DE3418255A1 - Abdeckung von fluessigkeiten - Google Patents

Abdeckung von fluessigkeiten

Info

Publication number
DE3418255A1
DE3418255A1 DE19843418255 DE3418255A DE3418255A1 DE 3418255 A1 DE3418255 A1 DE 3418255A1 DE 19843418255 DE19843418255 DE 19843418255 DE 3418255 A DE3418255 A DE 3418255A DE 3418255 A1 DE3418255 A1 DE 3418255A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floating
cover
elements
floating element
plan
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843418255
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Dipl.-Ing. Grage
Horst Dr.-Ing. 6830 Schwetzingen Niemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843418255 priority Critical patent/DE3418255A1/de
Publication of DE3418255A1 publication Critical patent/DE3418255A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/34Large containers having floating covers, e.g. floating roofs or blankets
    • B65D88/36Large containers having floating covers, e.g. floating roofs or blankets with relatively movable sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Dipl.-Ing. Joachim Grage
  • und Dr.-Ing. Horst Niemann Scheffelstr. 75 6830 Schwetzingen Abdeckung von Flüssigkeiten Die Erfindung betrifft eine Abdeckung von Flüssigkeiten aus mehreren Schwimmelementen.
  • Zur Abdeckung von größeren Flächen ist es bekannt, über der zu bedeckenden Fläche eine weitgespannte Halle zu bauen, die von wenigen Säulen getragen wird.
  • Der Nachteil dieser Hallen besteht in der durch die großen Spannweiten bei massiven Bauteilen entstehenden sehr hohen Kosten. Ferner ist es bekannt, zur Abdeckung von größeren Flächen Traglufthallen mit innerem Uberdruck zu verwenden, bei denen durch die Aufrechterhaltung des inneren Überdrucks ständige Betriebskosten anfallen. Ferner ist es bekannt, zur Abdeckung von Flüssigkeiten schwimmende Abdeckungen zu verwenden. Die Schwimmkörper müssen eine geringere Dichte als die abzudeckende Flüssigkeitabesitzen, um das Eintauchen der Schwimmkörper zu vermeiden. Verwendet man bootsförmig ausgebildete Schwimmelemente, so ist der Einsatz von Werkstoffen mit größeren Dichten möglich. Um jedoch ein Vollaufen dieser "Boote mit Niederschlagswasser zu vermeiden, müssen diese Schwimmelemente jedoch oben eine zusätzliche "Decks"-Haut erhalten. Es sind somit nur Hohlkörper schwimmfähig. Abzudecken sind beispielsweise Becken mit einem Durchmesser von 10 bis 30 m.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Abdeckung von Flüssigkeiten vorzuschlagen, die auf einfache Weise auf- und abgebaut werden kann und bei der hohe Kosten vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Abdeckung von Flüssigkeiten aus mehreren Schwimmelementen vorgeschlagen wird, wobei an mindestens einer Seite jedes schalenförmigen Schwimmelementes eine Lasche angeformt ist und die Schwimmelemente untereinander steif verbunden sind.
  • Die erfindungsgemäßen schalenförmigen Schwimmelemente werden als offene Bootskörper kieloben auf die Oberfläche der abzudeckenden Flüssigkeit gelegt. Die Luft unter dem Bootskörper kann nicht entweichen. Obwohl das System nur einwandig ist, erreicht man auf diese Art das Tragvermögen von Hohlkörpern. Der Schwimmkörper erhält dabei keine nennenswerten Belastungen, da die äußere Belastung direkt auf den Innendruck und weiter an die Flüssigkeit abgegeben wird.
  • Ein einzelnes derartiges schalenförmige Schwimmelement besitzt ein labiles Gleichgewicht. Die geringste nicht symmetrische Belastung bringt es zum Kentern und damit zum Untergang. Verbindet man jedoch mehrere derartige Schwimmelemente steif miteinander, so ergeben die getrennten Luftkammern eine stabile Schwimmlage des Gesamtsystems. Die eingeschlossene Luft kann nun nicht beliebig unter der Gesamtabdeckung entlangstreichen.
  • Wenn auf die Abdeckung zusätzliche Lasten aufgebracht werden (Schnee o. ä.), so erhöht sich der Druck unter der Abdeckung. Da die Luft sich nur geringfügig komprimiert, taucht die Abdeckung auch nur geringfügig tiefer in die Flüssigkeit ein, bis die Eintauchtiefe der zusätzlichen Belastung entspricht.
