrommel abgeschleuderten
Sirups aufweisen.
Auf dem
Grundplatzbedarf einer Zentrifuge wird in wirtschaftlicher
Weise eine doppelte Trennung erreicht, wobei
der aus der zweiten Schleuderstufe abgeschleuderte
Zucker ohne erneutes Einkochen eine sehr hohe
Reinheit aufweist.
Ferner werden für die automatische Füllmasse-
Dosierung nur eine elektrische Steuerung und ein
automatisch betriebener Regulierschieber benötigt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und wird im nachfolgenden
näher beschrieben.
In einem Gehäuse 1 mit einem Gehäusedeckel
2 und einem Gehäuseboden 3 ist auf
elastischen Stützen 4 eine Zylinderwand, das Zylinderblech 5, befestigt.
Des weiteren ist mit dem Boden 3 ein
Lagerrohr 6 mit Lagern 7 und 8 vorgesehen, in denen
eine Zentrifugenwelle 9 rotiert. Am unteren Ende der
Zentrifugenwelle 9 befindet sich eine Kupplung 10
mit darunter vorgesehenem Riementrieb 11, der von
einem Motor 12 aus angetrieben wird. Der Motor 12 sitzt
auf einem Tragrahmen 14. Am oberen Ende der Zentrifugenwelle
9 ist eine obere Schleudertrommel 15
mittels einer Nabe 16 befestigt, an der sich ein
Trommelboden 17 mit nach oben konisch erweitertem
Trommelmantel 18 befindet. Innerhalb des Trommelmantels
18 ist ein Beschleunigerkegel 19 mit der
Nabe 16 verbunden, wobei ein Beschleunigertopf des
Beschleunigerkegels 19 von einer Füllvorrichtung 20
aus gefüllt wird. Die Füllmasse gelangt in den
unteren Bereich des Trommelmantels 18 und wandert
über dessen Innenseite bis zum Ausfallflansch 21, wo
der trockengeschleuderte Zucker ausgetragen wird.
Eine Waschvorrichtung 22 mit Düsen sprüht eine
Waschflüssigkeit auf die wandernde Zuckerschicht,
wodurch der Reinheitsgrad des Zuckers erhöht wird.
Der abgeschleuderte Muttersirup gelangt in eine
Auffangrinne 24 und wird über eine Leitung 25
abgeführt. Der abgeschleuderte Zucker gelangt auf
die Innenfläche eines Konusses 38, dessen größerer
Durchmesser mittels eines Flansches 39 zwischen
Gehäuseflansch und Gehäusedeckel 2 befestigt ist.
Der Konus 38 ist nach unten hin verjüngt und bildet
dort gemeinsam mit einem Stützrohr 30 einen Ringspalt.
Das Stützrohr 30 ist mit seinem oberen
Ende an der Unterseite des Bodens 17 der Schleudertrommel
15 befestigt. An der Unterseite des Stützrohrs
30 ist eine zweite Schleudertrommel 26
angebracht, wobei die Unterseite des Stützrohrs 30
mit dem Boden 27 der Schleudertrommel 26 verbunden
ist. An den Boden 27 schließt sich ein ebenfalls
konischer Trommelmantel 28 mit einem Ausfallflansch
29 an. Auch in die untere Schleudertrommel ist eine
Waschvorrichtung 31 eingeführt. Der aus der oberen
Schleudertrommel 15 ausgeschleuderte Zucker wird
über eine Vorrichtung 23 im Bereich des Ausfallflansches
21 mit einer Einmaischflüssigkeit, beispielsweise
einem Sirup mit höherer Reinheit beaufschlagt
und eingemaischt. Die so eingemaischte
Zuckermasse gelangt in den Ringspalt und von dort
in eine Beschleunigervorrichtung 34 der unteren
Schleudertrommel 26. Auch hier wandert die Zuckerschicht
über die Innenseite des Trommelmantels 28
und wird dabei mittels der Waschvorrichtung 31
gewaschen. Der ausgeschleuderte Zucker gelangt somit
über den Ausfallflansch 29 in den Ringraum 35. Der
abgeschleuderte Sirup wird an der Innenseite des
Zylinderblechs 5 aufgefangen und wird über die
Öffnung 41 und die Leitung 32 abgeführt. Der aus der
unteren Schleudertrommel 26 ausgetragene Zucker kann
trocken ausgetragen werden und wird in diesem Falle
von der Innenwand des Gehäuses 1 aufgefangen und
über nicht dargestellte Vorrichtungen einem Zuckerausfallkanal
33 zugeführt. Der aus der unteren
Schleudertrommel 26 ausgetragene Zucker kann auch
eingemaischt oder aufgelöst werden. Zu diesem Zweck
ist in den Ringraum 35 entweder eine Einmaischvorrichtung
36 (wie in der linken Hälfte der Zeichnung
strichpunktiert dargestellt) oder eine Auflösevorrichtung
37 (wie in der rechten Zeichnungshälfte
strichpunktiert dargestellt) vorgesehen. Die zum
Einmaischen und Auflösen erforderlichen Leitungen
zum Zuführen der entsprechenden Flüssigkeiten sind
nicht dargestellt.
Sowohl der eingemaischte als auch der
aufgelöste Zucker werden über entsprechende
Einrichtungen über den Kanal 33 abgezogen.
