DE342779C - - Google Patents

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DE342779C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C11/00Nail, spike, and staple extractors
    • B25C11/02Pincers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Nagelzieher. Es sind Nagelzieher bekannt, bei denen zwei Hebel angeordnet sind, die mittels einer scherenartigen Verbindung den Nagel erfassen, um ihn möglichst geradlinig aus dem Holz herauszuziehen.
  • Diese Vorrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß die vielen Gelenke in dem Gitter unverhältnismäßig große Reibungswiderstände ergeben, die unnützerweise überwunden werden müssen. Auch kann, wie beispielsweise das Patent 317:248 erkennen l.äßt, der Nagel nur auf unbequeme Art erfaßt werden, weil beim Eintreiben des Zangenmauls hinter den Nagelkopf die beiden Handgriffe festgehalten werden müssen, damit sich das Zangenma:ul beim Niederdrücken nicht von selbst schließt.
  • Die nachstehend beschriebene Vorrichtung ermöglicht es, den Nagel, ohne auf die Stellung der Haupthebel achtgeben zu müssen, zu hinterfassen. Hierzu sind zwei vorstehende Zapfen angeordnet, welche sich mit ihrem vorragenden Teil hinter eine verstärkte Gleitfläche einer Querverbindung legen, wodurch die Stellung der Handhebel so lange gesichert ist, bis das Zangenmaul hinter den Nagelkopf gefaßt hat.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel in fünf Abbildungen dargestellt, .und zwar zeigt: Abb. z die Lage der Zange w ä h r e n d, Abb. 2 n a,c h denn Hinterfassen des Nagelkopfes, Abb. 3 die Unteransicht, Abb.4 einen teilweisen Querschnitt nach A-B der Abb. 2.
  • Das Gestell a, welches mit Führungsschlitzen b für die Handhebel c und mit einer Führungsbüchse d für die Senkrechtführung einer S S tan- ge c sowie mit umge börtelten Stützen f versehen ist, besitzt zwei Querlaschen g, zwischen denen die Zange h mit ihrer Zange i eingelagert ist.
  • Gemäß der Erfindung weisen die Querlaschen g Verstärkungen k auf, um den in den Zangenschenkeln sitzenden Zapfen in zu beiden Seiten beim Hinterfassen des Nagels als Widerlager zu dienen und zu verhindern, daß sich das Zangenmaul schließt, ehe der Nagelkopf richtig erfaßt ist.
  • Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist folgende: Um den Nagel in richtiger Weise zu hinterfassen, wird die Zange i, noch ehe die Stützen f das. Holz berühren, den Nagel zwischen sich .aufnehmend, niedergedrückt. Hierbei kommen die Zapfen na zur Anlage an den Verbreiterungen k der Laschen g. Bei weiterem starken Niederdrücken gleiten die Zapfen m wagerecht den Verbreiterungen h entlang, indem sie sich einander nähern. Bei diesem Vorgang schließt sich das Zangenrnaiil allmählich und ist hinter dem Nagelkopf vollständig geschlossen, ehe die Zapfen in die Verbreiterungen k verlassen und in die Aussparung n eintreten können.
  • Durch die aus Abb. 2 ersichtliche Auswölbung der Streben ca, welche den Hebeln c als innere Führung dient, wird ein Abroken dieser Hebel erzielt, in der Weise, daß der beiderseitige Auflagerpunkt der Hebel auf der Innenfläche der Streben bei Beginn des Hubs am weitesten innen liegt und sich gelegentlich der Herausziehung des Nagels beiderseits von der Mitte entfernen.
  • Hierdurch wird erreicht, daß in dem Augenblick, in welchem die stärkste Kraft (bei Beginn des Hubs) erforderlich wird, auch die günstigste Hebelkraft eingestellt ist, während mit Verringerung der Kraftbeanspruchung auch die Kraftleistung nachläßt, so daß ein ruckweises Herausziehen ausgeschlossen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nagelzieher, bei welchem innerhalb eines Stützenpaares eine Zange mittels einer Führungsstänge senkrecht geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei die Stützen (a) verbindende Querlaschen (g) mit Verstärkungen (k) versehen sind, die eine innere Nut (n) zurr Durchlaß der an den Zangenschenkeln sitzenden, nach außen vorspringenden Zapfen (m) und diesen Zapfen (m) beim Unterfassen dies Nagelkopfes als Widerlager dienen, bis der Kopf vollständig hinterfaßt ist.
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