DE3420880C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3420880C2 DE3420880C2 DE3420880A DE3420880A DE3420880C2 DE 3420880 C2 DE3420880 C2 DE 3420880C2 DE 3420880 A DE3420880 A DE 3420880A DE 3420880 A DE3420880 A DE 3420880A DE 3420880 C2 DE3420880 C2 DE 3420880C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- box
- cabinet according
- cabinet
- pivotable
- intermediate floor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05G—SAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
- E05G1/00—Safes or strong-rooms for valuables
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B81/00—Cabinets or racks specially adapted for other particular purposes, e.g. for storing guns or skis
- A47B81/005—Devices for storing or displaying rifles, guns, pistols or elongated objects such as fishing rods storing fishing rods
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/20—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets
Landscapes
- Assembled Shelves (AREA)
- Cabinets, Racks, Or The Like Of Rigid Construction (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Blechschrank, insbesondere
für Waffen und Munition, mit zumindest einem Zwischenboden
im Inneren, in ein- oder mehrtüriger Ausführung.
Bevorzugt anwendbar ist sie bei derartigen Schränken,
bei denen das durch den Zwischenboden gebildete Fach
mit einer oder mehreren Innentüren verschließbar ist.
In der Regel sind derartige Schränke für die Aufnahme
von Waffen und Munition so aufgeteilt, daß im unteren
Bereich Halterungen für senkrecht aufgestellte Gewehre
vorgesehen sind, woraus sich eine entsprechende Anordnung
der vorgesehenen Zwischenböden ergibt. Die
Gewehre können mit besonderen Mitteln, wie abschließbaren
Riegeln, gegen unbefugte Entnahme gesichert
werden. Im oberen Bereich weisen derartige Schränke
zumindest einen Zwischenboden auf, der für die Ablage
von Munition, Handfeuerwaffen, Ferngläsern oder dergleichen
vorgesehen ist. Um diese Dinge besonders gegen
unbefugten Zugriff und Entwendung zu schützen, ist das
entsprechende Fach in der Regel mittels Innentüren gesondert
verschließbar, um hierdurch einen erhöhten
Schutz zu bieten.
Im Falle eines Einbruchs beispielsweise muß der Täter
zunächst die Schranktüren aufbrechen und dann zusätzlich
die Innentüren des durch den Zwischenboden abgeteilten
Faches. Sofern dem Täter jedoch genügend Zeit
zur Verfügung steht, wird ihm trotzdem bei üblicher
Bauweise des Blechschrankes, selbst bei solider Ausführung
der Schließzylinder und bei stabiler Dimensionierung
der Riegel und Blechteile, dies letztendlich
gelingen.
Der vorliegenden Erfindung liegt unter diesem Aspekt
die Aufgabe zugrunde, einen Blechschrank der genannten
Art bereitzustellen, der zur Aufnahme von kleineren
Teilen, wie Munition, Handfeuerwaffen oder sonstiger
Wertgegenstände in der Weise eingerichtet ist, daß deren
Lagerung weder nach dem Aufbrechen der Schranktüren
noch nach dem gegebenenfalls zusätzlich erfolgten
Aufbrechen von innenliegenden Türen für den Täter erkennbar
ist.
Eine Lösung hierfür besteht in einem Blechschrank, der
gekennzeichnet ist durch einen flachen, einseitig
offenen, schwenkbar angeordneten Kasten, der zusammen
mit einem Zwischenboden oder einer Seiten- oder Zwischenwand
des Schrankes ein verschließbares parallelwandiges
Fach bildet, dessen Schließzylinder in einem
Zwischenboden eingelassen und hinter einem senkrechten
Steg gegen Einsicht von vorne verdeckt angeordnet ist.
Durch eine Ausgestaltung entsteht ein Geheimfach,
das so gestaltet ist, daß für den Betrachter der
Eindruck eines dickwandigen Zwischenbodens oder einer
stark dimensionierten Seiten- oder Zwischenwand entsteht.
Hierbei kann die täuschende Wirkung dadurch verbessert
werden, daß sämtliche vorhandenen Zwischenböden
und Seitenwände in gleicher Weise doppelwandig ausgebildet
sind und damit den Eindruck eines gleichmäßig
dicken Materials erzeugen. Durch die erfindungsgemäße
Anordnung des Schließzylinders für das Fach in einem
Zwischenboden unmittelbar hinter einem senkrechten Steg,
der dadurch gegebenenfalls nur ertastet werden kann,
wird somit in der Regel kein Verdacht bezüglich des
Vorhandenseins eines weiteren, der Aufnahme von Wertgegenständen
dienenden Faches erregt.
Der versteckt angeordnete flache Kasten ist erfindungsgemäß
so angeordnet, daß er vom zugehörigen Zwischenboden
oder von der zugehörigen vertikalen Wand um eine
horizontale Achse nach unten oder im letzteren Fall
auch um eine vertikale Achse nach innen weggeklappt
werden kann. Der mit einem Zwischenboden zusammenwirkende
Kasten gelangt dabei aus einer horizontalen Lage beim
Öffnen in eine schräg nach vorn geneigte Lage, während
der mit einer Seiten- oder Zwischenwand zusammenwirkende
Kasten aus einer vertikalen Lage je nach Anordnung
der Schwenkachse in dieser Lage verbleibt oder in eine
horizontale Lage gelangen kann. In jedem Falle ergibt
es sich, daß besondere Halterungen für die aufzunehmenden
Gegenstände vorgesehen sein sollten, damit diese in
allen Stellungen des Kastens an ihrem Platze bleiben.
Es besteht die Möglichkeit, den Kasten so anzuordnen
und auszubilden, daß seine vordere Seitenwand nach
Öffnen der Schranktüren sichtbar wird, wobei durch Abkanten
dieser Seitenwand nach innen im Zusammenhang
mit dem zugehörigen Zwischenboden der Eindruck erzeugt
werden kann, daß der Kasten das dickwandige Material
eines Zwischenbodens darstellt. Diese Lösung bietet sich
insbesondere dann an, wenn oberhalb des Kastens zusätzliche
Innentüren angeordnet sind, die mit seiner Vorderseite
in günstiger Weise bündig abschließen sollten.
Weist der Schrank jedoch keine derartigen Innentüren,
sondern nur mehrere Zwischenböden auf, erscheint
es günstiger, den Zwischenboden an der vorderen Kante
zweifach anzukanten und den geschlossenen Kasten vollständig
dahinter verschwinden zu lassen. Dies hat
darüber hinaus den Vorteil, daß bei längerer Benutzung
am vorderen Rand des Kastens entstehende Griffspuren
verdeckt bleiben und keinen Hinweis auf sein Vorhandensein
geben können.
Eine bevorzugte Möglichkeit der Aufhängung des horizontal
angeordneten Kasten besteht in einer mit dem Kasten
verbundenen horizontalen Achse in der Nähe der
Rückwand des Schrankes, die von am Zwischenboden angelenkten
Winkeln, die an ihrem freien Schenkel U-förmig
umgebogen sind, gehalten wird. Um den Schwenkbereich
des horizontal angeordneten Kastens zu beschränken,
sind in den benachbarten Seiten- oder Zwischenwänden
sich gegenüberliegende Anschlagstifte angeordnet, auf
denen der abgeklappte Kasten aufliegen kann. Der nach
vorne verdeckt angeordnete Schließzylinder weist in
bevorzugter Ausführung einen horizontal schwenkbaren
Riegel auf, der hinter den abgekanteten vorderen Rand
des Kastens greifen kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus
den Zeichnungen, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung wiedergeben.
Fig. 1 zeigt einen Schrank mit geschlossenen
Türen in Vorderansicht;
Fig. 2 zeigt einen Schrank mit geöffneten
Türen in Vorderansicht, wobei geschlossene
Innentüren sichtbar werden;
Fig. 3 zeigt einen Teilschnitt gemäß
III-III aus Fig. 2;
Fig. 4 zeigt eine vergrößerte Einzelheit
nach Fig. 3;
Fig. 5 zeigt einen Teilschnitt gemäß
V-V nach Fig. 4.
Fig. 1 zeigt einen Schrank 1 mit bündig eingelassenen
Türen 2, die in aufgesetzten Scharnieren 3 aufgehängt
sind. Zumindest eine der Türen hat einen funktionsfähigen
Schließzylinder 4. Auf die Türen aufgesetzt
sind Dekorplatten 5, die beispielsweise aus Holz bestehen
können. Es besteht auch die Möglichkeit, den
Schrank insgesamt zu beschichten oder zu furnieren. Es
ist erkennbar, daß durch die Blechkonstruktion dickwandige
Seitenwände 6 angedeutet sind, die zur Aufnahme
eines erfindungsgemäßen Kastens geeignet sind.
In Fig. 2 ist der Schrank 1 mit geöffneten Türen 2
dargestellt, wobei ein scheinbar dickwandiger Zwischenboden
7, ein in gleicher Höhe ausgeführter Kasten 8
und Innentüren 9 sichtbar werden. Eine der Innentüren
weist einen Schließzylinder 10 auf.
In Fig. 3 ist in einem senkrechten Schnitt der obere
Teil des Schrankes gezeigt, wobei die geschlossene Tür 2,
die Schrankdecke 11 und die Schrankrückwand 12 erkennbar
sind. Die Decke 11 ist an der Vorderseite zu
einem Profil 13 ausgebildet, daß sich in ähnlicher,
nicht dargestellter Weise auch an den Seitenteilen,
wiederfindet, so daß die Möglichkeit gegeben wird,
hinter diesem Profil einen erfindungsgemäßen ausschwenkbaren
Kasten anzuordnen. Der Zwischenboden 7 ist doppelwandig
ausgebildet. Am oberen Zwischenboden 14 ist der
Kasten 8 schwenkbar angeordnet, wobei Anschlagbolzen 15
seine Bewegung beschränken. Das durch den Zwischenboden
14 gebildete Fach wird von den Innentüren 9 verschlossen,
die vorne bündig mit dem Kasten 8 abschließen.
Die Innentüren 9 schlagen gegen den vertikalen Anschlagsteg
16 an, der als einfacher Blechwinkel ausgebildet
wird.
In Fig. 4 sind weitere Einzelheiten erkennbar, aus
denen die doppelwandige Ausgestaltung der Innentüren 9,
die Form des Kastens 8 sowie seine Aufhängung und Verriegelung
näher hervorgeht. Der Kasten 8 ist mit einer
Achse 17 verbunden, die drehbar an einem U-förmig abgebogenen
Winkel 18 gelagert ist, der am Zwischenboden
14 befestigt ist. Zur Sicherung dient eine Schraube 19.
Vom Anschlagsteg 16, auch bei geöffneter Tür 9 gegen
einen Einblick verdeckt angeordnet, befindet sich der
Schließzylinder 20 für den Kasten 8, der einen horizontal
verschwenkbaren Riegel 21 aufweist, der hinter
einen abgekanteten Steg 22 der vorderen Wand des
Kastens 8 greift.
In Fig. 5 ist die Anordnung des Schließzylinders 20
in bezug auf den Anschlagsteg 16 für die Türen 9 erkennbar
sowie die Form des Riegels 21.
Die gezeigte Anordnung des Kastens kann so variiert
werden, daß bei grundsätzlich gleicher Anordnung der
Boden 14 durch eine Seitenwand oder Zwischenwand ersetzt
wird, wobei die Achse 17 horizontal oder vertikal
liegen kann. Hierbei ist nur die Anordnung des Schließzylinders
und die Ausgestaltung des Riegels entsprechend
abzuwandeln.
Claims (12)
1. Blechschrank, insbesondere für Waffen und Munition,
mit zumindest einem Zwischenboden, gekennzeichnet
durch einen flachen,
einseitig offenen, schwenkbar angeordneten Kasten
(8), der zusammen mit einem Zwischenboden (14) oder
einer Seitenwand des Schrankes ein verschließbares,
parallelwandiges Fach bildet, dessen Schließzylinder
(20) in einem Zwischenboden (14) eingelassen und
unmittelbar hinter einem senkrechten Steg (16) gegen
Einsicht von vorne verdeckt angeordnet ist.
2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das mit dem dem Kasten
(8) zugeordneten Zwischenboden (14) gebildete Fach
mit zumindest einer abschließbaren Innentür (9) versehen
ist.
3. Schrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kasten (8) um
eine horizontal angeordnete Achse (17) schwenkbar
ist, die von zumindest einem am freien Schenkel U-förmig
umgebogenen Winkel (18) gehalten ist, der
an der Unterseite des Zwischenbodens (14) angeschlagen
ist.
4. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest
die vordere Seitenwand des Kastens (8) nach
innen abgekantet ist und ein horizontal verschwenkbarer
Riegel (21) des Schließzylinders (20) unter den
abgekanteten Steg (22) schwenkbar ist.
5. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der
Kasten (8) sich über die Innenbreite eines von senkrechten
Seiten- oder Zwischenwänden begrenzten Faches
erstreckt und daß in den Seiten- oder Zwischenwänden
zwei sich gegenüberliegende Anschlagbolzen (15) als
Auflage für den nach unten geschwenkten geöffneten
Kasten eingesetzt sind.
6. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die
vordere Seitenwand des Kastens in geschlossenem Zustand
mit der Oberfläche einer Innentür (9) bündig
abschließt.
7. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der
abgewinkelte vordere Rand eines Zwischenbodens den
Kasten (8) in geschlossenem Zustand von vorne verdeckt.
8. Schrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kasten um eine
horizontale, parallel zu einer Seiten- oder Zwischenwand
angeordnete Achse schwenkbar ist.
9. Schrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kasten (8) um
eine vertikale, parallel zu einer Seiten- oder
Zwischenwand liegende Achse schwenkbar ist.
10. Schrank nach einem der Ansprüche 8 oder 9 dadurch
gekennzeichnet, daß der
abgewinkelte vordere Rand einer Seiten- oder Zwischenwand
den Kasten (8) in geschlossenem Zustand
von vorne verdeckt.
11. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß im
Kasten (8) Halterungen und/oder Zwischenfächer vorgesehen
sind, die ein Verrutschen des Inhalts
beim Öffnen des Kastens verhindern.
12. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der
Kasten mit Scharnieren mit Anschlägen für einen beschränkten
Öffnungswinkel versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843420880 DE3420880A1 (de) | 1984-06-05 | 1984-06-05 | Blechschrank, insbesondere fuer waffen und munition |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843420880 DE3420880A1 (de) | 1984-06-05 | 1984-06-05 | Blechschrank, insbesondere fuer waffen und munition |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3420880A1 DE3420880A1 (de) | 1985-12-05 |
| DE3420880C2 true DE3420880C2 (de) | 1992-06-17 |
Family
ID=6237654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843420880 Granted DE3420880A1 (de) | 1984-06-05 | 1984-06-05 | Blechschrank, insbesondere fuer waffen und munition |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3420880A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE451404B (sv) * | 1986-05-12 | 1987-10-05 | Electrolux Ab | Kylmobel med lasbart utrymme |
| EP0318364A1 (de) * | 1987-11-24 | 1989-05-31 | Gaston Huguenin | Panzerschrank |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2613278C2 (de) * | 1976-03-29 | 1978-05-24 | Hans 6101 Gundernhausen Haeusser | Schrank für Einbautresor |
-
1984
- 1984-06-05 DE DE19843420880 patent/DE3420880A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3420880A1 (de) | 1985-12-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102015113427A1 (de) | Wandschrank, insbesondere Küchen-Wandschrank | |
| DE3420880A1 (de) | Blechschrank, insbesondere fuer waffen und munition | |
| DE2702292A1 (de) | Verschliessbarer briefbehaelter | |
| DE8417096U1 (de) | Blechschrank, insbesondere für Waffen und Munition | |
| DE1933183A1 (de) | Kastenfoermiges Moebelstueck | |
| DE8714524U1 (de) | Hängeschrank aus Stahlblech | |
| DE342429C (de) | ||
| DE9013388U1 (de) | Vorrichtung zur Aufbewahrung von Wertgegenständen | |
| DE3248198C2 (de) | Raumspar-Möbeleinheit | |
| CH692896A5 (de) | Schrank. | |
| DE4240418A1 (de) | Revisionsabdeckung | |
| DE2613278C2 (de) | Schrank für Einbautresor | |
| DE8706410U1 (de) | Schrankartiges Möbelstück | |
| DE19731665C2 (de) | Mehrzweck-Pavillon | |
| AT14963U1 (de) | Wandschrank, insbesondere Küchen-Wandschrank | |
| DE10252526B3 (de) | PC-Schaltschrank mit Tastatur und Bildschirmgerät | |
| DE1912814U (de) | Schrank zur brand- und diebstahlsicheren aufbewahrung wertvoller gegenstaende. | |
| DE7105444U (de) | Sicherheitskassette | |
| DE102012000407A1 (de) | Schrank | |
| DE20011639U1 (de) | Begehbares Schrankmöbel als Ecklösung | |
| DE3535162A1 (de) | Moebelanbauwand | |
| DE1141763B (de) | Verschwindtuer fuer einen Schreibtischunterschrank | |
| DE8809891U1 (de) | Präsentationsregal | |
| DE8712618U1 (de) | Spiegeltürenschrank | |
| DE2611661B1 (de) | Schrank, insbesondere muellpresse mit zwei uebereinander angeordneten herausziehbaren und herausnehmbaren behaeltnissen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |