DE3420006A1 - Seltene erden-oxyflorid-bariumflorid-halogenidphosphor - Google Patents
Seltene erden-oxyflorid-bariumflorid-halogenidphosphorInfo
- Publication number
- DE3420006A1 DE3420006A1 DE3420006A DE3420006A DE3420006A1 DE 3420006 A1 DE3420006 A1 DE 3420006A1 DE 3420006 A DE3420006 A DE 3420006A DE 3420006 A DE3420006 A DE 3420006A DE 3420006 A1 DE3420006 A1 DE 3420006A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mol
- phosphor
- radiation
- euf
- baf
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09K—MATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- C09K11/00—Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent
- C09K11/08—Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent containing inorganic luminescent materials
- C09K11/77—Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent containing inorganic luminescent materials containing rare earth metals
- C09K11/7783—Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent containing inorganic luminescent materials containing rare earth metals containing two or more rare earth metals one of which being europium
- C09K11/7784—Chalcogenides
- C09K11/7787—Oxides
- C09K11/7788—Oxyhalogenides
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Luminescent Compositions (AREA)
Description
Seltene Erden-Oxyflorid-Bariumflorid - Halogenidphosphor
Die vorliegende Erfindung betrifft einen europiumaktivierten Phosphor mit einem Seltene-Erden-Oxyflorid zur
Verwendung bei einer Röntgenstrahl-Bildwandlerplatte.
Die Umwandlung eines Röntgenstrahlbildes in ein sichtbares Bild wurde für lange Zeit dadurch bewerkstelligt, indem
das Röntgenstrahlbild auf einen fotografischen Film abgebildet
wurde, der eine Emulsion aus einem Silbersalz als fotoempfindliche Schicht aufweist. Eine Bildverbesserung ist
dadurch erzielbar, daß zunächst das Röntgenstrahlbild in sichtbares Licht überführt wird, indem ein Röntgenstrahlbildverstärkerschirm
verwendet wird, und dann die sichtbare Strahlung auf den fotografischen Film geführt wird. Es ist
jedoch erstrebenswert, die Verwendung eines fotografischen Filmes überhaupt zu vermeiden, da die Kosten für Silber
15 sehr hoch sind.
Es sind Phosphore bekannt, die sichtbares Licht emiitieren, wenn sie bestrahlt oder angeregt werden durch sichtbare oder
infrarote Strahlung, nachdem sie einer ionisierenden Strahlung, beispielsweise Röntgenstrahlen, ausgesetzt worden sind. Die-0
ses Phänomen wird Anregbarkeit oder Fotolumineszenz genannt und die Phosphore, die diese Eigenschaft aufweisen, werden
erregbare Phosphore genannt.
Ein Verfahren zur Erzeugung sichtbarer Bilder, bei dem
erregbare Phosphore verwendet werden, ist durch das US-Patent 3 859 527 bekannt. Röntgenstrahlen, die ein Objekt durchstrahlen,
beleuchten eine Strahlungsbildwandlerplatte und speichern ein Strahlungsbild, das ein Strahlungsmuster bzw.
BAD
EPO COPY
— 3—
-bild in den Phosphorpartikeln der Platte speichert. Das gespeicherte Bild oder Muster kann als Fluoreszenz realisiert
werden, wenn die Phosphorpartikel bestrahlt oder erregt werden mit Hilfe von sichtbarer oder infraroter
Strahlung. Die Fluoreszenz, auch angeregte Strahlung genannt, wird dann mit Hilfe eines Fotomultipliers abgetastet,
der -die Fluoreszenzstrahlung in elektrische, das Bild darstellende
Signale umwandelt. Es ist natürlich wünschenswert, daß die Strahlungsdosis, der das Objekt ausgesetzt wird, so
gering als möglich gehalten wird. Ein Weg, die Strahlungsmenge zu reduzieren, besteht darin, einen Phosphor zu verwenden,
der erregte Strahlung hoher Lichtstärke (I) emitiert.
Während Röntgenstrahl-Verstärkungsschirme bekannt sind,
die europium-aktivierte Erdalkali-Metallfluorid-Halogenid-Phosphoreverwenden
(s. kanadisches Patent Nr. 896 453 und US-Patent Nr. 4 o75 495) , so emiitiert dieser erregbare Phosphor
doch nicht angeregte Strahlung ausreichender Lichtstärke.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen erregbaren Phosphor zu schaffen, dessen erregte Strahlung
eine höhere Lichtstärke aufweist als bekannte Phosphore.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Phosphor zu schaffen, der zur Verwendung in
Strahlungsbildwandlersystemen verwendbar ist.