  • Wenn diese Abdeckung über einer Flüssigkeit liegt, die Gase aufsteigen läßt (z. B. Gülle1 Jauche , Abwasser), so füllen sich die Kammern der Abdeckung stets wieder neu. Da jede Kammer für sich im eingetauchten Zustand ein geschlossenes System bildet, können die Gase nicht entweichen.
  • Man kann die Gase aus den Kammern in Tanks ableiten (z. B. zur Energiegewinnungbei Faulgasen). Schwimmer können z. B. die Gasabgabe regulieren. Wegen des geringen Drucks in den Kammern können keine Ventile eingesetzt werden.
  • Mehrere Kammern können auch gasdicht miteinander verbunden sein. Dann wirkt jedes Kammersystem wie ein Schwimmkörper, der durch andere Systeme stabilisiert werden muß.
  • Der Niederschlag kann bei Becken mit Wasser bzw.
  • Abwasser zwischen den Einzelkammern zum Beckenwasser geleitet werden, ohne die Gasdichtigkeit der Kammern zu verletzen. Ebenso wäre eine Ableitung des Niederschlags über siphonartige Rohre möglich.
  • Vorzugsweise ist der Grundriß des Grundkörpers eines Schwimmelementes aus Dreiecken zusammensetzbar.
  • Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform ist der Grundkörper eines Schwimmelementes im Grundriß etwa sechseckig, wobei an drei nebeneinander liegenden Seiten des Sechseckes Laschen angeformt sind.
  • Die einzelnen Schwimmelemente können beliebig geformt sein. Zweckmäßig sind für die Elemente im Grundriß jedoch die Dreiecksformen oder Formen, die aus Dreiecken zusammengesetzt sind, da diese eine große Steifigkeit der gesamten Abdeckung ergeben. Als günstigste Element form im Grundriß ergibt sich dabei die Sechseckform, da bei sechseckigen Elementen immer nur maximal drei Elemente in einem Knoten zusammenlaufen und deren Laschen dort zusammentreffen.
  • Gerade bei Abdeckungen für Rundbecken ist diese Elementform günstig, da diese sechseckigen Schwimmelemente die Kreisfläche bereits recht gut annähern. Am Rand genügen wenige Zuschnitte an den Schwimmelementen, um den Restbereich abdecken zu können. Jedes Reststück erscheint sechsmal auf der Abdeckung. Wenn man vorzugsweise am unteren Stegrand dieser sechs Elemente einen Flansch an drei nebeneinander liegenden Seiten befestigt oder anformt, so ergibt sich für den besonderen Fall, wenn die Abdeckung auf dem Beckenboden auf Ständern steht, ein wesentlich besseres Tragvermögen und im schwebenden Zustand eine größere Steifigkeit.
  • Vorzugsweise ist zwischen dem Grundkörper des Schwimmelementes und den angeformten Laschen eine Nut ausgebildet.
  • Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Oberflächen der Laschen jedes Schwimmelementes gestuft ausgebildet und bei der Verbindung zweier Schwimmelemente rasten die Laschen des einen Schwimmelementes in die des anderen ein.
  • Die Schwimmelemente sind vorzugsweise durch Schrauben oder Nieten miteinander verbindbar. Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Schwimmelemente miteinander verklebt.
  • Die Elemente sind nach dem Zusammensetzen miteinander steif verbunden (Schrauben, Nieten, Klebung etc.).
  • Vorzugsweise kann man die Verbindung so wählen, daß man mit wenigen Hilfsmitteln eine steife Verbindung erzielt.
  • Vorzugsweise ist die Abdeckung mit Stützfüßen versehen.
  • Die Abdeckung hebt und senkt sich mit dem Flüssigkeitsspiegel. Sie ruht auf einer Luft- bzw. Gasblase.
  • Soll das Becken gesäubert werden, so setzt sich die Abdeckung auf den Beckenboden. Es empfiehlt sich für diesen Zustand, die Abdeckung sofort bei der Herstellung mit Stützfüßen (Säulen) zu versehen. Die Abdeckung behält damit einen ausreichenden Abstand vom Beckenboden, um Reinigungsarbeiten vornehmen zu können. In diesem Sonderzustand trägt die Abdeckung frei. Da die Reinigung jedoch nicht bei gleichzeitiger Verkehrslast auf der Dachhaut (z. B. Schnee) ausgeführt wird, kann sie dennoch extrem leicht und nur für die Eigengewichtslast ausgelegt sein.
  • Diese Abdeckungsart ist in gleicher Weise für Rund-und Rechteckbecken geeignet. Vorteilhaft läßt sich diese Abdeckung bei Abwasser- oder Gülle-Behältern (Flüssigdünger) einsetzen, bei denen die Flüssigkeit nicht bewegt wird. Die Abdeckung verhindert die Geruchsausbreitung. Aus der schwimmenden Abdeckung läßt sich leicht eine feste Beckenabdeckung herstellen, indem man die senkrechten Stützfüße entsprechend lang ausbildet.
  • Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert: Es zeigen: Figur 1 eine Draufsicht auf eine in einem Becken angeordnete Abdeckung, Figur 2 die Ansicht A und den Schnitt B-B gemäß Figur 1, Figur 3 eine Draufsicht auf eine auf einem Becken angeordnete Abdeckung, Figur 4 die Ansicht "A" und den Schnitt B-B gemäß Figur 3, Figur 5 verschiedene Elementgrundrisse, Figur 6 verschiedene Elementschnitte, Figur 7 den Querschnitt eines erfindungsgemäßen Schwimmelementes mit sechseckigem Grundriß, Figur 8 den Schnitt A-A und B-B gemäß Figur 7, Figur 9 das Detail "Z" gemäß Figur 7, Figur 10 das Detail Y gemäß Figur 7, Figur 11 das Detail "X" gemäß Figur 7, Figur 12 die Schnitte A-A, B-B, C-C, D-D, E-E und F-F gemäß Figur 9, 10 und 11, Figur 13 den Elementknoten dreier Schwimmelemente unten und Figur 14 den Elementknoten dreier Schwimmelemente oben.
  • Gemäß Figur 1 befindet sich die aus mehreren Schwimmelementen 1 zusammengesetzte Abdeckung auf der in dem Becken 50 befindlichen Flüssigkeit. Dieses Becken ist rechteckig. Die Abdeckung wird durch die Verbindung mehrerer Schwimmelemente 1 hergestellt. Ein Schwimmelement 1 ist im Grundriß im wesentlichen sechseckig. An drei nebeneinander liegenden Seiten des Schwimmelements sind Laschen 2, 3 und 4 angeformt.
  • Drei derartige Schwimmelemente berühren sich jeweils in einem Knotenpunkt 5. In diesem Knotenpunkt werden die Schwimmelemente jeweils steif miteinander verbunden. An den Rändern der Abdeckung werden die dort angeordneten Schwimmelemente entsprechend der Form des Beckens 50 ausgebilde. Dies geschieht auf einfache Weise durch Abschneiden.
  • In Figur 3 ist eine Abdeckung dargestellt, die ebenfalls aus im Grundriß sechseckigen Schwimmelementen 1 aufgebaut ist, die sich jedoch auf einer Flüssigkeit befindet, die in einem Rund-Becken 51 angeordnet ist. Die Verbindung der einzelnen Schwimmelemente 1 untereinander wird ebenfalls in dem Knotenpunkt 5 durchgeführt. An dieser Stelle sind die Schwimmelemente 1 miteinander steif verbunden. Dies ist beispielsweise durch Schrauben, Nieten oder Klebung möglich. Im Knotenpunkt 5 überlappt jeweils eine Lasche eines Schwimmelementes mit einer Lasche eines anderen Schwimmelementes.
  • Figur 2 bzw. Figur 4 stellt die Ansicht "A" und den Schnitt B-B gemäß Figur 1 bzw. Figur 3 dar.
  • In Figur 5 sind die Grundrisse verschiedener möglicher Schwimmelemente dargestellt. Es ist jede Form eines Schwimmelementes möglich. Vorzugsweise sind jedoch die Formen geeignet, deren Grundrisse in Figur 5 dargestellt sind. Diese Grundrisse sind aus Dreiecken zusammensetzbar.
  • In Figur 6 sind die Schnitte der Schwimmelemente dargestellt, deren Grundrisse in Figur 5 gezeigt sind.
  • Beide Zeichnungen sollen im folgenden kurz zusammen beschrieben werden: Der Grundriß des Schwimmelementes 6 ist dreieckig, wobei an einer Seite über die gesamte Länge des Schenkels dieses Dreiecks die Lasche 7 angeordnet ist und über die halbe Länge des daneben liegenden Schenkels des Dreiecks die Lasche 8 angeformt ist.
  • Der Grundriß des Schwimmelementes 9 ist quadratisch, wobei an zwei nebeneinander liegenden Seiten des Quadrates die Laschen 10 und 11 angeformt sind.
  • Uber der Oberfläche dieses Schwimmelementes 9 ist eine kuppelartige Erhöhung 12 ausgebildet.
  • Das Schwimmelement 13 besitzt einen rautenförmigen Grundriß, wobei an zwei nebeneinander liegenden Seiten die Laschen 14 und 15 angeformt sind. Uber der Oberfläche dieses Schwimmelements 13 ist ebenfalls eine kuppelartige Erhöhung 16 ausgebildet.
  • Das Schwimmelement 1 weist, wie bereits ausgeführt, an drei nebeneinander liegenden Seiten die Laschen 2, 3 und 4 auf. Der Querschnitt dieses Schwimmelements 1 weist eine ebene doppelwandige Oberseite auf. Es ist jedoch möglich, bei allen in Figur 5 im Grundriß dargestellten Schwimmelementen kuppelartige Erhöhungen über der Oberseite des Schwimmelementes auszubilden.
  • Beispielsweise ist es bei einem Schwimmelement 1 mit sechseckigem Grundriß möglich, eine kuppelartige Erhöhung über diesen Grundriß auszubilden, wie es bei den in Figur 1 und Figur 3 dargestellten Schwimmelementen der Fall war.
  • In den folgenden Figuren Figur 7 bis Figur 12 sind die Einzelheiten eines Schwimmelementes 1 mit sechseckigem Grundriß dargestellt.
  • Gemäß Figur 1 weist das Schwimmelement 1 an drei Seiten die Laschen 2, 3 und 4 auf. Der Schnitt B-B gemäß Figur 7 ist in Figur 8 dargestellt. Man erkennt, daß das Schwimmelement 1 an den Schnittstellen B-B L-förmig ausgebildet ist.
  • Demgegenüber zeigt der Schnitt A-A, daß zwischen dem Grundkörper des Schwimmelementes 1 und der Lasche 2 (bzw. der Lasche 3 bzw. 4) eine Nut 17 ausgebildet ist. Bei der Verbindung mehrerer Schwimmelemente 1 ist es möglich, daß ein Schwimmelement an einer Seite, die keine Lasche aufweist, in diese Nut 17 eines anderen Schwimmelementes einrastet.
  • In Figur 9 ist das Detail "Z" gemäß Figur 7 dargestellt.
  • Man erkennt, daß die Laschen 2 und 3 in ihrer Oberfläche strukturiert sind.
  • Figur 10 zeigt das Detail "Y" gemäß Figur 7, wobei man erkennt, daß die Oberfläche der Lasche 2 ebenfalls strukturiert ist.
  • Figur 11 zeigt das Detail Y gemäß Figur 7.
  • Ausgehend aus den dargestellten Figuren erkennt man, daß die Nut 17 am Rand des Schwimmelementes 1 entlang führt. Zwischen den Laschen 2 und 3 ebenso wie zwischen der Lasche 3 und 4 vertieft sich diese Nut 17 in die Vertiefung 18. An den Eckpunkten des Sechsecks überlappt eine Lasche eines Schwimmelementes mit der Lasche eines anderen Schwimmelementes. Durch die in Figur 9 bis Figur 12 dargestellte Struktur dieser Laschen wird ein Einrasten der zusammentreffenden Schwimmele,mente gewährleistet und auch ein Einrasten des dritten an dieser Ecke auf die beiden Schwimmelemente stoßenden weiteren Schwimmelementes. Beispielsweise stößt die Kante 20 eines Schwimmelementes 1 (vgl. Figur 10) an die Abkantung 19 eines Schwimmelementes 1 gemäß Figur 9. Hierbei würde die Lasche 2 eines Schwimmelementes über der Lasche 3 des anderen Schwimmelementes liegen. Das darüber angeordnete dritte Schwimmelement würde in die Nut 17 des oben liegenden zweiten Schwimmelementes gemäß Figur 10 eingreifen.
  • Dieses Ineinandergreifen der Schwimmelemente ineinander ist auch aus Figur 13 und Figur 14 erkennbar, in denen die Elementknoten in Einzelheiten dargestellt sind. Drei Schwimmelemente 1 sind an den Knotenpunkten 5, wie bereits ausgeführt, steif mit- einander verbunden. In Figur 13 und Figur 14 ist die Verbindung durch eine Schraube 52 hergestellt.
  • In Figur 13 ist die Ansicht des Knotenpunktes dreier Elemente von unten dargestellt. Die im Grundriß sechseckigen Schwimmelemente 1', 1'', und 1''' stoßen im Knotenpunkt 5 zusammen und werden dort gemäß Figur 13 mittels der Schraube 52 miteinander verbunden. Wie bereits ausgeführt, rastet die Lasche 3' des Schwimmelementes 1t in die Lasche 2// des Elementes 1// ein.
  • Das Schwimmelement 1 grenzt ohne Lasche an die Elemente 1 und 1 und rastet in die Nut 17 des Elementes 1 ein.
  • Die Ansicht des Knotenpunktes 5 von oben ist in Figur 14 dargestellt. Der Knotenpunkt 5 liegt zwischen den abgerundeten Ecken der sechseckigen Schwimmelemente 1 (1', 1'' und 1'''). Die Verbindung wird mittels der Schraube 52 hergestellt. Um ein Ausbrechen und eine steife Verbindung zu gewährleisten, ist in der dargestellten Ausführungsform die Platte 53 auf der Oberfläche der Schwimmelemente angebracht und auf an sich übliche Weise befestigt.
  • Bezugszeichenliste 1 Schwimmelement 2 Lasche 3 Lasche 4 Lasche 5 Knotenpunkt 6 Schwimmelement 7 Lasche 8 Lasche 9 Schwimmelement 10 Lasche 11 Lasche 12 Kuppel 13 Schwimmelement 14 Lasche 15 Lasche 16 Kuppel 17 Nut 18 Vertiefung 19 Abkantung 20 Kante 50 Becken 51 Becken 52 Schraube 53 Platte