Claims (9)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Trennen von Kristallen und
Sirup aus einer Füllmasse insbesondere von Zuckerkristallen, unter der Wirkung von
Zentrifugalkräften, wobei die Füllmasse in einer Zentrifuge
unter Hinzufügen einer Flüssigkeit
mehrfach hintereinander in übereinander liegenden
Schleuderzonen geschleudert und selbsttätig der
nachfolgenden Schleuderzone zugeführt wird und die Sirupe
beider Stufen getrennt ausgetragen und weitergeleitet
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllmasse in einer Zentrifuge in zwei
Verfahrensstufen - einer oberen Vorschleuderstufe und
einer unteren Nachschleuderstufe - vor- bzw.
nachgeschleudert wird, daß die Vorschleuderung einem
mindestens gleichgroßen Trenneffekt unterliegt wie die
Nachschleuderung und daß die Füllmasse in beiden Stufen
während des Schleuderns gewaschen wird, wobei die in der
oberen Vorschleuderstufe gewaschenen und abgeschleuderten Kristalle
mit einem Sirup höherer Reinheit eingemaischt,
selbsttätig der unteren Nachschleuderstufe zugeführt und
das dort abgeschleuderte Produkt als hochreines Kristall
ausgetragen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
hochreine abgeschleuderte Kristall mit Sirup eingemaischt
oder mit Löseflüssigkeit aufgelöst und als Maische bzw. als Lösung
ausgetragen wird.
3. Kontinuierlich arbeitende Siebzentrifuge zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit zwei mit
Abstand übereinander angeordneten und miteinander
verbundenen Schleudertrommeln, die mit einer um eine
vertikale Achse umlaufenden und angetriebenen
Zentrifugenwelle verbunden und in einem gemeinsamen
Gehäuse untergebracht sind, wobei ein sich nach unten
verjüngender Konus vorgesehen ist, der mit seinem größten
Durchmesser an der Oberkante des Gehäuses befestigt ist
und mit seinem kleineren Durchmesser in eine darunter
angeordnete Schleudertrommel hineinreicht und daß den
Schleudertrommeln Vorrichtungen zum Zuführen einer
Flüssigkeit zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Schleudertrommeln (15, 26) und ein zentrales
Stützrohr (30) miteinander verbunden sind, das mit seinem
oberen Ende an der Unterseite des Trommelbodens (17) der
oberen Trommel (15) und mit seinem unteren Ende an der
Innenseite des Trommelbodens (27) der unteren Trommel (26)
befestigt ist und daß der Konus (38) mit seinem kleineren
Durchmesser in eine Beschleunigervorrichtung (34)
hineinreicht und gemeinsam mit dem Stützrohr (30) einen
Ringspalt bildet; daß im Bereich des Ausfallflansches
(21) der oberen Schleudertrommel (15) eine Vorrichtung
(23) zum Zuführen einer Einmaischflüssigkeit zugeordnet
ist, daß der unteren Schleudertrommel (26) ein einen
Ringraum (35) bildendes und am Gehäuseboden (3)
befestigtes Zylinderblech (5) zugeordnet ist und in den
Ringraum (35) wahlweise eine Einmaisch - (36) oder
Auflösevorrichtung (37) für den aus der unteren
Schleudertrommel (26) abgeschleuderten Zucker einhängbar ist.
4. Zentrifuge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Durchmesser der oberen Schleudertrommel (15)
mindestens so groß ist wie der Durchmesser der unteren
Schleudertrommel (26).
5. Zentrifuge nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß in die obere und die untere Schleudertrommel (15, 26)
jewiels eine Waschvorrichtung (22, 31) eingeführt ist, an
die gesonderte Flüssigkeitszuführungen angeschlossen sind.
6. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zentrifugenwelle (9) mit ihrem
unteren Ende mit dem Antrieb (Kupplung 10, Riementrieb 11, Motor 12) der Zentrifuge
und mit dem oberen Ende mit der oberen Schleudertrommel
(15) verbunden ist, die durch ein am Gehäuse (1)
befestigtes und von dem Stützrohr (30) umgebendes
Lagerrohr (6) mit Lagern (7, 8) geführt ist.
7. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Konus (38) am oberen Ende mittels
eines Flansches (39) lösbar mit dem Gehäuse (1) verbunden
ist.
8. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der oberen Schleudertrommel (15) eine
den Ausfallflansch (21) umgebende Auffangrinne (24) und
eine von der Rinne (24) ausgehende Leitung (25) zum
Auffangen und Abführen des abgeschleuderten Muttersirups
zugeordnet ist.
9. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zylinderblech (5) eine Öffnung
(41) mit Leitung (32) zum Abführen des aus der unteren
Schleudertrommel (26) abgeschleuderten Einmaischsirups
aufweist.
Priority Applications (2)
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| DE19843415519 DE3415519A1 (de) | 1984-04-26 | 1984-04-26 | Kontinuierlich arbeitende siebzentrifuge |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19843415519 DE3415519A1 (de) | 1984-04-26 | 1984-04-26 | Kontinuierlich arbeitende siebzentrifuge |
Publications (2)
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| DE3415519A1 DE3415519A1 (de) | 1985-10-31 |
| DE3415519C2 true DE3415519C2 (de) | 1992-05-21 |
Family
ID=6234399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
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1985
- 1985-04-23 FR FR8506166A patent/FR2563448B3/fr not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
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Owner name: DORR-OLIVER DEUTSCHLAND GMBH, 4048 GREVENBROICH, D |
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