DE3441305C2 - - Google Patents

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DE3441305C2
DE3441305C2 DE19843441305 DE3441305A DE3441305C2 DE 3441305 C2 DE3441305 C2 DE 3441305C2 DE 19843441305 DE19843441305 DE 19843441305 DE 3441305 A DE3441305 A DE 3441305A DE 3441305 C2 DE3441305 C2 DE 3441305C2
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Teimuraz Nikolaevic Loladze
Boris Iosifovic Batiasvili
Gennadij Levanovic Mamulasvili
David Semenovic Bucchrikidze
Georgij Jur'evic Grdzelisvili
Jurij Igorevic Markevic
Guram Georgievic Bikoev
Iraklij Vachtangovic Tiflis/Tbilisi Su Diasamidze
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Gruzinskij Politechniceskij Institut Imeni Vi Lenina Tiflis/tbilisi Su
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Gruzinskij Politechniceskij Institut Imeni Vi Lenina Tiflis/tbilisi Su
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B37/00Lapping machines or devices; Accessories
    • B24B37/04Lapping machines or devices; Accessories designed for working plane surfaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schleifmaschine für ebene Flächen an Werkstücken der im Oberbegriff des Patent­ anspruchs genannten Art.
Eine solche Maschine ist aus dem JP-abstract 52-56 489 bekannt.
Derartige Maschinen werden - je nach Art des verwendeten Werkzeugs - zum präzisen Schleifen oder Läppen der Oberflächen von Quarzresonatoren, Substraten für Mikroschaltungen, Hartmetall-Schneidplatten, Verbund­ werkstoffen sowie Schmuckwaren verwendet.
Die bekannte Schleifmaschine weist ein hydrodynamisches Axial-Gleitlager mit schräggestellten Lagerflächen auf. Beim Drehen der Schleifscheibe baut sich aufgrund der schrägen Flächen im Gleitlager hydrodynamisch ein Druck auf, der das Lager vorspannt, wodurch der Axialschlag des Werkzeugs verringert werden kann.
Bei dieser Anordnung ist jedoch der Druck im Axial-Gleitlager nicht einstellbar, sondern im wesent­ lichen von der Umdrehungsgeschwindigkeit der Schleif­ scheibe abhängig. Ein wechselnder Schleif- bzw. Läppdruck von Seiten des Werkstücks kann daher zu erheblichen Ungenauig­ keiten beim Schleif- oder Läppvorgang führen.
Der Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, die Schleifma­ schine der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sich eine Verbesserung der Arbeitsgenauigkeit, insbesondere bei genau bemessenen unterschiedlichen Schleifdrücken, ergibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Kennzeichen des Patentanspruchs angegebenen Merkmalen gelöst.
Diese Lösung hat den Vorteil einer einfachen Realisierung einer Regelung der Lagervorspannung in Abhängigkeit vom Schleifdruck, wobei die Einstellung des passenden Lagervor­ drucks ebenso einfach und zuverlässig erfolgen kann. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß aufgrund der Regelung der Lagervorspannung die Lebensdauer des Axiallagers wesentlich verlängert werden kann.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung, die ein Aus­ führungsbeispiel für eine Schleifmaschine für ebene Flächen zeigt, näher erläutert.
Die Schleifmaschine weist ein Gestell 1 auf, an dem ein Antrieb in der Form eines Elektromotors 2 befestigt ist. Eine Antriebswelle 3 der Schleifmaschine ist mit dem Elektromotor 2 kinematisch verbunden, was im folgenden noch genauer beschrieben wird. An dem in der Zeichnung oberen Ende der Antriebswelle 3 ist ein Flansch 4 vorgesehen, auf dem ein Werkzeugträger 5 für eine gemeinsame Drehung mit der Antriebswelle 3 mittels Schrauben 6 starr befestigt ist.
Der Werkzeugträger 5 stellt eine Scheibe dar, deren geome­ trische Achse 7 in der Zeichnung vertikal verläuft. Die Achse 7 ist zugleich die geometrische Achse der Antriebs­ welle 3 und die Symmetrieachse der Schleifmaschine.
Auf der in der Zeichnung unteren Seite des Werkzeugträgers 5 ist zur Aufnahme des Flansches 4 eine Ausnehmung vorgesehen.
Die Schleifmaschine enthält weiter­ hin eine Seitenschleifscheibe 8, deren Außendurchmesser ungefähr gleich dem Durchmesser des Werkzeugträgers 5 ist.
Die Schleifscheibe 8 ist auf dem Werkzeugträger 5 mit Hilfe von Schrauben starr be­ festigt.
Die Schleifmaschine besitzt einen Stützring 9, auf dem sich der Werkzeugträger 5 über ein Axial­ lager 10 abstützt.
Der koaxial mit dem Werkzeugträger 5 angeordnete Stützring 9 hat einen Außendurchmesser, der praktisch dem Durchmesser des Werkzeugträgers 5 gleich ist, und einen Innnendurchmesser, der vom Durch­ messer der Antriebswelle 3 abhängt.
Der Stützring 9 ist am Gestell 1 mit Hilfe von Schrauben 11 befestigt, die gleichmäßig am Kreisumfang verteilt und durch Boh­ rungen hindurchgeführt sind, die in der ge­ mäß der Figur oberen Wand des Ge­ stells 1 vorgesehen sind.
Der Stützring 9 weist einen gemäß der Figur nach unten vorstehenden Teil 12 auf, der die Antriebswelle 3 umgibt und eine Dichtung 13 besitzt, die in einer Nut des vorstehenden Teils 12 angeordnet ist.
Das Axiallager 10 stellt ein Gleitlager dar und besitzt einen kreisförmigen Käfig 14. In gleichmä­ ßig am Kreisumfang verteilten Bohrungen des Käfigs 14 sind Lagerplatten 15 eingesetzt, die aus einem reibungsarmen und verschleißfesten Werkstoff, im vorliegenden Fall aus Metall-Fluorkunststoff, bestehen.
An die Oberflächen der Lagerplatten 15 grenzen in der Zeichnung von oben und von unten der Werkzeugträger 5 und der Stützring 9 an. Der Käfig 14 stützt sich in radialer Richtung gegen einen ringförmigen Vorsprung 16 des Stütz­ ringes 9 ab, der an dessen Innenkante ausge­ bildet ist.
Die Schleifmaschine besitzt weiter eine Einheit zur Befestigung von Werkstücken. Im vorliegenden Fall werden zwei Befestigungseinheiten verwendet, von denen jede einen Werkstückträger 17 enthält, in deren zur Schleifscheibe 8 gekehrter Oberfläche (nicht gezeigte) Aussparungen zur Aufnahme von zu bearbeitenden Werk­ stücken vorgesehen sind. Die Werkstückträger 17 sind an Spindeln 18 befestigt, die parallel zur Achse 7 in gleichem Abstand von ihr verlaufen.
Die Spindeln 18 sind mit einem Antrieb 19 in der Form eines Elektromotors verbunden, der im vorliegenden Fall auf dem Gestell 1 längs der Achse 7 montiert und mit den Spindeln 18 mit Hilfe eines Riemens 20 und mittels Riemenscheiben kinematisch verbunden ist, die auf der Welle des Antriebs 19 und den Spin­ deln 18 angeordnet sind.
Die Schleifmaschine enthält ferner eine Anpreßvorrichtung 21 zum Anpressen von zu bear­ beitenden Werkstücken an die Schleifscheibe 8. Im vor­ liegenden Fall werden zwei Anpreßvorrichtun­ gen 21 verwendet, die in bezug auf die Achse 7 in dem gemäß der Figur oberen Teil der Schleifmaschine symmetrisch angeordnet sind.
Jede Anpreßvorrichtung 21 besitzt ein Gehäuse 22, in dem sich eine Membran 23 befindet, welche das Gehäuse 22 in zwei Kammern 24 und 25 aufteilt, die über Stutzen 26 abwechselnd mit einer Quelle für ein Druckmedium, hier Luft, und mit einer Auslaßleitung in Verbindung stehen. Eine jede Membran 23 ist an der Peripherie in der Wandung des Gehäuses 22 befestigt. Mittig ist außerdem an jeder Membran 23 mit seinem gemäß der Zeichnung oberen Teil ein Stab 27 befestigt, dessen unteres Ende mit einer für die Anpreß­ vorrichtungen 21 gemeinsamen Platte 28 starr verbunden ist. Die Platte 28 dient zur Übertragung der Axialkraft auf die Einheiten zur Befestigung von zu bearbeitenden Werkstücken.
Die Stäbe 27 sind parallel zur Achse 7 symmetrisch in bezug auf diese durch Führungen 29 hindurchgesteckt, die an einem Rahmen 30 ausgeführt sind, welcher über eine Kolbenstange 31 mit einem auf dem Ge­ stell 1 befestigten Druckluftzylinder 32 in Verbindung steht. Der Druckluftzylinder 32 ist dazu bestimmt, auf die durch eine Öffnung im Gestell 1 geführte Kolbenstange 31 und folglich auf den Rahmen 30 eine axiale Verschiebung zum Anstellen der Anpreßvor­ richtungen 21 an die Arbeitsfläche der Schleif­ scheibe 8 je nach den Abmessungen von zu bearbeitenden Werkstücken zu übertragen.
Die Schleifmaschine besitzt des weiteren eine Membran-Kolbenzylindereinheit 33 zum Andrücken des Werkzeugträgers 5 an den Stützring 9. Die Einheit 33 weist eine Hülse 34 auf, die mit der Welle 3 verbindbar und zu einer mit der Welle 3 gemeinsamen axialen Verschiebung unter der Wirkung eines Drucks vorgesehen ist, der während des Schleifens an die mit der Hülse 34 starr verbundenen Membran 35 der Membran-Kolbenzylindereinheit 33 zur Steuerung der axialen Ver­ schiebung angelegt wird. Die Hülse 34 ist auf einen Teil der Welle 3, der einen kleineren Durchmesser hat als der gemäß der Figur obere Teil der Welle 3, aufgesteckt und stützt sich mit dem oberen Ende gegen einen Absatz ab, der sich an der Übergangsstelle des Teils der Welle 3 mit dem größeren Durchmesser zu dem Teil mit dem kleineren Durchmesser befindet.
Die Einheit 33 besitzt ein Gehäuse 36, das längs der Achse 7 um die Welle 3 herum angeordnet und am Gestell 1 starr befestigt ist. In der Membrankammer 36 befindet sich die Membran 35, die quer zur Achse 7 liegt und mit ihrer Peripherie in der Wandung des Gehäuses 36 befestigt ist. Mit ihrer Innenkante ist die Membran 35 an einem nicht bezeichneten Flansch, der an der Hülse 34 quer zur Achse 7 ausgeführt ist, mit Hilfe eines auf die Hülse 34 aufgesetzten Andrückringes 37 und mit Hilfe von Schrauben befestigt, die durch Bohrungen im Andrückring 37 und im Flansch der Hülse 34 hindurchgeführt sind.
Die Hülse 34 ist gegenüber den Wänden des Gehäuses 36 mit Dichtungsringen 38 abgedichtet. Das gemäß der Figur untere Ende der Hülse 34 stützt sich gegen ein Axialwälzlager 39 ab, das in einem Gehäuse 40 untergebracht ist, das mit dem gemäß der Figur unteren Teil der Welle 3 - mit dem Zapfen 41 der Welle 3 - verbunden ist.
Die Membran 35 teilt das Gehäuse 36 in zwei Kammern auf: eine gemäß der Zeichnung obere schleifscheibenseitige Kammer 42 und eine untere Kammer 43. Die Kammern 42 und 43 sind über Stutzen 44 abwechselnd mit einer Quelle für ein Druckmedium, im vorliegenden Fall Luft, und mit einer Druckentlastungsleitung in Verbin­ dung. Die Druckdifferenz in den Kammern 42 und 43 und folglich der auf die Membran 35 wirkende Druck wird in Abhängigkeit von der Kraft des Schleifdrucks des zu bearbeitenden Werkstückes an die Schleifscheibe 8 bestimmt. Hierzu ist die Einheit 33 zum An­ pressen des Werkzeugträgers 5 an den Stützring 9 mit der An­ preßvorrichtung 21 zum Anpressen von Werkstücken an die Schleifscheibe 8 operativ verbun­ den, was weiter unten eingehend beschrieben wird.
Die Stutzen 44 stehen wechselseitig mit einer Druck­ luftquelle und mit einer Luftauslaßleitung in Verbin­ dung.
In der Schleifmaschine ist die Welle 3 mit dem Elektromotor 2 über eine zusätzliche Welle 45 kine­ matisch verbunden. Diese Welle 45 ist längs der Achse 7 in dem gemäß der Figur unteren Teil der Schleifmaschine angeordnet und mit der Welle 3 über eine elastische Kupplung 46 verbunden.
