DE3426873C2 - - Google Patents
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- G—PHYSICS
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- G—PHYSICS
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- G11B23/00—Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
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- G11B23/03—Containers for flat record carriers
- G11B23/0301—Details
- G11B23/031—Indicating means, e.g. sticker, bar code
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- G11B33/10—Indicating arrangements; Warning arrangements
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- G—PHYSICS
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- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/48—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
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- G11B5/5521—Track change, selection or acquisition by displacement of the head across disk tracks
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- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät
für ein in einem Behälter gelagertes scheibenförmiges
Speichermedium gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es sind Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräte dieser Art bekannt,
mittels denen Signale auf einem in einem Behälter
gelagerten scheibenförmigen Speichermedium aufgezeichnet
und gelesen werden können. Die hierfür vorgesehene kopfförmige
Signalwandlereinrichtung ist mittels einer von einem
Schrittmotor angetriebenen Verstelleinrichtung relativ zu
der bzw. den jeweiligen Speicherfläche(n) des Speichermediums
verstellbar, so daß die Aufzeichnung und Wiedergabe
entsprechend in wählbaren Bereichen bzw. Spuren des Speichermediums
erfolgen kann, wobei sich die Signalwandlereinrichtung
in unmittelbarer Nähe der Oberfläche des Speichermediums
befindet. Zur Durchführung eines schnellen Vor- und
Rücklaufs ist die Signalwandlereinrichtung in eine weitere
Position bringbar, in der sie von der Oberfläche beabstandet
ist.
Dadurch, daß das Speichermedium in einem Behälter gelagert
ist, ist es bei den bekannten Geräten möglich, das Speichermedium
mitsamt seinem Behälter jederzeit gegen ein anderes
auszutauschen. Beim späteren Wiedereinsetzen in das Gerät
tritt jedoch das Problem auf, daß dem Benutzer nicht bekannt
ist, wieviel Speicherplatz auf dem Speichermedium noch verfügbar
ist. Eine Signalaufzeichnung kann unter Vermeidung
eines ungewollten Überschreibens bereits aufgezeichneter
Signale daher erst dann erfolgen, nachdem der Benutzer den
Ort der letzten Signalaufzeichnung durch Suchen ermittelt
hat. Ein noch gravierenderer Nachteil tritt dann auf, wenn
der Benutzer im Laufe dieser Suche erkennen muß, daß das
Speichermedium die neu aufzuzeichnende Informationsmenge
nicht speichern kann, so daß ein Austausch gegen ein weiteres
Speichermedium erforderlich ist, was mühsam und zeitraubend
ist.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Aufzeichnungs-
und Wiedergabegerät gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 derart weiterzubilden, daß bei der Wiederverwendung
eines bereits mit Informationen versehenen Speichermediums
ein versehentliches Überschreiben dieser Informationen
mit möglichst geringem Zeitaufwand sicher vermeidbar
ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Kennzeichnungsteil
des Patentanspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß dem Benutzer stets der
für eine Signalaufzeichnung noch freie Speicherplatz angezeigt
wird; der Benutzer ist daher zur Vermeidung ungewollten
Überschreibens nicht gezwungen, den noch freien Speicherplatz
erst durch mühseliges Suchen zu ermitteln. Darüber
hinaus kann der Benutzer anhand der Anzeige bereits vor dem
Einsetzen in das Gerät feststellen, ob die verfügbare Speicherkapazität
für die neu aufzuzeichnenden Informationen
ausreicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
In der DE 29 43 409 A1 ist ein insofern gattungsfremdes Aufzeichnungs-
und Wiedergabegerät beschrieben, als es sich bei
dem dortigen Speichermedium um ein in einer Kassette befindliches
Magnetband handelt. Der Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf
ist ortsfest und im wesentlichen horizontal zur
Aufzeichnungsfläche des an ihm vorbeibewegten Magnetbandes
zwischen einer aktiven und einer inaktiven Position bewegbar.
Bei diesem bekannten Gerät wird ferner vorgeschlagen,
eine Zählung und Anzeige der aufgezeichneten Informationsmenge
im Gerät vorzunehmen; die mit der Erfindung
erreichten Vorteile hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit
lassen sich mit diesem Anzeigeprinzip jedoch nicht erzielen.
Anhand der Zeichnung werden nachstehend vorzugsweise gewählte
Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1A eine Draufsicht auf eine Magnetspeicherscheiben-
Kassette;
Fig. 1B eine Ansicht eines Schnitts längs einer Linie
B-B in Fig. 1A.
Fig. 2 eine Draufsicht, die aus der Richtung des Einlegens
der Kassette gesehen ist und Hauptteile
eines Ausführungsbeispiels
zeigt;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht, die von der Innenseite
des Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts
der Fig. 2 her gesehen ist;
Fig. 3A eine Draufsicht von Hauptteilen eines Kopfvorschubmechanismus,
bei dem die Ausgangswelle eines
Elektromotors senkrecht zu einer Schneckenwelle
steht,
Fig. 4 eine Ansicht eines Schnitts längs einer Linie
IV-IV in Fig. 2;
Fig. 5 eine auseinandergezogene dargestellte perspektivische
Ansicht eines Kopfträgers;
Fig. 5A eine Draufsicht auf ein Doppelplattenelement,
das einen Magnetkopf und ein Halteteil hierfür trägt;
Fig. 5B eine Ansicht eines Schnitts längs einer Linie
B-B in Fig. 5A;
Fig. 6 eine Ansicht eines Schnitts längs einer Linie
VI-VI in Fig. 2;
Fig. 7 eine Ansicht eines Schnitts durch einen Hauptteil
nach Fig. 2 längs einer Linie VII-VII;
Fig. 8 eine Seitenansicht der Hauptteile des Aufzeichnungs-
und Wiedergabegeräts der Fig. 2 in
einer Richtung VIII gesehen;
Fig. 9 ein Blockschaltbild eines
elektrischen Schaltungssystems;
Fig. 10 ein elektrisches Schaltbild, das Einzelheiten
eines Bezugslagedetektors und einer Rückstellschaltung
der Fig. 9 zeigt; und
Fig. 11 ein Blockschaltbild eines weiteren
elektrischen Schaltungssystems.
Fig. 1A zeigt eine Magnetspeicherscheibe 1 als Aufzeichnungsträgermaterial
bzw. Speichermedium und eine Magnetspeicherscheiben-
Kassette 2 als Behälter für das Aufzeichnungsträgermaterial,
die flach geformt ist. In dieser Kassette
2 ist die Magnetspeicherscheibe 1 untergebracht. In
der Mitte der Scheibe 1 ist ein Mittelkern 3
mit einer Mittelöffnung 3a befestigt, in die eine Scheibendrehspindel
8 eingeführt wird, welche koaxial an einer
Ausgangswelle 7a eines Scheibenmotors 7 befestigt ist
(siehe Fig. 4). Daher drehen bei der Übertragung eines
Antriebsdrehmoments des Scheibenmotors 7 die Scheibe 1 und
der Mittelkern 3 als eine Einheit. An einem Gehäusebereich
der Kassette 2 ist drehbar ein Zähler 40 angebracht, der
mit einem (nicht gezeigten) Rastmechanismus zusammenwirkt
und die Anzahl aufgezeichneter Spuren oder eine Aufzeichnungsstelle
(bzw. den Rest der Aufzeichnungs-Aufnahmefähigkeit)
anzeigt. Der Zähler 40 hat eine Mittelöffnung
40a, in die eine Zählerstellspindel 45 (siehe Fig. 7 und
8) eingeführt wird, wobei ein Vorsprung 45b derselben mit
einer in der Mittelöffnung 40a ausgebildeten Keilnut 40b
ausgefluchtet ist. Diese Keilnut 40b dient auch als ein
Zeiger, der mit einer Spurnummer-Skala 40c zusammenwirkt,
die an dem Gehäusefeld der Kassette 2 angebracht ist. Nimmt
man an, daß auf der Scheibe 1 50 Aufzeichnungsspuren einstellbar
sind, so werden an dem Außenumfang des Zählers 40
in einem Bereich von 360° mehr als 50 Rastzähne ausgebildet.
Sobald sich eine in den Fig. 3 bis 6 gezeigten Signalwandlereinrichtung in Form eines Magnetwandlerkopfs 6
von einer ersten Spur, die dem Außenumfang
der Scheibe 1 am nächsten liegt, bis zu einer fünfzigsten
Spur bewegt, die dem Mittelkern 3 der Scheibe am nächsten
liegt, wird die Anzahl der beschrifteten Spuren oder die
Spurnummer durch die Keilnut 40b an der Skala 40c in einem
1 : 1-Zusammenhang mit den Stationen eines Kopfträgers 20
angezeigt.
Wie es ausführlich in Fig. 1B gezeigt ist, weist die Kassette
2 Fenster 2a und 2b auf, die in der dem Magnetkopf
6 zugewandten Gehäuseplatte und der gegenüberliegenden
Gehäuseplatte unter jeweiliger Ausfluchtung miteinander
ausgebildet sind, wobei die Kassette 2 die ganze
Scheibe 1 außer an diesen Fenstern 2a und 2b abdeckt. Die
die Scheibe 1 enthaltende Kassette 2 wird mittels eines
(nicht gezeigten) Mechanismus derart eingelegt, daß der
Magnetkopf 6 durch das Fenster 2a hindurchtritt, so daß er
der Speicher- bzw. Aufzeichnungsfläche der Scheibe 1 gegenübersteht. Die
Scheibe 1 wird mittels des Scheibenmotors 7 gemäß Fig. 4
mit einer Geschwindigkeit in Umlauf versetzt, die gleich
einem ganzzahligen Vielfachen der Bildfrequenz von Norm-
Fernsehsignalen ist, so daß auf jede von aufeinanderfolgenden
konzentrischen kreisförmigen Spuren mittels des Magnetkopfs
6 eine ganzzahlige Anzahl von Bildern der Fernsehsignale
aufgezeichnet werden kann. Bei diesem Ausführungsbeispiel
werden beispielsweise
Norm-Fernsehsignale nach dem NTSC-System benutzt, so daß
die Bildfrequenz 60 Hz ist und die Drehzahl der Magnetspeicherscheibe
auf 3600 Umdrehungen je Minute eingestellt
wird, wodurch auf jeder einzelnen Spur ein Bild des Fernsehsignals
aufgezeichnet wird.
In Fig. 2 ist mit 4 ein Chassis des Hauptteils des
Geräts bezeichnet, während mit 5 ein Schrittmotor zum
Verstellen des Magnetkopfs 6 bezeichnet ist. Die Kassette 2
ist durch eine Doppelpunkt-Strich-Linie dargestellt.
Fig. 3 zeigt den Schrittmotor 7 und den Kopfträger
20, der ein elektromechanisches Wandlerelement 11 gemäß
Fig. 5 trägt, an dem der Magnetkopf 6 befestigt ist, und
der ungefähr L-förmig mit einem zylindrischen Bereich 20b
und einem Arm 20c ausgebildet ist. Durch den zylindrischen
Bereich 20b ragt eine Führungsstange 26 hindurch, so daß
der Kopfträger 20 gleitend längs der Achse des zylindrischen
Bereichs 20b bewegbar ist. Die Führungsstange 26
ist an ihren beiden Enden an dem Chassis 4 jeweils mit Andruckblattfedern
27 an Stangenlagerblöcken 28 befestigt.
Eine Klemmvorrichtung 25, deren Einzelheiten in Fig. 5 gezeigt
sind, wird dazu verwendet, an dem Kopfträger 20 einen
Mitnehmer- bzw. Stellstift 23 zu befestigen, der
mit einer Schnecke 29a in Eingriff steht,
die an einer Antriebswelle 29 des Schrittmotors 5 befestigt
ist. Daher wird die Drehbewegung der Schnecke 29a über den
Mitnehmerstift 23 in eine axiale Bewegung des Kopfträgers
20 längs der Führungsstange 26 umgesetzt. Eine vorangehend
als "Versetzungsfeder" bezeichnete Zugspiralfeder 34 ist
mit einem Ende an einem Stift 33 des Kopfträgers 20 und
an dem entgegengesetzten Ende an einem Haken 4a (siehe
Fig. 6) des Chassis 4 befestigt und schraubenförmig um
den zylindrischen Bereich 20b des Kopfträgers 20 gezogen,
so daß der Kopfträger 20 in einer durch einen Pfeil X dargestellten
Richtung vorgespannt wird. An dem Ende des Arms
20c des Kopfträgers 20 ist eine Blattfeder 35 in Rechteckform
unter Befestigung mittels einer Schraube
36 gezeigt. Diese Blattfeder 35 stößt gegen eine Führungsstange
38, deren beide Enden an dem Chassis 4 mittels jeweiliger
Andruckblattfedern 27′ an feststehenden Blöcken
28′ befestigt sind, als eine Einheit
mit dem Chassis 4 ausgebildet sind. Wenn eine Einstellschraube
39 gedreht wird (siehe Fig. 6), wird über die
Blattfeder 35 die Winkelstellung des Kopfträgers 20 an
der Führungsstange 26 im Uhrzeigersinn oder entgegen dem
Uhrzeigersinn verändert, was zur Folge hat, daß der Magnetkopf
6 gemäß den Fig. 4 bis 6 an dem Arm 20c entweder zu
der Scheibe 1 hin vorgeschoben oder von dieser weg zurückgezogen
wird. Die Ausgangswelle des Schrittmotors 5 ist
mit der Antriebswelle 29 über ein flexibles Verbindungsteil
32 verbunden. Die Antriebswelle 29 ist drehbar in zwei
Lagern 30 gelagert, die mittels Befestigungs-Blattfedern
31 an dem Chassis 4 festgelegt sind.
Mit 58 ist eine Seilrolle bezeichnet, die mittels einer
Schraube 59 an einem Ende der Antriebswelle
29 befestigt ist. Ein Drahtseil 60 ist mit einem Ende an
der Seilrolle 58 und mit dem entgegengesetzten Ende an einer
Nut 43a einer Zählerstell-Seilscheibe 43 befestigt und
jeweils in erforderlichen Längen um die Seilrolle 58 und
die Seilscheibe 43 gewickelt. In eine weitere Nut 43b der
Seilscheibe 43 ist ein Federanschlußstift 61 eingesetzt.
Zwischen den Federanschlußstift 61 und einen weiteren Federanschlußstift
63, der auf das Chassis 4 aufgesetzt ist,
ist eine Rückhol-Spiralfeder 62 für die Seilscheibe 43
gespannt. Diese Rückhol-Spiralfeder 62 spannt die Stell-
Seilscheibe 43 in Gegenrichtung zu dem Drehantrieb der
Seilscheibe 43 durch das Drahtseil vor.
Die schrittweise Drehung des Schrittmotors 5 wird über das
flexible Verbindungsteil 32 und die Antriebswelle 29 zu
der Seilrolle 58 übertragen, wodurch das Drahtseil 60 aufgewickelt
wird und folglich die Seilscheibe 43 dreht.
Auf diese Weise wird der Zähler 40 der Kassette 2 schrittweise
geschwenkt. Ferner wird die Drehung der Antriebswelle
29 durch den Stellstift 23 zu
einem axialen schrittweisen Vorschub des Kopfträgers 20
umgesetzt, wodurch der an dem Arm 20c des Kopfträgers 20
mitgeführte Magnetkopf 6 in der Radialrichtung der Magnetspeicherscheibe 1
verschoben wird.
An dem Chassis 4 ist ein Solenoid 51 mit einem Eisenkernstab
52 befestigt. Eine Verlängerung 53 des Eisenkernstabs
52 ist über einen Schwenkstift 54 mit einem Winkelhebel 55
verbunden, dessen Drehmittelpunkt ein Stift 56 ist. Der
Winkelhebel 55 hat einen Vorsprung 55a in Anstoßberührung
mit einem Arm 47a eines Kupplungshebels 47, an dessen gegenüberliegendem
Arm ein Stift 49 befestigt ist, der
in eine Umfangsnut 45a der Zählerstellspindel 45
ragt, wie es in den Fig. 7 und 8 gezeigt ist. Wenn
das Solenoid 51 erregt wird, so daß der Eisenkernstab 52
zusammen mit der Verlängerung 53 in einer durch einen Pfeil
Y dargestellten Richtung angezogen wird, schwenkt der Winkelhebel
55 um den Stift 56 im Uhrzeigersinn, wodurch der
Arm 47a des Kupplungshebels 47 heruntergedrückt wird. Dies
bewirkt, daß sich der Stift 49 nach oben gemäß Fig. 3 von
dem Chassis 4 weg bewegt, wodurch die Zählerstellspindel
45 nach oben bewegt wird. Dadurch wird die Zählerstellspindel
45 von dem Zähler 40 gelöst und damit das Stellen
des Zählers 40 abgeschaltet. Diese Uhrzeigerbewegung des
Winkelhebels 55 wirkt auch über den Arm 47a des Kupplungshebels
47, daß ein bewegbarer Kontakt 50a eines normalerweise
offenen Schalters 50 mit einem Festkontakt 50b desselben
in Kontakt kommt.
Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel wurde zwar
so beschrieben, daß der Schrittmotor 5 koaxial mit der Antriebswelle
29 ausgefluchtet ist, jedoch ist es gemäß Fig.
3A auch möglich, den Schrittmotor 5 unter Überkreuzung
mit der Antriebswelle 29 anzuordnen. D. h., gemäß Fig. 3A
ist in einem Wandbereich 4a des Chassis 4 ein Lagerteil
für den Schrittmotor 5 ausgebildet. Ein Schneckenrad 302
an einer Ausgangswelle 301 des Schrittmotors 5 kämmt mit
einem Schneckenrad 303, das an dem von der Seilrolle 58 abliegenden
Ende der Antriebswelle 29 befestigt ist. Mit 31
ist eine Befestigungs-Blattfeder bezeichnet, die der in
Fig. 3 gezeigten gleichartig ist und durch die ein Lager
(30 in Fig. 3) für die Antriebswelle 29 an dem Chassis 4
festgelegt wird. Da durch die Rückhol-Spiralfeder 62 für
die Seilscheibe 43 gemäß Fig. 3 über das Drahtseil 60 und
die Seilrolle 58 der Antriebswelle 29 ein Antriebsdrehmoment
in Pfeilrichtung erteilt wird, ist durch diese
Anordnung des Schrittmotors 5 sichergestellt,
daß zwischen den Schneckenrädern 302 und
303 kein Spiel entsteht. Daher ist es möglich, die Bewegung
des Magnetkopfs 6 mit einer höheren Genauigkeit zu
steuern.
Gemäß Fig. 4 wird die Magnetspeicherscheibe 1 so eingelegt,
daß der als eine Einheit mit der Scheibe in der Mitte der
Scheibe 1 angebrachte Mittelkern 3 mit seiner Mittelöffnung
3a auf die Scheibendrehspindel 8 aufgesetzt wird, die an
der Ausgangswelle 7a des Scheibenmotors 7 befestigt ist.
An der unteren Fläche des Mittelkerns 3 ist eine Ringplatte 9
aus weichmagnetischem Material wie Eisen angebracht.
Durch die Anziehungskraft eines ringförmigen Magneten 10, der
an einem Flanschteil 8a der Scheibendrehspindel 8 befestigt
ist, auf diese Ringplatte 9 wird eine Höhen-Bezugsfläche
3b des Mittelkerns 3 in enge Berührung mit einer Bezugsfläche
8b des Flanschteils 8a der Scheibendrehspindel 8
gebracht. Auf diese Weise wird die Scheibe 1 in einer vorgeschriebenen
Höhe positioniert. Wenn danach der Scheibenmotor 7
eingeschaltet wird, werden der Mittelkern 3 und die
Scheibendrehspindel 8 ohne Schlupf in Umlauf versetzt.
Ein Paar rechteckiger Platten aus piezoelektrischem Material
(Keramikmaterial) bilden das nachstehend als bimorphes
bzw. Doppelplattenelement bezeichnete elektromechanische
Wandlerelement 11 (siehe Fig. 5), an dessen freiem
Ende der Magnetkopf 6 befestigt ist und dessen entgegengesetztes
Ende an einem Halteteil 12 befestigt ist. Dieses
Halteteil 12 ist mit zwei Lagebestimmungs-Öffnungen 12e
und 12f versehen. Ein im wesentlichen L-förmiges Befestigungselement
14 für das Halteteil 12 des Doppelplattenelements
ist mit einem passend angeordneten konischen Stift
15 und mit einer konischen Einstellschraube 16 versehen.
Der konische Stift 15 ist an dem Befestigungselement 14
befestigt, während die konische Einstellschraube 16 durch
die Wand des Befestigungselements 14 hindurch unter Schraubverbindung
mit dieser bewegbar ist, so daß das Ausmaß des
Vorstehens der Einstellschraube 16 veränderbar ist. Wenn
das Halteteil 12 für das Doppelplattenelement an seinen
Öffnungen 12e und 12f auf den konischen Spitzen des Stifts
15 und der Einstellschraube 16 aufsitzt und die Einstellschraube
16 gedreht wird, wird durch die Schwenkung des
Halteteils 12 um den konischen Stift 15 als Drehpunkt eine
Einstellung der radialen Lage des Magnetkopfs 6 in Bezug
auf die Magnetspeicherscheibe, nämlich eine Verschiebung
des Magnetkopfs 6 in einer durch einen Pfeil P dargestellten,
zu den Aufzeichnungsspuren senkrechten Richtung hervorgerufen.
In einer abgewinkelten Wand 14b des Befestigungselements
14, die nicht mit dem konischen Stift 15 und der konischen
Einstellschraube 16 versehen ist, sind zwei Paßöffnungen
14c ausgebildet, in die konisch verjüngte Flächen von konischen
Stiften 21 an einem Zwischenbefestigungsteil 20a
des Kopfträgers 20 greifen. Das Befestigungselement 14
wird durch eine Einstellschraube 22 und eine Befestigungsschraube
23′ mit einer Feder 24 so gehalten, daß sie an
den konischen Stiften 21 an dem Zwischenbefestigungsteil
20a in einstellbarer Lagebeziehung zu dem Kopfträger 20
aufsitzt.
Gemäß den Fig. 5 und 5A ist der
Magnetkopf 6 an dem freien Ende des
Doppelplattenelements 11 befestigt. Dieses Doppelplattenelement
11 wird durch seine Verformung aufgrund des piezoelektrischen
Effekts als eine Vorrichtung zum Korrigieren
der Versetzung des Magnetkopfs 6 über die Spuren (nämlich
zur "Spurfolgeeinstellung") bei der Wiedergabe von auf der
Scheibe 1 aufgezeichneten Informationen verwendet. Gemäß
Fig. 5A ist der dem Magnetkopf 6 entgegengesetzte Endbereich
des Doppelplattenelements 11 mit einem U-förmigen
Ausschnitt 11a versehen. Gemäß Fig. 5B ist das Doppelplattenelement-
Halteteil 12 mit einem Schlitz 12a versehen,
der geringfügig breiter als die Dicke des Doppelplattenelements
11 ist. In einer Seitenwand dieses Schlitzes 12a
ist eine Schraubgewindeöffnung 12b ausgebildet, während in
der entgegengesetzten Seitenwand eine geringfügig größer
gebohrte Öffnung 12c in koaxialer Ausfluchtung mit der
anderen Öffnung ausgebildet ist. Der Ausläufer des Doppelplattenelements
11 wird in den Schlitz 12a des Halteteils
12 eingeführt, bis die Mitte des U-förmigen Ausschnitts
11a mit der durch die Mitten der Öffnungen 12b und 12c
verlaufenden Achse übereinstimmt. Gemäß Fig. 5 wird eine
Befestigungsschraube 13 in Schraubverbindung mit der Öffnung
12b durch die Öffnung 12c hindurch angezogen, wobei
eine Seitenwand 12d des Halteteils 12 zu der entgegengesetzten
Seitenwand mit der Öffnung 12b hin verformt wird,
so daß das Doppelplattenelement 11 an seinem Ausläufer an
dem Halteteil 12 festgeklemmt wird.
Das Befestigungselement 14, an dem das Doppelplattenelement-
Halteteil 12 befestigt ist, ist ungefähr L-förmig und
hat den konischen Stift 15 als Schwenkpunkt.
Das Halteteil 12 wird mit seinen
Öffnungen 12e und 12f auf den konischen Stift 15 und somit auf die
konische Einstellschraube 16 aufgesetzt. Wenn die Einstellschraube
16 gedreht wird, wird der Winkel des Magnetkopfs
6 mit dem Radius der Scheibe 1 auf eine gewünschte Einstellung
gebracht.
Das Doppelplattenelement-Halteteil 12 wird mittels Befestigungsschrauben
17 und 18 über jeweilige Öffnungen 12g
und 12h gemäß Fig. 5A an der abgewinkelten Seitenwand 14a
des Befestigungselements 14 festgelegt. Eine um die Befestigungsschraube
17 gelegte Spiralfeder 19 drückt das
Halteteil 12 zu dem Befestigungselement 14 hin. Die andere
Befestigungsschraube 18 dient auch als Azimuth-Einstellschraube.
Da gemäß der Beschreibung im Zusammenhang mit
Fig. 4 der konische Stift 15 und die konische Einstellschraube
16 mit ihren konisch abgeschrägten Spitzenflächen
in die Öffnungen 12e und 12f des Halteteils 12 greifen,
wird beim Drehen der Schraube 18 das Halteteil 12 um
eine Linie durch die beiden konischen Spitzen in einer der
beiden durch den Doppelpfeil Q in Fig. 5 bezeichneten
Richtungen geschwenkt, wodurch der Azimuth des Magnetkopfs
6 eingestellt werden kann.
Das Befestigungselement 14 wird mit seinen beiden Öffnungen
14c in seiner Grundwand 14b auf die jeweiligen konischen
Stifte 21 aufgesetzt, die gemäß Fig. 3 und 4 von dem Zwischenbefestigungsbereich
20a hochragen. Gemäß Fig. 6 wird
das Befestigungselement 14 mittels der Einstellschraube 22
und der Halte-Schraube 23′ mit der Feder 24 an dem Bereich
20a des Kopfträgers 20 festgelegt. Wenn die Einstellschraube
22 gedreht wird, wird das Befestigungselement 14 unter
der Vorspannungskraft der Feder 24 um eine Linie durch die
konischen Stifte 21 in einer der durch einen Doppelpfeil
R in Fig. 6 dargestellten Richtungen geschwenkt, wodurch
der Winkel des Magnetkopfs 6 mit der Tangente der kreisförmigen
Spur einstellbar ist.
Die vorstehend beschriebenen Vorgänge zum Einstellen des
Magnetkopfs 6 können folgendermaßen zusammengefaßt werden:
- (1) Eine Feineinstellung mit der Einstellschraube 22, durch die das Befestigungselement 14 um die durch das Paar konischer Stifte 21 verlaufende Linie geschwenkt wird, so daß eine Einstellung der Neigung des Magnetkopfs 6 in einer zur kreisförmigen Aufzeichnungsspur der Magnetspeicherscheibe 1 tangentialen Richtung (R in Fig. 6) hervorgerufen wird.
- (2) Feineinstellung der Einstellschraube 16 an dem Befestigungselement 14, durch die das Doppelplattenelement-Halteteil 12 seitlich um den konischen Stift 15 als Drehpunkt an dem Befestigungselement 14 geschwenkt wird, wodurch der Magnetkopf 6 in einer zu der Aufzeichnungsspur der Scheibe 1 (Fig. 4 und 6) senkrechten Richtung (P in Fig. 4) versetzt wird, und
- (3) Feineinstellung der Schraube 18 an dem Doppelplattenelement- Halteteil 12, wodurch das Halteteil 12 um eine Linie durch den konischen Stift 15 und die Einstellschraube 16 in einer solchen Richtung (Q in Fig. 5) schwenkt, daß der Azimuthwinkel des Magnetkopfs 6 eingestellt wird (Fig. 5).
Zum Erzielen einer guten Einstellung
des Magnetkopfs 6 ist es daher am
günstigsten, wenn gemäß Fig. 6 der konische Stift 15 und
die Einstellschraube 16 auf einer nach Fig. 6 vertikalen
Linie durch den Magnetkopf 6 liegen, wenn die Befestigungsschraube
17 und die Einstellschraube 18 auf einer nach Fig. 6
horizontalen Linie liegen, die die vertikale Linie an
dem Ort des konischen Stifts 15 schneidet, und wenn die
beiden konischen Stifte 21 auf einer Linie liegen, die
nicht nur zur vertikalen Linie senkrecht, sondern auch
normal zu derjenigen Fläche des Befestigungselements 14 ist,
die den konischen Stift 15 und die Einstellschraube 16
enthält. Es besteht jedoch
keine Einschränkung hierauf.
Als nächstes wird die Gestaltung des Kopfträgers 20 beschrieben.
Gemäß Fig. 5 weist der Kopfträger 20 den zylindrischen
Bereich 20b und den Arm 20c auf, welcher im wesentlichen
rechteckigen Querschnitt hat und sich radial von
dem zylindrischen Bereich 20b weg erstreckt. Die beiden
Enden des zylindrischen Bereichs 20b tragen auf starre
Weise Sinterlager 22′ in gegenseitiger axialer Ausfluchtung.
In Form eines Paars seitlich von der Seite des zylindrischen
Bereichs 20b herausstehender Teile ist ein Klauenteil
20d einer Klemmvorrichtung angebracht. Im Klauenteil
bzw. den herausstehenden Teilen 20d sind Ausnehmungen 20e
mit einer axialen Länge ausgebildet, die geringfügig größer
als der Durchmesser des Mitnehmerstifts 23 ist,
der gemäß der Beschreibung von Fig. 3
mit der Schnecke 20a der Antriebswelle 29 in Eingriff steht.
Eine durch die beiden Ausnehmungen 20e verlaufende Linie
hat einen vorbestimmten Winkel in Bezug auf die Achse des
zylindrischen Bereichs 20b und entspricht dem Anstiegswinkel
der Schnecke 29a.
Eine Klemmvorrichtung 25 ist U-förmig mit zwei abgewinkelten
Seitenwänden geformt, die jeweils einen Hakenteil 25a
und einen nach innen erhabenen Teil 25b
aufweisen, welche einander gegenüberstehen. Eine angrenzende
Grundwand 25c zwischen den Seitenwänden hat in der Mitte
der Fläche eines Armteils derselben eine Gewindebohrung 25d.
In den Seitenwänden der vorstehenden Teile 20d des Kopfträgers
20 sind Anlenköffnungen 20f für die Klemmvorrichtung
25 in gemäß Fig. 5 vertikaler gegenseitiger Ausfluchtung
ausgebildet.
Der Abstand zwischen den Innenflächen der Seitenwände der
Klemmvorrichtung 25 ist geringfügig kleiner als der Außendurchmesser
des zylindrischen Bereichs 20b des Kopfträgers
20. Beim Anbau der Klemmvorrichtung 25 an
den vorstehenden Teilen 20d werden zuerst die
abgewinkelten Seitenwände der Klemmvorrichtung 25 gegen
ihre eigene Federkraft etwas erweitert, dann an die
Teile 20d angesetzt und schließlich aufgeschoben, bis die erhabenen
Teile 25b in die Anlenköffnungen 20f greifen. Hierbei
nimmt die Klemmvorrichtung 25 durch ihre eigene Federkraft
wieder ihre ursprüngliche Form ein, ohne daß eine
Spannungsbelastung zurückbleibt. Auf diese Weise wird die
Klemmvorrichtung 25 so angebaut, daß sie um eine Linie
durch die angepaßten Anlenköffnungen 20f in Bezug auf den
Klauenteil an dem Kopfträger 20 schwenkbar ist.
Danach wird der Mitnehmerstift 23 in die Ausnehmungen 20e
eingesetzt. Nachdem die Lage des Mitnehmerstifts 23 justiert
worden ist, wird eine Klemmschraube in der Gewindebohrung
25d des Arms der Grundwand 25c gegen die Seitenwand des
zylindrischen Bereichs 20b angezogen, wodurch die Klemmvorrichtung
25 um die erhabenen Teile 25b als Drehpunkte
entgegen dem Uhrzeigersinn schwenkt, während der Mitnehmerstift
23 gegen die Ecken der Ausnehmungen 20e
der vorspringenden Teile 20d an den Schrägflächen
der Hakenteile 25a gedrückt wird, wie es in
Fig. 3 gezeigt ist. Auf diese Weise wird der Mitnehmerstift
23 an dem zylindrischen Bereich 20b des Kopfträgers
20 festgelegt.
Eine Klemmvorrichtung mit dieser Gestaltung hat folgende
Vorteile: da die Gegenwirkung der Hakenteile 25a gegen den
Druck an dem Mitnehmerstift 23 in Richtung der Seitenwände
der Klemmvorrichtung 25 wirkt, werden die Seitenwände
nur sehr wenig verformt, da sie in ihrer Parallelrichtung
eine hohe Steifigkeit haben. Da ferner die Versteifungskraft
für den Mitnehmerstift 23 von der elastischen
Verformung des Armteils der Grundwand 25c in Richtung
der Dicke desselben abhängt, ist es möglich, eine zuverlässige
starre Halterung des Mitnehmerstifts 23 sicherzustellen.
Zusätzlich zu diesem Vorteil besteht ein weiterer
Vorteil darin, daß es leicht ist, mit hoher Genauigkeit
die Versteifungskraft auf eine erwünschte
Größe einzustellen. Ein nächster Vorteil besteht
darin, daß diejenige Stelle, an der der Mitnehmerstift 23 mit
der Schnecke 29a in Eingriff kommt, in Richtung der
Dicke des Hauptteils der Einrichtung von dem Kopfträger
20 weg um einen Abstand versetzt werden kann, der geringfügig
größer als die Dicke der abgewinkelten Seitenwände
der Klemmvorrichtung 25 ist, was
zur Folge hat, daß nur die Dicke derjenigen
abgewinkelten Seitenwand der Klemmvorrichtung 25,
durch die der Abstand zwischen der Führungsstange 26 für
den Kopfträger 20 und der Schnecke 29a vergrößert wird,
zu demjenigen Wert hinzukommt, der bei einem direkten Anschluß
des Mitnehmerstifts 23 an den Kopfträger 20 zu wählen
wäre.
Gemäß Fig. 6 ist die Zugspiralfeder 34 als Versetzungsvorrichtung
mit einem Ende an den auf den Kopfträger 20 aufgesetzten
Stift 33 und mit dem entgegengesetzten
Ende an dem anderen Haken 4a am Chassis 4 angeschlossen
und schraubenförmig um die Außenfläche des zylindrischen
Bereichs 20b des Kopfträgers 20 geschlungen, so daß
dieser in der in Fig. 3 durch den Pfeil X dargestellten
Richtung vorgespannt wird. Daher wird der Kopfträger 20
nicht nur zu einer nach Fig. 3 links gerichteten Bewegung
längs der Führungsstange 26, sondern auch zu einer Schwenkung
um die Führungsstange 26 in einer in Fig. 6 durch einen
Pfeil X′ dargestellten bzw. nach Fig. 3 von rechts her
gesehenen Gegenuhrzeigerrichtung vorgespannt. Darüberhinaus
wirkt die Zugspiralfeder 34 mit ihrer Unterseite auf den
zylindrischen Bereich 20b des Kopfträgers 20 in der Radialrichtung
der Führungsstange 26 ein, wodurch sich der Vorteil
ergibt, daß eine Unwucht des Kopfträgers
20 verhindert und auch das radiale Spiel zwischen
der Führungsstange 26 und der Mittelbohrung des zylindrischen
Bereichs 20b in der Größenordnung von einigen µm
ausgeschaltet wird.
An dem Arm 20c des Kopfträgers 20 ist mittels einer
Schraube 36 eine Blattfeder 35 in Rechteckform
befestigt. Auf die Blattfeder 35 ist ein Gleitelement 37
aus einem Material hoher Abriebfestigkeit aufgesetzt. Dieses
Gleitelement 37 wird in Auflage auf die an dem Chassis 4
befestigte Führungsstange 38 gebracht, da dem Kopfträger
20 ein Drehmoment in der Richtung X′ um die Führungsstange
26 erteilt wird. Die Vorspannkraft in der axialen Richtung
längs der Führungsstange 26 an dem Kopfträger 20 dient dazu,
das Spiel bei dem kämmenden Eingriff des Mitnehmerstifts
23 an der Schnecke 29a auszuschalten.
Die Führungsstange 26 bestimmt eindeutig die Richtung der
Gleitbewegung des Kopfträgers, während die Führungsstange
38 die Winkellage des Kopfträgers 20 um die Führungsstange
26 begrenzt.
Zur Einstellung der Winkellage des Kopfträgers 20 ist die
Einstellschraube 39 in eine Gewindebohrung eingeschraubt,
die durch die untere Wand des Arms 20c des Kopfträgers 20
unmittelbar oberhalb des Gleitelements 37 ausgebildet ist.
Wenn die Einstellschraube 39 gegen die Federkraft der Blattfeder
35 vorgeschraubt wird, wird die Blattfeder 35 in Bezug
auf den Kopfträger 20 nach unten gemäß Fig. 6 verformt.
Dabei schwenkt als Gegenwirkung der Kopfträger 20 um die
erste Führungsstange 26 im Uhrzeigersinn, wodurch der Magnetkopf
6 zu der Magnetspeicherscheibe 1 hin bewegt,
wird. Wenn die Einstellschraube
39 zurückgeschraubt wird, schwenkt der Kopfträger 20 entgegen
dem Uhrzeigersinn, wodurch der Magnetkopf 6 von der
Scheibe 1 weg nach unten bewegt
wird. Auf diese Weise kann die relative Vertikallage
des Magnetkopfs 6 bezüglich der Scheibe 1 auf
eine geeignete Einstellung justiert werden. In diesem Zusammenhang
ist anzumerken, daß zwar der Führungsstange 26
gleichfalls ein Drehmoment erteilt wird, ihre Winkelabweichung
jedoch tatsächlich vernachlässigbar nur bis zu
einigen Winkelminuten ansteigen kann, da der Bereich der einstellbaren
Vorsprungstrecken des Magnetkopfs 6 höchstens ungefähr
20 µm beträgt und der Magnetkopf 6 von der Mitte des Querschnitts
der Führungsstange 26 einen Abstand 1 von ungefähr
20 mm hat.
Gemäß Fig. 7 ist eine Achse 41 an einem Sockel 42 befestigt,
der fest an dem Chassis 4 angebracht ist. Die Zählerstellscheibe
43 ist drehbar an der Achse 41 angebracht und gegenüber
einer Bewegung in Druckrichtung der Achse 41
durch einen Ring 44 festgehalten. Auf die Achse
41 der Scheibe 43 ist drehbar die Spindel 45 für den Zähler
40 aufgesetzt, die bei der in Fig. 7 dargestellten Stellung
von der Zählerstellscheibe 43 drehend angetrieben wird.
Beine 45c, die sich von der Spindel 45 weg nach unten erstrecken,
greifen bewegbar in entsprechende Öffnungen ein, die
durch die obere Wand der Scheibe 43 hindurch ausgebildet
sind. Die Spindel 45 ist mit einer Umfangsnut 45a und dem
in Verbindung mit Fig. 1A beschriebenen Vorsprung 45b ausgestaltet.
Der Vorsprung 45b greift herausziehbar in die
Rastnasen-Keilnut 40b des Zählers 40. Auf das obere Ende
der Achse 41 ist eine Kappe 46 als Anschlag für das Begrenzen
der Axialbewegung der Spindel 45 fest aufgesetzt.
Gemäß Fig. 8 ist der in Zusammenhang mit Fig. 3 beschriebene
Kupplungshebel 47 an einem Stift 48 angelenkt. Eine
zwischen den Kupplungshebel 47 und einen Stift 57′ gelegte
Haarnadelfeder 57 spannt den Kupplungshebel 47 zu einer
Schwenkung entgegen dem Uhrzeigersinn gemäß der Darstellung
durch einen Pfeil Z vor. Der Stift 49 an dem freien Ende
des Kupplungshebels 47 ragt in die Nut 45a der Spindel 45.
Der Arm 47a des Kupplungshebels 47 stößt an seinem Ende
gegen einen Vorsprung 55a des Winkelhebels 55, wie es in Fig. 3
gezeigt ist. Wenn das Solenoid 51 erregt wird, bewegt
sich der Eisenkernstab 52 in der Richtung des Pfeils Y,
wodurch der Winkelhebel 55 im Uhrzeigersinn schwenkt. Diese
Bewegung des Winkelhebels 55 bewirkt, daß sein Vorsprung
55a den Arm 47a des Kupplungshebels 47 wegschiebt, der gegen
die Kraft der Haarnadelfeder 57 im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 8
schwenkt. Daher wird die Spindel 45 nach unten von dem
Zähler 40 weg bewegt. Da bei diesem Zustand der Vorsprung
45b aus der Keilnut 40b herausgezogen ist, wird die Drehung
der Spindel 45 nicht länger zu dem Zähler 40 übertragen.
Daher kann der Zähler 40 die Anzeige der Anzahl der bisher
während der Aufzeichnung überquerten Spuren der Magnetspeicherscheibe 1
bzw. der letzten beschriebenen Spur (oder
der nächsten Aufzeichnungsspur) beibehalten. Weiterhin wird
zu diesem Zeitpunkt durch den Arm 47a des Kupplungshebels
47 der bewegbare Kontakt 50a des Schalters 50 mit dem feststehenden
Kontakt 50b in Berührung gebracht, um einen elektrischen
Stromweg zu bilden, durch den das Gerät in
eine Aufzeichnungssperrungs-Betriebsart geschaltet wird.
Wenn das Solenoid 51 aberregt ist, wird der Kupplungshebel
47 durch die Haarnadelfeder 57 vorgespannt. Die Spindel 45
wird jedoch in der herausgezogenen Lage gehalten, bis die
Winkelstellung bzw. Phase des Vorsprungs 45b der Spindel
45 mit derjenigen des Zählers 40 übereinstimmt. Wenn während
der Drehung der Spindel 45 die Phase des Vorsprungs
45b der Spindel 45 mit derjenigen der Keilnut 40b des Zählers 40
in Übereinstimmung kommt, wird die Spindel 45 nach
oben bewegt, so daß deren Vorsprung 45b in die Keilnut 40b
greift. Zu diesem Zeitpunkt werden die Kontakte 50a und
50b des Schalters 50 voneinander gelöst, wodurch der Stromfluß
unterbrochen wird.
Nimmt man an, daß eine Kassette 2, die eine teilweise beschriftete
Magnetspeicherscheibe 1 enthält, zum Fortsetzen
der Aufzeichnung in das Gerät eingelegt wird, kann
infolge der Speicherung der Information über die nächste Aufzeichnungsstelle
oder die nächste Spurnummer durch den
Zähler 40 dieser Kassette 2 die Lage dieser letzten beschriebenen
Spur dann erfaßt werden, wenn der Vorsprung 45b
in die Keilnut 40b greift und der Schalter 50 geöffnet wird.
Daher kann der Aufzeichnungsvorgang für ein weiteres mal
von einer Stelle an beginnen, die unmittelbar der letzten
beschriebenen Spur folgt. Aus diesem Grund kann
vermieden werden, daß auf einige der bereits beschriebenen Spuren
unter Überlagerung neue Informationen aufgezeichnet werden.
Bei der Wiedergabe ist es üblich, den Magnetkopf 6 nach Belieben
zur Abtastung aller Aufzeichnungsspuren einzustellen.
Wenn in diesem Fall die Zählerstellspindel 45 so gestaltet
wäre, daß bei der Phasenübereinstimmung zwischen dem Vorsprung
45b und der Keilnut 40b diese miteinander in Eingriff
kämen, würde bei der fortgesetzten Wiedergabe der
Zähler 40 aus der Stellung für die Anzeige der nächsten
Aufzeichnungsspur vorgestellt werden. Damit wäre die Speicherung
für die Anzeige der Endstelle des vorangehenden
Aufzeichnungsvorgangs aufgehoben.
Aus diesem Grund wird bei der Wiedergabe das Solenoid 51
erregt, so daß der Vorsprung 45b der Spindel 45 in dem gegenüber
der Keilnut 40b des Zählers 40 zurückgezogenen
Zustand gehalten und die Drehung der Zählerstellspindel
45 nicht zu dem Zähler 40 übertragen wird. Wegen dieser Steuereinrichtung kann
während der Wiedergabe die Information über die Lage der
nächsten Aufzeichnungsspur sicher an dem Zähler 40 festgehalten
werden.
Als nächstes wird anhand der Fig. 3 und 8 beschrieben, wie
die Fortschaltung des Zählers 40 entsprechend dem Abstand
zwischen aufeinanderfolgenden zwei Spuren der Scheibe 1
eingestellt und wie die Übereinstimmung zwischen der
an der Skala für den Zähler 40 angezeigten Nummer und der
Nummer derjenigen Spur herbeigeführt wird, der der Magnetkopf
6 gegenübersteht.
Gemäß Fig. 3 ist die Seilrolle 58 mittels der Befestigungsschraube
59 an einem Ende der Antriebswelle 29 festgelegt,
so daß die Seilrolle 58 als eine Einheit mit der Antriebswelle
29 dreht. Das zwischen die Seilrolle 58 und die Zählerstellscheibe
43 gespannte Drahtseil 60 ist um mindestens
den Umfang der Scheibe 43 länger als der Abstand zwischen
der Seilrolle und der Scheibe. Die Rückhol-Schraubenfeder
62 ist zwischen den Haken 61 in
der Nut 43b der Zählerstellscheibe und den
Haken 63 an dem Chassis 4 gespannt und umfaßt
die Scheibe 43 an der Nut 43b, so daß die Scheibe 43 im
Uhrzeigersinn vorgespannt ist, damit das Übermaß des Drahtseils
60 an der Nut 43a der Scheibe aufgewickelt wird.
Hierbei werden die Durchmesser der Seilrolle 58 und der
Zählerstellscheibe 43 im voraus auf jeweils geeignete Werte
derart gewählt, daß für jeden vorbestimmten Indexwinkel
eines (nicht gezeigten) Zählerrastmechanismus des Zählers
40, d. h. für jeden Winkelbewegungsschritt des Schrittmotors
5, nämlich jeden Vorschub des Magnetkopfs 6 um einen Spurteilungsabstand,
der Zähler 40 um eine Stufe fortgeschaltet
wird.
Danach wird die Übereinstimmung zwischen der entsprechenden
Lage des Magnetkopfes 6 an der ersten Aufzeichnungsspur
der Scheibe 1 und der Anzeigestellung des Zählers 40 für
die erste Aufzeichnungsspur folgendermaßen herbeigeführt:
zuerst wird der Schrittmotor 5 betrieben, bis der Magnetkopf 6
zur ersten Aufzeichnungsspur ausgerichtet ist.
Dann wird unter diesen Bedingungen die Befestigungsschraube
59 gelöst und die Winkellage der Seilrolle 58 bezüglich
der Antriebswelle 29 so verändert, daß der Vorsprung
45b der Spindel 45 zusammen mit der Keilnut 40b des Zählers 40
in genaue Deckung mit der ersten Skalenmarke der
Spurnummer-Skala gebracht wird. Danach wird die Befestigungsschraube
59 angezogen. Auf diese Weise wird die Phase
bzw. Winkelstellung des Zählers 40 justiert.
Die Fig. 9 und 10 zeigen ein elektrisches Schaltungssystem,
das bei diesem Ausführungsbeispiel verwendbar
ist.
Gemäß Fig. 9 werden mit einem Aufzeichnungsschalter 101
oder einem Wiedergabeschalter 102 Signale an eine Betriebsart-
Wählschaltung 103 abgegeben. Für die Aufzeichnung nimmt
nur ein Ausgangssignal RC den hohen Pegel an, während für
die Wiedergabe nur ein Ausgangssignal RP den hohen Pegel
annimmt. Diese Ausgangssignale RC und RP werden jeweils
zusammen mit demjenigen von später beschriebenen Ausgangssignalen
eines Vergleichers 114, das "A=B" darstellt,
an ein UND-Glied 104 zur Aufzeichnungssteuerung bzw. an ein
UND-Glied 109 zur Wiedergabesteuerung angelegt. Ferner ist
ein dritter Eingang des UND-Glieds 104 mit dem Ausgang des
Schalters 50 nach Fig. 3 verbunden, der bei geöffnetem
Schalter einen hohen Pegel annimmt. Die Ausgangssignale dieser
UND-Glieder 104 und 109 steuern jeweils einen Aufzeichnungssignal-
Prozessor 130 bzw. einen Wiedergabesignal-
Prozessor 131. Mit 110 ist ein Widerstand bezeichnet.
Mit 105 ist ein Spurbefehlsschalter zum Befehlen einer
erwünschten Spuradresse oder Spurnummer bezeichnet, der
beispielsweise durch eine Zehnertastatur gebildet ist. Ein
Datenwert n für die durch den Spurbefehlsschalter 105 eingegebene
Spuradresse wird in einem Register 106 gespeichert.
Eine Anzeigevorrichtung 107 zeigt nicht nur die in
das Register 106 eingegebene Spuradresse, sondern auch die
gewählte Betriebsart (Aufzeichnungs- oder Wiedergabe-Betriebsart)
und bei der Aufzeichnungs-Betriebsart einen Aufzeichnungssperrzustand
an. Zu diesem Zweck werden der Anzeigevorrichtung
107 zusätzlich zu dem Ausgangssignal des
Registers 106 die Ausgangssignale RC und RP der Betriebsart-
Wählschaltung 103 und nach dem Invertieren mittels
eines Inverters 122 das Ausgangssignal des UND-Glieds 104
zugeführt. Als Anzeigevorrichtung 107 kann eine klein bemessene
Anzeigevorrichtung mit Flüssigkristallanzeige,
elektrochromer Anzeige oder einer Leuchtdiodenanordnung
verwendet werden. Eine Datenumsetzungstabelle 108, die
beispielsweise einen Festspeicher (ROM) oder dergleichen
aufweist, gibt als Kopflage-Einstelldatenwert ein Ausgangssignal
ab, das in diesem Fall "4n" darstellt. Hierbei bedeutet
"4n", daß der Schrittmotor 5 (Fig. 3) für den Datenwert n, der (beispielsweise
in digitaler binär codierter Form) die mit dem Spurbefehlsschalter 105
eingegebene Spuradresse darstellt,
den Magnetkopf 6 durch 4n Schritte vorschiebt,
was insgesamt n Spurenteilungsabständen entspricht.
Ein Vorwärts/Rückwärtszähler 113 erfaßt die Lage des mittels
des Schrittmotors 5 bewegten Magnetkopfs 6. Der Vergleicher
114 vergleicht das (als "A" bezeichnete) Ausgangssignal der
Datenumsetzungstabelle 108 mit dem (als "B" bezeichneten)
Ausgangssignal des Zählers 113 und gibt in Abhängigkeit von
der Differenz zwischen den Werten der Ausgangssignale
A und B drei Signale ab, nämlich Signale für "A < B", für
"A=B" oder für "A < B". Ein Impulsgeber 115 erzeugt eine
Folge von Impulsen zur Ansteuerung des Schrittmotors 5.
Bei der nachfolgenden Erläuterung sei angenommen, daß der Schrittmotor 5 mit
jedem einzelnen Impuls um einen Einzelschritt
fortgeschaltet wird. Der Betrieb des Schrittmotors
5 wird mittels einer Steuerschaltung 116 entsprechend den
Ausgangssignalen des Vergleichers 114 und dem Ausgangssignal
des Impulsgebers 115 gesteuert. Durch den hohen Pegel
des Ausgangssignals "A < B" des Vergleichers 114 dreht der
Schrittmotor 5 in einer Vorwärtsrichtung, während durch
den hohen Pegel des Ausgangssignals "A < B" der Schrittmotor
5 in der Gegenrichtung dreht. Wenn das Ausgangssignal
"A=B" auf den hohen Pegel wechselt, wird der Schrittmotor
5 angehalten. Die Steuerschaltung 116 gibt ein Richtungsbefehlssignal
für die Vorwärts- oder Gegendrehung des Schrittmotors
5 sowie Impulse für den Drehantrieb des Schrittmotors
5 ab, wobei das Richtungsbefehlssignal für die Vorwärtsdrehung
den hohen Pegel und für die Gegendrehung den
niedrigen Pegel annimmt. Entsprechend dem Ausgangssignal
der Steuerschaltung 116 dreht eine Treiberschaltung 117 den
Schrittmotor 5 in der angegebenen Richtung um das angegebene
Ausmaß. Ein ODER-Glied 118 mit zwei Eingängen ist an den
Ausgang für das Signal "A < B" des Vergleichers 114 und
einen Ausgang einer Rückstellschaltung 127 angeschlossen
und an seinem Ausgang mit einem Rückdrehungs-Eingang der
Steuerschaltung 116 verbunden.
