DE3444465A1 - Behaelter, mit horizontalen lamellen die im abstand von unten nach oben, quer zu den senkrecht stehenden pfosten angebracht sind - Google Patents

Behaelter, mit horizontalen lamellen die im abstand von unten nach oben, quer zu den senkrecht stehenden pfosten angebracht sind

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DE3444465A1
DE3444465A1 DE19843444465 DE3444465A DE3444465A1 DE 3444465 A1 DE3444465 A1 DE 3444465A1 DE 19843444465 DE19843444465 DE 19843444465 DE 3444465 A DE3444465 A DE 3444465A DE 3444465 A1 DE3444465 A1 DE 3444465A1
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    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H7/00Construction or assembling of bulk storage containers employing civil engineering techniques in situ or off the site
    • E04H7/22Containers for fluent solids, e.g. silos, bunkers; Supports therefor
    • E04H7/24Constructions, with or without perforated walls, depending on the use of specified materials
    • E04H7/26Constructions, with or without perforated walls, depending on the use of specified materials mainly of concrete, e.g. reinforced concrete or other stone-like materials

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Description

Fritz Matthiß
Postfach 1132
7597 ßheinau 1
P 34- Io 182.9 /9
Behälter
Die Erfindung betrifft einen Behälter, mit horizontalen Lamellen die im Abstand von unten nach oben, quer zu den senkrecht stehenden Pfosten angebracht sind.
Es sind mehrere derartige. Behälter bekannt, bei einer Ausführungsart sind die senkrechten Pfostenteile und die waagerechten Lamellenteile aus Holz, die entweder durch Schrauben oder Nägel miteinander verbunden sind, die Lamellen haben dabei runde Öffnungen und zum Teil auch waagerechte Schlitze. Während dies einerseits schlecht belüftet, ist es andererseits kaum möglich den Belüftungsabstand zu verändern. Durch diese unflexible Anordnung der Lamellenteile, ergibt sich eine ungünstige Wirkung auf die Weiterentwicklung des Kompostiergutes.
Ein weiterer bekannter ehälter vorwiegend aus Kunststoff neigt au Schrumpfung und Farbveränderung und nicht zuletzt können sich dessen Hohlprofilteile verziehen, wie überhaupt eine solche Konstruktion zu Instabilität neigt.
Bekannte Komposter aus Stahlbeton sind sehr massiv und schwer im Transport ferner haben ihre Stahlbetonteile unzureichende Schweiß- und sonstige Verbindungen untereinander und in den Ecken. Abschließend sei noch eine Ausführungsart erwähnt, die im Eckbereich überblattet ist und einen vorstehenden Kopf besitzt, bei einer solchen Anordnung-
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- Io -
Anordnung der Betonteile ? ist das entfernen eines Einzelstückes nur bedingt mögliche
Unter Berücksichtigung aller vorgenannten Umstände ist es deshalb Aufgabe, einen Gartenkomposter herzustellen wie er eingangs beschrieben wurde« Grund dafür bietet eine Flexible Verbindung aller Betonteile/ in diesem Rahmen,auf unkomplizierte Weise muß man Einzelteile wegnehmen und wieder anbringen können, so daß an jeder beliebigen Stelle größere Bedi©- nungsräume entstehen. Auch eine rationelle Herstellung und ein einfacher Aufbau und die Lamellen dabei mit eiabezogen, sollte möglich sein, einschließlich einer möglichst einfachen Verbindung zwischen:· :Pfost en und den Lamellen, in Gebrauchsstellung bei festem und stabilem Sitz, Auch sollen Lamellen vor allem im unteren Bereich entfernt werden können, sie müssen auch Profile haben.
Das Lösen dieser Aufgaben wird darin gesehen, daß vor allem auch eine Stirnseite geöffnet oder sogar weggenommen werden kann, was besonders gut an den profilierten Pfosten möglich ist, an ihnen sind auch Löcher für Dübel aus Kunststoff mit quadratischem Querschnitt angebracht die etwas vorstehen und der Verbindung mit der Lamelle dienen, die auf ihrer Rückseite ein passendes Loch hat zur Aufnahme des Kunststoff-Spezialdübels mit Spreizdübel welcher im Kunststoffhohldübel der Lamelle einen festen und Flexiblen Sitz zwischen Pfosten und Lamelle bewirkt. Kit einem sichtbaren Stahlwinkel kann man daselbe erreichen.
Zweckmäßiger aber ist eine Verbindung von Pfosten und Lamelle mit einem KSP-Dübel, da er gleich mehrere Vorteile in sich vereinigt, im Pfosten eingeschlagen ruft der an ihm befestigte Spreizdübel eine Keilwirkung hervor mit festem Sitz, nach aufsetzen der Lamelle wird diese mittels aufpressen mit dem Pfosten verbunden,und
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kann dabei jederzeit wieder gelößt werden, eine solche Verbindung haben auch eine Blumenschale und ein Sträuchertrog, während der Gartenkomposter auch Eckverbindungen mit Stahlwinkeln hat. Zur Anwendung gelangt jedoch eine Verbindung die es erlaubt eine oder die andere Lamelle wegnehmen zu können^ um auch von außen beliebig entnehmen zu können das wird aber erst möglich mit dem KSP-Dübel. Bei entsprechender Ausstattung der Pfosten mit Löcher und Dübel im Bereich der Lüftungsöffnungen können diese geschlossen werden auf diese Weise ist jede Stelle zugänglich. Um dies alles zu erreichen benötigt die Lamelle einen Kunststoffhohldübel, der es erlaubt die Betonteile auch wieder von einander zu trennen.
Die vorgegebene Verbindung und Trennung der Betonteile soll unsichtbar und auf einfache Art geschehen, dies ist aber nur bedingt möglich mit dem vorgenannten KSP-Dübel#
Um diese Aufgaben zu erfüllen, mußte ein völlig neuer Weg beschritten werden, da keine brauchbaren alternativen vorhanden sind,Sine Halbwegs ähnliche Aufgabe erfüllt die Batentamtlich geschützte - USV-Schraube, von Gerold Schatz Stuttgart-Obertürkheim, jedoch ist diese Schraubenart nicht anwendbar an dem Eingangs erwähnten .Behälter.
Letztere USV- Schraube hat den Nachteil, daß Sie nicht wieder gelößt werden kann.
Der im nachfolgenden beschriebenen GSG- Kombi-Doppel-Dübel, erfüllt bzw, lößt alle die an ihn gestellten Aufgaben und stößt darüber hinaus mit seinen Möglichkeiten noch in andere Bereiche vor. Der so erfundene Dübel macht es möglich auf unsichtbare Weise Betonteile schnell zu trennen und wieder zu verbinden.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung durch die kennzeichnenden kerkmale des Anspruchs 1 gelößt.
Behälter als Blumenschale, mit senkrechten Lamellen waagerechter Bodenplatte u::d Ab deckrahmen, bestehend aus insgesamt acht Stück konisch S- profilierten Sinzellamellen, Bodenplatte und Abdecicrahmen an den Außenkanten oben und unten abgerundet, sowie auf den Innenseiten mit einem Falz versehen. Vorgegeben ist die Form sie soll einerseits gut belüften und andererseits leicht und schnell montierbar sein und außerdem soll sich Form und Leseign in die Umvielt einfügen, bekannte und ähnliche Formen dieser Art sind massiv und schwer im Umgang und der Lagerung, Der Erfindung liegt die Aufgaue zugrunde eine Blumenschale möglichst aus Einzelstiicken herzustellen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelößt, daß durch Verwendung des GiG.- Koinbi-Doppel-Dübels ein sicheres Auf- und Abmontieren möglich wird.
Um einen solchen Behälter in einer bestimmten Form herzustellen bedarf es nunmehr nur noch kleineren und einfacheren Schalungen und Formen, sodaß noch rationellen als bisher produziert werden kann.
Behälter als Sträuchertrog, r.it senkrechten Lamellen waagerechter Bodenplatte und Abdeckrahmen, jedoch auch ohne den Abdeckrahmen, bestehend aus insgesamt achtzehn Stück konisch S- und Herz- profilierter Sinzellamellen, Bodenplatte in der Draufsicht am äußeren Rand mit einer ringsumlaufenden S- oder V.'ellenprofilierung, Abdeckrahmen mit einer äußeren Abrundur.g oder Abfaßung, sowie auf den Innenseiten mit einem Falz versehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde auf einer möglichst großen Bodenfläche ein Kinimum an Gewicht und bei der ■ Herstellung der Hinzellamellen die Möglichkeit zu haben auch durch einen Falz abgesetzte _-rofile herstellen zu könen, soda.} Behälter entstehen ohne einen Zwischenraum. Lie Konstruktive Ausbildung des Behälters als Sträuchertrog ermöglicht es, daß jece gewünschte schrägstellung der Profillamellen und damit eine Vielzahl an optisch wirksamen
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Ansichten möglich sind, um einen teilweise wasserdichten Behälter zu haben , is:, er im unteren Lereich mit Folien ausgelegt, er kann abe:·· auch mit anderen Laterialien ausgelegt Sein wie z, B. styropor oder deggl.
Ist der Behälter als cträuchertrog mit einem Falz versehen dann ist der GSG- Konbi-Doppel-Dübel am besten geignet als Verbindungselement, ist er aber ohne Falz hergestellt wird am Vorteilhafteston der als S G- Loppel-Dübel sein. Während das öffnen und schließen des G ^ G - Kombi-Doppel-Dübels immer über eine Dübelbohrung in einem der beiden Betonelemente vorgenomnen wird, geschieht es mit dem S G-Doppel-Dübel mit einem Gabelschlüssel an den Berührungen- <den) der beiden Betonelemente ,zum Betätigen bzw, öffnen und schließen des G S G-Kombi-Dopel-JDübels wird ein Inbusschlüssel verwendet»
Hervorragend für die herstellung geeignet ist eine Materialbeschaffenheit aus --eton da er beständig gegen fast alles und zweckmäßig zu bearbeiten ist, er außerdem bei den Pfosten und Lamellen gute Profilierung zuläßt.
V/eitere Ausgestaltungen der Erfindung sind möglich und werden Gegenstand weiterer Ansprüche sein.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbessondere darin, daß der Behälter und die Ausbauteile gut herstellbar, leicht aufbaubar und auch wieder einfach abbaubar sind, daß sie außerdem in Ge.brauchsstellung neue Gesichtspunkte setzt, von nicht geringer Bedeutung.
Der Erfindungsgemäße I·ehälter und seine zugehörenden Details sind anhand von zeichnerischen Darstellungen und Beispielsweiser Ausfünrui.g, nacnfolgend noch näher beschriebenf Es zeigt unter anderen in perspektivischer Darstellung :
Fig. 1 Die Gesamtansicht eines montierten Behälters
gemäß der Erfindung, /li+
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Fig, 1 a Die Gesamtansicht eines montierten Gartenkomposters, mit einem Herzprofil der Lamelle, gemäß der Erfindung,
Fig, 2 ein im Querschnitt quadratischer Pfosten, bei dem ein Längsschnitt durch eine Vorderseite mit Dübelreihe sowie ein Querschnitt durch eine daran befestigte Waschbetonprofillamelle des Gartenkomposters gelegt ist,
Fig. 3 eine Außenansicht eines Stückes eines Pfostens,
Fig. 4 einen Querschnitt eines Pfostens im Gebiet zweier auf einer Höhe befindlichen KSP-Dübel,
Fig, 5 einen Längsschnitt eines Stückes eines Pfostens und mehrerer KSP-Dübel,
Fig, 6 eine Innenansicht einer WBF-Lamelle mit ihren KSP-Dübellöchern und ihrem S-Profil,
Fig, 7 den zugehörigen Querschnitt gemäß Fig. 6}
Fig, 8 eine Innenansicht einer WBF-Lamelle mit ihren Befestigungswinkeln und ihrem Herzprofil,
Fig. 9 den zugehörigen Querschnitt gemäß Fig. 8 ,
Fig,Io ■ einen Längsschnitt durch den geöffneten KSP-Dübel und dessen Spreizdübel,
Fig,11 einen Längsschnitt durch einen Kunststoffhohldübel gem· ΐΐ Fig. Io,
Fig,12 einen Längsschnitt eines KSP-Dübels mit Spreizdübel und Kunststoffhohldübel in Gebrauchsstellung,
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Fig,13 einen Querschnitt durch den Boden des Kunststoffhohldübels, gemäß Fig, Il und 12,
Fig#l4 eine Variante eines Längsschnittes durch den geöffneten Kunststoff-Spezialdübel ohne Auswölbungen und KunGtstoffhohldübel am Ende,
Fig.15 einen Querschnitt unter dem Kopf des Spreizdübels gemäß Fig. 14,
Fig.15 einen längsschnitt eines Kunststoff-Spezialdübels mit Spreizdübel, jedoch ohne Auswölbungen und Kunststoffhohldübel in Gebrauchsstellung,
Fig.17 einen Querschnitt durch die Spitze des Spreizdübels gemäß ?ig. 164
Fig,18 eine Lüftungsprofillamelle aus Kunststoff oder Baschbeton passend für S-Profil(Wellenprofil) mit Innenansicht und den Löchern,
Fig.19 einen Gtirnquerschnitt der Lüftungsprofillamelle durch ihre Befestigungslochung f
Fig,2o eine Lüftungsprofillamelle aus Kunststoff oder Waschbeton passend für Herzprofil mit Innenansicht und den Befestigungsöinkeln,
Fig.21 .einen Stirnquerschnitt der Lüftungsprofillamelle durch ihre Befestigungswinkel r
Fig.22 eine Ansicht der Tür nit Uaschbetonprofillamellen mit einem Merzprofil, dem Stahlrahmen den Scharnieren und dem Verschlußriegel,,
Fig.23 einen Längschnitt durch die Tür deren Stahlrahmen > mit Querschnitt durch die Haltepfosten und
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das Stahlrohr rait Scharnieren für die Tür und die Waschbetonprofillamelle, gemäß Fig. 229
Pig,24 eine Ansicht; der oberen Hälfte einer wegnehmbaren Stirnwand von innen her betrachtet mit Waschbetonprofillamellen mit Herzprofil, den Stahlrahmen mit Verstrebung und Je eine Stahlrohrhalterung zu beiden Seiten, Oben,
Fig.25 einen Längsschnitt durch die Stirnwand und deren Waschbetonprofillamellen und mit einem Querschnitt durch die Haltepfosten der Stirnwand und deren Stahlrohrhalterung gemüß Fig. 24 ?
Fig,26 eine Außenansicht eines Stückes eines Pfostens im Bereich der unteren dreiteiligen Halterung,
Fig,27 einen Querschnitt eines Pfostens des Stahlrahmens und der Halterung gemäß Fig. 26 ?
Fig,28 einen Längsschnitt durch die Vorderseite des Pfostens und der Halterung gem.„ß Fig. 26 und 27 }
Fig,29 eine im Querschnitt winkelförmiger Stahlrahiaen bei dem ein Längsschnitt durch einen Winkelschenkel und die Halterung gelegt ist ,
Fig,3o einen Querschnitt durch den Pfosten mit der . Halterung und dem Stahlrahnen.mit Halterung, gemäß Fig. -29,
Fige31 eine Außenansicht eines Stückes eines Pfostens den Falz mit Stahlrohr und Scharnieren zwischen den Waschbetonprofillamellen am unteren Ende des Pfostens und des Stahlrohres,
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Fig.32 einen Querschnitt durch den Pfosten und das Stahlrohr im Eereich des Scharnieres und den Befestigungsschrauben des Stahlrohres,
Ig»35 ein iffi Querschnitt quadratisches Stahlrohr, bei dem ein diagonaler Längsschnitt durch die Außenecke und aas Scharnier gelegt ist,
Fig.34- ein im Querschnitt quadratischer Pfosten, bei dom ein Längsschnitt durch eine Vorderseite mit Dübelreihe, sov/ie ein Querschnitt durch eine daran befestigte V/aschbetonprofillamelle des Behälters gelegt ist, alt --chaitt aes Dübels (4-2,
Fig.35 einen Querschnitt eines Pfostens ±:a Gebiet zweier auf einer Höhe befindlicher GSG-Kombi-Doppel-Dübel,
Fig,36 ein im Querschnitt qu3.dratisch.er Pfosten, bei dem ein Längsschni-jt durch eine Vorderseite mit !!übelreihe, sowie ein Querschnitt durch eine daran befestigte V/aschbetonprofillamelle des Eehlllters gelegt ist, und eier im Querschnitt quadratische .'Dübel,
^io»37 einen Querschnitt eines Pfostens im Gebiet zweier auf einer nöhe befindlicher quadratiseherDübel (38) GS-G- Kombi- Doppel- Dlbel, gen::3 lig. (36]
Fig.38 einen Längsschnitt durch den einfachen und geöffneten GSG- Doppel- Dübel, GSG- Getriebedübel,
Fig.39 einen Querschnitt durch den Getriebedübel im Bereich der Getriebekammer, mit dem Zahnkranz,
Fig,4o einen Längsschnitt durch den einfachen quadratischen und geöffneten Getriebedübel, mit Getriebekammer und deren üffnnung für den Getriebeschlüssel,
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Fig.4-1 einen Querschnitt durch den einfachen quadratischen und geöffneten Getriebedübels, im Bereich des Spreizdübels und Gewindestabes9
Fig,42 einen Längsschnitt durch den geöffneten GSG-Getriebe-Kombi-Doppel-Dübel mit Getriebekammer,
Fig.43 einen Querschnitt durch den runden geöffneten Ge<» triebe - Kombi - Doppel - Dübel, im Eereich des Schlitzes für den Sechskant- Gabelschlüssel,
Fig.44 einen Längsschnitt durch den geöffneten quadratisct en Gabelschlüssel - Doppel - Dübel, mit zwei Schlitzen zum öffnen und schließen, des Dübels,
?ig»45 einen Querschnitt durch den geöffneten quadratischen sechskant Gabelschlüssel - Doppel - Dübel, im Bereich des Schlitzes mit Sechskant für den Schlüssel,
Pig.46 eine Außenansicht der Blumenschale, mit der Bodenplatte und den Abdeckrahmen und den senkrecht angebrachten konischen Waschbetonprofillamellen,
Fig,47 den zugehörigen Grundriss der Blumenschale, mit einem Schnitt durch den Abdeckrahmen und den acht Stück konisch profilierten VJaschbetonprofillamellen
Fig.48 einen Längsschnitt durch die konische S- profilierte in die Bodenplatte und den Abdeckrahmen eingefaltzte Waschbetonprofillamelle und einen Längsschnitt durch die Kunststoffspezialdübel mit Spreizdübel,
Fig.49 einen Längsschnitt durch die konische S- profilierte in die Bodenplatte und den Abdeckranmen eingefalzte Waschbetonprofillamelle und einen Längsschnitt durch die GSG- Kombi- Doppel- Getriebedübel,
Fig.5o eine Außenansicht des Sträuchertroges, mit der Bodenplatte und dem Abdckrahmen und den senkrecht angebrachten konischen Waschbetonprofillamellen,
Fig.51 den zugehörigen Grundriss des Sträuchertroges, mit einem Schnitt durch den Abdeckrahmen und den achtzehn Stück konisch profilierten Betonllamellen,
Fig.52 einen Querschnitt durch die Bodenplatte und den Abdeckrahmen, mit einem Längsschnitt quer zur profillierung der Waschbetonprofillamelle und dein Kunststoff spezialdübeln mit Spreizdübel und Hohldübel,
Fig.53 einen Horizontalschnitt, durch die Bodenplatte die Lamelle und den quadratischen Kunststoffspezialdübel mit den Spreizdübeln und dem Hohldübeln,gem.F,!
Fig,5^ einen Längsschnitt durch die konische S- profillierte in die -iodenplatte und den Abdeckrahmen eingefalzte Waschbetonprofillamelle und einen Längssschnitt durch die Kunstoffspezialdübel mit Spreizddübel,
Fig.55 einen Horizontalschnitt durch die Bodenplatte die Waschbetonprofillamelle und den quadratischen Kunststoffspezialdübeln mit den Spreizdübeln und den'Kunststoffhohldübeln gemäß Fig. 54 »
Fig.56 einen Querschnitt durch die Bodenplatte und den Abdeckrahmen, mit einem Längsschnitt quer zur profilierten V.'aschbetonprofillamelle und den Kunst-
stoffspezial- und GSG- Getriebe - Kombi-Doppeldübel mit quadratischem -uerschnitt,
Fig.57 einen Horizontalschnitt durch den GSG- Getriehe-Kombi-Doppel-i-übel und die Getriebekammer mit qua- ■ dratischem Querschnitt und die Bodenplatte mit der Waschbetonprofillamelle gemäß Fig. 56,
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Fig.58 einen Längsschnitt durch die konische S- profillierte in die ..Odenplatte und den Abdeckrahmen eingefalzte V/aschbetonproi'illamelle und einen Längsschnitt durch die quadratische^ GSG-Getriebe-Kombi-Doppel-Dübel mit Getriebekammer,
Fig«59 einen Horizontalschnitt durch die Bodenplatte den quadratiscnen GLG- Getriebe - Kombi- Doppel-Dübel mit Spreizdübel und Gewindeteil gemäß Fig,589
Es folgt die Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnungen nach Aufbau und gegebenenfalls aach nach Wirkungsweise der dargestellten Erfindung.
Die mit(l) und (1 a) bezeichneten Behälter besitzen einen rechteckigen Grundriss, in den Ecken sind Pfosten 2 od. ahn Säulen angeordnet, VJaschbetonprofillamellen 3 in waagrechter Anordnung mit einem Zwischenraum lassend sind mit ihm verbunden. Die Pfosten 2 Diese Anordnung der Pfosten 2 und der Waschbetonprofillamelle 3 geben'' dem· Eehälter 1 und 1 a auf diese Art genügend Lagerraum und die entsprechende Belüftung, die er braucht um alle möglichen Abfälle biologisch umzuwandeln in Kompost, auch unter Zugabe von Rinde,
Wie die Figuren 2 bis 5 erkem.en lassen, haben die Pfosten 2 auf ihren Vorderseiten δ Quadratische Löcher 5 und dazu passende Kunststoff— bpezialdübel(4-(vgl. besonders Fig. 4- und 5)haben, indessen die V.'aschbetonprofillamellen 3 gemäß Fig.' 6 auf ihren Innenseiten quadratische Löcher 5 und den ihn aufnehmencen Kunststoffhohldübel 8 haben. Im Ausf ührungsceispiel heben die V.'aschbetonprof illamellen 3 in ihren Endflächen je ein Loch 5 und dazu den passenden Kunststoffhohldübel 8, dessen Entfernung zueinander der Entfernung von zwei montierten pfosten 2 entspricht, am Ende eines Kunststoff—pezialdübels 4- in einem Längsschnitt der Fig. 2 erkennt nc,n den spreizdübel 7 wie er von hinten anstößt und dem I.unstFtoff-^pezialdübel 4- im Pfosten 2 einen festen E it ζ verleiht irr. montierten Zustand, während der
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Kunst st of fhohl dübel 8 infolge seines Siecksys terns und nicht zuletzt dessen Sogwirkung eine Flexible Zuordnung zur Waschbetonprofilla:nelle3 und damit ein einfaches trennen und verbinden zulaßts
Eine weniger geeignete Verbindung erkennt man in der Fig.8 welche jedoch nicht zur /inwedung gelangt und daher auch nicht näher erläutert wird, sie unterscheidet sich gegenüber der in FIg9 6 genannten, dadurch, daß sie am Pfosten 2 sichtbar ist und daß die zugehörige Waschbetonprofillamelle 3 a ein Herzprofil hat, sie hat auch ein Winkel 11
In einer Reihe von Figuren ist die Eingangs schon erwähnte Kunststoff-Spezialdübel 4 Verbindung dargestellt, von welcher an diesem Gartenkomposter 1 gebrauch gemacht wird. Wirtschaftliche Überlegungen waren maßgebend für die Erfindung und die Anwendung des Kunststoff-Spezialdübels 4-
die Figuren Io bis 13 erkennen lassen, halben die etwa Glasfaserverstö.rkten-Kylon Kunststoff-Spezialdübel 4 an ihren Außenseiten Auswölbungen 9 die die Kaß und Material Toleranzen überbrücken, so daß ein fester Sitz im Pfosten 2 und der VJaschbetonprofillamelle 3 gewährleistet ist wobei aber die in den Kunststoffhohldübelö eingreifenden Auswölbungen9so angeordnet und ausgebildet sind, daß hier eine Flexible Verbindung zwischen Pfosten 2 und Waschbeton profillamelle3 entsteht, der Kunststoffhohldübe^8in Fig. 11 und 12 hat auf seinen Außenseiten auch Auswölbung 9 en,ssie gebea ihm in der Waschbetonprofillamelle 3 einen festen Sitz, zusätzlich besteht die· Möglichkeit des verklebens mit einem entsprechaan Wetterfesten Kleber.
Die quadratische Querschnittsform der im wesentlichen länglich ausgebildeten Kunststoff-Spezialdübel 4 hat an einem Ende einen Spreizdübel? welcher auch am anderen Ende sein kann, sie verleihen ihn infolge ihrer Keilwirkung rundum einen festen Sitz, dieser kann noch verstärkt
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werden durch ¥erwendunr; eines V.'etter-und Wasserfesten Klebers, wie es Fig.12 mit dem geschlossenen Kunststoff-Spezialdübel^in Gebrauehsstellung zeigt, während der geöffnete Spreizdübel 7 der Fig. Io deutlich macht, daß wenn er um ein geringes Haß unterhalb seines Kopfes stärker ist, eine Keilwirkung hervorruft und damit absolut fest sitzt, am unteren Ende kann man erkennen wie sich die Kunstetoff-Spezialdübel&Tund der KunststoffhohldübelSin geöffnetem Zustand gegenüber stehen , in einem Querschnitt der Fig. 15 erkennt man den Boden mit seinen Vertiefungen und Ausbuchtungenfoeines Kunststoffhohldübels, entsprechend dem Stirnende des Kunststoff-Spezialdübels mit seiner Auswölbung und Rasterung.9.
Die Stärke des im wesentlichen quadratischen Kunststoffhohldübels 8 ist in etwa ringsum um seine Katerial-und Wandungsstärke größer als die des Kunststoff-Spezialdübels 4 und muß deshalb bei der Lochung 5 der Waschbetonprofillamelle 5 berücksichtigt werden, nicht zu achten auf eine solche Maßnahme muß man bei einem Kunststoff-Spezialdübels 4 einfacherer Konstruktion der nachfolgenden Ausführung.
Wie die Figuren 14 bis 17 erkennen lassen, haben die Kopf- und Stirnenden der KunststoffeSpezialdübelfdieser Konstruk tion keine Auswölbungen^und Rasterung, sie haben auch keinen Kunststoffhohldübel ■-> gemL.ß fig. 14 und 16 dabei sind die Betonteile besonders gut in ihrer Verbindung zu trennen, können jedoch auch besonders gut geklebt werden,
Die quadratische Querschnittsform wie sie in Fig. 15 und 17 zu erkennen ist, zeigt in ihrem inneren die runde öffnung für den Spreizdübel 7 umterhalb seines Kopfes und diejenige seiner Spitze, während de^. Kunststoff-Spezialdübel 4 in geöffneter und in Gebrauchcstellung gem. Fig. 14 undlö zu sehen ist. Dübel dieser Art vor allem ihre Querschnittform in quadratischer Ausführung, haben den Vorteil, daß
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sie eich in ihren Löchern 5 nicht verdrehen lassen und damit bei dem Gartenkomposter 1 in seinen Eckverbindungen eine Verstrebung und dadurch eine Stabilität bewirken, sie sind wirtschaftlich in der Herstellung und in der Anwendung Verschleiß-und Korrosionsbeständig und sie sind außerordentlich Flexibel, auch in ihrer Weiterentwicklung Sehr Vorteilhaft ist diese Eckverbindung mit Kunststoff-Spezialdübel 4 , weil die Löcher 5 maschinell reinkommen.
Wie die Figuren 18 und 19 erkennen lassen, haben die Lüftungsprofillamellen 73 ein S-Profil (Wellenprofil) und passen damit zwischen zwei in Gebrauchsstellung stehende V/aschbetonprofillamellen 3, sie sind aus schlagfestem Kunststoff und haben die Aufgabe durch schließen der Lücken, Kompost entnehmen zu können an jeder beliebigen Stelle des Gartenkomposter 1 , sie haben auf ihrer Rückseite eine Verstärkungen Längsrichtung und sie haben einen Sockel'%it der Lochung 5 gem. auch ?ig. 19 Da Sie in jede Lücke pas£n, kommen nur etwa vier Stück zur Anwendung und zwar nur bei der Entnahme des Kompostes.
Wie die Figuren 2o und 21 erkennen lassen, haben die Lüftungslamellen^oein Kerzprofil auf ihren Längskanten und passen damit zwischen zwei in Gebrauchsstellung stehende Waschbetonprofillamellen 3 a , sie sind aus schlagfestem Kunststoff und haben die Aufgabe durch schließen der Lücken, Kompost entnehmen zu können an jeder beliebigen Stelle des Gartenkomposters 1 a , sie haben auf ihrer Rückseite eine Verstärkung 16 in Längsrichtung· und sie haben einen Gockelftfür den liefestigungswinkelffgem. auch Fig. 21 .
In einer Ansicht auf eine drehbare Tür ?ig. 22 kann man erkennen, wie auf deren fechten Seite die Scharniere 1? zwischen den Waschbetonprofillanellen 3 & mit ihrem auf den Längskanten befindlichen Herzprofil, angeordnet sind und auf der linken Geite erkennt man einen Verschluß^des-
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sen VerriegelungfWon Oben nach Unten verläuft unä auf der Stirnseite der V/aschbetonprofillamellenSpbefestigt ist und außerdem die i.: den 3tahlrahraenl8 eingelegten V/aschbetonprofillamellen 3 a und an den Stirnenden mit Schrauben2o und Dübel21 befestigt sind, während eine Verstrebung des Stahlrahmens 18 zusätzliche Verbindung ermöglicht.
Im zugehörigen Längsschnitt durch die V/aschbetonprofillamelle 3 a. in Fig. 23 kann man-"erkennen »wie die Befestigungsschrauben Wund Dübelt durch den Stahlrahmen 18 mit der Waschbetonprofillamelle^verbunden sind, während man am Pfosten 2 das im H1IiIz 12 befindliche Stahlrohr 13 mit Schar nierl7 im Querschnitt sehen kann. Diese Querschnittsform ist sehr Vorteilhaft, weil die gesamten Halterungemomd Ib Verbindungen25 im Falz 12 des Pfostens 2 untergebracht wer den können, und mit dem Stahlrahmen der Tür fest verbunden v/erden können er bietet ebenfalls die Möglichkeit unten und oben Je ein '..'inkeleisen anzubringen, so da3 ein geschlossener Rahmen entsteht zur Stabilität des Garten komposters 1 a , mit einer Tür.
Wie die Figuren 24· und -25 erkennen lassen, hat die Rückseite einer v;egnehmbaren Stirnwand einer. Stahlrahmen 1 β mit Verstrebung, in deren Falz V/aschbetonprofillamellen eingelegt und befestigt sind die ein S-Profil(Wellenprofil! haben, wie man weiter erkennt, hat die Rückseite eine dreiteilige Halterung12 Je eine unten und oben auf jeder Seite, das mittlere Teil22ist fest mit dem Stahlrahmenl8 der Stirnwand verbunden, während die übrigen zwei Stücke der dreiteiligen Halterung sich in Pfosten 2 befinden,
Im zugehörigen Längsschnitt durch die V/aschbetonprof'illamelle 3 in Fig. 25 kann man erkennen v/ie die Befestigungsschrauben2o und die Dübel2l durch den Stahlrahmen mit Waschbetonprofillamelle 3 verbunden sind, während man am
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Pfosten 2 die im PalzlL1 befindliche Halterung23 mit ihrer Verankerung im Pfosten 2 im Querschnitt sehen kann. Diese Querschnittsform wie sie auch in Fig. 27 und 3o zu sehen 1st, ist Sehr Vorteilhaft, weil die gesamten Halterungen21 und V erb indungen 2 J, im ?alzl2 des Pfostens 2 untergebracht werden können, wie es auch I'ig. 26 zeigt, in einer Ansicht auf die Vorderseiten 6 in dem ihr zugehörenden L''ngsschschnitt genulß i'ig. 28 durch eine Vorderseite S sieht man das Unterteil2J und das Oberteil 23 einer dreiteiligen Halterung wie es in den Pfosten 2 eingreift.
Wie man in den Figuren 29 und 3o erkennen kann , hat der Stahlrahmendein aufgeschweißtes Kittelstück22 angedeutet sind ferner das ünterteil23 und das Oberteil^ und in einem Längsschnitt das Schließgestänge24 und der Befestigungsrahmen.18·
Im zugehörigen Querschnitt erkennt man die Schweißverbidung mit dem Stahlrahnenlö und das eingreifen der Halterung^ mit Verankerung in pfosten 2, und das Oberteil 23.
V/ie die Figuren 31 bis 33 erkennen lassen, haben sie gem. auch der Fig. 22 und 23 , die Befestigung einer drehbaren Tür, in einer Ansicht auf die Vorderseiten 6 Pig. 31 erkennt man das zweiteilige -charnier 17 angeschweiä auf der Ecke de-s Stahlrohresl3 und zwischen zwei V/aschbetonprofillamellen 3 und 3 a , in der zugehörigen Fig. 32 erkennt man in einem Querschnitt des Pfostens 2 und des Stahlrohresiäund des Scharnieres ί? wie sie einander zugeordnet sind, man erkennt außerdem die Verbindung des Stahlrohres1»:? mit dem Pfosten 2 durch Schrauben 2 3und Dübel 26 9 und außerdem an den Innenseiten des Pfostens 2 sieht man eine Abschr.'Igung in Form eines gleichschenkligen Dreieckes. 27.
In einem zugehörigen Längsschnitt der Fig. 33 erkennt man das zvieiteilige Scharnier ^f mit dera angeschweißten Unterteil und das aufgesetzte Oberteil und außerdem das
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diagonal über die 2ολΧ- . :..".ri^sgeschuittene tar.lrohr 13 sowie die anschließenden V.'inkel cies Etahlrahmens 18 einer drehbaren Tür 18,
Die Stärke des dem Ausführungsbeispiel zugrunde liegenden Kur.ststoff-Spezialdübels 4 liegt etwc·. fest durch seine Länge, die wiederum das siebenfache seiner Stärke ausmacht, wobei zwei drittel in den Pfosten 2 eingreifen und ein drittel in die Waschbetonprofillanelle 5 und dabei einen Kunststoffhohldübel 8 besitzt.
In der Fig, J4- kann man erkennen, daß der ausgefalzte Pfosten 2 auf der einen Vorderseite o^runde Löcher 5 im gleichen Abstand von unten nach oben in der lutte der Auflagerfläche hat und daß diese Löcher 5 auch in der gegenüberliegenden Vorderseite 6 r..it ihren in ihrem Längsschnitt sichtbaren Gabelschlüssel- Joppeldübel 4c· und 42 a, sind, während sich äie Schlüsselöffnung 27" zum"bedienen der sechskant 28 sich in ochlüsselstärke irr. Pfosten 2 auf dessen Berührungs- Vorderseite 61 mit der Innenseite der V/aschbetonprofillamelle 5 befindet,
Fig, 35 zeigt den zugehörigen querschnitt des Pfostens 2 mit einem Längsschnitt des Gabelschlüssel-Eoppeldübels 44 und 44- a, und der daran befestigten V,'aschbetonprof ilamele 5,
In den figuren 36 und 37 kam. man erkennen, daß der ausgefalzte Pfosten 2 auf der Hit-je der Vorderseite 6 quadratische Löcher 5 im gleichen Abstand von unten nach oben hat und daß diese Löcher \ auch auf der gegenüberliegenden Vorderseite 6*niit ihren in inrem Lungs schnitt sichtbaren Getriebe-Doppeldübel >8 und 4·ο sind, vr hrend die Inbus-Schlüsselöffnung 29 deutlich sichtbar al rundes Loch auf dem mittleren Getrie; edübel 4o im Falz 12 des Pfostens 2 mit der daran befestigten '..'aschbetonprof ill ame 3 sichtbar ist. Im zugehörigen v.uerschr.it des Pfostens 2 gem-'iß Fig.37 enden die Inbusschlüsi-elöffnungen 29 als rundes Loch 29 im Falz 12 und können so durch einen Dübel 29 mit dem
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Getriebedübel 4o verbunden werden, zum Dedienen desselben.
Die Pfosten 2 bestehend aus reton und './aschbeton,versehen mit Falz 12 und Ab sehr '.gung 27 und mit Quadratischem Querschnitt, haben verschiedene Hesonderheiten, sie sind unempfindlich gegen alles -/or allem aber gegen Wasser Säueren Schmutz und dergl. mehr, werden .ie in Glasfaserbeton ausgeführt sind Sie auch ..esistent gegen alle Umwelteinflüsse. Auxierdem ist durch die massive Ausführung der Pfosten 2, das Anbringen einer 2tirnvrmd Ib und das cer einer drehbaren Tür 18 a, besonders guu durchführbar, ebenso das an und aufbringen von Untere öden Auflagern und nicht zuletzt von Aufbauten. Fernere sind die pfosten 2 in Verbindung mit dem GSG- ivombi-Eoppel-Bübel, bestens geeignet für eine rationelle Kerstel. ung- des Gesamtbehälters 1 und 1 a.
Sie Figuren 38 bis 41 lassen erkennen, daß in einem Längssschnitt des C-etrie'oedüoels 'ja und 4o, eine Getriebekammer mit Ge triebe zahnkranz- .-ev/indedoppeischraube untergebracht ist, an deren Znden *e ein Spreizdübel 3o angesetzt ist, in geöfinetem Zustand, da.i außerdem durch die Getriebekammer :iit GewinaedoppelEchraube 32 ein Querschnitt gelegt ist, VJ hrend im Längsschnitt der iig, 4o die runde Öffnung 29 der Getriebekammer 31 und cüe darin befindliche Cewindedoppelscfcraube 32 mit Zahnkranz 33 und den .opreizdübeln 3o zu sehen sind.
In den Figuren 39 und 41 knnn man erkennen, daß der Getriebedübel 38 und 41 einen quadratischen Querschnitt besitzt. In dem Querschnitt dei· Tig. 39 kann man erkennen, daß der quadratische Getrieber übel 3^ in der Getriebekammer 31 einen Getriecezahnkrc.nz iiat mit vierundzwcnzig .'-tück Zähnen die über die öffnung ^-9 äurch einen Inbus-Getriebeschlüssel angetrieben vierde.i,"-=-- querschnitt der Fig. 41 kann man erkennen, daß aer spreizdübel 3o einen quadratischen querschnitt hat und i.. seinem inneren i.ern die Gewindedoppelschraube 32 und CiL-Ui cie Düoelhnut in der Aittel-
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achse geteilt ist, sod; S der Getriebedübel 4o aus zwei !'eilen besteht gemäß Fig. 4o.
Bei den vorerv/ähnten Getiriebedübeln 38 und 4o besteht das Iiübelgehäuse aus zwei 'Jeilen in normaler Ausführung mit runder Öffnung 29 dem kernstück mit Gewinde und Getriebeteil v/elcher nach oben hin e~was pbgescnrügt ist und am übergang der Abscnr."gu ig zum Lc.hnkranz 33 seinen größten Durchmesser erreicht, der /ehnkrr.nz 33 kann in seiner Teilung auch geändert sein wie er auch in Form Cröße Umfang und Material verändert werden kann, außerdem sind Verbesserungen möglich und werden gegebenenfalls durchgeführt, !■er GSG Getriebedübel 3ö arbeitet nach dem Prinzip einer Spannschraube und kann somit mühelos einen Gegenstand fest zusammenhalten und wieder löien, was sich an Betonfertigteilen besonders vorteilhaft auswirkt da Sie unsichtbar ist. Die Dübelstege un-i die runde Öffnung 29 haben ein Stecksystem, zum trennen und verbinden der einzelnen Teile.
In den Figuren 42 und 43 kann man erkennen, daß die Getrier be kammer 31 eine Ausf alzur.g 34 auf der Öffnung 29 mit einer rundumgehenden Rascerung für den Anschluß des Öffnungsdübels 29 und daß im Längsschnitt des Dübels 42 in seiner Außenwandung zwei Schlitze und daran anschließend die zur Betätigung der Gewindedoppelschraube 32 angebrachte Sechskant ist. Durch verschiedene Entfernung der Sc hut ζ öffnung 27 vom Dübelende, ist es möglich den Dübel 42 auch in stärkere Eetonteile einzulassen, der durch die obere Schlitzöffnung 27 gelegte Querschnitt zeigt die Fig. 43 mit Größe und Ausdehnung der .-chlitzöffnung 27 den runden Querschnitt und die darin befindliche Sechskant zum Betreiben des Dübel
Der GSG- Getriebe - Kombi - Doppel - Dübel 42 hat einen runden Querschnitt, seine an beiden ünden befindlichen Spreizdübel 3o Jedoch haben in ihrem Querschnitt eine quadratische Form, vgl. -ig, 45 a. dies hat den Vorteil, daß der Dübel 42 sich in einem runden Loch 5 sicl-©r__v_erankert.
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.Die quadratische Joria ..es -^preizdiibels 3o hat außerdem zur Folge, da..i der Behälter 1 und 1 a. ein außerordentlich hohes Maß an Stabilität ereicht und daß die Dübel 4-2 auf rationelle weise eingebracht werden können.
Die Figuren 44 und 4-5 lassen erkennen, daß die im Längsschnitt sichtbaren SchiitζÖffnungen 27 die Anordnung und Größe eines Gabelschlüssel für alle zwai Öffnungen 27 haben und daß sich dahinter der sechskant Antrieb 28 der Gewindedoppelschraube befindet, die SchiitζÖffnungen 27 haben die Größe in etwa entsprechend der flachen Stärke eines Gabelschlüssels mit etwas Spielraum bzw. Toleranz dadurch ist der Schlüssel gut geführt, während die Sechskant der Gewindedoppelschraube 32 um die Tiefe ihres Gewindes abgesetzt ist, daß ein sicheres retreiben mit dem Gabelschlüssel auch im inneren des Dübels 44 möglich ist. Im Querschnitt4igemc.ß Fig. 4-4- ,ist im inneren seiner quadratischen Form die öechsicant des Antriebs zu sehen, während Größe und Ausdehnung des Schlitzöffnung 27 im Außenteil des Dübels 4-4 bis zur ..ittelachse desselben reichen.
Dübel 44 und 4-5 der vorgenannten Art bestehen aus zwei gleich langen Stücken und sind genau in der 'nitte zur Längsrichtung gestoßen, sie können verschieden tief eingelassen werdon, aber auch die Gewindeschraube 32 kann in ihrer Hitte zur Längsrichtung gestoßen werden, dieser einfache bzw. normale Gabelschlüsseldübel 44 und 4-5 kann man wegen seiner einfachheit auch nachträglich zusammenstecken aus seinen Einzeiteilen z. B. bei schweren Betonteilen und wenn wenig Raum zur Verfügung steht.
In den Figuren 4-2 a. und 4-3 a, kann man erkennen, daß die Getriebekammer 31 vorbereitet ist mit einer Rasterung zur Aufnahme des Lochdübels 29 mittels aufstecken in die Auswölbungen 35 in dem unteren und oberen Teil der öffnung 29 sind an dem Dübel 4-2 a. Verstärkungenb&unter fünfundvierzig Grad angebracht zum ausnehmen eines Falzes 36 zur Auflage und Verbindung des üffnungsdübels 29, diese Maßnahme dient
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der Stabilität und Verankerung des Dübels 29 und der damit Verbundenen Betreibung des Getriebeantriebes, Im Längsschnitt der Fig. 42 a. kann man erkennen, daß ein Querschnitt durch die Getriebekammer Jl gelegt ist, während im Querschnittl0'gem,:;ß Fig. 42 a„ das Zahnrad 33 mit seinen vierundzwanzig Stück Zähnen und die öffnung 29 zu sehen ist, der einfache GS G- Getriebe- Doppel - Dübel- hat in seiner Außenhaut einen Gtoß besteht somit aus zwei Teilen und hat einen runden Querschnitt.
Alle diese Dübel haben eines gemeinsam, daß sie sich fast überall anweden lassen wo unsichtbare Verbindungen erwünsch und angebracht sind, daß sie sich in Form und! Ausführung variieren und kombinieren lassen und außerdem einer Verbindung mit ihnen ein hohes Maß an Sicherheit und Flexibilität geben, daß sie ferner auch für andere Bereiche Interessant werden, vor allem aber im Betonbau,
Wie die Figuren 44 a und 45 a. erkennen lassen, hat der im Längsschnitt dargestellte Gabelschlusseldoppeldübel 44 a. in seinem Querschnitt Fig. 45 a. einen runden Querschnitt, er hat außerdem unterhalb derdSchlitzöffnung 27 eine Verstärkung in Form von BIP. Wölbungen die gleichzeitig auch als Führung und Halterung der Gewindeschraube 32 dienen.
Im Querschnitt der Fig. 45 a. erkennt man einen quadratischen Spreizdübel 3of" welcher in seinem Kern die Gewindeschraube 32 hat, der so ausgebildete Spreizdübel 3oe.verleiht dem Gabelschlüsseldübel 44 a., mit seinen vier Stück vorspringenden bzw. vorstehenden Nasen 37 im Dübelloch 5a■ einen stabilen Sitz.
Eei.Anwendung des Dübels der Fig. 44 a. bestefc^ zwei Möglichkeiten zur erreichung einer Distanz bzw. Zwischenraumes für den Gabelschlüssel zum bedienen der Gewindeschraube 32 im inneren des Pfostens 'c und der IVaschbetonprofillamelle 3
einmal kann der Schlitz 27 im Pfosten 2 entsprechend ausgespart sein und zum anderen kann man eine Distanzscheibe über den Dübel 44 a. legen. · =—-
Einen etwa kreisrunden Behälter 46 ausgebildet als Blumenschale im achteck mit acht Stück leicht konisch §-»profillierten Waschbetonprofillamellen 4o, eine ^Bodenplatte 41 und den oberen Abdeckrahmen 42, zeigt die Ansicht der Fig. 46 in einer leichten Schrägsteilung, und in einem Horizontalschnitt durch den FaI z44 des Abdeckrahmens 42 die Anordnung der acht «Stück Wpr. Lame lieh 4o den Überstand des Abdeckrahmens 42 und den inneren Rest der Bodenplatte 41, in der Ansicht kann man auch einen gleichmäßigen Abstand zwischen den Wbpr. Lamellen: erkennen, und die Einfalztiefe, die etwa der halben Stärke der Lamelle entspricht, während die abrundung der Bodenplatte und äes Abdeckrahmens einem Zirkelschlag der jeweiligen Materialstärke gleichkommt.
Die Fig. 48 zeigt einen vergrößerten Längsschnitt durch die Mittelachse der Wbpr. lamelle 4o der Bodenplatte 41 die Dübel 4 und den Abdeckrahmen 42 und die Ausfalzungen 4$ und 44 mit Eindringtiefe ] er VJbpr. Lamelle 4o.
In der Figur 48 kann men erkennen, daß der Kunststoffspezial Dübel 4 an beiden Enden je einen Spreizdübel 7 hat und daß sie in der Bodenplatte und dem Abdeckrahmen je einen Kunst-
stoffhohldübel 8 nit Auswölbungen 9 haben, während insgesamt zusamen ander Wbpr, Lamelle drei Stück Kunststoffspezialdübel 4:mit Auswölbungen 9 sind, . - zwei oben im Abdeckrahmen 42 und einer in der Bodenplatte 41, die Spreizdübel 7 sind im Falz 43 und 44 kürzer als in der V.-bpr. Lamelle 4o.
Sine solche Verbindung zwischen· den Wbpr-LameIlen einerseseits und der Boden-und Abdeckplatte andererseits, kann man auf einfache weise montieren und wieder demontieren. Behälter dieser Art weiden in der riegel immer an ihrem Standort aufmontiert, sodaß ein unbeabsichtigtes lößen bei einem etwaigen anheben des Behälters 46, nicht zu befürchten ist.
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Einen etwa kreisrunden behälter 46 ausgebildet als Blumenschale zu einem achteck mit acht Stück in gleichem Abstand stehende leicht konisch S-profillierte, in einer schrägstellung befindliche V/aschbetonprofillamellen 4o, eine Lodenplatte 41 und den oberen Abdeckrahmen 42, zeigt die Ansicht der Fig. 46. Im zugehörigen Horizontalschnitt der Fig, 47 durch den Falz 44 des Abdeckrahmens 42 die Anordnung der acht Stück V/aschbetonprofillamellen 4o den Überstand 12 des Abdeckrahmens 42 mit innerer Kante 13 und den achteckigen inneren Teil 14 der Bodenplatte 41 zu ersehen ist auch die Anordnung der Falze 43 und 44 deren Tiefe etwa einer halben Stärke der V/aschbetonprofillamellen entspricht.
In der Figur 49 kann mva erkennen, daß am unteren Ende der Getriebedübel ein drittel in die Bodenplatte eindringt und zwei drittel in die Waschbetonprofillamelle 4o und daß dieselbe am oberen Stirnende 4ob zwei Getriebedübel 42 a. mit der Getriebekammer 31 und deren Getriebeöffnungen 29 hat, daß außerdem diese Getriebedübel 42 a. jeweilszwei drittel in die Waschbetonprofillamelle 4o und ein'drittel in dom Abdeckrahmen eindringt, und daß jeweils anden Enden der Getriebedübel 42 a. sich ein Spreizdübel 3o befindet in geschlossenem Zustand, während man am unteren und oberen Ende der Waschbetonprofillamelle 4o die Eindringtiefe 46 · in.. öaa,Falz 44 des Abdeckrahmens 42 erkennt. Die Waschbetonprofillamelle 4o kat eine konische Form beginnend von unten nach oben mit einem'S-profil das mit mit einem Wellenberg beginnt und mit einem V.'ellenberg endet, sie kann auch aus Glasfaserbeton bestehen.
Bei einer Ausführung des Behälters 46 ohne Falze 43 und 44 ist es vorteilhafter nur den Getriebedübel 42 a. oder einen anderen der unter den Nummern 38 bis 44 a. genannten Dübeln zu verwenden, dia für das betreiben des Getr±6bedübels 42 a. notwendige Gefrriebeöffnung 29 sollte immer nach innen oder nach einer weniger sichtbaren Seite verlegt werden.
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Der mit 5o ausgewiesene Behälter ausgebildet als Sträuchertrog hat eine rund Form, zuunterst befindet sich die waagerechte S- bzw. Wellenartig profilierte Bodenplatte 46, senkrecht zu ihr stehen die achtzehn Stück leicht konisch und S-profilierten Waschbetonprofillamellen 47, mit etwas Neigung zur Behälterebene und in einem gleichen Abstand zueinander ,diese verbindend im ob'eren Teil des Behälters 5o die Abdeckplatte 48 mit Falz 5o währendauch die Bodenplatte 46 einen solchen Falz 49 hat. Durch diese Anordnung ist es möglich Sträucher Gewächse und dergl. mehr, sehr gut zu ziehen im freien wie auch in- geschlossenen "Räumen, hierzu kann man zusätzlich im inneren des Behälters 5o eine wasserdichte Folie anbringen die in ihrem oberen Teil perforiert sein sollte.
In den Figuren 5o und 51 kann man erkennen, daß die Bodenplatte 46 in etwa um das Maß ihrer eigenen Stärke über die geneigten Waschbetonprofillamellen 47 übersteht und daß in diesem überstand der Bodenplatte 46 die wellenförmige profilierung angedeutet ist, wührendman auf der Oberfläche der Bodenplatte 46 das eindringen der Waschbetonprofillamellen 47 in den Falz 49 erkennen kann, außerdem erkennt man, daß die Waschbetonprofillamellen 47 in gleichmäßigem Abstand zueinandervertikal zu der Bodenplatte 46 nach oben stehen, in dem Horizontalschnitt der Fig. 51 erkennt man achtzehn Stück leicht konisch und S-profiäierte Waschbetonprofillamellen 47 mit ihrem oberen Stirnende in ihrer Zuordnung zu dem Abdeckrahmen 48 und dessen Falz 5o und außerdem den überstand 51 gegenüber dem Stirnende 52 der Waschbetonprofillameile Während man in einer Draufsicht der Fig. 51 a. die wellenförmige profilierung ξ>2 .'der Bodenplatte 46 mit Falz 49 sehen kann. Der dargestellte .-ibdeckrahmen 48 ist kreisrund an den äußeren Kanten 53 und besitzt einen Falz 5o, und Löcher 54.
Ein Behälter 5o der vorerwähnten Art, ist gegenüber einem massiv ausgeführten im Gewicht leichter einfacher herzustellen kann außerdem leicht abmontiert werden und hat ein gefälliges Aussehen, Während beschädigte Teile ausgewechselt
werden können.
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Eine schon erwähnte Anordnung mit einem Kunststoff-Spezialdübel 4 in Verbindung mit einer Waschbetpnprofillamelle 47 wie sie an einem Behälter 5o in der Ausführung als Sträuche trog ausgeführt und zu sehen ist vergl* untffl ande Pig. 5o-5 kann man erkennen in den Figuren 52 bis 55, dabei uat die Bodenplatte 46 und die mit ihr in Verbindung stehende Wasch betonprofillamelle 47, sowie der obTe A1V deckrahmen 48 Jeweils einen Kunstoff;.pezialdübel 4 mit dem Spreizdübel 7 um den Kunststoffhohldübel 8 welcher in der Podenplatte 46 um dem Abdeckrahmen 48 angeordnet ist, er hat einen quadratisc] en Querschnitt und auf seiner ^uüenhaut drei jöingBumlaufend< auf seiner Länge gleichmäßig verteilte Auswölbungen 9 welchf ihm in einem lJübellocn 5 einen festen bitz verleihen sie können zus; tzlicr: mit einem wasserfesten Kleber geklebt werde]
In den Figuren 52 und 53 kann man erkennen, daß in einem Längsschnitt quer zur Längsachse der V/aschbetonprofillamelle 47, die Kunststoffspezialdubel 4 mit ihrem Spreizdübel 7 unc dem Kunststoffhohldübel δ in geschlossenem Zustand mit der Bodenplatte 46 und der in ihrem LKngsscnnitt sicntbaren oberen Abdeckplatte 4d verbunden sind, außerdem erkennt man das eindringen der v.-ascnbetonprofillame 47 in den Falz 49 de Bodenplatte 46 una den .-bäeckrahmen 48, im norizontalschnitt Fig. 53 durch die I>odeiwlatte 46 die Waschbetonprofillamelle 47, den kunststoff spezi ..lddue - 4 ...it Ausfalzung 49, erkennt man die quadratische ^nordnu:..j; des Dübelloches 5.
.uurch die sehr, gstellu:^ -er _aoellen 47, müssen die. Löcher in der bodenplatte 46 unü dem übdeckrahmen 45, auch schräg zu deren horizontaler ..nordnun;--, eingebracht werden.
In den Figuren 54 und :.·5 lean,': man erkennen, daß in einem -Mngsschnitt der '..'aschL-etonprofillatuelle 47 und ihre .rofile eine 3- Form besitzen und vier -tuck l.'ellent::ler, beginnend und endend mit einem '. (;llcnoer;j, im .'-ori^ontalscnnitt Fig. 55, erkennt man die J-Jörrr.i^e _rofilierung· der Bodenplatte 46, die V/aschbetonprofill^elle 47 und den Kunststoffhohldübel 8 :nit dem I.unstscofispezialdübel (4-) und den „5chern(5
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.ν, _ 3ΑΑΛ465
Der etwa kreisrunde ^ehülter ; ο besteht aus insgesamt achtzehn leicht geneigten koniscnen und Z- profilierten Y.'ascnbetonprofillamellen 47 zusammengefügt in eine Form als Sträuchertrog, die Bodenplatte 46 und der Abdeckrahmen 43 sind mit der \,aschbetonprofillamelle 47 durch einen Getriebedübel 38 , miteinander siehe:1 verbunden. Im Ausfürungsbeispiel hat die Bodenplatte 46 eine rundumlaufende 3-profilierung quer zu ihrer horizontalen Anordnung, über ihre gesamte Star ke, während die V.'aschbetonprofillamelle 47 eine gleichmäßig tiefe S-profilierung mit vier V.'ellentälern und jeweils an den Enden einen halben VJellenberg, hat.
In den Figuren 56 und 57 kann man erkennen, daß die im Längsschnitt sichtbare V/aschbetonprofillamelle 47 durch einen Getriebedübel 38- > mittels der sich an ihm befindlichen Spreizdübel 3o über 'den Antrieb in der Getriebekammerj/der Gewindeschraube 32 und festdrehen derselben,mit der Bodenplatte &6 und dem Abdeckrahaen 48 fest verbunden ist. außerdem erkennt nan , daß die Ge-briebekammer 31 der Gewindeschraube 32 sich in c.er Waschbetonprofillamelle 47 befindet und daß der Getriebedübel 38 . in den rdttenachsen angeordnet ist, während im Horizontalschnitt der l?ig. 57 cLurcn die Bodenplatte 46 und die Viaschbetonpr of illamelle 47 der quadratische Getriebedübel 38 * mit Getriebekamraer 31 mit dem Zahnkranz 33 zu sehen ist.
Bei der Anordnung -der "..aschbetonprofillamelle 47 zu dem Abdeckrahmen 48 braucht zu deren sicherer 'verbindung nur ein Getriebedübel 38 verwendet werden, da derselbe eine hohe Zugfestigkeit besitzt und gleichzeitig verstrebende Eigenschaften an dem Behälter 5o auslößt da der quadratische Gerbriebedübel 38 ' ei:, verdrehen der VJaschbetonprofillamellen verhindert, dasselbe bewirkt euer. eir. im Querschnitt runder Getriebedücel 4L a, alt den daran befindlichen zwei Spreizdübeln 3o mit ii rein q.v.odr?tischen Querschnitt.
v. ie man leicht fest str Ilen kran ' η einem bespiel des Behälters 5o, is"c u;j.s zusa.:..:ioaf..;jen uiid vereinten von bodenplatte und Abdeckrahmen mit der ..aschbetonprofillamelle 47 durcn
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den neuartigen G £ G Getriebel $8 c.uf einfache Art möglich und kann auch gegebenenfalls am Aufstellungsort, von jedermann und überall vorgenommen v;e_den, es sind Montagen mit wenig Werkzeug möglich, bei Verwendung dieses Verbindungselementes.
In den Figuren 58 und 59 kann man erkennen, daß in einem Längsschnitt der Viaschbetonprofilla...elle 47 die Bodenplatte und der Abdeckrahnien 48 durcn den Lüngsgesc'nnittenen Getriebedübel 38 und dessen Spreizdübel 3o miteinander verbunden sind. Im zugehörigen Horizontalschnitt der Jig. 59, kann man erkennen, daß die Längsgeschnittene Bodenplatte 45 an ihrem i-uBeren Rande eine S- Irofilierung in ihrer gesamten Materie alstärke hat und daß' in einer andeutung des \vaschbetonprofil lamelle 47, der in einem Querschnitt dargestellte Getriebedi; bei 38 mit dem zugehörigen quadratischen Spreizdübel 3o und dessen Gewindeschraube 32 auf seiner Rückseite eine Öffnung mit einem Öffnungsdübel 29, hat.
Im Ausführungsbespiel des BehHlters als otrauchertrog, haber die Waschbetonprofillar-iellen 47 eine S- Profilierung bestehend aus vier Wellentälern und an den Enden jeweils einen halben üjllenberg, als Verbindungselement einen Getriebedübel 38, während die Bodenplatte in ihrem äußeren rundum eine S-profilierung in deren Gesamtstärke hat, haben dsr Abdeckrahmen an den' Außenkanten eine abrundungβ
Im Ausführungsbeispiel des Behälters als Blumenschale , hab< die Waschbetonpräfillaaellen 4o eine S- Profilierung beste] end aus fünf V/ellentälern und an den Enden jeweils einen ha! ben Wellenberg, als Verbindu: gselement einen Getriebedübel ; währen die Bodenplatte 41 in ihrem äußeren rundum eine abrundung ihrer Außenkanten hat, haben der Abdeckrahmen an de] Außenkanten unten und oben eine Abrundung.
Im Ausführungsbeispiel des Behälters als Komposter haben di V/aschbetonprofillamellen -3 eine S- Profilierung und die Waschbetonprofillamellen 3 a. eine Herzprofilierung, wäh-
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rend eine S- Profilierurig zwölf Wellentäler hat und jeweils mit einem halben Wellenberg endet, besitzt ein Herzprofil ] auf seiner oberen Kante achtzehn Bögen bzw. Wellenberge mit \ den zugehörigen siebzehn Stück 'Wellentälern und endet jewei- j Is mit einem Wellental, während sich auf der unteren Kante j neun Stück Wellenberge und acht Stück V/<Llentäler, beginnend und endend mit jeweils einem halben Wellental, befinden. Die zugehörigen rfosten""'haben einen quadratischen Querschnitt mit einer profilierung auf den Kanten und einen Falz 12 außerdem haben die Pfosten 2 eine Abschrägung 27 und auf den Vorderseiten 6 den Getriebedübel 38, w'ihrend er in Sonderausführungen jeweils je Behälter auf einer Stirnseite eine Abnehmbare Stirnwand oder eine drehbare Tür, hat.
Bisher war es nicht oder kaum möglich Behälter dieser Art rationell herzustellen, ein neuartiger Getriebedübel ermöglicht nunmehr Stücke in großer Zahl herzustellen und zu montieren, außerdem läßt sich diese neue Verbindung auf andere Bereiche übertragen, wooei wiederum neue Anwendungsgebiete ent stehen»
Am Äusführungsbeispiel sind die Waschbetonprofillamellen 3 mit ihrem S-Profil und ihren Löchern 5 in ihren Endbereichen auf der Rückseite gleichmäßig ausgebildet und angeordnet. Das ermöglicht nicht nur eine wirtschaftliche Produktion, sondern auch eine unkomplizierte Kontage da die zugehörigen Waschbetonpaßstücke 3 unverwechselbar und einfach mit dem vorgesehenen Getriebedübel 4 zusammengebracht werden können und deshalb" ein Besitzer bein Kontieren des Behälters 1 nicht auf besondere Kerkmale insbesondere der Waschbetoaprofillamellen 3 aufpassen muß.
Sinzdn und unterschiedlichster Kombinati or. nach, von besondereff Bidöutüßg sind, alle in der Beschreibung, der Zusammenfassung der Zeichnung und den Ansprüchen dargestellten Konstruktionsdetails und Kerkmale.
Zusammenfassung BAD ORIGINAL
- Leerseite -

Claims (1)

  1. Frits Matthiß 3 4 4 A 4 6 5
    Postfach 1132
    Rheinau l
    F 34 Io 182.9 / 1
    Behälter
    Ansprüche
    1, Die Erfindung betrifft einen Behälter, mit horizontalen Lamellen die im Abstand von unten nach oben, quer zu den senkrecht stehenden Pfosten angebracht sind 9
    dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (2) od, ähnl. auf den die Waschbeton profillamellen (3) verbindenden Vorderseiten (6) in gleichmäßiger Entfernung von unten nach oben, im rechten Winkel zu den Vorderseiten (6) vorstehende, in ihrem Querschnitt quadratische mit Gstrlebekammern (31) und öffnung (29) versehene Getriebedübel (38) haben und daß die waschbeton: rofillamelle (3) in ihren Sndfläch-5κ|η entsprechend ausgebildete quadratische Locher (5) niit einer Gewindeschrsv.ce (32) und den Spreizdübel (3o) haben, daß sie aucl. mit ...usv/ölbuiisen (9) versehene raunst st of f-^pezi&l<.uoel (4) h.?ben und daß die V'aschbetonprafillamelle 3 und 3 a» ) .in ihren Zndf l.-chen entspreche^jd^äusgebildete quadratische Löcher (5) ßiit einem Kunststofriioiildübel Co) haben.
    2, Behälter (1 und 1 a.) als Komposter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, aaJ» äie l.aschbetonprofillamel-Ie (3) auf ihrer Ir-nenseite an den Enden Je ein Loch (5) zur Aufnahme aes C.;j'.2i3bedubels (33) und dessen Spreizdübel(3o) in der I-.itr.e zu ihrer Querrichtung hat, deren ■Tiefe und Ütärke aon vorstehenden 'Teil des Getriebedübels (33) οηϊ de·.- '. oraerseite (6) des ?fostens (2) entspricht.
    BAD ORIGiNAL
    3« Behälter nach Anspruch 1 oder 29 dadurch gekennzeichnet, daß die Waschbetonprofillamelle (3) durch einen GSG-Getriehe-Koinbi-Doppel-Dübel (42) mit rundem Querschnitt sowohl über den Getriebe (3D- als auch über den Sechskantantrieb (28)- mit dem Pfosten (2) verbunden ist. Der Dübel (42) selbst, hat zwei Schlitzörfnungen(29) füi einen Gabelschlüssel, eine rmide öffnung (29) mit einem Anschlußfalz (34) fir den Öffnungsdübel(29) mit dem GettriebeantriebschlüsGel.
    4, Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die rfosten (2) od, ähnl. an zwei über Eck sich berührende Außenseiten (6) je Seite auf ihrer Kittelliaie liegende Getriebedübel (38) haben.
    5« Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rfosten (2) auf ihren Vorderseiten (6) in der i.itte zur Längsrichtung runde Löcher (5) zur Aufnahme des G 3 G-Getriebe-Kombi-Doppel-Bübels (42) haben, deren Tiefe dem jeweiligen Verwendungszweck angepaßt istt.
    6» Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5? dadurch geken nzeichnet, daß di© Ge^rieoedübel (42 a) einen runc.3n Querschnitt, die Öffnung (29) mit einem Falz (36) und Auswölbungen (35) für den Lochdübel (29) haben,
    7, Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ('ie Gabelschlüsseldübel (44) einen quadratischen Querschnitt und zwei von den Enden verschiedenartig entfernte SchiitζÖffnungen (27) haben,
    8, Behälter nacti einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die C-abelschlüsseldübel (44 a) runden Querschnitt, eine: Lchlitzöffnung (27), welche zwischen die Lamelle (3) und den ..fosten (2) mit entspreciiender Aussparung auf der Vorderseite (6) des rfostens (2) zu liegen kommt. Gewindeschrc.ube (32) mit Spreizdübel (3o$
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    in quadratischer Ausführung und vier im quadrat vorstehenden Nocken ( 37 ) haben, im inneren des Gabelschlüsseldübels (44 a) angebrachte Verstärkung mit einer Einbuchtung \35<?) als Führung«,
    9· Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, da.: die Pfosten (2) auf ihren Vorderseiten (6) Aussparungen (6 a) zum bedienen des sechskantantriebes (2ö) der Gewindeschraube ($2) haben.
    Io« Behälter nach einen der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß cie Tfosten auf ihren Vorderseiten (6) zwischen dem I-fosten (2) und den V.'aschbetonprofillamellen (3) und 3 a) jeweils auf den Dübelquerschnitt passende Unterlags.- bzw. Biitanzscheiben (2 a) haben« deren Stilrka in etv.:a der .-tärke des Gabelschlüssel mit etwas Toleranz entspricht.
    11, Behälter nach eineα der ^nsprücne 1 bis Io,dadurch gekennzeichnet, ae3 die pfosten (2) in Falz(l2) auf dessen beiden Seiten runde Lütellöcher (29) entsprechend passend zu der öffnung der Getriebedübel (38, 42, 42 a) haben und daa diese Dübel (29) eine Kappe (29 &) haben.
    12, Behälter nach einen der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, da-2 υ ie V.'aschbetonprof illamelle (3) aa ihren Längskanten in voller I-laterialstärke ein S- oder viellenprofil mit zv.'ölf V.'ellentälern und an den Enden einen halben V/ellenberg haben.
    13. Behälter nach einen der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, da3 die './aschbetonprofillamelle ( 3 s·) an ihren Längskanten in Gebrsuchsstellung tinten aoht V/eilenberge und oben :· ent zehn und dai sie sieb Zi "ihn Wellentäler endend mit einem halben V.!ellental_, haben.
    14. Behälter nach einen der Anspräche 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, daß :iie ^aschbetonprofillamellen (3) an ihren /4
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    äußeren Längskanten, verschiedene oder eine profillierung in S- oder Wellenform haben und mit einem Wellenberg endet.
    .15. Behälter ( 1 ) nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (3 a) an ihren äußeren Längskanten, verschiedene oder eine profilierung in einer Herzform haben und mit einem Wellental endet.
    16. Behälter ( 1 ) · nach einen der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (3 und 3 a) eine Oberfläche und die Stirnfläche aus Waschbeton haben und daß sie außerdem noch andere Betonstrukturen und Farben haben.
    17» Behältex" ( 1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 * dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (2) aus V/aschbetton insbesondere aus Stahlbeton sind und Löcher (5) mit einem etwas überstehenden Kunststoff-opezialdübel (4·) und dessen Spreizdübel (7) haben,
    18. behälter ( 1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (2) od. ähnl. an zwei im Eck gegenüber liegenden Vorderseiten ^6) je mindestens eine KoIlona von miteinander in einer Liaie liegenden Kunststoff-Spezialdübeln (4)t haban,
    19, Behält ei" ( 1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (2) in ihrem Querschnitt eine Profilierung haben an zwei sich diagonal gegenüber liegenden i>cken deren eine einen Falz (12) und die andere eine gleichschenklige Abschrägung (27) hat.
    Behälter ( 1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dai die Kunststoff-Spezialdübel aus Glasfaserverstärktem- Naylon sind, daß sie
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    im Querschnitt eine quadratische Form, entsprechend dem Kunststoffhohldübel (8) und daß sie auf ihren Längsseiten Auswölbungen (9) und einen am Kopfende befindlichen Kegelförmigen Spreizdübel (7) haben,
    21« Behälter ( 1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Kunststoffdübels (4) in etv;a dem siebenfachen seiner Stärke entspricht und umgekehrt, wobei zwei drittel davon in den Pfosten (2) eingreifen und ein drittel in den Kunststoff hohldübel (8) der Lamelle (3) und daß der Spreizdübel (7) an seinem Kopf eine Auswölbung (9) entsprechend der Ausbuchtung (lo) am Kunststoffhohldübel (8) hat„
    22. behälter ( 1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis Io, da„ durch gekennzeichnet, daß die Kunststoffhohldübel (8) eine Lenge haben die etwa zwei drittel der Stärke der Lamellen (3) entspricht und daß sie Ausbuchtungen (Io) haben, während sie eine um ihre Wandung größere Stärke als der Kunststoff-Spezialdübel (4) haben.
    23. Behälter ( 1 ) nach einem der Ansprüche 1 big 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsprofillamelle(13) an ihren Lüagskanten so Profiliert ist, daß sie zwischen zwei Lamellen (3) paßt, während die Lüftungsprofil" lamelle (13 a) an ihren Längskanten so Profiliert ist, daß sie zwischen zwei Lamellen (3 a) paßt,
    24. Behälter ( 1 ) nc-ch einem der Ansprüche 1 biä 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschbetonprofillamellen (3a) einer drehboren Tür in den Falz ainss Stahlrahmens eingelegt sind und daß sie mit dem Stahlrahmen (18) durch Dübel (21) und Gehrauben (2o) verbunden sind und daß die Scharniere (17) s-uf der Ecke des Stahlrohres (13 b)angeschweift sind welches wiederum im Falz (12)
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    des Pfostens (2) durch Schrauben (25) und Dübel (26) mit dem pfosten (2) verbunden sind9 während die vorgesehene Verriegelung (19) mit auf und abwärtsbewegung aber auch mit horizonbaler .Anordnung ausgerüstet ist, wie auch die zubehörige Verstrebung diagonal au den Ecken des Gtahlrahmens ( Iß ) angeordnet ist3
    25, Behälter _( 1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dcJ die V/aschbetonprofillamellen (3) einer wegnehmbaren Stirnwand in den Falz eines Stahlrahmens (18) .eingelegt sind und daß sie mit dem Stahlrahmen (18) durch Dübel (21 und Schrauben (2o) verbunden sind und daß auf der innenseite des Stahlrahmens (18) die Halterung (22) unten und oben fin Stück ,je Seite angeschweißt sind , während di© zugehhörige Halterung (23) im Falz (12) des Pfostens (2) sind und das die Stirnwand mit dem Gartenkomposter (1) verbindende Schließgestänge (24) zu der Halterung (22 und 23) eine Flexible Zuordnung hat und daß di© Abschschrägungi7auf der innenseite des Pfostens (2) eins gleichschenklige i'orm hat.
    26, Behälter Cl) nach einem der vorstehenden Ansprüäa®, dadurch gekennzeichnet, daß die Waachbetonprofillamellen ( 3 ) und ihre Löcher (5) mit dem Kunststoffaohldübel ( 4 ) gleichmäßig konzipiert und festgelegt sind.
    27. Behälter ( 1) 'nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (2) an ihren Innenseiten (2 b) r-T,dc- Dübellöcner (29), entsprechend passend zu der Of"nu:.g (29) eier L-etriebedübel (38, 42, 42 a) und da^ dioue Dübel (29) eine Kappe (29 a)f Jiaben.
    28. Behälter ( 1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftuiigsprofillainelle (13 auf ihrer Innenseite an den Hnden je ein Loch (5) zur Aufnahme des GetriebedüLels (38) haben.
    BAD ORIG5NAL
    29· Behälter als Blumenschale nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die V/aschbetonprofillamelle (4o) in ihrer, unteren Stirnseiten in und in der oberen Stirnseite (4o.£>) zwei quadratische Löcher (5) mit einem Kunststoffspezialdübel (4) und dessen Spreizdübel (7) haben, daß die Bodenplatte einen Kunststoffhohläübel (8) 7 der Ab de itrahmen zwei Stück Kunststoffhohldübel (B^ und daß sie Aus-Leibungen (9 a) und der Kunststoffspezialdübel (4) Auswölbungen (9) haben, daß die blumenschale (46) acht Stück leicht Konisch S-profilierte Waschbetonprofillamellen (4o) haben, während der Abdeckrahraen (42) im Querschnitt rur-de profilierung hat und die Bodenplatte (41) runduc. eine o-profilierung haben,
    30. Behälter als Blumenschale nscii einem der Ansprüche
    1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die V:ascabetonprofillamelle (4o) in ihrer unteren Lt ims eitere in und in der oberen ..-timsc-te (4o c) zwei Kreisförmige Löcher (5 a) mit swei ' Getriebedübel(42 a) und dessen Spreizdübel (3o) und da3 sie eine G-etriebekammer (31) und dere*. Getriebe öffnung (29) heben und daß die Bodenplatte und der Abc eckre·linien jeweils auf ihren Innenseiten eine: Falz (4J u-d 44) haben, Viü.hrend die Bodenplatte (41) und dc3? Abdeckrahnien (42) im Querschnitt runde profilierun^, heben und die Anordnung der V.'aschbetonprofillasellcη (4o),der L·lumenschaIe (46) in ihrem Grundriss ,auf der bodenplatte (41) ,und an: oberen Ende am Abaeckrahmen achteckige ?orm haben,
    31, Behälter als blumenschale nach einem der Ansprüche
    1 bis 3o, dadurch gekennzeichnet, da3 die Waschbetonprofillamellen (4o) ?uf ihren innenseiten pssend zum Getriebedübel (42 a) unä deren Stückzahl entsprießende Antriebsdübellöc.^/· (29) haben, da3 sie am obex-:n Stirn ende abgeschrägt cind und de3 sie auch eine Eerzprofillierung mit Falzansatz und geraden Kanten haben,
    /8 BAD ORIGINAL
    32, Behälter als Sträuchertrog nach einem der Ansprüche 1 bis 311 dadurch gekennzeichnet, daß die V/aschbetonprofillamelle (47) an ihren Stirnenden (47 a5 47 b) Jeweils einen im Querschnitt quadratischen Kunststoffspezialdübel (4) mit Spreizdü^eln (^) und den Auswölbungen (9) haben und daß sie Löcher (5) is: .Mittelpunkt ihrer Stirnflachen (47 a, 47 b) haben, daß die Bodenpli te (46) und der Abdeckrahmen (46) jeweils in ihrem Pal: (4-9, 5o) eine Lochung ( 5 ) mit einen Kunststoffhohldübel (8) mit Auswölbungen (9^ haben, da3 die Bodenplatt« (46) eine Kreisrunde Form und an ihren Stirnflächen am Rand (46 a) ringsum eine S- oder Wellenförmige Profillierung hat, wäfirend uer -Sträuchertrog (5o) aus achtzel Stück konischen und S-profilierten Waschbetonprofillame len (47) besteht, die in Kreisrunder Form angeordnet sj nd und unten und oben v.ui ihrer Stirnseite abgeschrägt sind und in einem ?alz (4cj, 50) stehen.
    33* Behälter als Sträuchertrog nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschbetonprofillamelle (47) an ihren Jtirnenden 47 a, 47 b) jeweils einen im wu&iochnitt quadratischen Getriebedübel (38) mit Getriebekamner (31) der GetriebeÖffnung (29) und der in Ihnen befindlichen C-ewindeschraube (32) mit Zahnkranz (33) und dia daran angebrachten zwei Stück Spreizdübel (3ο)*haben.
    34. Behälter als Sträuchertrog nach einem der Ansprüche 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß die V/aschbetonprofillamellen (47) an ihren Längskanten eine, S- Profil lierung mit vier Wellentälern und drei Wellenbergen haben, daß sie an den Innenseiten Antriebsdübellöchur (25 für Imbusschlüssel (29 a) mit Antrieb des Zahnkranzes (33) mit dessen vierundzws.nzig Stück Zähnen(33) haben, daß sie an den Längsprofilkanten abgesetzt (abgefalzt) sind und dadurch.am Zusammenstoß zweier Profile gerade Kanten haben.
    Beschreibung
    BAD ΟΠΙΘ*ΜΛ>-
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