Claims (8)

  1. Ansprüche 1. Abdeckung von Flüssigkeiten aus mehreren Schwimmelementen, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Seite jedes schalenförmigen Schwimmelementes (1, 6, 9, 13) eine Lasche (2, 3, 4; 7, 8; 10, 11; 14, 15) angeformt ist und daß die Schwimmelemente (1, 6, 9, 13) miteinander steif verbunden sind.
  2. 2. Abdeckung von Flüssigkeiten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundriß des Grundkörpers eines Schwimmelementes (1, 6, 9, 13) aus Dreiecken zusammensetzbar ist.
  3. 3. Abdeckung von Flüssigkeiten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper eines Schwimmelementes (1) im Grundriß etwa sechseckig ist, wobei an drei nebeneinander liegenden Seiten Laschen (2, 3, 4) angeordnet sind.
  4. 4. Abdeckung von Flüssigkeiten nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Grundkörper des Schwimmelementes (1) und den angeformten Laschen (2, 3, 4) eine Nut (17) ausgebildet ist.
  5. 5. Abdeckung von Flüssigkeiten nach mindestens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Laschen (2, 3, 4) jedes Schwimmelementes (1) gestuft ausgebildet sind und daß bei der Verbindung zweier Schwimmelemente (1) die Lasche (2) des einen Schwimmelementes in die Lasche (3) des anderen Schwimmelementes einrastet.
  6. 6. Abdeckung von Flüssigkeiten nach mindestens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmelemente durch Schrauben (52) oder Nieten miteinander verbindbar sind.
  7. 7. Abdeckung von Flüssigkeiten nach mindestens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmelemente miteinander verklebt sind.
  8. 8. Abdeckung von Flüssigkeiten nach mindestens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung mit Stützfüßen versehen ist.
DE19843418255 1984-05-17 1984-05-17 Abdeckung von fluessigkeiten Withdrawn DE3418255A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843418255 DE3418255A1 (de) 1984-05-17 1984-05-17 Abdeckung von fluessigkeiten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843418255 DE3418255A1 (de) 1984-05-17 1984-05-17 Abdeckung von fluessigkeiten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3418255A1 true DE3418255A1 (de) 1985-11-21