Es wurde nun erfindungsgemäß herausgefunden, bei verschiedenen Verbindungen aus bivalenten Metallen und Seltenen
Erden, daß die Verwendung von entweder Lutetiumoxyfluorid oder Yttriumoxyfluorid als ein Bestandteil in einem erregbaren
Phosphor die Lichtstärke I der erregten Strahlung wesentlich erhöht.
Ein Phosphor gemäß der vorliegenden Erfindung hat die allgemeine Formel
a^eOF-(1-a)Ba(1_x)MxFX:Euy (1)
in der mit Re ein Element der Seltenen Erden bezeichnet ist, das aus der Y und Lu aufweisenden Gruppe ausgewählt ist, M
wenigstens ein Element aufweist, das aus der Gruppe ausge-
-4- EpO copy
wählt ist, Be,- Mg, Ca, Sr, Zn und Cd umfaßt, X wenigstens
ein.Element ist, das aus der Gruppe ausgewählt ist, das Cl, Br und J umfaßt," a ist eine positive Zahl, die kleiner oder
gleich 0,6 ist, χ ist eine Zähl zwischen 0 und 0,5 inklusiv, und y ist eine Zahl zwischen 10 und 2x10 inklusiv.
Der erregbare Phosphor gemäß dieser Erfindung weist eine hohe Empfindlichkeit gegenüber beleuchtende oder erregende
Strahlung auf, d.h. die Strahlung, die verwendet wird, um die in dem Phosphor gespeicherte Energie "herauszulesen",
weist eine Wellenlänge von 550 nm auf^ Dies bedeutet, daß
Licht aus einem Argonlaser dazu verwendet werden kann-, die Strahlung anzuregen, wodurch eine höhere Lichtstärke I der
erregten Strahlung erreicht wird, weil das Licht eines Argonlasers mehr Energie^dem erregbaren Phosphor zuführen kann
als Licht beispielsweise eines herkömmlichen Helium-Neon— Lasers.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert werden.
Es zeigt
Fig. 1 das Spektrum der erregten Strahlung, die von einem
erfindungsgemäßen erregbaren Phosphor emittiert wird, dessen Formel wie folgt lautet:
0,3LuOFO, 7BaFBr: Eu0 0005,
Fiq. 2 eine graphische Darstellung, die die Beziehung
zeigt zwischen dem Wert der Größe a in der allgemeinen Formel (1) und der relativen Lichtstärke
der erregten Strahlung, die durch einen erfindungsgemäßen Phosphor emittiert wird, dessen Zusammensetzung
wie folgt ist:
aLuOF· (1-a)BaFBr:Eu0 0Q05/
Fig. 3 eine graphische Darstellung der Beziehung zwischen dem Wert der Größe x, die den Substitutionsanteil
von Sr für Ba in der allgemeinen Formel (1) darstellt und der relativen Lichtstärke der erregten
Strahlung, die durch einen erfindungsgemäßen
Phosphor emittiert wird, der folgende Zusammensetzung aufweist: 0r 2LuOF· 0, 8Ba ,.,_. SrxFBr :EuQ 0005/
-5-
EPO COPY
Fig. 4 zeigt das Spektrum einer erregten Strahlung, die von einem anregbaren Phosphor gernäß der
vorliegenden Erfindung emittiert wird, dessen Formel wie folgt lautet: 0,2YOF-O^BaFBrZEu0
Fig. 5 eine graphische Darstellung der Beziehung zwischen dem Wert der Größe a in der allgemeinen
Formel (1) und der relativen Lichtintensität der erregten Strahlung, die von einem Phosphor
gemäß der vorliegenden Erfindung emittiert wird, der folgende Zusammensetzung aufweist:
aYOF· (1-a)BaFBr:Eu0 0005/
Fig. 6 eine graphische Darstellung der Beziehung zwischen dem Wert der Größe x, die den Substitutionsanteil
von Sr für Ba in der allgemeinen Formel (1) darstellt, und der relativen Lichtstärke der erreg
ten Strahlung, die von einem erfindungsgemäßen Phosphor emittiert wird, der folgende Zusammensetzung
aufweist: 0 f 2YOF· 0 , 8Ba ,., ,Sr FBr:EuQ 0005"
Die Fig. 1 und 4 zeigen das Spektrum einer erregten Strahlung,die
von zwei Phosphoren gemäß vorliegender Erfindung emittiert wird, wobei der eine Phosphor folgende Zusammensetzung
aufweist: 0r3LuOF*0,7BaFBr:EuQ 0005 und der andere Phosphor
die Zusammensetzung 0,2YOF· 0f8BaFBr:EuQ 0005* Diese Emissionsspektren
wurden gemessen durch Abtastung oder Erregung des Phosphors mit einem Licht einer Wellenlänge von 550 nm, nachdem
jeder Phosphor einer Röntgenstrahlung von 80 kV ausgesetzt worden war. Wie man aus den Fig. 1 und 4 entnehmen kann,
weisen beide Phosphore ein Emissionsspektrum mit einem Maximum bzw. einem Spitzenwert bei etwa 390 nm auf.
Ein geeigneter Wert der Größe a in der allgemeinen Formel (1) ist kleiner oder gleich 0,6, jedoch größer als 0.
) Dieser angegebene Spannungswert stellt die Spitzeneingangsgleichspannung der Röntgenstrahlröhre dar. Dieses ist
eine herkömmliche Angabe für die Röntgenstrahlintensität.
copy Ol
Dies kann man erkennen unter Bezug auf die Fig. 2 und 5,
die die Beziehung zwischen dem Wert der Größe a und der relativen Lichtstärke der erregten Strahlung zeigen, die
emittiert wurde durch einen erregbaren Phosphor mit der Formel
a.LuOF · (1-a) BaFBr: Eu» OOOr und die durch einen anderen
erregbaren Phosphor emittiert wurde mit der Formel aYOF ·( 1-a) BaFBr: Eun nr.nc-r wobei jeder Phosphor mit Licht
einer Wellenlänge von 55 0 nm abgetastet wurde, nachdem er einer Röntgenstrahlung von 80 kV ausgesetzt worden war.
Zur Messung der relativen Lichtstärke gemäß Fig. 2 und 5 wurde die erregte Strahlung des Phosphors gemäß der vorliegenden
Erfindung verglichen mit der erregten Strahlung eines konventionellen Phosphors der Formel BaFBr:EuQ ggos* °^β er~
regte Strahlung des konventionellen Phosphors wurde einer Lichtstärke von 100 gleichgesetzt. Wie man den Darstellungen
entnehmen kann, emittiert der Phosphor gemäß der vorliegenden Erfindung eine Strahlung höherer Lichtintensität bzw. Lichtstärke
als der konventionelle Phosphor, der zum Vergleich herangezogen wurde, wenn die Größe a kleiner oder gleich 0,6,
jedoch größer als 0 ist. Die Lichtstärke bzw. Lichtintensität ist besonders hoch, wenn die Größe a im Bereich zwischen 0,05
und 0,5 einschließlich gewählt wird.
Ein geeigneter Wert der Größe χ in der allgemeinen Formel (1) liegt im Bereich 0 bis 0,5 einschlielich. Dies kann
man erkennen unter Bezug auf die Fig. 3 und 6, in denen Kurven dargestellt sind, die die Beziehung zwischen dem Wert der
Größe χ (die den Substitutionsanteil von Sr für Ba darstellt) und der relativen Lichtstärke der erregten Strahlung wiedergibt,
die durch einen erregbaren Phosphor der Formel 0,2LuOF-O-SBa,. .Sr FBr:Eun ηηηκ ^d einem anderen Phosphor
der Formel 0; 2Y0FO, 8Ba (1_χ. SrxFBr:EuQ 0005 emittiert wird,
wenn jeder Phosphor mit Licht einer Wellenlänge von 550 nm abgetastet oder erregt wird, nachdem die Phosphore einer
Röntgenstrahlung von 80 kV ausgesetzt worden waren. Die erregte Strahlung jedes Phosphors gemäß der vorliegenden Erfindung
wurde verglichen mit der erregten Strahlung des gleichen Phosphors , dessen x-Wert gleich 0 gewählt wurde (und
-7-Copy
dieser Wert wurde gleich 100 gesetzt). Wie aus den Fig. 3 und 6 ersichtlich ist, liegen brauchbare Werte für χ zwischen
0 und 0,5 einschließlich, da oberhalb 0,5 die relative Lichtstärke der emitierten erregten Strahlung scharf
abfällt. Ein bevorzugter Wertebereich der Größe χ liegt zwischen 0 und 0,2 einschließlich.
Anstelle durch Sr kann ein Teil von Ba in den Phosphoren gemäß der vorliegenden Erfindung durch wenigstens ein Element
aus der Gruppe Be, Mg, Ca, Zn und Cd ersetzt werden. In diesen Fällen sind die Kurven der Bezahlung zwischen der Größe
χ und der relativen Lichtstärke der emittierten erregten Strahlung ähnlich denen der Fig. 3 und 6. In diesen Fällen liegt
der brauchbare Wertebereich für χ ebenfalls zwischen 0 und 0,5 einschließlich, da die Lichtintensität oberhalb 0,5 scharf
abfällt.
Ein brauchbarer Wert für die Größe y in der allgemeinen Formel liegt zwischen 10 und 2 χ 10 einschließlich. Wenn
der Wert von y kleiner ist als 10 , fällt die Lichtintensität der emittierten erregten Strahlung ab. Und wenn der Wert von
y größer ist als 2 χ 10 , erfolgt ein Abklingen des emitierten Lichtes sowie eine Verringerung seiner Intensität. Der
-5 -2 bevorzugte Wertebereich für y liegt zwischen 10 und 10 einschließlich. Die Beziehung zwischen dem Wert der Größe y und
der relativen Lichtstärke der emittierten erregten Strahlung ist ähnlich der nach den Kurven der Fig. 2 und 5.
Um den Phosphor gemäß vorliegender Erfindung zu erzeugen, werden in einem ersten Schritt die genauen Mengen
der nachfolgend unter (I) bis (V) aufgeführten Bestandteile gewogen und gemischt (in einer Kugelmühle oder in einer Mischmühle),
so daß der endgültige Phosphor stöchiometrisch eine Zusammensetzung aufweist, die durch die allgemeine Formel
aReOF· (1-a)BaM .M FX:Eu entspricht, in der Re ein aus der
\ ι—X/ χ y
Gruppe Lu und Y ausgewähltes Element ist, M wenigstens ein aus der Gruppe Be, Mg, Ca, Sr, Zn und Cd ausgewähltes Element
ist, X wenigstens ein aus der Gruppe Cl, Br und J ausgewähltes Element ist und in der a kleiner oder gleich 0,6, jedoch
größer als 0 ist, χ im Bereich zwischen 0 und 0,5 ein-
-8-
EPO COPY S
schließlich liegt und y im Bereich zwischen 10 und 2 χ 10 einschließlich liegt.
(I) Bariumfluorid
(II) Wenigstens eine Verbindung aus der Gruppe BeF2,
MgF2, CaF2, SrF3, ZnF2 und CdF3.
(III) Wenigstens eine Verbindung aus der Gruppe BaCl2, BaBr2 und BaJ2-
(IV) Wenigstens eine Verbindung aus der Gruppe ReF3, Re2°3 und ReOF (Re ist Lu oder Y).
(V) EuF3
Danach werden die vermischten Bestandteile in einen hitzeunempfindlichen Behälter gegeben, beispielsweise AIuminium-oder
Quarztiegel, und dann in einem elektrischen Ofen bei einer Temperatur im Bereich 873K bis 1 2 73K_ und Vorzugs-
\r fa "Ι τύ "ι* γ\ ν λ γ* 4-
weise bei einer Temperatur von 973K bis 1 223K>T Auch wenn
die Zeitdauer der Kalzination von der Menge des Phosphormaterials im Tiegel und der Kalzinationstemperatur abhängt,
wird normalerweise eine Zeit von 1 bis 6 Stunden benötigt. Die Kalzination kann in Luft-Atmosphäre durchgeführt werden,
vorzugsweise jedoch sollte die Atmosphäre eine reduzierende Atmosphäre wie N2 sein oder eine Mischatmopshäre aus N0 und
Nach der Kalzination wird der Phosphor normalen, bei der Phosphorherstellung eingesetzten Verarbeitungsschritten
unterworfen, wie Pulverisieren, Waschen, Trocknen, Sieben usw. Die Lichtintensität der emittierten erregten Strahlung des
Phosphors kann erhöht werden, wenn der Phosphor nach dem Pulverisieren erneut kalziniert wird.
Die folgenden 24 Proben von Phosphoren gemäß der vorliegenden
Erfindung wurden sämtlich auf die gleiche Art und Weise hergestellt. Die Bestandteile jeder Probe (s. Tabelle 1)
"':r"en zunächst gewogen und in einer Kugelmühle gemischt und
—1.... in einen Quarztiegel und einen elektrischen Ofen gegeben.
:-j .^e Kalzination wurde durchgeführt über einen Zeitraum von 2
Stunden bei 1 12 3K in einer Ν-,-Atmosphäre mit 2 % H-. Nach
-9-BAD ÖR/Gfftj4k EP0 COPY S
der Kalzination wurde der Tiegel aus dem Ofen entnommen und
das kalzinierte Material wurde schnell abgekühlt. Das Material wurde dann pulverisiert und der Phosphor durch Sieben
des pulverisierten Materials erhalten, so daß Phosphorpartikel gleicher Größe zurückblieben.
das kalzinierte Material wurde schnell abgekühlt. Das Material wurde dann pulverisiert und der Phosphor durch Sieben
des pulverisierten Materials erhalten, so daß Phosphorpartikel gleicher Größe zurückblieben.
Tabelle_2
Bestandteile spezifischer Phosphorproben
Bestandteile spezifischer Phosphorproben
(I) LuOF 42,0g (0f2 mol), BaF2 67,6g (0,3995 mol),
BaBr2-2H2O 133,3g (0.4 mol), EuF3 0,104g (0,0005 mol)
(2) LuOF 42,0g (0,2 mol), BaF2 33,9g (0,2 mol), BaBr2-2H2O
133,3g (0,4, mol), EUF3 41,8g (0,2 mol)
(3) LuOF 42,0g (0,2 mol), BaF2 67,7? (0,4 mol), BaBr2-2H2O
133,3g (0,4 mol), EuF3 0,0002g (10~δ mol)
(4) Lu2O3 26,7g (0,067 mol), LUF3 15,5g (0,067 mol), BaF2
67,6g (0,3995 mol), BaBr2-2H2O 66,6g (0,2, mol),
BaCl2-2H2O 48,9g (0,2 mol), EuF3 0,104g (0,0005 mol)
(5) LuOF 21,0g (0,1 mol), BaF2 76,1g (0,4495 mol), BaI2^H2O
192,2g (0,45 mol), EuF3 0,104g (0,0005 mol)
(6) LuOF 42,0g (0,2 mol), BaBr2-2H2O 133,3g (0,4, mol), SrF2
50,2g (0,4 mol), EUF3 104,g (0,0005 mol)
(7) LuOF 42,0g (0,2 mol), BaF2 27,0g (0,1595 mol),
BaBr2-2H2O 133,3g (0,4 mol), CaF2 18,74g (0,24 mol),
EuF3 0,104g (0,0005 mol)
(8) LuOF 10,5g (0,05 mol), BaF2 16,0g (0,0945 mol),
BaBr2-2H2O 158x3g (0,475 mol), ZnF2 39,3g (0,38 mol),
EuF3 0,104g (0,0005 mol)
(9) LuOF 42,0g (0,2 mol), BaF2 40,55g (0,2395 mol), BaI2-2H2O
170,9g (0,4 mol), MgF2 9,97g (0,16 mol), EuF-i 0,104g
(0,0005 mol)
(10) LU2O3 39,8g (0,1 mol), LuF3 23,2g (0,1 mol), BaF2 47,3g
(0,2795 mol), BaBr2-2H2O 116,6g (0,35 mol), BeF2 3,3g
(0,2795 mol), EuF3 0f104g (0,0005 mol)
(II) LuOF 21,0g (0,1 mol), BaF2 33,8g (0,1995 mol),
BaBr2-2H2O 83,3g (0,25 mol), BeF2 2,35g (0,05 mol), EuF3
0,104g (0,0005 mol)
-10-
-Sifc
-Sifc
EPO COPY
(12) Lu2O3 79,6g (0,2 mol), LuF3 46,4g (0,2 mol), BaF2 27,0g
(0,1595 mol), Baßr2-2H2O 66,6g (0,2 mol), BeF2 1,88g (0,04
mol), EuF3 0,104g (0,0005 mol)
(13) YOF 24,8g (0,2 mol), BaF2 67,6g (0,3995 mol), BaBr2-2H2O
133,3g (0,4 mol), EuF3 0,104g (0,0005 mol)
(14) YOF 24,8g (0,2 mol), BaF2 33,9g (0,2 mol), EaBr2-2H2O
133,3g (0,4 mol), EuF3 41,8g (0,2 mol)
(15) YOF 24,8g (0,2 mol), BaF2 67,7g (0,4 mol), BaBr2-2H2O
133,3g (0,4 mol), EuF3 0,0002g (10"6 mol)
(16) Y2O3 15,1g (0,067 mol), YF3 9,8g (0,067 mol), BaF2 67,6g
(0,3995 mol), BaBr2-2H2O 66,6g (0,2 mol), BaCl2-2H2O
48,9g (0,2 mol), EuF3 0,104g (0,0005 mol)
(17) YOF 12,4g (0,1 mol), BaF2 76,1g (0,4995 mol), BaJ2*2H2O
192,2g (0,45 mol), EuF3 0,104g (0,0005 mol)
(18) YOF 24,8g (0,2 mol), BaBr2-2H2O 133,3g (0,4 mol), SrF2
50,2g (0,4 mol), EuF3 0r104g (0,0005 mol)
(19) YOF 24,8g (0,2 mol),·,BaF2 27,0g (0,1595 mol), BaBr2-2H2O
133,3g (0,4 mol), CaF2 18,74g (0,2 mol), EuF3 0,104g
(0,0005 mol)
(20) YOF 6,2g (0,05 mol), BaF2 16,0g (0,0945 mol), BaBr2-2H2O
158,3g (0,475 mol), ZnF2 39,3g (0,38 mol), EuF3 0,104g
(0,0005 mol)
(21) YOF 24.8g (0,2 mol), BaF2 40,55g (0,2395 mol), BaJ2-2H2O
170,9g (0,4 mol), MgF2 9,97g (0,16 mol), EuF3 0,104g
(0,0005 mol)
(22) Y2O3 22,6g (0,1 mol), YF3 14,6g (0,1 mol), BaF2 47,3g
(0,2795 mol), BaBr2-2H2O 116,6g (0,35 mol), BeF2 3,3g
(0,07 mol), EuF3 0,104g (0,0005 mol)
(23) YOF 12,4g (0,1 mol), BaF2 33,8g (0,1995 mol), BeBr2^H2O
83,3g (0,25 mol), BeF2 2,35g (0,05 mol), EuF3 0,104g
(0,0005 mol)
(24) Y2O3 45,2g (0,2 mol), YF3 29,2g (0,2 mol), BaF2 27,0g
(0,1595 mol), BaBr2-2H2O 66,6g (0,2 mol), BeF2 1,88g (0,04
mol), EuF3 0,104g (0,0005 mol)
Di-e Zusammensetzungen dieser Phosphore sind in der Tabelle
beschrieben zusammen mit den Zusammensetzungen von Vergleichsphosphoren,
die zur Messung der relativen Lichtstärke verwendet wurden. In jedem Falle wurde die Lichtintensität der erregten
Stahlung gemessen, wenn der Phosphor, nachdem er einer 8OkV -
Röntgenstrahlung ausgesetzt worden war, mit Argonlicht einer Wellenlänge'von 550 nm abgetastet wurde. , SSb.
EPo copy dm -11-
-11-Tabelle_2
Relative Lichtintensität (RI) erfindingsgemäßer Phosphore
im Vergleich zu bekannten Phosphoren:
2)
Probe Zusammensetzung Ri
Probe Zusammensetzung Ri
1- 0,2LuOF-O-BBaFBr:, Eu0|0005 154
BaFBr: Eu0(0005 10°
0r2LuOF-0,8BaFBr: Euo,2 109
BaFBr: Euo,oOO5 10°
0,2LuOF-O7SBaFBr: Eu1Q-B 103
BaFBr:
Or2LuOF-0,8BaFClor5BrO,5"·
Eu0,0005
Ba0
Eu0,0005
Eu0,0005
Eu0/O005
0,lLuOF-0,9BaFJ: Eu0f0005 130
BaFJ: Eu0f0005 1OO
Ot2LuOF-0,8Baot5Sr0f5FBr:
Ε 152
Eu0,0005 137
Eu0j0005
0,05LuOF-0,95Ba0f6Zn0t4FBr:
Euo.0005 122
141
Euo,0005 1Ü0
EPO COPY A _12_
.. .- 148
Ba0 9Be01FBr:
Eu0;0005 100
^BBFB
Eu0j0005 l30
Eu0j0005 100
Eu0,0005
19
19
Ba0 7Ca0l3FBr0
Eu0/0005
Eu0/0005
Eu0,0005 ' ' .__ 1Oß
Ba0 9Be0rlFBr;
Euo,O0O5
Euo,O0O5
0/2YOF-O1SBaFBr: Eu0|0005
BaFBr: Eu0f0005
0r2YOF-0;8BaFBr: EuO|2 107
BaFBr: Eu0f0005 100
0,2YOF-O^BaFBr: Eu1^ 101
BaFBr: Eu0f0005 10°
O^YOF-O^BaFClo^Bro^s:
Eu0,0005 ' ' 145
BaFClO/5BrOf5:
Eu0^0005 100
0,1YOF-O^BaFJ: Eu0;0005 128
BaFJ: Eu^ooOO 10°
0,2YOF"0,8Ba0;5Sr0f5FBr:
Eu0,0005 149
Eu0f0005 135
20 0,05YOF-0,95Bao 6Zn0,4FBr:
21 ^
Eu0,0005 128
Eu0|0005 100
22 OpYOF-O^Bao^Beo^iFBr;
Eu0,0005 ' ' 139
Eu0,0005
23 . 0,5YOFOr5Ba0r9BeofiFBr:
Eu0,0005 ' ' 126
Ba0 gBe0|iFBr:
Eu0,0005 100
24 O^YOF-O^Bao^Beo^FBr:
' ' 104
BaofgBeofiFBr:
EuOfooo5 100
2) Bei jeder Probe stellt die erste Verbindung einen Phosphor gemäß der vorliegenden Erfindung dar, während die
zweite Probe einen Phosphor bekannter Art für den Vergleich darstellt. Die Lichtintensität des Vergleichsphosphors wurde
jeweils mit 100 angesetzt.
Wie man der Tabelle entnehmen kann, emitieren die Phosphore gemäß vorliegender Erfindung,die LuOP oder YOF aufweisen,
eine erregte Strahlung mit höherer Lichtintensität als die Vergleichsphosphore, die kein LuOF oder YOF aufweisen.
Zusätzlich zur Emitierung erregter Strahlung größerer Lichtintensität weisen die Phosphore gemäß vorliegender Erfindung
andere wünschenswerte Eigenschaften auf. Ein Vorteil besteht darin, daß sie wegen ihrer Empfindlichkeit gegenüber
Argonlaserlicht höherer Energie mit diesem Licht abgetastet werden können und daher erregte Strahlung höheren legeis erzeugen
können als Phosphore, die empfindlich sind lediglich opgenüber Licht niedrigerer Energie.
Ein anderer Vorteil besteht darin, daß diese Phosphore
leicht "löschbar" sind, da die gespeicherte Energie mit hohem Wirkungsgrad durch die Abtaststrahlung ausgestrahlt
wird. Wenn die Phosphore gemäß der vorliegenden Erfindung bei einer wiederverwendbaren Röntgenstrahl lbildplatte
eingesetzt werden, werden sie mit Abtaststrahlung gegebener Intensität gelesen bzw. abgetastet; und das Restbild wird
dann^mit Energie höherer Intensität gelöscht.
Copy
Claims (4)
- AnsprücheΛ j Phosphor, insbesondere zur Verwendung bei der Röntgen strahlabbildung, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:aReOF.(1-a)BaM_FX:Euworin Re ein aus der Lu und Y aufweisenden Gruppe bestehendes Element ist, M wenigstens ein aus der aus Be, Mg, Ca, Sr, Zn und Cd bestehenden Gruppe ausgewähltes Element ist, X wenigstens ein aus der aus Cl, Br und J bestehenden Gruppe ausgewähltes Element ist, a größer als 0 jedoch kleiner oder gleich 0,6 ist, χ ein Wert im Bereich zwischen 0 und 0,5 einschließlich und y ein Wert im Bereich zwischen 10 2 χ 10 einschließlich ist.— 6und
- 2. Phosphor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe a einen Wert zwischen 0,05 und 0,5 einschließlich aufweist.
- 3. Phosphor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe χ kleiner oder gleich 0,2 ist.
- 4. Phosphor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß y einen Wert aus dem Bereich 10 bis20 10 einschließlich aufweist. Dr.K/NEPO COPY-2-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP9480883A JPS59221380A (ja) | 1983-05-31 | 1983-05-31 | 螢光体 |
| JP10086983A JPS59226091A (ja) | 1983-06-08 | 1983-06-08 | 螢光体 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3420006A1 true DE3420006A1 (de) | 1984-12-20 |
| DE3420006C2 DE3420006C2 (de) | 1986-07-17 |
Family
ID=26436043
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3420006A Expired DE3420006C2 (de) | 1983-05-31 | 1984-05-29 | Mit Europium aktivierter, seltene Erden enthaltender Bariumfluorhalogenid-Leuchtstoff |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4515706A (de) |
| DE (1) | DE3420006C2 (de) |
| GB (1) | GB2143248B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5013916A (en) * | 1989-03-27 | 1991-05-07 | Fuji Photo Film Co., Ltd. | Method and apparatus for recording and reading out radiation images |
| US5227254A (en) * | 1991-06-19 | 1993-07-13 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Photostimulable europium-doped barium fluorobromide phosphors |
| US5439616A (en) * | 1993-08-06 | 1995-08-08 | Mitsubishi Materials Corporation | Infrared light-excited light-emitting substance |
| JP6189570B2 (ja) * | 2015-09-07 | 2017-08-30 | 三井金属鉱業株式会社 | オキシフッ化イットリウム、安定化オキシフッ化イットリウム製造用原料粉末及び安定化オキシフッ化イットリウムの製造方法 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0019880A1 (de) * | 1979-05-25 | 1980-12-10 | Fuji Photo Film Co., Ltd. | Phosphor und Verfahren zu seiner Herstellung |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3621340A (en) * | 1969-04-16 | 1971-11-16 | Bell Telephone Labor Inc | Gallium arsenide diode with up-converting phosphor coating |
| US3822215A (en) * | 1969-04-16 | 1974-07-02 | Bell Telephone Labor Inc | Phosphor rare earth oxychloride compositions |
| US3659136A (en) * | 1969-04-16 | 1972-04-25 | Bell Telephone Labor Inc | Gallium arsenide junction diode-activated up-converting phosphor |
| NL176618C (nl) * | 1974-10-01 | 1985-05-01 | Philips Nv | Luminescerend scherm, werkwijze voor de bereiding van een luminescerend met tweewaardig europium geaktiveerd aardalkalimetaalfluoridehalogenide. |
| JPS5919594B2 (ja) * | 1977-03-14 | 1984-05-07 | 株式会社東芝 | 螢光体 |
| JPS5611392A (en) * | 1979-07-11 | 1981-02-04 | Fuji Photo Film Co Ltd | Method and device for converting radiation image |
-
1984
- 1984-05-29 DE DE3420006A patent/DE3420006C2/de not_active Expired
- 1984-05-29 GB GB08413670A patent/GB2143248B/en not_active Expired
- 1984-05-30 US US06/615,370 patent/US4515706A/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0019880A1 (de) * | 1979-05-25 | 1980-12-10 | Fuji Photo Film Co., Ltd. | Phosphor und Verfahren zu seiner Herstellung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2143248A (en) | 1985-02-06 |
| GB8413670D0 (en) | 1984-07-04 |
| GB2143248B (en) | 1986-06-11 |
| US4515706A (en) | 1985-05-07 |
| DE3420006C2 (de) | 1986-07-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2951516C2 (de) | Bariumfluorghalogenid-Leuchtstoff | |
| DE1952812C2 (de) | Röntgenbildwandler-Leuchtschirm mit einem Terbium-aktivierten Leuchtstoff | |
| DE2755381C3 (de) | Leuchtstoff aus Seltenen Erdmetalloxyhalogeniden und Verwendung dafür | |
| DE2339088A1 (de) | Roentgenbild-umwandler | |
| DE69205936T2 (de) | Strahlungsbildspeicherung und Verfahren zur Wiedergabe. | |
| DE69627334T2 (de) | Neuer Photostimulierbarer Leuchtstoff | |
| DE2161958C3 (de) | Leuchtstoffe aus Oxyhalogeniden seltener Erden | |
| DE3875323T2 (de) | Photolumineszentes material fuer radiographie. | |
| DE68906198T2 (de) | Lichterregbarer leuchtstoff und dessen verwendung in der radiographie. | |
| DE69227045T2 (de) | Abbildungssystem für mammografieuntersuchung mit elektronen einfangenden materialien | |
| DE69020834T2 (de) | Stimulierbarer Phosphor, Verfahren zur Herstellung und Anwendung desselben. | |
| DE69217940T2 (de) | Verfahren zum Auslöschen der gespeicherten Energie bei einem photostimulierbaren Phosphormittel | |
| DE2461260B2 (de) | Leuchtstoff | |
| DE69304888T2 (de) | Herstellung von Metallhalogenidephosphorpartikeln mit definierter Korngrössenverteilung mit verbesserter Pulverfliessfähigkeit | |
| DE3420006C2 (de) | Mit Europium aktivierter, seltene Erden enthaltender Bariumfluorhalogenid-Leuchtstoff | |
| DE69302138T2 (de) | Methode zum Speichern und zur Wiedergabe eines Strahlungsbildes | |
| DE69510290T2 (de) | Methode zum Speichern und zur Wiedergabe eines Strahlungsbildes | |
| DE3304216A1 (de) | Roentgenbild-speicherschirm | |
| DE69505105T2 (de) | Neue Klasse von stabilisierenden Verbindungen für Phosphorschirme | |
| DE2755378C2 (de) | Mischung Seltener Erdmetall-Leuchtstoffe für Röntgenbildumwandler und radiografische Schirme | |
| DE69506384T2 (de) | Neue Klasse von stabilisierenden Verbindungen für Phosphorschirme | |
| DE2404422A1 (de) | Intensivierungsphosphor fuer roentgenstrahlbilder | |
| DE3726647C2 (de) | ||
| DE69203553T2 (de) | Photostimulierbarer Phosphor. | |
| DE69102971T2 (de) | Angeordnete Korund-Magnesium-Tantalum-Niobium-Oxyde für Röntgenstrahlverstärkungsschirme. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |