DE3419663C1 - Zeichenzirkel - Google Patents

Zeichenzirkel

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DE3419663C1
DE3419663C1 DE19843419663 DE3419663A DE3419663C1 DE 3419663 C1 DE3419663 C1 DE 3419663C1 DE 19843419663 DE19843419663 DE 19843419663 DE 3419663 A DE3419663 A DE 3419663A DE 3419663 C1 DE3419663 C1 DE 3419663C1
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compass
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crank
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DE19843419663
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English (en)
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Mohammad Mohsen Dr.-Ing. 5600 Wuppertal Saadat
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SAADAT, MOHAMMAD MOHSEN, DR.-ING., 5000 KOELN, DE
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L9/00Circular curve-drawing or like instruments
    • B43L9/02Compasses
    • B43L9/025Compasses with parallel legs

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  • Lubricants (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Gyroscopes (AREA)
  • Position Input By Displaying (AREA)

Description

  • Unter den Getrieben der zwangläufigen Viergelenkkette ist die sog. gleichschenklige zentrische Schubkurbel ein Geradführungsgetriebe, das zwei Punkte der Koppelebene auf zueinander senkrechten cxaklen Geraden führt, vgl. z. B. Autorenkollektiv, »Getriebetechnik-Lehrbuch«, 2. Aufl., VEB Verlag Technik Berlin, März 1972, Seiten 70 und 71. Bei der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel verläuft die Schubachse des Schiebers durch den Kurbeldrehpunkt; sie heißt deshalb zentrisch. Die Antriebskurbel ist ebenso lang wie die Koppel, weswegen diese Schubkurbel gleichschenklig heißt. Der Punkt der Koppelebene, der auf der Verlängelungsgeraden der Koppel im gleichen Abstand wie Kurbel oder Koppcllängc bezogen auf die Schubachse auT der der Kurbel zugewandten Seite liegt, erfährt eine cxaklc Geradführung, die die Schubachse senkrecht kreuzt und durch den Drehpunkt der Kurbel am Gestell verläuft.
  • Ein gattungsgemäßer Zeichenzirkel mit einem sechsgliedrigen zwangläufigen Führungsgetriebe, das die eingangs genannten vorteilhaften Eigenschaften aufweist, ist durch die DE-PS 17918 bekannt. Die beiden Schenkel des bekannten Zeichenzirkels werden mittels zweier zusammcnwirkender Geradführungsgetriebe, nämlich zweier gleichschenkliger zentrischer Schubkurbeln, auf die Achsen der Schenkel senkrecht kreuzenden Geraden zwangläufig parallelgeführt. Die eine Schubkurbel ist auf dem die Zirkelspitze tragenden Schenkel angeordnet und greift mit dem senkrecht zur Schubachse genidgeführten Koppelpunkt drehbeweglich an dem den Zeichenstift tragenden Schenkel an. Die andere Schubkurbel ist auf dem den Zeichenstift tragenden Schenkel angeordnet. und greift in analoger Weise an dem die Zirkelspitze tragenden Schenkel an. Die Kurbel der einen Schubkurbel ist somit jeweils Koppel der anderen Schubkurbel. Die Koppeln bzw. Kurbeln beider Schubkurbeln kreuzen sich symmetrisch und sind in ihrein Kreuzungspunkt drehbeweglich miteinander verbunden. Zum Zeichnen kleiner Kreise läßt sich der Zeichenstift auf dem ihn tragenden Schenkel zur Zirkelspitze hin verschwenken.
  • Beim durch die DE-PS 17 918 bekannten Zeichenzirkel sind die Drehgelenke der Kurbeln an der der Zeichenebene abgewandten und die Schubführungen für die Schieber der beiden gleichschenkligen zentrischen Schubkurbeln an der der Zeichenebene zugewandten Seite an den Schenkeln des Zirkels angeordnet. Die Schieber sind somit schlecht zugänglich und eignen sich nur bedingt zur Feststellung des gewünschten Zeichenhalbmessers durch Arretierung des Schiebers in seiner Schubführung. In den Ausführungsbeispielen der DE-PS 17918 sind deshalb andere Möglichkeiten dargestellt, um die Relativbewegung zweier Glieder des zwangliiufigen Führungsgetriebes zu unterbinden, wodurch der Zeichenhalbmesser festgestellt wird; diese benötigen jedoch zusätzliche Getriebeglieder, nämlich eine von einer Gewindestange durchgriffene Rändelmuttel.. Das Führungsgetriebe des bekannten Zeichenzirkels ist somit aufwendig, für eine Einhandbedienung ungecignet und darüber hinaus auch umständlich zu bedienen, schon weil eine Schnelleinstellung des Zeichenhalbmesscrs nicht möglich ist. Außerdem weist der vorbekannte Zeichenzirkel an seinen beiden Schenkeln Schubführungen auf, die nach längerer Benutzung verschmutzen und sich zusetzen können, was die Bedienung des Zirkels weiterhin erschwert.