Die Welle 45 ist außerdem mit dem Elektromotor 2 über eine Riemenscheibe 47 verbunden, die mit der Welle des Elektromotors 2 mittels eines Keil­ riemens 48 verbunden ist. Die Riemenscheibe 47 ist auf die Welle 45 über eine Paßfederverbindung 49 aufgesteckt. Die Welle 45 ist in einem Ge­ häuse 50, das am Gestell 1 mit Hilfe eines Kragarmes 51 starr befestigt ist, angeordnet und wird im Gehäuse 50 mittels Radial-Schrägkugellagern 52 gehalten. Die Welle 3 ist im Stützring 9 mit Hilfe eines Radialpendellagers 53 ange­ ordnet, dessen Innenring auf die Welle 3 auf deren gemäß der Figur oberen Teil aufgesetzt ist, während dessen Außenring in einer Bohrung des Stützringes 9 angeordnet ist.
Die operative Verbindung der Einheit 33 mit der Anpreßvorrichtung 21 ist folgenderweise ausgeführt:
Die oberen Kammern 24 der Anpreßvorrichtungen 21 zum Anpressen der Werkstücke an die Schleifscheibe stehen über die Stutzen 26 mit einem Druckmeßgeber 54 in Verbindung. Die obere Kammer 42 der Einheit 33 zum Anpressen des Werkzeugträgers 5 an den Stützring 9 steht über den Stutzen 44 mit einem Druckmeßgeber 55 in Verbindung. Die Druckmeßgeber 54 und 55 sind mit einem Mikroprozessor 56 verbunden. Der Mikroprozessor 56 ist mit einer Druckregeleinrichtung 57 zur Druckregelung in der gemäß der Figur oberen Kammer 42 der Einheit 33 ver­ bunden. Die Druckregeleinrichtung 57 steht mit der obe­ ren Kammer 42 über den Stutzen 44 in Verbindung.
Der Betrieb der Schleifmaschine läuft auf folgende Weise ab:
Vor dem Arbeitsbeginn stellt die Bedienungsperson den Rahmen 30 auf die erforderliche Höhe in bezug auf die Arbeitsfläche der Schleifscheibe 8 in Abhängigkeit von der Dicke der zu bearbeitenden Werkstücke ein. Dazu schaltet die Bedienungsperson, die Werkstückabmessung wissend, den Druckluftzylinder 32 ein, der über die Kolbenstange 31 den Rahmen 30 zusammen mit den Anpreßvorrichtungen 21 und den Stäben 27 samt der Platte 28, den Spindeln 18 und Werkstückträgern 17 verschiebt.
Das Einstellmaß der Werkstückträger 17 in bezug auf die Arbeitsfläche der Schleifscheibe 8 wird so gewählt, daß die in die Aussparungen des Werkstückträgers 17 einge­ setzten Werkstücke mit ihrer der Schleifscheibe 8 zuge­ wandten Oberfläche die Arbeitsfläche der Schleifscheibe 8 berühren, an diese jedoch nicht angedrückt wer­ den. Dazu soll der Abstand längs der Achse 7 zwischen den Oberflächen der Werkstückträger 17, die der Schleifscheibe 8 zugewandt sind, und der Arbeitsfläche der letzte­ ren um 0,5 bis 3 Millimeter größer sein als die Dicke der zu bearbeitenden Werkstücke.
Nachdem das Einstellmaß festgelegt ist, wird der Druckluftzylinder 32 ausgeschaltet. Die zu bearbeiten­ den Werkstücke werden in die Aussparungen der Werkstückträger 17 eingesetzt, und die Schleifbearbeitung wird begonnen. Dazu stellt die Bedienungsperson an ei­ nem Manometer mit Hilfe von Druckreglern den erforderlichen Druck in den Kammern 24 der Anpreßvorrichtungen 21 zum Anpressen der Werkstücke an die Schleifscheibe 8 ein. Der Druck in den Kammern 24 wird in Abhängigkeit von dem zu be­ arbeitenden Werkstoff und der mit der Schleifscheibe 8 in Kontakt stehenden Fläche der zu bearbeitenden Werk­ stücke eingestellt.
Der Druck in den Kammern 24 wird im folgenden als P 1 und der Druck in der Kammer 42 als P 2 bezeichnet.
