DE3424595C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung richtet sich auf eine Federdruckbremse der im Oberbegriff
des Anspruches 1 angegebenen Art. Die Bremswirkung bleibt bei Stromaus
fall erhalten. Es liegt eine Sicherheitsbremse vor. Die Bremsleistung wird
ausschließlich von Bremsfedern herbeigeführt, gegen deren Federkraft
Elektromagneten die auf eine Reibscheibe einwirkenden Ankerplatten
zurückziehen. Die Ankerplatten sind gegenüber der Reibscheibe unverdreh
bar gehalten und drücken sie bei abgeschalteten Elektromagneten gegen ein
ortsfestes Widerlager, wodurch das Bremsmoment entsteht.
Bei den bekannten Federdruckbremsen dieser Art (DE-OS 28 14 200) ist es
bekannt, eine erste ringförmige Ankerplatte um den Kupplungsbereich
zwischen der abzubremsenden Getriebewelle und der Reibscheibe anzuord
nen und nur diese unmittelbar von ihren Bremsfedern auf die Reibscheibe
einwirken zu lassen, wenn der ihr zugeordnete Elektromagnet abgeschaltet
ist, der in einem dementsprechend ringförmigen Magnetgehäuse unterge
bracht ist. Doch besitzt die Bremse auch noch eine kreisscheibenförmige
dazu axial versetzt angeordnete zweite Ankerplatte, die im Ringinnenraum
des ersten Magnetgehäuses angeordnet ist, wohinein ein Teilstück eines
zweiten Magnetgehäuses mit einem unabhängig schaltbaren Elektromagneten
eingreift. Diese weitere Ankerplatte wirkt mittelbar auf die Reibscheibe
ein, nämlich über eine im Ringraum angeordnete Zwischenhülse auf die
erstgenannte ringförmige Ankerplatte, die dann auch noch zusätzlich von
der Bremsfeder des zweiten Elektromagneten beaufschlagt wird. Damit läßt
sich zwar das Bremsmoment zweistufig steuern, doch ist eine feinere
Steuerung nicht möglich. Nachteilig ist auch der hohe Platzbedarf und das
hohe Gewicht derartiger Federbremsen.
Es ist zwar bei Federdruckbremsen anderer Art bekannt, gesonderte
Magnete anzuordnen, jedoch ist dabei nicht eine axial ausgerichtete,
geteilte Ankerplatte vorgesehen. (US-PS 24 67 891; DE-PS 6 31 884).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine preiswerte Federdruckbrem
se der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art zu entwickeln, die
ein dem jeweiligen Bedarf schnell anpaßbares unterschiedliches Bremsmo
ment zu erzeugen gestattet und dennoch raum- und gewichtssparend
ausgebildet ist. Dies wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des
Anspruches 1 angeführten Maßnahmen erreicht, denen folgende besondere
Bedeutung zukommt.
Bei der Erfindung geht man von einer einheitlichen, in einer gemeinsamen
Ebene liegenden Ankerplatte aus, die aber in Umfangsrichtung in mehrere
segmentartige Abschnitte gegliedert ist. Diese Abschnitte sollen nachfol
gend kurz "Segmente" bezeichnet werden. Diese Segmente wirken zwar
unmittelbar, aber voneinander unabhängig auf die Reibscheibe ein. Dazu
verwendet man einen einheitlichen Magnetblock, wo einem Segment ein
einzelner oder mehrere Elektromagneten zugeordnet sind. Diese Elektro
magneten beschränken sich auf den Flächenbereich des jeweiligen Segments
und sind in einer gemeinsamen Radialebene angeordnet. Damit erhält man
eine kompakte Bauweise, wo die entsprechende Anzahl der Gliederungen
eine Feinregulierung des Bremsmoments ermöglicht. Entsprechend der
Auslegung der Bremsfedern und der Schaltung der zugehörigen Elektromag
nete ergibt sich eine Veränderung des Bremsmoments in gleichen oder
unterschiedlichen Stufen. In Abhängigkeit davon, ob die Ankerscheibe von
sämtlichen Bremsfedern oder nur von einem mehr oder weniger großen Teil
der Bremsfedern beaufschlagt wird, variiert das Bremsmoment. Die
Schaltfolge der Magnete läßt sich durch entsprechende Schaltkreise
zwischen den verschiedenen Elektromagneten festlegen.
