DE3426257A1 - Verfahren und vorrichtung zum herstellen von papyrossi und maschine zum durchfuehren des verfahrens mittels der vorrichtung - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum herstellen von papyrossi und maschine zum durchfuehren des verfahrens mittels der vorrichtung

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DE3426257A1
DE3426257A1 DE19843426257 DE3426257A DE3426257A1 DE 3426257 A1 DE3426257 A1 DE 3426257A1 DE 19843426257 DE19843426257 DE 19843426257 DE 3426257 A DE3426257 A DE 3426257A DE 3426257 A1 DE3426257 A1 DE 3426257A1
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drum
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tobacco
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station
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Siegfried 5820 Gevelsberg Knecht
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Maschinenfabrik Alfred Schmermund GmbH and Co
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Maschinenfabrik Alfred Schmermund GmbH and Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C3/00Complete manufacture of cigars; Combinations of two or more elements of cigar manufacture
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/02Cigarette-filling machines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/46Making paper tubes for cigarettes

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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Papyrossi, und Maschine
  • zum Durchführen des Verfahrens mittets der Vorrichtung.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Papyrossi und eine Vorrichtung zu seiner Durchführung. Die Erfindung betrifft auch eine Maschine zum Herstellen von Papyrossi gemäß dem Verfahren, wobei die Vorrichtung benutzt wird.
  • Aus der DD-PS 124 949 ist eine Papyrossi-Maschine bekannt, bei der abwechselnd aufeinanderfolgende Tabak- und Rohrabschnitte mit einer in Längsrichtung herangeführten Bahn aus Deckblattmaterial umhüllt werden, wonach der so gebildete Strang abgelängt wird.
  • Die bei Papyrossi gewünschte Verdichtung des Tabaks ist bei dieser bekannten Maschine nur unvollkommen möglich; traditionell geht man nämlich so vor, wie dies im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ngegeben ist. Dieses Verfahren läßt sich manuell, mit kleinen Hilfsvorrichtungen, oder auch maschinell ausführen, wobei jeweils die Verdichtung des Tabaks in axialer Richtung beim Einstoßen in die Hülse erfolgt.
  • Zwar gibt es moderne, relativ schnell arbeitende Hülsenfertigungsmaschinen (vgl. DE-PS 16 57 260, DE-OS 25 42 041), doch gibt es keine moderne "Stopfmaschine".
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren anzugeben, mittels dem Papyrossi derart hergestellt werden können, daß das Verfahren auf schnell arbeitenden Maschinen einsetzbar ist.
  • Die erfindungsgemäß vorgesehene Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1. Der Patentanspruch 2 definiert eine bevorzugte Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens, und der Patentanspruch 3 definiert eine mit solchen Vorrichtungen bestückte Maschine, deren weitere Ausgestaltung in den nachfolgenden Unteransprüchen definiert sind.
  • Die beigefügten Zeichnungen stellen, weitgehend schematisiert, eine Maschine dar, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeitet.
  • Fig. 1 zeigt eine Hauptseitenansicht der Maschine, wobei teilweise Schnitte gezeigt sind, Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Maschine, Fig. 3 stellt die-Ausbildung der Tabakzufuhreinrichtung dar, Fig. 4 zeigt ein Detail der ersten Hülsenherstel-lstation, Fig. 5 zeigt schematisch den Tabakeinstoßvorgang, Fig. 6 zeigt einen Querschnitt der entsprechenden Baugruppe, Fig. 7 erläutert die Tabakstabherstellung.
  • Zunächst wird der Gesamtaufbau der Maschine kurz erläutert, ehe auf denAufbau der einzelnen Stationen bzw. Baugruppen eingegangen wird.
  • In der ersten Station 10 wird das Deckblattrohr hergestellt und mittels Saugmuldenrad 12 zur zweiten Station 14 übergeben wo das Mundstückrohr gefertigt und in das Deckblattrohr eingestoßen wird.
  • Die so gefertigte Hülse gelangt mittels eines zweiten Muldenrades -16 zur dritten Station 18, wo die Tabakstäbe gefertigt und in die zugeführten Hülsen eingetoßen werden. Von dieser Station aus gelangen die fertigen Papyrossi auf einen Förderer 20, mittels dem sie einer Packmaschine zuführbar sind.
  • Alle Stationen umfassen achsparallele Trommeln, die von einem gemeinsamen Antriebsmotor 22 über Getriebe 24 angetrieben werden.
  • In der ersten Station wird Papier von einer Vorratsbobine 26 über ein Spannrollensystem 28 abgezogen und, falls erwünscht, mit einem Aufdruck versehen (nicht dargestellt). Eine Schneideeinrichtung 30 unterteilt die Papierbahn in einzelne Blättchen 32, die bei 34 beleimt werden. Die Station 10 besteht im wesentlichen aus einer Doppeltrommel 36a, 36b, und jede Trommelhälfte trägt mit Ansaugöffnungen versehene und zum Umlauf antreibbare Formdorne 38. Jeder Formdorn 38 saugt ein Ende eines Blättchens 32 an und rotiert dann, wobei der Drehantrieb vom Trommelumlauf abgeleitet ist, so daß auf jedem Formdorn ein Deckblattrohr 40 gebildet wird. Andruckrollen 42 dienen dazu, die Klebstelle anzudrücken; die Andruckrollen sitzen auf Steuerhebeln 44, deren Steuerrollen 48 in einer stationären Kulisse 46 laufen. Das Deckblattrohr ist dann sicher verleimt, wenn es am ersten Muldenrad 12 ankommt. An dieser Stelle werden die Formdorne jeder Trommelhälfte axial voneinander wegbewegt, nachdem der Saugunterdruck abgeschaltet worden ist; die Steuerung der Axialbewegung der Dorne erfolgt ebenfalls mittels einer stationären Kulisse, die aber in den Zeichnungen der Einfachheit halber nicht dargestellt ist.
  • Das Saugmuldenrad 12 übergibt die Deckblattrohre an die Station 14, wo sie ebenfalls in Saugmulden einer Trommel 50 gehalten werden.
  • Koaxial zur Trommel 50 läuft mit dieser eine weitere Formdorntrommel 52 um. Auf ihren Formdornen werden Papierstreifen 52taufgespult, um Mundstückrohre zu bilden.- Während die Blättchen 32 nur etwa 2 mm übermaß für das überlappende Verkleben aufweisen, sind die Papierstreifen 52 wesentlich länger, da ja das Mundstückrohr relativ steif sein soll. Demgemäß ist der Papierverbrauch erheblich, und um nicht jedesmal nach kurzer Laufzeit der Maschine die entsprechende Vorratsbobine bei stillstehender Maschine wechseln zu müssen, sind von vornherein zwei Bobinen 54, 56 vorgesehen, deren eine verbraucht wird, was z.B. einen Betrieb von zehn Minuten ermöglicht. Diese Zeit genügt aber auch, um die vorher verbrauchte andere Bobine durch eine neue zu ersetzen. Zweckmäßigerweise sind nicht nur zwei Bobinenplätze vorgesehen, sondern auch die zugehörigen Spannrollensysteme 58 und die Schneideeinrichtungen 60 doppelt vorhanden, wie in den Zeichnungen angedeutet. Ein Beleimen der Mundstück-Zuschnitte findet nicht statt, da die aufgespulten Röllchen axial in die Deckblattrohre eingeschoben und dann freigegeben werden, so daß sich der gebildete Wickel entspannen kann und sich von innen an das Deckblattrohr anlegen kann.- Fig. 6 läßt dazu einige Details erkennen.
  • Man erkennt die Trommel 50 mit den je nach der Winkel lage der Trommel eingeschalteten bzw. ausgeschalteten Saugkanälen 62. Ausgefluchtet mit dem jeweiligen Muldenplatz befindet sich je ein zangenartig das Papierblatt erfassende Formdorn 64, angetrieben von ei-nem auf einem stationären Zahnkranz 66 abrollenden Ritzel 661 Die Axialposition des Formdorns wird durch einen Führungsschuh 68 festgelegt, der in einer ortsfesten Kulisse 70 läuft. Wird dabei der Formdorn in Richtung der Trommel 50 bewegt, so tritt er mit seinem Papierwickel durch eine Öffnung 72 der Trommel 50, so daß sich der Wickel erst dann entspannen kann, wenn seine hintere Endkante diese öffnung passiert hat. Der Dorn wird dann zurückgezogen, wobei der Wickel abgestreift wird.- Es sei an dieser Stelle angemerkt, daß in der zuerst vom Formdorn erfaßten Kante des Papierstreifens längs gerichtete Einschnitte angebracht werden können, die dann zu Flügeln als sogenannte "Glutsperre" aufgefaltet werden, wie dies bei der Herste-llung von Papyrossi-Zigaretten üblich ist.
  • Das zweite Saugmuldenrad 16 übernimmt die fertigen Hülsen 74 und übergibt sie zur dritten Station 18, wo jeweils ein Tabakstab 76 in jede Hülse eingestoßen wird. Dieser Vorgang wird in seinem Ablauf zunächst schematisch anhand der Fig. 5 erläutert.
  • Fig. 5 zeigt vier aufeinanderfolgende Phasen des Tabakeinstoßvorgangs.
  • Fig. 5a stellt die Ausgangsposition dar. Die fertige Hülse 74 wird von einer Trommel 78 in nicht näher dargestellter Weise so gehalten, daß ihr leeres -- also nicht mit dem Mundstückrohr gefülltes-Ende einer weiteren Trommel 80 zugekehrt ist. Durch einen am anderen Ende der Hülse angreifenden Schieber 82 kann die Hülse in Axialrichtung auf diese weitere Trommel hin verlagert werden. Diese Trommel 80 ist mit Führungslöchern 84 versehen, und die hülsenseitige Mündung jedes Loches 84 ist um einen Trichter 86 verlängert, der gerade in die Hülse hineinpaßt. Auf der dem Trichter abgewandten Seite jedes Führungsloches befindet sich ein Tabakstab 76 in Wartestellung.
  • Auf der der Trommel 80 abgewandten Seite des Tabakstabes schließlich steht ein Ausstoßdorn 88 in Warteposition; die noch zu erläuternde Halterung des Tabakstabes läuft ebenso mit den Trommeln um wie die Haltetrommel dieser Ausstoßdorne.
  • In Fi.,Sb ist die Hülse 74 mittels des Schiebers 82 auf den Trichter 86 geschoben worden, und gleichzeitig hat der Ausstoßdorn 88 den Tabakstab 76 durch das Führungsloch 84 ein Stück weit in den Trichter hineingepreßt. In Fig. 5c ist der Einstoßvorgang beendet. Der Schieber 82 und der Ausstoßdorn bewegen nun die fertige Papyrossi-Zigarette durch gleichzeitige Bewegung nach links in Fig. 5 vom Trichter herunter. Schließlich kehrt dann der Ausstoßdorn in seine Ausgangsposition zurück.
  • Die Phasen der Figuren 5a, 5b sind auch in Fig. 3 angedeutet.
  • Man erkennt in dieser Figur ferner, daß loser Tabak 90 in ein Fallrohr 92 eingesetzt wird und aus diesem mittels eines Stachelbandes 94 in einen Vorratsbehälter 96 gefördert wird (vgl. auch Fig. 7). Mittels einer Meßvorrichtung wird der Pegel des Tabaks in dem Vorratsbehälter 96 überwacht, und das Stachelband wird ein- bzw. ausgeschaltet, wenn einMinimalpegel unterschritten bzw. ein Maximal pegel überschritten wird. Alternativ kann man auch das Stachelband ständig laufen lassen, jedoch seine Geschwindigkeit in Abhängigkeit vom Tabakpegel variieren, und wenn hier als Meßvorrichtung Photozellen 98 angedeutet sind, so versteht es sich doch, daß an deren Stelle auch andere Pegelmeßfühler eingesetzt werden könnten, wie mechnische Fühlhebel, auf Gewichtsbelastung ansprechende Fühler oder andere.
  • Innerhalb des Vorratsbehälters 96 befinden sich~Stachelwalzen 100, die zum Umlauf angetrieben sind und den Tabak gleichförmig verteilt in Fächer 102 fördern, von denen hier fünf vorgesehen sind. Jedes Fach 102 ist nach unten offen, jedoch in Umlaufrichtung einer Trommel 104 jeweils durch einen Abstreifer 106 begrenzt.
  • Der bbntel der Trommel 104 ist mit Klauen 108 bestückt, deren axiale Langetglelcn aer Lange aes nerzustellenaen laDatstaDs lt' ist und aie auf ihrer der Umlaufrichtung abgekehrten Seite eine halbzylindrische Ausnehmung mit einem Durchmesser gleich dem des Tabakstabes besitzen.
  • Schwenkhebel 110 sind bei 112 an die Trommel 104 -angelenkt. Sie tragen an ihrem äußeren Ende eine Gegenklaue 112', deren Form der der Klauen 108 entspricht, wobei jedoch die halbzylindrische Ausnehmung in Umlaufrichtung weist. Das andere Ende jedes Schwenkhebels 110 trägt ein Kulissenfolgerad 114, das in einer stationären Kulisse 116 läuft. Auf diese Weise werden die von jeweils einer Klaue 108 und einer zugeordneten Gegenklaue 112 gebildeten "Taschen während des Trommelumiaufs unter den Fächern 102 offengehalten, jedoch durch Verschwenken der Gegenklauen auf die zugeordneten Klauen hin danach geschlossen, wobei der von den Gegenklauen an den Abstreifern abgescherte Tabkak in queraxialer Richtung verdichtet wird.
  • Die fertigen Papyrossi fallen dann auf einen Gurtförderer 1i6, der sie einer Packmaschine oder dergleichen anliefern kann.
  • - Leerseite -

Claims (18)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von Papyrossi, bestehend aus einem endstück, einem verdichteten Tabakstab, der in Axialrichtung an das Mü.ndstückrohr anschließt, und einem beide umhüllenden Deckblattrohr, bei welchem Verfahren zunächst eine aus Mündstückrohr und Deckblattrohr geformte Hülse hergestellt wird und in diese dann der Tabakstab axial eingestoßen wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tabakstab durch Abscheren einer Tabakportion in der Länge des Tabakstabes und anschließendes querixiales Verdichten gebildet wird.
  2. 2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch.ts dadurch gekennzeichnet, daß eine Verdichtungsbaugruppe, bestehend aus einer Klaue (IQ8} und einer Gegenklaue (112'), deren einander zugekehrte InnenflAchen einen Tabakstab (76) begrenzen, in voneinander entfernter Relativlage an mindestens einem Abstreifer (106) entlangbewegbar sind und daß die Klauen danach gegeneinander bewegbar sind, bis sie den so-gebildeten Tabakstab ganz einschließen.
  3. 3. Maschine zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch unter Verwendung von Vorrichtungen nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine zum Umlauf angetriebene Trommel (104), auf deren Umfang stationär die Klauen (108) angeordnet sind und die Gegenklauen- (112') in Lknfangrlchtung beweglich angeordnet sind, und der eine Steuereinrichtung (114, 116) Zugeordnet ist, mittels der die Position der Gegenklauen relativ zu den jeweils zugeordneten Klauen in Abhängigkeit der Position der Trommel relativ zu den ortsfesten Abstreifern veränderbar ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet; -daß mindestens ein Abstreifer (106) die Endwandung eines Tabakvorratsbehälters (96) ist, unter dem die Trommel (104) angeordnet ist.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Vorratsbehälter (96) Fördermittel zum Fördern von Tabak in Entnahmeräume (to2} über der Trommel, die von Abstreifern begrentt sind, vorgesehen sind
  6. 6 Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel Stachelwalzen ( tot) umfassen.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Fullstands-Regeleinrichtung (94, 98) für den Vorratsbehalter.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstands-Regeleinrichtung einen intermittierend antreibbaren Tabakförderer (94) umfaßt.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennnzeichnet, daß eine zweite, koaxial zu der Klauentrommel angeordnete und mit dieser angetriebene Trommel vorgesehen ist, die in Axialrichtung bewegliche Dorne (88) zum Ausstoßen der Tabakstäbe (76) trägt.
  10. 10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dorne (88) in Abhängigkeit von der Winkelstellung der zweiten Trommel zu ihrer Axialbewegung angetrieben sind.
  11. Maschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte, koaxial zur ersten und zweiten angeordnete und mit ihnen angetriebene Trommel (80) vorgesehen ist, die Einstoßtrichter (86) In Ausfluchtung mit den Dornen der zweiten Trommel trägt.
  12. 12. Maschine nach Anspruch II, dadurch gekennzeichnet, daß eine vierte, koaxial zur ersten, zweiten und dritten Trommel angeordnete und mit ihnen angetriebene Trommel (78) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von ihrer Winkellage axialbewegliche Schieber (82) trägt, die mit den Dornen der zweiten Trommel ausgefluchtet sind und jeweils mit einer Hülse (74) bestückbar sind.
  13. 13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß achsparallel zu den Trommeln eine Saugmuldentrommel (16) angeordnet ist, von der die vierte Trommel mit Hülsen (74) belieferbar ist.
  14. 14. Maschine nách Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine eine Hülsenherstellungsbaugruppe (1o, 12, 14) umfaßt, auf der die Hülsen taktgleich mit dem Umlauf der Trommel herstellbar sind.
  15. 15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsenherstellungsbaugruppe eine erste Station (10) umfaßt, auf der Deckblattzuschnitte (32) beleimbar, aufrollbar und verklebbar sind, sowie eine zweite Station (14) umfaßt, auf der Mundstückrohr-Zuschnitte (52') aufspulbar und in die Deckblattrohre (40) einschiebbar sind.
  16. 16. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Station eine umlaufende Doppeltrommel (36a, 36b) umfaßt, die gesteuert gegenläufig axialverschiebliche Wickeldorne (38) trägt.
  17. 17. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Station eine weitere, gesteuert zum Umlauf antreibbare, Aufspuldorne tragende Trommel (52) sowie eine zu ihr koaxial angeordnete mit ihr umlaufende Deckblattrohr-Haltetrommel (50) umfaßt.
  18. 18. Maschine-nach Anspruch 15 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiten Station (14) zwei alternierend einsetzbare Papiervorratsbobinen (54, 56) zugeordnet sind.
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