DE3447635A1 - Verfahren zur herstellung von solarzellen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von solarzellenInfo
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Description
1 - T" ·
HITACHI, LTD. 28. Dezember 1984
Kanda Surugadai 4-chome
Chiyoda-ku, Tokyo, Japan A 5967 D/La/ln
Beschreibung 10
Verfahren zur Herstellung von Solarzellen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Solarzellen, und ist insbesondere auf ein Verfahren für die Herstellung einer Anti-Reflexions-Beschichtung auf einem
Siliciumsubstrat, welches einen p-n-übergang enthält, gerichtet.
Der Umwandlungs-Wirkungsgrad bzw. Wirkungsgrad von Solarzellen wird durch Bedeckung der lichtempfangenden Ober-,
fläche des Substrats mit einer Anti-Reflexions-Beschichtung, um Oberflächenreflexion von einfallendem Licht zu vermeiden,
erhöht. Diese Anti-Reflexions-Beschichtung ist ein Metalloxidfilm mit einer Dicke von λ/4 η (X: Wellenlänge
des einfallenden Lichts; n: Brechungsindex des Metalloxidfilms) welcher auf der Vorderseite des Substrats gebildet
ist. Der Metalloxidfilm wird zum Beispiel durch (a) Vakuum- ß® bedampfung, (b) Spritzen oder Sprühen, (c) chemische Bedampfung,
oder (d) Beschichtung und Brennen des Metallkomplexes hergestellt. Von diesen Verfahren sind (a), (b),
und (c) von geringer Produktivität, da ein Vakuumsystem für die Filmbildung verwendet wird, und alle Verfahren (a)
bis (d) erfordern, nach Bildung der Anti-Reflexions-Beschichtung auf der gesamten Fläche der lichtempfangenden
Seite des Substrats, die lokale Entfernung des Films durch
Ätzen und Bildung eines Kollektorkontakts auf der freigelegten Fläche.
Um diese Nachteile zu eliminieren, wurde ein Verfahren vorgeschlagen,
das die Beschichtung eines Siliciumsubstrats, welches einen p-n-übergang enthält, mit einem Metallkomplex,
Aufbringen bzw. Aufdrucken einer leitfähigen Silberpaste an vorher festgelegten Positionen der Beschichtung
jQ und die Hitzebehandlung des entstehenden Substrats zur
gleichzeitigen Vervollständigung einer Anti-Reflexions-Beschichtung
und eines Silberkpntakts, wodurch der Kontakt des Silbers mit dem Siliciumsubstrat erreicht wird, beinhaltet
(IEEE Photovoltaic Specialists Conference, Seiten
15 360-361 (1976)).
Es wurde jedoch gefunden, daß die nach diesem Verfahren hergestellten
Solarzellen einen hohen Kontaktwiderstand zwischen dem Silber und dem Siliciumsubstrat aufweisen und
2Q hinsichtlich des Füllfaktors und des Wirkungsgrades nicht zufriedenstellend sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung von Solarzellen zur Verfügung zu stellen, das die gleich-2g
zeitige Bildung einer Anti-Reflexions-Beschichtung und eines Kollektorkontakts durch Aufdrucken erlaubt und einen
niedrigen Kontaktwiderstand zwischen dem Silber und dem Siliciumsubstrat ergibt.
O0 Die beigefügte Figur zeigt ein Fließdiagramm einer Solarzellenproduktion
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren.
Die obige Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch Beschichtung eines Siliciumsubstrats, welches einen p-n-
Ubergang enthält, mit einer Zusammensetzung, die wenigstens einen
35
Alkoxyl-Liganden enthaltenden Metallkcmplex, wenigstens eine Organo-
ζinn-Verbindung und Lösungsmittel als wesentliche Komponenten
enthält, Trocknen der Beschichtung falls notwendig, Aufbringen oder Aufdrucken einer leitfähigen Silberpaste
an vorher festgelegten Stellen, Trocknen des Druckes oder Produkts falls notwendig, und Hitzebehandlung des entstehenden
Substrats bei einer Temperatur von 400 bis 900 0C.
Der Metall-Alkoxid-Komplex mit einer Alkoxylgruppe als
Ligand wird durch die allgemeine Formel M(OR..) , dargestellt,
wobei M ein Metallion und R. eine Cj-C1g-Alkylgruppe
darstellt (OR- ist eine C1-C1g-Alkoxylgruppe). Dieser
Komplex wird durch Reaktion mit in Luft vorhandener Feuchtigkeit leicht hydrolysiert, wie durch folgende
Gleichung (1) gezeigt, wodurch Beschichtungsfilme dieses Komplexes gehärtet werden.
