DE3437926C2 - Vorrichtung zur Reinigung des Sandes von Kinderspielplätzen und Sporteinrichtungen o.dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur Reinigung des Sandes von Kinderspielplätzen und Sporteinrichtungen o.dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbe
griff des Patentanspruches 1.
Bei einem bekannten Verfahren zur Reinigung von Sand (DE
32 09 134 A1) wird der zu reinigende Sand mittels von Win
kelleisten gebildeten Schaufeln eines Kettenförderers kon
tinuierlich aufgenommen und gegen ein im wesentlichen ver
tikal gerichtetes Sieb geschleudert, um mechanische Verun
reinigungen abzusieben, wobei unter Sammlung der Verunrei
nigungen der abgesiebte Sand zurückgeführt wird. Ein ähnli
ches Verfahren ist aus der CH PS 551 533 bekannt. Derartige
Verfahren erfordern einen relativ hohen apparativen sowie
Energie-Aufwand, weil das gesamte Sandvolumen aufgenommen
und dem Sieb zugeführt werden muß, wobei außerdem die Art
der Sandaufnahme nicht ausreichend gewährleistet, daß alle
Verunreinigungen im Sand mit aufgenommen und der Siebein
richtung zugeführt werden. Auch ist die Funktion der zur
Durchführung dieser bekannten Verfahren vorgeschlagenen
Vorrichtungen in manchen anderen Punkten unbefriedigend.
Es sind deshalb auch bereits Verfahren vorgeschlagen worden
(FR-2 185 727 und DE 81 29 484 U1), bei welchen der Sand
während des Aufnehmens in einer ersten Stufe derart vorab
gesiebt wird, daß ein Teil des Sandes gereinigt sofort wie
der abgegeben wird und in einer zweiten Stufe die Verunrei
nigungen im verbliebenen Teil des Sandes von diesem unter
Wiederabgabe desselben abgesiebt werden. Mit dieser bekann
ten Verfahrensführung wird erreicht, daß bereits bei der
Aufnahme des Sandes ein wesentlicher Teil desselben sofort
wieder abgegeben wird, so daß die nachgeschalteten Vorrich
tungsteile zur Weiterförderung des mit den Verunreinigungen
aufgenommenen Sandes zur zweiten Siebstufe ebenso wie diese
selbst bei vergleichbarer Siebkapazität wesentlich kleiner
dimensioniert werden können.
Die in der FR OS 2 185 727 vorgeschlagene
gattungsgemäße Vorrichtung mit einem zwischen zwei Umlenk
punkten umlaufenden Förderer, dessen oberes Ende oberhalb
einer zweiten Siebstufe angeordnet ist, und mit zur Auf
nahme des zu reinigenden Sandes mit dem Förderer verbunde
nen großflächigen Aufnahmebürsten weist jedoch noch Nach
teile auf. Zum einen bedingt die konstruktive Ausgestaltung
einen relativ großen Raumbedarf, was insbesondere dann
nachteilig ist, wenn die zu reinigende Sandfläche klein
oder schlecht zugänglich ist, wie dies häufig bei Kin
derspielplätzen der Fall ist. Zum anderen ist bei der be
kannten Vorrichtung nicht zuverlässig gewährleistet, daß
das abzusiebende Gut vom Förderer in die zweite Siebstufe
gelangt, insbesondere wenn es sich um leichtgewichtiges ab
zusiebendes Gut handelt, welches von den bürstenförmigen
Aufnahmeelementen des Förderers mitgenommen werdend kann.
Aufgabe der Erfindung ist deshalb die Schaffung einer Vorrich
tung, welche bei geringem apparativen und Energie-Aufwand
eine kompakte Bauweise ermöglicht und ein zuverlässiges Ab
sieben des abzusiebenden Gutes gewährleistet.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs be
zeichneten Art erfindungsgemäß durch die Merkmale des Pa
tentanspruches 1 gelöst.
Aufgrund dieser Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vor
richtung wird erreicht, daß gleich bei der Aufnahme des
Sandes ein wesentlicher Teil desselben sofort wieder abge
geben wird, so daß die zweite Siebstufe eine vergleichswei
se geringe Siebkapazität aufweisen kann, wodurch entspre
chend der apparative und Energie-Aufwand geringgehalten
wird. Wesentlich ist jedoch die Ausgestaltung der Sandauf
nahmeorgane als Becher und die Ausgestaltung des Kettenför
derers mit einer Knickstelle im mittleren Bereich, wodurch
zum einen eine sehr kompakte Bauweise ermöglicht wird, so
daß sich die Vorrichtung auch unter engen Raumbedingungen
hervorragend eignet. Zum anderen ist aufgrund der Ausbil
dung und Anordnung des Kettenförderers mit den Bechern zu
verlässig gewährleistet, daß das gesamte, noch in den Be
chern enthaltene Gut von der ersten Stufe in die zweite
Stufe abgegeben wird, so daß eine einwandfreie Absiebung
des abzusiebenden Gutes sichergestellt ist.
Dabei kann man im Bereich des Rücktrums des Kettenförde
rers zwischen oberer und an der Knickstelle angeordneter
Umlenkachse eine den Durchhang des Rücktrums verhindernde
Kurvenführung anordnen, wobei man diese Kurvenführung
zweckmäßig zwischen den Kettenrollen und den Bechern des
Kettenförderers anordnet.
Besonders vorteilhaft ist es weiterhin, wenn der Kettenför
derer um seine obere Umlenkachse verschwenkbar ist. Da
durch läßt sich unter Konstanthaltung von Abwurfhöhe und
Streuwinkel des Sandes in einfachster Weise eine Vari
ierung der Bearbeitungstiefe des Sandes erreichen ebenso
wie eine Bewegung des Kettenförderers zwischen verschie
denen Arbeitsstellungen und angehobener Transportstellung,
wofür beim bekannten Gerät nach DE-OS 32 09 134 komplizier
te Lenkergetriebe vorgesehen sind, ohne gleiche Überleit
bedingungen gewährleisten zu können.
Ferner kann man die an dem Kettenförderer abgewandten Ende
des Fahrzeugs angeordnete Laufachse höhenverstellbar ausge
stalten, wodurch man eine zusätzliche Verstellmöglichkeit
für die Bearbeitungstiefe des Kettenförderers erlangt
sowie eine verbesserte Verlademöglichkeit des gesamten Ge
rätes bei Verwendung relativ steiler Verladerampen.
Außerdem kann man zwischen einem Antriebskettenrad und der
oberen Umlenkachse des Kettenförderers eine Freilaufanord
nung oder in einem dem Kettenförderer vorgeschalteten Ge
triebe eine Wendestufe vorsehen. Dadurch kann man beim Auf
treffen der Becher des Kettenförderers auf im Sand ver
steckte Hindernisse entweder durch Rückwärtssetzen des
Fahrzeuges oder Anheben des Kettenförderers von dein betref
fenden Hindernis wieder loskommen, ohne daß ernste Beschä
digungsgefahren für das betreffende Gerät bestehen.
Außerdem kann man die im wesentlichen horizontal angeord
nete ebene Siebfläche am dem Kettenförderer abgewandten
Ende höhenverstellbar ausbilden, was eine gute Anpassung
an verschieden feuchte bzw. rieselfähige Sande und Durch
satzmengen ergibt.
Schließlich kann man auch noch die dem Kettenförderer zu
geordnete Antriebsachse des Fahrzeugs mit einem Differen
tial versehen und jedes Rad der Antriebsachse zur Lenkung
des Fahrzeuges einzeln abbremsbar ausgestalten.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung bei
spielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß der Er
findung in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Details eines Kettenförderers der Vorrichtung
gemäß Fig. 1 wiedergebende vergrößerte Seitenan
sicht und in
Fig. 3 eine vergrößerte Seitenansicht der zweiten Sieb
stufe der Vorrichtung.
Das in Fig. 1 insgesamt wiedergegebene Fahrzeug weist
einen Rahmen 1 auf, an dessen einem Ende eine mit zwei An
triebsrädern versehene Antriebsachse 2 und an dessen ande
rem Ende eine mit zwei Laufrädern versehene Laufachse 3
vorgesehen ist. Am Rahmen 1 ist ferner ein Antriebs-Ver
brennungsmotor 4 sowie ein diesem nachgeschaltetes Ge
triebe 5 gelagert.
Am die Antriebsachse 2 aufweisenden Ende des Fahrzeug
rahmens ist ferner ein Kettenförderer 6 um seine obere
Umlenkachse 7 verschwenkbar gelagert und zwar mittels
einer Spindel 8, deren Spindelmutter 9 mit einem Lenker 10
gelenkig verbunden ist, dessen anderes Ende mit einer
mittleren Umlenkachse 11 des Kettenförderers 6 gelenkig
verbunden ist, wobei der Kettenförderer an der Stelle
dieser mittleren Umlenkachse 11 eine Knickstelle aufweist.
Die Spindel 8 ist mittels eines Handrades 12 verstellbar.
Ein weiteres Handrad 13 wirkt über ein Kegelgetriebe 14
zur Höhenverstellung der Laufachse 3.
Unterhalb des in Arbeitsstellung des Kettenförderers 6
nach hinten geneigten oberen Endes des Kettenförderers ist
eine zur Laufachse 3 hin leicht abwärts geneigte ebene
Siebfläche 15 angeordnet.
Wie Fig. 2 zeigt, ist die Kette 16 des Kettenförderers 6
mit Bechern 17 bestückt, die ringsum bzw. allseitig mit
Sieböffnungen versehen sind. Im Bereich des Rücktrums der
Kette ist zwischen der oberen Umlenkachse 7 und der mitti
gen Umlenkachse 11 eine Kurvenführung 18 angeordnet,
welche mit den Rollen 19 der Kette 16 derart zusammen
wirkt, daß ein Durchhang des Rücktrums in diesem Bereich
verhindert ist. Die Kettenführung 18 ist dabei zwischen
den Kettenrollen 19 und den Bechern 17 angeordnet. An der
mittleren Umlenkachse 11 kann mit besonderem Vorteil ein
nicht gezeigter Vibrator angreifen, um alle Becher 17 und
den in diesen aufgenommenen Sand in Vibration zu ver
setzen.
Wie Fig. 3 zeigt, ist die ebene Siebfläche 15 an ihren dem
Kettenförderer 6 zugewandten Ende beidseitig an je einem
Lenker 20 aufgehängt, der durch einen Exzentertrieb 21 in
im wesentlichen horizontal gerichtete Schwingungen
versetzt wird. Das andere Ende der Siebfläche 15 ist an
beidseitigen Blattfedern 22 aufgehängt, die mittels eines
in Fig. 1 nicht gezeigten Spindeltriebes 23 höhenverstell
bar sind, derart, daß die Neigung der Siebfläche variier
bar ist.
Der Antriebsmotor 4 wirkt über einen Trieb 24 auf das Ge
triebe 5 und das Getriebe 5 über einen Trieb 25 auf ein
Antriebskettenrad 26, wobei, wie vorstehend schon erwähnt,
entweder im Getriebe 5 eine Wendestufe, oder aber zwischen
dem Antriebskettenrad 26 und der oberen Umlenkachse 7 des
Kettenförderers 6 eine Freilaufanordnung vorgesehen ist.
Außerdem wirkt natürlich der Antriebsmotor 4 in nicht nä
her dargestellter Weise auf die Antriebsachse 2, die mit
einem Differential versehen ist, wobei ferner jedem An
triebsrad der Antriebsachse eine gesondert betätigbare
Bremsvorrichtung zugeordnet ist, derart, daß durch Einzel
radabbremsung eine Lenkung des gesamten Fahrzeuges möglich
ist.
Die Wirkungsweise der vorbeschriebenen Vorrichtung ist wie
folgt:
Das Fahrzeug kann mit um seine obere Umlenkachse 7 hochge
schwenktem Kettenförderer 6 (s. strichpunktiert wiederge
gebene Stellung des Kettenförderers in Fig. 1) mittels sei
nes eigenen Antriebs in die Arbeitsposition fahren, wobei
ersichtlich ist, daß dann die in Fig. 1 eingezeichnete Bo
denfreiheit X2 vorhanden ist. In Arbeitsstellung angekommen
wird der Kettenförderer durch Betätigung des Spin
deltriebes 8, 9 mittels des Handrades 12 abgesenkt, wobei
die maximal mögliche Absenkung in Fig. 1 in durchgehenden
Linien des Kettenförderers wiedergegeben ist, womit eine
Bearbeitungstiefe von X1 verbunden ist. Natürlich kann je
nach den gegebenen Verhältnissen die Bearbeitungstiefe X1
durch eine Teilhochschwenkung des Kettenförderers 6 um
seine obere Umlenkachse 7 verringert bzw. variiert werden.
Beim Inbetriebsetzen des Kettenförderers nehmen die Becher
17 desselben den Sand bis zu der eingestellten Be
arbeitungstiefe X1 mit allen Verunreinigungen vollständig
auf, d. h. es kann nicht passieren, daß gleich bei der
Aufnahme bereits größere Verunreinigungen wieder abfallen,
wobei kurz nach der Aufnahme ein großer Teil des Sandes
durch die Sieböffnungen der Becher 17 bereits gereinigt
wieder abgegeben wird, wobei diese Abgabe um so größer
ist, je stärker die Becher durch einen vorbeschriebenen
Vibrator in Vibration versetzt werden. Vor allem ist hier
durch gewährleistet, daß die Becher im oberen Bereich des
Kettenförderers bereits so weitgehend teilgeleert sind,
daß auch beim Weitertransport im geneigten oberen Bereich
des Kettenförderers sowie insbesondere auch bei der Überga
be auf die ebene Siebfläche 15 keine Verunreinigungen an
ungeeigneter Stelle abfallen können, vielmehr vollständig
auf die ebene Siebfläche 15 gelangen, wo deren endgültige
Absonderung und Sammlung erfolgt. Ferner ist insbesondere
aus Fig. 2 ersichtlich, daß unabhängig von der jeweils
eingenommenen Schwenkstellung des Kettenförderers die Ab
wurfhöhe und der Streuwinkel des Sandes bei der Übergabe
von den Bechern 17 des Kettenförderers auf die ebene Sieb
fläche 15 konstant optimal bleibt. In der zweiten Sieb
stufe wird dann der Restsand vollständig gereinigt, durch
die ebene Siebfläche 15 abgegeben und die Verunreinigungen
sammeln sich in dem am unteren Ende der Siebfläche 15 ange
ordneten Sammelbehälter 27, der je nach Bedarf entleert
wird. Je nach Beschaffenheit und Feuchte des Sandes kann
dabei die Neigung der ebenen Siebfläche 15 mittels des
Spindeltriebes 23 (s. Fig. 3) verstellt werden. Natürlich
kann auch in Abhängigkeit von der jeweils eingestellten
Bearbeitungstiefe X1 und der dadurch anfallenden Menge des
zu siebenden Sandes die Vorschubbewegung des Fahrzeugs
entsprechend angepaßt werden. Die Lenkung des Fahrzeugs
kann in der vorbeschriebenen Weise durch Einzelabbremsung
der Antriebsräder der Antriebsachse 2 erfolgen. Sollten
die Becher 18 bei eingeschaltetem Kettenförderer auf ein
im Sand verstecktes Hindernis, beispielsweise ein Betonfun
dament eines früher dort stehenden Spielgerätes stoßen, so
kann sofort entweder eine Freilaufanordnung zwischen An
triebskettenrad 26 und oberer Umlenkachse 7 des Kettenför
derers oder eine Wendestufe im Getriebe 5 betätigt werden,
um dann durch Rückwärtssetzen des Fahrzeuges oder Weg
schwenken des Kettenförderers vom Hindernis freizukommen.
Wie erkennbar ist, ist eine weitere Verstellmöglichkeit
bezüglich der Bearbeitungstiefe X1 dadurch gegeben, daß
die Laufachse 3 durch Betätigen des Spindeltriebs 14
mittels des Handrades 13 verstellt wird, indem dadurch das
andere Ende des Fahrzeugs mit dem Kettenförderer durch Ver
schwenken des ganzen Fahrzeugs um die Antriebsachse 2 in
entgegengesetzter Richtung höhenverstellt wird. Dies kann
mit besonderem Vorteil auch noch dann geschehen, wenn das
Fahrzeug mittels relativ hoher Verladerampen verladen oder
beispielsweise über relativ hohe Einfassungen von Sandgru
ben o. dgl. mit eigener Kraft bewegt werden soll, indem
dann vorher die Laufachse 3 gegenüber dem Fahrzeugrahmen 1
derart verlagert wird, wie dies in Fig. 1 gestrichelt wie
dergegeben und durch das Verstellmaß X3 angedeutet ist. Um
ein entsprechendes Maß ist dementsprechend die Bo
denfreiheit X2 des Kettenförderers noch vergrößerbar.
Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel noch in
vielfacher Weise abzuändern, ohne den Grundgedanken der
Erfindung zu verlassen. So könnte beispielsweise der An
trieb für die einzelnen Aggregate auch in anderer Weise
erfolgen, beispielsweise durch gesonderte elektrische
Stellmotoren für die einzelnen Funktionen, wie beispiels
weise auch ein zentraler Elektromotor mit Akku Verwendung
finden könnte, falls Luftverunreinigungen vollständig ver
mieden werden sollen, beispielsweise beim Arbeiten in über
dachten Spielplätzen und Sporthallen u. dgl. mehr.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Reinigung des Sandes von Kinderspielplätzen
und Sporteinrichtungen oder dgl. mit einem Fahrzeug mit ei
ner Antriebsachse und einer Laufachse und mit einem mit
Sieböffnungen versehene Sandaufnahmeorgane aufweisenden um
laufenden Förderer und einer diesem nachgeschalteten ebenen
Siebfläche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sandaufnahmeorgane als Becher (17) ausgebildet sind
und der als Kettenförderer (6) ausgebildete Förderer etwa
in seinem mittleren Bereich eine Knickstelle aufweist, der
art, daß in Arbeitsstellung das obere Ende des Kettenförde
rers sich über die im wesentlichen horizontal erstreckende
ebene Siebfläche (15) erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich des Rücktrums des Kettenförderers (6) zwi
schen oberer (7) und an der Knickstelle angeordneter Um
lenkachse (11) eine den Durchhang des Rücktrums verhindern
de Kurvenführung (18) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Kurvenführung (18) zwischen den Kettenrollen
(19) und den Bechern (17) des Kettenförderers (6) er
streckt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kettenförderer (6) um seine obere Umlenkachse (7)
verschwenkbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die an dem Kettenförderer (6) abgewandten Ende des
Fahrzeugs angeordnete Laufachse (3) höhenverstellbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen einem Antriebskettenrad (26) und der oberen
Umlenkachse (7) des Kettenförderers (6) eine Freilaufan
ordnung vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einem dem Kettenförderer (6) vorgeschalteten Getrie
be (5) eine Wendestufe vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die im wesentlichen horizontal angeordnete ebene Sieb
fläche (15) an dem Kettenförderer (6) abgewandten Ende hö
henverstellbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Kettenförderer (6) zugeordnete Antriebsachse
(2) des Fahrzeugs mit einem Differential versehen ist und
jedes Rad der Antriebsachse zur Lenkung des Fahrzeugs
einzeln abbremsbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843437926 DE3437926C2 (de) | 1984-10-17 | 1984-10-17 | Vorrichtung zur Reinigung des Sandes von Kinderspielplätzen und Sporteinrichtungen o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19843437926 DE3437926C2 (de) | 1984-10-17 | 1984-10-17 | Vorrichtung zur Reinigung des Sandes von Kinderspielplätzen und Sporteinrichtungen o.dgl. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3437926A1 DE3437926A1 (de) | 1986-04-17 |
| DE3437926C2 true DE3437926C2 (de) | 1994-04-28 |
Family
ID=6248023
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19843437926 Expired - Fee Related DE3437926C2 (de) | 1984-10-17 | 1984-10-17 | Vorrichtung zur Reinigung des Sandes von Kinderspielplätzen und Sporteinrichtungen o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
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