Weitere Vorteile und Maßnahmen der Erfindung sind aus den Ansprüchen,
der Beschreibung und den Zeichnungen entnehmbar. In den Zeichnungen ist
die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Federdruckbremse längs der in Fig. 2
versprungen eingezeichneten Schnittlinie I-I,
Fig. 2 die Draufsicht auf einen Querschnitt durch die Federdruckbremse
längs der Schnittlinie II-II von Fig. 1 und
Fig. 3 die geschnittene Querschnittansicht auf die Federdruckbremse von
Fig. 1 längs der dortigen Schnittlinie III-III.
Ausweislich der Fig. 1 ist das Ende einer Getriebewelle 10 durch einen
ortsfesten Maschinenteil 11 hindurchgeführt und über eine drehfeste
Verbindung 12 mit einem Mitnehmer 13 ausgerüstet, auf dem über
Kupplungselemente 14, wie Zahnungen, eine Reibscheibe 15 axial beweglich
aber drehfest aufgenommen ist. Die Reibscheibe 15 besitzt in ihrer
äußeren Ringzone beidseitig Bremsbeläge 16, 17, über welche die Brems
scheibe 15 zur Erzeugung eines Bremsmoments zwischen zwei nicht
drehbaren Teilen verspannt werden kann. Auf der
der Getriebewelle 10 zugekehrten Seite der Bremsscheibe 15
wirkt der Bremsbelag 17 in diesem Fall mit der als Wider
lagerfläche 18 dienenden Außenseite des Maschinenteils 11
zusammen. Auf der gegenüberliegenden Seite, mit dem anderen
Bremsbelag 17 zusammenwirkend, befindet sich eine Anker
platte 20, die aber, wie insbesondere Fig. 3 zeigt, in
eine Schar von segmentartige Abschnitte 51 gegliedert
ist, die, wie bereits erwähnt wurde, kurz "Segmente"
bezeichnet werden sollen.
Ausweislich der Fig. 3 besteht die Ankerplatte 20 aus einem
ebenen Ring, der mittels radialer Fugen 22 in sechs Seg
mente 21 gegliedert ist. Die einzelnen Segmente 21 sind
jeweils mit Aussparungen 24 versehen, in welche die Enden
von Bremsfedern 23 eingreifen, von denen eine in der Seg
mentmitte angeordnet ist. Die anderen Enden dieser Brems
federn 23 stecken in Aussparungen 19 eines noch näher zu
beschreibenden Magnetblocks 30. Die Bremsfedern 23 über
nehmen auch eine gewisse axiale Führung der Segmente 21.
Die Segmente 21 sind aber auch im Bereich ihrer Trennfugen
22 mit einem Ausschnitt 25 versehen, der eine noch näher
zu beschreibende Einstellbüchse 26 umgibt. Die einzelnen
Segmente sind klaviaturartig durch eine in
dividuelle Steuerung unabhängig voneinander axial be
wegbar. In der Darstellung von Fig. 1 ist die volle Brems
stellung gezeigt, wo alle Segmente der Ankerplatte 20, gem. Pfeil 45,
gegen die Reibscheibe drücken und diese gegenüber der
Widerlagerfläche 18 verspannen. Bei dieser Bremsstellung
befindet sich zwischen dem Magnetblock 30 und der Anker
platte 20 ein kleiner Luftspalt 27.
Aus Fig. 1und 2 geht auch die Befestigung des Magnet
blocks 30 über Bolzen 28 hervor, die einendig, mit ihrem
Kopf 29 fest am Magnetblock 30 anliegen, aber mit ihrem
Gewindeende 31 in einer Gewindebohrung 32 am Gehäuseteil 11
verschraubt sind. Auf dem Bolzengewinde ist weiterhin eine
Stellmutter 33 verschraubbar, die fest mit der bereits
erwähnten Büchse 26 verbunden ist, die an ihrem dem Block
30 zugekehrten Ende mit einem Außengewinde 36 versehen
ist, welches mit einem zugehörigen Innengewinde 34 in einer
Bohrung 35 des Magnetblocks 30 verschraubbar ist. Durch
ein an der Stellmutter 33 angreifendes Werkzeug wird
die mit ihr verbundene Büchse 26 mehr oder weniger in den
Magnetblock 30 eingeschraubt und dadurch die Weite des
Luftspalts 27 eingestellt. Auf diese Weise läßt sich der
Luftspalt 27 genau nachregulieren, wenn die Bremsbeläge
16, 17 allmählich abgetragen werden.
Der Magnetblock 30 ist im dargestellten Ausführungsbei
spiel ein einstückiges, ringförmiges Magnetgehäuse 37,
worin eine Schar von ringförmigen Aufnahmen 38 eingelassen
sind, und zwar in einer solchen Orientierung zu den vorerwähnten
Bohrungen 35, daß im zusammengebauten Zustand die Ringauf
nahmen 38 mit dem Flächenbereich der aus Fig. 3 ersicht
lichen Segmente 21 jeweils stückweise ausgerichtet sind.
Die Aufnahmen 38 sind mit Elektromagneten 40 bestückt,
die folglich, bezüglich der strichpunktiert in Fig. 1
angedeuteten Achse 39 in einer gemeinsamen Radialebene
liegen. Die Elektromagnete 40, die jeweils aus einer
Ringspule bestehen, werden von einer nicht näher gezeigten
elektrischen Steuereinrichtung über die angedeuteten Ver
sorgungsleitungen 41 mit elektrischer Spannung versorgt,
wodurch im Bereich des betreffenden Magneten 40 ein mag
netisches Feld entsteht, das sich im wesentlichen auf den
Flächenbereich des ihm zugeordneten Segments 21 beschränkt
und in jedem Fall nur dieses in axialer Richtung von der
Reibscheibe 15 gegen die Kraft der zugehörigen Bremsfedern
23 wegzieht. Die axiale Zugkraft des Elektromagneten 40 ist
so bemessen, daß sie die entgegenwirkende Kraft der Brems
federn 23 in jedem Fall überwindet. Dadurch entfällt der
Luftspalt 27 zwischen dem heranbewegten Segment 21 und
dem Magnetblock 30, wodurch auf der gegenüberliegenden
Seite das Segment 21 von der Reibscheibe 15 sich lüftet.
In Abhängigkeit davon, wieviele der Elektromagnete 40
von der nicht näher gezeigten elektrischen Steuerein
richtung eingeschaltet sind, also elektrisch durchflutet
werden, ist der jeweilige Arbeitszustand
der Federdruckbremse bestimmt. Sind alle Elektromagnete
40 eingeschaltet, so liegt die "Antriebsstellung" vor, wo
die Reibscheibe 15 freigegeben ist und die Getriebewelle 10
frei rotiert. Wird nun einer der Elektromagnete 40 von der
elektrischen Steuerung abgeschaltet, während alle übrigen
noch eingeschaltet bleiben, so fällt das Magnetfeld nur
im Bereich des zugeordneten Segments 21 weg und dessen
Bremsfedern 23 drücken das Segment gegen die Reibscheibe
15, womit ein niedriges Bremsmoment ausgeübt wird. Ist es
im gegebenen Anwendungsfall wichtig, z. B. wegen Änderung
des Ladegewichts an einem Elektrofahrzeug, eine dement
sprechend schnellere Bremsung herbeizuführen, so werden,
anstelle der Abschaltung von nur einem Magneten 40,
mehrere Elektromagnete 40 gleichzeitig ausgeschaltet wodurch
eine entsprechend höhere Vielzahl von Bremsfedern 23 über
diese Segmente 21 wirksam werden und daher ein entsprechendes
höheres Drehmoment wirksam werden lassen. Das volle Brems
moment wird erreicht, wenn von der elektrischen Steuerung
sämtliche Elektromagnete 40 ausgeschaltet sind und daher
alle Segmente 21 der gesamten Ankerplatte 20 gegen die
Reibscheibe 15 von sämtlichen Bremsfedern 23 gedrückt
werden. Damit ist eine sehr feine Dosierung der Bremskraft
mit der erfindungsgemäßen Federdruckbremse zu erreichen.
