DE3430148C2 - Einrichtung zur Erzeugung pulsdauermodulierter Signale, insbesondere für Regeleinrichtungen für Heizungsanlagen - Google Patents
Einrichtung zur Erzeugung pulsdauermodulierter Signale, insbesondere für Regeleinrichtungen für HeizungsanlagenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft die Erzeugung pulsdauermodulierter Signale für Regeleinrichtungen, wobei zur Erzeugung einer Abtastspannung ein an einen periodisch von Null bis zu einem vorgebbaren Maximalwert zählender Zähler (7) angeschlossener Digital-Analog-Wandler (Wo-Wn-1) dient. Die mit dem Zählerstand stufenweise ansteigende, als Abtastspannung dienende Ausgangsspannung (U) des Digital-Analog-Wandlers weist vorgebbare Grenzwerte (U1, U2) auf, die durch die Einstellungen der Mittenanzapfungen zweier an der Betriebsspannung liegender Potentiometer (5, 6) bestimmt sind. Damit kann die Erzeugung pulsdauermodulierter Signale mit einfachen Mitteln ausgeführt werden.
Description
3 4
Binietallschalters dient Diese zusätzliche Erwärmung meter 5 bzw. 6 abhängig sind. Die Potentiale der Einerfolgt
intcrniittierend im Rhythmus von pulsdauermo- gänge E1 bzw. E 2 sind durch zusätzliche Spannungsteicluiicrlen
Signalen in Abhängigkeit sowohl von der Au- ler 12, 13, bzw. 14, 15 stabilisiert Zur Begrenzung der
ßcnleinperalur ft als auch von einem vorgegebenen mit den Potentiometern 5 bzw. 6 einstellbaren Span-Sollwert
Diese Signale werden in der in Fig. 1 mit 2 5 nungsbereiche sind diese Potentiometer zwischen weibczeichneten
Regeleinrichtung erzeugt und einem im tere W'iderstandspaare 16,17 bzw. 18, Ϊ9 geschaltet
Speisestromkreis der Heizwicklung 1 eingeschalteten Mit 20 ist ein als Spannungskomparator dienender
Triac 3 als Steuerimpulse zugeführt Zur Ermittlung der Operationsverstärker bezeichnet, dessen invertierender
Außentemperatur ·ζ? dient ein in einem Spannungsteiler Eingang an das die stufenweise veränderbare Spannung
angeordneter temperaturabhängiger Widerstand 4. Mit 10 U führende Ende des Vorwiderstandes 8 geschaltet ist.
5 und 6 sind zwei Stellpotentiometer bezeichnet, mit Der nichtinvertierende Eingang des Operationsversiärderen
Hilfe das Tastverhältnis der Steuerimpulse we- kers 20 ist über einen Widerstand 21 an die Mittenansentlich
beeinflußbar ist zapfung eines aus dem von der Außentemperatur ft
An Hand der Fig.2, die die Schaltung der Regelein- abhängigen Widerstand 4 und einem weiteren Widerrichtung
2 zeigt wird im folgenden die Erzeugung und 15 stand 22 bestehenden Spannungsteilers geschaltet Der
die Ermittlung des Tastverhältnisses der Steuerimpulse Operationsverstärker 20 liefert entweder eine konstanmit
Hilfe eines Binärzählers erläutert: te Ausgangsspannung L"oder keine Ausgangsspannung
F.in Binärzähler 7 bildet an seinen den Zweierpoten- je nach dem Vorzeichen des Potentialunterschiedes an
zen 2° bis 2" zugeordneten Ausgängen Aq bic An im Takt seinen beiden Eingängen. Solange die stufenweise anvon
Zählerimpulsen, die seinem Zähleingang EZ züge- 20 steigende Spannung t/des Vorwiderstandes 8 kleiner ist
führt werden, der Reihe nach die n-stelligen Dualzahlen als die vom Spannungsteiler 4, 22 gelieferte Spannung
in der Weise, daß die Darstellung der Dualziffer »0« an i/3, liefert der Operationsverstärker 20 die Ausgangscincm
der Ausgänge Aq ... durch die Durchschaltung spannung U'. Sobald jedoch die Spannung t/im Zuge
dieses Ausganges an einen ersten Eingang E\ und die ihres Anstieges den Wert £/3 überschreitet, fällt die
Darstellung der Dualziffer »L« durch die Durchschal- 25 Ausgangsspannung auf den Wert Null zurück, bis am
tung dieses Ausganges an einen zweiten Eingang E2 Ende des Anstieges, nämlich nach Erreichen des oberen
realisiert wird. Die Ausgänge Λο bis An-\ sind über zu- Wertes i/2, die Spannung U auf den Anfangswert t/l
geordnete, als Digital-Analog-Wandler dienende Wi- zurückfällt; dann liefert der Operationsverstärker 20 erderslände
Wo bis Wn-1 mit nach den Zweierpotenzen 2° ntuit die Ausgangsspannung W. Es ergeben sich somit
bis 2"-' gestuften Leitwerten sowie über einen gemein- 30 am Ausgang des Operationsverstärkers 20 Impulse mit
samen Vorwiderstand 8 mit einem Leitwert der seftr einer von der Größe der Spannung i/3 und somit auch
groß ist gegenüber den Leitwerten der anderen Wider- von der Außentemperatur ϋ· abhängigen Impulsbreite,
stände, an Spannung gelegt Die die Widerstände VKo bis Diese sind im zweiten Diagramm der F i g. 3 dargestellt.
Wn-1 durchfließenden Ströme haben zufolge der auf Über einen Widerstand 23 kann dem nichtinvertierenalle
in gleicher Weise wirkenden Spannung ebenfalls 35 den Eingang des Operationsverstärkers 20 noch eine
nach Zweierpotenzen gestufte Stromstärken. So wie die Korrekturzwecken dienende Spannung zugeführt wer-Summe
der durch die »L«-Stellen markierten Zweier- den.
potenzen einer Dualzahl gleich dem Zahlenwert selbst
ist, so ergeben die entsprechend eingeschalteten, nach Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
den Zweierpotenzen gestuften Ströme in ihrer Summe 40
einen diesen Zahlenwert abbildenden Analogwert. Da
alle diese Ströme gemeinsam über den Vorwiderstand 8
fließen, erzeugen sie einen diesem Analogwert entsprechenden Spannungsabfall.
alle diese Ströme gemeinsam über den Vorwiderstand 8
fließen, erzeugen sie einen diesem Analogwert entsprechenden Spannungsabfall.
Dem Zähleingang £Zdes Binärzählers 7 werden die 45
Wellen des Nelzwechselstromes über einen Vorwiderstand 9 als Zählimpulse zugeführt. Demgemäß erhöht
sich der Wert dei an den Ausgängen Λο bis A„-\ des
Wellen des Nelzwechselstromes über einen Vorwiderstand 9 als Zählimpulse zugeführt. Demgemäß erhöht
sich der Wert dei an den Ausgängen Λο bis A„-\ des
;i Binärzählers 7 abgebildeten Dualzahl mit jedem Zähl-
*■ impuls um eins, bis sich der Ausgang An vom Wert »0« 50
auf den Wert »L« umstellt Der Ausgang An ist aber mit
dem Rückstelleingang RS des Binärzählers 7 verbunden
und bricht somit immer nach je 2" Zählimpulsen den
Zäh IVorgang ab und stellt den Ausgangswert nuf Null
zurück. Im fortlaufenden Betrieb ergibt sich somit am 55
Vorwiderstand 8 eine schrittweise bis zum 2"fachen
Wert einer Einzelstufe ansteigende Spannung, die nach
Abfall auf den Wert Null erneut zu steigen beginnt.
auf den Wert »L« umstellt Der Ausgang An ist aber mit
dem Rückstelleingang RS des Binärzählers 7 verbunden
und bricht somit immer nach je 2" Zählimpulsen den
Zäh IVorgang ab und stellt den Ausgangswert nuf Null
zurück. Im fortlaufenden Betrieb ergibt sich somit am 55
Vorwiderstand 8 eine schrittweise bis zum 2"fachen
Wert einer Einzelstufe ansteigende Spannung, die nach
Abfall auf den Wert Null erneut zu steigen beginnt.
Der Verlauf der am Vorwiderstand 8 auftretenden
Spannung LJ ist im Diagramm der Fi g. 3 in Abhängig- 60
kcit von der Zeit t dargestellt. Da, wie bereits erwähnt,
die Ausgänge Au bis An intern entweder an den Eingang
E1 oder an den Eingang El geschaltet werden, sind die
Anfangs- und Endwerte t/l bzw. t/2 des Spannungsabfalles am Vorwiderstand 8 von den an den Eingängen 65
Έ1 bzw. E2 jeweils herrschenden Potentialen abhängig,
die wieder von der Einstellung der diesen Eingängen
über Widerstände 10 bzw. 11 vorgeschalteten Potentio-
Spannung LJ ist im Diagramm der Fi g. 3 in Abhängig- 60
kcit von der Zeit t dargestellt. Da, wie bereits erwähnt,
die Ausgänge Au bis An intern entweder an den Eingang
E1 oder an den Eingang El geschaltet werden, sind die
Anfangs- und Endwerte t/l bzw. t/2 des Spannungsabfalles am Vorwiderstand 8 von den an den Eingängen 65
Έ1 bzw. E2 jeweils herrschenden Potentialen abhängig,
die wieder von der Einstellung der diesen Eingängen
über Widerstände 10 bzw. 11 vorgeschalteten Potentio-
Claims (1)
1 2
messenen Außentemperatur und dem vorgegebenen Patentanspruch: Sollwert mittels eines Rechners gewonnen.
Aus Funktechnik, 1966, Nr. 22, Seiten 793 bis 794 ist es
Einrichtung zur Erzeugung pulsdauermodulierter bekannt, bei NF-Verstärkern das zu verstärkende Ana-Signale
mit einem einerseits von einer Steuerspan- 5 logsignal mit einer Sägezahnspannung abzutasten und
nung und andererseits von vorgebbaren Grenzwer- damit das Analogsignal in eine pulsdauer-modulierte Siten
dieser Steuerspannung abhängigen Tastverhält- gnalfolge umzuwandeln. Mit dieser pulsdauer-moduiicrnis,
insbesondere in Anwendung als Sollwertgeber in ten Signalfolge wird dann eine Verstärker-Endstufe im
Regeleinrichtungen für die temperaturabhängige Schaltbetrieb angesteuert Die Erzeugung einer Drei-Regelung
oder Steuerung der Heizleistung oder der io eckspannung erfolgt durch einen analogen Dreieck-Gc-Heizenergiebevorratung
in Heizungsanlagen (Spei- nerator.
cherheizgeräten), unter Verwendung eines Impuls- Aus der Literaturstelle »Sheingold« Analog-Digital-
gebers, der zu den Zeitabschnitten, während welcher Conversion Notes, 1977, Analog Devices, Inc. Seiten 66,
die Steuerspannung den Wert einer periodischen 115 bis 117 ist ein digitaler Sägezahngenerator bekannt,
Abtastspannung über- oder unterschreitet, eine Im- is der aus einem getrennten Zähler und Digital-Analogpulsspannungliefert,
dadurch gekeηnzeich- Wandler besteht Der Zähler steuert entsprechende
net, daß zur Erzeugung der Abtastspannung ein im Schalter in dem Digital-Analog-Wandler an. Der darge-Takt
der Netzfrequenz betriebener, periodisch bis stellte Sägezahngenerator bietet keinerlei Möglichkeil,
zu einem Maximalwert zählender Binärzähler (7) die Anfangs- und Endwerte der Sägezahnspannung zu
vorgesehen ist, der die aktivierten Ausgänge einer- 20 beeinflussen, was für die eingangs genannte Einrichtung
seits und die nicht aktivierten Ausgänge andererseits von besonderer Bedeutung ist
jeweils an zwei verschiedene Eingänge (Ei, E2) Aus der Literaturstelle »Data Acquisition Products
durchschaltet, von denen jeder an die Mittenanzap- Catalog Supplement«, 1979, Analog Devices, Inc. Seiten
fung je eines von zwei an Spannung liegenden Po- 129 S bis 136 S ist es bekannt, bei einem Digital-Analogtentiometern
(5, 6) geschaltet ist, wobei die an den 25 Wandler eine Nullpunktjustierung und eine Verstärkerbeiden
Mittenanzapfungen liegenden Spannungen Justierung der Wandlerkennlinie vorzunehmen. Damit
die Grenzwerte der Steuerspannung abbilden und ist es jedoch nicht möglich, Anfangsspannung und Enddaß
die den Zweierpotenzen zugeordneten Ausgän- spannung einer Sägezahnspannung unmittelbar festzuge
des Binärzählers (7) über Widerstände (W0, Wn-1) legen, da beispielsweise eine Änderung der Nullpunkimit
nach den gleichen Zweierpotenzen gestuften 30 justieiung sich auch auf den Endwert der Sägezahn-Leitwerten
und über einen gemeinsamen Vorwider- spannung auswirken würde. Zähler und Digital-Analogstand
(8) an eine gemeinsame Spannung angeschlos- Wandler sind hierbei getrennte Baugruppen,
sen sind, wobei der am Vorwiderstand (8) auftreten- Aus der DE-AS 21 62 486 ist es bekannt, einen digiial-
de Spannungsabfall als Abtastspannung dient. gesteuerten Impulsgenerator mit dem Takt der Nclzfre-
35 quenz anzusteuern.
Aufgabe der Erfindung ist es, die erzeugten pulsdau-
ermodulierten Signale für Regeleinrichtungen der beschriebenen
Art ohne Zuhilfenahme eines Rechners mit
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur einfachen Mitteln durchzuführen.
Erzeugung pulsdauermodulierter Signale mit einem ei- 40 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
nerseits von einer Steuerspannung und andererseits von daß zur Erzeugung der Abtastspannung ein im Takt der
vorgebbaren Grenzwerten dieser Steuerspannung ab- Netzfrequenz betriebener, periodisch bis zu einem Mahängigen
Tastverhältnis, insbesondere in Anwendung ximalwert zählender Binärzähler (7) vorgesehen ist, der
als Sollwertgeber in Regeleinrichtungen für die tempe- die aktivierten Ausgänge einerseits und die nicht akliraturabhängige
Regelung oder Steuerung der Heizlei- 45 vierten Ausgänge andererseits jeweils an zwei verschicstung
oder der Heizenergiebevorratung in Heizungsan- dene Eingänge (E 1, £2) durchschaltet, von denen jeder
lagen (Speicherheizgeräten), unter Verwendung eines an die Mittenanzapfung je eines von zwei an Spannung
Impulsgebers, der zu den Zeitabschnitten, während wel- liegenden Potentiometern (5,6) geschaltet ist, wobei die
eher die Steuerspannung den Wert einer sich periodisch an den beiden Mittenanzapfungen liegenden Spannunändernden
Abtastspannung über- oder unterschreitet, 50 gen die Grenzwerte der Steuerspannung abbilden und
eine Impulsspannung liefert. daß die den Zweierpotenzen zugeordneten Ausgänge
Bei einer bekannten Ausführung von Speicherheizge- des Binärzählers (7) über Widerstände (W0, Wn ,) mit
raten wird die jeweilige Einschaltdauer des Heizstromes nach den gleichen Zweierpotenzen gestuften Lcitwcrdurch
einen Bimetallschalter bestimmt, der einerseits ten und über einen gemeinsamen Vorwiderstand (8) an
der Temperatur des Speicherkernes und andererseits 55 eine gemeinsame Spannung angeschlossen sind, wobei
zusätzlich einer von der Außentemperatur abhängigen der am Vorwiderstand (8) auftretende Spannungsabfall
Erwärmung mittels eines Steuerheizgerätes ausgesetzt als Abtastspannung dient.
ist. Zufolge dieser Anordnung berücksichtigt der Birne- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
tallschalter sowohl die Menge der im Speicherkern ge- Zeichnung dargestellt.
speicherten Wärme als auch das Ausmaß der durch die 60 F i g. 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau einer Regeleinjeweilige
Außentemperatur bedingten Wärmezufuhr. richtung für Heizungsanlagen, der beschriebenen Art,
Schließlich erfolgt auch die Sollwertvorgabe mit Hilfe während die spezielle erfindungsgemäße Ausführung in
einer zusätzlichen Erwärmung des Bimetallschalters Fig.2 dargestellt ist. Fig.3 zeigt in einem Diagramm
durch das Steuerheizgerät, das mit Heizstrom-Steuer- das Zustandekommen der pulsdauermodulierten Signaimpulsen
versorgt wird, deren Tastverhältnis einerseits 65 Ie.
von der Außentemperatur und andererseits vom vorein- In Fig. 1 ist mit 1 die Heizwicklung eines Steucrhciz-
stellbaren Sollwert abhängt. gerätes bezeichnet, die der zusätzlichen Erwärmung ci-
Hierbei wird das jeweilige Tastverhältnis aus der ge- nes im Speicherkern der Heizungsanlage befindlichen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0318883A ATA318883A (de) | 1983-09-07 | 1983-09-07 | Einrichtung zur erzeugung pulsdauermodulierter signale, insbesondere für regeleinrichtungen für heizungsanlagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3430148A1 DE3430148A1 (de) | 1985-04-04 |
| DE3430148C2 true DE3430148C2 (de) | 1986-10-02 |
Family
ID=3546704
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3430148A Expired DE3430148C2 (de) | 1983-09-07 | 1984-08-16 | Einrichtung zur Erzeugung pulsdauermodulierter Signale, insbesondere für Regeleinrichtungen für Heizungsanlagen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | ATA318883A (de) |
| DE (1) | DE3430148C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3741775A1 (de) * | 1987-12-10 | 1989-06-22 | Telefunken Electronic Gmbh | Steuerschaltung fuer heissluftgeraete |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4141093A1 (de) * | 1991-12-13 | 1993-06-17 | Webasto Ag Fahrzeugtechnik | Pulsdauer-modulator |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3629710A (en) * | 1970-12-16 | 1971-12-21 | Beckman Instruments Inc | Digitally controlled pulse generator |
| DE2707591C2 (de) * | 1977-02-18 | 1979-05-23 | Joh. Vaillant Gmbh & Co, 5630 Remscheid | Schaltung zur Steuerung des Puls-Pausen-Verhältnisses des Arbeitszustandes einer Wärmequelle |
-
1983
- 1983-09-07 AT AT0318883A patent/ATA318883A/de not_active Application Discontinuation
-
1984
- 1984-08-16 DE DE3430148A patent/DE3430148C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3741775A1 (de) * | 1987-12-10 | 1989-06-22 | Telefunken Electronic Gmbh | Steuerschaltung fuer heissluftgeraete |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3430148A1 (de) | 1985-04-04 |
| ATA318883A (de) | 1993-11-15 |
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Legal Events
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