DE3434247C2 - - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B63/00—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
- A01B63/02—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
- A01B63/10—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means
- A01B63/102—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means characterised by the location of the mounting on the tractor, e.g. on the rear part
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- Environmental Sciences (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Baueinheit zum Anhe
ben und Absenken eines an einen Traktor angeschlossenen
landwirtschaftlichen Geräts.
Baueinheiten dieser Art enthalten eine hydraulische Hub
vorrichtung sowie eine Befestigungsvorrichtung für das
Gerät, mit deren Hilfe dieses von der Hubvorrichtung
gesteuerte Gerät am Traktor angeschlossen werden kann.
Die Befestigungsvorrichtung enthält zwei untere Arme,
die gelenkig mit einer Biegestange verbunden sind,
die von der Karosserie des Traktors gehalten ist, zwei
vertikale Kopplungsstangen, die die unteren Arme mit der
Hubvorrichtung verbinden sowie eine als Oberlenker be
zeichnete Strebe, die an einem zentralen Punkt an dem
Gerät zu befestigen ist. Die Hubvorrichtung enthält eine
drehbare Stange mit zwei seitlichen Armen, die gelenkig
mit den oberen Enden der vertikalen Kopplungsstangen
verbunden sind, sowie ein hydraulisches Verteilorgan,
mit dessen Hilfe über eine Steuerpumpe ein oder mehrere
Hydraulikzylinder betätigt werden können, die ein Drehen
der Stange hervorrufen, damit das Gerät mittels der seit
lichen Arme und der vertikalen Kopplungsstangen angehoben
wird. Die Baueinheit stellt die auf die unteren Arme der
Befestigungsvorrichtung des Geräts einwirkenden Kräfte
mittels der Biegestange fest, und sie ermöglicht fol
gende Betriebsarten: gesteuerte Position, schwimmende
Position, gesteuerte Kraft und gemeinsame Steuerung der
Kraft und der Position. Abhängig von der erforderlichen
Arbeit, von der Art des Geräts und von der Bodenbeschaf
fenheit wird von Zeit zu Zeit eine dieser Möglichkeiten
ausgewählt. Die Baueinheit enthält ferner eine Steuer-
und Einstellvorrichtung, mit deren Hilfe die Auswahl
der erwähnten Betriebsarten bewirkt wird. Diese Steuer-
und Einstellvorrichtung weist zwei Hebel auf, vgl. hierzu z. B. GB-PS 14 07 667, mit deren
Hilfe die Position des Geräts bezüglich des Traktors
gesteuert wird. Mit dem ersten Hebel wird die Geräte
position unverändert festgehalten, und es wird eine Be
triebsweise mit gesteuerter Position erzielt, während mit
Hilfe des zweiten Hebels die am Traktor erforderliche Zug
kraft konstant gehalten wird, so daß das Gerät automa
tisch seine Position ändert, wobei dadurch eine gesteuer
te Arbeitskraft erhalten wird. Die anderen Betriebsarten
werden durch eine geeignete Einwirkung auf diese Hebel
erzielt.
Mit Hilfe dieser Hebel können somit die für den Typ des
zu bearbeitenden Bodens geeignetsten Betriebsbedingungen
abhängig von der Art des Geräts ausgewählt werden. Wenn
der Traktor am Rand des Ackers ankommt, muß das Gerät
natürlich zunächst durch Einwirkung auf die Hebel angeho
ben werden, worauf dann der Traktor umgedreht und schließ
lich das Gerät wieder abgesenkt werden muß; die zwei Hebel
müssen in die vorherigen Positionen zurückbewegt werden,
damit der Arbeitsvorgang mit den vorbestimmten Betriebs
bedingungen fortgesetzt werden kann. Der Hauptnachteil
der derzeit verwendeten Baueinheiten wird genau in der
Tatsache begründet, daß es beim Umdrehen des Traktors
jedesmal notwendig ist, die Hebel zum Anheben des Geräts
zu bewegen und wieder in ihre vorherigen Positionen zu
rückzustellen. Die oben angegebenen Arbeitsvorgänge sind
tatsächlich komplex und müßten jedesmal wiederholt wer
den, wenn der Traktor gewendet wird. Es ist offensicht
lich auch sehr schwierig, nach dem Wenden des Traktors
die zwei Hebel exakt wieder in die vorherigen Positionen
zurückzustellen, so daß es sehr schwierig ist, genau die
vorhergehenden Betriebsbedingungen des Geräts wieder zu
erzielen.
Mit Hilfe der Erfindung soll eine Baueinheit zum Anheben
und Absenken eines an einen Traktor angeschlossenen
landwirtschaftlichen Geräts geschaffen werden, die die
oben erwähnten Nachteile nicht aufweist, also das An
heben und Absenken des Geräts ohne Betätigung der Hebel
ermöglicht, die vielmehr in den vorgewählten Positionen
abhängig von den eingestellten Betriebsbedingungen ver
bleiben können.
Weitere Ziele und Vorteile gehen aus der nachfolgenden
Beschreibung hervor.
Nach der Erfindung ist eine Baueinheit zum Anheben und
Absenken eines an einen Traktor angeschlossenen landwirt
schaftlichen Geräts mit einer ersten Vorrichtung zum Be
festigen des Geräts an dem Traktor, einer zweiten Vor
richtung zum Anheben des Geräts bei seiner Anwendung
und einer dritten Steuer- und Einstellvorrichtung mit
einer zwischen der ersten Vorrichtung und der zweiten
Vorrichtung angebrachten Kopplungsanordnung zum Fest
legen der Anwendungsbedingungen des Geräts, gekennzeich
net durch eine vierte Vorrichtung mit einem ersten Hebel,
der eine erste Stellung einnehmen kann, in der er unter
der Einwirkung einer Federvorrichtung auf einen zweiten
Hebel der dritten Vorrichtung zur Steuerung der Lage
eines Ventils eines hydraulischen Verteilorgans der zwei
ten Vorrichtung einwirkt, und eine zweite Stellung ein
nehmen kann, in der er gegen die Wirkung des ersten He
bels das Verteilorgan in seine Förderposition bringt, in
der es das Anheben des Geräts bewirkt, während in der
zweiten Stellung des zweiten Hebels, in der keine Ein
wirkung durch den ersten Hebel mehr besteht, das Verteil
organ sich in seine Auslaßposition bewegen kann, so daß
sich das Gerät absenkt und in seinen anfänglichen Be
triebszustand zurückkehrt, der im Betrieb von den zwei
Steuerhebeln der dritten Vorrichtung festgelegt wird, die
während des Betriebs der vierten Vorrichtung die gleichen
Stellungen beibehalten.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden bevorzugte
Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer Bauein
heit zum Anheben und Absenken eines an einen
Traktor angeschlossenen landwirtschaftlichen
Geräts,
Fig. 2 eine zum Teil geschnittene Teilseitenansicht
einer Einzelheit der Baueinheit von Fig. 1 und
Fig. 3 eine Teilseitenansicht verschiedener Teile der
in Fig. 2 dargestellten Einzelheit in einer
anderen Ausführungsform.
In Fig. 1 ist eine Baueinheit 1 zum Anheben und Absenken
eines an einen Traktor angeschlossenen landwirtschaftli
chen Geräts dargestellt. Die Baueinheit 1 enthält eine
hydraulische Hubvorrichtung mit einer drehbaren Stange 2,
einem Hydraulikkolben 3, einer nicht dargestellten Steuer
pumpe und einem hydraulischen Verteilorgan 4. Von den
Enden der Stange 2 gehen zwei seitliche Arme 5 aus, mit
deren oberen Enden zwei (nicht dargestellte) vertikale
Kopplungsstangen gelenkig verbunden sind, an deren unte
ren Enden die Mittelteile von zwei unteren Armen 6 gelen
kig gelagert sind, die jeweils ein erstes mit dem Aufbau
des Geräts gelenkig verbundenes Ende und ein zweites mit
einer von der Karosserie des Traktors getragenen Biege
stange 7 gelenkig verbundenes zweites Ende aufweisen. An
der Mitte der Stange 2 ist ein Ansatz 8 angebracht, der
ein Ende aufweist, das gelenkig mit einer Stange 11 ver
bunden ist, die vom Kolben 3 ausgeht, der sich in einem
Hohlzylinder 12 verschieben kann. Die Axialverschiebung
des Kolbens 3 wird durch Öl hervorgerufen, das unter
Druck aus der Steuerpumpe in das Innere des Zylinders 12
geleitet wird. Im Betrieb bewirkt das unter Druck stehende
Öl eine Drehung der Stange 2 im Uhrzeigersinn, was ein
Anheben des Geräts mit Hilfe der vertikalen Kopplungs
stangen zur Folge hat, während sich die Stange 2 beim
Ablassen von Öl aus dem Zylinder 12 unter dem Einfluß
des Gewichts des Geräts entgegen dem Uhrzeigersinn dreht.
Die Baueinheit 1 enthält ferner eine Zugvorrichtung, die
von den vertikalen Kopplungsstangen, den unteren Armen 6
und einer (nicht dargestellten) Strebe gebildet ist,
die einen zentralen Punkt des Geräts mit der Karosserie
des Traktors verbindet. Die Baueinheit 1 ist mit einer
Steuer- und Einstellvorrichtung ausgestattet, mit deren
Hilfe die verschiedenen, entsprechend dem verwendeten
Gerät und den Arbeitserfordernissen zu erzielenden Be
triebsbedingungen ermöglicht werden. Die Betriebszustände
umfassen: einen Betrieb mit gesteuerter Position, bei dem
das Gerät in einer konstanten Position bezüglich des
Traktors gehalten wird; einen Betrieb mit gesteuerter
Kraft, bei dem sich die Position des Geräts automatisch
so ändert, daß eine konstante Zugkraft für den Traktor
aufrechterhalten wird; einen schwimmenden Betrieb, bei
dem sich das Gerät ungehindert vertikal verschieben kann;
einen Kombinationsbetrieb mit gesteuerter Kraft und ge
steuerter Position, bei dem das Gerät seine Position
abhängig von der Zugkraft lediglich über einer vorbe
stimmten Maximaltiefe verändern kann.
Diese Steuer- und Einstellvorrichtung enthält eine Ver
bindungsanordnung zwischen der Biegestange 7 und der
hydraulischen Hubvorrichtung. Die Einstellung der Verbin
dungsanordnung wird von der Stellung von zwei Hebeln
längs zugehöriger Führungen bestimmt, die normalerweise
in der Fahrerkabine des Traktors angebracht sind. Diese
Hebel werden als Kraftsteuerhebel und als Positionssteuer
hebel bezeichnet. Nahe der Mitte des Biegestabs 7 ist
ein drehbares Rad 13 angeordnet, das mit dem Biege
stab 7 zusammenwirken kann, wenn dieser im Betrieb aus
gelenkt wird. Das Rad 13 wird von einem Hebel 14 gehal
ten, der ein erstes Ende aufweist, das auf einem von
einem Teil der Karosserie des Traktors getragenen Stift
15 gelagert ist, und der außerdem ein zweites Ende auf
weist, das an einem unteren Ende einer vertikalen Stange
16 drehbar gelagert ist. Das obere Ende dieser vertikalen
Stange 16 ist gelenkig mit dem ersten Ende eines Hebels
17 verbunden, der sich um einen Zapfen 18 drehen kann,
der durch seinen Mittelabschnitt verläuft und von der
Traktorkarosserie getragen wird. Der Hebel 17 weist
ein zweites Ende auf, das ein drehbares Rad 21 trägt,
das im Betrieb mit dem Zwischenteil eines Hebels 22 zu
sammenwirken kann, der mit seinem oberen Ende am ersten
Ende eines Verbindungsglieds 23 und mit seinem unteren
Ende am Mittelteil eines im wesentlichen U-förmigen He
bels 24 gelenkig gelagert ist. Der Hebel 24 kann sich
um ein erstes Ende eines festen Stifts 25 drehen, dessen
zweites Ende mit dem Mittelteil eines Hebels 26 starr
verbunden ist. Am ersten Ende des Stifts 25 ist auch
das erste Ende eines Hebels 27 gelenkig gelagert, der
einen oberen Abschnitt aufweist, der mit einem Ventil 28
des hydraulischen Verteilorgans 4 zusammenwirken kann. Ein
unterer Arm 31 des Hebels 24 wirkt über eine federnde
Strebe 32 mit einem Vorsprung 33 zusammen, der vom Zwischen
bereich des Hebels 27 nach unten absteht. Der Hebel 24
weist ferner einen oberen Arm 34 auf, dessen freies Ende
eine Einstellschraube 35 trägt, die so nach unten steht,
daß sie mit einem Zwischenbereich des Hebels 27 zusam
menwirkt. Die Steuer- und Einstellvorrichtung enthält
ferner eine hohle, drehbare Welle 36, die mit Hilfe von
Koppelstangen mit dem Kraftsteuerhebel in Verbindung
steht. Ein zweites Ende des Verbindungsglieds 23 ist mit
einem außen an der Welle 36 angebrachten Vorsprung 37
gelenkig verbunden. Im Inneren der Welle 36 ist ein Dreh
zapfen 38 angebracht, der mit Hilfe von Kopplungsstangen
mit dem Positionssteuerhebel verbunden ist. Vom Dreh
zapfen 38 geht ein zylindrischer axialer Vorsprung 41
aus, der außerhalb der Welle 36 liegt und ein Abstands
glied 42 trägt. Der Vorsprung 41 ist starr mit dem Ab
standsglied 42 dicht bei dessen Ende verbunden. Das Ab
standsglied 42 ist so geformt, daß es obere und untere
Vertiefungen aufweist. Auf die obere Vertiefung wirkt
ein drehbares Rad 43 ein, das von einem am freien Ende
des oberen Arms 34 des Hebels 24 befestigten Zapfen 44
getragen wird. Auf die untere Vertiefung des Verbin
dungsglieds 42 wirkt ein drehbares Rad 45 ein, das von
einem von einem Mittelteil des Hebels 26 abstehenden
Stift 46 getragen wird. Der Hebel 26 weist ein mit einem
durchgehenden Schlitz 47 versehenes erstes Ende und ein
eine Einstellschraube 48 tragendes zweites Ende auf. Die
Einstellschraube 48 kann im Betrieb mit einem Vorsprung
51 zusammenwirken, der von einem Mittelbereich des Hebels
27 absteht. Ein drehbares Rad 52, das von einem vom An
satz 8 der Stange 2 getragenen Stift 53 getragen wird,
wirkt auf die Innenseite des Schlitzes 47 ein.
Die nachfolgende Beschreibung wird nun auf die Arbeits
weise der Baueinheit 1 in den zwei wichtigsten Betriebs
arten beschränkt, d. h. in der Betriebsart mit gesteuer
ter Position und mit gesteuerter Kraft. Dies geschieht
vor der Einführung der Hauptmerkmale der Erfindung, d. h.
der Einführung eines Bauteils, das auf den Hebel 27
zum Anheben und Absenken des Geräts einwirken kann, ohne
daß eine Einwirkung auf den Positionssteuerhebel und auf
den Kraftsteuerhebel erfolgt. Auch wenn die bisher be
schriebene Baueinheit 1 bereits bekannt ist, ist es also
notwendig, ihre Arbeitsweise zu erläutern, da die von
dem genannten Bauteil hervorgerufene Wirkung dadurch
besser verständlich wird.
Die Betriebsart mit gesteuerter Position wird erzielt,
indem der Positionssteuerhebel nach rückwärts verschoben
wird. Diese Verschiebung verursacht eine Drehung des
Zapfens 38 entgegen dem Uhrzeigersinn und damit eine
Axialverschiebung des Abstandsglieds 42, das zwischen
den Rädern 43 und 45 liegt. Da das Rad 45 anfänglich
stationär ist, da es mit dem Hebel 26 verbunden ist, er
zeugt das Abstandsglied 42 eine auf das Rad 45 wirkende
Reaktionskraft und drückt das Rad 43 nach oben, so daß
die Hebel 24 und 27 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht
werden. Die Drehung des Hebels 27 entgegen dem Uhrzeiger
sinn führt zu einer Betätigung des Ventils 28, so daß
das Verteilorgan 4 die Zufuhr von unter Druck stehendem
Öl in das Innere des Hauptzylinders 12 steuern kann. Durch
die Wirkung des Kolbens 3 wird die Stange 2 im Uhrzeiger
sinn gedreht, so daß das Anheben des Geräts beginnt. Die
Arme 5 heben das Gerät an, bis der sich unter Einwirkung
des Rads 52 im Uhrzeigersinn drehende Hebel 26 das Rad
45 absenkt, so daß keine Einwirkung mehr auf das Rad 43
erfolgt und eine Drehung des Hebels 27 im Uhrzeigersinn
unter der Einwirkung des aufgrund einer Innenfeder im Ver
teilorgan 4 vom Ventil 28 herbeigeführten, nach unten
gerichteten Drucks ermöglicht wird. Das Verteilorgan 4
kehrt in seine neutrale Stellung zurück, in der weder
eine Ölzufuhr zum Zylinder 12 noch ein Ablassen von Öl
aus dem Zylinder 12 möglich ist. Die Arme 5 kommen daher
zur Ruhe. Die maximale Höhe der Arme 5 wird unabhängig
vom Positionssteuerhebel durch die Einstellschraube 48
begrenzt, die dann, wenn sie mit dem am Hebel 27 befestig
ten Vorsprung 51 in Kontakt kommt, das Verteilorgan 4 in
seine neutrale Position bringt, bevor der Kolben 3 sein
mechanisches Hubende erreicht. Ähnliche Bewegungen in der
entgegengesetzten Richtung finden statt, wenn der Po
sitionssteuerhebel zum Absenken des Geräts nach vorne ver
schoben wird.
Die Bedingungen für einen Betrieb mit gesteuerter Kraft
werden erzielt, indem der Kraftsteuerhebel auf dem Sektor
seiner zugehörigen Führung in bezug auf die gewünschte
Arbeitstiefe verstellt wird. Wenn wegen einer dichteren
Konsistenz des Bodens die von dem Gerät auf den unteren
Arm 6 ausgeübte Kraft ansteigt, ergibt sich eine Auslen
kung der Stange 7, die durch Einwirkung auf das Rad 13
eine Verdrehung des Hebels 14 entgegen dem Uhrzeigersinn
verursacht, der eine Bewegung auf den Hebel 17 überträgt.
Der Hebel 17 dreht sich im Uhrzeigersinn, und er drückt
mit Hilfe des Rads 21 auf den Hebel 22, der aufgrund der
gelenkigen Verbindung mit dem Hebel 24 und der Kopplung
mit der derzeit stationären Welle 36 mittels des Verbin
dungsglieds 23 seinerseits eine Drehung des Hebels 24
entgegen dem Uhrzeigersinn und somit eine nach oben ge
richtete Verschiebung des Hebels 27 hervorruft. Diese
Verschiebung verstellt das Verteilorgan 4 in seine För
derposition, wodurch das Anheben des Geräts bewirkt wird.
Die Arme 5 heben sich, bis die daraus resultierende
Reduzierung der auf die unteren Arme 6 einwirkenden Kraft
die Auslenkung der Stange 7 verringert, was eine Drehung
des Hebels 14 im entgegengesetzten Sinn zur Folge hat,
so daß sich der Hebel 27 aufgrund der im Verteilorgan 4
angebrachten und auf das Ventil 28 einwirkenden Feder
nach unten bewegen kann. Das Verteilorgan 4 befindet sich
nun in der neutralen Stellung. Sobald das Hindernis über
wunden ist, führt eine weitere Reduzierung der auf die
Arme 6 einwirkenden Kraft zu einer Herabsetzung der Ver
biegung der Stange 7, was eine nach oben gerichtete Ver
drehung des Hebels 27 zur Folge hat, der das Verteil
organ 4 in seine Förderstellung versetzt. Die Arme 5
steigen weiter an, bis die daraus folgende Reduzierung
der auf die Arme 6 einwirkenden Kraft eine Umkehr des
Rades 21 bewirken und das Verteilorgan 4 somit in seine
neutrale Stellung zurückkehrt. Wenn die Kraft über den
Wert hinaus vergrößert werden soll, der ein Anheben des
Geräts zur Folge hat, muß der Kraftsteuerhebel nach vorne
bewegt werden und einen Vorgang mit einer umgekehrten
Bewegung der verschiedenen Hebel auslösen. Zur Erzielung
der anderen Betriebsbedingungen ist es notwendig, sowohl
auf den Positionssteuerhebel und auf den Kraftsteuerhebel
einzuwirken, wobei ein Verschieben der beiden Hebel nach
vorne die Betriebsart mit schwimmender Position ergibt,
während eine Verschiebung des Positionssteuerhebels nach
vorne und eine Verschiebung des Kraftsteuerhebels nach
hinten einen kombinierten Betrieb mit Kraft- und Posi
tionssteuerung ergibt.
Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, ist eine me
chanische Vorrichtung 61 vorgesehen, die das vollständige
Anheben des mit den Armen 6 verbundenen Geräts verursa
chen kann und die dieses Gerät wieder auf seine mittels
des Kraftsteuerhebels und des Positionssteuerhebels ein
gestellte Anfangsposition absenken kann. Mit Hilfe der
Vorrichtung 61 wird das Anheben und Absenken des Geräts
ohne Verwendung der Steuerhebel erzielt, die somit ihre
vorbestimmten Stellungen beibehalten. In den Fig. 1
und 2 ist die Vorrichtung 61 aus den gleichen Bauteilen
zusammengesetzt, jedoch ist sie in unterschiedlicher
Weise an den Hebel 27 angeschlossen. Die Vorrichtung 61
weist einen Freigabemechanismus 62 auf, der bei seiner
Verwendung nahe beim Fahrersitz oder auch an irgendeiner
anderen geeigneten leicht zugänglichen Position angebracht
ist, solange er gegen ein mögliches zufälliges und da
her unerwünschtes Betätigen geschützt ist. Ferner enthält
die Vorrichtung 61 eine Stange 63, die den Freigabeme
chanismus 62 mit einem Hebel 64 verbindet, der auf einen
axial verschiebbaren Stift 65 einwirkt, der seinerseits
wieder auf den Hebel 27 zur Steuerung des Ventils 28 des
Verteilorgans 4 einwirkt.
Der Freigabemechanismus 62 enthält einen ersten Hebel 66,
der in seiner Mitte auf einem Stift 67 gelagert ist, der
von einem Teil 68 der Traktorkarosserie getragen wird.
Dieser Hebel 66 weist ein erstes, oberes Ende auf, auf das
die Bedienungsperson zur Betätigung des Freigabemechanis
mus einwirkt; ferner weist er ein zweites unteres Ende auf,
in dem ein seitlicher Eintrittsabschnitt 71 gebildet ist,
der von einem Vorsprung 72 eines zweiten Hebels 73 erfaßt
werden kann, der einen oberen Abschnitt aufweist, auf den
im Betrieb die Bedienungsperson einwirkt und von dem der
Vorsprung 72 absteht. Der Hebel 73 ist an einem Zwischen
bereich um einen Stift 75 gelenkig gelagert, der vom
Abschnitt 68 der Traktorkarosserie getragen wird. Am un
teren Ende des Hebels 73 ist ein Ende der Stange 63 be
festigt, deren anderes Ende am oberen Ende des Hebels 64
befestigt ist. Das untere Ende des Hebels 64 ist an einem
Stift 76 gelenkig gelagert, der von einem festen Teil der
Traktorkarosserie getragen wird. Vom Hebel 64 steht ein
Vorsprung 77 ab, der im wesentlichen wie ein umgekehrtes
L geformt ist und der auf den Stift 65 einwirkt. Das un
tere Ende des Stifts 65 ist U-förmig, und es wird innen
von einem Abschnitt des Hebels 27 nahe bei dessen Ende
erfaßt, der in der Ausführung von Fig. 2 mit dem Ventil
28 zusammenwirkt. In der Ausführung von Fig. 1 wird er
von einem Abschnitt des Hebels 27 erfaßt, der über den
Abschnitt hinausragt, der mit dem Ventil 28 zusammen
wirkt.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, ist der Stift 65 in einer
Büchse 78 untergebracht; er weist ein oberes Ende auf,
das aus der Büchse 78 herausragt und mit dem Vorsprung 77
des Hebels 64 zusammenwirkt. Der Stift 65 weist ferner
ein unteres Ende auf, das an einem Abschnitt des Hebels
27 eingehängt ist. Innerhalb der Büchse 78 befindet sich
eine Feder 81, die vorgespannt ist und den Stift 65 nach
oben drückt. Die Feder 81 weist ein unteres Ende auf, das
mit dem unteren Abschnitt der Büchse 78 zusammenwirkt; ihr
oberes Ende wirkt mit einem ringförmigen Vorsprung 80
des Stifts 65 zusammen. In der in Fig. 2 dargestellten
Position bewirkt die Vorrichtung 61 das Absenken des
Geräts, da die Stellung des Hebels 73 mittels der Stange
63 eine Drehung des Hebels 64 im Uhrzeigersinn bewirkt
und somit zur Folge hat, daß der Vorsprung 77 auf das
obere Ende des Stifts 65 drückt. Dieser Druck kann die
Wirkung der Feder 81 überwinden und dadurch eine nach
unten gerichtete Verschiebung des Stifts 65 hervorrufen.
Diese nach unten gerichtete Verschiebung ermöglicht es
dem Ventil 28, sich unter dem Einfluß der internen Feder
des Verteilorgans 4 in eine neutrale und in eine Aus
laßposition zu bewegen, so daß ein Absenken des Geräts
hervorgerufen wird. Die Wirkung der Feder 81 kann die
Rückkehr des Stifts 65 nach oben hervorrufen, und sie
kann eine Drehung des Hebels 64 immer dann bewirken,
wenn die Vorrichtung 61 wieder in die oben beschriebene
Position zurückgekehrt ist.
Durch Drehen des Hebels 66 im Uhrzeigersinn entgegen der
Wirkung einer Feder 74, die einen unteren Abschnitt des
Hebels 73 mit dem unteren Ende des Hebels 66 verbindet,
wird die Freigabe des Vorsprungs 72 aus dem Eintritts
abschnitt 71 bewirkt, so daß sich der Hebel 73 unter
der Einwirkung der Feder 81 im Uhrzeigersinn dreht. Diese
Drehung bewirkt eine Drehung des Hebels 64 entgegen dem
Uhrzeigersinn und eine nach oben gerichtete Verschiebung
des Stifts 65, der den Hebel 27 mitnimmt, der durch Ein
wirkung auf das Ventil 28 das Verteilorgan 4 in die För
derposition verstellt, was das Anheben des Geräts in der
oben beschriebenen Weise bewirkt. Die maximale Höhe der
Arme 5 wird, wie bereits erwähnt wurde, durch die Ein
stellschraube 48 begrenzt, die das Verteilorgan in eine
neutrale Position verstellt, indem sie mit dem Vorsprung
51 in Kontakt kommt. Es sei jedoch bemerkt, daß die Vor
richtung 61 von Fig. 1 bezüglich des Hebels 27 gegen
über der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung 61 in einer
spiegelbildlichen Position angeordnet ist, wobei ferner
auch die bereits erwähnten Unterschiede hinsichtlich des
Angriffspunkt des Stifts 65 am Hebel 27 bestehen.
In Fig. 3 gilt das Bezugszeichen 83 für eine Vorrichtung,
die der Vorrichtung 61 gleicht. Die Vorrichtung 83 ent
hält einen Freigabemechanismus, der dem Freigabemechanis
mus 62 gleicht; ferner enthält er eine Stange 84, die den
Freigabemechanismus mit einem ersten Ende eines Hebels 87
verbindet, der an seinem Mittelbereich an einem festen
Stift 86 gelenkig gelagert ist; ein zweites Ende des
Hebels 87 wirkt mit einem unteren Abschnitt des Hebels
27 zusammen, der entgegengesetzt zu dem Abschnitt liegt,
der mit dem Ventil 28 des Verteilorgans 4 zusammenwirkt.
Die Vorrichtung 83 enthält außerdem eine Feder 88, deren
erstes Ende an einem nahe dem zweiten Ende des Hebels 87
liegenden Abschnitt befestigt ist und deren zweites Ende
an einem festen Abschnitt 91 der Traktorkarosserie be
festigt ist. Die Feder 88 ist vorgespannt und wirkt so
auf den Hebel 87 ein, daß dieser entgegen dem Uhrzeiger
sinn um den Stift 86 gedreht wird. Mit Hilfe des Hebels
73 kann an der Stange 84 gezogen werden, so daß eine
Drehung des Hebels 87 im Uhrzeigersinn hervorgerufen
werden kann, was dessen zweites Ende gegen die Wirkung
der Feder 88 vom Hebel 27 löst. Die innere Feder des Ver
teilorgans 4 drückt das Ventil 28 nach unten, das nicht
mehr vom Hebel 87 zurückgehalten wird, so daß sich das
Verteilorgan in die Ablaßposition bewegen kann, was ein
Absenken des Geräts in die mit Hilfe der Kraft- und
Positionssteuerhebel vorgewählte Position verursacht.
Zum Anheben des Geräts muß der Zug auf die Stange 84
mittels des Hebels 66 auf Null reduziert werden, so daß
die Wirkung der Feder 88 nicht länger beeinträchtigt wird,
die den Hebel 87 so vorspannt, daß sein oberes Ende mit
dem Hebel 27 zusammenwirkt, indem dieser nach oben ge
drückt wird, um das Verteilorgan 4 in seine Förderposition
zu verstellen und das Anheben des Geräts bis in die von
der Einstellschraube 48 festgelegte Maximalposition zu
bewirken, die das Verteilorgan 4 in die Neutralstellung
zurückführt.
Aus der obigen Beschreibung lassen sich die Vorteile der
erfindungsgemäßen Ausführungsform erkennen.
Unter gewissen Bedingungen, nämlich dann, wenn das Gerät
nur angehoben werden muß, damit der Traktor wenden kann,
worauf dann eine Rückkehr zu vorbestimmten Betriebsbedin
gungen stattfinden soll, kann das Anheben und anschlie
ßende Absenken mittels der Vorrichtungen 61 oder 83
erzielt werden, ohne daß die Kraft- und Positionssteuer
hebel betätigt werden. Auf diese Weise können zusätzlich
zur Erzielung einer größeren Einfachheit der Hub- und
Absenkvorgänge, die abhängig von der Bodenbeschaffenheit
und vom Typ der durchzuführenden Arbeit vorgewählten
Betriebsbedingungen stets aufrechterhalten werden. Das
Hinzufügen der Vorrichtungen 61 oder 83 zur Baueinheit 1
erfordert keine Modifikationen und somit keine zusätzli
chen Herstellungskosten der Baueinheit 1 selbst. Die
Vorrichtung 61 oder 83 ist einfach herzustellen und
somit kostengünstig, und der Freigabemechanismus 62 ist
für die Bedienungsperson leicht zugänglich. Überdies sei
bemerkt, daß die Wirkungsweise der Feder 81 oder der
Feder 88 nicht auf das beschränkt ist, was oben beschrie
ben wurde. Die Feder 81 oder die Feder 88 dient auch
dazu, ein Anheben des Geräts herbeizuführen, falls ein
Teil der Vorrichtung 61 oder 83 bricht. Deshalb wird mit
Sicherheit erreicht, daß im Falle einer möglichen Fehlbe
dienung oder einem Bruch der Vorrichtung 61 oder 83 das
Gerät angehoben wird.
Die hier beschriebene Baueinheit kann natürlich im Rahmen
der Erfindung ohne weiteres modifiziert und abgewandelt
werden. Insbesondere kann der Freigabemechanismus der
Vorrichtung 61 oder 83 auf andere Weise als der Freigabe
mechanismus 62 ausgebildet werden, was auch für den auf
den Hebel 27 einwirkenden Hebel gilt; das Prinzip bleibt
dabei gleich, denn es wird eine erste Position eingenom
men, in der das Anheben des Hebels 27 durch die Feder 81
oder 88 bewirkt wird, und es wird eine zweite Position
eingenommen, in der der Hebel 27 gegen die Wirkung der
Federvorrichtung, beispielsweise der Feder 81 oder 88,
freigegeben wird.
Claims (5)
1. Baueinheit zum Anheben und Absenken eines an einen
Traktor angeschlossenen landwirtschaftlichen Geräts mit
einer ersten Vorrichtung zum Befestigen des Geräts an
dem Traktor, einer zweiten Vorrichtung zum Anheben des
Geräts bei seiner Anwendung und einer dritten Steuer-
und Einstellvorrichtung mit einer zwischen der ersten Vor
richtung und der zweiten Vorrichtung angebrachten Kopp
lungsanordnung zum Festlegen der Anwendungsbedingungen
des Geräts, gekennzeichnet durch eine vierte Vorrichtung
(61 oder 83) mit einem ersten Hebel (64, 87), der eine
erste Stellung einnehmen kann, in der er unter der Ein
wirkung einer Federvorrichtung (81, 88) auf einen zweiten
Hebel (27) der dritten Vorrichtung zur Steuerung der Lage
eines Ventils (28) eines hydraulischen Verteilorgans (4)
der zweiten Vorrichtung einwirkt, und eine zweite Stel
lung einnehmen kann, in der er gegen die Wirkung der
Federvorrichtung (81, 88) den zweiten Hebel (27) frei
gibt, wobei in der ersten Stellung die Wirkung des ersten
Hebels (64, 87) das Verteilorgan (4) in seine Förderposi
tion bringt, in der es das Anheben des Geräts bewirkt,
während in der zweiten Stellung des zweiten Hebels (27)
in der keine Einwirkung durch den ersten Hebel (64, 87)
mehr besteht, das Verteilorgan (4) sich in seine Auslaß
position bewegen kann, so daß sich das Gerät absenkt und
in seinen anfänglichen Betriebszustand zurückkehrt, der
im Betrieb von den zwei Steuerhebeln der dritten Vorrich
tung festgelegt wird, die während des Betriebs der vier
ten Vorrichtung (61, 83) die gleichen Stellungen beibe
halten.
2. Baueinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die vierte Vorrichtung (61, 83) einen Freigabemecha
nismus (62) enthält, der eine erste Stellung einnehmen
kann, in der er über eine Verbindungsstange (63, 84) die
Wirkung des ersten Hebels (64, 87) zur Freigabe des zwei
ten Hebels (27) gegen die Wirkung der Federvorrichtung
(81, 88) steuert, und eine zweite Stellung einnehmen kann,
in der er der Wirkung der Federvorrichtung (81, 88) nicht
entgegenwirkt, die dadurch auf den zweiten Hebel (27) so
einwirkt, daß das Verteilorgan (4) in seine Förderposition
gebracht wird.
3. Baueinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Hebel (64) ein gelenkig mit einem ersten
festen Stift (76) verbundenes unteres Ende, ein fest mit
einem oberen Ende der Verbindungsstange (63) verbundenes
oberes Ende und einen Vorsprung (77) aufweist, der in der
von dem ersten Hebel (64) eingenommenen ersten Stellung
mit dem oberen Ende eines zweiten Stifts (65) zusammen
wirken kann, der ein im wesentlichen U-förmiges unteres
Ende aufweist, in dem ein Abschnitt des zweiten Hebels
(27) untergebracht ist, wobei ein Mittelabschnitt des
zweiten Stifts (65) in einer Büchse (78) angebracht ist,
in der sich eine vorgespannte Feder (81) befindet, die
auf den zweiten Stift (65) einwirkt und diesen axial nach
oben drückt.
4. Baueinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Hebel (87) an seinem Mittelabschnitt an
einem dritten festen Stift (86) gelenkig gelagert ist und
ein mit einem Ende der Verbindungsstange (84) verbundenes
erstes Ende sowie ein zweites Ende aufweist, das in der
ersten Stellung des ersten Hebels (87) mit einem unteren
Abschnitt des ersten Hebels (27) zusammenwirken kann, in
dem ein nach oben gerichteter Druck auf den ersten Hebel
(27) ausgeübt wird, und daß die Federvorrichtung eine
Feder (88) enthält, die mit einem ersten Ende fest an
einem festen Abschnitt der Traktorkarosserie und mit einem
zweiten Ende fest mit einem Abschnitt des ersten Hebels
(87) dicht bei dessen zweiten Ende verbunden ist.
5. Baueinheit nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich
net, daß der Freigabemechanismus (62) einen dritten Hebel
(66) enthält, der mit einem Mittelabschnitt gelenkig an
einem vierten festen Stift (67) gelagert ist und ein obe
res Ende aufweist, an das im Betrieb die Bedienungsperson
so einwirkt, daß eine Drehung des dritten Hebels (66) im
Uhrzeigersinn hervorgerufen wird, und der ein unteres
Ende aufweist, in dem ein Eintrittsabschnitt (71) gebildet
ist, an dem ein zweiter Vorsprung (72) eines vierten He
bels (73) angreifen kann, der an seinem Mittelabschnitt
gelenkig an einem fünften festen Stift (75) gelagert ist
und mit einem unteren Ende fest mit einem Ende der Verbin
dungsstange (63, 84) verbunden ist, daß der vierte Hebel
(73) eine erste Stellung hat, die durch den von der Bedie
nungsperson auf ihn ausgeübten Druck bestimmt wird und in
der der zweite Vorsprung (72) auf den Eintrittsabschnitt
(71) einwirkt und durch den die Freigabe des zweiten He
bels (27) durch die Wirkung des ersten Hebels (64, 87)
gegen die Federvorrichtung (81, 88) verursacht wird, und
der eine zweite Stellung aufweist, in der der zweite Vor
sprung (72) von dem Eintrittsabschnitt (71) gelöst ist,
weil der dritte Hebel (66) durch die die Reaktion der
dritten Feder (74) überwindende Bedienungsperson im
Uhrzeigersinn gedreht worden ist, und in der wegen dieses
Loslösens der vierte Hebel (73) durch die Wirkung der Fe
dervorrichtung (81, 88) im Uhrzeigersinn gedreht wird,
so daß der erste Hebel (64, 87) seine erste Stellung ein
nehmen kann, in der das Verteilorgan (4) in seine Förder
position eingestellt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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| IT03570/83A IT1168687B (it) | 1983-09-30 | 1983-09-30 | Gruppo per il sollevamento e l'abbassamento di un attrezzo agricolo collegato ad un trattore |
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