DE3447111C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3447111C2 DE3447111C2 DE19843447111 DE3447111A DE3447111C2 DE 3447111 C2 DE3447111 C2 DE 3447111C2 DE 19843447111 DE19843447111 DE 19843447111 DE 3447111 A DE3447111 A DE 3447111A DE 3447111 C2 DE3447111 C2 DE 3447111C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frequency
- sampling
- sound
- digitized
- digital
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R1/00—Details of transducers, loudspeakers or microphones
- H04R1/005—Details of transducers, loudspeakers or microphones using digitally weighted transducing elements
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Circuit For Audible Band Transducer (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umwandeln von nach
der Puls-Code-Modulation (PCM) unter Verwendung eines Abtast
impulses mit der Frequenz fT erzeugten und eine Schallinforma
tion enthaltenden digitalisierten elektrischen Signalen in
Schallwellen unter Verwendung von mindestens einem elektroaku
stischen Wandler, wobei die digitalisierten Codeworte des
elektrischen PCM-Signales mit dem die Frequenz fT aufweisen
den Abtastraster getastet und anschließend auf den elektroaku
stischen Wandler gegeben werden.
Ein solches Verfahren ist aus JP 59-95 796 (A). In: Patents
Abstracts of Japan, Sect. E Vol. 8 (1984), Nr. 209 (E-268) be
kannt.
Die digitale Technik und die Digitalisierung von elektrischen
Signalen hat in letzter Zeit immer größere Anwendung gefun
den. Inzwischen werden auch Schallwellen digital aufgezeich
net. Es gibt die unter dem Handelsnamen CD = compact disc be
kannte Digital-Schallplatte. Die Bundespost stellt die Fern
sprechtechnik von der Übermittlung durch analoge Signale auf
die Übermittlung durch digitale Signale um. Bei der Rückwand
lung der die Schallinformation enthaltenden digitalen Signale
in Schallwellen ist man jedoch meist bei der herkömmlichen
Analogtechnik verblieben. Hierbei werden die digitalen Signa
le in einem Digital-Analog-Wandler in analoge Signale gewan
delt, und diese werden über Verstärker auf Lautsprecher gege
ben. Damit unterwirft man sich wieder den mit der naturgetreu
en Wiedergabe von analogen Signalen verbundenen Beschränkun
gen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorteile der Di
gitaltechnik bei der Rückwandlung der digitalisierten Signale
in Schallwellen zu nutzen. Die Lösung für diese Aufgabe er
gibt sich bei einem Verfahren der eingangs genannten Gattung
nach der Erfindung dadurch, daß der elektroakustische Wandler
in einem relativ schmalbandigen, im Bereich der Abtastfre
quenz fT liegenden Frequenzbereich arbeitet. Berechnungen und
Versuche zeigen, daß man mit dieser Technik mit geringerem ap
parativen Aufwand eine mindestens gleich gute und überwiegend
bessere Tonqualität als mit der bisherigen Technik erreicht.
Offensichtlich erfolgt innerhalb des Wandlers eine nochmalige
Frequenzverschiebung des Spektrums des Signales, zum Beispiel
aufgrund von nicht-linearen Effekten. Damit wird das Signal
spektrum in einen niedrigeren und damit hörbaren Frequenzbe
reich verschoben.
Zweckmäßige Ausgestaltungen des erfinderischen Grundgedankens
werden in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden auf der Grundlage einer theo
retischen Abhandlung und der Darstellung von Ausführungsbei
spielen näher erläutert. Unter einem digitalen Lautsprecher
ist dabei ein Lautsprecher zu verstehen, dem die digitalisier
ten Signale erfindungsgemäß unmittelbar zugeführt werden.