Hierbei ist angenommen, daß der Magnetkopf 6 bei der Vorwärtsdrehung des
Schrittmotors 5 in einer Richtung zur Erhöhung
der Spuradressennummer (bzw. von dem Außenumfang her
zu dem Mittelkern 3 der Scheibe 1) bewegt wird, während er
sich bei der Gegendrehung des Schrittmotors 5
für eine Verminderung der Spuradressennummer
zurückbewegt. Das Signal für die Angabe der Drehrichtung
und die Impulse aus der Steuerschaltung 116 werden jeweils
als Zählart-Einstellsignal bzw. Zählimpulse an den Zähler
113 angelegt. In diesem Fall wird der Vorwärts/Rückwärtszähler 113 durch den hohen Pegel des
Drehrichtungs-Anzeigesignals, nämlich durch die Anzeige
der Vorwärtsdrehung, in
die Vorwärts-Zählart geschaltet, während er durch
den niedrigen Pegel des Signals für die Anzeige der Gegendrehung
in die Rückwärts-Zählart geschaltet wird.
Ein synchrones RS-Flip-Flop 119
wird gesetzt, wenn das Ausgangssignal "A < B" des Vergleichers
114 den hohen Pegel annimmt, und rückgesetzt, wenn
das Ausgangssignal "A < B" den hohen Pegel annimmt. Ein
ODER-Glied 120 nimmt das Q-Ausgangssignal des Flip-Flops
119, das Ausgangssignal RC der Betriebsart-Wählschaltung
103 und das Ausgangssignal der Rückstellschaltung 127 auf.
Eine auf das Ausgangssignal des ODER-Glieds 120 ansprechende
Solenoidtreiberschaltung 121 erregt das Solenoid 51
gemäß den Fig. 3 und 8. Ein UND-Glied 112, das das Ausgangssignal
eines Aufzeichnungsstartschalters
111 sowie das Ausgangssignal des UND-Glieds 104 aufnimmt,
gibt ein Ausgangssignal ab, das als Steuersignal
an den Aufzeichnungssignal-Prozessor 130 angelegt wird.
Eine Stromversorgungsschaltung 124 ist über einen Schalter
125 mit dem Impulsgeber 115, der Steuerschaltung 116, der
Treiberschaltung 117, den ODER-Gliedern 118 und 120, dem
Flip-Flop 119, der Solenoid-Treiberschaltung 121, dem
Schrittmotor 5, einem Bezugslagen-Detektor 126 für den Magnetkopf
6 und mit der Rückstellschaltung 127 verbunden. Ferner
kann der Scheibenmotor 7 (Fig. 3, 4 und 6) über den Schalter
125 mit der Stromversorgungsschaltung 124 verbunden
werden. Sobald sich der Magnetkopf 6 zu einer vorbestimmten
Bezugslage radial außerhalb der ersten Spur
der Scheibe 1 hinbewegt und dann die Bezugslage erreicht, gibt
der Detektor 126 ein Ausgangssignal ab, das an die Rückstellschaltung
127 angelegt wird. Die Rückstellschaltung
127 gibt fortgesetzt ein Rückstellsignal zum Bewegen
des Magnetkopfs 6 in die Bezugslage ab, bis der Magnetkopf
6 die Bezugslage erreicht. Das Rückstellsignal wird über
das ODER-Glied 118 an die Steuerschaltung 116 angelegt.
Auf dieses Rückstellsignal hin gibt die Steuerschaltung
116 das Drehrichtungs-Steuersignal zum Drehen des
Schrittmotors 5 in der Gegenrichtung sowie die Ansteuerungsimpulse
für diesen ab, bis das Rückstellsignal endet.
Hierzu werden anhand der Fig. 10 die Einzelheiten des Bezugslage-
Detektors 126 und der Rückstellschaltung 127 beschrieben.
Der Detektor 126 enthält ein Leuchtelement, wie
beispielsweise eine Leuchtdiode 126a, und ein fotoempfindliches
Element, wie beispielsweise einen Fototransistor 126b.
Die Anode der Leuchtdiode 126a und der Kollektor des Fototransistors
126b sind über einen gemeinsamen Widerstand
126c an den Stromversorgungs-Schalter 125 angeschlossen.
Eine Verschlußplatte 126e ist zusammen mit dem Kopfträger
(Fig. 3) bewegbar und zwischen der Leuchtdiode 126a und
dem Fototransistor 126b so angeordnet, daß sie die Lichtstrahlen
der Leuchtdiode 126a zu dem Fototransistor 126b dann
abfängt, wenn der Magnetkopf 6 in der Bezugslage eintrifft.
Ein Verbindungspunkt S zwischen dem Emitter des Fototransistors
126b und einem Widerstand 126d ist mit einem Setzeingang
eines durch abfallende Flanken synchronisierten
RS-Flip-Flops 127a der Rückstellschaltung 127 verbunden.
Eine Einschaltlöschschaltung 127b, die auf das Schließen
des Schalters 125 anspricht und den Strom aus der Stromversorgungsschaltung
124 aufnimmt, gibt einen Impuls hohen
Pegels ab, der an einen Rücksetzeingang des RS-Flip-Flops
127a angelegt wird. Der -Ausgang des RS-Flip-Flops 127a
ist mit den Eingängen der ODER-Glieder 118 und 120 und eines
Inverters 123 nach Fig. 9 verbunden. Das RS-Flip-Flop
127a ist an die Stromversorgungsschaltung 124 angeschlossen,
wenn der Schalter 125 geschlossen ist.
Wenn der Schalter 125 eingeschaltet wird, erzeugt die Einschaltlöschschaltung 127c in dem
Detektor 126 und der Rückstellschaltung 127
einen Impuls, durch den das RS-Flip-
Flop 127a rückgesetzt wird. Da daher der -Ausgang des
RS-Flip-Flops 127a auf den hohen Pegel wechselt, wechselt
das Signal an den über das ODER-Glied 118 mit dem Ausgangssignal
″A < B″ verbundenen Eingang der Steuerschaltung 116
auf den hohen Pegel, so daß der Magnetkopf 6 sich mit der Drehung des Schrittmotors
5 in Gegenrichtung zu der
Bezugslage hin zu bewegen beginnt. Wenn der Magnetkopf 6
die Bezugslage erreicht, tritt die Verschlußplatte 126e
in den Lichtweg von der Leuchtdiode
126a zu dem Fototransistor
126b ein, wodurch das Potential an dem Verbindungspunkt
S auf den niedrigen Pegel wechselt, durch den das
RS-Flip-Flop 127a gesetzt wird, so daß dessen -Ausgang
auf den niedrigen Pegel wechselt. Daher wechselt das Eingangssignal
″A < B″ der Steuerschaltung 116 auf den niedrigen
Pegel, so daß der Schrittmotor 5 abgeschaltet wird.
Wenn sich danach der Magnetkopf 6 aus der Bezugslage in
eine vorgegebene Lage bewegt, wird die Verschlußplatte 126e
aus dem Lichtweg herausgezogen. Obzwar dies den Wechsel
des Potentials an dem Verbindungspunkt S auf den hohen Pegel
bewirkt, bleibt das RS-Flip-Flop 127a unverändert im
Setzzustand, da es ein Flip-Flop mit Abfall-Flanken-Synchronisierung
ist.
Wenn der Magnetkopf 6 in die Bezugslage zurückgestellt ist,
wird gemäß Fig. 9 das Rückstellsignal der Rückstellschaltung
127 abgegeben, wodurch das Ausgangssignal des Inverters
123 auf den hohen Pegel wechselt, durch den ein Schaltglied
128 durchgeschaltet wird, das die Stromversorgungsschaltung
124 mit allen Schaltungsteilen mit Ausnahme derjenigen
verbindet, die durch das Einschalten des
Schalters 125 mit der Stromversorgungsschaltung 124 verbunden
worden sind. Daraufhin wird eine Einschaltlöschschaltung
129 in Betrieb gesetzt, die einen Einschaltlöschimpuls
PUC an die Betriebsart-Wählschaltung 103, das Register
106 und den Zähler 113 abgibt, wodurch diese Schaltungen
rückgesetzt werden.
Der Aufzeichnungssignal-Prozessor 130 empfängt Videosignale
an einem Eingangsanschluß 130a und erzeugt Signale,
die mit dem Magnetkopf 6 auf der Magnetspeicherscheibe 1
aufgezeichnet werden können, während der Wiedergabesignal-
Prozessor 131 mittels des Magnetkopfs 6
die aufgezeichneten Signale von der Scheibe 1 wiedergibt.
Diese Schaltungen werden gemäß den vorstehenden Ausführungen
über die jeweiligen UND-Glieder 112 bzw. 109 gesteuert.
Die Wiedergabesignale werden mittels eines Sichtgeräts 132
sichtbar dargestellt, jedoch kann der Ausgang für die Wiedergabesignale
mit einem Drucker oder einer anderen Ausgabevorrichtung
verbunden werden.
Die Funktionsweise der Schaltung nach Fig. 9 ist folgende:
Wenn der Schalter 125 eingeschaltet wird, werden der Impulsgeber 115, die Steuerschaltung 116, die Treiberschaltung 117, die ODER-Glieder 118 und 120, das Flip-Flop 119, die Solenoid-Treiberschaltung 121, der Bezugslagen-Detektor 126, die Rückstellschaltung 127 und der Schrittmotor 5 sowie nötigenfalls der Scheibenmotor 7 mit Strom aus der Stromversorgungseinheit 124 versorgt, wobei die Rückstellschaltung 127 ihrerseits der Steuerschaltung 116 über das ODER-Glied 118 das Rückstellsignal solange zuführt, bis der Magnetkopf die Bezugslage erreicht. Während dieses Rückstellvorgangs hält die Steuerschaltung 116 ihr Drehrichtungs- Steuersignal auf dem niedrigen Pegel, wodurch der Treiberschaltung 117 das Drehen des Schrittmotors 5 in Gegenrichtung sowie dem Impulsgeber 115 die Abgabe von Impulsen befohlen wird. Infolgedessen dreht die Treiberschaltung 117 den Schrittmotor 5 in Gegenrichtung, wodurch der außerhalb der Bezugslage stehende Magnetkopf 6 in die Bezugslage gebracht wird. Da währenddessen das Rückstellsignal aus der Rückstellschaltung 127 das Ausgangssignal des ODER-Glieds 120 auf den hohen Pegel bringt, wird durch die Solenoid-Treiberschaltung 121 das Solenoid 51 erregt, wodurch die Zählerstellspindel 45 von dem Zähler 40 der Kassette 2 abgekuppelt wird. In diesem Zustand dreht die Spindel 45 leer, bis der Magnetkopf 6 die Bezugslage erreicht. Wenn der Magnetkopf 6 die Bezugslage erreicht hat, wechselt das Ausgangssignal des Detektors 126 auf den niedrigen Pegel, wodurch die Rückstellschaltung 127 die Abgabe des Rückstellsignals an die Steuerschaltung 116 beendet, so daß der Schrittmotor 5 angehalten wird. Diese Beendigung der Abgabe des Rückstellsignals bewirkt auch einen Wechsel des Ausgangssignals des ODER-Glieds 120 auf den niedrigen Pegel, durch den die Solenoid-Treiberschaltung 121 das Solenoid 51 aberregt. Daher wird die Zählerstellspindel 45 aus der zurückgezogenen Lage freigegeben, so daß sie für die Kopplung mit dem Zähler 40 bereit ist. Da zu diesem Zeitpunkt der Vorsprung 45b der Spindel 45 nicht mit der Keilnut 40b des Zählers 40 ausgerichtet ist, findet diese Kopplung noch nicht statt.
Wenn der Schalter 125 eingeschaltet wird, werden der Impulsgeber 115, die Steuerschaltung 116, die Treiberschaltung 117, die ODER-Glieder 118 und 120, das Flip-Flop 119, die Solenoid-Treiberschaltung 121, der Bezugslagen-Detektor 126, die Rückstellschaltung 127 und der Schrittmotor 5 sowie nötigenfalls der Scheibenmotor 7 mit Strom aus der Stromversorgungseinheit 124 versorgt, wobei die Rückstellschaltung 127 ihrerseits der Steuerschaltung 116 über das ODER-Glied 118 das Rückstellsignal solange zuführt, bis der Magnetkopf die Bezugslage erreicht. Während dieses Rückstellvorgangs hält die Steuerschaltung 116 ihr Drehrichtungs- Steuersignal auf dem niedrigen Pegel, wodurch der Treiberschaltung 117 das Drehen des Schrittmotors 5 in Gegenrichtung sowie dem Impulsgeber 115 die Abgabe von Impulsen befohlen wird. Infolgedessen dreht die Treiberschaltung 117 den Schrittmotor 5 in Gegenrichtung, wodurch der außerhalb der Bezugslage stehende Magnetkopf 6 in die Bezugslage gebracht wird. Da währenddessen das Rückstellsignal aus der Rückstellschaltung 127 das Ausgangssignal des ODER-Glieds 120 auf den hohen Pegel bringt, wird durch die Solenoid-Treiberschaltung 121 das Solenoid 51 erregt, wodurch die Zählerstellspindel 45 von dem Zähler 40 der Kassette 2 abgekuppelt wird. In diesem Zustand dreht die Spindel 45 leer, bis der Magnetkopf 6 die Bezugslage erreicht. Wenn der Magnetkopf 6 die Bezugslage erreicht hat, wechselt das Ausgangssignal des Detektors 126 auf den niedrigen Pegel, wodurch die Rückstellschaltung 127 die Abgabe des Rückstellsignals an die Steuerschaltung 116 beendet, so daß der Schrittmotor 5 angehalten wird. Diese Beendigung der Abgabe des Rückstellsignals bewirkt auch einen Wechsel des Ausgangssignals des ODER-Glieds 120 auf den niedrigen Pegel, durch den die Solenoid-Treiberschaltung 121 das Solenoid 51 aberregt. Daher wird die Zählerstellspindel 45 aus der zurückgezogenen Lage freigegeben, so daß sie für die Kopplung mit dem Zähler 40 bereit ist. Da zu diesem Zeitpunkt der Vorsprung 45b der Spindel 45 nicht mit der Keilnut 40b des Zählers 40 ausgerichtet ist, findet diese Kopplung noch nicht statt.
Wenn das Rückstellsignal aus der Rückstellschaltung 127
den niedrigen Pegel annimmt, nimmt das Ausgangssignal des
Inverters 123 den hohen Pegel an, durch den das Schaltglied
128 durchgeschaltet wird, so daß aus der Stromversorgungsschaltung
124 allen Schaltungsteilen Strom zugeführt
wird, die noch nicht bei dem vorangehenden Schließen
des Schalters 125 an die Stromversorgungsschaltung 124 angeschlossen
waren. Wenn die Einschaltlöschschaltung 129
in Betrieb gesetzt wird, wird ihr Ausgangssignal als Einschaltimpuls
an die Betriebsart-Wählschaltung 104,
das Register 106 und den Zähler 113 angelegt, wodurch diese
Schaltungen rückgesetzt werden. Daher
zeigt die Anzeigevorrichtung 107 als Spuradressennummer
die Zahl "0" an.
Wenn dann entweder der Aufzeichnungsschalter 101 oder der
Wiedergabeschalter 102 betätigt wird und mittels des
Spurbefehlschalters 105 eine erwünschte Spuradresse eingestellt
wird, wird der Datenwert n für diese Spuradresse in
das Register 106 eingespeichert, während von der Anzeigevorrichtung
107 die eingegebene Nummer der Spuradresse und
die gewählte Betriebsart angezeigt werden.
Die Datenumsetzungstabelle 108 gibt ein Ausgangssignal für
den Datenwert 4n ab, das als Eingangssignal A an den Eingang
A des Vergleichers 114 angelegt wird, während als Eingangssignal
B dem Eingang B des Vergleichers 114 das Ausgangssignal
des Vorwärts/Rückwärtszählers 113 zugeführt
wird. Da zu diesem Zeitpunkt das Ausgangssignal des Zählers
113 "0" ist, schaltet der Vergleicher 114 sein Ausgangssignal
"A < B" auf den hohen Pegel. Im Ansprechen hierauf
schaltet die Steuerschaltung 116 ihr Drehrichtungs-
Steuersignal auf den hohen Pegel um, wodurch dem Schrittmotor
5 das Drehen in Vorwärtsrichtung befohlen wird,
und läßt die Ansteuerungsimpulse aus dem Impulsgeber 115
zu der Treiberschaltung 117 durch. Infolgedessen dreht
die Treiberschaltung 117 den Schrittmotor 5 in Vorwärtsrichtung,
so daß der Magnetkopf 6 aus der Bezugslage
zu der eingegebenen n-ten Spur bewegt wird. Zugleich damit
wird durch den Befehl für die Vorwärtsdehnung des Schrittmotors
5 aus der Steuerschaltung 116 auch der Zähler 113
in die Vorwärts-Zählart geschaltet. Während des schrittweisen
Bewegens des Magnetkopfs 6 werden dementsprechende
Impulse hochgezählt. Wenn der Magnetkopf 6 an einer Stelle
in Ausrichtung auf die Spur der n-ten Adresse ankommt, erreicht
die mittels des Zählers 113 gezählte Impulsanzahl
gerade 4n, so daß das Ausgangssignal "A=B" des Vergleichers
114 den hohen Pegel annimmt. Im Ansprechen hierauf
läßt die Steuerschaltung 116 die Motoransteuerungsimpulse nicht länger
durch, so daß der Schrittmotor 5
angehalten und damit der Magnetkopf 6 in die
die Lage für die Spur mit der Adresse "n" eingestellt wird.
Nachstehend werden für die Betriebsabläufe bei der Wiedergabe-
Betriebsart und der Aufzeichnungs-Betriebsart voneinander
getrennt beschrieben.
Wenn zum Wählen der Wiedergabe-Betriebsart der Wiedergabeschalter
102 betätigt wird, wechselt das Ausgangssignal
RP der Betriebsart-Wählschaltung 103 auf den hohen Pegel
und wird auf diesem gehalten. Daher wird das Ausgangssignal
des ODER-Glieds 120 auf dem hohen Pegel gehalten, wodurch
mittels der Treiberschaltung 121 während des Wiedergabevorgangs
das Solenoid 51 erregt gehalten wird. Daher
wird während der Wiedergabe die Zählerstellspindel 45 außer
Eingriff mit dem Zähler 40 die Kassette 2 gehalten, so daß
kein schrittweises Fortschreiten des Zählers 40 auftritt.
Wenn der Magnetkopf 6 gemäß der vorangehenden Beschreibung
auf die eingegebene Spur eingestellt worden
ist, wobei das Ausgangssignal "A=B" des Vergleichers 114
auf den hohen Pegel wechselt, wechselt das Ausgangssignal
des UND-Glieds 109 auf den hohen Pegel, bei welchem der
Wiedergabesignal-Prozessor 131 zu arbeiten beginnt. Das
wiedergegebene Bild kann an dem Sichtgerät 132 betrachtet
werden.
Es sei angenommen, daß die Bedienungsperson nach der vollständigen Wiedergabe
der n-ten Spur den Magnetkopf 6 in
eine Lage für eine andere Spur mit der Adresse n′ einzustellen
wünscht. Dazu muß die Bedienungsperson mittels des
Spurbefehlsschalters 105 die Zahl n′ eingeben. Hierbei
hängt der Wechsel des Ausgangssignals "A < B" oder "A < B"
des Vergleichers 114 auf den hohen Pegel davon ab, welche
der Zahlen n und n′ größer ist. Entsprechend dem jeweiligen Ergebnis
werden die Drehrichtung des Schrittmotors 5 und die Zählart
des Vorwärts/Rückwärts-Zählers 113 bestimmt. Im Prinzip
bewegt sich jedoch der Magnetkopf 6 aus der Lage für
die Spur mit der Adresse n in die Lage für die neue Spur
mit der Adresse n′ auf die gleiche Weise wie bei seiner
Bewegung aus der Bezugslage
zu der Spur mit der Adresse n. Auch in
diesem Fall wird die Bewegung des Magnetkopfs 6 mit einer
Genauigkeit von vier Schritten für jede einzelne Spur
gesteuert.
Wenn der Magnetkopf 6 in der Lage für die Spur der Adresse
n′ ankommt, wechselt das Ausgangssignal "A=B" des Vergleichers
114 auf den hohen Pegel, wodurch der Magnetkopf
6 in dieser Lage angehalten wird. Zu diesem Zeitpunkt nimmt
das Ausgangssignal des UND-Glieds 109 wieder den hohen Pegel
an. Daher wird gleichermaßen wie bei der Lage für die
n-te Spur das Wiedergabebild aus der n′-ten Spur dargestellt.
Wenn zum Wählen der Aufzeichnungs-Betriebsart der Aufzeichnungsschalter
101 betätigt wird, wechselt das Ausgangssignal
RC der Betriebsart-Wählschaltung 103 auf den hohen Pegel
und wird auf diesem gehalten.
Es sei nun angenommen, daß die mittels des Spurbefehlschalters
105 gewählte Spuradresse n kleiner als eine in dem
Zähler 40 der Kassette 2 gespeicherte letzte Aufzeichnungsspuradresse
N ist, nämlich n < N gilt; wenn in diesem Fall
der Magnetkopf 6 automatisch in die Lage für die Spur mit
der Adresse n bewegt und dort angehalten wird, greift der
Vorsprung 45b der Zählerstellspindel 45 noch nicht in die
Keilnut 40b des Zählers 40. Daher ist der Schalter 50 eingeschaltet,
wodurch das Ausgangssignal des UND-Glieds 104
den niedrigen Pegel hat, der das Aufzeichnen von Signalen
sperrt. Zugleich hat das Ausgangssignal des Inverters 122
den hohen Pegel, durch den die Anzeigevorrichtung 107 anzeigt,
daß das Aufzeichnen gesperrt ist.
Nimmt man alternativ an, daß n ≧ N gilt, dann stimmt im
Ablauf der Bewegung des Magnetkopfs 6 zu der Lage für die
n-te Spur dann, wenn der Kopf in die Lage für die n-te
Spur gelangt, die Phase des Vorsprungs 45b der Spindel 45
mit derjenigen der Keilnut 40b des Zählers 40 überein.
Daraufhin dringt der Vorsprung 45b in die Keilnut 40b ein,
wobei der Schalter 50 geöffnet wird. Wenn sich der Magnetkopf
6 weiter bewegt und in der Lage für die n-te Spur eintrifft,
wechselt das Ausgangssignal "A=B" des Vergleichers
114 auf den hohen Pegel, so daß das Ausgangssignal
des UND-Glieds 104 auf den hohen Pegel wechselt,
durch den das Ausgangssignal des Inverters 122 auf den
niedrigen Pegel wechselt, bei welchem die Anzeige "Aufzeichnungssperre"
an der Anzeigevorrichtung 107 verschwindet.
Wenn bei der Einstellung des Magnetkopfs 6 in die Lage
für die Spur mit der Adresse n der Aufzeichnungsstartschalter
111 betätigt wird, wechselt das Ausgangssignal
des UND-Glieds 112 auf den hohen Pegel. Durch diesen beginnt
der Aufzeichnungssignalprozessor 130 zu arbeiten,
so daß vom Magnetkopf 6 Videosignale (Fernsehsignale)
auf der umlaufenden Magnetspeicherscheibe 1 an der eingegebenen
n-ten Spur aufgezeichnet werden, wobei jeweils auf
einer Spur ein Bild oder ein Teilbild aufgezeichnet wird.
Die Quelle für diese Videosignale kann beliebig eine eingebaute
Videokamera, eine gesonderte Videokamera oder ein
Fernsehempfänger sein.
Nimmt man als nächstes an, daß nach dem Abschluß der Aufzeichnung
auf der n-ten Spur eine Aufzeichnung auf einer
weiteren Spur mit der Adresse n′ vorgenommen werden soll,
wobei n′ < n gilt, wird der Magnetkopf 6 in die Lage für
die Spur mit der Adresse n′ bewegt, während auch der Zähler 40
bis zu der Adresse n′ fortgeschaltet wird, wobei
die Aufzeichnung für die n′te-Spur ausgeführt werden
kann. Wenn im Gegensatz dazu n′ < n gilt, wird durch den
hohen Pegel des Ausgangssignals "A < B" des Vergleichers
114 das Flip-Flop 119 gesetzt, so daß dessen Q-Ausgangssignal
auf den hohen Pegel wechselt und dadurch auch das
Ausgangssignal des ODER-Glieds 120 auf den hohen Pegel
wechselt. Daraufhin erregt die Solenoid-Treiberschaltung
121 das Solenoid 51, wodurch die Zählerstellspindel 45
von dem Zähler 40 zurückgezogen wird und auch der Schalter
50 eingeschaltet wird. Damit sperrt das UND-Glied 104 die
Aufzeichnung auf der n′-ten Spur. Infolgedessen dreht die Spindel 45 während
der Zeit des Bewegens des Magnetkopfs 6 zu der Lage
für die Spur mit der Adresse n′ leer durch.
Wenn sich das Gerät in dem Aufzeichnungssperrzustand befindet
und die Eingabeadresse von n′ auf n′′ geändert wird, wobei
n′′ < n (<n′) gilt, wird der Magnetkopf 6 zu der
Spur mit der Adresse n′′ bewegt; da zu diesem Zeitpunkt
das Ausgangssignal ′′A < B′′ des Vergleichers 114 den hohen
Pegel annimmt (da n′′ < n gilt), wird das Flip-Flop 119
rückgesetzt, wodurch dessen Ausgangssignal Q auf den niedrigen
Pegel wechselt. Daraufhin nimmt das Ausgangssignal
des ODER-Glieds 120 den niedrigen Pegel an, so daß die Solenoid-
Treiberstufe 121 das Erregen des Solenoids 51 beendet.
Wenn daher gleichermaßen wie gemäß den vorstehenden
Ausführungen im Ablauf der Bewegung des Magnetkopfs 6 zu
der Spur mit der Adresse n′′ hin der Kopf
zu der Spur mit der Adresse n kommt, wird die
Zählerstellspindel 45 mit dem Zähler 40 gekoppelt. Während
der weiteren Bewegung des Magnetkopfs 6 wird der Zähler 40
bis n′′ fortgeschaltet. Dabei wird der Schalter 50 geöffnet,
so daß ein Aufzeichnungsvorgang zugelassen wird. Wenn andererseits
n < n′′ < n′ gilt, nimmt das Ausgangssignal "A < B"
des Vergleichers 114 den hohen Pegel an, durch den das Flip-
Flop 119 rückgesetzt wird und das Ausgangssignal des ODER-
Glieds 120 den niedrigen Pegel annimmt, so daß das Solenoid
51 aberregt wird. In diesem Fall stimmt jedoch der Vorsprung 45b hinsichtlich
der Phase bzw. Winkelstellung der Spindel 45
nicht mit der Keilnut 40b des Zählers 40 überein,
so daß die Spindel 45 in der von dem Zähler 40 zurückgezogenen
Stellung verbleibt, bei der der Schalter 50 eingeschaltet
bleibt. Daher wird keine Aufzeichnung zugelassen.
Es ist somit ersichtlich, daß bei der Aufzeichnungs-
Betriebsart nur dann, wenn eine größere
Spurnummer als diejenige für die zuletzt bei einem vorangehenden
Aufzeichnungsvorgang aufgezeichnete Spur
eingegeben wird, das Einleiten eines nachfolgenden
Aufzeichnungsvorgangs ermöglicht wird, so daß
eine Doppelaufzeichnung verhindert wird.
Bei der Aufzeichnung kann natürlich die Bedienungsperson
unter Ablesung des Anzeigewerts N des Zählers 40 der Kassette 2
den Spurbefehlsschalter 105 auf eine Spuradresse n
mit n=N einstellen, so daß der nachfolgende Aufzeichnungsvorgang
an einer Spur beginnt, die unmittelbar der letzten
der Spuren nachfolgt, welche schon beschrieben worden sind.
Ferner wird für nachfolgende Aufzeichnungsvorgänge die Bedienungsperson
den Einstellwert für die Spuradressen mittels
des Spurbefehlsschalters 105 auf (n+1), (n+2), (n+3)
usw. verändern. D. h., durch eine Einzelstufe der
eingegebenen Adresse von dem Wert der Adresse der
gerade zuvor aufgezeichneten Spur weg kann jedesmal der
nachfolgende Aufzeichnungsvorgang eingeleitet werden, so
daß die Videosignale auf aufeinanderfolgenden
Spuren aufgezeichnet werden können, ohne daß Leerstellen
auf der Magnetspeicherscheibe 1 hervorgerufen werden.
Es ist darauf hinzuweisen, daß dann, wenn eine Aufzeichnung
erforderlich ist, um die Einstellung des Zählers 40 bei der
Beendigung eines einzelnen Aufzeichnungsvorgangs für eine
jeweilige Spur zu steuern, der Zähler 40 an der Kassette
2 um ein Stufe fortgeschaltet wird, so daß der Zähler 40
immer die erste leere Spuradresse anzeigt. Ansonsten wäre
es nämlich nicht zu erreichen, daß die
zuletzt aufgezeichnete Spur gegen eine Doppelaufzeichnung
geschützt ist. Diesbezüglich kann nach dem Beendigen
des Aufzeichnungsvorgangs beispielsweise für die Adresse n
der Spurbefehlsschalter 105 so betätigt werden, daß der
Magnetkopf 6 zu der Adresse (n+1) versetzt wird, was zur
Folge hat, daß die Anzeige des Zählers 40 um eine Einzelstufe
fortgeschaltet wird. Ein weiteres, in Verbindung mit
der Fig. 11 beschriebenes Verfahren besteht darin, daß dann,
wenn ein Bild oder Teilbild der Videosignale vollständig
aufgezeichnet worden ist, der Aufzeichnungssignal-Prozessor
130 einen Kopfstellimpuls abgibt, durch den der Magnetkopf
6 automatisch um einen Spurteilungsabstand vorgeschoben
wird, was zur Folge hat, daß der Zähler 40 um eine Stufe
fortgeschaltet wird.
Abschließend wird anhand der Fig. 11 ein Beispiel für eine
Abwandlung des Schaltungssystems der Fig. 9 beschrieben.
Bei dem Schaltungssystem der Fig. 9 besteht zwar der Vorteil,
daß irgendeine beliebige unbeschriebene Aufzeichnungsstelle
nach Belieben gewählt werden kann, jedoch besteht
ein Nachteil darin, daß auch bei der Aufzeichnungs-Betriebsart
die zu beschreibende Spur über den Spurbefehlsschalter
105 eingegeben werden muß; da es nicht immer sicher ist,
daß die Nummer der eingegebenen Spur mit derjenigen der
ersten leeren Spur übereinstimmt, besteht die Möglichkeit,
daß zwischen der letzten, bei dem vorangehenden Aufzeichnungsvorgang
beschrifteten Spur und der ersten Aufzeichnungsstelle
für den nachfolgenden Aufzeichnungsvorgang ein
großer ungenutzter Leerraum entsteht. In Anbetracht dieser
Gesichtspunkte ist das Schaltungssystem nach Fig. 11 so
gestaltet, daß irgendein nachfolgender Aufzeichnungsvorgang
beginnt, ohne daß es erforderlich ist, von Hand mittels
des Spurbefehlsschalters 105 einzugeben, auf welcher Spur
zuerst aufgezeichnet werden soll, und daß der Magnetkopf 6 bei der Beendigung
der Aufzeichnung auf der jeweiligen Spur
automatisch in die Lage für die darauffolgende nächste
Aufzeichnung bewegt wird. Da die Bauteile des Systems
nach Fig. 11 größtenteils die gleichen wie diejenigen des
Systems der Fig. 9 sind, werden hier nur die Abweichungen
erläutert.
Zunächst ist bei dem Schaltungssystem der Fig. 11 das
Flip-Flop 119 des Schaltungssystems der Fig. 9 weggelassen;
daher wird das ODER-Glied 120 so geschaltet, daß es
das Ausgangssignal RP der Betriebsart-Wählschaltung 103 und
das Rückstellsignal der Rückstellschaltung 127 aufnimmt.
Mit 133 ist ein UND-Glied bezeichnet, das im Vergleich zu
dem UND-Glied 104 für die Aufzeichnungssteuerung so geschaltet
ist, daß es das Ausgangssignal RC der Betriebsart-
Wählschaltung 103 und dasjenige Signal aufnimmt, welches
den hohen Pegel annimmt, wenn der Schalter 50 geöffnet
ist; der Inverter 122 ist statt an den Ausgang des UND-
Glieds 104 an den Ausgang dieses UND-Glieds 133 angeschlossen.
Mit 134 ist ein Impulsgeber bezeichnet, der eine Folge
von Impulsen einer vorbestimmten Frequenz während der Zeit
abgibt, während der das Ausgangssignal des Inverters 122
auf dem hohen Pegel gehalten wird. Hierbei wird die Periode
der von diesem Impulsgeber 134 abgegebene Impulse so gewählt,
daß sie länger als die Zeitdauer ist, die der Schrittmotor 5
und die zugehörigen Schaltungsteile benötigen, um
den Magnetkopf 6 über die Strecke eines Spurteilungsabstands
zu bewegen. Ferner ist hierbei der Aufzeichnungssignal-
Prozessor 130 insofern andersartig gestaltet, als
er einen Kopfversetzungsimpuls SH erzeugt, wenn entsprechend
dem hohen Pegel des Ausgangssignals des UND-Glieds
112 Videosignale (Fernsehsignale) für ein Bild oder ein
Teilbild über den Magnetkopf 6 auf der Magnetspeicherscheibe 1
aufgezeichnet worden sind. Dieser Kopfversetzungsimpuls
SH aus dem Aufzeichnungssignal-Prozessor 130 und
die genannten Impulse aus dem Impulsgeber 134 werden über
ein UND-Glied 135 an den Zähleingang eines Vorwärts-Zählers
136 angelegt. Der Zähler 136 zählt diese Eingabeimpulse
hoch und wird durch den Einschaltlöschimpuls aus der Einschaltlöschschaltung
129 zurückgesetzt. Das Zählausgangssignal
des Zählers 136 wird an einen Eingang A eines Datenwählers
137 angelegt, dessen zweiter Eingang B mit dem Ausgang des
Registers 106 verbunden ist. Als Steuersignal wird an diesen
Datenwähler 137 das Ausgangssignal RC der Betriebsart-
Wählschaltung 103 angelegt. Wenn das Ausgangssignal RC
den hohen Pegel hat, läßt der Datenwählschalter 137 die an dem
Eingang A eingegebenen Daten, nämlich das Zählausgangssignal
des Zählers 136, zu seinem Ausgang durch. Außerhalb dieses
Zeitraums wird der an dem Eingang B eingegebene Datenwert,
nämlich das Ausgangssignal des Registers 106 durchgelassen.
Das Ausgangssignal des Datenwählers 137 wird an
die Anzeigevorrichtung 107 und die Datenumsetzungstabelle
108 angelegt.
Die anderen Teile als die vorstehend beschriebenen sind
hinsichtlich ihrer Gestaltung und Anordnung gleichartig den
in Fig. 9 gezeigten.
Bei dem Schaltungssystem mit einem solchen Aufbau läuft
die Wiedergabe auf genau die gleiche Weise wie bei dem
Schaltungssystem der Fig. 9 ab.
Im folgenden wird daher nur der Betriebsablauf bei
der Aufzeichnungs-Betriebsart beschrieben.
Wenn der Magnetkopf 6 durch das Einschalten des Schalters
125 in die Bezugslage zurückgestellt ist und bei durchgeschaltetem
Schaltglied 128 der Aufzeichnungsschalter 101
eingeschaltet wird, wechselt das Ausgangssignal RC der
Betriebsart-Wählschaltung 103 auf den hohen Pegel. Bei diesem
Zustand besteht jedoch zwischen dem Vorsprung 45b der
Zählerstellspindel 45 und der Keilnut 40b des Zählers 40
an der Kassette 2 keine Phasenübereinstimmung. Daher verbleibt
die Spindel 45 in der nach unten versetzten Lage,
bei der der Schalter 50 geschlossen ist. Daher bleibt das
Ausgangssignal des UND-Glieds 104 auf dem niedrigen Pegel,
durch den ein Aufzeichnungsvorgang verhindert wird.
Da zu diesem Zeitpunkt das Ausgangssignal des UND-Glieds
133 gleichfalls den niedrigen Pegel hat und infolgedessen
der auf das Ausgangssignal niedrigen Pegels aus dem UND-
Glied 133 ansprechende Inverter 122 ein Ausgangssignal
hohen Pegels abgibt, wird durch die Anzeigevorrichtung 107
der Aufzeichnungssperrzustand angezeigt, während der Impulsgeber
134 die Abgabe der Impulse beginnt. Diese Impulse
werden über das ODER-Glied 135 an den Zähler 136 angelegt
und von diesem gezählt.
Hierbei wählt der Datenwähler 137 bei der Aufzeichnungs-Betriebsart durch den
hohen Pegel des Ausgangssignals RC der Betriebsart-Wählschaltung
das Eingangssignal am Eingang
A bzw. das Zählausgangssignal des Zählers 136. Nimmt man
nun an, daß der Zähler 136 einen Einzelimpuls aus dem ODER-
Glied 135 zählt und sein Zählwert zu "1" wird, wird dieser
mittels der Anzeigevorrichtung 107 angezeigt und nach der
Umsetzung auf "4" durch die Datenumsetzungstabelle 108 an
den Eingang A des Vergleichers 114 angelegt. Währenddessen
ist bei diesem Zustand der Zählwert des Vorwärts/Rückwärtszählers
113 "0". Daher nimmt das Ausgangssignal "A < B" des
Vergleichers 114 den hohen Pegel an. Im Ansprechen hierauf
drehen die Steuerschaltung 116 und die Treiberschaltung 117
den Schrittmotor 5 um vier Schritte in der Vorwärtsrichtung,
wodurch der Magnetkopf 6 aus der Bezugslage um einen Spurteilungsabstand
zu dem Mittelkern 3 der Scheibe 1 hin bewegt
und auf die erste Spur ausgerichtet wird. Falls die
Einstellung des Magnetkopfs 6 auf die erste
Spur keine Übereinstimmung zwischen den Phasen des Vorsprungs
45b der Zählerstellspindel 45 und der Keilnut 40b
des Zählers 40 ergibt, bleibt der Schalter 50 geschlossen,
so daß der Aufzeichnungsvorgang gesperrt bleibt. Wenn durch
den nächsten Impuls an dem ODER-Glied 135 der Zählwert des
Zählers 136 auf "2" wechselt, wird der Magnetkopf 6 auf die
vorstehend beschriebene Weise bewegt und auf
die zweite Spur eingestellt. Dieser Vorgang wird solange wiederholt,
bis die Winkelstellungen des Vorsprungs 45b der
Spindel 45 und der Keilnut 40b des Zählers 40
übereinstimmen. D. h., der Magnetkopf 6 wird automatisch
zu derjenigen Spur bewegt, die durch die Keilnut 40b
des Zählers 40 an der Kassette 2 angezeigt ist. Sobald der
Magnetkopf 6 an der durch die Keilnut 40b des
Zählers 40 angezeigten Spur eintrifft, wenn die Phasen des
Vorsprungs 45b der Spindel 45 und der Keilnut des Zählers
40 übereinstimmen, ist dies der Zeitpunkt, an
dem die Spindel 45 antriebsmäßig mit dem Zähler 40 gekoppelt
wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der Schalter 50 geöffnet.
Wenn der Schalter 50 geöffnet wird, nimmt das Ausgangssignal
des UND-Glieds 133 den hohen Pegel an, so daß das
Ausgangssignal des Inverters 122 den niedrigen Pegel annimmt.
Daher gibt der Impulsgeber 134 nicht länger die Impulse
ab, während zugleich die Anzeige "Aufzeichnungssperre"
an der Anzeigevorrichtung 107 verschwindet. Zu diesem
Zeitpunkt nimmt das Ausgangssignal "A=B" des Vergleichers
114 den hohen Pegel an. Daher nimmt auch das Ausgangssignal
des UND-Glieds 104 den hohen Pegel an. Auf diese
Weise wird das Aufzeichnen möglich.
Wenn in diesem Zustand der Aufzeichnungsstartschalter 111
betätigt wird, läßt der Aufzeichnungssignal-Prozessor 130 gemäß der vorangehenden Beschreibung
das Aufzeichnen der
Videosignale (Fernsehsignale) für ein Bild oder ein Teilbild
durch den Magnetkopf 6 auf der Scheibe 1 zu. Nachdem
diese Aufzeichnung beendet ist, gibt der Aufzeichnungssignal-
Prozessor 130 den Kopfversetzungsimpuls SH ab, der über
das ODER-Glied 135 an den Zähler 136 angelegt wird, der dadurch
um "1" hochzählt. Dadurch nimmt das Ausgangssignal
"A < B" des Vergleichers 114 den hohen Pegel an, so daß
der Magnetkopf 6 um einen Spurteilungsabstand versetzt wird,
während zugleich auch die Anzeige des Zählers 40 an der
Kassette 2 um eine Stufe fortgeschaltet wird. Daher wird
jedesmal dann, wenn der Aufzeichnungsstartschalter 111 betätigt
wird, das Aufzeichnen eines Bilds oder eines Teilbilds
von Videosignalen und darauffolgend das automatische
Versetzen des Magnetkopfs 6 in die Lage für die nächste
Aufzeichnung (zugleich mit dem Fortschreiben des Anzeigewerts
des Zählers 40) auf die vorstehend beschriebene Weise
ausgeführt.
Es ist ersichtlich, daß der Magnetkopf 6
bei der
Aufzeichnungs-Betriebsart automatisch
in die durch den Zähler 40 an der Kassette 2 angegebene
Aufzeichnungslage eingestellt und nach dem Beenden
eines einzelnen Aufzeichnungszyklus automatisch
in die nächste Aufzeichnungslage versetzt wird. Darüberhinaus
wird in diesem Fall die Bedienung des Spurbefehlsschalters
105 völlig überflüssig. D. h., der Spurbefehlsschalter
105 wird ausschließlich bei der Wiedergabe-
Betriebsart für die Eingabe einer wiederzugebenden Spur
verwendet.
Gemäß Fig. 11 können die an dem Videosignal-Eingangsanschluß
130a auftretenden Videosignale dem Sichtgerät 132 zugeführt
werden, wobei das Ausgangssignal RP der Betriebsart-Wählschaltung
103 dem Sichtgerät 132 zwangsläufig als Steuersignal
derart zugeführt werden muß, daß bei dem hohen Pegel
des Ausgangssignals RP das Ausgangssignal des Wiedergabesignal-
Prozessors 131 angewählt wird, während ansonsten
die Videosignale vom Eingangsanschluß 130a gewählt werden.
D. h., beim Aufzeichnen kann das aufzuzeichnende Bild an
dem Sichtgerät 132 betrachtet werden.
Claims (20)
1. Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät für ein in einem Behälter
gelagertes scheibenförmiges Speichermedium (1), mit
einer kopfförmigen Signalwandlereinrichtung (6), die mittels
einer Stelleinrichtung (5, 20, 23, 25, 26, 29, 29a)
relativ zu der bzw. den jeweiligen Speicherfläche(n) des
Speichermediums (1) bewegbar und selektiv aus einer inaktiven
Position, in der die Signalwandlereinrichtung (6) von
dem Speichermedium (1) beabstandet ist, in eine aktive
Position bringbar ist, in der sich die Signalwandlereinrichtung
(6) zur Signalaufzeichnung und -wiedergabe in unmittelbarer
Nähe einer jeweiligen Speicherfläche des Speichermediums
(1) befindet,
gekennzeichnet durch
eine am Behälter (2) angebrachte Zähleinrichtung (40) zum
Zählen und Anzeigen der Bewegungsstrecke der Signalwandlereinrichtung
(6) relativ zur jeweiligen Speicherfläche,
eine schaltbare Übertragungseinrichtung (43, 45, 58, 60) zur
Übertragung eines die jeweilige Bewegungsstrecke der Signalwandlereinrichtung
(6) repräsentierenden Maßes zur Zähleinrichtung
(40), sowie durch
eine Steuereinrichtung (51, Fig. 9), welche die Übertragungseinrichtung
nur dann selektiv einschaltet, wenn eine Signalaufzeichnung
stattfindet.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Übertragungseinrichtung ein Koppelglied (45, 45b) aufweist,
das mittels der Steuereinrichtung selektiv mit der Zähleinrichtung
(40) koppelbar und von dieser wieder lösbar ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
eine von Hand bedienbare Sperreinrichtung (47 bis 49, 51 bis
56; 101 bis 103, 120, 121) vorgesehen ist, mittels der die
Übertragungseinrichtung (43, 45, 58, 60) zum Stellen der
Zähleinrichtung (40) sperrbar ist.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Signalwandlereinrichtung als Magnetkopf
(6) ausgebildet ist.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Übertragungseinrichtung (43, 45, 58, 60) ein Kupplungselement
(45, 45b) aufweist, das die Zähleinrichtung (40) dann
mit der Übertragungseinrichtung koppelt, wenn sich der Magnetkopf
(6) an einer Stelle der Aufzeichnungsfläche befindet,
die der von der Zähleinrichtung (40) angezeigten Stelle
entspricht.
6. Gerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stelleinrichtung einen Motor (5), eine von diesem
angetriebene Welle (29), ein den Magnetkopf (6) tragendes
Tragelement (20), ein Führungselement (26) zur linearen
Führung des Tragelements (20) sowie eine Umsetzeinrichtung
(23, 25, 29a) aufweist, welche die Drehbewegung der Welle
(29) in eine lineare Bewegung des Tragelements (20) umsetzt.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Übertragungseinrichtung derart in schaltbarer Weise mit der
Welle (29) verbunden ist, daß diese im zugeschalteten Zustand
als Maß der Bewegungsstrecke des Magnetkopfs (6) eine
Drehbewegung überträgt.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Übertragungseinrichtung ein zur Einstellung der Zähleinrichtung
(40) mit dem Kupplungselement (45, 45b) verbundenes
Stellglied (43) sowie eine Seilrolle (58) aufweist, welche
die Drehbewegung der Welle (29) über ein Drahtseil (60) zum
Stellglied (43) überträgt.
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinrichtung (51; Fig. 9; Fig. 11) derart ausgebildet
ist, daß sie die Kopplung des Kupplungselements (45, 45b)
mit der Zähleinrichtung (40) unabhängig von dessen Verstellung
durch das Stellglied (43) sperrt.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung eine Signalaufzeichnung
unterbindet, wenn das Kupplungselement (45, 45b) von der
Zähleinrichtung (40) abgekoppelt ist.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zähleinrichtung (40) drehbar ausgebildet
ist und daß das Stellglied (43) eine über das Drahtseil (60)
mit der Seilrolle (58) in Verbindung stehende Scheibe aufweist,
um das Kupplungselement (45, 45b) zu drehen.
2. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seilrolle (58) an der Welle (29) einstellbar
befestigt ist.
13. Gerät nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungselement eine Führungsstange
(26) aufweist, gegenüber der das Tragelement (20) mittels
der Stelleinrichtung in einem bestimmten Drehwinkel einstellbar
ist.
14. Gerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
mittels der Stelleinrichtung der Abstand zwischen einem
vorderen Bereich des Magnetkopfs (6) und der Speicherfläche
des Speichermediums einstellbar ist.
15. Gerät nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stelleinrichtung eine Vorspanneinrichtung (34) aufweist,
mittels der das Tragelement (20) bezüglich der Längsachse
der Führungsstange (26) vorspannbar ist.
16. Gerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorspanneinrichtung (34) eine Spiralfeder aufweist, die
schraubenförmig um einen von der Führungsstange (26) durchdrungenen
zylindrischen Bereich (20b) des Tragelements (20)
gewickelt ist, wobei die beiden Enden der Spiralfeder an
einem Teil des Tragelements (20) und einem bezüglich desselben
feststehenden Teil befestigt sind.
17. Gerät nach einem der Ansprüche 5 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umsetzeinrichtung eine an der Welle
(29) angebrachte Schnecke (29a) und einen an dem Tragelement
(20) angebrachten, mit der Schnecke in Eingriff stehenden
Mitnehmerstift (23) aufweist.
18. Gerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umsetzeinrichtung ein Federelement (25) zum abnehmbaren Anbringen
des Mitnehmerstifts (23) am Tragelement (20) aufweist.
19. Gerät nach einem der Ansprüche 3 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stelleinrichtung derart ausgebildet
ist, daß der Magnetkopf (6) ferner um eine Achse verdrehbar
ist, die im wesentlichen parallel zu der Speicherfläche und
im wesentlichen senkrecht zu der Führungsachse des Führungselements
(26) verläuft.
20. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (Fig. 11) derart
ausgebildet ist, daß sie bei Einleitung eines Aufzeichnungsvorgangs
die Signalwandlereinrichtung (6) mittels der Stelleinrichtung
an derjenigen Stelle der Aufzeichnungsfläche
positioniert, die nach Maßgabe der Zähleinrichtung (40)
die nächstgelegene, noch nicht beschriebene Fläche darstellt.
Applications Claiming Priority (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP58132537A JPH06105494B2 (ja) | 1983-07-20 | 1983-07-20 | 記録再生装置におけるヘツド調整機構 |
| JP13254183A JPS6026851A (ja) | 1983-07-20 | 1983-07-20 | 直進駆動装置 |
| JP13253683A JPS6025018A (ja) | 1983-07-20 | 1983-07-20 | 記録再生装置におけるヘツド調整装置 |
| JP13253983A JPS6025067A (ja) | 1983-07-20 | 1983-07-20 | 記録再生装置におけるヘツドキヤリアの軸振れ防止機構 |
| JP13253883A JPS6025069A (ja) | 1983-07-20 | 1983-07-20 | 記録再生装置のカウンタ駆動装置 |
| JP13254083A JPS6025087A (ja) | 1983-07-20 | 1983-07-20 | 記録再生装置のカウンタ駆動装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3426873A1 DE3426873A1 (de) | 1985-02-14 |
| DE3426873C2 true DE3426873C2 (de) | 1991-02-21 |
Family
ID=27552792
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843426873 Granted DE3426873A1 (de) | 1983-07-20 | 1984-07-20 | Einrichtung zur aufzeichnung und/oder wiedergabe |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US4937695A (de) |
| DE (1) | DE3426873A1 (de) |
Families Citing this family (6)
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|---|---|---|---|---|
| JPS6236785A (ja) * | 1985-08-12 | 1987-02-17 | Canon Inc | ヘツド送り機構 |
| US5166846A (en) * | 1989-05-25 | 1992-11-24 | Sony Corporation | Magnetic head with shielded mounting |
| JPH0646475B2 (ja) * | 1989-08-02 | 1994-06-15 | ティアツク株式会社 | 磁気ディスク装置 |
| DE69119685T2 (de) * | 1990-10-03 | 1996-11-14 | Canon Kk | Aufzeichnungsgerät |
| CN1142543C (zh) * | 1998-06-12 | 2004-03-17 | 蒂雅克株式会社 | 具有改进磁头座结构的磁盘设备 |
| JP2004234726A (ja) * | 2003-01-29 | 2004-08-19 | Mitsumi Electric Co Ltd | フレキシブルディスクドライブ |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4110803A (en) * | 1977-01-28 | 1978-08-29 | Xerox Corporation | Magnetic head assembly adjustable relative to roll, pitch and azimuth |
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| JPS57208672A (en) * | 1981-06-17 | 1982-12-21 | Sony Corp | Magnetic recorder |
-
1984
- 1984-07-20 DE DE19843426873 patent/DE3426873A1/de active Granted
-
1988
- 1988-09-14 US US07/245,997 patent/US4937695A/en not_active Expired - Lifetime
-
1989
- 1989-12-05 US US07/446,435 patent/US5012374A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4937695A (en) | 1990-06-26 |
| US5012374A (en) | 1991-04-30 |
| DE3426873A1 (de) | 1985-02-14 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Ipc: G11B 27/10 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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