Der von der Bedienungsperson eingestellte Druck P 1 in den oberen Kammern 24 der Anpreßvorrichtungen 21 wird vom Druckmeßgeber 54 gemessen. Vom Druckmeßgeber 54 gelangt ein dem Druck P 1 entsprechendes Signal in den Mikroprozessor 56. Hiernach gelangt ein Signal vom Mikroprozessor 56 auf die Druckregeleinrichtung 57 zur Druckregelung in der oberen Kammer 42 der Einheit 33 zum Anpressen des Werkzeugträgers 5 an den Stützring 9. Mit Hilfe der Druckregeleinrichtung 57 wird in der oberen Kammer 42 der Einheit 33 ein erforderlicher Druck P 2 aufgebaut. Zur Stabilisierung des Drucks P 2 ist mit dem Stutzen 44 der oberen Kammer 42 der Druckmeßgeber 55 verbunden, der seinerseits mit dem Mikroprozessor 56 in Verbindung steht.
Nachdem die Drücke P 1 und P 2 eingeregelt sind, stellt die Bedienungsperson die Drehzahl der Spindeln 18 und der Welle 3 mit Hilfe von Drehzahlreglern für die Antriebe 19 und 2 ein.
Dann schaltet die Bedienungsperson den Elektromotor 2 für die Welle 3 ein.
Gleichzeitig damit wird über den Stutzen 44 der oberen Kammer 42 der Einheit 33 Luft zugeführt. Die Luft erzeugt einen Druck auf die Membran 35. Dabei biegt sich die Membran 35 gemäß der Zeichnung nach unten durch und verschiebt die Hülse 34 nach unten, die über das Axialwälzlager 39 und das mit dem Zapfen 41 der Welle 3 verbundene Gehäuse 40 auf die Wel­ le 3 drückt und diese nach unten drückt.
Die Welle 3, die sich längs der Achse 7 verschiebt, preßt den darauf befestigten Werkzeugträger 5 an die Lager­ schalen 15 des Axialgleitlagers 10 und über diese an den Stützring 9 an. Bei der axialen Verschiebung der Welle 3 längs der Achse 7 verschiebt sich das Radial­ pendellager 53, das auf den gemäß der Figur oberen Teil der Welle 3 mit Übermaß aufgesetzt ist, und im Stütz­ ring 9 mit Gleitsitz angeordnet ist, in dem Stützring 9 nach unten.
Gleichzeitig wird die mit der Welle 3 mittels der elastischen Kupplung 46 verbundene zusätzliche Welle 45 in der Riemenscheibe 47 nach unten verschoben. Auf diese Weise ist der Werkzeugträger 5 über die Lagerschalen 15 an den Stützring 9 angepreßt. Je ge­ nauer sich der Werkzeugträger 5 auf den Lagerschalen 15 abstützt, um so genauer ist die Einstellung der Schleifscheibe 8 während des Arbeitsvorgangs.
Eine genaue Lagebestimmung wird durch die Möglich­ keit der Selbsteinstellung der Welle 3 mit dem Werkzeug­ träger 5 in bezug auf die Lagerschalen 15 sichergestellt, weil die Welle 3 mit dem Stützring 9 mit Hilfe des Lagers 53 verbunden ist, das die Welle 3 in radialer Richtung hält, dieser Welle 3 jedoch eine Schwenkung in der Horizontalebene in bezug auf die Achse 7 ermöglicht. Somit stützt sich der Werkzeugträger 5 auf der Lagerschale 15 auf der gesamten Fläche ab.
Nachdem die Welle 3 in Rotation versetzt und der Werkzeugträger 5 angepreßt ist, schaltet die Bedienungsperson den Antrieb 19 ein. Über den Riemen 20 wird die Drehbe­ wegung zu den Spindeln 18 und den an diesen angebrach­ ten Werkstückträgern 17 mit Werkstücken in den Aussparungen der Werkstückträger 17 übertragen. Gleich­ zeitig damit tritt in die gemäß der Figur oberen Kammern 24 der Gehäuse 22 der Anpreßvorrichtungen 21 über die Stutzen 26 unter Druck stehende Luft ein und der Druck in den gemäß der Figur unteren Kammern 25 wird abgebaut. Die Luft drückt auf die Membranen 23, die mit den Stäben 27 verbunden sind, welche in den Führun­ gen 29 des Rahmens 30 verschoben werden.
Die Membranen 23 biegen sich gemäß der Figur nach unten durch und senken die Stäbe 27, die Platte 28 und die an der Platte 28 befestigten Gehäuse der Spin­ deln 18 und die an den Spindeln 18 angebrachten Werkstückträger 17 ab. Die Werkstückträger 17 drücken auf die zu bearbeitenden Werkstücke und pressen diese an die Arbeitsfläche der Schleifscheibe 8 an. Somit rotieren die Werkstücke zusammen mit den Werkstückträgern 17 und werden durch den Druck P 1 an die Arbeitsfläche der umlaufenden Schleif­ scheibe 8 angepreßt. Während der Schleifbearbeitung, wenn die unter Druck stehende Luft auf die Kammern 24 und 42 wirkt, wirkt auf die Lagerplatten 15 des Axial­ lagers 10 eine Belastung von
P = P 1 + P 2,
wobei
  • P 1 der Druck ist, der in den oberen Kammern 24 der Anpreßvorrichtungen 21 erzeugt wird, und
  • P 2 der Druck ist, der in der oberen Kammer 42 der Einheit 33 er­ zeugt wird.
Bei der Bearbeitung ebener Oberflächen von aus verschiedenen Werkstoffen bestehenden Werkstücken und bei einer Änderung der Verhältnisse der Schleifbe­ arbeitung wird sich der Anpreßdruck P 1 der Werkstücke an die Schleifscheibe 8 verändern.
Eine Änderung des Drucks P 1 zieht eine Änderung des Drucks auf die Lagerplatten 15 des Axiallagers 10 nach sich. Somit arbeitet das Axiallager 10 unter ver­ schiedenen axialen Belastungen, was zum ungleichmäßigen Verschleiß der Lagerplatten 15 und folglich zur Beein­ trächtigung der Lagegenauigkeit des Werkzeug­ trägers 5 auf dem Stützring 9 und als Folge davon zu Ungenauigkeiten bei der Schleifbearbeitung führen würde.
Um den Druck P auf die Lagerplatten 15 zu einer konstanten Größe zu machen, ist es erforderlich, den Druck P 2 zwischen dem Werkzeugträger 5 und dem Stützring 9 in Abhängigkeit von der Größe des Anpreßdruckes P 1 der Werkstücke zu verändern. Der Druck P 2 muß ent­ sprechend der folgenden Bedingung verändert werden:
P = P 1 + P 2 = const.
Wie vorstehend beschrieben, wird der von der Be­ dienungsperson eingestellte Druck P 1 durch den Druck­ meßgeber 54 gemessen, und das erhaltene Signal wird auf den Mikroprozessor 56 geleitet. Im Mikroprozessor 56 sind Daten eingegeben, die dem Gesamtdruck P entsprechen. Beim Eintreffen des Signals vom Geber 54 wird im Mikroprozessor 56 ein Signal errechnet, das dem Druck P 2 = P - P 1 entspricht. Dieses Signal wird der Druckregeleinrichtung 57 zugeführt, und in der oberen Kammer 42 der Einheit 33 stellt sich ein Druck P₂ gleich P 2 = P - P 1 ein. Bei Änderung des Drucks P 1 wird mittels der Verbindung von Geber 54 - Mikroprozessor 56 - Druckregeleinrichtung 57 eine Änderung des Drucks P 2 in der oberen Kammer 42 bewirkt und damit der Druck P konstant gehalten. Durch die Konstanz des axialen Drucks auf die Lagerplatten 15 des Axial­ lagers 10 wird es möglich, die Genauigkeit zu erhöhen und die Betriebszeit zu verlängern.
Nach Beendigung der Schleifbearbeitung wird unter Druck stehende Luft in die gemäß der Figur unteren Kammern 25 der Anpreßvorrichtungen 21 geführt.
Zu gleicher Zeit wird die Luft aus den oberen Kammern 24 der Gehäuse 22 über die Stutzen 26 in die Atmosphäre abgelassen. Die Luft in den Kammern 25 drückt auf die Membranen 23, die sich nach oben biegen und die mit ihnen verbundenen Stäbe 27, die Platte 28 und die Spindeln 18 samt den Werkstückträgern 17, in deren Aussparungen sich die zu bearbeitenden Werkstücke befinden, anheben.
Der Druck der Werkstückträger 17 auf die zu bearbeiten­ den Werkstücke ist damit aufgehoben und die Schleifbearbeitung beendet. Danach werden die Antriebe abge­ schaltet und die Luft in der oberen Kammer 42 der Einheit 33 wird abgelassen.
