DE3429546C2 - - Google Patents

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DE3429546C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Farbbilderzeugungsgerät mit Unterbrechungssteuerung nach dem Oberbegriff des Patent­ anspruches 1.
Bekannte Bilderzeugungsgeräte sind z. B. elektronische Kopiergeräte, Wärmeübertragungs-Kopiergeräte, Laser­ drucker und thermische Drucker oder Wärmedrucker. Ein Bilderzeugungsgerät umfaßt eine Abtasteinheit zur op­ tischen Abtastung einer Vorlage zwecks Erzeugung einer optisch abgenommenen Bildinformation und eine Bilder­ zeugungseinheit zur Erzeugung des Bilds der Vorlage auf einem Bildaufzeichnungsträger, z. B. einem Papier­ blatt, nach Maßgabe der von der Abtasteinheit gewon­ nenen Bildinformation.
Im Verlaufe des Bilderzeugungsvorgangs findet es eine Bedienungsperson häufig nötig, den Betrieb des Geräts zu unterbrechen. Zu diesem Zweck sind die bisherigen Bilderzeugungsgeräte mit einer Eingabeeinrichtung ver­ sehen, über welche mittels einer Stopp-Taste ein Stopp- oder Abschaltsignal in das Gerät eingebbar ist, um den Betrieb des Geräts zu unterbrechen. In diesem Zu­ stand wird das dem Bilderzeugungsvorgang unterworfene Papierblatt automatisch aus dem Gerät ausgegeben, und zwar unabhängig von der jeweiligen Phase der Bilderzeugung.
Dies bedeutet, daß sowohl ein Papierblatt ohne ein auf diesem erzeugten Bild als auch ein wegen der Betriebs­ unterbrechung ein unvollständiges Bild tragendes Papier­ blatt aus dem Gerät ausgegeben werden kann und damit Kopierpapier vergeudet wird.
Von diesen Bilderzeugungsgeräten sind insbesondere die Geräte zur Erzeugung mehrfarbiger Bilder, wie Wärme­ übertragungs-Farbkopiergeräte, mit einem anderen Problem behaftet. Während einer Betriebsunterbrechung kann da­ bei nämlich das Papierblatt im Verlaufe seiner Ausgabe im Gerät steckenbleiben. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Papierförderstrecke beim Farbbilderzeugungsgerät komplizierter aufgebaut ist als bei einem Schwarzweiß­ gerät.
Aus der DE-OS 34 25 951 ist ein Farbbilderzeugungsgerät mit einer Steuerung zum Beenden des Antriebs einer Druck­ walze, einem Thermokopf, einem Wärmeübertragungs-Farb­ band und einem Papier-Blatt zwischen der Druckwalze und dem Thermokopf, einem Rückführmechanismus für das Papier- Blatt, verschiedenen Positionen für das Papier-Blatt und Ausgaberollen bekannt.
In der DE-OS 30 14 660 ist ein Faksimile-Sende-Empfänger beschrieben, der im Vergleich zu bisherigen Sende- Empfängern einen besseren Systemsteuerfluß aufweisen soll und bei welchem Betriebsparameter sehr viel leich­ ter festgestellt werden können. Um dieses Ziel zu er­ reichen, hat der bekannte Faksimile-Sende-Empfänger verschiedene Betriebseinheiten, die in Module, wie einen Abtaster, einen Drucker, einen Verdichter, einen Dehner usw. aufgeteilt sind, wobei der Betrieb jedes Moduls entsprechend einem in einer Modulsteuereinheit gespeicherten Modulprogramm gesteuert ist. Tritt ein Fehler im Betrieb des Sende-Empfängers auf, so kann der Betrieb beendet werden.
Weiterhin ist in der US-PS 36 15 129 eine xerographische Wiedergabevorrichtung beschrieben, die wahlweise in zwei Betriebsarten betrieben werden kann. In der ersten Betriebsart wird eine herkömmliche xerographische Wie­ dergabe von Vorlagen einseitig auf sequentiell zuge­ führten Kopierblättern vorgenommen. Die zweite Betriebs­ art ist eine Duplex-Betriebsart, bei der die Kopier­ blätter abwechselnd eingespeist werden, um automatisch beide Seiten der Kopierblätter zu bedrucken.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Farb­ bilderzeugungsgerät mit Unterbrechungssteuerung zu schaffen, bei dem Bild-Aufzeichnungsträger im Falle einer Unterbrechung des Bilderzeugungsvorganges mög­ lichst wenig "vergeudet" werden und ein Steckenbleiben des Aufzeichnungsträgers verhindert wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Farbbilderzeugungsgerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungs­ gemäß durch die in dessen kennzeichnendem Teil enthal­ tenen Merkmale gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Bilderzeugungsgerät wird eine Unterbrechung des Bild­ erzeugungsvorgangs entsprechend der jeweiligen Lage oder Position des Aufzeichnungsträgers zweckmäßig ge­ steuert, wodurch eine Vergeudung des Aufzeichnungs­ trägers vermieden und das Auftreten eines Papierstaus (Steckenbleiben des Papierblatts) verhindert wird.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Wärme­ übertragungs-Farbkopiergeräts mit Unterbrechungssteuerung,
Fig. 2 eine zur Veranschaulichung eines Teils des Inneren des Kopiergeräts teilweise wegge­ brochene perspektivische Darstellung des Ge­ räts nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilseitenansicht einer Abtast­ einheit des Kopiergeräts nach Fig. 1,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Ab­ taster-Antriebsmechanismus bei der Abtasteinheit nach Fig. 3,
Fig. 5 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen Längsschnitt durch das Kopiergerät nach Fig. 1 zur Darstellung eines Bilderzeugungs­ abschnitts,
Fig. 6 eine schaubildliche Darstellung eines Über­ tragungsvorgangs beim Bilderzeugungsabschnitt nach Fig. 5,
Fig. 7 eine Aufsicht auf ein beim Bilderzeugungs­ abschnitt nach Fig. 5 verwendetes Wärmeüber­ tragungs-Farbband,
Fig. 8 eine Aufsicht auf eine Schalt- oder Bedien­ tafel beim Kopiergerät nach Fig. 1,
Fig. 9 ein Blockschaltbild einer Steuerschaltung beim Kopiergerät nach Fig. 1,
Fig. 10 ein Ablauf- oder Fließdiagramm für die Steuer­ vorgänge bei der Steuerschaltung nach Fig. 9,
Fig. 11 eine graphische Darstellung einer Folge von durch die Steuerschaltung nach Fig. 9 ausge­ führten Farbumsetzschritten und
Fig. 12 und 13 Fließdiagramme für den Papierdurch­ lauf bei der Bewegung des Papiers im Bild­ erzeugungsabschnitt gemäß Fig. 1.
Die Fig. 1 und 2 veranschaulichen ein Wärmeübertragungs­ Farbkopiergerät, das mit einer Unterbrechungssteuer­ einheit ausgestattet ist und das an der Vorderseite seines Haupt-Rahmens oder -Gehäuses 1 eine Bedientafel 2 aufweist. Unter der Oberseite des Gehäuses 1 sind - von der Vorderseite des Kopier­ geräts her gesehen - eine Abtasteinheit 8 an der linken und eine Bilderzeugungseinheit 9 an der rechten Seite angeordnet. Die Abtasteinheit 8 dient zur optischen Abtastung einer nicht dargestellten, auf einen Vor­ lagenträger 7 in Form einer durchsichtigen Glasscheibe aufgelegten Vorlage und zum Abgreifen von Bildinfor­ mationen von der Vorlage. Auf dem Vorlagenträger 7 liegt eine am Gehäuse 1 angelenkte Abdeckung 10.
Der Aufbau der Abtasteinheit 8 ist in den Fig. 2 bis 4 am besten dargestellt. Der Vorlagenträger 7 ist an der Oberseite des Haupt-Gehäuses 1 befestigt. Unter dem Vorlagenträger 7 befindet sich ein Abtaster 11 für die optische Abtastung einer auf den Vorlagenträger 7 aufgelegten Vorlage 0 (Fig. 3) zwecks Auslesung der Bildinformation aus der Vorlage 0. Der Abtaster 11 umfaßt eine Lampe 12 zum Beleuchten der Vorlage 0, einen photoelektrischen Wandler 13, welcher das von der Vorlage 0 reflektierte Licht empfängt und es in ein entsprechendes elektrisches Signal umwandelt, ein optisches System 14 mit z. B. Linsen, um das von der Vorlage 0 reflektierte Licht zum photoelektrischen Wandler 13 zu leiten, und einen die genannten Bauteile bewegbar tragenden Wagen 15. Der aus einem Ladungsver­ schiebeelement- bzw. CCD-Zeilenbildsensor bestehende photoelektrische Wandler 13 wandelt das von der Vor­ lage 0 reflektierte Licht in Farbsignale für Grün (G), Gelb (Y) und Cyan (C) um, welche die Bildinformation der Vorlage 0 darstellen. Der Wagen 15 ist auf einer Leiterschiene 16 und einer Leitstange 17 geführt und in Richtung des Doppel-Pfeils a in Fig. 4 hin- und hergehend verfahrbar. Eine durch einen umsteuerbaren Abtastmotor 18, z. B. einen Impuls- oder Schrittmotor, angetriebene Antriebsriemenscheibe 19 ist in der Nähe des einen Endes der Leitstange 17 angeordnet, während in der Nähe ihres anderen Endes eine Umlenkriemenscheibe 20 angeordnet ist. Ein um diese Riemenscheibe 19 und 20 herumgelegter Zahnriemen 21 ist an einer Stelle an einem Teil des Wagens 15 befestigt. Bei der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Abtastmotors 18 bewegt sich der Wagen 15 geradlinig in Richtung des Pfeils a.
Die Bilderzeugungseinheit 9 besitzt den z. B. in den Fig. 2 und 5 dargestellten Aufbau. Im Mittelbereich der Bilderzeugungseinheit 9 ist eine Druckwalze 30 an­ geordnet, welcher an ihrer linken Seite ein Thermo(druck)­ kopf 31 gegenübersteht, der seinerseits an einer Ab­ strahlplatte 33 montiert ist, die materialeinheitlich an der Rückseite eines Halters 32 angeformt ist. Eine Farbband-Kassette 35, in welcher ein Wärmeübertragungs- Farbband 34 als Wärmeübertragungsmaterial aufgerollt ist, ist herausnehmbar auf den Halter 32 aufgesetzt. Das Farbband 34 verläuft dabei teilweise zwischen Thermokopf 31 und Druckwalze 30. Die Druckwalze 30, der Thermokopf 31 und das Farbband 34 bilden einen Bilderzeugungsabschnitt bzw. Übertragungsteil D. Gemäß Fig. 5 weist die Farbband-Kassette 35 ein Gehäuse 38 auf, in welchem zwei Wickelachsen oder Spulen 36, 37 parallel zueinander angeordnet sind, wobei das Farbband 34 mit seinen beiden Enden an den jeweiligen Spulen 36, 37 befestigt und um diese herumgewickelt ist. Das Ge­ häuse 38 weist eine Öffnung auf, über welche ein Teil des Farbbands 34 nach außen freiliegt. Das Farbband 34 wird etwas herausgezogen und zwischen Druckwalze 30 und Thermokopf 31 eingezogen. Wenn die Farb­ band-Kassette 35 auf den Halter 32 aufgesetzt ist, sind die Spulen 36, 37 über einen nicht dargestellten Kraftübertragungsmechanismus mit den Antriebswellen von Motoren, wie Impuls- oder Schrittmotoren, gekoppelt. Die Farbband-Kassette 35 ist dabei über eine in der rechten Seite des Haupt-Gehäuses 1 vorgesehene Öffnung 39 auf den Halter 32 aufsetzbar und von ihm abziehbar. Zum Verschließen der Öffnung 39 im Haupt-Gehäuse 1 ist ein angelenkter Deckel oder eine Klappe 40 vorgesehen.
