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Gabelzinkenverstel Igerät fUr einen Gabelstapler Die Erfindung betrifft
ein GabelzinkenverstellgerMt für Gabelstapler mit einem an einem Hubqerst verfahrbaren
Hubschl itten und mit einer mit dem Hubschlitten verbundbaren Grundplatte gemäß
Oberbegriff des Patentanspruch 1. Bei einem bekannten Gabelzinkenverstellgerät dieser
Gattung ist die dritte Führungstläche als ein Rohr ausgestaltet, welches oberhalb
der beiden oberen Führungen im mittleren Bereich des Gabelzinkenverstellgerätes
angeordnet ist und sich weniger weit nach Jeder Selte erstreckt als die F(hrungen,
auf denen die erste und die zweite Gabelzinke verschiebbar sind; und auf jeder Seite
durch einen Anschlag begrenzt ist. Zwischen den beiden weiteren Gabelzinken ist
mtndestens eine Feder eingespannt, die jede der beiden weiteren Gabelzinken gegen
den zugeordneten Anschlag drückt, sofern nicht diese weitere Gabelzinke durch einen
weiteren an der ersten bzw. zweiten Gabelzinke angeordneten Anschlag zusammen mit
dieser Gabelzinke verschoben und dadurch von dem an der weiteren Führungsfläche
angeordneten Anschlag abgehoben wird (bekannt durch offenkundige Vorbenutzung 1978
des Gerätes Typ 1 T 205 B, Geräte Nr. 2460 der Anmelderin).
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Bei einem anderen bekannten Gabelzlnkenverstellgerät Ist jeweils die
Führungsflächep auf der Jeweils eine der weiteren Zinken verschiebbar list, mit
der zugeordneten, auf dem ersten Paar von Führungen oder auf dem zweiten Paar von
Führungen verschlebbaren Gabelzinke verbunden, so daß die von der von der weiteren
Gabelzinke eufnenommenen Last herriihrende Kraft Uber die gleichen Gleitflächen
auf das Jeweils erste oder zweite Paar von FUhrungen Ubertragen wird, so daß diese
Gleitflächen sehr stark belastet sind. Mitnahme der weiteren Gabelzlnken erfolgt
nur
durch die Reibung auf den zugeordneten FUhrungsflächen bzw.
das VerSchieben wird nur durch Anschläge bewirkt (DEGbm 8301302.4) Das Einstellen
der Lage der weiteren Gabelzinken erfordert dabei zumindest zum Erreichen der einen
Endlage aufwendioe Verschiebevorgänge. Da die weiteren Gabelzinken nur durch Reibung
in ihrer Position qehalten werden, können sie durch Fliehkrfte oder dgl, verschoben
werden.
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Der Erfindung liegt die Aufgabezqrunde, ein Gabelzinkenverstellgerät
der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei dem sowohl bezüglich der von der
aufgenommenen Last herrtihrenden Kraft als auch bezüglich der Mitnahmekrafte eindeutige
und eindeutig beherrschbare Situationen gegeben sind und verschiedene relative Positionen
korrekt ansteuerbar sind.
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Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst. Dadurch daß die weiteren Gabelzinken auf einer gesonderten Führung
bzw. einem gesonderten Paar von Führungen geführt sind, sind bezüglich der von der
aufgenommenen Last herrührenden Kraft an Jeder Zinke eindeutige Bedingungen bezüglich
der Ubertragung der Kraft gegeben und fUr die Mitnahme der weiteren Gabelzinken
bzw. fUr deren Festhalten sind auch jeweils eindeutige Bedingungen geqeben.
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Gemäß einer weiteren, zweckmäRigen Ausgestaltungsform der Erfindung
ist auf dem ersten Paar von Führungen ein Gabelzinkenpaar verschiebbar und ist auf
dem zweiten Paar von Führungen ein zweites Gabelzinkenpaar verschiebbar, so daß
wahlweise zwei oder drei Gabelzinkenpaare zur lastaufnahme zur VerfUgung stehen
Dabei können die jeweils zwei auf den oberen Führungen und die jeweils zwei auf
den unteren Führungen verschiebbaren Gabeizinken starr miteinander verbunden oder
ihrerseits relativ zueinander einstellbar sein.
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Die Mitnahmevorrichtung kann aus einem Klinkengesperre gebildet sein,
welches entweder in bestimmten Stellungen oder durch willk0rllche Betätigung ausrastet.
Vorzugsweise ist jedoch vorgesehen, daß an der Mltnahmevorrichtung Dauermagnete
vorgesehen sind die an Ankergegenplatten der jeweils zugeordneten, anderen abelzlnke
haften oder von diesen abgerissen werden können.
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Die wahlweise In eine wirksame Position bringbaren Anschläge werden
zweckmäßigerweise durch die Kraft einer Feder in Ihre ausgerastete Stellung gefahren
oder durch einen elektrischen oder hydraulischen Antrieb in ihre wirksame Stellung
gefahren.
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Jeder Anschlag begrenzt eine relative Verschiebebewegung in einer
Richtung auf den - unter Umständen seinerseits verschiebbaren - Ort, an dem sich
der Anschlag befindet. Beim bekannten Stand der Technik konnten die weiteren Gabeizinken
nur dadurch bewegt werden, daß sie durch die willkürlich verschiebbaren Gabelzinken
vor diesen hergeschoben oder durch die Kraft der Feder mit diesen in Anschlag gehalten
werden.
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Das Anlegen gegen den Anschlag ist das Entscheidende. Im Gegensatz
dazu erfolgt bei dem Gerät gemäß der Erfindung das Verschieben der weiteren Gabelzinken,
indem diese durch jeweils eine Mitnahmevorrichtung In Bewegungsrichtung hinter der
willkUrllch verschiebbaren Gabelzinke hergezogen werden, wobei diese Bewegung an
einem bestimmten, vorgegebenen Ort wahlweise entweder durch den Anschlag in dessen
wirksamer Position begrenzt wird, oder der Zusammenhang mit der willkUrlich verschiebbaren
Gabelzinke erhalten bleibt.
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Ist jeder der mit der Grundplatte verbundenen Anschläge lösbar oder
verschiebbar derart mit der Grundplatte verbundene daß er In verschiedenen Posttlonen
mit dieser verbunden werden kann 7 so ergeben sich Im Gebrauch des Gerätes weitere
Variationsmögllchkeiten, die Anpassung an Paletten unterschiedlicher Breite und
mit unterschiedlicher Anordnung der Stützen ermöglichen. ist jede Mitnahmevorrichtung
derart ausgestaltet, daß die mitgenommene weitere Gabelzinke immer jeweils unmittelbar
neben der mitnehmenden wilikürlich verschiebbaren Gabelzinke liegt, so ist damit
eine immerhin schon vorteilhafte Situation geschaffen, die für viele Zwecke ausreicht.
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Noch mehr Varlatlonsmöglichkeiten und damit Möglichkeiten zur Anpassung
an verschiedene Palettenformen ergeben sich, wenn beim Mitnehmen der weiteren Gabelzinke
diese in einem wählbaren Abstand zur mitnehmenden Gabelzinke mitgenommen werden
kann. Zweckmäßige Ausgestaltungsformen die solche Mitnahme im Abstand ermöglichen,
sind in den Ansprüchen 8 bis 10 angegeben.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbelsplele erläutert, Figur 1 zeigt eine Vorderansicht des Gabelzinkenverstellgerätes
in zusammengefahrener Stellung mit eingefahrenen Anschlägen.
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Figur 2 zeigt eine Vorderansicht in der gleichen Blickrlchtung, jedoch
mit auseinandergefahrenen Gabelzinken und ausgefahrenen Anschlägen.
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Figur 3 zeigt eine Seitenansicht hierzu.
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Figur 4 zeigt ein Detail in größerem Maßstab und zwar die Lagerung
der Mitnahmevorrichtung.
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FigUr 5 zeigt eine Seitenansicht eines Gabelzlnkenverstellgerätes,
bei dem der Mitnahmeabstand fUr die weitere Gabelzinke wählbar Ist.
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Flgur 6 zeigt eine Vorderansicht eines Teiles des Gerätes gemäß Figur
5.
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Die Grundplatte 1 ist mit zwei Seitenwangen 2 und 3 verbunden. Auf
der Grundplatte. ist eine obere FUhrung 4 und eine untere FUhrung 5 befestigt, die
zusammen ein erstes FlJ.hrungspaar ergeben. Auf der Grundplatte ist weiterhin eine
obere Führung 6 und eine untere Führung 7 befestigt, die zusammen ein zweites Paar
von Führungen ergeben. Auf der oberen Führung 4 ist ein Tragprofii 8 verschiebbar,
mit dem zwei Gabelzinken 9 und 10 starr verbunden sind. Auf der Führung 5 ist ein
Tragprofil 11 verschiebbar, welches ebenfalls starr mit den Gabelzinken 9 und 10
verbunden ist.
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Auf der oberen Filhrung 6 ist ein Tragprofil 12 verschiebbar, welches
mit einer Gabel 13 und einer Gabel 14 starr verbunden ist Auf der FUhrung 7 ist
ein unteres Tragprofil 15 verschiebbar, welches ebenfalls starr mit den Gabeln 13
und 14 verbunden ist. An der Seitenwange 2 ist ein Zylinder 16 befestigt, aus dem
eine Kolbenstange 17 ausfahrbar ist, die ueber ein Verlängerungsteil 18 mit der
Gabelzinke 14 verbunden ist. An der Seitenwange 3 ist ein Zylinder 19 befestigt!
aus dem eine
Kolbenstange 20 ausfahrbar ist, die Uber ein Verlänqerungsteil
21 mit der Gabelzinke 10 verbunden ist Mit der Grundplatte 1 ist weiterhin eine
Führung 22 verbunden, auf der zwei Gabeln 23 und 24 verschiebbar geführt sind Die
Gabel 23 ist mit einem Abstandhalter 25 starr verbunden und die Gabel 24 ist mit
einem Abstandhalter 26 starr verbunden7 wobei die beiden Abstandhalter 25 und 26
mit ihren Stirnflächen gegeneinander zum Anliegen kommen können und damit den Mindestabstand
der beiden Gabelzinken 23 und 24 voneinander bestimmen. An der Gabelzinke 23 ist
welterhin starr ein Anschlagstück 27 befestigt und an der Gabelzinke 24 ist ein
Anschlag stück 28 befestigt. Jede der weiteren Gabeizinken 23 und 24 Ist in ihrem
unteren Bereich in bekannter, in der Zeichnung nicht näher dargestellter Weise gegen
die Grundplatte 1 abgestützt.
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An der Grundplatte 1 sind ein Anschlagantrieb 29 und ein Anschiapantrieb
30 starr befestigt, wobei aus dem Anschlagantrieb 29 durch wilikürliches Betätigen
ein Anschlagbolzen 31 ausfahrbar ist und aus dem Anschlagantrieb 30 durch willkürliches
Betätigen ein Anschlagbolzen 32 ausfahrbar ist. Der Anschlagbolzen 31 ist derart
angeordnet, daß er in den Weg des Anschlagstückes 27 einfahrbar ist und der Anschlagbolzen
32 ist derart angeordnet, daß er in den Weg des Anschlagstückes 28 fahrbar ist.
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Mtt der Gabelzinke 10 ist starr eine Halteplatte 33 verbundene mit
der kardanisch> bzw in gewissem Spiel gelenkig ein Dauermagnet 34 verbunden ist.
Die gelenkige Verbindung ist dadurch hergesteilt7 daß der Dauermagnet 34 mit einem
Fortsatz 44 versehen ist, der durch eine Bohrung 45 in der Halteplatte 33 mit Spiel
hindurchgeführt list. Eine Schraube 46 verhindert, daß der Magnet 34 von der Halteplatte
33 fortgezogen werden kann. Die Unterlegscheibe 47 ist eine normale Stahl-Unterlegscheibe,
es kann in einer anderen Ausführung jedoch auch eine elastische Unterlegscheibe
verwendet werden. Mit der Gabelzinke 23 Ist starr eine Magnetankerplatte 35 verbunden.
In gleicher Weise Ist die Gabelzinke 14 mit einem Dauermagneten verbunden und die
Gabelzinke 24 mit einer Magnetankerpiatte starr verbunden.
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Die Grundplatte 1 kann eine oder mehrere mehr oder minder große Ausnehmungen
aufweisen, um die Sicht zu verbessern.
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In der in Figur T dargestellten Stellung haben die beiden Gabelzinken
23 und 24 den kleinsten Abstand voneinander, den sie aufgrund der Abstandhalter
25 und 26 voneinander haben können. Die Gabelzinke 10 ist unmittelbar neben die
Gabelzinke 23 gefahren, so daß der Dauermagnet 34 an der Magnetankerpiatte 35 haftet.
In ebensolcher Weise r,.lftet der an der Gabelzinke 14 befestigte Dauermagnet an
der mit dr G)bt1:ink' '4 vc!rt,undcnen Magnctdnkerplattet Die Außenkanten der jeweils
zwei zusammenwirkenden Gabelzinken haben jeweils einen derartiqen Abstand, wie er
zum Einfahren in Normpaletten zulässig ist.
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Wird nunmehr durch Druckbeaufschlagung des Zylinders 19 aus diesem
die Kolbenstange 20 ausgefahren, so werden dadurch die Gabelzinken 9 und 10 zusammen
mit den Tragprofilen 8 und 11 nach in der Zeichnung rechtes verschoben. So lange
die Magnetankerplatte 35 am Dauermagnet 34 haftet, wird die Gabelzinke 23 mitgenommen.
In ebensolcher Weise wird die Gabelzinke 24 mitgenommen, wenn die Kolbenstange 17
aus dem Zylinder 16 ausgefahren wird und dadurch die Gabelzinken 13 und 14 verschoben
werden.
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Wenn Jedoch die Gabelzinken sich in der in Figur 1 dargesteliten Stellung
befinden und durch willkürliches BetUtigen aus dem Anschlagantrieb 29 der Anschlagbolzen
31 ausgefahren wird und nunmehr der Zylinder 19 mit Druck beaufschlagt und dadurch
die Kolbenstange 20 ausgefahren wird, so verschieben sich ebenfalls noch die Gabelzinken
9 und 10 nach in der Zeichnung rechts, jedoch fährt das Anschlag stück 27 gegen
den Anschlagbolzen 31, so daß die Gabelzinke 23 nicht weiter nach in der Zeichnung
rechts verfahren kann und somit die Magnetankerpiatte 35 von dem Dauermagnet 34
abgerissen wird, da die Druckkraft auf den in dem Zylinder 19 verschiebbaren Kolben
wesentlich gröl3er Ist als die Haftkraft des Dauermagneten 34. Slnngemäß das gleiche
erfolgt auf der in der Zeichnung linken Seite, wenn aus dem Anschlagantrieb 30 der
Anschlagbolzen 32 ausgefahren
ist und das Anschlagstück 28 gegen
diesen zum Anllegen kommt, so daß die Gabelzinken 23 und 24 in die in Figur 2 dargestellte
Stellung fahren, in der der Abstand der Gabelzinken 23 und 24 voneinander durch
den Abstand der Anschlagbolzen 31 und 32 voneinander bestimmt ist, wobei dieser
Abstand derart bemessen ist, daß der sich ergebende Abstand der Gabelzinken 23 und
24 voneinander den Normmaßen entspricht Bei der in den Figuren 5 und 6 dargestellten
Ausgestaltungsform des Gabelzinkenverstellgerätes ist jede der weiteren Gabelzinken
23 und 24 in ihrem unteren Bereich mittels eines Tragprofiles 50 gegen eine Führung
51 abgestützt Die Verbindung zwischen der Gabelzinke 23 und dem Tragprofil 50 ist
durch einen Stützklotz 60 hergestellt. In ebensolcher Weise ist das Tragprofil 15
mit der Gabelzinke 14 durch einen Stützklotz 61 verbunden und das Tragprofil 11
mit der Gabelzinke 10 durch eine Stützklotz 62 verbunden und die Tr.l-lprofil 12
mit der Cat)fslzlnke 14 durch einen Stützklotz 63 verbunden und das Tragprofil 8
mit der Gabelzinke 10 durch einen Stützklotz 64 verbunden. Diese Stützklötze 60
bis 64 sind in der Zeichnung breiter dargestellt als in Wirklichkeit, um in der
Zeichnung Platz für die Darstellung der Mitnahmevorrichtung zu gewinnen.
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Mit dem Tragprofil 25 und der weiteren Gabelzinke 23 ist eine Befestigungsplatte
52 verbunden, auf der eine Mitnahmebolzenvorrlchtung 53 befestigt ist, aus der durch
willkürliche Betätigung mittels einer Hilfskraft ein Mitnahmebolzen 54 nach unten
ausgefahren werden kann.
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An dem Tragprofil 8 ist eine Lochschiene 55 befestigt, in der in einer
Reihe in bestimmten Abständen Löcher 56 angeordnet sind. In seinem ausgefahrenem
Zustand ragt der Mitnahmebolzen 54 in jeweils eines der Löcher 56 der Lochschiene
55 hinein.
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In ebensolcher Weise ist das Tragprofil 12 mit einer Lochschiene 65
verbunden und ist die weitere Gabelzinke 24 und Ihr Tragprofil 26 mit einer weiteren,
in der Zeichnung nicht mehr dargestellten Mitnahmebolzenvorrichtung verbunden.
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Befinden sich die weiteren Gabelzinken 23 und 24 In Ihrer Laqe,
in
der ihre Abstandhalter 25 und 26 gegeneinander liegen so können die Gabeizinken
10 und 14 mittels der Kolben-Zyllnder-Aggregate 16, 17 und 19, 20 in jede beliebige
Lage, also auch jede beliebige Lage relativ zu den weiteren Gabelzinken 23 und 24
gefahren werden.
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Wlrd bei einer solchen wilikürlich angesteuerten Lage der Mitnahmebolzen
54 ausgefahren und in ein Loch 56 der Lochschlene 55 bzw. 65 eingefahren, so wird
bei weiterem Verfahren der Gabelzinken 10 und 14 die jeweils zugeordnete weitere
Gabelzinke 23 bzw. 24 zwangsläufig in dem .3ewähllerl Abstand zur Gabelzinke 10
brw. 14 zusammen mit dieser verfahrctn. Da(lurch ¢.ind optimale Bedingungen zum
Anpassen an verschiedene Palettenformen und zum gleichzeitigen Aufnehmen von mehreren
Paletten gegeben.
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Während das Gerät gemäß den Figuren 1 - 4 ermöglicht, wahlweise entweder
2 Paletten aufzunehmen und seitlich zu verschieben oder 3 Paletten aufzunehmen und
die äußeren seitlich zu verschieben, ermöglicht das Gerät gemäß den Figuren 5 und
6 entweder 2 Paletten aufzunehmen und beide zu verschieben, oder nur eine Palette
aufzunehmen und zu verschieben. Bei beiden Geräten können fUr das Aufnehmen von
weniger Paletten zwei Gabeizinken unmittelbar nebeneinander geschoben werden und
können die inneren Gabelzinken mittels der Mitnahmevorrichtung in eine andere Position
verschoben und durch die Anschläge in einer vorbestimmten Position festgehalten
werden.
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Bel dem Gerät gemäß Figur 5 und 6 kann daraufhin der Abstandr Tn dem
mitgenommen wird, gewählt werden.