  • Durch die CH-PS 3 25 861 ist ein Zeichenzirkel bekannt, dessen den Zeichenstift tragender Schenkel als Koppel eines Gelenkparallelogramms auf einem Schieber geführt ist. Der Schieber ist auf einer um den die Zirkelspitze tragenden Schenkel frei drehbaren, in axialer Richtung festgelegten Hülse axial verschiebbar und feststellbar geführt.
  • Das Führungsgetriebe des Zeichenzirkels gemäß CH- PS 3 25 861 ist nicht zwangläufig. Zur Einstellung des Zeichenhalbmessers sind nämlich zwei voneinander unabhängige Einstellbewegungen erforderlich. Zur Einstellung des Zeichenhalbmessers wird zunächst das Gelenkparallelogramm relativ zur Hülse verschwenkt. Infolge der Eigenschaft des Gelenkparallelogramms als Parallelführungsgetriebe bewegt sich der den Zeichenstift tragende Schenkel zwar stets parallel zur Hülse, die einzelnen Punkte der bewegten Koppelebene erfahren jedoch eine sog. Kreisschiebung, d. h. sie bewegen sich auf Kreisbögen gleichen Durchmessers; die Zeichenstiftspitze entfernt sich somit von bzw. nähert sich der Zeichenebene. Durch Verschiebung des Schiebers auf der Hülse muß nach bzw. bei der Vorwahl des Zeichenhalbmessers die gewünschte Höhe des Zeichenstifts zur Zirkelspitze korrigiert werden. Durch Verdrehen einer Rändelschraube am Schieber werden anschließend sowohl das Gelenkparallelogramm als auch der Schieber auf der Hülse festgestellt. Infolge des nicht zwangläufigen Führungsgetriebes können sich bei der Einstellung des Zirkels ohne weiteres Fehler ergeben; d. h. nach dem Absenken bzw. Anheben des Zeichenstifts ist ggf.
  • eine Korrektur des gewünschten Zeichenhalbmessers erforderlich, oder aber die Achse des die Zirkelspitze tragenden Schenkels ist zur Zeichenebene schief geneigt und muß beim Zeichnen des Kreises auf einer Kegelmantelfläche bewegt werden. Die Bedienung des vorbekannten Zeichenzirkels ist somit ebenfalls umständlich und kann zu Zeichenfehlern führen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zeichenzirkel mit einem einfach aufgebauten Führungsgetriebe zu schaffen, das den Zeichenstift bei der Einstellung des Zeichenhalbmessers zwangläufig auf zur Drehachse des die Zirkelspitze tragenden Schenkels senkrechten Geraden parallelführt.
  • Diese Aufgabe'wird mit den Merkmalen gemäß dem Kennzeichen des Hauptanspruchs gelöst. Die Unteransprüche gestalten den Gegenstand nach dem Hauptanspruch zu einem bedienungsfreundlichen Zeichenzirkel aus.
  • Das Führungsgetriebe gemäß der Erfindung läßt ein Geradführungsgetriebe, nämlich eine gleichschenklige zentrische Schubkurbel, mit einem Parallelführungsgetriebe, nämlich einem Gelenkparallelogramm, zusammenwirken. Die gleichschenklige zentrische Schubkurbel führt einen Punkt der Koppelebene, nämlich den Anlenkpunkt des den Zeichenstift tragenden Schenkels, auf einer exakten Geraden. Das auf dem Schieber der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel angeordnete Gelenkparallelogramm führt die gesamte Ebene des Schenkels samt dem darauf befindlichen Zeichenstift parallel zum anderen Schenkel. Das sechsgliedrige Führungsgetriebe gemäß der Erfindung weist außer einem einzigen Schubgelenk nur Drehgelenke auf. Nach dem Aufsetzen von Zirkel- und Zeichenstiftspitze auf die Zeichenebene sind die Achsen der Schenkel des Zirkels senkrecht zur Zeichenebene orientiert, so daß die Drehachse des erfindungsgemäßen Zeichenzirkels stets senkrecht auf dem Mittelpunkt des zu zeichnenden Kreises steht.
  • Zweckmäßig wird der gewählte Zeichenhalbmesser durch Festklemmen des Schiebers auf dem diesen durchgreifenden Schenkel festgestellt. Somit sind außer einer einfachen Klemmeinrichtung keine weiteren Getriebeglieder erforderlich. Einer Verschmutzung der Schubführung ist bestmöglich entgegengewirkt.
  • Wird gemäß Anspruch 3 der Kurbeldrehpunkt auf der Seite der Zeichenebene angeordnet, dann ist der Schieber zur Einstellung des Zeichenhalbmessers von oben her zugänglich. Der Zeichner kann den Griff übergreifen; er benötigt somit nur eine Hand, um den Schieber auf dem die Zirkelspitze tragenden Schenkel zu verstellen, wodurch die Zeichenstiftspitze zwangläufig auf den gewünschten Zeichenhalbmesser geführt wird.
  • Eine besonders schnelle Einstellung des gewünschten Zeichenhalbmessers ist bei einem erfindungsgemäßen Zeichenzirkel möglich, der die Merkmale des Anspruchs 4 aufweist. Eine zwischen zwei Gliedern des Führungsgetriebes wirkende Feder drängt den den Zeichenstift tragenden Schenkel radial nach außen oder innen. Der durch die Federkraft erzwungenen Bewegungsrichtung des Schiebers wirkt ein entsperrbares Richtungsgesperre entgegen. Wünscht der Zeichner eine Vergrößerung bzw. Verkleinerung des Zeichenhalbmessers, dann muß er lediglich beispielsweise durch gefühlvolles Drücken eines am Schieber angeordneten Knopfes das Richtungsgesperre entsperren und der Zeichenstift fährt selbsttätig auf einen größeren bzw. kleineren Zeichenhalbmesser, der dann beim Sperren des Richtungsgesperres sofort festgestellt ist. Bei der Vorwahl eines kleineren bzw. größeren Zeichenhalbmessers genügt es, den Schieber mit zwei Fingern der den Griff übergreifenden Hand zu umfassen und nach oben zu ziehen bzw.
  • nach unten zu schieben, da das Richtungsgesperre in dieser Bewegungsrichtung des Schiebers nicht wirkt.
  • Nach dem Loslassen des Schiebers ist der eingestellte Zeichenhalbmesser wiederum sofort festgestellt.
  • Der die Zirkelspitze tragende Schenkel kann zur Einstellung des Zeichenhalbmessers aber auch auf einer Schraubachse im Schieber geführt sein. Der Kurbeldrehpunkt ist dann auf einem um die Schraubachse drehbaren Ring am zugehörigen Schenkel anzuordnen.
  • Mit etwas Geschick ist auch in dieser Anordnung eine Einhandbedienung bei der Einstellung des Zeichenhalbmessers möglich. Nach dem Lösen einer Klemmschraube ist der Schieber mit zwei Fingern einer Hand festzuhalten und der Griff des die Zirkelspitze tragenden Schenkels längs dem Schraubgewinde zu verdrehen.
  • Grundsätzlich kann die Kurbel der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel im Halbierungspunkt eines jeden der beiden Lenker des Gelenkparallelogramms angreifen. Bei der Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Zeichenzirkels entsprechend Anspruch 6 lassen sich jedoch größere Zeichenhalbmesser einstellen.
  • Zum Zeichnen kleiner Kreise wird der den Zeichenstift tragende Schenkel in einfachster Weise zur Zirkelspitze hin leicht geneigt, und zwar derart, daß das Gelenkparallelogramm seine Eigenschaft als Geradführungsgetriebe beibehält. Dies geschieht zweckmäßig in der im Anspruch 7 vorgeschriebenen Weise. Bei kleinen Neigungen dieses Schenkels weicht die Zeichenstiftspitze nur geringfügig von der Zeichenebene zurück; beim Einstellen der Zeichenhalbmesser bewegen sich weiterhin alle Punkte der Zeichenstiftebene auf senkrecht zur Drehachse des erfindungsgemäßen Zeichenzirkels orientierten senkrechten Geraden.
