DE342436C - Kontrollkasse - Google Patents

Kontrollkasse

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DE342436C
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    • G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06C—DIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00—Input mechanisms
    • G06C7/10—Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Kontrollkasse. Es sind Kontrollkassen bekannt, bei denen der jeweilig _ zu registrierende Betrag durch Drücken von Tasten eingestellt und darauf durch einmaliges Vorziehen und Zurücklegen eines Handhebels auf ein Hauptaddierwerk und das dem Bedienenden zugewiesene, durch eine in der niedergedrückten Lage sich selbst sperrende Sondertaste einrückbareEinzeladdierwerk übertragen und gleichzeitig in einem Druckwerke abgedruckt wird. Auf derartige Kassen bezieht sich die Erfindung, die eine besonders zweckmäßige, die Verbindung zwischen dem Handhebel, der Tastatur, den Addierwerken und dem Druckwerke herstellende Antriebvorrichtung zum Gegenstande hat.
  • Eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Abb. i zeigt einen QuerscUitt durch die Maschine, Abb. 2- einen Teilachsenschnitt. Die Abb. 3 bis 5 zeigen Einzelheiten zu den Abb. i und 2.
  • Auf der wagerechten Hauptwelle i, die in dem Maschinengehäuse 2 gelagert ist, ist der Antriebhandhebel 3 befestigt, der eine zur Welle i parallele, fest mit ihm verbundene Schiene 4 trägt. Lose drehbar sind auf der Hauptwelle i nebeneinander sektorförmige Rahmen 5 gelagert, beispielsweise vermittels je zweier Arme 5'. Jeder Rahmen 5 trägt in einer Reihe neun den Werten i bis g -einer Wertstelle entsprechende, auf die Welle i ge= richtete Tasten 6, die durch einen Gehäuseschlitz 7 hindurchtreten (Abb. i). Diese Tasten sind an sich bekannter Weise längsverschiebbar und werden in ebenfalls bekannter Weise durch Federn g, in der gezeichneten Ruhelage gehalten und durch eine allen neun Tasten gemeinsame, federnde Sperrschiene 8 in ihrer gedrückten Lage gefangen, indem Nasen 8' dieser Schiene über einen entsprechenden Ansatz io der gedrückten Taste greifen (Abb3). Nach dem Auslösen dieser Sperren ziehen die Federn g die Tasten in die Hochlage zurück. Dieses Auslösen erfolgt gegen Ende der Handhebelvorziehung durch die an späterer Stelle beschriebene Einrichtung, indem die Schiene 8 ein wenig gegen ihren Rahmen 5 verschoben wird.
  • Iin Bereiche einer jeden Tastengruppe besitzt die mit dem Handhebel 3 Yverbundene und mit ihm um die Hauptwelle i drehbare Schiene 4 einen Anschlag oder Treiber ii, der so bemessen ist, daß, er unter den Füßen 6' der ungedruckten Tasten 6 entlangzufahren .vermag, dagegen an den Fuß 6' einer gedrückten Taste stößt und ihn mitnimmt. Dadurch wirdderTastenrahmen5 mit sämtlichenTasten6 mitgenommen, d. h. um die Welle i gedreht, wobei die Tastenschäfte in dem entsprechend verlängerten Schlitze 7. der Gehäusedecke 12 entlanggleiten. Die Rückholung desRahmens 5 in die Ruhela.ge erfolgt durch die Schiene unmittelbar, indem sie hinter den einen Arms,' des Rahmens fi greift und ihn mitnimmt. Da der Handhebel 3, mit Schiene 4 und Treiber ii stets den gleichen, durch einen festen oder regelbaren Anschlag 22 bestimmten Drehwinkel beschreibt, so richtet sich das Maß der Mitdrehung des Tastenrahmens nach dem Werte der gedrückten Taste. So, wird z. B. die höchste Taste 6 um neun Wegteilungen, die niedrigste Taste 6 um eire Wegteilung gedreht. Diese Drehung wird nun mit Hilfe der nachbeschriebenen Einrichtungen auf das Hauptaddierwerk 13, die Einzelwerke 14 und das Anzeigc-und Druckwerk übertragen.
  • Parallel zur Bewegungsbahn eines jeden Treibers ii sind unmittelbar rechts und links neben diesem zwei um die Hauptwelle r gekrümmte Zahnkränze 16 und 17 (Abb. 2 rechter Teil) angeordnet, von denen der erste, 16, einen geschlossenen Zahnkranz bildet und frei drehbar gelagert ist, beispielsweise auf durchgehenden Drehwellen 18, die allen Zahnkränzen 16 gemeinsam dienen können. Der Zahnkranz i7 dagegen bildet ein kurzes Bogenstück, das mit dem Tastenrahmen 5, beispielsweise mit. dessen beiden Tragarmen 5', fest verbunden ist. Beide Zahnkränze 16 und 17 sind so nahe an die Bahn des Treibers ir herangerückt, daB beim Drücken einer Taste 6 die über der Bahn angeordneten Tastenfüße 6' mit seitlichen Zähnen i9 und 2o in die Zahnlücken der Kränze 16 und 17 eindringen, wodurch beide fest mit der gedrückten Taste 6 gekuppelt werden. Demzufolge werden auch die beiden Zahnkränze 16 und 17 beim Drehen des Handhebels 3 entsprechend dem Werte der jeweilig gedrücktenTaste 6 um einebis zehn Wegteilungen vorgedreht. In derjenigen Wertstelle (Tastengruppe), in der keine Taste 6 gedrückt war, bleiben beide Zahnkränze 16 und r7 und der Tastenrahmens während der Handhebeldrehung in der Ruhestellung liegen.
  • Die sämtlichen fest mit demTastenrahmen 5 verbundenen Zahnkränze i7 dienen zum Antriebe eines Anzeige- und Druckwerkes, das, wie Abb. i zeigt, im oberen Gehäuseteile oberhalb der Tastatur 6 angeordnet ist. In jeden Zahnbogen 17, der entsprechend breit gehalten ist, greift eine Zahnstange 23 ein, die an ihrem rückwärtigen Ende eine Verzahnung 24 trägt. Diese steht mit Zwischenrädern 25 des Anzeigewerkes 15 in Eingriff, dessen Ziffernscheiben sich hinter Schauöffnungen 26 der dem Käufer zugekehrten Gehäusewand 12 drehen. Entsprechend dem Werte der gedrückten Tasten 6 erfolgt demnach die Verschiebung der Zahnstangen 23 und damit die Einstellung der Anzeige- und Druckräder. Der, bedruckte Papierstreifen 15" kann durch eine Schauöffnung 26' beobachtet werden.
  • Die sämtlichen Zahnkränze oder Zahnringe 16 bilden die Antriebglieder für die Zählscheiben des -Hauptaddierwerkes 13 und der Einzeladdie#7werke 14 (Abb. i). Die Einrichtung des ersteren, 13, ist dabei so getroffen, daß beim Vorwärtsdrehen des Handhebels 3 die Ringe 16 die Zählscheiben 13, in deren Zahnkränze 13' sie unmittelbar eingreifen, antreiben, beim Rückdrehen des Handhebels 3 dagegen der Eingriff zwischen den von den Rahmen 5 losgekuppelten Ringen 16 und den Zähnen 13' bis zur Erreichung der Hebelruhelage aufgehoben wird. In dieser Zwischenzeit kann die mit der Welle 1 in Bewegungszusammenhang stehende Treibertrommel 2z die Zehnerschaltung am Hauptaddierwerk 13 besorgen. Die Ausklinkung der gedrückten Werttasten 6 am Ende der Handhebelvorziehung kann beispielsweise durch fadial zur Hauptwelle i stehende Stößer 45 (Abb. i) erfolgen, die im Augenblicke der Ausrückung de3 Häuptaddierwerkcs durch ein die Aus- und Einrückung bewirkendes Schaltwerk bewegt werden und, mittelbar odc.-unmittelbar auf die Schienen 8 einwirken, Beispielsweise kann jede Schiene 8 mit einem Ansatze 8" versehen sein, mit dem eine Schrägfläche des Stößers 45 in Eingriff steht, und der Stößer selbst kann von einem zweiarmigen Hebel 46 (Abb. 4) bewegt werden, der durch eine mit dem Schaltwerk 47 am Ende der Handhebelvorziehung und -rücklegung absatzweise bewegte Steuerscheibe 48 hin und her bewegt wird. Dieses Schaltwerk erhält seinen Antrieb von einem mit dem Handhebel 3 bewegbaren Doppelhubkamm 49, der auf einen die Schaltwerkklinke 50 tragenden Schwinghebel einwirkt. Das Schaltwerk steuert vermittels der Scheiben 48, 53 einen um die Treibertrommelachse 21' drehbaren Kipphebel 52, der die Welle 51 des Hauptaddierwerkes 13 trägt.
