DE3447534C2 - - Google Patents

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DE3447534C2
DE3447534C2 DE19843447534 DE3447534A DE3447534C2 DE 3447534 C2 DE3447534 C2 DE 3447534C2 DE 19843447534 DE19843447534 DE 19843447534 DE 3447534 A DE3447534 A DE 3447534A DE 3447534 C2 DE3447534 C2 DE 3447534C2
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clamping plates
clamping
clamped
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DE19843447534
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DE3447534A1 (de
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Dietmar 8858 Neuburg De West
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WEST, DIETMAR, 8858 NEUBURG, DE
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/50Auxiliary implements
    • A47L13/51Storing of cleaning tools, e.g. containers therefor
    • A47L13/512Clamping devices for hanging the tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/14Knife racks or stands; Holders for table utensils attachable to plates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/06Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Klemmen und Halten von Gegenständen, die eine längliche Form aufweisen. Eine solche Vorrichtung wird z. B. in der DE-PS 9 56 901 und in der US-PS 38 30 470 gezeigt. Solche Gegenstände sind zum Beispiel Gegenstände des Haushaltes, wie Löffel, Gabeln, Messer, usw., der Garten- und Landwirtschaft, wie Besen, Schaufeln, Spaten, Rechen, Hacken, Äxte, Hämmer, usw., oder aber auch Gegenstände wie Rohre und Stangen, oder auch Gegenstände und Geräte in Laboratorien, usw. Solche Gegenstände können mit einer Vorrichtung zum Klemmen und Halten, direkt oder an den Griffen und Stielen geklemmt werden und zum Beispiel aneinandergereiht, aufbewahrt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabenstellung zugrunde, eine Vorrichtung zum Klemmen und Halten zu schaffen, die vor allem folgende Vorteile aufweist:
  • 1. die zu klemmenden Gegenstände sollen sich leicht und bequem klemmen bzw. anhängen lassen, aber auch leicht und bequem wieder entklemmen bzw. abhängen lassen. Das heißt auch, daß die Gegenstände sich an- und abhängen lassen sollen, ohne daß eine zusätzliche, von zweiter Hand ausgeführte Klemmbetätigung erforderlich ist.
    Außerdem sollen zum Klemmen bzw. Anhängen und zum Entklemmen und Abhängen nur geringe Kräfte erforderlich sein.
  • 2. es sollen Teile (7) möglichst unterschiedlicher Dicke mit einer Vorrichtung geklemmt werden können.
  • 3. das Verhältnis der Breite (b) der ganzen Vorrichtung zu den Dicken der Teile (7), die mit der Vorrichtung geklemmt und gehalten werden können, soll günstig sein. Das heißt, wenn man beispielsweise Teile (7) mit Dicken im Bereich von 0 mm bis 40 mm klemmen will, dann soll die gesamte Breite (b) der Vorrichtung nicht etwa 100 mm betragen, sondern nur möglichst wenig mehr als 40 mm.
Gelöst wird diese Aufgabenstellung durch die kennzeichnenden Merkmale des A's 1.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Die Zeichnungen zeigen dabei in
Fig. 1 die Vorderansicht der Klemmvorrichtung
Fig. 2 die Draufsicht der Klemmvorrichtung
Fig. 3, 4 eine Ausführungsform einer Klemmplatte
Fig. 5, 6 eine weitere Ausführungsform einer Klemmplatte
Fig. 7 eine Klemmplatte mit speziell ausgebildeter Klemmkante
Fig. 8, 9 Ausführungen der Klemmplattenbefestigung
Diese Klemmplatten (1) können durchgehend aus Material bestehen, also Plättchen oder Platten sein, oder aber rahmenförmig, also als Rahmen (12) - Fig. 3, 4 - ausgebildet sein, oder aber U-Form (13) - Fig. 5, 6 - aufweisen.
Diese Klemmplatten (1) sind in ihren Längen (L) abgestuft und zwischen zwei Flächen, den Stützflächen (2 und 3), etwa rechtwinklig zu diesen angeordnet - Fig. 1 -. Die Klemmplatten (1) sind an einer Seite (4) geführt und gehalten, was zweckmäßigerweise durch Maßnahmen, wie Bügel oder Klammern (10), an der einen Stützfläche (3) vorgenommen wird. Die Klemmplatten (1) können, wenn sie aus einem Eisen-Werkstoff gefertigt sind, auch magnetisch gehalten werden. In diesem Fall sind Magnete (11) - Fig. 1 und 2 - flach innerhalb der Stützfläche (3) angebracht, so daß der magnetische Fluß die Teile (1) an der Seite (4) hält. Die Klemmplatten (1) können auch in einem Teil (16) - Fig. 8 - einzeln gehalten und geführt werden, so daß sie nicht direkt aufeinanderliegen.
Auf der anderen Seite (5) sind diese Klemmplatten (1) frei. Sie können an dieser Seite (5) von einem zu klemmenden Teil (7) in Richtung A angehoben werden und bilden dann einen Winkel (α₁, a₂, usw.) zu ihrer ursprünglichen Lage. Die Klemmplatten (1) werden durch ihre Gewichtskraft G nach unten, entgegen der Richtung A gezogen. Man kann auch eine Federkraft (F) auf die Klemmplatten (1) wirken lassen. Bei einer genügend kleinen Abstufung der Längen (L) der Klemmplatten (1) ergibt sich für unterschiedliche Dicken eines zu klemmenden Teils (7) mindestens ein sehr flacher Winkel (α₁ oder α₂, usw.) einer Klemmplatte (1). Dieser flache Winkel stellt sicher, daß zwischen der Kante (6) mindestens eine Klemmplatte (1) und dem zu klemmenden Teil (7) eine Reibkraft (F R ) entsteht, derzufolge mindestens diese eine Klemmplatte (1) an dem zu klemmenden Teil (7) haftet, wobei dieses - das zu klemmende Teil (7) - gegen die Stützfläche (2) gedrückt und dann geklemmt wird, wenn es sich in Richtung B bewegt, nachdem es in diese Richtung gezogen, oder nur losgelassen wird. Zum Entklemmen bzw. Abhängen braucht das geklemmte Teil (7) nur ein wenig angehoben werden und kann dann parallel zu den Stützflächen (2 und 3) - Fig. 1 und 2 - in Richtung C herausgezogen werden. Das geklemmte Teil (7) anheben, bedeutet, es in Richtung A zu bewegen.
Die zwischen dem zu klemmenden Teil (7) und den klemmenden Teilen (1) notwendige Reibkraft (F R ) kann durch zusätzliche Maßnahmen erhöht werden. Es können die Kanten (6) der Klemmplatten (1) z. B. mit einer angerauhten Oberfläche, oder mit Zacken versehen sein, oder aber mit Gummi oder einem Kunststoff mit großem Reibkoeffizienten versehen werden, wobei Gummi und Kunststoff zusätzlich eine Anpassung an besonders empfindliche zu klemmende Teile (7) möglich macht. Außerdem kann durch entsprechende Formgebung der Kante (6) die reibende Verbindung zwischen dem zu klemmenden Teil (7) und den klemmenden Klemmplatten (1) verbessert werden, so zum Beispiel durch eine leichte V-Form (14) - Fig. 7 - der Kante (6). Die Klemmplatten (1) können auch auf einer Seite ineinander übergehen, also Eins (18) sein, wie es Fig. 9 zeigt. Dann muß ein elastisches, federndes oder gummiartiges Material, z. B. Kunststoff verwendet werden.
Eine solche Vorrichtung zum Klemmen und Halten kann beispielsweise eingesetzt werden, um Geräte, die im Haus und im Garten gebraucht werden, wie Besen, Spaten, Schaufeln, Rechen, usw., an deren Stiele aufzuhängen. Die Stiele dieser Geräte haben Dicken, die normalerweise zwischen 20 mm und 40 mm liegen. Fig. 1 und 2 stellt, in annähernd natürlichem Maßstab eine Vorrichtung dar, die zum Klemmen und Halten solcher Stiele geeignet ist. Hierfür sind etwa 10 bis 12 klemmende Klemmplatten (1) notwendig, deren Längen (L) in Abständen von etwa 2 mm gestuft sind. Diese Klemmplatten (1) sind zwischen zwei parallelen Stützflächen (2 und 3) eines U-förmigen Trägerteiles (8) angebracht und werden zum Beispiel mittels bügelförmigen Klammern (10) an der Stützfläche (3) gehalten. Diese Stützfläche (3) weist zusätzlich eine abgewinkelte, kurze Fläche (9) auf, auf der die klemmenden Teile (1) etwa rechtwinklig zu den Stützflächen (2 und 3) liegen. Die Funktion der Vorrichtung ergibt sich, wie schon beschrieben:
zum Anhängen der Geräte in der Vorrichtung wird der Stiel - er entspricht dem zu klemmenden Teil (7) - in Richtung A in die Vorrichtung geschoben. Wenn das Gerät losgelassen wird, dann wird der Stiel durch die schrägstehenden Klemmplatten (1) geklemmt. Je dicker der Stiel ist, um so mehr klemmende Teile (1) werden schrägstehen, wobei die Klemmplatten (1), die am wenigsten schrägstehen, den größeren Anteil an der Klemm- und Haltewirkung ergeben.
Zum Abhängen braucht der Stiel nur ein wenig in Richtung A bewegt werden und kann dann parallel zu den Stützflächen (2 und 3), nach vorn in Richtung C aus der Vorrichtung genommen werden.

Claims (15)

1. Vorrichtung zum Klemmen, durch eine parallele Relativbewegung zwischen einer Stützfläche der Klemmvorrichtung und dem zu klemmenden Teil, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Klemmplatten (1) in abgestufter Länge (L) übereinander so angeordnet sind, daß in Richtung zumindest einer Komponente der Relativbewegung gesehen jeweils eine längere Klemmplatte auf eine kürzere Klemmplatte folgt und daß die Klemmplatten jeweils mit einer ihrer Kanten an einer von zwei Stützflächen (2 oder 3) schwenkbar geführt und gehalten werden, wobei die Klemmplatten bei nicht betätigter Klemmvorrichtung in etwa rechtwinklig zu den Stützflächen angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützflächen (2 und 3) Schenkel eines u-förmigen Trägerteils (8) sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel des u-förmig gestalteten Trägerteils (8) auf seiner Innenseite eine kurze, etwa rechtwinklig zu den beiden Schenkeln (2 und 3) stehende Fläche (9)aufweist, auf der die Klemmplatten (1) abgestützt werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel des u-förmig gestalteten Trägerteils (8) auf seiner Innenseite bügelförmige Führungsteile (10), zum schwenkbaren Führen und Halten der Klemmplatten (1) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Stützfläche (3) Magnete (11) eingelassen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatten (1) aus Vollmaterial gebildet sind und nur zwecks ihrer Führung Materialausnehmungen (17) aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatten (1) nur an ihren Außenkonturen Material aufweisen, also Rahmen (12) darstellen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatten (1) U-Form (13) aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (6) der Klemmplatten (1), die die zu klemmenden Gegenstände berühren, gerade und flach sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (6) der Klemmplatten (1), die die zu klemmenden Gegenstände berühren, eine angerauhte, die Reibung erhöhende Oberfläche oder Zacken aufweisen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (6) der Klemmplatten (1), die die zu klemmenden Gegenstände berühren, V-Form (14) aufweisen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (6) der Klemmplatten (1), die die zu klemmenden Gegenstände berühren, von einem verhältnismäßig weichen Material wie Gummi oder Kunststoff überzogen sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (6) der Klemmplatten (1), die die zu klemmenden Gegenstände berühren, von röhrenförmigen Teilen (15) umgeben sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatten (1) einzeln und nicht direkt aufeinanderliegend, in einem Teil (16) geführt sind, das an einer von beiden Stützflächen (3) anliegt oder diese Stützfläche selbst bildet.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatten (1) an der Seite, an der sie gehalten sind, einstückig miteinander durch einen Steg verbunden sind, wobei der Werkstoff ein biege-elastischer, oder gummielastischer ist.
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