Family

ID=6236060

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843418255 Withdrawn DE3418255A1 (de) 1984-05-17 1984-05-17 Abdeckung von fluessigkeiten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3418255A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3636866A1 (de) * 1986-10-30 1988-05-11 Fritz Reinke Abdeckung fuer mit fluessigkeit gefuellte becken
EP0410528A1 (de) * 1989-07-24 1991-01-30 Bernadinus Franciscus Antonius Siemerink Vorrichtung zum Abdecken eines Behälters für Flüssigkeiten
WO2005058730A1 (en) 2003-12-16 2005-06-30 Kellpo A/S A method and product for the reduction of evaporation from liquid reservoirs
EP3670385A1 (de) 2018-12-17 2020-06-24 Pfeifer & Langen GmbH & Co. KG Schwimmfähiges formteil aus zuckerrübenschnitzeln
DE102022104738A1 (de) 2022-02-28 2023-08-31 Cetesia S.L. Poolabdeckung
WO2024009169A1 (es) * 2022-07-08 2024-01-11 Imagindare S.L. Módulo cobertor de una superficie acuática, auto ensamblable

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1639625A (en) * 1926-02-07 1927-08-16 Afonin Ivan Rodionovitch Oil-storage tank
GB291618A (en) * 1927-06-18 1928-06-07 Kenneth Cookson Improvements in or relating to the storage of liquids
FR2017355A1 (de) * 1968-09-04 1970-05-22 Meccaniche Costruzioni
DE7318718U (de) * 1973-09-20 Kroll Gmbh Schwimmdecke für Flüssigkeitsbehälter
DE2537542A1 (de) * 1974-08-26 1976-03-11 Sandborn Edmund Schwimmende abdeckung fuer fluessigkeitslagerbehaelter

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7318718U (de) * 1973-09-20 Kroll Gmbh Schwimmdecke für Flüssigkeitsbehälter
US1639625A (en) * 1926-02-07 1927-08-16 Afonin Ivan Rodionovitch Oil-storage tank
GB291618A (en) * 1927-06-18 1928-06-07 Kenneth Cookson Improvements in or relating to the storage of liquids
FR2017355A1 (de) * 1968-09-04 1970-05-22 Meccaniche Costruzioni
DE2537542A1 (de) * 1974-08-26 1976-03-11 Sandborn Edmund Schwimmende abdeckung fuer fluessigkeitslagerbehaelter

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3636866A1 (de) * 1986-10-30 1988-05-11 Fritz Reinke Abdeckung fuer mit fluessigkeit gefuellte becken
EP0410528A1 (de) * 1989-07-24 1991-01-30 Bernadinus Franciscus Antonius Siemerink Vorrichtung zum Abdecken eines Behälters für Flüssigkeiten
WO2005058730A1 (en) 2003-12-16 2005-06-30 Kellpo A/S A method and product for the reduction of evaporation from liquid reservoirs
EP3670385A1 (de) 2018-12-17 2020-06-24 Pfeifer & Langen GmbH & Co. KG Schwimmfähiges formteil aus zuckerrübenschnitzeln
DE102022104738A1 (de) 2022-02-28 2023-08-31 Cetesia S.L. Poolabdeckung
WO2024009169A1 (es) * 2022-07-08 2024-01-11 Imagindare S.L. Módulo cobertor de una superficie acuática, auto ensamblable
ES2958259A1 (es) * 2022-07-08 2024-02-06 Imagindare S L Modulo cobertor auto ensamblable a otros modulos de superficie acuatica

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69633014T2 (de) Konstruktion eines vakuumbehälters für eine vakuumtoilettenanordnung
DE2417908C3 (de) Auf den Meeresboden absenkbarer stationärer Unterwassertank für Erdöl
DE2524442C2 (de) Schwimmender Wellenbrecher
DE2015354C3 (de) Schwimmdeckel zur Abdeckung einer Flüssigkeit in einem Tank
EP0385111A1 (de) Transport- und/oder Lagerbehälter
EP0393015A1 (de) Schwimmelement
DE3418255A1 (de) Abdeckung von fluessigkeiten
EP1268268B1 (de) Schwimmkörper
DE69915847T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenbau von Elementen von Wasserbecken,wie z.B.Schwimmbecken
EP2226243A1 (de) Pontonanlage aus stabiliserten Einzelschwimmelementen als Fundament zur Aufnahme von Plattformen, Gebäuden oder technischen Einrichtungen.
DE3140469A1 (de) "schwimmdock"
EP0266651A2 (de) Abdeckung für mit Flüssigkeit gefüllte Becken
DE19600318C1 (de) Bodenbelag
DE69500111T2 (de) Schleusentor
DE3437372A1 (de) Kuppel aus schalenelementen sowie schablone und verfahren zur herstellung der schalenelemente
DE2251662A1 (de) Schwimmkonstruktion zum festmachen von jachten oder aehnlicher fahrzeuge
DE8008010U1 (de) Bodenablauftopf
DE2351314A1 (de) Ponton
DE638512C (de) Doppelbodenbauart fuer kleine Kuestenfahrzeuge
DE102005043672A1 (de) Pontonanlage als Fundament für Aufbauten und für schwimmende Anlagen
DE102016008341B4 (de) Tank und Kraftfahrzeug mit einem Tank
DE854308C (de) Aufblasbarer Koerper
DD136040B1 (de) Vorgefertigte sanitaerzelle,insbesondere fuer den schiffbau
DE3150497A1 (de) Einlassbarer sanitaer-spuelkasten aus kunststoff
DE102011054621A1 (de) Schwimmsteg, insbesondere für Wakeboard- und Wasserskianlagen

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8141 Disposal/no request for examination