DE3442348C2 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Außenläufermo
tor, bestehend aus einem Stator und einem als Außenläu
fer ausgebildeten Rotor sowie einem Motorflansch, be
stehend aus einer Flanschschale sowie einem durch den
Stator verlaufenden Lagertragrohr, wobei zwischen der Flansch
schale und dem Wickelkopf des Stators eine Leiterplatte
angeordnet ist, an die eine elektrische Anschlußleitung
sowie die Ständerwicklung angeschlossen sind.
Derartige Außenläufermotoren sind allgemein z. B. aus der DE-OS 29 51 864 bekannt.
Hierbei wird der mit den Wicklungen bewickelte Stator vom
Rotor glockenförmig umgeben. Der Stator ist mit einer In
nenbohrung versehen, in die das Lagertragrohr eingepreßt ist.
Innerhalb des Lagertragrohres befinden sich die die Motorwel
le tragenden Lagerelemente, die entweder als Gleit- oder
Kugellager ausgebildet sein können. Bei diesen Motoren ist
der Motorflansch entweder mit dem Lagertragrohr verschraubt
oder bildet ein einstückiges Bauteil mit ihm. Er ist aus
Metall hergestellt, und dient zur statorseitigen Abdeckung
des Motors und zur Befestigung des Motors am Einsatzort.
Nachteilig bei diesen Motoren ist, daß zwischen dem Motor
flansch und den Motorwicklungen Sicherheitsabstände ein
gehalten werden müssen und darüber hinaus zusätzliche
Isolierscheiben vorgesehen sind, um eine elektrische Tren
nung zwischen dem metallischen Motorflansch und den Motor
wicklungen zu gewährleisten. Hierdurch ist es aber schwie
rig, eine weitgehende Kapselung des Motors insbesondere für
den Spritzwasserschutz durchzuführen und zudem ergeben sich
durch die erforderlichen Isolierscheiben zusätzliche Material-
und Montagekosten.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ausgehend
von einem Außenläufermotor der eingangs beschriebenen Art,
diesen derart zu verbessern, daß eine erhöhte Schutzart,
insbesondere ein verbesserter Spritzwasserschutz gegeben ist
und eine fertigungstechnisch einfache Montierbarkeit der
Bauteile sowie eine preisgünstige Herstellbarkeit erreicht
wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Flansch
schale aus Kunststoff besteht und an ihrer dem Stator
zugekehrten Innenseite einen den Wickelkopf umschließenden
Ringsteg zur Anlage an dem Statorblechpaket besitzt, und
das Lagertragrohr aus Metall besteht und durch die Flansch
schale verläuft und einen an deren Außenseite anliegenden
Kragen aufweist. Durch die Ausbildung der Flanschschale
als Kunststoffteil können die Sicherheitsabstände zwischen
Flanschschale und den Statorwicklungen wesentlich ver
ringert werden und es wird hierdurch ein besserer die
Wicklung mehr umschließender Schutz vor eindringenden Fremd
gegenständen, insbesondere Spritzwasser, verwirklicht. Dabei
gewährleistet erst die erfinderische Kombination von Kunst
stoff-Flanschschale und metallischem Lagertragrohr mit an der
Außenseite der Flanschschale anliegendem metallischen
Ringkragen den Einsatz von Kunststoff für das Bauteil
der Flanschschale, da durch das metallische Lagertragrohr
die im Motor entstehende Wärme nach außen geführt und über
den Kragen an die Umgebung abgegeben wird. Da der Ring
steg sich am Statorblechpaket abstützt, wird somit durch
die erfindungsgemäße Flanschschale eine vollständige Um
schließung und Abkapselung des Wickelkopfes bewirkt.
Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen 2 bis 12 enthalten.
Die vorliegende Erfindung wird anhand des in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Teilschnitt durch einen erfindungs
gemäßen Außenläufermotor;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Stators
mit befestigter Leiterplatte und angeschlos
sener Anschlußleitung des erfindungsge
mäßen Außenläufermotors;
Fig. 3 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen
Flanschschale;
Fig. 4 eine Ansicht des erfindungsgemäßen
Lagertragrohrs;
Fig. 5 eine Ansicht auf die dem Stator zuge
kehrte Innenseite einer erfindungsgemäßen
Flanschschale in zwei unterschiedlichen
Ausführungen.
Wie sich aus Fig. 1 und 2 ergibt, besteht ein erfindungs
gemäßer Außenläufermotor aus einem Stator 1, in dessen
Nuten 2 Statorwicklungen 3 gewickelt sind. Zur Isolierung
der Statorwicklungen gegenüber dem Statorblechpaket ist
dieses sowohl stirnseitig als auch innerhalb der Nuten
2 vollständig mit Kunststoff umspritzt. Hierdurch ent
stehen an den Stirnseiten des Stators Wandungen 4, an denen
jeweils ein rohrförmiger Ansatz 5, der sogenannte Stirniso
lationsschaft, angespritzt ist. Dieser dient einerseits zur
Isolation der Statorwicklungen 3 gegenüber einem Lagertrag
rohr 6 und andererseits zur Aufnahme von Lagerelementen 9.
In der dargestellten Zeichnung ist die rotorseitige Lagerung
nicht dargestellt. Weiterhin weist der erfindungsgemäße
Außenläufermotor einen Motorflansch auf, der aus einer
Flanschschale 16 und dem Lagertragrohr 6 besteht. Die Flanschschale
16, siehe Fig. 3 und 5 ist aus Kunststoff hergestellt, insbesondere
aus glasfaserverstärktem Polyamid und besitzt an ihrer dem
Stator 1 zugekehrten Innenseite einen den Wickelkopf um
schließenden Ringsteg 20. Dieser Ringsteg liegt im montier
ten Zustand, siehe Fig. 1, an dem Stator 1 bzw. an dem Sta
torblechpaket an, so daß eine Abkapselung des Wickelkopfes
erreicht wird. Der Ringsteg 20 kann, in alternativer Ausfüh
rung, siehe linke Hälfte von Fig. 5, an seinem Umfang zur
Anlage am Statorblechpaket im Abstand zueinander angeordnete
Vorsprünge 22 aufweisen. Hierdurch wird eine bessere Durch
lüftung des erfindungsgemäßen Motors als bei vollständig
geschlossenem Ringsteg erreicht, ohne daß hierdurch die
Kapselwirkung der erfindungsgemäßen Schale wesentlich be
einträchtigt wird. Durch die erfindungsgemäß erzielte
Kapselwirkung wird ein verbesserter Spritzwasserschutz
erreicht und gleichzeitig können die Sicherheitsabstände
zwischen dem Motorflansch und den Motorwicklungen wesent
lich reduziert werden, was zu einer kompakteren Ausfüh
rung führt. Wie sich weiterhin aus Fig. 3 und 5 ergibt,
weist die Flanschschale eine Durchtrittsöffnung 23 für
eine elektrische Anschlußleitung 14 auf. Diese Öffnung
23 befindet sich im dargestellten Ausführungsbeispiel
im Randbereich der mittleren scheibenförmigen Platte 30
der Flanschschale 16, und zwar im Bereich des Ringsteges
20, so daß dieser hier unterbrochen ist. Dabei ist um
die Öffnung 23 herum eine Vertiefung 21 vorgesehen,
die zur Aufnahme einer Zugentlastungsschelle 24, siehe
Fig. 1, dient.
In der scheibenförmigen Platte 30 ist eine mittlere Durchgangs
öffnung 31 ausgebildet, durch die das Lagertragrohr 6
verläuft, so daß der Durchmesser des Lagertragrohrs 6 an den
Innendurchmesser der Durchgangsöffnung 31 angepaßt ist.
An den Randbereich der scheibenförmigen Platte 30
schließt sich zunächst ein Schrägabschnitt 18 an, der
in einen parallel zur Motorachse verlaufenden Endab
schnitt 19 übergeht.
Wie sich aus Fig. 4 insbesondere ergibt, weist das Lagertrag
rohr 6 an einem Ende einen Kragen 26 auf, der kreisring
förmig geformt ist und in einer entsprechend ausgebildeten
Vertiefung 17 in der Außenseite der Flanschschale 16 liegt,
siehe Fig. 1, und zwar im montierten Zustand. Somit wird die
Flanschschale 16 im montierten Zustand zwischen dem Kragen
26 und dem Statorblechpaket fixiert, indem sie an beiden
Teilen anliegt. Eine genaue Positionierung ergibt sich
durch das durch die Durchtrittsöffnung 23 des Motorflansches hindurch
geführte Anschlußkabel bzw. die Anschlußleitung 14. Eine
Zugentlastung der Leitung 14 wird durch die Zugentlastungs
schelle 24 erreicht. Im dargestellten Beispiel ist die Leitung
14 stirnseitig aus dem Motorflansch herausgeführt, es liegt
im Rahmen der Erfindung diese auch seitlich herauszuführen.
Das Lagertragrohr 6 verläuft durch die Durchgangsöffnung 31 und
wird in der Innenbohrung des Statorblechpakets eingepreßt.
Das Lagertragrohr 6 ist mit dem Kragen 26 als einstückiges
Metallteil, insbesondere aus Aluminiumdruckguß hergestellt
und dient insbesondere auch zur Wärmeabfuhr nach außen.
Wie sich weiterhin aus Fig. 1 in Verbindung mit Fig. 2
ergibt, ist zwischen der Flanschschale 16 und dem Stator 1
auf dem rohrförmigen Ansatz 5 die Leiterplatte 7, die als
Schaltplatine dient, befestigt. Diese Leiterplatte 7 weist
Leiterbahnen auf und dient zum Anschluß der Statorwicklun
gen und der Anschlußleitung 14. Die
Leiterplatte 7 ist nicht, wie bei Motoren bekannter Bauart,
kreisförmig ausgeführt, sondern weist in der Aufsicht ge
sehen eine etwa rechteckige Form auf. Dabei sind zur
leichteren Montage der Motorwicklungsdrähte 32 an zwei
gegenüberliegenden Längsseiten bzw. Kanten 28 hakenförmige
Fortsätze 29 ausgestanzt, an denen die Wicklungsdrähte 32
positioniert werden. Dabei sind die Leiterplatten 7 derart
ausgestanzt, daß praktisch kein Materialverlust entsteht,
so daß eine der einander gegenüberliegenden Stanzkanten 28
mit den hakenförmigen Fortsätzen 29 die Negativkontur
der anderen Kante darstellt. Durch diese erfindungsgemäße
Ausgestaltung der Leiterplatte 7 wird im Vergleich zu den
bekannten kreisförmigen Ausführungen eine Materialersparnis
von 25% bis 30% erreicht, und darüber hinaus erleichtern
die hakenförmigen Fortsätze 29 die Befestigung der Wick
lungsdrähte 32.
Der Anschluß eines Schutzleiters 33 der Anschlußleitung 14
erfolgt direkt am Statorblechpaket. Hierzu
ist innerhalb des Statorblechpakets zwischen zwei Wicklungs
nuten 2 radial zur Paketumfangsfläche etwa bis zur Nut
mitte nach innen versetzt in einer axial verlaufenden
Bohrung 10 ein Schutzleiteranschlußzapfen 11 eingepreßt,
der in seinem oberen Teil als Anschlußfahne 12 ausgebil
det ist. Auf diese Anschlußfahne wird der mit einem
Stecker 13 versehene Schutzleiter 33 der Anschlußleitung
aufgesteckt. Die Bohrung 10 kann beispielsweise nachträg
lich, nach dem Schichten des Statorblechpakets eingebohrt
werden. Eine derartige Bohrung ist dann als Sacklochboh
rung ausgeführt. Alternativ hierzu kann
die Bohrung 10 dadurch erreicht
werden, daß jedes einzelne Statorblech mit einer kreisförmigen
rechteckigen oder auch dreieckigen Ausstanzung versehen ist,
so daß sich nach dem Aufeinanderschichten der einzelnen
Bleche zum Statorblechpaket die Bohrung 10 ausbildet, die
in diesem Fall als Durchgangsbohrung ausgeführt wäre.
Wesentlich ist bei der erfindungsgemäßen Ausführung, daß
diese Bohrung relativ weit nach innen von der Statorum
fangsfläche aus gemessen angeordnet ist, so daß keine
Schwächung des Statorblechpakets am Umfang besteht.
Weiterhin ist vorgesehen, um eine Berührung
des Schutzleiteranschlusses mit den Wicklungsdrähten aus
zuschließen, daß der Schutzleiteranschluß an mindestens
drei Seiten von einem Isoliersteg 15 umgeben ist. Dieser
Isoliersteg 15 ist in Aufsicht etwa U-förmig ausgebildet,
wobei seine Öffnung radial nach außen weist. Der Isolier
steg ragt, ausgehend von der stirnseitigen isolierenden
Wandung 4 des Statorblechpakets, in axiale Richtung und
hat etwa eine axiale Erstreckung, die der Höhe des aus
dem Statorblechpaket herausragenden Teils des eingepreßten
Anschlußzapfens 11 entspricht. Hierdurch ist gewährleistet,
daß eine Berührung von Wicklungsdrähten und Schutzleiter
anschluß nicht möglich ist. Zur Befestigung des erfindungs
gemäßen Motors am Einsatzort dienen Schrauben, die nicht
dargestellt sind, die in Gewindebohrungen 34 im Kragen 26
eingeschraubt werden können.
Nachdem das statorseitige Lagerelement im Innenraum des
Lagertragrohrs 6 bzw. das rotorseitige Lagerelement im in
der Zeichnung nicht dargestellten rohrförmigen Ansatz be
festigt ist, erfolgt die Montage des Rotors. Eine stirn
seitige Öffnung 27 des Lagertragrohrs 6 wird dann mittels einer
nicht dargestellten Abdeckklappe verschlossen.
Claims (12)
1. Außenläufermotor, bestehend aus einem Stator und
einem als Außenläufer ausgebildeten Rotor sowie
einem Motorflansch, bestehend aus einer Flansch
schale sowie einem durch den Stator verlaufenden
Lagertragrohr, wobei zwischen der Flanschschale und
dem Wickelkopf des Stators eine Leiterplatte an
geordnet ist, an die eine elektrische Anschluß
leitung sowie die Ständerwicklung angeschlossen
sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flanschschale (16) aus Kunststoff besteht
und an ihrer dem Stator (1) zugekehrten Innenseite
einen den Wickelkopf umschließenden Ringsteg (20)
zur Anlage am Statorblechpaket besitzt, und das
Lagertragrohr (6) aus Metall besteht und durch die
Flanschschale (16) verläuft und einen an deren
Außenseite anliegenden Kragen (26) aufweist.
2. Außenläufermotor nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ringsteg (20)
an seinem Umfang zur Anlage am Statorblechpaket im
Abstand zueinander angeordnete Vorsprünge (22) be
sitzt.
3. Außenläufermotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Flanschschale (16)
aus einer scheibenförmigen Platte (30) mit einer mit
tigen Durchgangsöffnung (31) für das Lagertragrohr (6) be
steht, deren Randbereich zunächst einen Schrägabschnitt
(18) und daran anschließend einen parallel zur Motor
achse verlaufenden Endabschnitt (19) aufweist.
4. Außenläufermotor nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Flanschschale vorzugsweise im Randbereich
der scheibenförmigen Platte (30) eine Durchtritts
öffnung (23) für die Anschlußleitung (14) ausgebildet
ist.
5. Außenläufermotor nach einem der Ansprü
che 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kragen (26) kreisringförmig ausgebildet ist und
in einer entsprechend ausgebildeten Vertiefung (17) in
der Außenseite der Flanschschale (16) liegt.
6. Außenläufermotor nach einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Kragen (26) Gewindelöcher (34) zum Befesti
gen des Motors ausgebildet sind.
7. Außenläufermotor
nach einem der Ansprüche
1 bis 6,
bei dem innerhalb des Statorblechpakets zwischen zwei
Wicklungsnuten radial zur Paketumfangsfläche etwa
bis zur Nutmitte nach innen versetzt eine axial ver
laufende Bohrung ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bohrung (10) ein
Schutzleiteranschlußzapfen (11) eingepreßt ist, mit
dem der Schutzleiter der elektrischen Anschlußleitung
(14) lösbar verbunden ist.
8. Außenläufermotor nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Schutzleiter über
einen Stecker (13) mit dem Anschlußzapfen (11) verbunden
ist.
9. Außenläufermotor nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steckeranschluß
bereich des Anschlußzapfens (11) von einem Isoliersteg
(15) abschirmend gegen den Wickelkopf umgeben ist.
10. Außenläufermotor nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Isoliersteg (15)
etwa in Aufsicht U-förmig ausgebildet ist und seine
Öffnung radial nach außen weist, wobei die Steghöhe
etwa der axialen Erstreckung des Steckers (13) ent
spricht.
11. Außenläufermotor nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Isoliersteg
(15) einstückig mit einer stirnseitigen isolierenden
Wandung (4) des Statorblechpakets ist.
12. Außenläufermotor nach einem der Ansprüche
1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leiterplatte (7)
in Aufsicht etwa rechteckig geformt ist und an zwei
einander gegenüberliegenden Kanten (28) hakenförmige
Fortsätze (29) zum Befestigen der Wicklungsdrähte
derart aufweist, daß die eine Kante die Negativkontur
der anderen Kante darstellt.
Priority Applications (3)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |