DE3421432C2 - - Google Patents
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- DE3421432C2 DE3421432C2 DE3421432A DE3421432A DE3421432C2 DE 3421432 C2 DE3421432 C2 DE 3421432C2 DE 3421432 A DE3421432 A DE 3421432A DE 3421432 A DE3421432 A DE 3421432A DE 3421432 C2 DE3421432 C2 DE 3421432C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
- B65G65/30—Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
- B65G65/34—Emptying devices
- B65G65/40—Devices for emptying otherwise than from the top
- B65G65/44—Devices for emptying otherwise than from the top using reciprocating conveyors, e.g. jigging conveyors
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen sogenannten Schubwagen
speiser, insbesondere zur gleichmäßigen Beschickung
von Zerkleinerungsmaschinen. Es besteht aus einem Auf
gabebunker und einem darunter angeordneten, vor und
zurück bewegbaren Schubwagen, dessen im wesentlichen
ebene Tragplatte den Boden des Aufgabebunkers bildet.
Der Bunker ist durch mindestens drei Wände begrenzt.
Meist ist auch auf seiner Austrittsseite eine Wand vor
gesehen, die die Tragplatte in Austrittsrichtung über
ragt und durch die die Austrittsöffnung des Bunkers nach
oben begrenzt wird. Ein solcher Schubwagenspeiser ist in
der vierseitigen Werbedruckschrift der Firma Westfälische
Maschinenbau-Gesellschaft m. b. h. Unna, "Erfahrung in Auf
bereitung", Einhefter in der Zeitschrift AUFBEREITUNGS
TECHNIK Nr. 4/1976 - April, auf der Rückseite dargestellt.
In manchen Fällen verzichtet man auf die vierte Wand,
z. B. wenn sehr große Brocken im Aufgabegut enthalten
sind und der Schubwagen so lang ist, daß er die aufge
gebene Ladung mit natürlichem Böschungswinkel aufnehmen
kann (DE-PS 12 54 071).
Bei der Vorbewegung des Schubwagens nimmt die Tragplatte
das auf ihr liegende Material, ggf. durch die auf der
Austrittsseite des Aufgabebunkers vorgesehene Wand in
der Höhe begrenzt, mit nach vorn. Bei der Zurückbewegung
des Schubwagens wird die Materialschüttung an einer Mit
bewegung dadurch gehindert, daß der bei der Vorbewegung
im Bunker freigewordene Raum durch Nachrutschen seines
Inhalts inzwischen wieder ausgefüllt ist. Zur Erleichte
rung des Abfallens der vorderen Materialschüttung von dem
Schubwagen hat man den vorderen Teil der Tragplatte etwas
nach unten abgeknickt ausgebildet.
Trotz dieser Maßnahme arbeiten solche Schubwagenspeiser
nicht zufriedenstellend, d. h. sie geben bei jedem Hub
des Schubwagens nicht immer die gleiche Menge des aufzu
gebenden Gutes ab. Es kommt zu Stoßbelastungen, was für
die nachgeordnete Verarbeitungsmaschine bzw. für die Quali
tät des Endproduktes nachteilig ist, z. B. wenn es sich
um eine Zerkleinerung handelt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schubwagenspeiser
der eingangs beschriebenen Art derart zu verbessern, daß
die Materialabgabe vergleichmäßigt wird. Dies wird erfin
dungsgemäß dadurch erreicht, daß der vordere Teil der
Tragplatte des Schubwagens um eine waagerechte Querachse
schwenkbar angeordnet ist und daß Einrichtungen vorge
sehen sind, durch die der vordere Tragplattenteil abwärts
und aufwärts geschwenkt wird.
Während es bei den bekannten Schubwagenspeisern vorkommt,
daß der vordere Teil der vorgeschobenen Materialschüttung
infolge Verfilzung oder Verkeilung der Gutteile unterein
ander ein Stück freitragend über das Ende der Tragplatte
des Schubwagens übersteht ehe er abfällt, und wenn er ab
fällt noch weiteres Material mitgerissen wird oder ent
sprechend dem Böschungswinkel nachrutscht, wird der vor
dere Teil der Materialschüttung durch die Ab- und Aufbe
wegung des vorderen Teils der Tragplatte ständig aufge
lockert und das Abfallen des Materials früher eingeleitet.
Auch wird durch die Aufwärtsbewegung des vorderen Teils
der Tragplatte einem Nachrutschen von Materialteilen ent
gegengewirkt. Dadurch wird erreicht, daß bei jedem Hub
des Schubwagens eine annähernd gleich große Menge des
Aufgabematerials abfällt und die Zeit des Abfallens noch
gestreckt wird. Die Bewegung kann unter Umständen auch so
gesteuert werden, daß der vordere Teil der Tragplatte vor
dem Abwärtsschwenken kurzzeitig nochmals aufwärts ge
schwenkt wird, um eine zusätzliche Auflockerung des vor
deren Teils des auf der Tragfläche befindlichen Materials
zu erzielen.
Die beschriebenen Nachteile der bekannten Schubwagenspeiser
vermeidet auch nicht der aus dem Buch von Hanffstengel "Förderung
von Massengütern" 1921, Bd. I, Abb. 519 bekannte Schubwagen
speiser, bei dem die Tragplatte um eine über ihr angeordnete
Querachse schaukelartige Schwingbewegungen ausführt, so daß
ihr Abgabeende eine Auf- und Abbewegung macht. Denn hier findet
eine Relativbewegung des vordersten Teils der Materialschüttung
zu dem dahinterliegenden Teil auch nicht statt. Es besteht sogar
die Gefahr einer noch ungleichmäßigeren Abgabe als bei einer
waagerecht hin- und herbewegten Tragplatte, weil plötzlich
größere Mengen von der nach vorn geneigten Tragplatte auf einmal
abrutschen können.
Die Bewegung des vorderen Tragplattenteils kann auf die
verschiedenste Weise hervorgerufen werden, beispielsweise
in Abhängigkeit von der Vor- und Zurückbewegung des Schub
wagens durch stationär gelagerte, den Tragplattenteil ab
stützende Hebel, die als Pendelstützen ausgebildet sein
können, Nocken oder Kurvenbahnen. Die Hebel, Nocken oder
Kurvenbahnen können so ausgebildet sein, daß die Bewegung
je nach Art des aufzugebenden Gutes mehr oder weniger
groß bzw. schnell erfolgt. Eine Anpassung an sich ändernde
Betriebsbedingungen ist dann leicht möglich, wenn z. B.
die als Pendelstützen ausgebildeten Hebel in der Länge
veränderbar sind oder die Kurvenbahnen von exzentrisch
gelagerten Rollen gebildet werden, die in Abhängigkeit
von der Vor- und Zurückbewegung des Schubwagens zwangs
weise in Drehung gesetzt werden, wobei die Veränderung
des Bewegungsablaufes durch Verdrehung der Exzenter gegen
über ihrem Antriebsmechanismus erfolgen kann.
Vorteilhaft kann auch eine Ausbildung des Schubwagen
speisers sein, bei der die Verschwenkung des vorderen
Tragplattenteils unabhängig von der Vor- und Zurückbe
wegung des Schubwagens durch gesondert angetriebene Kur
bel-, Exzenter- oder Hydraulikgetriebe bewirkt wird.
Hierbei kann in besonders einfacher Weise das Abwärts-
und Aufwärtsschwenken des vorderen Tragplattenteils je
nach aufzugebendem Material schneller oder langsamer als
die Vor- und Zurückbewegung des Schubwagens erfolgen.
Vorteilhaft kann es aber auch sein, den Antrieb der Kur
bel- oder Exzentergetriebe im Sinne einer Synchronisation
mit dem Antrieb des Schubwagenspeisers zu koppeln.
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen,
den vorderen, aufwärts und abwärts schwenkbaren Trag
plattenteil als aus in Längsrichtung angeordneten Stäben
bestehender Siebrost auszubilden, um bereits genügend
feines Material vorabzusieben. Vorteilhaft kann es dabei
sein, nur einige der Roststäbe des Siebrostes ab- und
aufschwenkbar vorzusehen und die anderen Roststäbe fest
an der Tragplatte des Schubwagens oder an diesem selbst
anzubringen, und zwar so, daß verschwenkbare Roststäbe
mit starr angebrachten abwechseln. Dabei sollen die
schwenkbaren Roststäbe in eine Stellung hochschwenkbar
sein, die über den fest angeordneten Stäben liegt, ggf.
aber auch unter die fest angeordneten Stäbe herabge
schwenkt werden können, damit der Rost vorübergehend
breitere Schlitze freigibt. Schubwagenspeiser, deren Ab
wurfende als aus Längsstäben bestehender Rost ausgebildet
ist, sind bekannt, auch solche, bei denen die Roststäbe
zusätzlich zur Vor- und Zurückbewegung des Schubwagens
durch Vibratoren in Schwingungen versetzt werden (Zeit
schrift AUFBEREITUNGS-TECHNIK Nr. 8/1974 - August, Seite
454, Bild 1) oder in Längsrichtung hin- und herbewegt
werden (DE-OS 23 35 205). Mit dem letztgenannten Schub
wagenspeiser wird zwar auch eine Vergleichmäßigung des
abzugebenden Materialstroms angestrebt, doch ist diese
Bauart wegen der Ineinanderschachtelung mehrerer parallel
zueinander geführter Systeme besonders aufwendig und auch
störanfällig. Abgesehen davon wird das eingangs geschil
derte Problem des zu massiv erfolgenden Abbrechens und
Nachrutschens der Materialschüttung hiermit nicht gelöst.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des erfin
dungsgemäßen Schubwagenspeisers dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Schub
wagenspeiser mit Pendelstütze,
Fig. 2 und Fig. 3 je eine Variante der Antriebsmechanismen
des vorderen Tragplattenteils im Aus
schnitt,
Fig. 4 einen Ausschnitt eines Schubwagen
speisers, dessen vorderer Tragplatten
teil als Siebrost ausgebildet ist,
Fig. 5 eine Draufsicht auf diesen Siebrost.
Der Schubwagenspeiser besteht, wie Fig. 1 zeigt, aus einem
Aufgabebunker 1 und einem auf Rollen 2 gelagerten Schub
wagen 3, dessen Tragplatte 4 den Aufgabebunker nach unten
abschließt. Der Schubwagen ist mittels eines Kurbeltriebes
5 über einen Lenker 6 vor und zurück bewegbar. Während die
Rückwand 7 und die Seitenwände des Bunkers 1 bis nahe an
die Tragplatte 4 herabreichen, verbleibt zwischen dem
unteren Rand der Vorderwand 8 des Bunkers und der Trag
platte 4 eine Austrittsöffnung 9 für das im Bunker enthal
tene Aufgabegut.
Der vordere Teil 10 der Tragplatte 4 ist um eine waage
rechte Achse 11 auf- und abschwenkbar angeordnet. Die
Schwenkbewegung wird bei der Vor- und Zurückbewegung des
Schubwagens 3 mittels eines mit ihrem unteren Ende
auf der stationären Achse 13 gelagerten, als Pendelstütze
wirkenden Lenkers 12 hervorgerufen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist ein grobver
zahntes Zahnrad 14 exzentrisch stationär gelagert. Eine
unter dem Tragplattenteil 10 angebrachte Zahnstange 15
kämmt mit den Zähnen des Zahnrads und treibt dieses an.
Infolge der exzentrischen Lagerung wird dadurch der
vordere Tragplattenteil 10 abwärts und aufwärts bewegt.
Der Beginn und das Ende der Ab- und Aufbewegung des
vorderen Tragplattenteils ist gegenüber der Vor- und
Zurückbewegung des Schubwagens 3 veränderbar, was auch
eine andere Beschleunigung des Tragplattenteils 10 mit
sich bringt. Dazu brauchen nur die Zahnstange 15 und das
exzentrisch gelagerte Zahnrad 14 außer Eingriff gebracht
und das Zahnrad in eine andere Stellung gedreht zu werden.
Gemäß Fig. 3 ist am Schubwagen 3 ein Kurbeltrieb 16 an
gebracht, der über einen Lenker 17 den Tragplattenteil 10
abwärts und aufwärts bewegt. Der Kurbeltrieb kann geson
dert antreibbar oder mit dem Antrieb des Kurbeltriebes 5
des Schubwagens gekoppelt sein.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 ist der
vordere Tragplattenteil als Siebrost 18 ausgebildet. Ab-
und aufschwenkbare längsgerichtete Roststäbe 19 wechseln
mit starr am Schubwagen 3 angebrachten Roststäben 20 ab.
Die Ab- und Aufbewegung der Roststäbe 19 wird durch eine
Pendelstütze 12 bewirkt, die mit einer die Roststäbe 19
zusammenfassenden Traverse 21 verbunden ist.
Claims (7)
1. Schubwagenspeiser, der aus einem Aufgabebunker und
einem darunter angeordneten, vor und zurück beweg
baren Schubwagen besteht, dessen im wesentlichen
ebene Tragplatte den Boden des Bunkers bildet, da
durch gekennzeichnet, daß der vordere Teil (10) der
Tragplatte (4) des Schubwagens (3) um eine waage
rechte Querachse (11) schwenkbar angeordnet ist und
daß Einrichtungen (12, 13, 14, 15, 16, 17) vorge
sehen sind, durch die der vordere Tragplattenteil
abwärts und aufwärts geschwenkt wird.
2. Schubwagenspeiser nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verschwenkung des vorderen Trag
plattenteils (10) in Abhängigkeit von der Vor- und
Zurückbewegung des Schubwagens (3) durch stationär
gelagerte, den Tragplattenteil (10) abstützende
Hebel (12), Nocken oder Kurvenbahnen (14) bewirkt
wird.
3. Schubwagenspeiser nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verschwenkung des vorderen Trag
plattenteils (10) unabhängig von der Vor- und Zurück
bewegung des Schubwagens (3) durch gesondert ange
triebene Kurbel-, Exzenter- oder Hydraulikgetriebe
(16) bewirkt wird.
4. Schubwagenspeiser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verschwenkung des vorderen Trag
plattenteils (10) des Schubwagens (3) durch Kurbel-
oder Exzentergetriebe (16) bewirkt wird, deren An
trieb mit dem Antrieb (5) des Schubwagenspeisers ge
koppelt ist.
5. Schubwagenspeiser nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Trag
plattenteil (10) als aus in Längsrichtung angeordneten
Stäben (19, 20) bestehender Siebrost (18) ausgebildet
ist.
6. Schubwagenspeiser nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß nur einige (19) der Roststäbe (19, 20)
des Siebrostes (18) ab- und aufschwenkbar und die
anderen (20) fest an der Tragplatte (4) des Schub
wagens (3) oder an diesem selbst angebracht sind.
7. Schubwagenspeiser nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die verschwenkbaren Roststäbe (19) sich
mit starr angebrachten Roststäben (20) abwechseln.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843421432 DE3421432A1 (de) | 1984-06-08 | 1984-06-08 | Schubwagenspeiser |
| ZA853775A ZA853775B (en) | 1984-06-08 | 1985-05-20 | Oscillating feeder |
| IN773/DEL/85A IN164567B (de) | 1984-06-08 | 1985-09-23 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843421432 DE3421432A1 (de) | 1984-06-08 | 1984-06-08 | Schubwagenspeiser |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3421432A1 DE3421432A1 (de) | 1985-12-12 |
| DE3421432C2 true DE3421432C2 (de) | 1988-08-18 |
Family
ID=6237972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843421432 Granted DE3421432A1 (de) | 1984-06-08 | 1984-06-08 | Schubwagenspeiser |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3421432A1 (de) |
| IN (1) | IN164567B (de) |
| ZA (1) | ZA853775B (de) |
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1984
- 1984-06-08 DE DE19843421432 patent/DE3421432A1/de active Granted
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1985
- 1985-05-20 ZA ZA853775A patent/ZA853775B/xx unknown
- 1985-09-23 IN IN773/DEL/85A patent/IN164567B/en unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SALZGITTER MASCHINENBAU GMBH, 3320 SALZGITTER, DE |
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