Die Bedienungsperson nimmt die bearbeiteten Werk­ stücke ab und setzt neue ein. Hierbei bleibt die Luft in den unteren Kammern 25 der Anpreßvorrichtungen 21 unter Druck stehen und die Membranen 23 halten die Stäbe 27, die Platte 28 und die Spindeln 18 der Werkstückträger 17 in der oberen Endstellung fest.
Nach dem Einsetzen neuer Werk­ stücke wiederholt sich der Zyklus wie vorstehend be­ schrieben.
Wie in der Figur gezeigt, ist die Welle 3 mit dem Elektromotor 2 über die zusätzliche Welle 45 und die elasti­ sche Kupplung 46 verbunden. Ihrerseits ist die zusätz­ liche Welle 45 mit der Riemenscheibe 47 über die Keil­ federverbindung 49 verbunden. Folglich wird die Drehung zur Welle 3 vom Elektromotor 2 über den Riemen 48, die Rie­ menscheibe 47, die Keilfederverbindung 49, die zusätz­ liche Welle 45 und die elastische Kupplung 46 übertragen. Eine solche Verbindung gestattet es, die Welle 3 von den Radialkräften zu entlasten, die auf die Riemen­ scheibe 47 bei der Drehmomentübertragung wirken, weil diese von den Lagern 52 aufgenommen werden und die elasti­ sche Kupplung 46 sie nicht auf die Welle 3 überträgt.
Außerdem ist die Welle 3, wie dies vorstehend beschrieben wurde, im Stützring 9 über das Radialpendellager 53 angeordnet, d. h., sie kann um die Achse 7 in der Horizontalebene zwecks einer genaueren Lagebestimmung des Werkzeugträgers 5 auf den Lagerschalen 15 schwenken.
Die elastische Kupplung 46 ermöglicht dabei auch diese Schwenkung der Welle 3.
Zur Einstellung des Axiallagers 10 oder zum Umlegen der Lagerplatten 15 u. dgl. ist ein Heben des Werkzeugträgers 5 über den Stützring 9 vorgesehen. Das Heben erfolgt bei ausgeschalteten Antrieben und bei der gemäß der Figur oberen Lage des Rahmens 30.
Zum Heben des Werkzeugträgers 5 läßt die Bedienungs­ person unter Druck stehende Luft in die untere Kammer 43 des Gehäuses 36 der Einheit 33. Die Luft drückt auf die Membran 35, die sich nach oben biegt und es ver­ schiebt sich dadurch die Hülse 34, die, indem sie sich gegen den Absatz der Welle 3 abstützt, die Welle 3 nach oben be­ wegt. Hierbei bildet sich zwischen dem Werkzeugträger 5 und dem Stützring 9 ein Spalt, der zur Ausführung von notwendigen Arbeiten im Axialgleitlager 10 beispielsweise zur Auswechselung der Lagerplatten 15, aus­ reichend ist.
Die zusätzliche Welle 45 verschiebt sich dabei zusammen mit der Welle 3 nach oben, weshalb die Länge der Nut der Paßfederverbindung 49 nicht kleiner sein soll als die Verschiebung der Werkzeugträger 5 längs der Achse 7. Anderenfalls ist es erforderlich, die Welle 3 von der zusätzlichen Welle 45 zu lösen, d. h. die elastische Kupplung 46 auszubauen.

Claims (1)

  1. Schleifmaschine für ebene Flächen an Werkstücken, mit einem in einem Gestell gehaltenen Werkstück und einem mittels einer Antriebswelle drehantreibbarem Werkzeugträger mit einer auf diesem befestigten Seitenschleifscheibe, der auf einem koaxialen gestellfesten Stützring gleitgelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die An­ triebswelle (3) die Kolbenstange einer koaxial zur Schleif­ scheibe (8) angeordneten Membran-Kolbenzylindereinheit (33) ist, deren schleifscheibenseitige Kammer (42) mit einem in Abhängigkeit vom Schleifdruck zwischen Werkstück und Schleifscheibe (8) regelbaren Druck beaufschlagbar ist.
DE19843441305 1984-11-07 1984-11-12 Einrichtung zur schleifbearbeitung von ebenen werkstueckoberflaechen Granted DE3441305A1 (de)

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