Eine links unterhalb der Druckwalze 30 angeordnete Zu­ fuhrrolle 41 nimmt die Bildaufzeichnungsträger, z. B. in einer Kassette 42 gestapelte Papierblätter P, blatt­ weise aus der Kassette ab und gibt sie aus. Die Zufuhr­ rolle 41 dreht sich dabei in Andruckberührung mit den Papierblättern P. Ein durch die Zufuhrrolle 41 ausge­ gebenes Papierblatt P wird zu zwei links oberhalb der ersteren angeordneten Hemm- oder Ausrichtrollen 43 überführt, welche das Papierblatt P an der Vorderkante ausrichten bzw. geradestellen und es dann zur Druck­ walze 30 fördern. Das Papierblatt P wird auf die dar­ gestellte Weise durch Andruckrollen 44, 45 gegen die Mantelfläche der Druckwalze 30 angedrückt und im wesent­ lichen um die halbe Mantelfläche herumgelegt. Durch dieses Andrücken wird eine genaue Übertragung oder Förderung des Papierblatts P gewährleistet. Die Zu­ fuhrrolle 41, die Kassette 42 und das Ausrichtrollen­ paar 43 bilden einen Papierzufuhrteil E. Gemäß Fig. 2 ist die Papier-Kassette 42 herausnehmbar von der Vor­ derkante her in das Haupt-Gehäuse 1 eingesetzt. Zwei am besten in Fig. 5 dargestellte Handeingabe-Zufuhr­ rollen 46 dienen zur manuellen Eingabe eines gewünschten Papierblatts (nicht dargestellt) in das Kopiergerät.
Der Thermokopf 31 preßt das Papierblatt P unter Zwischenfügung des Farbbands 34 gegen die Druckwalze 30 an. Wenn dabei eine auf das Farbband 34 aufgetragene Druckfarbe 47 als Farbmaterial erwärmt wird, wird sie auf das Papierblatt P übertragen. Ein typisches Bei­ spiel für ein Wärmeübertragungs-Farbband 34 mit der­ selben Breite wie das Papierblatt P ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt. Dabei sind auf dem Farbband 34 neben­ einander Druckfarbbereiche 47 Y, 47 M, 47 C und 47 B für die Farben Gelb (Y), Magenta (M), Cyan (C) und Schwarz (B) vorgesehen. Im Betrieb werden bestimmte Farben jeweils einzeln auf das Papierblatt P übertragen und dabei den vorher übertragenen Farbbildanteilen genau überlagert.
Während dieses Farbübertragungsvorgangs bewegt sich das Papierblatt P hin- und hergehend zwischen der Farb­ übertragungsposition und der Übertragungsanfangs­ position. Die Zahl der Hin- und Herbewegungen des Papierblatts P entspricht der Zahl der bezeichneten auszudruckenden Farben. Sodann wird das Papierblatt P zu einer ersten oder einer zweiten Leitplatte 49 bzw. 50 geführt, die längs der Unterseite eines Ausgabe- Faches 48 angeordnet sind, das von der Oberseite des Haupt-Gehäuses 1 schräg nach oben ragt. Die Führung des Papierblatts P erfolgt dabei durch erste und zweite Verteiler-Weichen 51 bzw. 52, die zwischen der Druck­ walze 30 und den Enden von erster bzw. zweiter Leit­ platte 49 bzw. 50 angeordnet sind. Im Betrieb wird das aus der Kassette 42 abgenommene Papierblatt P durch das Ausrichtrollenpaar 43 und die erste Weiche 51 so überführt, daß sein in Bewegungsrichtung vorderes Ende auf die Druckwalze 30 gelangt. Sodann wird das Papierblatt P mit einer festgelegten Geschwindigkeit in Berührung mit der Mantelfläche der Druckwalze 30 längs dieser transportiert, während sich letztere unter dem Antrieb eines nicht dargestellten Impuls- oder Schrittmotors dreht. Dabei wird der Halter 32, der eine geradlinige Anordnung oder Reihe von nicht dargestellten, längs der Achse der Druckwalze 30 ver­ laufenden Heizelementen aufweist, erwärmt, um jeweils eine der Druckfarben 47 des Wärmeübertragungs-Farb­ bands 34 auf das Papierblatt P zu übertragen. Das mit der Druckwalze 30 in Berührung stehende Papierblatt P wird mit seiner Vorderkante über die zweite Weiche 52, die sich zu diesem Zeitpunkt in der in ausge­ zogenen Linien eingezeichneten Stellung befindet, zu der unter dem Ausgabe-Fach 48 befindlichen ersten Leit­ platte 49 geführt und auf dieser abgelegt. Auf diese Weise wird eine Druckfarbe 47 auf das Papierblatt P übertragen. Nach Beendigung der Farbübertragung wird die Drehrichtung der Druckwalze 30 umgekehrt, um das Papierblatt P zur Übertragungsanfangsposition zurück­ zuführen. Die dabei in der gestrichelt eingezeichneten Stellung befindliche erste Weiche 51 führt das hintere oder nachlaufende Ende des Papierblatts P zur zweiten Leitplatte 50 unter der ersten Leitplatte 49. Auf die beschriebene Weise wird das Papierblatt P zur Über­ tragung mehrerer Farben auf dieses mehrfach hin- und hergeführt. Wenn alle Druckfarben 47 auf das Papier­ blatt P übertragen worden sind, wird dieses durch die in der gestrichelt eingezeichneten Stellung stehende zweite Weiche 52 zu einem Ausgaberollenpaar 53 ge­ leitet. Schließlich wird das Papierblatt P auf das Aus­ gabe-Fach 48 ausgetragen. Der zwischen der zweiten Leitplatte 50 und der ersten Leitplatte 49 festgelegte Teil bildet einen ersten Zwischenablageabschnitt F. Ein zwischen der ersten Leitplatte 49 und dem Ausgabe­ Fach 48 festgelegter Teil bildet einen zweiten Zwischenablageabschnitt H. Das Fach 48 und das Ausgabe­ rollenpaar 53 bilden einen Ausgabeabschnitt K.
Fig. 8 veranschaulicht im einzelnen die Bedientafel 2, auf welcher ein Dichtesteller 71 zur Einstellung der Dichte jeder (Druck-)Farbe (z. B. Rot, Gelb, Blau oder Schwarz) dient. Ein Farbsteller 72 dient zur Be­ zeichnung der gewünschten, eben genannten Farben jeder Kopie. In einem Anzeigefenster 73 werden verschiedene Geräteoperationen oder -funktionen angezeigt, bei­ spielsweise die Kopienzahl, wenn das Gerät für das Kopieren oder Drucken bereit ist, die eingestellte Farbe des Wärmeübertragungs-Farbbands sowie weitere Betriebszustände des Geräts. Ein Vergrößerungssteller 74 dient zur Einstellung des gewünschten Vergrößerungs­ maßstabs der Kopie, z. B. von 100%, 80% oder 70%. An einem Dezimaltastenteil 75 ist die gewünschte Kopien­ zahl einstellbar. Mittels einer Stufenkeiltaste 76 ist eine Stufenkeilkopie wählbar, während mit einer Start-Taste 77 der Kopierbetrieb einleitbar ist.
Der Farbsteller 72 enthält eine Rot-Wähltaste 72₁, eine Gelb-Wähltaste 72₂, eine Blau-Wähltaste 72₃, eine Schwarz-Wähltaste 72₄ und eine Farbwähltaste 72₅. Wenn die Rot-Wähltaste 72₁ betätigt ist, ist die Farbe Rot bezeichnet, so daß nur diese Farbe ausgedruckt wird. Wenn die Rot- und die Schwarz-Wähltaste 72₁ bzw. 72₄ betätigt sind, sind auf ähnliche Weise nur die Farben Rot und Schwarz bezeichnet und es werden somit nur diese Farben ausgedruckt. Wenn die Farbwähltaste 72₅ betätigt ist, sind alle Farben, d. h. Rot, Gelb, Blau und Schwarz, für die Kopie bezeichnet. Diese Wähl­ tasten enthalten jeweils eine Anzeigelampe, und wenn sie betätigt sind, leuchtet die betreffende Lampe mit der bezeichneten Farbe auf. Wenn die Stromzufuhr ein­ geschaltet ist, leuchtet die Farbwähltaste 72₅ auf, um damit anzuzeigen, daß im Kopiergerät die Betriebs­ art für alle Farben eingestellt ist. Eine Lösch/Stopp- Taste (C/ST) 78 zum Korrigieren der eingestellten Kopienzahl oder zur Beendigung des Kopierbetriebs ist weiterhin dem Dezimaltastenteil 75 zugeordnet.
Fig. 9 veranschaulicht in Blockschaltbildform eine Steuerschaltung für den Betrieb des gesamten Mechanismus des Wärmeübertragungs-Farbkopiergeräts mit dem oben beschriebenen Aufbau. Eine Hauptsteuerung 61, be­ stehend aus einer Zentraleinheit (CPU) mit ihren peri­ pheren Schaltkreisen, steuert den Betrieb des gesamten Kopiergeräts, einschließlich der Unterbrechungsopera­ tion. Die Hauptsteuerung 61 ist mit einem BUS-System 62 verbunden, das auch an die Bedientafel 2, eine Ab­ taststeuerung 63, den photoelektrischen Wandler 13, einen Farbwandler 64, eine Übertragungssteuerung 65, eine Thermokopf-Treiberstufe 66, einen Thermo­ kopf-Temperaturregler 67 und eine Speicher 68 ange­ schlossen ist. Nach Maßgabe eines über das BUS-System 62 von der Hauptsteuerung 61 übertragenen Signals steuert die Abtaststeuerung 63, die Lampe 12, den photoelektrischen Wandler 13 und den Abtastmotor 18 im Abtaster 11 an. Der photoelektrische Wandler 13 spricht auf ein über das BUS-System 62 von der Hauptsteuerung 61 übertragenes Signal dadurch an, daß er die Bildinformation von der Vorlage - wie vorher beschrieben - abgreift und ein entsprechendes Farb- Lichtsignal erzeugt. Der Farbwandler 64 verarbeitet das vom Wandler 13 gelieferte Signal zwecks Umwandlung desselben in Farbsignale, die eine oder alle der Druck­ farben Gelb (Y), Magenta (M), Cyan (C) und Schwarz (B) bezeichnen. Die Farbsignale werden auf das BUS-System 62 ausgegeben. Der Farbwandler 64 bewirkt auch eine Farbumwandlung eines vom BUS-System 62 her zugeführten Signals, wobei er dieses Signal entsprechend verarbeitet und das verar­ beitete Signal wieder auf das BUS-System 62 auf­ gibt. Die Übertragungssteuerung 65 arbeitet nach Maß­ gabe des über das BUS-System 62 von der Haupt­ steuerung 61 gelieferten Signals zwecks Steuerung eines Motors für den Antrieb der Druckwalze 30, eines Motors für den Antrieb der Wickelachsen bzw. Spulen 36 und 37 der Farbband-Kassette 35, eines Motors für den Antrieb der Zufuhrrolle 41, des Ausrichtrollen­ paars 43 und des Ausgaberollenpaars 53 sowie weiterhin nicht dargestellter Solenoide für die Betätigung der beiden Weichen 51 und 52. Die Thermokopf-Treiberstufe 66 arbeitet nach Maßgabe eines über das BUS-System 62 von der Hauptsteuerung 61 gelieferten Signals sowie eines vom Temperaturregler 67 gelieferten Signals zwecks Aktivierung der Heizelemente des Thermo­ kopfes 31. Der Thermokopf-Temperaturregler 67 bewirkt in Abhängigkeit von einem über das BUS-System 62 von der Hauptsteuerung 61 gelieferten Signal die Lie­ ferung eines Temperaturregelsignals zur Thermokopf- Treiberstufe 66. Der Speicher 68 spricht auf ein über das BUS-System 62 von der Hauptsteuerung 61 ge­ liefertes Signal in der Weise an, daß über das BUS- System 62 übertragene Informationen in ihm abge­ speichert oder im Speicher enthaltene Informationen aus ihm ausgelesen werden können.
Im folgenden ist die Art und Weise der Steuerung des Farbkopiergeräts durch die Steuerschaltung nach Fig. 9 beschrieben. Zunächst ist anhand von Fig. 10 ein normaler Kopierbetrieb des Kopiergeräts erläutert. Nach dem Ein­ schalten der Stromversorgung wartet die Steuerung in einem Schritt S 1 die Betätigung der Start-Taste 77 ab. Sobald diese Taste betätigt ist, geht die Steuerung auf den Schritt S 2 über, in welchem der Abtaster 11 zur Einleitung der Abtastung der Vorlage 0 angetrieben wird. Dabei wird die Bildinformation der Vorlage 0 in Form von Licht-Farbsignalen für Grün (G), Gelb (Y) und Cyan (C) abgegriffen. Sodann geht die Steuerung auf den Schritt S 3 über, in welchem geprüft wird, ob die Zahl der durch die Bedienungs­ person mittels des Farbstellers 72 an der Bedientafel 2 vorgegebenen Farben mehr als eins beträgt. Wenn nur eine Farbe bezeichnet ist, erfolgt ein Übergang auf den Schritt S 4. Genauer gesagt: wenn die zu kopierende Vorlage eine Farbvorlage mit mehreren Farben, wie Rot, Gelb, Blau und Schwarz (die Grundfarbe des Papiers nicht eingeschlossen) ist und nur eine dieser Farben gewählt wird, geht die Steuerung auf den Schritt S 4 über. In diesem Schritt wird das vom Abtaster 11 gelieferte Licht-Farbsignal zum Farb­ wandler 64 überführt. Letzterer setzt dieses Signal in ein Farbsignal für die betreffende Druckfarbe um. Wenn das Wärmeübertragungs-Farbband 34 insbesondere, wie erwähnt, vier Farben aufweist (Gelb (Y), Magenta (M), Cyan (C) und Schwarz (B)), werden die Licht-Farb­ signale des Pegels α für Grün, des Pegels b für Gelb und des Pegels γ für Cyan jeweils in entsprechende Druckfarbsignale des Pegels d für Gelb, des Pegels e für Magenta, des Pegels f für Cyan bzw. des Pegels g für Schwarz umgesetzt. Hierbei stehen die Symbole α, β und γ für die Ausgangspegel der photoelektrischen Wandlerelemente des photoelektrischen Wandlers 13 im Abtaster 11, wobei diese Pegel als Spannungs- oder Stromgrößen vorliegen können. Die Symbole d, e, f und g können die Temperaturpegel am Farbband 34 oder Span­ nungspegel an den Heizelementen des Thermokopfes 31 sein. Auf die beschriebene Weise erfolgt im Schritt S 4 eine Farbumsetzung. Anschließend daran wird der nächste Schritt S 5 ausgeführt, in welchem nur das be­ zeichnete Farbsignal aus den Farbsignalen gewählt und im Speicher 68 abgespeichert wird. Wenn die Bedienungs­ person beispielsweise die Rot-Wähltaste 72₁ drückt, werden das Farbsignal für die rote Druckfarbe, "Pegel d R " für Gelb und "Pegel e R " für Magenta gewählt und im Speicher 68 abgespeichert. Nach der Speicherung dieser Farbsignale wird der nächste Schritt S 6 ausge­ führt, in welchem das Druckfarbsignal aus dem Speicher 68 ausgelesen und mit diesem ausgelesenen Signal der Thermokopf 31 in dem das Wärmeübertragungs-Farbband 34 enthaltenden Druckfarbteil angesteuert wird, um die durch dieses ausgelesene Signal bezeichnete Druckfarbe auf thermischem Wege auf das Papierblatt P zu über­ tragen. Wenn beispielsweise ein Signal für die Farbe Gelb im Speicher 68 gespeichert ist, wird dieses Gelb- Farbsignal des Pegels d R ausgelesen und zur Ansteuerung des Thermokopfes 31 benutzt, um die gelbe Druckfarbe vom gelben Druckfarbbereich 47 Y des Farbbands 34 auf das Papierblatt P zu übertragen. Sodann wird ein Farb­ signal für Magenta des Pegels e R ausgelesen und damit die Druckfarbe des Magenta-Druckfarbbereichs 47 M auf thermischem Wege auf das Papierblatt P übertragen. Hierbei wird die Farbe Magenta dem bereits übertragenen gelben Teilbild auf dem Papierblatt P überlagert. Auf diese Weise wird nur die eine, bezeichnete Farbe (beim beschriebenen Beispiel die Farbe Rot) als Kopie aus­ gedruckt.
Wenn andererseits im Schritt S 3 mehrere der bestimmten Farben bezeichnet sind, geht die Steuerung auf den Schritt S 7 über. Wenn beispielsweise mehrere Farben, wie Rot und Blau oder Rot, Gelb und Blau, der Farbvorlage oder alle Farben derselben be­ zeichnet sind, wird der Schritt S 7 ausgeführt. In diesem Schritt erfolgt eine ähnliche Verarbeitung wie im Schritt S 4, worauf die Steuerung auf den nächsten Schritt S 8 übergeht, in welchem wiederum eine ähnliche Verarbeitung erfolgt wie im Schritt S 5. Anschließend wird der nächste Schritt S 9 ausgeführt, in welchem eine ähnliche Verarbeitung erfolgt wie im Schritt S 6. Auf diese Weise werden mehrere bezeichnete Farben als Kopie ausgedruckt.
Die Farbumsetzung durch den Farbwandler 64 erfolgt auf die nachstehend anhand von Fig. 11 beschriebene Weise. Der Farbwandler 64 speichert mehrere Tabellen zum Um­ wandeln bzw. Umsetzen von Licht-Farbpegeln in Druck­ farbpegel (vgl. Fig. 11). Es sei nun angenommen, daß drei Licht-Farbsignale vorliegen, nämlich je eines für Grün (G), Gelb (Y) und Cyan (C), und daß die Spannungen vom photoelektrischen Wandler 13 im Abtaster 11 die folgenden Pegel besitzen: G = 1 V, Y = 2 V und C = 3 V. In diesem Fall wird im Farbwandler 64 eine Farbumsetz­ tabelle für G = 1 V gesucht. Nachdem diese Tabelle gefunden worden ist, wird die Farbe für die an den Koordinaten Q für Y = 2 V und C = 3 V in der Tabelle gespeicherte Druckfarbe ausgelesen. Wenn das Wärme­ übertragungs-Farbband 34 vier Farben aufweist, nämlich Gelb (Y), Magenta (M), Cyan (C) und Schwarz (B), sind die ausgelesenen Pegel folgende: Y = d, M = e, C = f und B = g. Auf diese Weise erfolgt die Farbumsetzung.
Als nächstes ist die Steueroperation für das Kopierge­ rät bei Betätigung der Lösch/Stopp-Taste 78 zur Unter­ brechung des Bilderzeugungsvorgangs beschrieben. Diese Operation umfaßt zwei Betriebsarten, nämlich eine Wartebetriebsart (vor der Betätigung der Start-Taste 77) und eine Kopierbetriebsart (nach Betätigung der Start-Taste 77). Wenn in der Wartebetriebsart (Warte­ modus) die Lösch/Stopp-Taste 78 betätigt wird, wird die Kopienzahl "1" angezeigt. Wenn bereits die Kopienzahl "10" eingestellt und angezeigt worden ist, geht diese Anzeige auf "1" über. Wenn vorher (die Kopienzahl) "1" gesetzt worden ist, bleibt die Anzeige "1" unverändert. In der Kopierbetriebsart (Kopiermodus) sind die Steuer­ inhalte unterschiedlich, und zwar in Abhängigkeit von der jeweiligen Lage des Papier­ blatts P, das in der Bilderzeugungseinheit 9 verar­ beitet wird. Dies ist im folgenden anhand der Fig. 12 und 13 im einzelnen erläutert. Die Fig. 12 und 13 ver­ anschaulichen, auf welche Weise das Papierblatt P die Bilderzeugungseinheit 9 durchläuft. Beim einfachen Kopieren in Schwarz oder Rot durchläuft das aus der Kassette 42 zugeführte Papierblatt P beispielsweise die in Fig. 12 dargestellte Strecke der Stellen 81- 83, nämlich durch den Zufuhrabschnitt E, den Bilderzeugerabschnitt D und den Ausgabeabschnitt K. Beim Kopieren mit mehreren Farben durchläuft dagegen das Papierblatt P die in Fig. 13 dargestellte Strecke aus den Stellen 84-90. Von dieser Strecke werden die Segmente bzw. Stellen 87- 89 entsprechend den bezeichneten Farben wiederholt durchlaufen. Die Motoren zur Förderung des Papierblatts P über die Strecken 81-83 oder 84-90 sind die Impuls- oder Schrittmotoren für den Antrieb der Druck­ walze 30, der Zufuhrrolle 41 und des Ausrichtrollen­ paars 43. Diese Motoren werden ihrerseits durch die Hauptsteuerung 61 und die Übertragungssteuerung 65 gesteuert. Die Papierblattlage kann mittels an sich bekannter Meß­ fühler oder Sensoren (nicht dargestellt) festgestellt werden. Die beschriebene Ausführungsform beruht je­ doch auf der Voraussetzung, daß die Feststellung der Lage des Papierblatts P in der Bilderzeugungseinheit 9 gleichzeitig mit der Ansteuerung der betreffenden Impuls- oder Schrittmotoren für die Druckwalze 30 und die Rollen 34, 43 und 53 und dgl. mittels der Haupt­ steuerung 61 und der Übertragungssteuerung 65 durch­ geführt wird. Insbesondere wird dann, wenn die Steu­ erungen 61 und 65 die Motoren ansteuern, geprüft, welche Motoren laufen und welche Zahl von Antriebs- oder Ansteuerimpulsen zu den Motoren übertragen wer­ den kann. Diese Prüfung kann hauptsächlich nur durch die Hauptsteuerung 61 erfolgen.
Der Durchlauf des Papierblatts P durch die Bilder­ zeugungseinheit 9 für den Fall, daß die Lösch/Stopp- Taste 78 in der Einfarb-Kopierbetriebsart betätigt ist, ist nachstehend anhand von Fig. 12 erläutert. Wenn sich das Papierblatt P in der Kassette 42 befindet und die Taste 78 vor der Papierzufuhr betätigt wird, befindet sich das Kopiergerät in der Wartebetriebsart und nicht in der Kopierbetriebsart. Wenn das Papier­ blatt P in den Papierzufuhrabschnitt E (Stelle 81) einge­ führt und die Lösch/Stopp-Taste 78 betätigt ist, läuft das Papierblatt P über die Druckwalze 30 und den Thermo­ kopf 31 (Bilderzeugungsabschnitt D), und es wird vorüber­ gehend im zweiten Halte- oder Ablageteil H abgelegt. In diesem Fall arbeitet der Thermokopf 31 nicht, so daß keine Druckfarbe auf das Papierblatt P übertragen wird. Anschließend wird das Papierblatt P an der Druck­ walze 30 und dem Thermokopf 31 vorbei zum ersten Zwi­ schenablageabschnitt F zurückgeführt. Diese Förderbewegung des Papierblatts P ist ähnlich wie in den Segmenten oder Stellen 87-89 gemäß Fig. 13, die später noch näher erläutert werden sollen. Während dieses Vorgangs ist der Thermokopf 31 unwirksam, so daß keine Druckfarbübertragung an der Stelle 88 stattfindet, die als Farbübertragungs- oder Kopierteil vorgesehen ist. Unter diesen Bedingungen wird die Wartebetriebs­ art eingestellt. Wenn in dieser Betriebsart die Start- Taste 77 erneut betätigt wird, wird von der Papier- Kassette 42 aus kein Papier zugeführt, während das vor­ übergehend im ersten Zwischenablageabschnitt F abgelegte Papierblatt P vorwärts transportiert und für das Ko­ pieren benutzt wird. Wenn das Kopieren auf mehreren Papierblättern erfolgen soll, wird nur das im ersten Zwischenablageabschnitt F abgelegte Papierblatt P benutzt, während für die restlichen Kopien Papierblätter aus der Kassette 42 ausgegeben werden. Wenn sich das Papier­ blatt P im Bilderzeugungsabschnitt D (in Fig. 12 mit 82 be­ zeichnet) befindet und die Lösch/Stopp-Taste 78 gedrückt ist oder wird, wird der Übertragungsvorgang durch den Thermokopf 31 beendet, wobei das Papierblatt P zum Ausgabeabschnitt K überführt und die Wartebetriebsart im Kopiergerät eingestellt wird. Wenn zu diesem Zeit­ punkt die Start-Taste 77 erneut gedrückt wird, wird das Papierblatt P aus der Kassette 42 ausgegeben und für den Kopiervorgang benutzt.
Nachstehend ist die Steueroperation für das Kopierge­ rät anhand von Fig. 13 für den Fall beschrieben, daß die Lösch/Stopp-Taste 78 in der Mehrfarb-Kopierbetriebs­ art betätigt ist oder wird. Wenn die Lösch/Stopp-Taste 78 betätigt wird, bevor das Papierblatt P aus der Kassette 42 zugeliefert wird, oder wenn sie betätigt wird, während sich das zugeführte Papierblatt P in dem mit 84 bezeichneten Papierzufuhrabschnitt E befindet, ar­ beitet das Kopiergerät auf dieselbe Weise wie in der Einfarb-Kopierbetriebsart. Wenn diese Taste 78 be­ tätigt wird, während sich das Papierblatt P im ersten Zwischenablageabschnitt F (87 in Fig. 13) befindet, wird das Papierblatt P unmittelbar von der Stelle 87 zur Stelle 90 überführt. Dies bedeutet, daß das Papier­ blatt P aus dem ersten Zwischenablageabschnitt F über den Bilderzeugungsabschnitt D zum Ausgabeabschnitt K transportiert und schließlich aus dem Gerät ausgegeben wird. Unter diesen Bedingungen befindet sich das Kopiergerät in der Warte­ betriebsart, in welcher der Thermokopf 31 nicht akti­ viert ist. Wenn die Start-Taste 77 erneut betätigt wird, wird das Papierblatt P zum Kopieren aus der Kassette 42 ausgegeben. Wenn sich das Papierblatt P im Bilderzeugungs­ abschnitt D (Stelle 88) befindet und die Lösch/Stopp- Taste 78 betätigt ist oder wird, arbeitet das Kopier­ gerät wie in der Einfarb-Kopierbetriebsart. Wenn sich das Papierblatt P im zweiten Zwischenablageabschnitt H (Stelle 89) befindet und die Lösch/Stopp-Taste 78 be­ tätigt ist oder wird, wird das Papierblatt P aus dem zweiten Zwischenablageabschnitt H zum ersten Zwischenab­ lageabschnitt F zurückgeführt, erneut durch den Übertra­ gungsabschnitt D geleitet, zum Ausgabeabschnitt K geführt und schließlich aus dem Kopiergerät ausgegeben. Unter die­ sen Bedingungen befindet sich das Kopiergerät in der Wartebetriebsart, in welcher der Thermokopf 31 nicht betätigt oder aktiviert ist. Wenn hierauf die Start- Taste 77 erneut betätigt wird, wird ein Papierblatt P zum Kopieren aus der Papier-Kassette 42 ausgegeben.
Wie vorstehend beschrieben, umfaßt die Unterbrechungs­ steuerung für das Kopiergerät bei betätigter Lösch/Stopp-Taste 78 zwei Betriebsarten, nämlich die Einfarb-Kopierbetriebsart und die Mehrfarb-Kopierbe­ triebsart. Außerdem ist die Unterbrechungssteuer­ operation für das Kopiergerät je nach dem, wo sich das Papierblatt P in der Bilderzeugungseinheit 9 befindet, verschieden. Aufgrund dieser Merkmale werden Kopier­ papier gespart und die Möglichkeit für einen Papier­ stau (Steckenbleiben) auf ein Mindestmaß verringert. Wenn beispielsweise dann, wenn sich das Papierblatt P im Zufuhrabschnitt E befindet, die Lösch/Stopp-Taste 78 betätigt wird, wird das Papierblatt P vorübergehend im ersten Zwischenablageabschnitt F abgelegt, und das so abgelegte Papierblatt wird für den nächsten Kopier­ vorgang benutzt, so daß auf diese Weise Kopierpapier gespart werden kann. Wenn die Lösch/Stopp-Taste 78 be­ tätigt wird, erfolgt ein Umschalten auf eine andere Betriebsart gemäß Fig. 12 und 13. Hierdurch wird die Zeit verkürzt, welche die Taste 78 für das Einschalten benötigt, bevor die Durchführung des nächsten Kopier­ vorgangs zugelassen wird. Diese Zeitverkürzung trägt wiederum wesentlich zur Verhinderung eines Papierstaus bei. Wenn beispielsweise bei der Betätigung der Lösch/ Stopp-Taste 78 das Papierblatt P unabhängig von seiner jeweiligen Lage unmittelbar zum Ausgabeabschnitt K ge­ fördert wird, kann das Papierblatt steckenbleiben. Wenn sich dabei nämlich das Papierblatt P beispiels­ weise im zweiten Zwischenablageabschnitt H befindet und das Papierblatt von letzteren zum Ausgabeabschnitt K trans­ portiert wird, wölbt sich das Papierblatt in entgegen­ gesetzter Richtung, so daß es möglicherweise stecken­ bleiben kann. Aus diesem speziellen Grund trägt die Zeitverkürzung wirksam zu einer Verhinderung eines Papierstaus bzw. eines Steckenbleibens des Papier­ blatts bei. Außerdem werden durch das Abschalten des Thermokopfes 31 bei Betätigung der Lösch/Stopp-Taste 78 elektrischer Strom gespart und zusätzlich ein un­ nötiger Verbrauch des Wärmeübertragungs-Farbbands 34 verhindert.
Während bei der beschriebenen Ausführungsform Papier als Bildaufzeichnungsträger benutzt wird, kann für den­ selben Zweck ein beliebiges Material benutzt werden, sofern es der Wärmeübertragung von Druckfarbe zu­ gänglich ist. Beispielsweise kann eine Überkopfprojektions-Folie verwendet werden. Anstelle der Wärmeübertragung von Druckfarbe für die Bilderzeugung kann eine entsprechende andere Übertragungsart vorgesehen werden.
Neben dem Wärmeübertragungs-Farbkopiergerät ist die Erfindung auch beispielsweise auf einen elektronischen, photographischen Laser-Drucker mit einer Abtasteinheit zum Abtasten einer Vorlage zwecks Abgreifens einer Bildinformation anwendbar.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, wird mit der Unterbrechungssteuerung für ein Farbbilderzeugungsgerät die Unterbrechung des Bild­ erzeugungsvorgangs nach Maßgabe der jeweiligen Lage des Papierblatts P im Kopiergerät optimal gesteuert. Auf diese Weise können ein Steckenbleiben des Papier­ blatts verhindert und Kopierpapier gespart werden.

Claims (6)

1. Farbbilderzeugungsgerät mit Unterbrechungssteuerung, mit:
  • - einer Bilddaten-Abtasteinheit (8) zum Ausgeben von Bilddaten für die Bilderzeugung,
  • - einem Zufuhrabschnitt (E) zum Zuführen eines Bild-Auf­ zeichnungsträgers (P), auf dem ein Bild zu erzeugen ist,
  • - einem Farbeinstellabschnitt (72) zum selektiven Fest­ legen von einer Farbe oder einer Kombination von Far­ ben aus einer für die Bilderzeugung vorbereiteten Vielzahl von Farben,
  • - einem Bilderzeugungsabschnitt (D), der den vom Zu­ fuhrabschnitt (E) zugeführten Aufzeichnungsträger (P) in einer Anzahl von auszudruckenden Farbanteilen ent­ sprechend der durch den Farbeinstellabschnitt (72) festgelegten zu druckenden Farbe während des Farb­ übertragungsvorgangs rückwärts und vorwärts bewegt und der die Bilddaten von der Bilddaten-Abtasteinheit (8) auf den Aufzeichnungsträger (P) in einer oder meh­ reren durch den Farbeinstellabschnitt (72) festgeleg­ ten Farben liefert,
  • - einem ersten und einem zweiten Zwischenablageabschnitt (F, H), die auf der Eingangs- bzw. Ausgangsseite des Bilderzeugungsabschnittes (D) vorgesehen sind, um vorübergehend und selektiv den Aufzeichnungsträger (P) abzulegen, wenn der Aufzeichnungsträger (P) durch den Bilderzeugungsabschnitt (D) rückwärts und vorwärts bewegt wird, und
  • - einem Ausgabeabschnitt (K) zum Ausgeben des Aufzeich­ nungsträgers (P), auf dem die Bilderzeugung durch den Bilderzeugungsabschnitt (D) abgeschlossen wurde,
gekennzeichnet durch
  • - eine erste Steuereinrichtung (61) zum Ausgeben bestimm­ ter Steuerbefehle, die für den Normalbetrieb des Auf­ zeichnungsträgers (P) bezüglich des Zufuhrabschnittes (E), des Bilderzeugungsabschnittes (D), des ersten und zweiten Zwischenablageabschnittes (F, H) und des Aus­ gabeabschnittes (K) erforderlich sind, und zum Erkennen der gegenwärtigen Lageinformation des Aufzeichnungsträ­ gers (P) aufgrund der Steuersignale,
  • - einen Unterbrechungsbefehlabschnitt (61) mit wenigstens einem Stopp-Befehlsteil (78),
  • - eine zweite Steuereinrichtung (61) zum Entscheiden, ob der Aufzeichnungsträger (P) im Zufuhrabschnitt (E), im Bilderzeugungsabschnitt (D), im ersten oder zweiten Zwischenablageabschnitt (F, H) oder im Ausgabeabschnitt (K) ist, indem die gegenwärtige Lageinformation des Aufzeichnungsträgers (P) von der ersten Steuereinrich­ tung empfangen wird, die den Unterbrechungsbefehl vom Unterbrechungsbefehlsabschnitt (61) empfangen hat, und
  • - eine dritte Steuereinrichtung (65) zum Empfangen des Entscheidungsergebnisses von der zweiten Steuereinrich­ tung und zum wahlweisen Einspeisen eines geeigneten Unterbrechungsverarbeitungssignales in den Zufuhrab­ schnitt (E), den Bilderzeugungsabschnitt (D), den ersten oder zweiten Zwischenablageabschnitt (F, H) und den Ausgabeabschnitt (K) für jede Unterbrechungsverar­ beitung des Aufzeichnungsträgers (P) entsprechend dem Entscheidungsergebnis.
2. Farbbilderzeugungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die dritte Steuereinrichtung (65) von der zweiten Steuereinrichtung (61) das Entscheidungser­ gebnis empfängt, gemäß dem sich der Aufzeichnungsträger (P) im Zufuhrabschnitt (E) befindet, und ein erstes Unter­ brechungsverarbeitungssignal an den Zufuhrabschnitt (E), den Bilderzeugungsabschnitt (D) und den ersten und zweiten Zwischenablageabschnitt (F, H) abgibt, um den Aufzeichnungsträger (P) vom Zufuhrabschnitt (E) zum ersten Zwischenablageabschnitt (F) über den Bilderzeu­ gungsabschnitt (D), den zweiten Zwischenablageabschnitt (H) und den Bilderzeugungsabschnitt (D) ohne Durchfüh­ rung einer Bilderzeugung zu bewegen und um den Auf­ zeichnungsträger (P) zu bewegen, der bei der nächsten Bilderzeugung vom ersten Zwischenablageabschnitt (F) zum Bilderzeugungsabschnitt (D) bewegt wird.
3. Farbbilderzeugungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die dritte Steuereinrich­ tung (65) von der zweiten Steuereinrichtung (61) das Entscheidungsergebnis empfängt, gemäß dem sich der Aufzeichnungsträger (P) im Bilderzeugungsabschnitt (D) befindet, und ein zweites Unterbrechungsverarbei­ tungssignal an den Bilderzeugungsabschnitt (D) und den Ausgabeabschnitt (K) abgibt, um den Aufzeichnungs­ träger (P) vom Bilderzeugungsabschnitt (D) zum Aus­ gabeabschnitt (K) ohne Durchführung einer Bilderzeu­ gung zu bewegen.
4. Farbbilderzeugungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Steuer­ einrichtung (65) von der zweiten Steuereinrichtung (61) das Entscheidungsergebnis empfängt, gemäß dem sich der Aufzeichnungsträger (P) im ersten Zwischen­ ablageabschnitt (F) befindet, und ein drittes Unter­ brechungsverarbeitungssignal an den ersten Zwischen­ ablageschnitt (F), den Bilderzeugungsschnitt (D) und den Ausgabeabschnitt (K) abgibt, um den Aufzeichnungs­ träger (P) vom ersten Zwischenablageschnitt (F) zum Ausgabeabschnitt (K) über den Bilderzeugungsabschnitt (D) ohne Durchführung der Bilderzeugung zu bewegen.
5. Farbbilderzeugungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Steuer­ einrichtung (65) von der zweiten Steuereinrichtung (61) das Entscheidungsergebnis empfängt, gemäß dem sich der Aufzeichnungsträger (P) im zweiten Zwischen­ ablageabschnitt (H) befindet, und ein viertes Unter­ brechungsverarbeitungssignal an den Bilderzeugungsab­ schnitt (D), den ersten und zweiten Zwischenablage­ abschnitt (F, H) und den Ausgabeabschnitt (K) abgibt, um den Aufzeichnungsträger (P) vom zweiten Zwischen­ ablageabschnitt (H) zum Ausgabeabschnitt (K) über den Bilderzeugungsabschnitt (D), den ersten Zwischen­ ablageabschnitt (F) und den Bilderzeugungsabschnitten (D) ohne Durchführung der Bilderzeugung zu bewegen.
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