H2O 2M(OR1Jn ^ (R1O) ^1M-O-
-2R1OH 20
^ MO n/2 (1)
Die Reaktion nach Gleichung (1) läuft jedoch zu weit, da durch eine zu harte Beschichtung ergebend.Werden eine
solche übermäßig gehärtete Beschichtung und eine darauf aufgebrachte oder aufdruckte Silberpaste gleichzeitig ge
brannt, wird das Silber die Beschichtung, die aus der Hydrolyse von M(OR1) resultiert, kaum durchdringen. Dem
zufolge wurde gefunden, daß die entstehende Solarzelle keinen wesentlichen Kontakt des Silbers mit dem Silicium
1 substrat aufweist.
Um die Hydrolyse nach Gleichung (1) zu kontrollieren, wurde ein Teil der Alkoxylgruppen des Metallkomplexes durch
einen organischen Liganden ersetzt, der eine nichthydrolysierbare Bindung mit dem Metall bildet.
Für diesen Liganden sind ß-Diketoanionen, Carboxylatanionen und Dicarboxylatanionen, dargestellt durch die folgenden
allgemeinen Formeln (2), (3) und (4), geeignet.
R2COCHCOR3
(2)
15 R4COO (3)
0OCR5COO (4)
In diesen Formeln repräsentieren R~, R3 und R4 Cj-C-g-Alkylgruppen
und R5 repräsentiert eine C0-C1Q-Alkengruppe
oder eine C-j-C-jg-Alkylgruppe.
Geeignete ß-Diketoanionen, dargestellt durch Formel (2), schließen zum Beispiel CH^COCHCOCH-., CH,COCHCOC.HQ, und
*Ό CH-COCHCOOCH-. ein.Geeignete Carboxylatanionen, dargestellt
durch Formel (3), schließen zum Beispiel CH3COO",
C3H7COO^, C2H5COOCh=CHCOO0 und CH3CH(OH)CH2COO0 ein.
Geeignete Dicarboxylatanionen, dargestellt durch Formel (4),
schließen zum Beispiel 0OCCH=C(CH,)C00w ein.
Die aus dem Metallkomplex nach Formel (1) durch die teilweise Ersetzung der Alkoxylgruppen durch die obigen Liganden
entstehenden Verbindungen werden durch die allgemeine
Formel
35
35
-n (5)
dargestellt, wobei M ein Metallion wie Zn, Al, Ga, In, Ti,
Zr, Sn, V, Nb, Ta, Mo oder W ist; R1 ist eine Cj-C-g-Alkylgruppe,
L ist ein organischer Ligand, der eine nichthydrolysierbare Bindung mit dem Metallion bildet und wird spezieller
durch die Formeln (2), (3) oder (4) wie oben dargestellt; a ist die Wertigkeit von M und η ist eine ganze
Zahl, die die Bedingung 1<n<a erfüllt.
Geeignete Beispiele des Metallkomplexes nach Formel (5) sind Ti(OC3H7J2(CH3COCHCOCh3)2, Al(OC3H7)2(OCOC3H7),
Zr(OC4Hg)3(OCOC7H15), Ta(OC3H5J3(C2H5COCHCOCH3)2. Von
diesen Verbindungen wird Ti(OC3H7)2(Ch3COCHCOCH3)2 bevorzugt.
Hydrolytische Kondensationsprodukte der durch Formel (5) repräsentierten Verbindungen können auch verwendet werden
"Diese Kondensationsprodukte werden durch die allgemeine Formel
<0R1>n-1M
-°-M(0R
1> n-
a-n
(6)
repräsentiert, wobei M, R1, L, a und η die gleichen Reste wie in
Formel (5) sind. Ein typisches Beispiel für die Verbindüngen, die durch Formel (6) dargestellt werden, ist die
Verbindung mit der folgenden Struktur:
OCoH-
C3H7
H3C
CH-
OC3H7
Der Kontaktwiderstand, der bei der Herstellung von Solarzellen durch Bildung von Beschichtungen aus Verbindungen,
die durch die Formeln (5) oder (6) dargestellt werden, und Aufbringen oder Aufdrucken eines Kontaktmusters mit einer
δ leitfähigen Silberpaste, gefolgt von einer Hitzebehandlung,
2 entstand, betrug jedoch bis zu etwa 0,3ILcm .
Es wurde aber gefunden, daß dieser Kontaktwiderstand durch Verwendung mindestens einer Verbindung, ausgewählt aus den
Verbindungen nach Formel (5) oder (6) und mindestens einer Verbindung, ausgewählt aus Organozinnverbindungen, die durch
die folgenden allgemeinen Formeln (7) bis (13) dargestellt werden, gesenkt werden kann.
(R6)Sn(O)(L) (7) (Rg)2SnX(L) (8)
(R6)SnX(L)2 (9) (Rg)3SnL (10)
(Rg)3SnX (11) (Rg)2Sn(L)2 (12)
(Rg)3SnSn(Rg)3 (13)
In den Formeln (7) bis (13) ist Rg eine Cj-Cjg-Alkylgruppe,
L ist ein ß-Diketoanion, dargestellt durch Formel (2), ein Carboxylatanion,dargestellt durch Formel (3), oder 1/2
eines Dicarboxylatanions, dargestellt durch Formel (4), und X ist ein Hydroxidion, Halogenidion oder Nitration.
Typische Beispiele für die Organozinnverbindungen sind die
folgenden: C4H9SnO(CH3COCHCOCH3), (C4Hg)2Sn(OH)(OCOC7H15),
(C4Hg)2SnCl(CH3COCHCOCOOC3H7), (C4H9J2Sn(NO3)(OCOC7H15),
(CH3J2Sn(OH)(NO3), C4H9Sn(NO3)(CH3COCHCOC7H15)2,
g5 (CH3J3Sn(CH3COCHCOCH3), (CH3J2Sn(OCOCH=CHCOO),
(C4H9J2Sn(OCOCH=CHCOOC2H5)2 und (CH3J3SnSn(CH3J3.
1 Insbesondere sind die Verbindungen nach den Formeln (7) bis (9) bevorzugt, da sie feinere und zähere Filme ergeben .
5 Verfahren zur Synthese dieser Organozinnverbindungen sind
nachstehend durch Gleichungen anwendbarer Reaktionen verdeutlicht.
Verbindungen nach Formel (7), RgSn(O)(L): C4H9Sn(O)(OH) + CH3COCH2COCH2
^C4H9Sn(O)(CH3COCHCOCH3) +H2O
CH3Sn(O)(OH) + C7H15COOH
^CH3Sn(O)(OCOC7H15) +H2O
Verbindungen nach Formel (8), (Rg)2SnX(L):
(C4Hg)2Sn(O) + CH3COCH2COOC3H7
> (C4Hg)2Sn(OH)(CH3COCHCOOC3H7)
(CH3)
» (CH3)2Sn(0H) (OCOC3H7)
(CH3)2Sn(0) + C3H7COOH
Verbindungen nach Formel (9), (Rg C4H9Sn(O)(OH) + 2CH3COCH2COCH3
^-C4H9Sn(OH) + 2C7H15COOH +
CH3Sn(O)(OH) + 2C7H15COOH
CH3Sn(OH)(OCOC7H15)2 +
An Stelle der Verwendung einer isolierten Organozinnverbindung,
dargestellt durch die Formeln (R^)Sn(O)(L),
(R^) -SnX (L) oder (R,-)SnX(L)- ist es auch möglich, die bei der
Reaktion einer Verbindung der Formeln (R6)Sn(OH) oder
mit einem ß-Diketon oder mit einer Carbonsäure
in einem Lösungsmittel entstehende Mischung als solche mit
dem Metallalkoxidkomplex nach Formel (5), M(OR1) (L)
ι η a—n
oder mit dem hydrolytischen Kondensationsprodukt davon zu mischen, und die entstehende Lösung zur Bildung der
Anti-Reflexions-Beschichtung zu verwenden.
Demgemäß enthält die für die Erfindung verwendete Zusammensetzung zur Bildung der Anti-Reflexions-Beschichtung
wenigstens eine Verbindung, ausgewählt aus den Verbindungen nach Formeln (5) und (6), und mindestens eine Verbindung,
ausgewählt aus den Organozinnverbindungen der Formeln (7) bis (13) , und ein Lösungsmittel als wesentliche
Komponenten.
Geeignete molare Mischungsverhältnisse von wenigstens einer Verbindung, ausgewählt aus Verbindungen der Formeln (5)
und (6), zu wenigstens einer Verbindung, ausgewählt aus den Organozinnverbindungen nach Formeln (7) bis (13), betragen
von 1:0,05 bis zu 1:3,0. Beträgt der Anteil der Organozinnverbindung weniger als 0,05, wird nur eine geringe
Wirkung bei der Erniedrigung des Kontaktwiderstandes erreicht, beträgt der Anteil mehr als 3,0, ist die Härte
des entstehenden Films nicht ausreichend, um die leitfähige Silberpaste aufzubringen oder aufzudrucken, ohne den
Film anzugreifen beziehungsweise zu beschädigen (marring).
Geeignete Mischungsverhältnisse, bezogen auf das Gewicht, der Summe von wenigstens einer Verbindung, ausgewählt aus
Verbindungen nach Formeln (5) und (6) und wenigstens einer Verbindung, ausgewählt aus Verbindungen der Formeln (7)
bis (13), zum Lösungsmittel betragen von 5:95 bis zu 50:50. Beträgt der Gewichtsanteil des Lösungsmittels mehr
als 95 %, ist der entstehende Film zu dünn, beträgt der Anteil weniger als 50 Gew.%, wird die Zusammensetzung zu
viskos und ist schwierig aufzubringen. Lösungsmittelanteile
von 60 bis 80 Gew.% geben am besten verarbeitbare Zu-
1 sammensetzungen.
Für die Erfindung kann jegliches Lösungsmittel verwendet werden, das die Verbindung nach der Formel M(OR1)n(L)a_n
5 oder das hydrolytische Kondensationsprodukt davon und die Organozinnverbindung löst. Bevorzugte Lösungsmittel sind
jedoch Alkohole, wie Ethanol und Isopropanol und Ethylenglykol-monoalkylether,
die die Bildung gleichmäßiger Beschichtungen erleichtern. Zwei oder mehrere dieser Lösungsmittel
können in Kombination verwendet werden.
Die Anwendung der Zusammensetzung, um die Anti-Reflexions-Beschichtung
auf dem Substrat zu bilden, wird durch Schleudergußbeschichtung (spinner coating), Aufwalzbeschichtung
(roll coating), Eintauchen, Sprühen oder Besprühen, Sieb- bzw.Filmdruck (screen printing)oder andere
Verfahren durchgeführt. Im Falle von Siebdruck kann ein
Verdicker wie Nitrocellulose, Poly(methylmetacrylat) oder dergleichen zur Zusammensetzung für die Bildung einer
Anti-Reflexions-Beschichtung zugegeben werden, um die
Viskosität auf einen für den Sieb- bzw. Filmdruck geeigneten Wert einzustellen.
Die Silberpaste zur Kontaktbildung enthält vorzugsweise ein Silberpulver als Hauptkomponente und ein Ti-, Mg- oder Ni-Pulver
und eine Blei-Bor-Silikatglasinasse als zusätzliche
Komponenten.
Die Hitzebehandlung der Beschichtungen wird vorzugsweise bei einer Temperatur im Bereich von 400 bis 9000C durchgeführt.
Temperaturen unter 4000C für die Behandlung resultieren in
ungenügender Zersetzung der organischen Komponenten im Beschichtungsfilm
und in der Silberpaste, während Temperaturen über 9000C zu einer übermäßigen Diffusion von Silber in
das Silicium führen, was häufig Fehlerstellen (leakages) verursachen kann.
Die Erfindung wird nun im Detail unter Bezugnahme auf die folgenden Beispiele erläutert.
Beispiel 1
5 Eine η -Schicht (spezifischer Widerstand etwa
5 Eine η -Schicht (spezifischer Widerstand etwa
1.5 χ 10 Λ cm) von 0,3 bis 0,5 lim Tiefe wurde durch ein
Ionenimplantationsverfahren in einer Seite eines Siliciumsubstrats 1 vom p-Typ (eine kreisförmige dünne Scheibe (wafer) von
7.6 cm Durchmesser mit einem spezifischen Widerstand von
1 bis 5 ilcm) und eine ρ -Schicht von 1 bis 2 μΐη Tiefe
wurde durch das Aluminiumdiffusionsverfahren in der gegenüberliegenden Seite des Substrats gebildet. Solche SiIiciumsubstrate
wurden als übergangsbildende Siliciurnsubstrate für Solarzellen verwendet.
15
15
Die in Tabelle 1 gezeigten Zusammensetzungen wurden als Beschichtungsmaterialen
für Anti-Reflexions-Beschichtungen hergestellt.
Diese Zusammensetzungen wurden mehrmals auf den η -Schichtseiten
der Silicium substrate durch ein Schleudergußverfahren (spinner coating) aufgebracht. Die Rotationsgeschwindigkeit
betrug 3000 min" und die Zeit 60 Sekunden. Anschließend wurden die Beschichtungen 2 jeweils bei etwa 1000C
25 10 Minuten getrocknet.
Eine Silberpaste zur Kontaktbildung wurde auf die folgende Weise hergestellt: eine viskose Lösung von Ethylcellulose
(10 Gewichtsteile) in a-Terpineol (90 Gewichtsteile)
wurde zu einer Mischung, bestehend aus einem Silberpulver (10 g) mit einem Teilchendurchmesser von nicht mehr
als 1 um, einem Ti-Pulver (Ig), welches zur Stabilisierung
oberflächenbehandelt war, und einer Glasmasse vom PbO-B«O_-SiO?-Typ unter kräftigem Rühren zugegeben, wodurch
sich die gewünschte Paste mit einer Viskosität von etwa 200 Poise (Schergeschwindigkeit 100/Sekunde) ergab.
Diese Paste wurde durch Siebdruck bzw. Filmdruck auf die Anti-Reflexionsbeschichtung, die die η -Schicht jedes SiIiciumsubstrats
bedeckt, zur Bildung einer kammähnlichen Struktur (pattern) 3 und zur Bildung einer anderen Struktur 4
auf die ρ -Schicht jedes Substrats zur Bedeckung der gesamten Oberfläche aufgebracht. Die aufgebrachte Paste wurde
bei 1500C 10 Minuten getrocknet. Dann wurden die entstehenden
Substrate 10 Minuten bei 6000C in einer Stickstoffatmosphäre,
die 50 ppm Sauerstoff enthielt, gebrannt, um die gebrannten Strukturen 5, 6 und 7 zu bilden, die den Strukturen
3 bzw. 4 bzw. der Beschichtung 2 entsprechen.
Die so hergestellten Solarzellen wurden auf Strom-Spannungseigenschaft
(I-V-Eigenschaft), Kurzschlußstromdichte,
öffnungsspannung, Füllfaktor und Wirkungsgrad untersucht.
+ Der Kontaktwiderstand zwischen Silber und der η -Schicht wurde ebenfalls gemessen. Jede der Zellen zeigte eine
Kurzschlußstromdichte vor
spannung von etwa 0,59 V.
spannung von etwa 0,59 V.
2 Kurzschlußstromdichte von etwa 28mA/cm und eine öffnungs-
Wie aus Tabelle 1 hervorgeht, ergaben die Zusammensetzungen der Proben Nr. 1 bis 17 so gute Eigenschaften, wie einen
2 Kontaktwiderstand von 0,03 bis 0,04Acm , einen Füllfaktor
von 0,78 bis 0,81 und Wirkungsgrade von 13,3 bis 13,6 %,
die gegenüber den Proben Nr. 18 bis 21, die durch Verwendung
bekannter Zusammensetzungen erhalten wurden, stark verbessert sind. Die Proben Nr. 6 bis 16, d. h., Solarzellen,
die durch Verwendung von Organozinnverbindungen der Formeln (R,) Sn(O) (L) oder (R,) ,,Sn(X) (L) hergestellt
O Ό Δ
wurden, waren besonders hinsichtlich der Feinheit der Struktur bzw. des Aufbaus der gebildeten Anti-Reflexions-Beschichtung
überlegen.
Probe Nr.
Alkoxyl-enthaltender Metallkomplex (A) (Gewichtsteile)
Ti(OC3H7)
2
(CH3COCHCOCh3)
(40)
(30)
(50)
(50)
C3H7
OC
ii
CH
CH.
OC3H7
(50)
10
Ti(OC3H7)2(CH3COCHCOCH3)2
Al(OC3H7J2(OCOC3H7)
(20) (15)
(40)
(30)
(50)
(50)
Anmerkung: Ethylenglykolmonoethylether (100 Gew.-Teile) wurde als Lösungsmittel verwendet
- Forts. -
49-
TABELLE 1 (Forts.)
| Organoz innverbindung (Gewichtsteile) |
(18) | Molver hältnis V |
| (C4H9)3SnCl | (21) | 0.50 |
| (C4H9)3Sn(OCOC3H7) | (24) | 0.51 |
| (CH3)2Sn(OCOCH=CHCOOC2H5)2 | (12) | 0.50 |
| (CH3)2SnCl2 | (14) | 0.55 |
| (CH3)3Sn(CH3COCHCOCH3) | (13) | 0.48 |
| (CH3) 2Sn(OH) (NO3) | (14) . | 0.52 |
| CH3Sn(0)(CH3COCHCOCH3) | (18) | 0.51 |
| C3H7Sn(O). (OCOC7H15) | (15) | 0.51 |
| (CH3)2Sn(OH)(CH3COCHCOCH3) | (21) | 0.52 |
| (C4H9)2Sn(OH)(C3H7COCHCOOCH3) | (22) | 0.49 |
| (C4Hg)2Sn(OH) (OCOC7H15) | 0.51 | |
| 0.50 | ||
| 0.27 | ||
| 0.50 | ||
| (16) | 0.63 | |
| C4H9Sn(0)(CH3COCHCOCh3) | (10) . ( 5) |
0.26 |
|
(CH3J2Sn(OH) (NO3)
C3H7Sn(O) (OCOC7H15) |
0.38 | |
| keine | - | |
- Forts.-
TABELLE 1 (Forts.)
| Charakterist. Werte | Kontakt widerstand (ßcm2) |
Füllfaktor | Wirkungs grad (%) |
| 0.03 | 0.80 . | 13.5 | |
| 0.04 | 0.79 | 13.3 | |
| 0.03 | 0.81 | 13.6 | |
| 0.03 | 0.81 | 13.6 | |
| 0.03 | 0.80 | 13.5 | |
| 0.04 | 0.80 | 13.5 | |
| 0.03 | 0.81 | 13.6 | |
| 0.03 | 0.81 | 13.6 | |
| 0.03 | 0.80 | 13.5 | |
| 0.04 | 0.78 | 13.3 | |
| 0.03 | 0.81 | 13.6 | |
| 0.03 | 0.81 | 13.6 | |
| 0.03 | 0.81 | 13.6 | |
| 0.03 | 0.80 | 13.5 | |
| 0.03 | 0.81 | 13.6 | |
| 0.03 | 0.81 | 13.6 | |
| 0.03 | 0.80 | 13.5 | |
| 0.31 | 0.49 | 8.6 | |
| 0.30 | 0.47 | 8.3 | |
| 0.38 | 0.53 | 8.9 | |
| 0.35 | 0.51 | 8.7 |
1 Beispiel 2
Die in Tabelle 2 gezeigten Zusammensetzungen wurden aus. Ti(OC3H7)2(CH3COCHCHCh3)2, C4H9Sn(O)(CH3COCHCOCH3) und
Ethylenglykolmonoethylether hergestellt. Unter Verwendung dieser Zusammensetzungen wurden Solarzellen auf die gleiche
Weise wie in Beispiel 1 hergestellt. Die charakteristischen Werte dieser Zellen sind in Tabelle 2 gezeigt.
20 25 30 35
| Probe Nr. |
Mischungsanteil von Ti(OC3H7)2- (Ch3COCHCOCH3)2 (A) (Gewichtsteile) |
Mischung santei; von C4H9Sn(O)1- (CH3COCHCOCh3) (B) (Gewichtsteile) |
Angriff (Marring) an Anti- Reflexions- beschichtun |
Molver hältnis (B/A) J |
charakteristische Werte | Füll faktor |
Wirkungs grad (%) |
| 22 | (40) | (0.3) | keiner | 0.01 | Kontakt wider stand 2 (nein ) |
0.55 | 9.8 |
| 23 | (40) | (1.0) | Il | 0.03 | 0.20 | 0.60 | 10.8 |
| 24 | (40) | (1.6) | Il | 0.05 | 0.11 | 0.81 | 13.6 |
| 25 | (40) | (6.4) | Il | 0.2 | 0.03 | 0.80 | 13.5 |
| 26 | (40) | (32) | Il | 1 | 0.03 | 0.81 | 13.6 |
| 27 | (40) | (96) | Il | 3 | 0.03 | 0.80 | 13.5 |
| 28 | (40) | (128) | Il | 4 | 0.03 | 0.80 | 13.5 |
| 0.03 |
Anmerkung: Ethylenglykolmonoethylether (100 Gewichtsteile) wurde als Lösungsmittel
verwendet.
verwendet.
CO CJl
j Aus Tabelle 2 kann entnommen werden, daß der Kontaktwiderstand einen Sättigungswert erreicht, wenn das molare Verhältnis
von C4H9Sn(O)(CH3COCHCOCH3) zu
. Ti(OC3H7J2(CH3COCHCOCh3)2 unter 0,05 liegt. Im Gegensatz dazu, wurde ein Eindruck der Siebdruck- bzw. Filmdruckplatte in der Anti-Reflexions-Beschichtung unter dem Mikroskop
beobachtet, wenn das Verhältnis über 3,0 erhöht wurde.
. Ti(OC3H7J2(CH3COCHCOCh3)2 unter 0,05 liegt. Im Gegensatz dazu, wurde ein Eindruck der Siebdruck- bzw. Filmdruckplatte in der Anti-Reflexions-Beschichtung unter dem Mikroskop
beobachtet, wenn das Verhältnis über 3,0 erhöht wurde.
,Q Eine Zusammensetzung wurde gebildet aus
Ti(OC3H7)2(Ch3COCHCOCH3)2 (40 Gewichtsteile),
C4H9Sn(O)(CH3COCHCOCh3)2 (32 Gewichtsteile) und Ethylenglykolmonoethylether (30 Gewichtsteile) und auf ein
Siliciumsubstrat aufgebracht. Es konnte jedoch sogar bei
C4H9Sn(O)(CH3COCHCOCh3)2 (32 Gewichtsteile) und Ethylenglykolmonoethylether (30 Gewichtsteile) und auf ein
Siliciumsubstrat aufgebracht. Es konnte jedoch sogar bei
,ρ- so hohen Rotationsgeschwindigkeiten wie 8000min" keine
gleichmäßige Beschichtung erreicht werden, da die Zusammensetzung zu viskos war.
gleichmäßige Beschichtung erreicht werden, da die Zusammensetzung zu viskos war.
Eine Zusammensetzung wurde hergestellt aus
Ti(OC3H7)2(Ch3COCHCOCH3)2 (40 Gewichtsteile),
04H9Sn(O)(Ch3COCHCOCH3) (32 Gewichtsteile) und Ethylenglykolmonoethylether (1300 Gewichtsteile) und auf ein
Siliciumsubstrat aufgebracht. Es konnte jedoch sogar bei so niedrigen Rotationsgeschwindigkeiten wie 500min keine Anti-Reflexions-Beschichtung mit der notwendigen Dicke von
Ti(OC3H7)2(Ch3COCHCOCH3)2 (40 Gewichtsteile),
04H9Sn(O)(Ch3COCHCOCH3) (32 Gewichtsteile) und Ethylenglykolmonoethylether (1300 Gewichtsteile) und auf ein
Siliciumsubstrat aufgebracht. Es konnte jedoch sogar bei so niedrigen Rotationsgeschwindigkeiten wie 500min keine Anti-Reflexions-Beschichtung mit der notwendigen Dicke von
7 00 A (70 nm) oder mehr erhalten werden.
Leerseite -
Claims (26)
- Patentansprüche1· Verfahren zur Herstellung von Solarzellen, das die Anwendung einer Zusammensetzung zur Bildung einer Anti-Reflexions-Beschichtung auf einer Seite eines Siliciumsubstrats, das einen p-n-Übergang enthält. Aufbringen einer Silberpaste zur Kontaktbildung an vorbestimmten Flächen der Beschichtung und Hitzebehandlung der entstehenden Platte bei einer Temperatur von 400 bis 900 0C zur Vervollständigung einer Anti- Reflexions-Beschichtung und eines Kontakts auf der lichtempfangenden Seite beinhaltet, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung zur Bildung der Anti-Reflexions-Beschichtung als wesentliche Komponenten(a) mindestens eine Verbindung aus der Gruppe, die Metallkomplexverbindungen, die organische Liganden enthalten und durch die allgemeine Formel (5) dargestellt werdenM<0R1>n(L>a-n <5>und hydrolytische Kondensationsprodukte der Verbindungen nach Formel (5), die durch die allgemeine Formel (6) dargestellt werden{0R1)n-1M(L)a-n°-M(0R1)n-1(L)a-n (6)umfaßt, wobei M ein Metall, ausgewählt aus Zn, Al, Ga, In, Ti, Zr, Sn, V, Nb, Ta, Mo und W, OR. eine Alkoxylgruppe, R^ eine C^-C^8 -Alkylgruppe, L ein organischer Ligand, der eine nicht hydrolysierbare Bindung mit dem Metallion bildet, a die Wertigkeit des Metalls M und η eine ganze Zahl ist, die die Bedingung 1S n< a erfüllt,(b) mindestens eine Organozinnverbindung, und(c) ein Lösungsmittel enthält.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der organische Ligand L ein ß-Diketoanion, dargestellt durch die allgemeine FormelR2COCHCOR3 (2)ist, wobei R2 und R3 Cj-C-g -Alkylgruppen sind.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der organische Ligand ein Carboxylatanion, dargestellt durch die allgemeine FormelR4COOist, wobei R. eine C..-C.. g-Alkylgruppe ist.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der organische Ligand L ein Dicarboxylatanion, dargestellt durch die allgemeine Formel0OCR5COO(4)ist, wobei R1. eine C..-C.. „-Alkylgruppe oder eine C3-C1 Alkengruppe ist.
- 5. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem das ß-Diketoanion CH3COCHCOCH3 ist.
- 6. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem das Carboxylatanionθ θ15 CH3COO oder C3H7COO ist.
- 7. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem das Dicarboxylatanion 0OCH=C(CH3)COO ist.
- 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Metallkomplexverbindung nach Formel (5) Ti(OC3H7)2(Ch3COCHCOCH3)2, Al (OC3H7) 2 (OCOC3H7) , Zr(OC4Hg)3(OCOC7H15) oder Ta(OC2H5)2(C2H5COCHCOOCH3)2 ist.
- 9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche bei dem das hydrolytische Kondensationsprodukt dieStrukturC3H7-OC3H7O ^TijH3COC3H710hat.
- 10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Organozinnverbindung wenigstens eine Verbindung ausgewählt aus den Verbindungen, die durch folgende allgemeine Formeln dargestellt werden, ist:(R6)Sn(O)(L) (7)(Rg)2SnX(L) (8)(R6)SnX(L)2 (9)(R6J3Sn(L) (10)10 (Rg)3SnX (11)(R6)2Sn(L)2 (12)oder (R,),SnSn(R.). (13)wobei Rg eine C.-C.g-Alkylgruppe, L ein organischer Ligand, dargestellt durch die Formeln (2), (3), oder(4) und X ein Hydroxidion, Halogenidion oder Nitration ist.
- 11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche bei dem die Organozinnverbindung wenigstens eine Verbindung ausgewählt aus C4H9SnO(CH3COCHCOCH3), CH3Sn(O)(OCOC7H15), (C4Hg)2Sn(OH)(Ch3COCHCOOC3H7), . (C4Hg)2Sn(OH)(OCOC7H15), C4H9Sn(OH)(CH3COCHCOCh3)2, CH3Sn(OH)(OCOC7H15)2, (C4Hg)2SnCl(CH3COCHCOCOOC3H7), (C4Hg)2Sn(NO3)(OCOC7H15), (CH3J2Sn(OH)(NO3), C4H9Sn(NO3)(CH3COCHCOC7H15)2, (CH3J3Sn(CH3COCHCOCH3), (CH3J2Sn(OCOCH=CHCOO), (C4Hg)2Sn(OCOCH=CHCOOC2H5)2 und (CH3J3SnSn(CH3J3 ist.30
- 12. Verfahren nach Anspruch 11, bei demC4HgSn(O)(CH3COCHCOCh3) durch Umsetzung von C4H9Sn(O)(OH) mit CH3COCH2COCH3 hergestellt wurde.
- 13. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem CH3Sn(O)(OCOC7H15) durch Umsetzung von CH3Sn(O)(OH) mit C7H15COOH hergestellt wurde.1
- 14. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem(C4Hg)2Sn(OH)(CH3COCHCOOC3H ) durch Umsetzung von (C4Hg)2SN(O) mit CH3COCH2COOC3H hergestellt wurde.^
- 15. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem(CH3J2Sn(OH)(OCOC3H7) durch Umsetzung von (CH3)2Sn(O) mit C3H7COOH hergestellt wurde.
- 16. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem1O C4H9Sn(OH)(CH3COCHCOCh3)2 durch Umsetzung vonC4H9Sn(O)(OH) mit CH3COCH2COCH3 hergestellt wurde.
- 17. Verfahren nach Anspruch 11, bei demCH3Sn(OH)(OCOC7H15) durch Umsetzung von CH3Sn(O)(OH) !5 mit C7H15COOH hergestellt wurde.
- 18. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem eine Verbindung, dargestellt durch die Formel (R,)Sn(O)(OH) oderanstelle der Verbindung ,verwendet wird, die durch die Formeln (Rg)Sn(O)(L), (Rg)3SnX(L) oder (R6)SnX(L)2 dargestellt wird.
- 19. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche bei dem das molare Mischungsverhältnis von wenigstens einer Verbindung ausgewählt aus Metallkomplexverbindungen, die organische Liganden enthalten* und den hydrolytischen Kondensationsprodukten davon zu wenigstens einer Organo ζ innverbindung von 1:0,05 bis zu1:3,0 beträgt.
30 - 20. Verfahren nach .einem der vorhergehenden Ansprüche bei dem das Mischungsverhältnis der Summe von (a) wenigstens einer Verbindung ausgewählt aus den Metallkomplexverbindungen, die organische Liganden enthalten, und den hydrolytischen Kondensationsprodukten davon und (b) wenigstens einer Organozinnverbindung zu (c)dem Lösungsmittel von 5:95 bis zu 50:50, bezogen auf das Gewicht, beträgt.
- 21. Verfahren nach Anspruch 20, bei dem der Mischungsanteil des Lösungsmittels 60 bis 80 %, bezogen auf das Gewicht, beträgt.
- 22. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüchebei dem das Lösungsmittel die Metallkomplexverbindung, die organische Liganden enthält, das hydrolytische Kondensationsprodukt und die Organozinnverbxndung löst.
- 23. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche bei dem das Lösungsmittel ein Alkohol wie Ethanol und!5 Isopropanol, ein Ethylenglykolmonoalkylether oder eine Mischung dieser Verbindungen ist.
- 24. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüchebei dem die Aufbringung der Zusammensetzung durch eines der folgenden Verfahren durchgeführt wird: Schleudergußverfahren, Äufvialzbeschichtung, Eintauchen, Sprühen, Siebdruck.
- 25. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche bei dem die Silberpaste ein Silberpulver als Hauptkomponente und ein Pulver aus Ti, Mg oder Ni und eine Borsilikatglasmasse als zusätzliche Komponenten enthält.gO
- 26. Solarzellen, die nach einem Verfahren gemäßeinem der vorhergehenden Ansprüche erhalten wurden.
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