  • Die Einzeladdierwerke 14, die in an sich bekannter Weise zur gruppenweisen Registrierung von Werten dienen, also beispielsweise je für einen Verkäufer in einem Ladengeschäfte die von ihm vereinnahmten Beträge unabhängig vom' Hauptaddierwerk 13 regi3trieren, stehen für gewöhnlich mit ihren Zahnungen 14' nicht in Eingriff mit den Antriebzahnkränzen 16. Ihr Eingriff wird von Fall zu Fall vor dem Anziehen des Handhebels 3 durch Drücken einer für jedes Einzelwerk i4 vorgesehenen Einrücktaste herbeigeführt und am Ende der Handhebelbewegung durch Ausklinken der gedrückten Einrücktaste wieder aufgehoben. Alle Einrücktasten, deren Anzahl der der Einzeladdierwerke 14 gleich ist, können in gleicher Weise wie die Werttasten 6 in einem Tastenrahmen gelagert sein.
  • In der gezeichneten Ausführung sind beispielsweise neun hintereinanderliegende Einzel addierwerke 14 vorhanden und für diese dementsprechend neun. Einrücktasten 27, die in einem Rahmen -28 gelagert sind (Abb. 2 links). Jedem Tastenfuße 27' vorgelagert ist ein zur Hauptwelle i radial gerichteter Stößer 29, der kurz vor der geometrischen Achse der Welle i endigt und sich dort auf einen zweiarmigen Hebel 30 stützt. Die freien Ende aller Hebel 3o - mit Ausnahme eines einzigen, später erläuterten - greifen an je einem Ringteile 31 an, die zwischen gemeinsamen Stiften oder Drehwellen 32 (Abb. z) gelagert sind. Die acht Ringteile 31 sind in zwei Gruppen zu je vier nebeneinanderliegenden Stücken hintereinander gelagert, und die von den Stößern 29 berührten Enden ihrer Hebel 3o ragen, einander zugekehrt, in die geometrische Achse der Welle i hinein (Abb. = und 2 links). Jeder Ringteil greift an einer Kurbel 33 an (Abb. i), die auf einer Drehwelle 34 befestigt ist. Diese Drehwelle trägt eine zweite, nach der entgegengesetzten Seite gerichtete Kurbel 35 (Abb. i und 5), die gelenkig mit einem radial zur Hauptwelle i stehenden Schieber 36 verbunden ist. jeder dieser Schieber 36, die auch zweimal für jede Kurbel 33 vorhanden sein können, trägt eine Welle 37 der Einzeladdierwerke i4. Demzufolge wird beim Drücken einer Einrücktaste 27 (Abb. 2) durch Vermittlung des Stößers 29, des 30, des Ringes 31 und der Doppelkurbel 33, 34, 35 der Schiebrr 36 nach der Hauptwelle i hin verschoben, und dadurch wird das entsprechende Einzeladdierwerk 14 mit den Zahnkränzen oder Ringen -16 in Eingriff gebracht. Dieser Eingriff wird durch Sperren, die die jeweilig gedrückte Einrücktaste 27 in ihrer Tieflage fangen, so lange aufrechterhalten, bis der am Tastenwerk 6 eingestellte Wert durch die Zahnringe 16 auf das entsprechende Einzeladdierwerk 14 übertragen .ist, worauf in an sich bekannter Weise die Ausrückung erfolgen kann. Beispielsweise kann die Sperrvorrichtung 8, 8', io der Werttasten 6 hier Anwendung finden, und mit dem Gehäuse kann eine Klinke 40 (Abb. i) o. dgl. verbunden sein, die die Schiene 8 auslöst. Die Tasten 27 werden durch Federn 27" und die Addierwerke 14 durch Federn 38 in die Ruhelage zurückgeholt. Die nähere Einrichtung der Einzeladdierwerke, insbesondere ihrer Zehnerübertragungsvorrichtungen, ist für das 'Wesen der vorliegenden Erfindung bedeutungslos.
  • Bei einem Addierwerk 14, in Abb. i dem vierthöchsten, ist beispielsweise infolge günstiger Lage der Übertragungsteile zueinander der Zwischenring 31 weggelassen und der zweiarmige Hebel 3o in unmittelbare Verbindung mit der Doppelkurbel 33, 34, 35 gebracht.
  • Entsprechend der Nebeneinanderlagerung von je vier zweiarmigen Hebeln 3o müssen auch die mit ihnen in Berührung stehenden Enden der Stößer 29, wie Abb. 2 zeigt, aus der gemeinsamen Ebene aller Stößerköpfe und Einrücktastenfüße herausgeführt, die Stößer also entsprechend schräg gestellt oder mit ihren unteren Enden aus der genannten Ebene herausgekröpft sein (Abb. 2). Das bietet dem Fachmanne keinerlei Schwierigkeiten: Der die Einrücktaste 27 für die Einzeladdierwerke 14 tragende Rahmen 28 kann fest oder, ebenso wie die Haupttastenrahmen 5, um die Welle i drehbar sein, wie das Abb. i und 2 andeuten. Da die in jenem Rahmen mitgelagerten Stößer 29 die Übertragungszwischenhebel 30 ungefähr in der geometrischen Drehachse der Hauptwelle x berühren, so ändert sich an dieser Berührung infolge der außerordentlich geringen Verschiebung beider (2g, 30) beim Drehen des Rahmens 28 gegeneinander nichts. Die drehbare Lagerung des Rahmens 28 hat den Vorzug, daß nur eine einzige Gattung von Rahmen 5 erforderlich ist, wodurch der Bau der Maschine, namentlich mit Bezug auf Massenfabrikation, wesentlich vereinfacht und verbilligt wird. An den Tastenfüßen 27' der in einem drehbaren Rahmen 28 gelagerten Einrücktasten 27 ist, wie Abb. 2 zeigt, je ein Zahn 41 angeordnet, der beim Drücken seiner Taste 27 in die Bahn eines Treibers ii' der Schiene 4 gelangt, damit der Rahmen 28 mitgedreht werden kann. In einen mit dem Rahmen 28 verbundenen Zahnbogen 42 greift, ähnlich wie bei den Zahnbogen 17 der Rahmen 5, eine Zahnstange 43 ein, die zum Antreiben einer Anzeigescheibe beliebiger Art dient, durch die die gedrückte Verkäufertaste 27 angezeigt wird.
  • Für die Einzeladdierwerke 14 kann im hinteren Gehäuseteil eine besondere Druckvorrichtung vorgesehen sein, die die Werte der Einzelwerke registriert. .

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kontrollkasse- mit selbstsperrenden, wertstellenweise in drehbaren Rahmen um die Hauptwelle der Maschine schwenkbaren Werttasten und vorziehbarem Antriebhebel, bei dessen Bewegung der eingestellte Wert a auf ein Hauptaddierwerk und mindestens eins von mehreren Einzeladdietwerken übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Werttastenrahmen (,5) beim Tastendruck die um die gleiche Welle (i) drehbaren Antriebglieder (i6) der Addierwerke (i3, 4 für einen dem Tastenwerte entsprechenden Weg mit dem Antriebhebel (3) kuppelt, indem die jeweilig gedrückte Taste (6) einem mit dem Antriebhebel (3) drehbaren Treiber (ii) in den Weg tritt.
  2. 2. Kontrollkasse nach Anspruch i mit selbstauslösenden Tastensperren, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung der Tastensperren (Schienen 8) am Ende der Handhebelvorziehung durch Stößer (45) erfolgt, die von dem das Hauptaddierwerk (i3) aus- . und einrückenden Schaltwerke (q.7 bis 53) bewegt werden.
  3. 3. Kontrollkasse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Werttasten (6) und die Antriebräder (i6) der Addierwerke (i3, 14) so neben der Bahn je eines für jede Wertstelle vorgesehenen, mit dem Antriebhebel (3) bewegbaren Treibers (ii) liegen, daß jede Werttaste (6) beim Drücken in die Bahn des Treibers (i1) und außerdem in die Zahnung des entsprechenden Antriebrades (16) dringt, wodurch der Treiber (ii) die Taste mit dem Rahmen (5} und dem Antriebrad (16) entsprechend dem gedrückten Werte bewegt.
  4. 4. Kontrollkasse nach Anspruch 1 und 3, gekennzeichnet durch je einen mit jedem Tastenrahmen (5) verbundenen Zahnkranz (17), in den eine ein Anzeige- und Druckwerkrad antreibende Zahnstange. (23) eingreift.
  5. 5. Kontrollkasse nach Anspruch i bist4, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Treiber (i1) auf einer zur Hauptwelle (i) parallelen, mit dem Antriebhandhebel (3) verbundenen Schiene (4)- angeordnet sind, deren Schwenkbewegung durch einen festen oder regelbaren Anschlag (22) begrenzt werden kann.
  6. 6-. Kontro!lkasse nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Wertstelle die beiden Antriebzahnkränze (16, 17) zu beiden Seiten der Treiberbahn angeordnet und die Tastenfüße (6') mit je zwei Kuppelzähnen (1g, 20) versehen sind, die beim Tastendruck in die Zahnlücken beider Räder (16, 17) eindringen.
  7. 7. Kontrollkasse nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (16) geschlossene, armlose Ringe bilden und auf durchgehenden, allen Ringen (16) gemeinsamen Drehwellen (1&) laufen. B. Kontrollkasse nach .Anspruch 1 und 3 mit Einzeladdierwerken, die während der Bewegung des Antriebhebels. (3) mit den Zwischenzahnrädern (16) in bekannterWeise durch je eine für jedes Einzeladdierwerk vorgesehene, in der gedrückten Lage sich selbst sperrende Einrücktaste (27) gekuppelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einrücktaste (27) mit einem die Addierwerkwelle (37) tragenden,' zur Hauptwelle (i) radialgerichtetenSchieber(36) (oderSchieberpaare) in solchem Bewegungszusammenhange steht, daß durch Tastendruck das Addierwerk (14) im Sinne der Kupplung mit den Zahnrädern (i6) verschoben wird. g. Kontrollkaste nach Anspruch i und 8, gekennzeichnet durch je einen jeder Einrücktaste (27) vorgelagerten Stößer (2g) und einen vcn diesem drehbaren, zur Hauptwelle (i) gleichachsigen Ring öder Ringteil (31), der vermittels Kurbelübertragung (33, 34, 35) an dem Addierwerkträger (36) angreift. io. Kontrollkasse nach Anspruch 1, 8 und g, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrücktasten (27) sämtlicher Einzeladdierwerke (14) in einem um die Hauptwelle (i) drehbaren Tastenrahmen (28) gelagert sind und jeder Stößer (2g) mit seinem inncren Ende in die geometrische Achse der Hauptwelle (i) hineinragt und dort auf einen den Ring oder Ringteil (31) steuernden Zwischenarm (3o.) einwirkt: 1i. Kontrollkasse nach Anspruch 1, 8, g und io, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenarme (3o) und die Ringe oder Ringteile (31) in zwei mit Bezug auf die Drehrichtung der Ringe hintereinanderliegenden Gruppen angeordnet und dementsprechend die mit ihren Köpfen in einer Ebene liegenden Stößer (2g) entweder schräg gestellt oder mit ihren Füßen ausgekröpft sind.
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