Auf diese Weise ist es möglich, beispielsweise die Über
bremsung eines Elektrofahrzeugs zu verhindern und eine
lastabhängige Bremsung vorzunehmen.
In Abwandlung des dargestellten Ausführungsbeispiels wäre
es möglich, einem Segment 21 mehr als nur einen Elektro
magneten 40 zuzuordnen. So wäre es denkbar, in einer Auf
nahme unabhängig voneinander über Versorgungsleitungen 41
mit Spannung beaufschlagbare Ringspulen anzuordnen, die
einzelweise oder gemeinsam ein Magnetfeld in unterschied
licher Höhe entstehen lassen und dementsprechend unter
schiedlich stark auf das Segment 21 einwirken.
Die Segmente 21 könnten auch anstelle der Ringabschnitt-
Form auch andere Umrisse aufweisen. Eine Alternative zum
Magnetblock 30 ergibt sich, daß man anstelle der ring
förmigen Aufnahmen 38 zylindrische Aufnahmen vorsieht und
den am besten aus Fig. 2 ersichtlichen Kernbereich 42 durch
einen Bolzen 43 erzeugt, der in Fig. 1 in seinem Längs
profil gestrichelt angedeutet ist. Der Bolzen 43 sitzt
mit einem abgesetzten Ende in einer entsprechend dimen
sionierten Aussparung 44 im Grund der dann zylindrischen
Aufnahme 38. Durch einen definierten Spalt zwischen dem
Bolzen 43 und seiner Aussparung 44 läßt sich der Magnet
fluß verändern, wodurch die Schaltzeiten für das Wirksam-
und Unwirksamsetzen des betreffenden Segmente 21 verändert
werden können. Auf diese Weise läßt sich das Ein- und
Ausschaltverhalten der Federdruckbremse variieren.
Der Magnetblock 30 braucht auch nicht in jedem Fall aus
einem einstückigen Körper zu bestehen, worin die verschie
denen Aufnahmen 38 für die Elektromagneten 40 eingebracht
werden, sondern er kann aus Einzelteilen zu einer kom
pakten Baueinheit zusammengesetzt werden. Dazu verwendet
man vorteilhaft eine gemeinsame Basis in Form einer Montage
platte, auf welcher die einzelnen Magnetgehäuse befestigt
werden, die jeweils einen Elektromagneten 40 beinhalten.
Diese Einzelmagnetgehäuse werden in Ringform, entsprechend
dem Verlauf der in Segmente 21 gegliederten Ankerplatte 20
angeordnet. Der Gesamtmagnetblock 30 ist also durch Fugen
oder Lücken in Einzelmagnetgehäuse gegliedert. Dadurch
läßt sich der Magnetfluß noch besser auf ein Einzelmagnet
gehäuse beschränken, um nur das ihm zugeordnete Segment
21 im Sinne einer Freigabe der Bremsung zu bewegen, ohne
die benachbarten Segmente 21 in der von ihrem eigenen Mag
neten 40 gesteuerten Position zu stören. Es läßt sich auch
bei den erwähnten Bolzen 43 oder den zuletzt genannten
Einzelgehäusen magnetischer Werkstoff gezielt anwenden.
Im Falle der auf einer Montageplatte befestigten Einzelge
häuse werden die Bremsfedern 23 in den Gehäusewandungen
untergebracht, weshalb sie zweckmäßigerweise kreisförmig
und kreiszentrisch bezüglich der Ringspule liegen. In allen
Ausführungsbeispielen übernehmen die Bremsfedern 23 zweck
mäßigerweise die Führung ihres Segments 21 bei der Bremsbe
wegung bzw. Freigabebewegung im Sinne der Pfeile 45, 46 von
Fig. 1. Für diese Axialbewegung 45, 46 genügt es, einen
Luftspalt 27 von wenigen Zehntel Millimetern zurückzu
legen. Nur in voller Bremsstellung, wenn alle Elektromag
neten 40 ausgeschaltet sind, oder in voller Arbeitsstellung,
wenn alle Elektromagneten 40 eingeschaltet sind, befinden
sich die Segmente 21 in einer gemeinsamen Ebene, wie durch
die strichpunktierte Schnittlinie 47 in Fig. 1 angedeutet
ist.
Durch das Wechselspiel der eigenen Bremsfedern 23 einer
seits und der zugeordneten Elektromagnete 40 andererseits
lassen sich die Segmente 21 nach Art von Tasten einer
Klaviatur aus der gemeinsamen Ebene 47 ihrer ursprüng
lichen Anordnung innerhalb der Ankerplatte 20 axial im
Sinne der Pfeile 45 bzw. 46 bewegen.
Claims (5)
1. Elektromagnetisch lüftbare Federdruckbremse, bestehend aus
Magnetgehäusen mit topfartigen Aufnahmen für Elektromagneten, aus
axial beweglichen, mittels Bremsfedern von den Magnetgehäusen
wegbelasteten Ankerplatten und aus einer vom Antrieb her rotations
beaufschlagten Reibscheibe mit Bremsbelägen, wobei die Ankerplat
ten in Bremsstellung durch die Bremsfedern axial auf die Reibschei
ben drücken, aber in Antriebsstellung mittels der eingeschalteten
Elektromagneten von der Reibscheibe abgerückt gehalten sind, ge
kennzeichnet durch eine in Umfangsrichtung in
mehrere segmentartige Abschnitte (Segmente 21) gegliederte
Ankerplatte (20), deren Segmente (21) voneinander unabhängig
federbelastet (23) sowie axial beweglich (45, 46) sind und - in voller
Brems- und Antriebsstellung - in einer gemeinsamen radialen Ebene
(47) liegen, und durch einen Magnetblock (30) mit einer Schar von in
Umfangsrichtung verteilten und mit ihren magnetischen Wirkflächen
in einer gemeinsamen Radialebene angeordneten, selbständig ein- und
ausschaltbaren Elektromagneten (40), die einzel- oder gruppenweise
jeweils mit einem der Segmente (21) axial ausgerichtet sind und mit
ihrem Magnetfeld jeweils nur auf den Flächenbereich dieses eigenen
Segments (21) wirken.
2. Federdruckbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
einzelnen Elektromagnete (40) über eine elektrische Steuerung,
insbesondere eine Steuerautomatik, stufenweise, zueinander abge
stimmt, ein- bzw. ausschaltbar sind.
3. Federdruckbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Segmente (21) durch radiale Trennfugen (22) in einer
ringförmigen Ankerplatte (20) erzeugt sind und kreissegmentförmige
Abschnitte bilden.
4. Federdruckbremse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß der einheitliche Magnetblock (30) aus einem einstückigen
Ringkörper (37) besteht, worin eine Schar von Aufnahmeöffnungen
(38) für die einzelnen Elektromagneten (40) in Umfangsrichtung
verteilt angeordnet sind.
5. Federdruckbremse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß der Magnetblock (30) aus einer Baueinheit besteht und eine
gemeinsame Montageplatte aufweist, auf welcher eine Schar von
unabhängigen Einzelgehäusen montiert sind, die jeweils einen
selbständig schaltbaren Elektromagneten aufnehmen und Halterungen
für eigene Bremsfedern aufweisen.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE3424595C2 true DE3424595C2 (de) | 1992-12-03 |
Family
ID=6239819
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19843424595 Granted DE3424595A1 (de) | 1984-07-04 | 1984-07-04 | Elektromagnetisch lueftbare federdruckbremse |
Country Status (1)
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