DE3432003A1 - Vorrichtung zur verspruehen von fluessigkeiten - Google Patents

Vorrichtung zur verspruehen von fluessigkeiten

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DE3432003A1
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chamber
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Walter 5000 Köln Hartzheim
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/34Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to influence the nature of flow of the liquid or other fluent material, e.g. to produce swirl
    • B05B1/3405Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to influence the nature of flow of the liquid or other fluent material, e.g. to produce swirl to produce swirl
    • B05B1/341Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to influence the nature of flow of the liquid or other fluent material, e.g. to produce swirl to produce swirl before discharging the liquid or other fluent material, e.g. in a swirl chamber upstream the spray outlet
    • B05B1/3421Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to influence the nature of flow of the liquid or other fluent material, e.g. to produce swirl to produce swirl before discharging the liquid or other fluent material, e.g. in a swirl chamber upstream the spray outlet with channels emerging substantially tangentially in the swirl chamber
    • B05B1/3426Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to influence the nature of flow of the liquid or other fluent material, e.g. to produce swirl to produce swirl before discharging the liquid or other fluent material, e.g. in a swirl chamber upstream the spray outlet with channels emerging substantially tangentially in the swirl chamber the channels emerging in the swirl chamber perpendicularly to the outlet axis

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Description

  • "Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten"
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten, bestehend aus einem Gehäuse mit einer rotationssymmetrischen Flüssigkeitsaufnahmekammer, die eine zum Versprühen der Flüssigkeit dienende und zentral bezüglich der Symmetrieachse liegende Austrittsöffnung und eine von dieser axial entfernte Eintrittsöffnung aufweist.
  • Die Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten soll so beschaffen sein, daß der die kreisförmige Austrittsöffnung verlassende Flüssigkeitsstrahl von kegelförmiger und nach außen sich verbreitender Gestalt ist und im Innern des Kegels eine möglichst gleichmäßige Intensität aufweist. Eine solche Vorrichtung findet als Gartensprenger, als Gerät zur Berieselung von Rieselfeldern, als Einspritzdüse und so weiter vielfache technische Verwendung.
  • Es ist bekannt, daß zur Erfüllung dieser Erfordernisse die Vorrichtung eine langgestreckte, zylinderartige FlüssigkeitsauSnahmekammer mit einem beweglichen oder unbeweglichen Innenteil aufweist. Die Flüssigkeitszuführung erfolgt zentral bezüglich der Zylinderachse.
  • Die Austrittsöffnung liegt ebenfalls zentral und besteht in einer konischen Verbreiterung der zylinder- artigen Kammer an der der Eintrittsöffnung gegenüberliegenden Stirnseite der Kammer. Die konische Flüssigkeitsverteilung des Sprühstrahls wird durch das Innenteil der Austrittsöffnung und der Kammer bewirkt. Dieses Innenteil ist von rotationssymmetrischer Gestalt bezüglich der Zylinderachse. Es führt zu einer längs der Symmetrieachse verlaufenden Wasserströmung mit kreisringförmigem Querschnitt. In der Austrittsöffnung weist das Innenteil eine konische Verbreiterung auf, die parallel zur Verbreiterung der Austrittsöffnung verläuft.
  • Dadurch erhält die Austrittsöffnung die Form eines Kegelmantels. Dementsprechend wird eine konische Verteilung der Sprühflüssigkeit hervorgerufen. Die bekannte Vorrichtung wird zum Beispiel als Schlauchaustrittsteil zum Wassersprengen verwendet.
  • Bei der bekannten Vorrichtung ist die konische Verbreiterung des Innenteils in der Austrittsöffnung wesentlich, um einen kegelförmigen Austrittsstrahl mit genügend großem Neigungswinkel zu erhalten. Das führt jedoch notwendigerweise dazu, daß der Austrittsstrahl einen nahezu kreisringförmigen Querschnitt senkrecht zur Symmetrieachse besitzt. Die Flüssigkeitsverteilung in dem konischen Austrittsstrahl ist daher auf den Kegelmantel konzentriert und im Innern des Kegels relativ gering. Daher wird durch die bekannte Vorrichtung keine gleichmäßige Flüssigkeitsverteilung im Innern des Sprühkegels erreicht. Bei.der Verwendung der Vorrichtung zum Beispiel als Gartensprenger ist damit bei feststehendem Gehäuse auch keine gleichmäßige Berieselung eines Flächenstücks gegeben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Aufbau einer gattungsgemäßen Sprühvorrichtung zu vereinfachen und die Sprühwirkung in bezug auf den Öffnungswinkel des konischen Austrittsstrahls und die Gleichmäßigkeit der Wasserverteilung in diesem Strahl zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Eintrittsöffnung radial entfernt von der Austrittsöffnung angeordnet wird und mit einem zur Kammerwand tangentialen Eintrittsrohr versehen wird, dessen Querschnittsdurchmesser höchstens halb so groß wie der Querschnittsdurchmesser der Kammer an der Stelle der Eintrittsöffnung ist.
  • Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß ein kegelförmiger Austrittsstrahl mit genügend starkem Neigungswinkel ohne notwendige Zuhilfenahme eines konisch sich verbreiternden Innenteils erreicht werden kann. Die Form des Austrittsstrahls wird schon wesentlich durch die Rotation der Flüssigkeit um die Symmetrieachse hervorgerufen, die ihrerseits durch die tangentiale Flüssigkeitseinleitung in die Kammer bewirkt wird.
  • Um eine optimale Rotationsbewegung der Flüssigkeit im Innern der Kammer zu erhalten, ist in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung das tangentiale Flüssigkeitseintrittsrohr vorzugsweise senkrecht zur Symmetrieachse der Kammer angeordnet.
  • In einer einfachen Ausgestaltung der Erfindung hat ieder senkrecht zur Symmetrieachse gewählte Querschnitt der Kammer die Form einer Kreisfläche. Hierbei wird auf ein Innenteil der Kammer, insbesondere an der Austrittsöffnung, ganz verzichtet und somit ein einfacherer Aufbau einer gattungsgemäßen Sprühvorrichtung erreicht. Die Herstellung einer solchen Sprühvorrichtung fällt demgemäß wesentlich einfacher und kostengünstiger aus. Außerdem wird durch den einfacheren Aufbau die Haltbarkeitsdauer entscheidend verlängert und die Reinigungsmöglichkeit verbessert. Andererseits wird durch die Erfindung der Sprüheffekt der gattungsgemäßen Vorrichtung wesentlich verbessert, indem eine nahezu gleichmäßige Flüssigkeitsverteilung im Innern des konischen Sprühstrahls erzielt wird.
  • Um an der Austrittsöffnung eine genügende Rotationsgeschwindigkeit der Flüssigkeit zu erhalten, ist die Kammer vorzugsweise so konstruiert, daß die Länge der Kammer längs ihrer Symmetrieachse höchstens doppelt so groß wie ihre Breite ist.
  • Die Sprühwirkung wird durch die Rotationsbewegung der Flüssigkeit und dem auf der Austrittsöffnung lastenden Druck erzielt. Durch eine Verjüngung der Austrittsöffnung nach außen, vorzugsweise in konischer Form, wird der Druck vergrößert und damit der Sprüheffekt verbessert. Selbstverständlich kann für eine andere Ausführungsform der Erfindung statt der Konizität auch eine andere rotationssymmetrische und nach außen sich verjüngende Form der Austrittsöffnung gewählt werden.
  • Auch kann die Kammer in einer solchen Form ohne Aufweis einer Stirnseite in die Austrittsöffnung münden.
  • Zur Verbesserung der Führung der rotierenden Flüssigkeit von der Eintritts- zur Austrittsöffnung ist vorzugsweise an der Kammerwand ein von der Eintrittsöffnung schraubenförmig zur Austrittsöffnung verlaufendes Innengewinde ausgebildet. Das Innengewinde kann zum Beispiel in die Innenseite der Kammer eingefräst oder ihr aufgeschweißt sein.
  • Zum einfachen Aufbau und damit zur einfachen Herstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird man die rotationssymmetrische Kammer durch Stirnseiten abschließen, so daß die Austrittsöffnung in einer Stirnseite der Kammer liegt.
  • Vorzugsweise ist diese Stirnseite als Kreisscheibe ausgebildet.
  • Um den auf der Austrittsöffnung lastenden Druck zu erhöhen, kann in einer anderen Ausführung diese Stirnseite auch als sich zur Austrittsöffnung verJüngender Kegelmantel ausgebildet sein. Daneben sind viele andere Ausführungsformen denkbar, in denen die Stirnseite eine andere, den jeweiligen Erfordernissen angepaßte Gestalt besitzt.
  • Der übrige Wandteil des Gehäuses ist vorzugsweise als zylinderartiger Mantel ausgebildet.
  • Zur Erhöhung des auf der Austrittsöffnung lastenden Druckes kann andererseits auch ein kegelförmiger Mantel verwendet werden. Falls die jeweiligen Aufgaben es erfordern, kann die Kammerwand auch in anderer Form ausgebildet sein.
  • Um den Sprüheffekt den jeweiligen Erfordernissen am Ort der Anwendung optimal anzupassen, kann die die Ausgangsöffnung enthaltende Stirnseite mit einem auswechselbaren Verschlußteil ausgestattet sein, mit dem die Form dieser Stirnseite, der Durchmesser und die Form der Austrittsöffnung variabel sind. Das Verschlußteil kann durch Schraubverschluß, Bajonettverschluß etc.
  • angebracht sein.
  • Zur besonderen Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung als Gartensprenger sind vorzugsweise das Gehäuse mit einer senkrecht zur Symmetrieachse der Kammer angeordneten Bodenplatte und das Wassereintrittsrohr mit einem Normanschluß für Gartenschläuche ausgestattet.
  • Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine teilweise aufgebrochen dargestellte Seitenansicht einer Sprühvorrichtung; Fig. 2 eine Draufsicht auf die Sprühvorrichtung nach Fig. 1; Fig. 3 eine teilweise aufgebrochen dargestellte Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sprühvorrichtung; Fig. 4 eine teilweise aufgebrochen dargestellte Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sprühvorrichtung und Fig. 5 eine teilweise aufgebrochen dargestellte Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sprühvorrichtung.
  • Nach der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform besteht die Sprühvorrichtung im wesentlichen aus einem Gehäuse 1, das aus Metall, Glas oder Kunststoff gefertigt sein kann, mit einer Flüssigkeitsaufnahme- kammer 2, die rotationssymmetrisch bezüglich einer Symmetrieachse 3 ist, einer zentral zur Symmetrieachse 3 liegenden Austrittsöffnung 4 und einer radial von dieser entfernten Eintrittsöffnung 5 mit zur Kammerwand 6 tangentialen Eintrittsrohr 7. Zum aufrechten Stand der Sprühvorrichtung zum Beispiel bei ihrer Verwendung als Gartensprenger ist das Gehäuse 1 mit einer Bodenplatte 8 versehen.
  • Die Austrittsöffnung 4 in Form einer zylindrischen Bohrung liegt in einer Stirnseite 9 der Kammer 2. Diese ist als dünne Kreisscheibe ausgebildet.
  • Die Kammerwand 6 besitzt die Gestalt eines Zylindermantels.
  • Die Eintrittsöffnung 5 ist in der unteren Hälfte des Gehäuses 1 in der Kammerwand 6 angebracht und mit einem senkrecht zur Symmetrieachse 3 verlaufenden Eintrittsrohr 7 versehen.
  • Die durch Fig. 3 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der oben beschriebenen dadurch, daß die Austrittsöffnung 10 in der als genügend dicke Kreisscheibe ausgebildeten Stirnseite 11 der Kammer 12 als nach außen sich konisch verjüngende Öffnung ausgebildet ist.
  • Weiterhin hat das Gehäuse 14 die Form eines sich zur Stirnseite 11 verJüngenden Kegelstumpfes.
  • In der durch Fig. 3 dargestellten Ausführungsform hat im Unterschied zu der vorher beschriebenen die Kammerwand 15, die hier wieder die Form eines Zylindermantels besitzt, ein schraubenförmiges Innengewinde. Die Gewinderille 16 ist so angeordnet, daß sie von der Eintrittsöffnung schraubenförmig zur Austrittsöffnung verläuft.
  • In der durch Fig. 5 dargestellten Ausführungsform kommt ein auswechselbares Verschlußteil 17 hinzu, mit dem die Form und der Durchmesser der Austrittsöffnung 18 variabel sind. Das Verschlußteil 17 ist mittels eines Gewindes 19 auf die Stirnseite 20 aufschraubbar bzw.
  • von ihr abschraubbar.

Claims (13)

  1. Ansprüche 1. Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten, bestehend aus einem Gehäuse mit einer rotationssymmetrischen Flüssigkeitsaufnahmekammer,die eine zum Versprühen- der Flüssigkeit dienende und zentral bezüglich der Symmetrieachse liegende Austrittsöffnung und eine von dieser axial entfernte Eintrittsöffnung aufweist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Eintrittsöffnung (5) radial entfernt von der Austrittsöffnung (4; 10; 18) angeordnet und mit einem zur Kammerwand (6; 13; 15) tangentialen Eintrittsrohr (7) versehen ist, dessen Querschnittsdurchmesser höchstens halb so groß wie der Querschnittsdurchmesser der Kammer (2; 12) an der Stelle der Eintrittsöffnung (5) ist.
  2. 2. Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten nach Anspruch 1, d a d u r c h -g e k e n n -z e i c h n e t , daß das obengenannte Eintrittsrohr (7) senkrecht zur Symmetrieachse (3) der Kammer (2; 12) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß jeder senkrecht zur Symmetrieachse (3) gewahlteQuerschnitt der Kammer (2; 12) die Form einer Kreisfläche hat.
  4. 4. Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Länge der Kammer (2; 12) längs ihrer Symmetrieachse (3) höchstens doppelt so groß wie ihre Breite ist.
  5. 5. Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Austrittsöffnung (10; 18) als nach außen sich verjüngende konische Öffnung in der Kammerwand (13; 15) ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a dur c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an der Kammerwand (ins) ein von der Eintrittsöffnung schraubenförmig zur Austrittsöffnung verlaufendes Innengewinde ausgebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a dur c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Austrittsöffnung (4; 10; 18) in einer Stirnseite (9; 11; 20) der Kammer (2; 12) liegt.
  8. 8. Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t , daß die obengenannte Stirnseite (9; 11; 20) als Kreisscheibe ausgebildet ist.
  9. 9. Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die obengenannte Stirnseite als sich zur Austrittsöffnung verjüngender Kegelmantel ausgebildet ist.
  10. 10. Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten nach einem der Ansprüche 7 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Gehäuse (1) einen zylinderartigen Mantel aufweist.
  11. 11. Vorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten nach einem der Ansprüche 7 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Gehäuse (14) einen kegelförmigen Mantel aufweist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die obengenannte Stirnseite (20) ein auswechselbares Verschlußteil (17) aufweist, mit dem die Form dieser Stirnseite (20), der Durchmesser und die Form der Austrittsöffnung (18) variabel sind.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12 zur Verwendung als Gartensprenger, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Gehäuse (1; 14) eine senkrecht zur Symmetrieachse (3) der Kammer (2; 12) angeordnete Bodenplatte (8) und das Wassereintrittsrohr (7) einen Normanschluß für Gartenschläuche aufweisen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0561697A1 (de) * 1992-03-20 1993-09-22 L'oreal Verteilungsdüse für Flüssigkeiten
RU2286310C1 (ru) * 2005-03-28 2006-10-27 Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Брянская государственная инженерно-технологическая академия" Установка для огневого обезвреживания сточной воды

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FR2688712A1 (fr) * 1992-03-20 1993-09-24 Oreal Buse de distribution de fluide.
RU2286310C1 (ru) * 2005-03-28 2006-10-27 Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Брянская государственная инженерно-технологическая академия" Установка для огневого обезвреживания сточной воды

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