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Rahmen für einen Hublader
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Die Erfindung betrifft einen Rahmen für einen Hublader (Gabelstapler)
mit zwei seitlichen Trägern, deren untere Teile zur Fahrzeugmitte hin gekrümmt und
zu einem wannender förmigen Rahmen miteinander verbunden sind,/nach oben offen ist,
wobei .der Rahmen im fertig montierten Zustand nach hinten durch das mit den seitlichen
Trägern verbundene Gegengewicht abgeschlossen ist. Den Rahmen eines Gabelstplers
nach hinten durch ein Gegengewicht abzuschliessen,ist bei einem Rahmen, der aus
zwei Seitenträgern und einer vorderen Quertraverse besteht, an sich bekannt durch
die DE-OS 26 58 696. Bei dem Rahmen, auf den sich die Erfindung bezieht, können
die beiden seitlichen Träger in etwa in der Fahrzeuglängsmittelebene miteinander
verbunden sein, beispielsweise verschweißt oder vernietet oder verschraubt sein
oder sie können aus einem einzigen Werkstück bestehen, das heißt aus einem Werkstück,
vorzugsweise aus gebogenem Blech, das zu einem breiten u-förmigen Querschnitt gebogen
ist. Die Außenkontur ist meist durch die aus Formgebungsgründen gewünschte äußere
Form des Gabelstaplers vorbestimmt.
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Die bisher bekannten Rahmen dieser Art hatten entweder den Nachteil,
daß sie relativ schwer oder daß sie nicht hinreichend steif waren und daß die Zugänglichkeit
zu den darin befindlichen Antriebselementen schlecht war. Der Rahmen gemäß der Erfindung
dient vorzugsweise für einen Hublader, dessen vordere Räder an einem Achsgetriebe
gelagert sind. Jedoch ist die Erfindung auch anwendbar bei Hublader, bei denen jedes
Rad mit einem einzelnen Antrieb versehen ist.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,einen Rahmen zu schaffen,
der durch einfache, möglichst gerade Kraftflußwege eine hohe Festigkeit bei geringem
Materialaufwand ermöglicht und kostengünstig ist und nicht nur einfache Herstellung
des Rahmens ermöglicht, sondern auch eine einfache Montage der Antriebsaggregate,
sowohl bei der Herstellung des Hubladers als auch bei der Reparatur ermöglicht.
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Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß am vorderen Ende jedes der
beiden seitlichen Träger je eine Lagerschalenhälfte für die Lagerung einer Radwelle,
vorzugsweise einer Radachse, insbesondere eines Achsgetriebes,angeordnet ist und
daß die beiden jeweils anderen Lagerschalenhälften an einem gemeinsamen Verbindungsbauteil
angeordnet sind, welches brückenartig beziehungsweise schalenartig als ein Querträger
die beiden Lagerschalenhälften derart verbindet, daß in angebautem Zustand dieses
Verbindungsbauteil eine vordere Quertraverse für den Rahmen bildet. Dadurch wird
der Rahmen im vorderen Bereich so steif, daß keine weitere vordere Quertraverse
weder im oberen noch im unteren Bereich erforderlich ist.
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Bei einer bevorzugten Ausgestaltungsform sind die Lagerschalen in
einer zur Fahrbahnebene senkrechten Ebene geteilt und ist das Verbindungsbauteil
ein brückenartiger, nach vorne vor der Radachse liegender Träger. Dabei kann der
Rahmen an sich in seinem unteren Bereich bis in den vordersten Bereich nach unten
geschlossen sein und somit einen guten Abschluß zur Verhinderung von Schallabstrahlung
bilden, aber auch gleichzeitig einen Schutz der im vorderen Bereich liegenden Antriebsaggregatteile
vor Eindringen von Schmutz oder Eindringen von Körpern wie hochgewirbelten Steinen,
die durch mechanischem Schlag Schaden verursachen können. Wird ein solches vorneliegendes
Verbindungsbauteil abgebaut, so können alle Antriebsaggregatsbauteile nach vorne
aus dem Rahmen/ausgezogen werden. Besteht der Antrieb aus einem Achsgetriebe, in
dem die Räder gelagert sind und an das das Drehmomentwandlungsgetriebe und eine
Brennkraftmaschine angeflanscht sind, so kann dieser ganze Antriebssatz nach vorne
ausgebaut werden und zwar kann der Antriebssatz unter Umständen ohne Benutzung von
Hebezeugen ausgebaut werden, wenn der Rahmen unterstützt (aufgebockt) wird und der
Antriebssatz auf den eigenen Rädern herausrollt und wenn dabei das hintere Ende
des Antriebssatzes, das meistens durch die Brennkraftmaschine gebildet wird, abgestützt
wird, beispielsweise mit Rollen versehen ist, die auf entsprechenden Schienen im
Inneren des Rahmens abrollen können. Andererseits ist der Rahmen nach oben offen,
so daß auch von oben her eine gute Zugänglichkeit gegeben ist und ein Ausbauen nach
oben ohne Schwierigkeiten möglich ist.
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Bei einer anderen Ausgestaltungsform sind die Lagerschalen in einer
zur Fahrbahnebene parallelen Ebene geteilt und ist das Verbindungsbauteil ein schalenförmig
unter der Radachse angeordneter Träger.
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Besonders bei dieser Ausgestaltungsform ist es möglich, daß der Rahmen
im vorderen mittleren Bereich eine Öffnung aufweist und daß diese Öffnung durch
eine am Verbindungsbauteil befestigte Abdeckplatte abgedeckt ist. Diese Abdeckplatte
kann fest mit dem Verbindungsbauteil verbunden sein, bzw. mit diesem aus einem Werkstück
bestehen, so daß die Abdeckplatte automatisch entfernt wird, wenn das Verbindungsbauteil
abgenommen wird, sie kann aber auch selbständig entfernbar sein.
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Durch die Öffnung wird dann nach Entfernen der Abdeckplatte der vordere
untere Bereich des Antriebsaggregates für Wartungsarbeiten zugänglich. Insbesondere
dann, wenn die Abdeckplatte fest mit dem Verbindungsbauteil verbunden ist, kann
es zweckmäßig sein, wenn die Abdeckplatte in ihrem hinteren Bereich durch eine Steckverbindung
mit dem unteren Rahmenteil verbunden ist, so daß durch einfaches Einstecken und
Befestigen des Verbindungsbauteils auch die Abdeckplatte befestigt ist, ohne daß
hier weitere Montagearbeiten erforderlich sind.
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Bei einem Gabelstapler besteht das weitere Problem, die am Hubgerüst
wirkenden Kräfte in möglichst günstiger Weise in den Rahmen einzuleiten. Insbesondere
bei der Ausgestaltungsform des Verbindungsbauteils als vorderer Träger ist es möglich,
die Lagerböcke für das Hubgerüst unmittelbar an diesem Verbindungsbauteil anzuordnen.
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Die Kräfte werden dann unmittelbar über das Verbindungsbauteil in
den Rahmen eingeleitet, belasten also das in den Lagerschalen gelagerte Achsgehäuse
nur mit den vertikalen Stützkräften, nicht mit den horizontalen Abstützkräften,
die daraus herrühren, daß die Last vor der vertikalen Ebene, die durch die Lagerböcke
geht, aufgenommen wird und das Hubgerüst folglich zusätzlich durch mindestens eine
üblicherweise als Neigezylinder ausgestaltete Strebe abgestützt werden muß. Andererseits
kann
vorzugsweise bei der Ausgestaltungsform, bei der das Verbindungsbauteil eine von
unten angebaute Lagerschale ist, vorgesehen sein, daß jeder der beiden Lagerböcke
für das Hubgerüst an je einem Ausleger angeordnet ist, wobei jeder Ausleger als
ein nach vorne ragendes Teil des seitlichen Trägers, der im vorderen Teil des Rahmens
durch eine Radkastenwand gebildet sein kann, ausgestaltet ist.
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Gemäß einem wesentlichen weiteren Schritt der Erfindung ist vorgesehen,
daß im mittleren Bereich des Rahmens ein quer zur Fahrtrichtung verlaufender Querspant
angeordnet ist, der eine nach oben offene, einen wesentlichen teil der Rahmenquerschnittfläche
einnehmende,U-förmige Öffnung aufweist. Durch diese Öffnung können dann Antriebsaggregate
hindurchragen, so daß diese ohne Behinderung von oben eingebaut bzw. nach oben ausgebaut
werden können. In den Winkelbereichen zwischen Querspant und Seitenträger können
dann zusätzliche Bauteile wie Kraftstoffbehälter, Ölbehälter, Batterie und dergleichen
angeordnet seien.
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Eine wesentliche Weiterausgestaltung ist dadurch gegeben, daß der
Querspant zumindest in seinem wesentlichen Bereich durch ein geschlossenes Hohlprofil
gebildet ist. Das Hohlprofil kann so groß sein, daß ausschließlich dieses den Querspant
bildet. Vorzugsweise ist jedoch vorgesehen, daß das Hohlprofil als rundes oder vorzugsweise
viereckiges Rohr die innere Kante des Querspantes bildet.
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Gemäß einer zweckmäßigen Weiterausgestaltungsform ist vorgesehen,
daß die Neigezylinderlagerböcke an dem Querspant möglichst dicht an der Seitenwand
befestigt sind, so daß sich eine günstige Einleitung der Neigezylinderkraft in den
Rahmen ergibt. Der Querspand kann
auch ein Ubergan.g von dem'seitlichen
Träger im U-förmigen Rahmenbereich zu dem Radkastenbereich bilden.
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Durch den durch die Erfindung ermöglichten nach den Seiten und unten
geschlossenen Rahmen ist nicht nur eine hohe Steifigkeit erzielt, sondern ist es
auch leicht durch einen aufgesetzten Deckel eine allseitige Schallabkapselung zu
erzielen. Andererseits können die Antriebselemente und sonstigen geräuscherzeugenden
Teile in den Rahmen gut in einer Weise eingebaut werden, in der sie schwingungsisoliert
sind, so daß eine Geräuschabkoppelung erzielt wird. Insbesondere kann das Achsgehäuse,an
dem die vorderen Räder gelagert sind,in den Lagerschalen mittels elastischer Ringe,
die zwischen Lagerschalen und Achsgehäuse liegen, angeordnet sein, so daß auch hier
keine Geräuschschwingungen auf den Rahmen übertragen ,werden. Der elastische Ring
kann sowohl in seinem axialen wie auch in seinem radialen Querschnitt so gestaltet
sein, daß er zwar einerseits hinreichend elastisch ist, andererseits hinreichend
die Querkräfte, Vertikalkräfte und aus Drehmomenten beim Antreiben und Bremsen herrührenden
Kräfte überträgt.
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Die Lagerschalen können einen nach außen ragenden Hals bilden, der
weit in die Radfelgen hineinragt, so daß eine günstige Abstützung gegeben ist, die
nur geringe Biegemomente auf das Achsgehäuse bewirkt.
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Dadurch, daß der ganze Rahmen nach oben offen ist, ergibt sich eine
gute Zugänglichkeit zu allen wartungsbedürftigen Teilen. Der Rahmen selbst besteht
aus relativ wenigen Einzelteilen, die alles einfache Bauteile, vorzugsweise aus
Blech durch Biegen oder Kanten geformte Bauteile, sind und der Rahmen weist relativ
wenig Schweißnähte auf.
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In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes
dargestellt.
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Figur 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Rahmens mit von vorne
angebautem Verbindungsbauteil.
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Die Figuren 2 bis 6 zeigen einen Rahmen mit von unten angebautem Verbindungsbauteil
und zwar zeigt Figur 2 eine Seitenansicht des Rahmens, geschnitten in einer Schnittebene
parallel zur Fahrzeuglängsmittelebene.
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Figur 3 zeigt in gleicher Blickrichtung eine Ansicht des Verbindungsbauteiles
in größerem Maßstab.
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Figur 4 zeigt einen Schnitt durch den Rahmen quer zur Fahrzeuglängsmittelebene
in dessen vorderem Teil mit Blickrichtung nach hinten.
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Figur 5 zeigt in entsprechender Blickrichtung das Verbindungsbauteil.
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Figur 6 zeigt eine Draufsicht auf den Rahmen mit angebautem Verbindungsbauteil.
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Figur 7 zeigt eine abgewandelte Ausgestaltungsform zu einem Rahmen
gemäß Fig. 1
Die beiden seitlichen Träger 1 bestehen mit der Bodenplatte
2 aus einem Werkstück und sind derartig gebogen, daß sie einen U-förmigen Querschnitt
bilden. Im oberen Bereich schließen an die seitlichen Träger 1 die horizontalen
Abdeckflächen 3 an, an die je ein vertikaler Steg 4 anschließt, der aus festigkeitsgründen
vorgesehen ist, um die Steifigkeit dieses U-förmigen Rahmenprofiles zu erhöhen.
Im hinteren Bereich sind an das die Seitenträger 1 und die Bodenflächen 2 bildende
Werkstück zwei Anschlußflansche 5 (von denen in der Zeichnung nur das rechte zu
sehen ist) angeschweißt, in denen Löcher 6 vorgesehen sind, durch die im montierten
Zustand die Schrauben hindurchragen, die den Rahmen mit dem in der Zeichnung nicht
mehr dargestellten Gegengewicht verbinden. Es können auch zusätzliche Versteifungsbleche
vorgesehen sein, die die Verbindung zwischen AnschlußfianschS und Seitenträger 1
bzw. Abdeckfläche 3 bzw. Steg 4 versteifen und eine bessere Kraftüberleitung bewirken,
wobei diese zusatzlichen Bleche derart gestaltet sind, daß sie so wenig @@@ n!cglich
den Zugang zum Inneren des Rahmens erschweren.
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@eder der beiden seitlichen Träger 1 setzt sich nach vorne @@@@@ @@@@@
Seitenträger 7 fort, der scheibenförmig, vorzugsweise in form einer Blechplatte
die innere Begrenzung des @@@@@@@@@@ bildet. Der Übergang zwischen je einem seitlichen
rader @ @@@ @@@ nach vorne ragenden Sei tenträger 7 ist lurch e@@@@ @@@@@@@@ 8 gebildet,
der seinerseits nach oben eine gute -;rrsige Ausnehmung aufweist, die es ernogilct,
@@@@@weise vOn vorne oder von oben das Antriebsaggregat einzubauen. An eie die Ausnehmung
im Querspant 8 begrenzenee Kante des Querspantes 8 schließt ein Hohlprofil 9 an,
welches aus einen in Querschnitt rechteckigen Rohr gebildet ist und dem Querspant
8 eine wesentliche Versteifung gibt. Am oberen Ende des Querspantes 8 und des Hohlprofiles
9 ist auf jeder Seite ein Lagerbock für einen in der Zeichnung nicht mehr dargestellten
Neigezylinder be-
festigt (von denen nur der rechte Lagerbock in
der Zeichnung zu sehen ist).
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An jedem der Seitenträger 7 ist eine Lagerschalenhälfte 11 befestigt,
an die durch in der Zeichnung nicht mehr dargestellte Schrauben eine Lagerschalenhälfte
12 derart anschraubbar ist, daß die Trennfuge 13 senkrecht zur Fahrbahnebene liegt.
Die beidne Lagerschalenhälften 12 sind durch einen Verbindungsbauteilträger 14 fest
miteinander verbunden. An dem Verbindungsbauteilträger 14 sind nach vorne Lagerböcke
15 für die Lagerung des Hubzylinders befestigt, z.B. angeschweißt.
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Bei der in den Figuren 2 bis 6 dargestellten Ausgestaltungsform entsprechen
die beiden seitlichen Träger 21 im Wesentlichen den seitlichen Trägern 1 in Figur
2. Jeder der seitlichen Träger 21 ist derart gekrümmt, daß er aus einem Werkstück
mit einer Hälfte des Bodenplattenbleches 22 bestehend in dieses übergeht, wobei
die beiden Bodenplattenhälften 22 in der Fahrzeuglängsmittelebene in in der Zeichnung
nicht näher dargestellter Weise miteinander verbunden sind. An jeden seitlichen
Träger 21 schließt sich eine Abdeckfläche 23 und an diesen ein Steg 24 an und ist
nach hinten ein Anschlußflansch 25 angeschlossen.
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Auf jeder Seite ist ein Radkasten durch ein hinteres Blech 26 und
die Radkasteninnenwände 27 und ein oberes Blech 28 gebildet. In der inneren Radkastenwand
27 ist die obere Lagerschalenhälfte 31 befestigt. Die innere Radkastenwand 27 setzt
sich in einem Ausleger 29 fort, an dem der Lagerbock 30 für das Hubgerüst befestigt
ist. Die untere Lagerschalenhälfte 32 ist an einem Verbindungsschalenträger 34 gebildet,
der sich nach hinten in einer Abdeckfläche 35 fortsetzt, die an ihrem hinteren Ende
eine Einsteckmuffe 36 einer Steckverbindung aufweist.
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Im vorderen oberen Bereich ist ein Querträger 37 ausgebildet, der
zugleich als Vorderwand ausgestaltet ist und oben durch einen Innenwinkel 38 rohrförmig
versteift ist.
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An den inneren Radkästenwänden 27 sind auch die Lagerböcke 39 für
die Lagerung des Neigezylinders befestigt.
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40 ist eineHalterung für eine Batterie. In dem linken seitlichen Träger
21 ist eine Ausnehmung 41 vorgesehen, in der ein unteres Blech 42 angeordnet list,
so daß diese Ausnehmung 41 mit dem unteren Blech 42 als Fußraste zum Einsteigen
benutzt werden kann. Nach oben ist die Ausnehmung 41 nicht abgeschlossen, so daß
an dieser Stelle von außen Frischluft in das Rahmeninnenteil und damit in den Motorinnenraum
einströmen kann. Da diese Frischluft dicht neben der Batterie einströmt, wird diese
dadurch gekühlt.
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Die von den Neigezylindern über die Lagerböcke 39 eingeleiteten Kräfte
werden durch die Oberseite des scheibenförmigen, als Platte ausgestalteten Radkastenbleches
26 in die Außenwand/de-r durch die seitlichen Träger 21 und die Bodenplatte 22 gebildeten
Wanne eingeleitet, aber auch in den vorderen Querträger 37, 38. Auch der obere Teil
der Radkasteninnenwände 27 ist als U-förmiger Träger ausgestaltet und trägt somit
zur Kraftweiterleitung wesentlich bei.
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Die Lagerschalen 31, 32 sind zwecks Erhöhung der Stabilität so weit
wie möglich außen angeordnet und ragen somit in die Radfelgen hinein und umgreifen
den Achshals.
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Kräfte aus Ausnahmesituationen z.B. Anfahren gegen den Bordstein,
werden direkt in den Rahmen weitergeleitet.
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Die Ausgestaltungsform gemäß Figur 7 unterscheidet sich von der Ausgestaltungsform
gemäß Figur 1 lediglich dadurch, daß bei der Ausgestaltungsform gemäß Figur 7, der
zum Befestigen des Gegengewichtes dienende Anschlußteil kastenförmig ausgestaltet
ist. Dadurch wird der Anschluß biegesteif und verwindungssteif bei guter Einleitung
der Kräfte in die Rahmenseitenseile.