DE3446026C2 - - Google Patents

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DE3446026C2
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Micro-Mega Sa Besancon Fr
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Micro-Mega Sa Besancon Fr
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/14Tool-holders, i.e. operating tool holders, e.g. burr holders
    • A61C1/148Non-rotating tool holders, e.g. vibrating, oscillating, nutating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/40Implements for surgical treatment of the roots or nerves of the teeth; Nerve needles; Methods or instruments for medication of the roots
    • A61C5/42Files for root canals; Handgrips or guiding means therefor

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Description

Die Erfindung betrifft einen Zusatz zu dem Patent 33 37 367, nämlich eine Vorrichtung zum Halten eines Zahnbehandlungswerkzeuges mit den Merkmalen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent wird ein Zahnbehandlungswerkzeug, beispielsweise ein für Zahnwurzelkanäle bestimmtes Reibwerkzeug oder ein Bohrer, in eine Bohrung eingesetzt, die relativ zur Achse des Hohlkörpers schräg verläuft. Das Dentalhandstück ist mit einer Einrichtung zur Schwingungserzeugung ausgestattet, beispielsweise mit einer Luftturbine, deren Rotor einen Unwuchtrüttler aufweist und durch deren Umlauf mit sehr hoher Geschwindigkeit Vibrationen mit einer Frequenz in der Größenordnung von 300 Hz erzeugt werden. Die auf den Hohlkörper aufgeschraubte Mutter, die im wesentlichen eine zum Hohlkörper koaxiale Hülse darstellt, wird durch Schraubverstellung von hinten nach vorne bis zum Kontakt mit dem Zahnbehandlungswerkzeug bewegt und bewirkt dessen Klemmung.
Nachteilig an dieser Vorrichtung ist, daß die von der Funktion her erwünschten Schwingungen eine Lösung der Mutter zur Folge haben können, so daß dadurch die Klemmung des Zahnbehandlungswerkzeuges aufgehoben wird. Selbst wenn dieses dadurch nicht aus der Bohrung freikommt, werden ihm zumindest keine Schwingungen mehr übertragen, die seine Funktion gewährleisten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Vorrichtung nach dem Hauptpatent dahin zu verbessern, daß das Zahnbehandlungswerkzeug sicher gehalten ist.
Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale.
Die Erfindung sieht somit vor, daß die Klemmung des Zahnbehandlungswerkzeuges in der Bohrung durch ein zusätzliches Klemmelement bewirkt wird, das mit Kraft auf einen z. B. konischen Sitz am entfernteren Ende des Hohlkörpers aufgedrückt oder aufgeschoben ist und durch die hülsenförmige Mutter an Ort und Stelle gehalten wird. Man erhält auf diese Weise einen an dem Klemmelement wirksam werdenden Kontereffekt, durch den die unbewegliche Befestigung gewährleistet ist, so daß das Zahnbehandlugnswerkzeug trotz der ihm eingeprägten Schwingungen fest verklemmt bleibt.
Die Steckverbindung des Klemmelements mit dem Ende des Hohlkörpers kann einfach durch einen Reibsitz bewirkt sein. Vorzugsweise ist jedoch das Klemmelement aufgeschraubt und zwar im selben Drehsinn wie die Mutter, so daß dadurch der Effekt einer Konterung durch eine Kontermutter zustande kommt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert, die der Fig. 1 des Hauptpatents ähnelt und einen Schnitt in der axialen Symmetrieebene einer erfindungsgemäßen Vorrichtung darstellt.
Ein Werkzeugträger in Gestalt eines Hohlkörpers 1 trägt an seinem hinteren Teil einen Mechanismus 2 zur Schwingungserzeugung von an sich bekannter Art, beispielsweise eine Luftturbine mit einem Unwuchtrüttler. In eine Bohrung 3 des Kopfes des Hohlkörpers 1 ist ein Werkzeug 4, z. B. ein Bohrer, eingesetzt, der schräg zur Achse des Hohlkörpers 1 liegt. Erfindungsgemäß ist dieser Bohrer an Ort und Stelle durch den vorderen Rand 5 eines Klemmelements 6 festgeklemmt, welches durch einen auf das vordere Ende des Hohlkörpers 1 aufgeschraubten Gewindekonus gebildet ist. Dieses Klemmelement 6 ist seinerseits durch Andrücken einer Mutter 7 fixiert, die auf gleiche Weise wie die allein vorhandene Mutter nach dem Hauptpatent auf den Hohlkörper 1 aufgeschraubt ist. Die Mutter 7 klemmt das Klemmelement 6 gegen eine Lösung nach Art einer Kontermutter an einer anderen Mutter fest, wodurch das Klemmelement 6 sich von dem Bohrer nicht entfernen und diesen aus seiner Verbindung mit dem vibrierenden Hohlkörper 1 lösen kann.
Es versteht sich, daß das Klemmelement 6 sowohl konisch als auch zylindrisch ausgebildet sein kann und sowohl durch Reibschluß als auch mittels einer Verschraubung an dem Kopf des Hohlkörpers 1 befestigt sein kann.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Halten eines Zahnbehandlungswerkzeuges in einem zahnärztlichen Handstück, welche aus einem im wesentlichen röhrenförmigen Hohlkörper besteht, welcher an seinem handstückseitigen Ende mit einem Schwingungserzeuger im Handstück verbunden und dadurch in Schwingungen zu versetzen ist und an seinem entfernteren Ende eine Bohrung hat, um in ihr ein Zahnbehandlungswerkzeug aufzunehmen, welches während des Arbeitens in der Bohrung mittels einer Mutter geklemmt ist, die auf den Hohlkörper aufgeschraubt ist, wobei die Bohrung das Ende derart durchdringt, daß der Schaft des Zahnbehandlungswerkzeuges aus der Bohrung herausführbar ist und die Mutter mit ihrer Stirnseite zum Klemmen des Zahnbehandlungswerkzeuges in Richtung auf den Schaft schraubbar ist, nach Patent 33 37 367 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schaft (4) und der Stirnseite der Mutter (7) ein Klemmelement (6) angeordnet und durch die Mutter (7) nach Art einer Kontermutter fixiert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement (6) auf den Kopf des Werkzeugträgers (1) mittels Reibschluß aufgesteckt oder darauf geschraubt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement (6) konisch oder zylindrisch ist.
DE19843446026 1983-12-20 1984-12-18 Vorrichtung zur befestigung eines zahnbehandlungswerkzeuges Granted DE3446026A1 (de)

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FR8320527A FR2556584B2 (fr) 1982-11-03 1983-12-20 Dispositif pour le maintien d'un outil d'alesage dans un instrument dentaire a mouvement vibratoire

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DE3446026A1 DE3446026A1 (de) 1985-06-27
DE3446026C2 true DE3446026C2 (de) 1993-09-02

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DE19843446026 Granted DE3446026A1 (de) 1983-12-20 1984-12-18 Vorrichtung zur befestigung eines zahnbehandlungswerkzeuges

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US (1) US4580979A (de)
JP (1) JPS60135041A (de)
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DE (1) DE3446026A1 (de)
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IT8424029A0 (it) 1984-12-13
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