  • Bei größeren Neigungen des Zeichenstifts zur Zirkelspitze hin kann auf der Ebene des den Zeichenstift tragenden Schenkels eine zweite gleichschenklige zentrische Schubkurbel angeordnet werden. Dieser Schenkel weist dann eine zur Schubrichtung des Schiebers parallele Schubführung auf. Der Zeichenstift selbst wird als Koppel der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel geführt und die Zeichenstiftspitze befindet sich im senkrecht zur Zirkeldrehachse geradgeführten Koppel punkt. Die Kurbel der zweiten gleichschenkligen zentri- schen Schubkurbel läßt sich konstruktiv als Gleitstein ausführen, der in einer Kulisse um den im Kreuzungspunkt ihrer Schubrichtung mit der Zeichenebene befindlichen Drehpunkt geführt ist. In dieser Anordnung bewegt sich die Zeichenstiftspitze beim Neigen des Zcichenstifts zur Zirkelspitze hin weiterhin auf der Zeichenebene. Nach der Verstellung des Zeichenstifls wird die zweite gleichschenklige zentrische Schubkurbel festgestellt. Dies kann mittels einer geeigneten Klenimeinrichtung erfolgen; es genügt aber bereits, wenn die Reibung von Schieber und Gleitstein in den zugehörigen Schubführungen ausreichend ausgelegt ist.
  • Weitere einfache Verstellungen des Zeichenstifts zum Zeichnen kleiner Kreise, bei denen sich die Zeichenstiftspitze stets längs der Zeichenebene bewegt, sind in den Ansprüchen 9 und 10 angegeben. Die Ausbildung gemäß Anspruch 10 ist bei sog. Stangenzirkeln an sich bekannt.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Einander entsprechende Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Im einzelnen zeigt F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Zeichenzirkels mit einem auf einer Schraubachse im Schieber der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel geführten, die Zirkelspitze tragenden Schenkel und einem ortsfest auf der Koppel des Gelenkparallelogramms angeordneten Zeichenstift, F i g. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer einfachen Klemmeinrichtung zur Festlegung des Schiebers auf dem zugehörigen Schenkel und einem mittels einer weiteren gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel auf der Koppelebene des Gelenkparallelogramms beweglich geführten Zeichenstift, und Fig.3 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem ein entsperrbares Richtungsgesperre die Bewegung des Schiebers auf dem zugehörigen Schenkel gegen die Wirkkraft einer Feder sperrt, und mit einer zur Zirkelspitze hin neigbaren Koppel des Gelenkparallelogramms.
  • Der in F i g. 1 dargestellte Zeichenzirkel weist einen ersten Schenkel 6 auf, an dessen einem Ende in üblicher Weise eine auswechselbare Zirkelspitze 24 angeordnet ist und dessen anderes Ende als Griff 22 ausgebildel ist.
  • Der andere Schenkel 1 des Zeichenzirkels trägt, wie üblich, einen auswechselbaren Zeichenstift 7. Die Achsen A, B beider Schenkel 1 bzw. 6 verlaufen zweckmäßig zueinander parallel, können jedoch auch zueinander geneigt sein. Die beiden Schenkel 1, 6 des Zeichenzirkels sind zugleich Glieder eines sechsgliedrigen Führungsgetriebes 1 bis 6; sie bewegen sich beim Durchfahren des einstellbaren Zeichenhalbmesserbereichs stets zueinander parallel auf ihre Achsen A, B senkrecht kreuzenden Geraden: Der die Zirkelspitze 24 tragende Schenkel 6 ist das Gestell einer gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel 3, 4, 5, 6, die außer dem Gestell 6 eine Kurbel 5, einen Schieber 3 und eine Koppel 4 aufweist. Der Schieber 3 ist auf einer Schraubachse 29 auf dem Schenkel 6 geführt und von demselben durchgriffen. Der Drchpunkt 15 der Kurbel 5 befindet sich auf einem um die Drehachse A des Schenkels 6 drehbaren Ring 20, der mittels Sicherungsringen 23 axial festgelegt ist. Dic Koppel 4 der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel 3, 4, 5, 6 ist im Drehgelenk 14 an dem Schieber 3 angelenkt. Kurbeldrehpunkt 15 und Koppelanlenkpunkt 14 befinden sich auf einer zur Drehachse A des Schenkels 6 parallelen Geraden. Die Kurbel 5 ist halb so lang wic die Koppel 4 und greift im Halbierungspunkt 16 der Koppel 4 drehbeweglich an. In dieser Anordnung crfährt das Drehgelenk 11 als Punkt der Koppel 4 bei der Bewegung des Schiebers 3 längs der Achse A eine cxakte Geradführung, und zwar senkrecht zur Achse A.
  • An dem geradgeführten Koppelpunkt 11 der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel 3, 4, 5, 6 ist der den Zeichenstift 7 tragende zweite Schenkel 1 des Zeichenzirkels drehbeweglich angelenkt und über einen weiteren, zur Koppel 4 parallel verlaufenden Lenker 2 mit dem Schieber 3 drehbeweglich verbunden. Koppel 4 und Schieber 3 der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel 3,4,5,6 sind somit gleichzeitig Lenker des Gelenkparallelogramms 1,2,3,4.
  • Der Anlenkpunkt 13 des zweiten Lenkers 2 muß nicht unbedingt auf der durch die Drehgelenke 14 und 15 vcrlaufenden Geraden liegen; wichtig ist lediglich die parallelogrammförmige Anlenkung des den Zeichenstift 7 tragenden Schenkels 1; der Zeichenstift 7 läßt sich nämlich auch dann parallel zur Drehachse A des Zirkels anordnen. Kurbel 5 kann auch an dem anderen Lenker 2 des Gelenkparallelogramms 1, 2, 3, 4 angreifen; die Drehgelenke 11 bis 16 sind dann dementsprechend anzuordnen.
  • Gemäß F i g. list der Schieber 3 auf der dem Griff 22 zugewandten Seite und der Ring 20 auf der der Zeichencbene Z zugewandten Seite auf dem Schenkel 6 angeordnet. Der Schieber 3 läßt sich somit von der Griffseite 22 her leicht erreichen, kann mit zwei Fingern einer Hand festgehalten werden, während der Schenkel 6 zur Einstellung des Zeichenhalbmessers um seine Schraubachse 29 gedreht wird. Zur Feststellung des gewünschten Zcichenhalbmessers dient eine Rändelmutter 21, die den Schieber 3 auf dem Schraubgewinde 29 festklemmt.
  • Vor der Einstellung des Zeichenhalbmessers wird die Drehachse A zweckmäßig leicht schräg gestellt, damit die Spitze des Zeichenstifts 7 von der Zeichenebene Z abhebt. Ist der Zeichenzirkel mit Zirkel- 24 und Zeichenstiftspitze wieder auf der Zeichenebene Z aufgesetzt, dann ist die Drehachse A zur Zeichenebene Z ausgerichtet und läßt sich beim Zeichnen eines Kreises leicht um eine den Kreismittelpunkt senkrecht kreuzendc Achse drehen, die sich infolge der Abstützung des Zeichenstifts 7 auf der Zeichenebene Zeinstellt.
  • In F i g. 2 ist eine abgewandelte Ausführungsform des Zeichenzirkels dargestellt. Der Schieber 3 ist auf einer Schubachse 25 längs der Drehachse A des Schenkels 6 geführt. Die Kurbel 5 kann dann im Drehpunkt 15 direkt am Schenkel 6 angelenkt sein, so daß der Ring 20 gemäß F i g. 1 entfällt. Der Schieber 3 wird mittels einer einfachen Klemmeneinrichtung 27, 28 auf dem Schenkel 6 festgelegt. Die Klemmeinrichtung besteht aus einem vom Schenkel 6 durchgriffenen Druckknopf 28, der unter der Kraft der Druckfeder 27 längs einer senkrecht zur Drehachse A verlaufendenden Geraden D verschiebbar gegen die Führung des Schiebers 3 am Schenkel 6 gedrängt wird. Die Kraft der Feder 27 und der Reibwert an den Berührflächen zwischen Druckknopf 28 und Schenkel 6 sind so bemessen, daß eine ausreichenende Sicherheit zur Einhaltung des vorgewählten Zeichenhalbmessers beim Zeichnen gegeben ist. Mittels der durch Fingerkraft ausgeübten Gegenkraft ist der auf dem Schenkel 6 festgestellte Schieber 3 zur Einstellung des Zeichenhalbmessers lösbar. In ersichtlicher Weise kann der Zeichner einen derart ausgestalteten Zeichenzirkel ohne weiteres mit einer Hand bedienen, d. h. den Zeichenhalbmesser vorwählen und den Kreis zeichnen.
  • Zum Zeichnen kleiner Kreise kann der Zeichenstift 32 auf dem zugehörigen Schenkel 1 beweglich angeordnet und zur Zirkelspitze 24 hin verschwenkt werden. Zu diesem Zweck ist der Zeichenstift 32 gemäß F i g. 2 als Koppel einer gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel 31; 32,33,36; 35 auf dem Schenkel 1 geführt und die Zeichenstiftspitze befindet sich im geradgeführten Koppelpunkt. Die Schubrichtung der zweiten gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel 31; 32; 33,36; 35 verläuft parallel zur Drehachse A; ihre Kurbel läßt sich konstruktiv aber nicht gegenständlich ausbilden, weil der Kurbeldrehpunkt im Kreuzungspunkt 30 der Schubachse 31, 35 mit der Zeichenebene Z liegen muß. Es empfiehlt sich daher, die Kurbel als Gleitstein 33, der im Halbierungspunkt der Koppel 32 (Zeichenstift) angreift, in einer Kulisse 36 um den auf der Zeichenebene Z befindlichen Drehpunkt 30 zu führen. Die Reibung in den Schubführungen 31,35 und 33,36 wird zweckmäßig wiederum so bemessen, daß sich eine zusätzliche Klemmeinrichtung zur Feststellung des Zeichenstifts 32 auf dem Schenkel 1 erübrigt.
  • Andere Möglichkeiten, den Zeichenstift 32 zum Zeichnen kleiner Kreise an die Zirkelspitze 24 heranzuführen, sind in F i g. 3 dargestellt. Beispielsweise kann der Zeichenstift 32 auf einem um die Achse B des Schenkels 1 schwenkbaren Hebel 26 längs der Achse C eingeschraubt oder in diese eingesteckt sein. Es ist auch möglich, den Zeichenstift 32 längs einer Schubachse zur Zirkelspitze 24 hin feststellbar zu verschieben (nicht dargestellt). Bei den aufgezeigten Möglichkeiten des beweglich auf dem zugehörigen Schenkel 1 angeordneten Zeichenstifts 32 bewegt sich die Zeichenstiftspitze stets senkrecht zur Zirkelspitze 24 hin. Nach dem Aufsetzen des Zirkels auf die Zeichenebene Z steht die sich über den Schenkel 1 abstützende Drehachse A senkrecht zur Zeichenebene Z über dem Mittelpunkt des zu zeichenden Kreises.
  • Oft genügt es, den Zeichenstift 32 zum Zeichnen kleiner Kreise nur geringfügig zur Zirkelspitze 24 hin zu neigen. Eine einfache Möglichkeit ist in F i g. 3 dargestellt: Auf dem Lenker 2 des Gelenkparallelogramms 1,2,3, 4 ist im Drehgelenk 12 ein Gleitstein 9 in einer Kulisse i0 verschiebbar angeordnet, deren Schubführung längs eines Kreisbogens um das andere Drehgelenk 11 der Koppel 1 verläuft. Der Zeichenstift 7 bzw. 32 wird ortsfest auf dem Schenkel 1 angeordnet und weicht beim Verschwenken infolge kleiner Neigungswinkel nur geringfügig von der Zeichenebene zurück. Auch hier genügt es, die Reibung zwischen Gleitstein 9 und Kulisse 10 ausreichend zu bemessen, um auf eine zusätzliche Klemmeinrichtung verzichten zu können.
  • In analoger Weise kann das Drehgelenk 13 am Schieber 3 in einer Kulisse um den anderen Schieberdrehpunkt 14 des Lenkers 4, an dem die Kurbel 5 angreift, feststellbar geführt sein (nicht dargestellt), weil bei der Verschwenkung die Zentrizität der gleichschenkligen Schubkurbel 3,4,5,6 dann ebenfalls erhalten bleibt.
  • Schließlich zeigt Fig.3 noch eine Einrichtung, die dem Zeichner ein besonders schnelles Einstellen des Zeichenhalbmessers ermöglicht: Zwischen den diagonal gegenüberliegenden und voneinander weiter entfernten Drehgelenken 11, 13 des Gelenkparallelogramms 1, 2, 3, 4 ist eine Zugfeder 8 angeordnet, die den Schenkel 1 mit dem Zeichenstift 7; 32 radial nach außen drängt. Die Zugfeder 8 läßt sich selbstverständlich zu diesem Zweck auch zwischen Kurbeldrehpunkt 15 und Schieber 3 anordnen (nicht dargestellt ). Die Festklemmeinrichtung am Schieber 3 besteht gemäß Fig. 3 aus einem im Drehpunkt 40 am Schieber 3 angelenkten Hebel 38, dessen eines Hebelende unter der Einwirkung einer sich am Schieber 3 abstützenden Druckfeder 39 steht. Das andere Ende des Hebels 38 weist eine ansteigende Nockenfläche auf, mittels derer der Schieber 3 auf dem zugehörigen Schenkel 6 festgeklemmt wird. Die Steigung der Nockenfläche ist hierbei so gewählt, daß sich ihre Klemmwirkung unter der Kraft der Zugfeder 8 verstärkt; folglich wirkt die ansteigende Nockenfläche der unter der Kraft der Zugfeder 8 erzwungenen Bewegung des Schiebers 3 entgegen. Die Druckfeder 39 sichert lediglich die Anlage der Nockenfläche des Hebels 38 an der Schubführung des Schiebers 3.
  • Zur Einstellung eines größeren Zeichenhalbmessers genügt es, das auskragende Ende des Hebels 38 mit dem Finger einer Hand gefühlvoll zu betätigen. Der Zeichenstift 7; 32 fährt dann selbsttätig infolge Krafteinwirkung durch die Zugfeder 8 radial nach außen, während sich der Schieber 3 zur Zeichenebene Z hin bewegt, und wird durch Loslassen des niedergedrückten Hebels 38 sofort festgestellt, weil die Nockenfläche wieder in Eingriff gelangt.
  • Zur Einstellung eines kleineren Zeichenhalbmessers genügt es, den Schieber 3 mit zwei Fingern einer Hand entgegen der Kraft der Zugfeder 8 zum Griff hin zu ziehen, weil die Nockenfläche des Hebels 38 die Bewegung des Schiebers 3 in dieser Richtung infolge ihrer abfallenden Neigung freigibt; der auskragende Arm des Hebels 38 bleibt unbetätigt. Beim Loslassen des Schiebers 3 in der gewünschten Position des Zeichenstifts 7; 32 ist dieser wiederum sofort festgestellt.
  • Wird die Zugfeder 8 zwischen den diagonal gegenüberliegenden und zueinander näherliegenden Drehgelenken 12, 14 angeordnet (nicht dargestellt), dann drängt sie den Schenkel 1 radial nach innen. Das Richtungsgesperre 38, 39, 40 muß dann lediglich die Bewegung des Schiebers 3 in der anderen Richtung sperren und ist dementsprechend anzuordnen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Zeichenzirkel mit einem ersten, die Zirkelspitze tragenden Schenkel, auf dem der Schieber einer gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel geführt ist, und mit einem zweiten, den Zeichenstift tragenden Schenkel, der an dem senkrecht zur Achse des ersten Schenkels geradgeführten Koppelpunkt der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel derart angelenkt ist, daß alle Punkte des den Zeichenstift tragenden Schenkels relativ zu dem die Zirkelspitze tragenden Schenkel auf die Achsen beider Schenkel senkrecht kreuzenden Geraden zwangläufig parallelgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der den Zeichenstift (7; 32) tragende Schenkel (1) als Koppel eines Gelenkparallelogramms (1, 2, 3, 4) auf dem Schieber (3) der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel (3, 4, 5, 6) geführt ist, und daß die Koppel (4) der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel (3,4,5,6) zugleich den einen (4) der beiden Lenker (2, 4) des Gelenkparallelogramms (1,2,3,4) bildet.
  2. 2. Zeichenzirkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Zirkelspitze tragende Schenkel (6) den Schieber (3) durchgreift, und daß der gewählte Zeichenhalbmesser durch Festklemmen des Schiebers (3) auf dem die Zirkelspitze (24) tragenden Schenkel (6) festgestellt wird.
  3. 3. Zeichenzirkel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (15) der Kurbel (5) auf der der Zeichenebene (Z) zugewandten und der Schieber (3) auf der der Zeichenebene (Z) abgewandten Seite des die Zirkelspitze (24) tragenden Schenkels (6) angeordnet ist.
  4. 4. Zeichenzirkel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Gliedern des Führungsgetriebes (1, 2, 3, 4, 5, 6) eine Feder (8) wirkt, die den den Zeichenstift tragenden Schenkel (1) radial nach außen oder nach innen drängt, und daß der Schieber (3) der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel (3, 4, 5, 6) ein entsperrbares Richtungsgesperre (38, 39, 40) aufweist, das seine Bewegung unter der Einwirkung der Feder (8) sperrt.
  5. 5. Zeichenzirkel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Zirkelspitze (24) tragende Schenkel (6) auf einer Schraubachse (29) im Schieber (3) geführt ist, und daß der Drehpunkt (15) der Kurbel (5) auf einem in axialer Richtung des die Zirkelspitze (24) tragenden Schenkels (6) festgelegten und um dessen Drehachse A drehbaren Ring (20) angeordnet ist.
  6. 6. Zeichenzirkel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel (5) der gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel (3, 4, 5, 6) an dem der Zeichenebene (Z) zugewandten Lenker (4) des Gelenkparallelogramms (1, 2, 3, 4) angreift.
  7. 7. Zeichenzirkel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der den Zeichenstift (7; 32) tragende Schenkel (1) um das eine seiner beiden Drehgelenke (11 oder 12) drehbeweglich geführt ist und an seinem anderen Drehgelenk (12 bzw. 11) in einer Kulissenführung (9, 10) feststellbar ist.
  8. 8. Zeichenzirkel nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit einem auf dem zugehörigen Schenkel beweglich und feststellbar angeordneten Zeichenstift, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeichenstift (7; 32) auf dem zugehörigen Schenkel (1) als Koppel einer weiteren gleichschenkligen zentrischen Schubkurbel (31; 32; 33, 36; 35) feststellbar geführt ist, deren Schubrichtung (B) parallel zur Drehachse (A) des die Zirkelspitze (24) tragenden Schenkels (6) verläuft und deren Kurbel als Gleitstein (33) in einer Kulisse (36) um den im Kreuzungspunkt ihrer Schubrichtung (B) mit der Zeichenebene (Z) befindlichen Drehpunkt (30) ausgebildet ist.
  9. 9. Zeichenzirkel nach einem der Ansprüche bis 6 mit einem auf dem zugehörigen Schenkel beweglich und feststellbar angeordneten Zeichenstift, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeichenstift (7; 32) auf dem zugehörigen Schenkel (1) um eine zur Drehachse (A) des die Zirkelspitze (24) tragenden Schenkels (6) parallele Achse (B) verdrehbar und feststellbar angeordnet ist.
  10. 10. Zeichenzirkel nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit einem auf dem zugehörigen Schenkel beweglich und feststellbar angeordneten Zeichenstift, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeichenstift (7; 32) auf dem zugehörigen Schenkel (1) auf einer zur Drehachse (A) des die Zirkelspitze (24) tragenden Schenkels (6) senkrechten Schubachse verschiebbar und feststellbar angeordnet ist.
    Die Erfindung betrifft einen Zeichenzirkel mit den Merkmalen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
    Zum Zeichnen oder Anreißen von Kreisen eignen sich am besten solche Zirkel, deren Griffachse sich beim Zeichnen des Kreises mit der verlängerten Achse der Zirkelspitze deckt; d. h. Bedienungsgrif mit koaxialer Zirkelspitze sollten den einen Schenkel des Zirkels bilden. Andernfalls muß der Zeichner beim Zeichnen eines Kreises den Bedienungsgriff auf einem Kreis führen.
    Griff- und Zirkelspitzenachse sollten aber beim Zeichnen des Kreises auch senkrecht zur Zeichenebene stehen. Andernfalls muß der Zeichner beim Zeichnen eines Kreises die Achse des Bedienungsgriffs auf einer Kegelmantelfläche führen, deren Spitze im Kreismittelpunkt endet. Am anderen Schenkel des Zirkels ist üblicherweise der Zeichenstift angeordnet; dieser wird in radialer Richtung verschwenkt, um den Zeichenhalbmesser vorzuwählen und dann festgestellt. Bei vielen bekannten Zeichenzirkeln bewegt sich der Zeichenstift beim Verschwenken des ihn tragenden Schenkels auf einem Kreisbogen und entfernt sich von bzw. nähert sich der Zeichenebene, so daß dieser anschließend entweder nachgestellt werden muß oder aber man stellt die Drehachse des Zirkels schief zur Zeichenebene. Im einen Fall ist eine unerwünschte Nachstellung des Zeichenstifts erforderlich; im anderen Fall ist das Zeichnen des Kreises unbequem, was zu Zeichenfehlern führen kann. Um die genannten Nachteile zu vermeiden, ist ein Führungsgetriebe erforderlich, das die Spitze des Zcichenstifts über den gesamten Zeichen bereich stets zwangläufig auf einer zur Drehachse des Zirkels senkrechten Geraden führt.
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