Als Thomas Alva Edison 1877 den Phonographen erfand, wurde
der Menschheit ein langersehnter Wunsch erfüllt. Physikali
sche Phänomene, wie die menschliche Stimme und Musik, konnten
auf Dauer festgehalten und zu einem beliebigen Zeitpunkt wie
dergegeben werden. Edisons Phonograph wurde von dem Grammo
phon abgelöst. Auf die Schellackplatten des Grammophons folg
ten Ende der 40er Jahre die Langspielplatten aus Kunststoff.
Die Erfinder und Entwickler waren bestrebt, die Wiedergabequa
lität zu verbessern. Dieser Weg wird noch heute konsequent
weiterverfolgt. Das letzte Beispiel ist die Einführung der be
reits erwähnten Digital-Schallplatte (compact disc). Die tech
nische Entwicklung bezieht sich jedoch nicht nur auf die
Schallträger, sondern auch auf sämtliche Geräte, die zur Wie
dergabe dieser Tonkonserven dienen. Bei den Verstärkern und
bei den Lautsprechern konnten in den letzten Jahren gute Fort
schritte erzielt werden. Die Verstärkertechnik ist bereits
durch die Einführung von Transistoren und rauscharmen inte
grierten Baugruppen weitgehend ausgeschöpft. Die bereits er
reichten technischen Eigenschaften erfüllen alle Anforderun
gen. Weitere Verbesserungen in bezug auf Frequenzgang und
Klirrfaktor würden nur meßtechnische Ergebnisse liefern, wä
ren jedoch für die Menschen ohne jegliche Bedeutung, da sie
weit unterhalb der Wahrnehmbarkeitsgrenze liegen.
Bei den Lautsprechern sieht die Situation etwas anders aus.
Es sind zwar Lautsprecherkombinationen mit sehr guter naturge
treuer Wiedergabe verfügbar. Für den Durchnittsverbraucher
sind sie jedoch wegen ihrer enorm großen Abmessungen und des
hohen Preises unerschwinglich. Aus heutiger Sicht kann ge
sagt werden, daß das schwächste Glied in einer Audio-Anlage
der Lautsprecher ist.
Lautsprecher nach dem elektro-dynamischen Prinzip sind die am
häufigsten gebauten Typen. Andere Wandlertypen wie elektrosta
tische, kapazitive oder der Korona-Lautsprecher konnten sich
bisher nur auf Spezialgebieten insbesondere als Hochtonstrah
ler durchsetzen. Die Problematik aller Lautsprechersysteme
ist, daß das gesamte Frequenzspektrum von 20 bis 20 000 Hz
möglichst linear abgestrahlt werden soll. Mit einem einzigen
Lautsprecherchassis kann diese Forderung nicht erfüllt wer
den. Aus diesem Grunde existieren eine Reihe von Kombinatio
nen, bestehend aus Tief-, Mittel- und Hochtonsystemen. Die
Frequenzbereiche werden durch elektrische Weichen auf die ein
zelnen Schallwandler aufgeteilt. Durch die Auswahl von geeig
neten Kombinationen und Filterweichen konnten sehr gute Kombi
nationen geschaffen werden. Man braucht nur eine Audio-Zeit
schrift aufzuschlagen und findet sofort ein großes Angebot an
unterschiedlichen Lautsprechersystemen. Von der Pyramidenform
bis zum gegossenen Betongehäuse ist alles vertreten, und je
der Hersteller schwört auf sein Fabrikat. Da das Klangempfin
den der Menschen subjektiv ist, ist ein qualitativer Ver
gleich bei Lautsprechern sehr schwierig.
Der Wirkungsgrad, das heißt das Verhältnis von abgestrahlter
akustischer Energie zur zugeführten elektrischen Energie, be
trägt bei allen bisher bekannten Systemen nur einige Prozent.
