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Filter mit zweiteiligem Gehäuse.
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Filter, bei welchem das Filtergehäuse
aus zwei Hälften besteht, die voneinander getrennt werden können. Die Filterhälften
sind so aufgehängt, daß sie in leichter Weise von den Filterkörpern oder Filterscheiben
hinweg bewegt werden können, um dieselben zwecks Reinigung oder zur Auswechselung
freizulegen. Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf selbsttätig wirkende Vorrichtungen
zur Bewegung der Gehäusehälften zum Filterkörper.
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Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt,
und zwar zeigt Abb. I eine Seitenansicht-des Filters in teilweisem Schnitt.
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Abb. 2 ist eine Endansicht des Filters im geschlossenen Zustande.
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Abb. 3 ist eine Endansicht eines Filterkörpers und der rechten Hälfte
des Filtergehäuses im umgekippten Zustande.
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Abb 4 ist die Endansicht ähnlich der Abb. 3 in der Stellung der linksseitigen
Filterhälfte.
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Abb. 5 ist die schaubildliche Ansicht im vergrößerten Maßstabe des
Antriebes für die Filtergehäuse.
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Abb. 6 ist ein Schnitt durch den oberen Teil des Filterkörpers mit
dem Zuführungsrohr.
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Abb. 7 ist eine weitere Ausführungsform der Abb. 6.
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Abb. 8 ist eine Ansicht in teilweisem Schnitt einer weiteren Ausführungsform
der Filteraufhängung.
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Abb. 9 ist ein Querschnitt in Linie IX-IX der Abb. s.
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Abb. Io ist die Endansicht einer anderen Ausführungsform des Filtergehäuses
in geschlossenem Zustande.
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Abb. In ist eine ähnliche Ansicht der Abb. Io, das Filtergehäuse
zum Teil geöffnet.
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Abb. 12 ist eine Ansicht in teilweisem Schnitt einer weiteren Ausführungsform
der Filteraufhängung.
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Abb. I3 ist ein Querschnitt in Linie XIII-XIII der Abb. 12.
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Abb. I4 ist eine Aufsicht einer weiteren Ausführungsform der Filteranordnung.
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Abb. 15 ist ein Schnitt in Linie XV-XV der Abb. 14.
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Abb. I6 ist eine ähnliche Ausführungsform der Abb. 15.
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Abb. 17 ist im vergrößerten Maßstabe ein Schnitt durch die Verbindung
zwischen dem Filterkörper und dem Entwässerungsrohr.
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Mit Bezug auf die Abb. I bis 6 ist mit I ein Träger-oder Schienenpaar
bezeichnet, an dem sich die Aufhängevorrichtungen 2 befinden, welche eine Anzahl
von Filterkörpern 3 tragen. Diese Filterkörper oder Scheiben sind kreisrund ausgebildet,
wie es in den Abb. 3 und 4 dargestellt ist. Die Filterscheiben
sind
mit Lappen 4 versehen, an welchen Stangen 5 angebracht sind, um die e Filterscheiben
zum Filterkörper und zueinander in einer bestimmten Lage zu halten. Die Bauart der
Filterscheiben selbst ist in den Abb. I bis 6 dargestellt, und sind die Filterscheiben
in der bekannten Weise zusammengesetzt. Bei der Filterscheibe gemäß der Erfindung
wird das Filtrat durch das Rohr 6, das Ventil 7 und das Glasrohr 8 in das Sammelrohr
g geleitet. Das Glasrohr dient zum Beobachten des Filtervorganges. Infolge der Ventilanordnung
kann jede Filterscheibe außer Tätigkeit gesetzt werden, ohne daß es notwendig ist,
den Filtervorgang selbst im Filtergehäuse zu unterbrechen.
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Das Filtergebäuse besteht aus zwei halbzylindrischen Behältern 10
und II. Jede Stirnseite einer jeden Hälfte ist mit einem Wagen versehen, an dem
sich zwei Räder oder Rollen 13 befinden, die auf einer Schiene 14 laufen, welche
auf einer geeigneten Unterlage oder einem Gestell angeordnet ist. Zum Tragen der
Schiene dienen beispielsweise die Säulen 15 (Abb. I) auf den Schienen 14.
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Beiderseits der senkrechten Mittellinie des Filters sind die Zahnstangen
16 und I7 befestigt, die auf geeigneten Lagerstützen I8 ruhen, welche ihrerseits
auf dem Steg der Schiene angebracht sind. Kleine Zahnräder 19 sind an dem Wagen
12 angebracht, der mit der linksseitigen Hälfte des Filtergehäuses verbunden ist
(Abb. 2, 3 und 4). Die Zahnräder 19 stehen in Eingriff mit der Zahnstange-I 6. In
ähnlicher. Weise sind Zahnräder 20 mit der rechtsseitigen Filterhälfte des Gehäuses
verbunden und greifen diese -in die Zahnstange I7 ein. Die Zahnräder 19 sit-zen
auf einer Welle 21, welche die an den beiden Stirnseiten des Gehäuses vorhandenen
Zahnräder miteinander verbindet. Diese Welle ist mit einer Kurbel 22 versehen, durch
die die beiden Zahnräder gleichzeitig nach beiden Richtungen gedreht werden können.
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Eine ähnliche Welle 23 verbindet die Zahnräder 20 und ist mit einer
Kurbel 24 versehen, welche demselben Zweck dient wie die Kurbel 22.
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Der obere Teil 25 der Gehäusehälfte 10 und der entsprechende Teil
26 der Gehäusehälfte II sind mit halbzylindrischen Öffnungen zur Aufnahme des Rohres
6 ausgerüstet. Dichtungen 27 und 28 laufen über die ganze Länge des Filters hinweg
und verursachen eine wasserdichte Verbindung zwischen den Rohren 6 und dem Gehäuse,
wobei gleichzeitig die oberen, sich aneinanderlegenden Kanten des Gehäuses abgedichtet
werden.
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Um die Gehäusehälften dicht miteinander zu verschließen, sind Lappen
30 am Boden Ider Gehäusehälfte II. angegossen, während Lappein 31 an Stützen 32
an der Oberseite der Gehäusehälfte II sitzen und die beiden Gehäusehälften fest
miteinander zusammenspanneun; wenn sie sich in der Lage befinden, wie sie in der
Abb. 2 dargestellt ist. Gelenkbolzen 33 sind an Lappen 34 befestigt, wobei diese
Lappen beispielsweise an die Gehäusehälfte 10 mit angegossen sein können. Die Bolzen
33 dienen zum Eingriff in die Lappen 30 und werden durch eine gemeinsame, exzentrisch
gelagerte Welle 35 in bekannter Weise betätigt. Bei der Filteranordnung gemäß der
Erfindung nehmen die Bolzen im geschlossenen Zustande eine wagerechte Lage ein.
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Diese Stellung eines jeden Bolzens wird durch eine Feder 36 gesichert,
die an Lappen 34 -durch einen einzelnen Schraubenbolzen 37 befestigt ist. Das äußere
Ende jeder Feder drückt sich fest gegen jeden Bolzen33 33 und hält ihn so in seiner
wagerechten Lage fest.
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Die Feder ist in geeigneter Weise gebogen (Abb. 2) und kann leicht
um die Schraube 37 zur Seite gedreht werden, um mit dem Bolzen 33 außer Eingriff
zu kommen.
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Eine weitere Reihe von Gelenkbolzen 38 ist auf der Welle 39 befestigt,
und stehen diese Bolzen mit den Lappen 31 in Eingriff. Es können geeignete Vorrichtungen
vorgesehen sein, um die beiden exzentrisch gelagerten Wellen 35 und 39 gleichzeitig
zu bewegen.
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Ein Zahnrad 40 befindet sich an jedem der Wagen 12, der mit der linksseitigen
Gehäusehälfte II verbunden ist. Ein ähnliches Zahnrad 41 ist an dem Wagen der rechtsseitigen
Gehäusehälfte 10 angebracht. Diese Zahnräder kommen nicht mit den Zahnstangen I6
und I7 in Eingriff. Das Zahnrad 40 liegt so, daß es mit der Zahnstange 42 in Eingriff
kommt, welche an einem geeigneten festliegenden Gestell 43 befestigt ist. Die Befestigung
erfolgt durch den Gelenkbolzen 44. Die Zahnstange 42 und die Stange 45 haben zusammen
die Form eines Winkelhebels. In der normalen Lage. legt sich das . Knie 46 gegen
einen festen Teil des Gestelles, wie in den Abbildungen dargestellt ist. In dieser
Lage wird die Zahnstange ferner durch die Stange 47 festgestellt, welche gelenkig
mit dem Gestell bei 48 verbunden ist.
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Die Wellen 49 der Zahnräder 40 gehen durch ein Lager in den oberen
Teil des Wagens 12 hindurch und in das danebenliegende Ende der Gehäusehälfte 11
hinein. Das Gewicht des Gehäuses wird auf diese Weise getragen. Die Wellen 51 der
Zahnräder 41 sind in ähnlicher Weise in ihren Wagen 12 gelagert und tragen die Gehäusehälfte
10.
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Die Zahnräder 41 stehen mit den Zahnstangen 52 in Eingriff, die an
dem festen Gestell 53 in derselben Weise befestigt sind wie die Zahnstangen 42.
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Sollen die Filterhälften zwecks Reinigung der Filterglieder geöffnet
werden, oder soll der im Filter befindliche Rückstand, welcher sich während der
Filtration abgesetzt hat, ent fernt werden, dann werden die Gelenkbolzen 33 und
38 außer Eingriff mit den Lappen 30 und 3I gebracht. Auf diese Weise werden die
Filterhälften frei zueinander. Wenn die Zahnräder 20 dann durch die Kurbel 24 gedreht
werden, so wird die Gehäusehälfte 10 von den Filterscheiben hinweg bewegt durch
den Eingriff dieser Zahnräder mit der Zahnstange I7, bis die Zahnräder 41 mit der
Zahnstange 52 in Eingriff kommen. Ein Weiterdrehen oder Weiterbewegen der Gehäusehälfte
10 verursacht dann ein Umkippen der Gehäusehälfte um die AchsegI, auf welcher die
Zahnräder 41 befestigt sind. Die Zahnräder werden nämlich infolge ihres Eingriffs
mit den festliegenden Zahnstangen 52 in Umdrehung versetzt. Auf diese Weise wird
die Gehäusehälfte 10 in die Lage gebracht, wie sie in der Abb. 3 dargestellt ist.
In dieser Lage fallen sämtliche Rückstände, die sich im Gehäuse befinden, nach unten.
Gleichzeitig ist die Gebäusehälfte 10 so weit von den Filterscheiben entfernt, daß
diese von allen Seiten zugänglich sind. Die Stellung der Gehäusehälften zu den Filterscheiben
ist von der Länge der Zahnstange 17 und der Lage der Zahnstage 52 abhägig. In ähnlicher
Weise wird die Gehäusehälfte II von den Filterscheiben zurückgezogen. Mitunter ist
es wünschenswert, daß die Gehäusehälften nicht um die Achsen der Wellen 49 und 51
gedreht werden sollen. In diesem Falle können die Zahnstangen 42 und 52 oder eine
derselben nach oben gedreht werden, wie es in der Abb. 4 dargestellt ist, so daß
die Zahnräder 40 und 4I mit den Zahn stangen nicht in Ein griff kommen und die Zahnräder
nicht gedreht werden können.
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In der Abb. 7 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher die
oberen Kanten der Gehäusehälften 10 und 11 sich gegen einen schmalen, festliegenden
Streifen 200 legen, durch den die Rohre 6 hindurchgehen. Dieser Streifen ist mit
Dichtungen 201 und 202 versehen, während sich das Filterrohr mit einem Dichtungsbund
203 in dem Streifen 200 einsetzt.
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In den Abb. 8 und 9 ist die Ausführungsform eines Filters dargestellt,
welcher für bestimmte Zwecke Verwendung findet, wo es schwierig ist, den Filterkuchen
auf einer senkrecht gelagerten Filterscheibe festzuhalten.
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Bei dieser Ausführungsform werden eine Anzahl von wagerecht liegenden
Filtergliedern 60 angeordnet. Die innere Bauart der Filter ist ähnlich der bereits
oben beschriebenen Filterscheiben. Die Filterglieder oder Filter platten werden
in der normalen Lage durch einen Rahmen in in ihrer wagerechten Lage festgehalten,
der seinerseits an einer hohlen Welle 62 sitzt, die durch die beiden Stirnseiten
der Filterbälften 63 und 64 hindurch geht. An ihrem äußeren Ende liegt diese Welle
in Lagern 65 und ist mit einer Kurbel 66 versehen, Die Entwässerungsrohre 67 führen
von den verschidenen Filterscheiben durch die Welle hindurch, und dienen zum Absaugen
der Filterflüssigkeit. Bei dieser Ausführungsform werden die Filterrückstände während
der Filtration auf der Oberseite einer jeden Filterscheibe 60 abgesetzt.
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Sobald genügend Niederschlag vorhanden ist, wird das Filter durch
Trennung der beiden Filterhälften 63 und 64 geöffnet. Alsdann erfolgt eine Drehung
der Kurbel 66 um go°, so daß die drei Filterplatten in eine senkrechte Lage gebracht
werden und die Rückstände und Filterkuchen in einen geeigneten Behälter fallen können.
Sodann werden die Filterplatten wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgedreht
und der Filtervorgang fortgesetzt.
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In den Abb. 10 und II ist eine Ausführungsform eines Filtergehäuses
dargestellt, auf welchem die oberen Verschlußbolzen 68 entsprechend dem Bolzen 38
in der normalen Lage wagerecht angebracht sind. Die Lappen 69 stehen mit den Jochen
70, welche durch die Bolzen 68 gehalten werden, wie in den Abb.
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10 und 11 dargestellt, son in Verbindung, daß nach der Freigabe der
unteren Verschlußorgane, welche die unteren Gehäusekanten miteinander verbinden,
die Bewegung dcr linken Filterhälfte 7I von der rechten Filterhälfte stattfinden
kann. Die Bewegung wird eingeleitet durch Drehung der 1 linksseitigen Kurbel 22,
wodurch die Gehäusehälfte sich etwas um die Achse der Welle 49 dreht und in die
Lage kommt, wie sie in der Abb. 11 dargestellt ist. Die beiden Filterhälften 71
und 72 sind dann frei voneinander und können längs der Schienen 14 bewegt werden,
ähnlich wie bei der Ausführungsform nach den Abb. I und 2.
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Anstatt die Filterscheilen senkrecht aufzuhängen, wie es in den Abb.
1 bis 7 dargestellt ist,- können auch die Filterscheiben auf einem Rohr aufgereiht
sem, wie cs in den Abb. 12 und I3 veranschaulicht ist. Diese Bauart hat gewisse
Vorteile, da die zahlreichen Dichtungen in Verbindung mit der oberen Kante des Filtergehäuses
und in Verbindung mit den Zuführungsrohren zu den Filterschiben fortfallen. Bei
dieser Ausführungsform läuft ein Rohr 73 in der Längsrichtung durch die Mitte der
Filterkammer hindurch, welche aus den beiden halbzylindrischen Gehäusehälften 74
und 75 begrenzt wird. Dieses Rohr ruht
in geeigneten Lagern 76 an
jedem Gehäuseende und ist mit einer Kurbel 77 versehen, so daß das Rohr in Umdrehung
versetzt werden kann. Auf diesem Rohr sind in gewissen Zwischenräumen die Filterkörper
aufgeklemmt, welche aus den halbkreisförmigen Filterscheiben 78 bestehen. Jsde Filterscheibe
sitzt an der einen Hälfte 79 einer zweiteiligen Buchse, die mit dem Rohr 73 in Eingriff
steht. Wenn zwei Filterscheiben einander gegenüber auf das Rohr gesetzt werden,
dann werden die beiden Hälften der zweiteiligen Buchse durch Bolzen 80 zusaminengeklemm
t, welche durch ihre Flanschen SI hindurchgehen.
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In den Abb. 14 und Ii ist eine andere Ausfübrungsform einer Filtereinheit
dargestellt, die aus vier halbkreisförmigen Filterscheiben 83 besteht. Zwei dieser
Filterhälften sind durch Bolzen 84 mit der einen Hälfte 85 der Buchse verbunden,
während die beiden anderen Filterhälften an der Buchse 86 sitzen, wobei die Filterscheiben
durch die Bolzen 87 mit der Buchse verbunden sind. Die Buchse hälfte 85 ist mit
Flanschen 88, und die Buchsenhälfte 86 mit ähnlichen Fauschen 89 versehen. Die Buchsenhälfte
und die cinander gegenüberliegenden Paare der Filterhälf ten werden auf diese Weise
zusammengehalten und auf das Rohr 73 mit Hilfe der Bolzen 90 aufgeklemmt, welche
durch die Flanschen hindurchgehen. Jede Buchsenhälfte ist mit einer Rinne oder einem
Kanal versehen, der mit dem Innern der beiden Filterhälften in Verbindung steht.
Dieser Kanal mündet in einen Durchlaß 92, der in eine ) Enung g3 und iii das Rohr
73 übergeht. Eine Dichtung 94 mit der nötigen Aussparung für die Öffnung 93 ist
zwischen die Buchsenhälfte und das Rohr gelegt, wodurch eine wasserdichte Verbindung
zwischen Filterkörper und Rohr entsteht.
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In der Abb. I6 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, bei
welcher die halbkreisförmigen Filterhälften 83 mit Rahmen 95 und g6 miteinander
verbunden sind. Diese Rahmen sind bei 97 und 98 entsprechend gebogen, um das Rohr
73 zu umfassen. An dem einen Ende sind die Rahmenschenkel durch ein Gelenk 99 und
am anderen Ende durch den Verschluß 100 miteinander verbunden, der aus einer bei
101 angelenkten Blechschlaufe besteht, die an dem Schenkel 96 sitzt und über das
hervorstehende Ende des Schenkels 95 gedreht werden kann, wodurch die beiden Schenkel
fest auf dem Rohr 73 zusammengeklemmt werden. Eine Schraube 102 oder eine ähnliche
Einstellvorrichtung ist vorgesehen, um den Druck zwischen den Rahmenschenkeln und
dem Rohr einzustellen.
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Tn der Abb. I7 ist die Verbindung zwischen dem Innern der Filterscheibe
und dem Rohr 73 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist die Öffnung 93 (Abb.
15) mit einem Nippel 103 versehen, welcher in das Rohr an einer geeigneten Stelle
eingeschraubt ist und der etwas über den Rohrumfang hinausragt.
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Dieser Nippel legt sich gegen eine runde Dichtungsscheibe 104, welche
in einer Versenkung in dem Rahmen 95 angebracht ist.
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Der Kanal 105 entspricht in seiner Wirkung den Kanälen 92, die von
der Dichtung aus nach dem Innern der Filterhälften führen und auf den Kanal 106
treffen, der durch den Nippel IO3 geht. Bei dieser Ausführungsform fällt eine besondere
Dichtung, wie sie beispielsweise in der Abb. I5 mit 94 bezeichnet ist, fort.