DE3444465C2 - Vorrichtung für die Verbindung zweier Bauteile - Google Patents
Vorrichtung für die Verbindung zweier BauteileInfo
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Abstract
Bei diesen Behältern, die im wesentlichen aus dem Pfosten (2) und den Waschbetonprofillamellen (3) bestehen, ist in dafür vorbereitete Dübellöcher (5) der Getriebedoppeldübel (38) eingeschoben. Über eine Querbohrung am Pfosten (2) wird die Gewindedoppelschraube (32) zu- und aufgedreht, dabei ist der Getriebedoppeldübel (38) durch die Spreizdübel (30) abgesichert. Der Getriebeantriebsschlüssel (33 und 33a u. b) hat im Gegensatz zu dem Getriebezahnkranz (33) an den Stirnenden ein linksrechts-Synchron-Getriebe (33a u. 33b). Zwecks guter Führung und Halterung ist in die Querbohrung des Pfostens (2) ein Bedienungsdübel (29) eingeschoben und wird nach Beendigung der Montage mit der Dübelkappe (29a) abgedeckt. Der Bedienungsdübel (29) hat Aussparungen im Bereich der Getriebekammer (31) und zum Aufstecken und Verbinden mit dem Getriebedoppeldübel (38). Größere Dübel (38) brauchen mehr, Mini-Dübel etwa acht bis zehn und weniger, Zähne am Getriebezahnkranz (33), dadurch erreicht man Zähne, die groß genug sind, um den Antrieb in Gang zu setzen. Bei sehr kurzen Dübeln (38) besitzt der Spreizdübel (30) eine elliptische und kugelförmige Form. Auch die äußere Form des Getriebedoppeldübels (38) ist bei einfachen konstruktiv nicht beanspruchten Dübeln im Querschnitt rund und als gleichseitiges Dreieck ausgebildet. Insgesamt kann der Getriebedoppeldübel (38) den gestellten Erfordernissen gerecht werden.
Description
3 ; ■;.; 4
dungsvorrichtung beim Einschieben In ein Sackjocb mit öffnung (8) ausgerüsteten Dübelhülse (JL) besitzt auch
seiner vormontierten Getriebeschraube mit dem Zahn- noch den Vorteil, daß er stabilisierende Eigenschaften
kran/, und den Konusmuttern, ' hinsichtlich der Verbindung der Konstruktionsteile be-
F; g. 3 eine in ihrer Längsachse geschnittene Vorrich- wirkt
tung mit Antriebsöffnung im montierten Zustand, mit 5 In den Fig.3 und 6 erkennt man, daß die Getriebeeiner
vormontierten konischen Getriebeschraube mit hübe (1) im Inneren eine konische Getriebeschraube (5)
dem Zahnkranz und den Konusmuttesn, · hat, deren Querschnitt zu ihren Enden hin abnimmt.
F i g. 4 einen Querschnitt durch den Zahnkranz und Dabei ergibt sich einerseits auch bei kleinen Durchmes-
die Dübelhülse im Bereich der Antriebsöffnung gemäß sern eine noch gut tragfähige Konusmutter (6) bei
Schnittlinie in Fig. 2, . io gleichzeitiger Verstärkung an der Basis des Zahnkran-
F i g. 5 eine Draufsicht auf die kreisförmige Öffnungs- zes (4), andererseits wird der Anpreßdruck der Konushülse
für den Getriebeantrieb mit der aufsteckbaren, muttern (6) an der Dübelhülse (1) und damit auch im
mit einem Ringwulst versehenen Abdeckkappe, Sackloch (7) außerordentlich erhöht. Die Dübelhülse (1)
F i g. 6 einen Querschnitt durch die quadratische, in hat einen inneren, mit Gewindegängen versehenen Steg
Gcbrauchsslellung stehende Dübelhülse mit" S.teckvor- 15 (15), welcher einer Verformung durch Scherkräfte von
richtung zum Teilen in Längsrichtung, mit einer koni- Masten (3) und Lamelle (2) entgegenwirkt. Stege (17)
sehen Getriebeschraube, gemäß Schnittlinie in Fig.3 unmittelbar neben dem Zahnkranz (4) dienen als Lager
isnd ;- für die Getriebeschraube (5) und weisen eine der Ge-
Fi g; 7 eine Ansicht der aufsteckbaren Hutkappe mit triebeschraube (5) entsprechende Ausrundung auf. Ihre
Steg und Ringwulst gemäß Schnittlinie in F ig.'5. 20 Wandung ist reduziert um die halbe Wandungsstärke
Die im Querschnitt quadratische Dübelhülse (1) aus der Öffnungshülse (11) und sie hat eine Ringnut (9a) zum
Blech, Stahlblech oder Kunststoff hat auf ihrer Längs- Aufstecken der öffnungshülse (11). Stege (18) am langen
seite eine runde öffnung (8) mit einer Aufsteckeinrich- Teil der Getriebeschraube (5) entsprechen etwa der An-
tung (9) zum Verbinden mit einer öffnungshülse (11). Ordnung der Stege (15) gemäß F i g. 2 und 3.
Zum Teilen in zwei gleich große Hälften besitzt die 25 In der Ansicht der F i g. 3 erkennt man den Aufbau
Dübelhülse (1) in der Mittellängsebene Stecknuten (ta). und die Anordnung des Zahnkranzes (4) an der Getrie-
Zum Einlegen einer Getriebeschraube (5) kann die Du- beschraube (5) und deren Lagerung in den Stegen (17,
beihülse (1) geöffnet und wieder geschlossen werden. YIa). Ferner erkennt man das Eingreifen der öffnungs-
Die Hülse (1) kann aber auch einstückig sein, dabei wird hülse (11) in die Öffnung (8) der Dübelhülse (1), an wel-
die Getriebeschraube (5) über die offene Stirnseite in 30 eher auch die in ihrer Mittelebene befindliche Stecknut
Richtung der kürzesten Strecke bis zu der Öffnung (8) (la)zu erkennen ist
und über den Zahnkranz (4) durchgeschoben in ihre In Fig.6 erkennt man, daß in dem quadratischen
Endstellung. Nach Ansetzen der Konusmuttern (6) am Querschnitt der aus zwei Teilen bestehenden Dübelhül-Gewinde
der Getriebeschraube (5) und durch Betäti- se (1) in ihrer Mittelebene die Stecknut (\a) liegt und
gung des Zahnkranzes (4) können diese in Bewegung 35 daß die Getriebeschraube (5) sich im Mittelpunkt der
gesetzt und damit die Vorrichtung gespannt und wieder quadratischen Konusmutter (6) befindet. In einer Ausgelöst
werden. Dabei kann eine so vormontierte Vor- gestaltung der Erfindung kann die Konusmutter (6) an
richtung in ein Sackloch (7), z. B. in einen Betonpfosten, ihrem verjüngten Kopfteil eine kugelförmige Abruneingeschoben
werden (siehe F i g. 2). Beim Weiterschie- dung haben. Der Zahnkranz (4) und die öffnung (8)
ben muß ein Monteur darauf achten, daß außer dem 40 können auch in der Mitte der Länge der Dübelhülse (1)
Sackloch (7) ein Bohrloch (Sa) hergestellt werden muß, liegen. Um bei schweren Belastungen und bei entspredas
genau im rechten Winkel zur Achse des Sackloches chenden Dübelquerschnitten Verformungen und ToIe-(7)
anzubringen ist. Nachdem nunmehr die Vorrichtung ranzen auszugleichen, können die Dübelhülsen (1) auf
von einem Benutzer in seine Endstellung im Betonpfo- die Getriebeschraube aufgeschobene Distanz- und Versten
(3) gebracht ist, wird auf den vorstehenden Teil der 45 Stärkungshülsen haben.
Dübelhülse (1) ein zu befestigender Gegenstand, z. B. Am Zahnkranz (4) sind im Ausführungsbeispiel acht
eine Waschbetonprofillamelle (2), mit ihrem Sackloch Zähne vorgesehen, und der Durchmesser des Zahnkran-
(7) mit quadratischem Querschnitt bis zum Anschlag der zes (4) an der stärksten Stelle entspricht dem Innen-Vorrichtung
bei Berührung des Pfostens (3) mit der La- durchmesser der Dübelhülse (1); er kann aber bei sehr
melle (2) aufgesteckt. 50 starken Dübelhülsen durch Ausnehmungen an diesen
In F ig. 4 erkennt man, daß in der im Querschnitt noch gesteigert werden, während die Getriebeschraube
quadratischen Dübelhülse (1) im Bereich ihrer Öffnung (5) an ihren Enden auch eine Spitze haben kann.
(8) und der Aufsteckeinrichtung (9) der Zahnkranz (4) In F i g. 5 erkennt man, daß die öffnungshülse (11)
liegt mit insgesamt acht Zähnen, welche gemäß F i g. 2 eine runde Querschnittsform und in der zugehörigen
in ihrer Längsrichtung konisch sind und im Querschnitt 55 Ansicht an ihrem unteren, mit der Dübelhülse (1) zu
Dreiecke bilden. Ebenso kann auch ein Zahnkranz mit verbindenden Teil, eine Ausnehmung hat, ferner zum
einer Vielzahl von Zähnen verwendet werden. Die öff- sicheren Aufsetzen und zum Verbinden eine Ringwulst
nung (8) der Dübelhülse (1) setzt sich nach innen in eine (Sb), welche in die öffnung (8) der Dübelhülse (1) eingekreisförmige
Aufsteckeinrichtung (9) mit einer Ringnut schoben und in die Ringnut (9a) einrastet. Mit der erfin-
(9a) zum Aufstecken der öffnungshülse (11) fort, so daß 60 dungsgemäßen Vorrichtung ist eine unsichtbare Befesties
nach aem Weiicrschicben der VorriOniüng und Erfci- güng des Pfostens (3)mit der Lamelle (2) möglich.
chen seiner Endstellung, wie es z. B. die Ansicht gemäß In einem Ausführungsbeispiel hat die öffnungshülse
F i g. 3 zeigt, mit einem Getriebeantriebsschlüssel mög- (11) einen Durchmesser, welcher dem Durchmesser der
lieh ist, durch die Öffnungshülse (11) im Betonpfosten (3) Dübelhülse (1) entspricht. Dadurch erreicht man die
gemäß Fig. 2 den Zahnkranz (4) der Getriebeschraube 65 größtmögliche Antriebsfläche für einen Getriebean-
(5) mit den daran befindlichen Konusmuttern (6) zu be- triebsschlüssel gemäß F i g. 3. Es ist vorgesehen, den
tätigen. Zahnkranz (4) so zu gestalten, daß möglichst viele Vor-
Der quadratische Querschnitt der mit der Antriebs- richtungen mit nur einem Getriebeantriebsschlüssel zu
betreiben sind. Durch die erfindungsgemäße Form des
Zahnkranzes (4) kann auch der Einsatz von Maschinen
zum Betreiben der Getriebeschraube ermöglicht werden.
Zahnkranzes (4) kann auch der Einsatz von Maschinen
zum Betreiben der Getriebeschraube ermöglicht werden.
In F i g. 7 erkennt man, daß die Abdeckung der öff- 5
nungshülse (11) mit ihrer nach außen gerichteten öffnung entsprechend ihres Innendurchmessers eine gewölbte
Hutkappe (19) hat mit einem Aufsteckteil (20)
und einer ringsumlaufenden Ringwulst (21), wobei die in
die Öffnungshülse eingearbeiteten Ringnuten (1Oa^ der io Führung und Halterung des Getriebeantriebsschlüssels
dienen.
und einer ringsumlaufenden Ringwulst (21), wobei die in
die Öffnungshülse eingearbeiteten Ringnuten (1Oa^ der io Führung und Halterung des Getriebeantriebsschlüssels
dienen.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
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Claims (12)
1. Vorrichtung für die von außen unsichtbare Verbindung
zweier Bauteile, bestehend aus einer mit einem Rechts- und einem Linksgewinde versehenen
Getriebeschraube, die etwa in der Längsmitte einen profilierten Ansatz aufweist und aus in jeweils ein
Sackloch der beiden zu verbindenden Bauteile eingreifenden, die Enden der Getriebeschraube aufnehmenden
Dübelhülsenteile, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dübelhülsenteile zu einer einheitlichen, im Querschnitt quadratischen und mit einer
Antriebsöffnung (8) versehenen Dübelhülse (1) ausgebildet sind, daß auf den Enden der Getriebeschraube
(5) quadratische Konusmuttern sitzen und daß der Ansatz als Zahnkranz (4) ausgebildet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dübelhülse (1) aus zwei Teilen besteht, die mittels einer druckknopfartigen Steckverbindung
sowohl in Längs- als auch in Querrichtung miteinander verbindbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dübelhülse (1) beidseits des
Zahnkranzes (4) je einen Steg (17, Ma) mit einer der Getriebeschraube (5) entsprechenden Ausrundung
aufweist
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dübelhülse (1) zu
den Enden hin eine gleichmäßig abnehmende Wandstärke aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dübelhülse
(1) Stege (15, 18) aufweist, die der Getriebeschraube (5) angepaßte Gewindegänge aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der
Öffnung (8) mit einer Aufsteckeinrichtung (9) zur Verbindung mit einer Öffnungshülse (11) versehen
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (17) im Bereich der Öffnungshülse
(11) auf die halbe Wandstärke reduziert sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsteckeinrichtung (9) aus
einer Ringnut (9a) in der Dübelhülse (1) und einer Ringwulst (8b) in der Öffnungshülse (11) besteht.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz
(4) der Getriebeschraube (5) acht Zähne aufweist, die in ihrer Längsrichtung konische Flächen
und im Querschnitt entsprechende Dreiecksform besitzen.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebeschraube zu ihren Enden hin verjüngt ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungshülse (11) nach beendeter Montage mit einer Hutkappe
(19) abgedeckt ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dübelhülse (1), die Öffnungshülse (11) und die Hutkappe (19)
aus Kunststoff hergestellt sind.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die von außen unsichtbare Verbindung zweier Bauteile, bestehend
aus einer mit einem Rechts- und einem Linksgewinde versehenen Getriebeschraube, die etwa in der
Längsmitte einen profilierten Ansatz aufweist und aus in jeweils ein Sackloch der beiden zu verbindenden Bauteile
eingreifenden, die Enden der Getriebeschraube aufnehmenden Dübelhülsenteile.
Eine derartige Verbindungsvorrichtung ist durch die
Eine derartige Verbindungsvorrichtung ist durch die
ίο deutschen Gebrauchsmuster 19 74 837 und 71 14 557
bekannt Bei den bekannten Vorrichtungen sind die Dübelhülsenteile als voneinander getrennte Teile ausgebildet
und beim Betätigen der Getriebeschraube werden die geschlitzten Dübelhülsenteile mittels der Schraube
gespreizt und die mit den Dübelhülsenteilen verbundenen Bauteile aufeinander zu bewegt Der Ansatz zum
Betätigen der Getriebeschraube ist als Mehrkantansatz ausgebildet zum Angriff für einen Betätigungsschlüssel,
so daß ein verhältnismäßig großer Raum für die Schwenkbewegung des Betätigungsschlüssels benötigt
wird. Für Bauteile, die schon vor der Betätigung der
Getriebeschraube fest aneinanderliegen, sind derartige Vorrichtungen wenig geeignet
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine leicht lösbare und dabei große Querkräfte aufnehmende Verbindung
für Bauteile zu schaffen, wobei eine kompakte Bauweise der Vorrichtung erreicht werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Dübelhülsenteile zu einer einheitlichen, im
Querschnitt quadratischen und mit einer Antriebsöffnung versehenen Dübelhülse ausgebildet sind, daß auf
den Enden der Getriebeschraube quadratische Konusmuttern sitzen und daß der Ansatz als Zahnkranz ausgebildet
ist.
Bei der Befestigung eines Gegenstandes, bei dem wenigstens eine Seite frei von optischen Störungen sein
muß, z. B. beim Anbringen einer Waschbetonprofillamelle
an einem profilierten Betonpfosten, wird außerdem noch eine versteifende Wirkung durch den quadratischen
Querschnitt der Dübelhülse erzielt. Dabei wird in vorbereitete quadratische Sacklöcher, deren
Tiefe geringer sein kann als übliche Dübellöcher, eine
vorbereitete mit der Getriebeschraube zusammenhängende Dübelhülse eingeschoben, bis sie auf den jewciligen
Grund bzw. Boden des Sackloches zum Anschlag kommt. Auf den nun vorstehenden Teil der Dübelhülse
wird der zu befestigende Gegenstand abgeschoben, bis auch er zum Anschlag im Sackloch kommt. Danach wird
über eine um 90 Grad zur Längsachse der Dübelhülse
so stehende öffnung die Getriebeschraube mit dem Zahnkranz
durch von Hand oder mit einer Maschine erzeugte Drehbewegungen in Gang gesetzt, wobei die so zu
verbindenden Gegenstände eine äußerst feste und stabile Verbindung erhalten.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß statt mehrerer Verbindungselemente
ein einziges für eine Befestigung ausreicht und daß jede dieser Verbindungen, die größtenteils unsichtbar
sind, auf einfache Art auch wieder gelöst werden können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das quadratische Sackloch einer Waschbetonprofillamelle,
F i g. 2 eine in seiner Längsachse geschnittene Verbin-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843444465 DE3444465C2 (de) | 1984-11-26 | 1984-11-26 | Vorrichtung für die Verbindung zweier Bauteile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843444465 DE3444465C2 (de) | 1984-11-26 | 1984-11-26 | Vorrichtung für die Verbindung zweier Bauteile |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3444465A1 DE3444465A1 (de) | 1986-06-19 |
| DE3444465C2 true DE3444465C2 (de) | 1986-11-27 |
Family
ID=6252027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843444465 Expired DE3444465C2 (de) | 1984-11-26 | 1984-11-26 | Vorrichtung für die Verbindung zweier Bauteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3444465C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1984
- 1984-11-26 DE DE19843444465 patent/DE3444465C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3444465A1 (de) | 1986-06-19 |
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