Die nicht-linearen Verzerrungen (Klirrfaktor) liegen bei Nenn
last (Belastung, die ohne bleibende Änderung der Lautsprecher
eigenschaften vertragen wird, das heißt Zerstörungsgrenze)
für gute Lautsprecher bei zirka 3%. Wenn man bedenkt, daß
die gesamte Elektronik in einem Audio-System Klirrfaktorwerte
von unter 0,1% aufweist und die angeschlossenen Boxen einige
Prozent Verzerrungen produzieren, ist verständlich, daß die
üblichen Lautsprecher durch bessere Systeme ersetzt werden
müssen, damit die naturgetreue Musikwiedergabe für den Men
schen ohne Kompromisse möglich wird. Die nach dem elektro-dy
namischen Prinzip arbeitenden Lautsprecher haben somit Nach
teile. Deshalb bietet sich die Verwendung von digitalen Laut
sprechern an. Zum Verständnis von deren Wirkungsweise wird im
folgenden das sogenannte Abtasttheorem erläutert.
Die Grundlagen für die Umsetzung von Analog-Signalen in die
digitale Ebene beruhen auf nachrichten-theoretischen Untersu
chungen mehrerer Wissenschaftler. Bereits um 1920 haben Ny
quist und Raabe die Grundlagen gelegt. 1948 veröffentlichte
E. Shannon seine Arbeit über das Abtasttheorem und hat damit
den Grundstein für die moderne Informationstheorie gelegt.
Der darin enthaltene Lehrsatz beschreibt den allgemein gülti
gen Zusammenhang zwischen zeitkontinuierlichen und zeitdiskre
ten Signalen, das heißt zwischen zeitlich lückenlos verlaufen
den Vorgängen, die sich innerhalb einer beliebigen Anzahl von
Amplitudenwerten ändern können, sowie impulsförmigen Signa
len, die nur innerhalb bestimmter diskreter Zeitwerte auftre
ten. Demnach läßt sich ein analoges Signal in eine Folge von
zeitdiskreten Impulsen umwandeln, wenn man es in äquidistan
te, das heißt untereinander gleiche, Zeitabstände durch Mu
sterabnahme abtastet. Es ist folgende Bedingung einzuhalten:
Die Abtastfrequenz muß mindestens den doppelten Wert der höch
sten Frequenz im Signal betragen, das heißt, im Originalsig
nal darf keine höhere Frequenz als die Hälfte der Abtastfre
quenz enthalten sein.
Die Bedeutung des Shannon′schen Theorems liegt im mathemati
schen Beweis, daß die Umsetzung ohne jeglichen Informations
verlust stattfindet, obwohl der Abtastprozeß offensichtlich
alle Signaländerungen zwischen den Musterentnahmen außer acht
läßt. Diese Aussage hat für die Digitalisierung von Tonsigna
len und ihre originalgetreue Reproduktion besonderes Gewicht.
Die Puls-Code-Modulation (PCM) basiert auf dem Abtasttheorem
und wird in der digitalen Audio-Technik angewandt. Nur die di
gitalisierten Amplitudenwerte eines Analog-Signals werden
übertragen und auf Magnetband aufgezeichnet oder als Informa
tion auf einen Tonträger, zum Beispiel Compact-Schallplatte,
gepreßt. Solange bei der Wiedergabe die Bit-Inhalte (logisch
0 oder logisch 1) bewertet werden können, bleibt die Übertra
gung störungsfrei. Ein weiterer wesentlicher Vorteil dieser
Technik ist, daß während der Übertragung oder während der Wie
dergabe nur digitale Informationen behandelt werden müssen.
Diese Funktionen lassen sich einfach integrieren, und dank
der Mikroelektronik sind die Gerätepreise für ein großes Pub
likum annehmbar.
Satelliten-Rundfunk und -Fernsehen werden bereits eingeführt.
Die digitale Übertragung von Tonsignalen wird im Rundfunkbe
reich auch in absehbarer Zeit Wirklichkeit. Als Tonträger ist
die digitale Schallplatte bereits auf dem Markt und wird sehr
rasch die bisherige Analog-Technik ablösen.
Nach dieser Erläuterung des Abtasttheorems soll die Erfindung
an Ausführungsbeispielen erläutert werden. Zur weiteren Erläu
terung dienen die Abbildungen. Dabei ist:
Abb. 1 die schematische Darstellung der Digitalisierung
eines Analog-Signales,
Abb. 2 die schematische Darstellung eines sich bei einer
solchen Digitalisierung ergebenden Frequenzspek
trums und
Abb. 3 das Blockschaltbild eines nach dem erfindungsgemä
ßen Verfahren aufgebauten Verstärkers mit ange
schlossenen Schallwandlern.
Digitalisierte Analog-Signale können mit einem Digital-Ana
log-Wandler wieder in ihre ursprüngliche Form zurückversetzt
werden. In der Abb. 1 ist ein digitalisiertes Analog-Sig
nal zu sehen. Bei der Wiedergabe werden die Abtastwerte von
einem Digital-Analog-Wandler in eine Analog-Spannung umge
setzt, und nach der Filterung steht das Originalsignal wieder
zur Verfügung.
Der Grundgedanke des digitalen Lautsprechers beruht auf der
Tatsache, daß die diskreten Amplitudenwerte als kleine Schall
impulse im Takt der Abtastfrequenz von einem elektro-akusti
schen Wandler abgestrahlt werden. Diese kleinen Schallimpulse
sind schraffiert dargestellt. Mit anderen Worten gesagt, er
folgt die Rückwandlung der digitalen Information erst bei der
Schallerzeugung.
In Abb. 2 ist das Frequenzspektrum dieses Verfahrens dar
gestellt. Gibt man die Modulation auf den Schallwandler, so wer
den folgende Frequenzen abgestrahlt:
- a) das Analog-Signal
- b) die Abtastfrequenz
- c) die Summenfrequenz (Abtastfrequenz + Signal)
- d) die Differenzfrequenz (Abtastfrequenz - Signal)
Nur die Signalfrequenz liegt im hörbaren Bereich. Die Abtast
frequenz bzw. die Summen- und Differenzfrequenzen beeinträch
tigen deshalb den Wiedergabevorgang nicht.
Die fundamentale Bedeutung des digitalen Lautsprechers liegt
darin, daß für die Schallwiedergabe nur die Abtastfrequenz
des Analog-Signals mit unterschiedlicher Stärke abgestrahlt
werden muß.
Wie bereits erwähnt, strahlt der digitale Lautsprecher die Ab
tastimpulse mit unterschiedlicher Stärke ab. Die Frequenz der
Abtastimpulse liegt im Ultraschall-Bereich. Bei der digitalen
Schallplatte beträgt sie zum Beispiel 44,1 kHz. Es ist zweit
rangig, nach welchem Prinzip der elektro-akustische Wandler
arbeitet. Vielmehr ist entscheidend, daß es sich um ein
schmalbandiges System handelt. Nur die Abtastfrequenz muß ab
gestrahlt werden. Als Schallwandler eignen sich keramische
Wandler oder Korona-Lautsprecher nach dem Ionisations-Prin
zip.
Selbst die Digital-Analog-Umsetzung erfolgt auf der akusti
schen Ebene, Abb. 3. Bei einer Auflösung (Anzahl der dis
kreten Amplitudenstufen) von 16 Bit zum Beispiel werden sech
zehn einzelne elektro-akustische Wandler zu einem Lautspre
chersystem zusammengefaßt. Die Abmessungen der einzelnen Ele
mente sind so gewählt, daß die abgestrahlte Leistung dem Bi
narwert der Signalamplitude entspricht. Der größte Wandler
ist in der Lage, 50% der Gesamtschalleistung abzustrahlen,
der zweitgrößte 25% usw. Je nach Amplitudenwert werden ein
oder mehrere elektro-akustische Wandler aktiviert, und die ge
samte Schalleistung entspricht der Originalamplitude des Ana
log-Signals.
Der Leistungs-Endverstärker arbeitet auch digital, da nur die
einzelnen Schallwandler, je nach Bit-Muster, aktiviert werden
müssen. Probleme mit nicht-linearen Verzerrungen in der End
stufe können gar nicht auftreten, da bis zu der Schallerzeu
gung alles auf der digitalen Ebene abläuft und der Leistungs
verstärker eigentlich nur aus sechzehn Schalttransistoren be
steht.
Die elektro-akustischen Wandler werden so gewählt, daß ihre
Resonanzfrequenz jeweils gleich der Abtastfrequenz ist. Auf
diese Weise wird ein sehr hoher Wirkungsgrad erreicht.
Claims (3)
1. Verfahren zum Umwandeln von nach der Puls-Code-Modulation
(PCM) unter Verwendung eines Abtastimpulses mit der Fre
quenz fT erzeugten und eine Schallinformation enthalten
den digitalisierten elektrischen Signalen in Schallwellen
unter Verwendung von mindestens einem elektroakustischen
Wandler, wobei die digitalisierten Codeworte des elektri
schen PCM-Signales mit dem die Frequenz fT aufweisenden
Abtastraster getastet und anschließend auf den elektroaku
stischen Wandler gegeben werden, dadurch gekennzeichnet,
daß der elektroakustische Wandler in einem relativ schmal
bandigen, im Bereich der Abtastfrequenz fT liegenden Fre
quenzbereich arbeitet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die digitalisierten Codeworte des elektrischen PCM-Signa
les bitweise mit dem die Abtastfrequenz fT aufweisenden
Abtastraster getastet und für jedes Bit entsprechend ih
rer Gewichtung auf einen getrennten elektroakustischen
Wandler gegeben werden.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die digitalisierten Signale zwischenge
speichert werden.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843447111 DE3447111A1 (de) | 1984-12-22 | 1984-12-22 | Verfahren zum umwandeln von eine schallinformation enthaltenden digitalisierten signalen in schallwellen und zugehoerige schaltungsanordnung |
| EP19860900064 EP0205501A1 (de) | 1984-12-22 | 1985-12-19 | Verfahren zum umwandeln von eine schallinformation enthaltenden digitalisierten elektrischen signalen in schallwellen und schaltungsanordnung zum durchführen dieses verfahrens |
| PCT/DE1985/000532 WO1986003927A1 (fr) | 1984-12-22 | 1985-12-19 | Procede pour transformer des signaux electriques numeriques contenant une information acoustique en ondes acoustiques et circuit pour la mise en oeuvre de ce procede |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843447111 DE3447111A1 (de) | 1984-12-22 | 1984-12-22 | Verfahren zum umwandeln von eine schallinformation enthaltenden digitalisierten signalen in schallwellen und zugehoerige schaltungsanordnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3447111A1 DE3447111A1 (de) | 1986-06-26 |
| DE3447111C2 true DE3447111C2 (de) | 1990-04-26 |
Family
ID=6253679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843447111 Granted DE3447111A1 (de) | 1984-12-22 | 1984-12-22 | Verfahren zum umwandeln von eine schallinformation enthaltenden digitalisierten signalen in schallwellen und zugehoerige schaltungsanordnung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0205501A1 (de) |
| DE (1) | DE3447111A1 (de) |
| WO (1) | WO1986003927A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH1051888A (ja) * | 1996-05-28 | 1998-02-20 | Sony Corp | スピーカ装置および音声再生システム |
| FR2765765B1 (fr) * | 1997-07-07 | 2002-12-06 | Pierre Piccaluga | Procede et appareil pour formater le signal audio numerique pour l'usage de la reproduction sonore |
