DE344226C - - Google Patents
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- DE344226C DE344226C DENDAT344226D DE344226DA DE344226C DE 344226 C DE344226 C DE 344226C DE NDAT344226 D DENDAT344226 D DE NDAT344226D DE 344226D A DE344226D A DE 344226DA DE 344226 C DE344226 C DE 344226C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
- B41L7/00—Apparatus for directly duplicating from hectographic originals, i.e. for obtaining copies in mirror image
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- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
- Kopierpresse. Die Erfindung betrifft eine Kopierpresse bei der dfe Verstellung der beweglichen Preßplatte durch Winkelhebel mittels einer mit entgegengesetzt gerichteten Schraubengewinden versehenen Spindel .erfolgt.
- Von gleichartigen, bekannten Kopierpressen unterscheidet sich die -Presse nach. der Erfindung :dadurch, daß sich die Druckplatte bzw. -das Druckwerk schräg einstellen kann, so. d.aß auch. auf untergelegte Stücke mit nicht paralleler Unter- und Oberfläche ein möglichst gleichmäßiger Druck ausgeübt wird. Es wird dieses dadurch erreicht, das die Druckspindel nicht fest, sondern achsial frei verschiebbar gelagert ist. Zu dieseln Zweck hat,die Spindel lange Lagerzapfen, wodurch dein Hebelwerk Bewegungsfreiheit gegeben wird und -die Druckplatte, deren Führungslöcher .größer gehalten sind als die Führungsbolzen, sich nach jeder Richtung hin einstellen kann. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß, wenn in einem Kopierbuch eine größere Anzahl Briefe ziun Kopieren eingelegt ist, diese Briefe an allen Stellen gleichmäßig- kopiert werden, weil die Druckplatte sich dem Kopierbuch, das naturgemäß nach ;der offenen Seite durch die Einlage höher wird als am Einband, anschmiegt. Auch wird infolge der Schrägstellung der Druckplatte der Einband nicht beschädigt. Bei den bekannten Kopierpressen dagegen, wo die Druckplatte senkrecht auf das Buch gedrückt wird, entweder durch eine senkrecht geführte Spindel oder durch, knieförmige Hebel, die mittels der mit entgegengesetzt gerichteten Schraubengewinden versehenen Spindel auf die bewegliche Platte einwirken, erhält man nur ungleich starke Kopien. Auch wird der Einband nach längerem Gebrauch dabei beschädigt. Ferner bleibt die Druckplatte bei der vorliegenden Presse gerade, während sie sich bei anderen Pressen bei längerem Gebrauch durchbiegt.
- Ein weiterer Vorteil gegenüber den bekannten Pressen gleicher Art liegt -darin, daß die Winkelhebel derart angeordnet sind, d!aß die Spindelmuttern sich bei zunehmendem Druck nach den Lagern hin verschieben, wod urch eine g-ünsti;gere Beanspruchung der Spindel erreicht wird', als bei der entsprechenden Bewegung der Muttern nach der Ni'Citte.
- Dieselbe Bauart eignet sich auch zur Einstellung von Le.derpreßwalzen, da das Leder auch ungleichmäßig dick ist: auch ist die 13eanspruchu,ng der einzelnen Teile bei der Lederpreßwalze dieselbe wie bei Kopierpressen.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Presse in Abb. i in Vorderansicht Halb in der Schließstellung und halb in der Offenstellung der beweglichen Platte und in Abb.2 in der Seitenansicht.
- Die Presse besteht aus den Unterzugeisen .d, in denen die Ständerschrauben B befestigt und die Winkelhebel K so gelagert sind, .d`aß ihre freien Enden auf die Unterplatte einwirken und diese gegen die Oberplatte bewegen. Die Druckplatte C sowie die Lager E für die Spindel J und die Lager P für die Verhindungsschrauhe h werden durch Rohrzwischenstücke D gehalten. Die Spindel J regelt den Drück,. während die Verbindungsschraube H den Zusammenhalt der Presse bewirkt. Durch das Handrad L wird die Presse in Tätigkeit gesetzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kopierpresse, bei der die Verstellung der beweglichen Preßplatte durch Winkelhebel und eine mit entgegengesetzt gerichteten Gewinden versehene Schraubenspindel erfolgt. dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (J) achsial verschiebbar gelagert ist. :2. Kopierpresse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß die Winkelhebel (K) am Untergestell gelagert sind und mit ihren freien Enden auf die Unterplatte einwirken, so daß die Muttern auf der Spindel (J) sich bei zunehmendem Druck nach den Lagern hin bewegen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE344226C true DE344226C (de) |
Family
ID=573157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT344226D Active DE344226C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE344226C (de) |
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0
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