DE3442012A1 - Rahmen fuer einen hublader - Google Patents

Rahmen fuer einen hublader

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DE3442012A1
DE3442012A1 DE19843442012 DE3442012A DE3442012A1 DE 3442012 A1 DE3442012 A1 DE 3442012A1 DE 19843442012 DE19843442012 DE 19843442012 DE 3442012 A DE3442012 A DE 3442012A DE 3442012 A1 DE3442012 A1 DE 3442012A1
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DE19843442012
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English (en)
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Elmar Dipl.-Ing. 8750 Aschaffenburg Causin
Bernhard Dipl.-Ing. Götz
Dieter Dipl.-Ing. 8751 Großwallstadt Nägel
Werner Georg 8754 Großostheim Schröder
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Linde GmbH
Original Assignee
Linde GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/07513Details concerning the chassis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Rahmen für einen Hublader
  • Die Erfindung betrifft einen Rahmen für einen Hublader (Gabelstapler) mit zwei seitlichen Trägern, deren untere Teile zur Fahrzeugmitte hin gekrümmt und zu einem wannender förmigen Rahmen miteinander verbunden sind,/nach oben offen ist, wobei .der Rahmen im fertig montierten Zustand nach hinten durch das mit den seitlichen Trägern verbundene Gegengewicht abgeschlossen ist. Den Rahmen eines Gabelstplers nach hinten durch ein Gegengewicht abzuschliessen,ist bei einem Rahmen, der aus zwei Seitenträgern und einer vorderen Quertraverse besteht, an sich bekannt durch die DE-OS 26 58 696. Bei dem Rahmen, auf den sich die Erfindung bezieht, können die beiden seitlichen Träger in etwa in der Fahrzeuglängsmittelebene miteinander verbunden sein, beispielsweise verschweißt oder vernietet oder verschraubt sein oder sie können aus einem einzigen Werkstück bestehen, das heißt aus einem Werkstück, vorzugsweise aus gebogenem Blech, das zu einem breiten u-förmigen Querschnitt gebogen ist. Die Außenkontur ist meist durch die aus Formgebungsgründen gewünschte äußere Form des Gabelstaplers vorbestimmt.
  • Die bisher bekannten Rahmen dieser Art hatten entweder den Nachteil, daß sie relativ schwer oder daß sie nicht hinreichend steif waren und daß die Zugänglichkeit zu den darin befindlichen Antriebselementen schlecht war. Der Rahmen gemäß der Erfindung dient vorzugsweise für einen Hublader, dessen vordere Räder an einem Achsgetriebe gelagert sind. Jedoch ist die Erfindung auch anwendbar bei Hublader, bei denen jedes Rad mit einem einzelnen Antrieb versehen ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,einen Rahmen zu schaffen, der durch einfache, möglichst gerade Kraftflußwege eine hohe Festigkeit bei geringem Materialaufwand ermöglicht und kostengünstig ist und nicht nur einfache Herstellung des Rahmens ermöglicht, sondern auch eine einfache Montage der Antriebsaggregate, sowohl bei der Herstellung des Hubladers als auch bei der Reparatur ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß am vorderen Ende jedes der beiden seitlichen Träger je eine Lagerschalenhälfte für die Lagerung einer Radwelle, vorzugsweise einer Radachse, insbesondere eines Achsgetriebes,angeordnet ist und daß die beiden jeweils anderen Lagerschalenhälften an einem gemeinsamen Verbindungsbauteil angeordnet sind, welches brückenartig beziehungsweise schalenartig als ein Querträger die beiden Lagerschalenhälften derart verbindet, daß in angebautem Zustand dieses Verbindungsbauteil eine vordere Quertraverse für den Rahmen bildet. Dadurch wird der Rahmen im vorderen Bereich so steif, daß keine weitere vordere Quertraverse weder im oberen noch im unteren Bereich erforderlich ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausgestaltungsform sind die Lagerschalen in einer zur Fahrbahnebene senkrechten Ebene geteilt und ist das Verbindungsbauteil ein brückenartiger, nach vorne vor der Radachse liegender Träger. Dabei kann der Rahmen an sich in seinem unteren Bereich bis in den vordersten Bereich nach unten geschlossen sein und somit einen guten Abschluß zur Verhinderung von Schallabstrahlung bilden, aber auch gleichzeitig einen Schutz der im vorderen Bereich liegenden Antriebsaggregatteile vor Eindringen von Schmutz oder Eindringen von Körpern wie hochgewirbelten Steinen, die durch mechanischem Schlag Schaden verursachen können. Wird ein solches vorneliegendes Verbindungsbauteil abgebaut, so können alle Antriebsaggregatsbauteile nach vorne aus dem Rahmen/ausgezogen werden. Besteht der Antrieb aus einem Achsgetriebe, in dem die Räder gelagert sind und an das das Drehmomentwandlungsgetriebe und eine Brennkraftmaschine angeflanscht sind, so kann dieser ganze Antriebssatz nach vorne ausgebaut werden und zwar kann der Antriebssatz unter Umständen ohne Benutzung von Hebezeugen ausgebaut werden, wenn der Rahmen unterstützt (aufgebockt) wird und der Antriebssatz auf den eigenen Rädern herausrollt und wenn dabei das hintere Ende des Antriebssatzes, das meistens durch die Brennkraftmaschine gebildet wird, abgestützt wird, beispielsweise mit Rollen versehen ist, die auf entsprechenden Schienen im Inneren des Rahmens abrollen können. Andererseits ist der Rahmen nach oben offen, so daß auch von oben her eine gute Zugänglichkeit gegeben ist und ein Ausbauen nach oben ohne Schwierigkeiten möglich ist.
  • Bei einer anderen Ausgestaltungsform sind die Lagerschalen in einer zur Fahrbahnebene parallelen Ebene geteilt und ist das Verbindungsbauteil ein schalenförmig unter der Radachse angeordneter Träger.
  • Besonders bei dieser Ausgestaltungsform ist es möglich, daß der Rahmen im vorderen mittleren Bereich eine Öffnung aufweist und daß diese Öffnung durch eine am Verbindungsbauteil befestigte Abdeckplatte abgedeckt ist. Diese Abdeckplatte kann fest mit dem Verbindungsbauteil verbunden sein, bzw. mit diesem aus einem Werkstück bestehen, so daß die Abdeckplatte automatisch entfernt wird, wenn das Verbindungsbauteil abgenommen wird, sie kann aber auch selbständig entfernbar sein.
  • Durch die Öffnung wird dann nach Entfernen der Abdeckplatte der vordere untere Bereich des Antriebsaggregates für Wartungsarbeiten zugänglich. Insbesondere dann, wenn die Abdeckplatte fest mit dem Verbindungsbauteil verbunden ist, kann es zweckmäßig sein, wenn die Abdeckplatte in ihrem hinteren Bereich durch eine Steckverbindung mit dem unteren Rahmenteil verbunden ist, so daß durch einfaches Einstecken und Befestigen des Verbindungsbauteils auch die Abdeckplatte befestigt ist, ohne daß hier weitere Montagearbeiten erforderlich sind.
  • Bei einem Gabelstapler besteht das weitere Problem, die am Hubgerüst wirkenden Kräfte in möglichst günstiger Weise in den Rahmen einzuleiten. Insbesondere bei der Ausgestaltungsform des Verbindungsbauteils als vorderer Träger ist es möglich, die Lagerböcke für das Hubgerüst unmittelbar an diesem Verbindungsbauteil anzuordnen.
  • Die Kräfte werden dann unmittelbar über das Verbindungsbauteil in den Rahmen eingeleitet, belasten also das in den Lagerschalen gelagerte Achsgehäuse nur mit den vertikalen Stützkräften, nicht mit den horizontalen Abstützkräften, die daraus herrühren, daß die Last vor der vertikalen Ebene, die durch die Lagerböcke geht, aufgenommen wird und das Hubgerüst folglich zusätzlich durch mindestens eine üblicherweise als Neigezylinder ausgestaltete Strebe abgestützt werden muß. Andererseits kann vorzugsweise bei der Ausgestaltungsform, bei der das Verbindungsbauteil eine von unten angebaute Lagerschale ist, vorgesehen sein, daß jeder der beiden Lagerböcke für das Hubgerüst an je einem Ausleger angeordnet ist, wobei jeder Ausleger als ein nach vorne ragendes Teil des seitlichen Trägers, der im vorderen Teil des Rahmens durch eine Radkastenwand gebildet sein kann, ausgestaltet ist.
  • Gemäß einem wesentlichen weiteren Schritt der Erfindung ist vorgesehen, daß im mittleren Bereich des Rahmens ein quer zur Fahrtrichtung verlaufender Querspant angeordnet ist, der eine nach oben offene, einen wesentlichen teil der Rahmenquerschnittfläche einnehmende,U-förmige Öffnung aufweist. Durch diese Öffnung können dann Antriebsaggregate hindurchragen, so daß diese ohne Behinderung von oben eingebaut bzw. nach oben ausgebaut werden können. In den Winkelbereichen zwischen Querspant und Seitenträger können dann zusätzliche Bauteile wie Kraftstoffbehälter, Ölbehälter, Batterie und dergleichen angeordnet seien.
  • Eine wesentliche Weiterausgestaltung ist dadurch gegeben, daß der Querspant zumindest in seinem wesentlichen Bereich durch ein geschlossenes Hohlprofil gebildet ist. Das Hohlprofil kann so groß sein, daß ausschließlich dieses den Querspant bildet. Vorzugsweise ist jedoch vorgesehen, daß das Hohlprofil als rundes oder vorzugsweise viereckiges Rohr die innere Kante des Querspantes bildet.
  • Gemäß einer zweckmäßigen Weiterausgestaltungsform ist vorgesehen, daß die Neigezylinderlagerböcke an dem Querspant möglichst dicht an der Seitenwand befestigt sind, so daß sich eine günstige Einleitung der Neigezylinderkraft in den Rahmen ergibt. Der Querspand kann auch ein Ubergan.g von dem'seitlichen Träger im U-förmigen Rahmenbereich zu dem Radkastenbereich bilden.
  • Durch den durch die Erfindung ermöglichten nach den Seiten und unten geschlossenen Rahmen ist nicht nur eine hohe Steifigkeit erzielt, sondern ist es auch leicht durch einen aufgesetzten Deckel eine allseitige Schallabkapselung zu erzielen. Andererseits können die Antriebselemente und sonstigen geräuscherzeugenden Teile in den Rahmen gut in einer Weise eingebaut werden, in der sie schwingungsisoliert sind, so daß eine Geräuschabkoppelung erzielt wird. Insbesondere kann das Achsgehäuse,an dem die vorderen Räder gelagert sind,in den Lagerschalen mittels elastischer Ringe, die zwischen Lagerschalen und Achsgehäuse liegen, angeordnet sein, so daß auch hier keine Geräuschschwingungen auf den Rahmen übertragen ,werden. Der elastische Ring kann sowohl in seinem axialen wie auch in seinem radialen Querschnitt so gestaltet sein, daß er zwar einerseits hinreichend elastisch ist, andererseits hinreichend die Querkräfte, Vertikalkräfte und aus Drehmomenten beim Antreiben und Bremsen herrührenden Kräfte überträgt.
  • Die Lagerschalen können einen nach außen ragenden Hals bilden, der weit in die Radfelgen hineinragt, so daß eine günstige Abstützung gegeben ist, die nur geringe Biegemomente auf das Achsgehäuse bewirkt.
  • Dadurch, daß der ganze Rahmen nach oben offen ist, ergibt sich eine gute Zugänglichkeit zu allen wartungsbedürftigen Teilen. Der Rahmen selbst besteht aus relativ wenigen Einzelteilen, die alles einfache Bauteile, vorzugsweise aus Blech durch Biegen oder Kanten geformte Bauteile, sind und der Rahmen weist relativ wenig Schweißnähte auf.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Figur 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Rahmens mit von vorne angebautem Verbindungsbauteil.
  • Die Figuren 2 bis 6 zeigen einen Rahmen mit von unten angebautem Verbindungsbauteil und zwar zeigt Figur 2 eine Seitenansicht des Rahmens, geschnitten in einer Schnittebene parallel zur Fahrzeuglängsmittelebene.
  • Figur 3 zeigt in gleicher Blickrichtung eine Ansicht des Verbindungsbauteiles in größerem Maßstab.
  • Figur 4 zeigt einen Schnitt durch den Rahmen quer zur Fahrzeuglängsmittelebene in dessen vorderem Teil mit Blickrichtung nach hinten.
  • Figur 5 zeigt in entsprechender Blickrichtung das Verbindungsbauteil.
  • Figur 6 zeigt eine Draufsicht auf den Rahmen mit angebautem Verbindungsbauteil.
  • Figur 7 zeigt eine abgewandelte Ausgestaltungsform zu einem Rahmen gemäß Fig. 1 Die beiden seitlichen Träger 1 bestehen mit der Bodenplatte 2 aus einem Werkstück und sind derartig gebogen, daß sie einen U-förmigen Querschnitt bilden. Im oberen Bereich schließen an die seitlichen Träger 1 die horizontalen Abdeckflächen 3 an, an die je ein vertikaler Steg 4 anschließt, der aus festigkeitsgründen vorgesehen ist, um die Steifigkeit dieses U-förmigen Rahmenprofiles zu erhöhen. Im hinteren Bereich sind an das die Seitenträger 1 und die Bodenflächen 2 bildende Werkstück zwei Anschlußflansche 5 (von denen in der Zeichnung nur das rechte zu sehen ist) angeschweißt, in denen Löcher 6 vorgesehen sind, durch die im montierten Zustand die Schrauben hindurchragen, die den Rahmen mit dem in der Zeichnung nicht mehr dargestellten Gegengewicht verbinden. Es können auch zusätzliche Versteifungsbleche vorgesehen sein, die die Verbindung zwischen AnschlußfianschS und Seitenträger 1 bzw. Abdeckfläche 3 bzw. Steg 4 versteifen und eine bessere Kraftüberleitung bewirken, wobei diese zusatzlichen Bleche derart gestaltet sind, daß sie so wenig @@@ n!cglich den Zugang zum Inneren des Rahmens erschweren.
  • @eder der beiden seitlichen Träger 1 setzt sich nach vorne @@@@@ @@@@@ Seitenträger 7 fort, der scheibenförmig, vorzugsweise in form einer Blechplatte die innere Begrenzung des @@@@@@@@@@ bildet. Der Übergang zwischen je einem seitlichen rader @ @@@ @@@ nach vorne ragenden Sei tenträger 7 ist lurch e@@@@ @@@@@@@@ 8 gebildet, der seinerseits nach oben eine gute -;rrsige Ausnehmung aufweist, die es ernogilct, @@@@@weise vOn vorne oder von oben das Antriebsaggregat einzubauen. An eie die Ausnehmung im Querspant 8 begrenzenee Kante des Querspantes 8 schließt ein Hohlprofil 9 an, welches aus einen in Querschnitt rechteckigen Rohr gebildet ist und dem Querspant 8 eine wesentliche Versteifung gibt. Am oberen Ende des Querspantes 8 und des Hohlprofiles 9 ist auf jeder Seite ein Lagerbock für einen in der Zeichnung nicht mehr dargestellten Neigezylinder be- festigt (von denen nur der rechte Lagerbock in der Zeichnung zu sehen ist).
  • An jedem der Seitenträger 7 ist eine Lagerschalenhälfte 11 befestigt, an die durch in der Zeichnung nicht mehr dargestellte Schrauben eine Lagerschalenhälfte 12 derart anschraubbar ist, daß die Trennfuge 13 senkrecht zur Fahrbahnebene liegt. Die beidne Lagerschalenhälften 12 sind durch einen Verbindungsbauteilträger 14 fest miteinander verbunden. An dem Verbindungsbauteilträger 14 sind nach vorne Lagerböcke 15 für die Lagerung des Hubzylinders befestigt, z.B. angeschweißt.
  • Bei der in den Figuren 2 bis 6 dargestellten Ausgestaltungsform entsprechen die beiden seitlichen Träger 21 im Wesentlichen den seitlichen Trägern 1 in Figur 2. Jeder der seitlichen Träger 21 ist derart gekrümmt, daß er aus einem Werkstück mit einer Hälfte des Bodenplattenbleches 22 bestehend in dieses übergeht, wobei die beiden Bodenplattenhälften 22 in der Fahrzeuglängsmittelebene in in der Zeichnung nicht näher dargestellter Weise miteinander verbunden sind. An jeden seitlichen Träger 21 schließt sich eine Abdeckfläche 23 und an diesen ein Steg 24 an und ist nach hinten ein Anschlußflansch 25 angeschlossen.
  • Auf jeder Seite ist ein Radkasten durch ein hinteres Blech 26 und die Radkasteninnenwände 27 und ein oberes Blech 28 gebildet. In der inneren Radkastenwand 27 ist die obere Lagerschalenhälfte 31 befestigt. Die innere Radkastenwand 27 setzt sich in einem Ausleger 29 fort, an dem der Lagerbock 30 für das Hubgerüst befestigt ist. Die untere Lagerschalenhälfte 32 ist an einem Verbindungsschalenträger 34 gebildet, der sich nach hinten in einer Abdeckfläche 35 fortsetzt, die an ihrem hinteren Ende eine Einsteckmuffe 36 einer Steckverbindung aufweist.
  • Im vorderen oberen Bereich ist ein Querträger 37 ausgebildet, der zugleich als Vorderwand ausgestaltet ist und oben durch einen Innenwinkel 38 rohrförmig versteift ist.
  • An den inneren Radkästenwänden 27 sind auch die Lagerböcke 39 für die Lagerung des Neigezylinders befestigt.
  • 40 ist eineHalterung für eine Batterie. In dem linken seitlichen Träger 21 ist eine Ausnehmung 41 vorgesehen, in der ein unteres Blech 42 angeordnet list, so daß diese Ausnehmung 41 mit dem unteren Blech 42 als Fußraste zum Einsteigen benutzt werden kann. Nach oben ist die Ausnehmung 41 nicht abgeschlossen, so daß an dieser Stelle von außen Frischluft in das Rahmeninnenteil und damit in den Motorinnenraum einströmen kann. Da diese Frischluft dicht neben der Batterie einströmt, wird diese dadurch gekühlt.
  • Die von den Neigezylindern über die Lagerböcke 39 eingeleiteten Kräfte werden durch die Oberseite des scheibenförmigen, als Platte ausgestalteten Radkastenbleches 26 in die Außenwand/de-r durch die seitlichen Träger 21 und die Bodenplatte 22 gebildeten Wanne eingeleitet, aber auch in den vorderen Querträger 37, 38. Auch der obere Teil der Radkasteninnenwände 27 ist als U-förmiger Träger ausgestaltet und trägt somit zur Kraftweiterleitung wesentlich bei.
  • Die Lagerschalen 31, 32 sind zwecks Erhöhung der Stabilität so weit wie möglich außen angeordnet und ragen somit in die Radfelgen hinein und umgreifen den Achshals.
  • Kräfte aus Ausnahmesituationen z.B. Anfahren gegen den Bordstein, werden direkt in den Rahmen weitergeleitet.
  • Die Ausgestaltungsform gemäß Figur 7 unterscheidet sich von der Ausgestaltungsform gemäß Figur 1 lediglich dadurch, daß bei der Ausgestaltungsform gemäß Figur 7, der zum Befestigen des Gegengewichtes dienende Anschlußteil kastenförmig ausgestaltet ist. Dadurch wird der Anschluß biegesteif und verwindungssteif bei guter Einleitung der Kräfte in die Rahmenseitenseile.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Rahmen für einen Hublader (Gabelstapler) mit Gegengewicht, wobei der Rahmen zwei seitliche Träger aufweist, die im hinteren Bereich durch ein Querbauteil, vorzugsweise durch das Gegengewicht miteinander verbunden sind, vorzugsweise Rahmen mit zwei seitlichen Trägern, deren untere Teile zur Fahrzeugmitte hin gekrümmt sind und zu einem wannenförmigen Rahmen miteinander verbunden sind, der nach oben offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende jedes seitlichen Trägers (1, 7 bzw.
    21, 27) je eine Lagerschalenhälfte (11, 31) für die Lagerung einer Radwelle angeordnet ist und daß die beiden jeweils anderen Lagerschalenhälften (12 bzw. 32) an einem Verbindungsbauteil (14 bzw. 34) angeordnet sind, welches im angebauten Zustand eine vordere Quertraverse für den Rahmen (1, 2, 7 bzw. 21, 22, 27) bildet 2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschalen (11,12) in einer zur Fahrbahnebene senkrechten Ebene (13) geteilt sind und das Verbindungsbauteil (14) ein vor der Radachse liegender Träger ist.
    3. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschalen (31, 32) in einer zur Fahrbahnebene parallelen Ebene geteilt sind und das Verbindungsbauteil (34) ein schalenförmig unter der Radachse angeordneter Träger ist.
    4. Rahmen nach Anspruch 2 oder vorzugsweise Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (21, 22, 27) im vorderen Bereich eine Öffnung aufweist und daß diese Öffnung durch eine am Verbindungsbauteil (34) befestigte Abdeckplatte (35) abgedeckt ist.
    5. Rahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (35) in ihrem hinteren Bereich ein zum Zusammenwirken mit einem an der Bodenplatte (22) angeordneten Steckverbindungsteil vorgesehenes Steckverbindungsteil (36) aufweist.
    6. Rahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1, 2, 7) auch in seinem vorderen Bereich nach unten geschlossen ist.
    7. Rahmen mit zwei Lagerböcken für den Hubmast nach Anspruch 2 oder vorzugsweise Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerböcke (30) an je einem Ausleger (29) der vorderen Enden der Seitenträger (27) angeordnet sind.
    8. Rahmen mit mindestens einem Lagerbock für den Hubmast nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbock bzw. die Lagerböcke (15) an dem Verbindungsbauteil (14) angeordnet sind.
    9. Rahmen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im mittleren Bereich des Rahmens ein quer zur Fahrtrichtung verlaufender Querspant (8) angeordnet ist, der eine nach oben offene, einen wesentlichen Teil der Rahmenquerschnittsfläche einnehmende Öffnung aufweist.
    10. Rahmen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Querspant (8) an seiner inneren Kante mit einem geschlossenen Hohlprofil (9) verbunden ist.
    11. Rahmen nach Anspruch 9 oder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Querspant zumindest in seinem wesentlichen Bereich durch ein geschlossenes Hohlprofil gebildet ist.
    12. Rahmen nach Anspruch 9 oder Anspruch 10 oder Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigezylinderlagerböcke am Querspant (8, 9) befestigt sind.
    13. Rahmen nach Anspruch 9 mit einem Radkasten auf jeder Seite, dadurch gekennzeichnet, daß der Querspant (8) die Rückwandfläche d /ieWdekilt9en bildet.
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