| GB0029755D0 (en) * | 2000-12-06 | 2001-01-17 | Univ Warwick | Loudspeaker systems |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4395593A (en) * | 1979-11-27 | 1983-07-26 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Acoustic differential digital coder |
| JPS57101492A (en) * | 1980-12-16 | 1982-06-24 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Speaker device |
| JPS58121897A (ja) * | 1982-01-14 | 1983-07-20 | Nippon Gakki Seizo Kk | デイジタルスピ−カ |
| JPS58130695A (ja) * | 1982-01-29 | 1983-08-04 | Nippon Gakki Seizo Kk | デイジタルスピ−カ |
| JPS58200698A (ja) * | 1982-05-18 | 1983-11-22 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | スピ−カ |
| JPS59128899A (ja) * | 1983-01-13 | 1984-07-25 | Onkyo Corp | 動電型電気音響変換器の駆動方式 |
| JPS59146297A (ja) * | 1984-02-02 | 1984-08-22 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | 音響再生装置 |
-
1984
- 1984-12-22 DE DE19843447111 patent/DE3447111A1/de active Granted
-
1985
- 1985-12-19 WO PCT/DE1985/000532 patent/WO1986003927A1/de not_active Ceased
- 1985-12-19 EP EP19860900064 patent/EP0205501A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3447111A1 (de) | 1986-06-26 |
| EP0205501A1 (de) | 1986-12-30 |
| WO1986003927A1 (fr) | 1986-07-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69422343T2 (de) | Gerät, verfahren und system zur komprimierung eines digitalen eingangssignals in mehr als einem kompressionsmodus | |
| EP0082905B1 (de) | Schaltungsanordnung zur Verarbeitung, Übertragung und akustischen Wiedergabe von digitalisierten Tonfrequenzsignalen | |
| DE69533822T2 (de) | Verfahren zur Wiedergabe von Audiosignalen und Vorrichtung dafür | |
| DE3107872A1 (de) | Akustische vorrichtung | |
| DE3331231A1 (de) | Analoge und digitale signalvorrichtung | |
| DE3618586A1 (de) | Bassreflex-lautsprechersystem | |
| DE69129798T2 (de) | Apparat zur Wiedergabe von Audio-digitalen PCM-Signalen | |
| DE19705751A1 (de) | Verfahren und Gerät zur Übertragung eines Signals | |
| DE3447111C2 (de) | ||
| DE972713C (de) | Verstaerkerkreis zur Verbesserung der Einschwingzeit von Lautsprechern | |
| DE10197182B4 (de) | Verfahren zum Codieren und Decodieren von Digital-Audiodaten | |
| EP0890291B1 (de) | Verfahren und anordnung zum umwandeln eines akustischen signals in ein elektrisches signal | |
| DE2306527B2 (de) | Abtastmodulationsschaltung für ein elektronisches Musikinstrument | |
| DE3790740C2 (de) | Vorrichtung zur Verarbeitung eines elektrischen Tonfrequenzsignals | |
| DE4419819A1 (de) | Tonfrequenzfilter und Verfahren zur Bestimmung der Filterfunktion eines Tonfrequenzfilters | |
| DE69926327T2 (de) | Digitales Sender/Empfänger Telefon | |
| DE60302333T2 (de) | Optimierung der Wiedergabe einer MIDI-Datei | |
| DE3928122C2 (de) | ||
| DE2854560C2 (de) | Elektrodynamisches Mikrophon | |
| DE8500993U1 (de) | Schallwiedergabeeinrichtung | |
| DE1572429C3 (de) | Schallplatte mit in ihrer Dynamik komprimierten Tonsignalen sowie Aufzeichnungsund Wiedergabeverfahren hierfür | |
| DE967132C (de) | Verfahren zur plastischen akustischen Fernuebertragung | |
| AT148376B (de) | Verfahren zur Erhöhung der physiologisch wahrnehmbaren Lautstärke des von einer Schallerzeugungs- oder -wiedergabeapparatur gelieferten Schallbildes. | |
| WO1990009727A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur klangaufbereitung | |
| DE10045201C2 (de) | Akustische Wiedergabeeinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H04R 3/00 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |