DE3447780C2 - Sicherungseinrichtung für Krankenfahrstühle - Google Patents

Sicherungseinrichtung für Krankenfahrstühle

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DE3447780C2
DE3447780C2 DE19843447780 DE3447780A DE3447780C2 DE 3447780 C2 DE3447780 C2 DE 3447780C2 DE 19843447780 DE19843447780 DE 19843447780 DE 3447780 A DE3447780 A DE 3447780A DE 3447780 C2 DE3447780 C2 DE 3447780C2
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DE19843447780
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Paul 3005 Hemmingen Stolle
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Paul Stolle KG Karosseriefabrik, 3000 Hannover
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/08Accommodating or securing wheelchairs or stretchers
    • A61G3/0808Accommodating or securing wheelchairs

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Abstract

Zum Transport von Krankenfahrstühlen, Rollstühlen und dgl. in Kraftfahrzeugen werden allgemein Sicherungsvorrichtungen zur Fixierung verwendet, mit welchen die Krankenfahrstühle unmittelbar über der Ladefläche festgezurrt werden. Die Angriffspunkte der Befestigungsvorrichtungen liegen weit unterhalb des Gesamtschwerpunktes des Rollstuhls. Dadurch sind Kippbewegungen nicht völlig ausgeschlossen. Zur Behebung dieser Nachteile werden zu beiden Seiten der Stuhllehnen an den Laderaumwänden des Transportfahrzeuges befestigbare Halteschienen für eine sich zwischen diesen erstreckende Sicherungsstange vorgeschlagen, so daß mit einem üblichen Haltegurt der Stuhl bzw. der darin zu transportierende Patient hinreichend gegen die Wirkung größerer Beschleunigungs- oder Verzögerungskräfte gesichert werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine in Fahrzeugen befestigbare Einrichtung zur Sicherung von zu transportierenden Krankenfahrstühlen und Rollstühlen, mit um die Stuhllehne und um den Oberkörper der im Stuhl zu transportierenden Person herumgreifenden Haltegurten.
  • Zum Transport von Krankenfahrstühlen und Rollstühlen über weitere Strecken werden häufig Kraftfahrzeuge mit entsprechend eingerichteten Ladeflächen benutzt. Obwohl Krankenfahrstühle und Rollstühle mit Bremseinrichtungen zum Blokkieren ihrer Räder versehen sind, ist es notwendig, zusätzliche Sicherungen zum Fixieren der Stühle gegen Verrutschen bei plötzlich auftretenden Beschleunigungs- bzw. Verzögerungskräften vorzusehen. Es ist bekannt, hierfür in die Laderaumfläche eingelassene und aus der Ebene der Laderaumfläche herausklappbare Halteringe zu benutzen, an denen die Rollstühle mit geeigneten Gurten befestigt werden. Die Angriffspunkte der Sicherheitselemente liegen jedoch weit unterhalb des Gesamtschwerpunktes des Rollstuhls, bzw. einer darin sitzenden Person. Kippbewegungen während scharfer Kurvenfahrten werden dadurch nicht ausgeschlossen. Außerdem ist eine im Rollstuhl sitzende Person nicht gegen starke Verzögerungskräfte in Fahrtrichtung gesichert. Hierfür wäre ein zusätzlicher Haltegurt für den Rollstuhl notwendig, wie es beispielsweise aus der DE-OS 29 27 204 bekannt ist. Danach setzt an einem den Rollstuhl nach hinten sichernden Stab ein Sicherheitsgurt an, der beispielsweise über die Schulter des Fahrzeuginsassen und dort über den in Schulterhöhe verlaufenden Teil des Rollstuhlrahmens geführt wird. Damit wird aber nicht die beschriebene Gefahr von Kippbewegungen während scharfer Kurvenfahrten durch die tiefe Anordnung der Sicherheitselemente behoben. Außerdem ist deren Handhabung für das Hilfs- bzw. Krankentransportpersonal bei dicht nebeneinanderstehenden Rollstühlen wegen Raummangels schwierig und zeitaufwendig. Außerdem ist zu bedenken, daß bei schlechten Witterungsverhältnissen die Laderaumfläche naß und verschmutzt ist. Das für die Betreuung vorgesehene Personal hat unterwegs jedoch häufig nicht die Möglichkeit, nach dem Hantieren mit den verschmutzten Sicherheitseinrichtungen sich die Hände zu waschen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherungseinrichtung für Krankenfahrstühle, Rollstühle und dergleichen in Transportfahrzeugen zu schaffen, deren Bedienung wesentlich einfacher ist und dem Rollstuhl mit dem darin sitzenden Patienten einen wesentlich besseren Halt bei allen während der Fahrt auftretenden Kräften bietet. Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich durch zwei in Höhe der Stuhllehnen an den Laderaumwänden des Transportfahrzeuges befestigbare Halteschienen für eine sich zwischen diesen erstreckende Sicherungsstange, die quer hinter den Stuhllehnen angeordnet ist, sowie an der Sicherungsstange befestigte Haltegurte aus. Vorzugsweise ist die Sicherungsstange teleskopartig ausgebildet, um das Einschieben der Enden in die Öffnungen der Halteschienen zu erleichtern und um unterschiedliche Abstände bei verschiedenen Fahrzeuggrößen kompensieren zu können. Ferner sind die Halteschienen auf ihrer gesamten Länge mit einer Vielzahl von Einstecköffnungen für die Enden der Sicherungsstange vorgesehen, um auch hierdurch unterschiedliche Laderaumlängen bzw. die Anordnung von zwei Rollstuhlreihen hintereinander berücksichtigen zu können.
  • Zur Sicherung sind die Einstecköffnungen mit sich radial erstreckenden Schlitzen oder Aussparungen zur Aufnahme von Sicherungszapfen an den Stangenenden ausgeführt.
  • Weitere Einzelheiten zur vorteilhaften weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Von einer sich hinter einem Rollstuhl quer durch den Laderaum erstreckenden Sicherungsstange ist ein handelsüblicher Befestigungsgurt um den im Rollstuhl sitzenden Patienten herumgeführt. In Verbindung mit den Feststellbremsen eines Krankenfahrstuhl bzw. Rollstuhls wird dadurch eine allen Ansprüchen gerecht werdende Sicherung erreicht. Der Patient wird in seinem Rollstuhl gehalten, und zwar im Bereich des Gesamtschwerpunktes oder sogar darüber. Die Handhabung der Sicherungsstange ist äußerst einfach, auch bei beengten Platzverhältnissen; zum Beispiel bei der Unterbringung mehrerer Stühle in einem Laderaum. Eine gesonderte Befestigung für die Patienten ist nicht notwendig. Als Halteschienen könnten handelsübliche Profilschienen Verwendung finden. Hiermit ist eine einfache auch nachträgliche Ausstattung eines jeden Fahrzeugs möglich.
  • Den mit ihren Rollstühlen zu transportierenden Patienten wird durch die Art der Befestigung ein wesentlich verbessertes Sicherheitsgefühl verliehen, was inbesondere bei körperlich Behinderten von großer Bedeutung beim Transport in Fahrzeugen über größere Strecken ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung rein schematisch dargestellt und nachstehend erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 eine Hälfte einer Sicherungsstange in Verbindung mit einem Querschnitt durch eine Halteschiene,
  • Fig. 2 die Seitenansicht einer Halteschiene und die Stirnansicht einer in die Halteschiene greifenden Sicherungsstange und
  • Fig. 3 die schaubildliche Darstellung eines Befestigungsbeispiels für einen Rollstuhl.
  • Eine als Teleskopstab ausgebildete Sicherungsstange 1 greift mit ihren zapfenförmig verjüngten Enden 2 in eine an der Fahrzeugwand 3 befestigte Halteschiene 4, die im wesentlichen einen U-förmigen Querschnitt mit oberen und unteren Flanschleisten 5 zeigt. Mit 6 sind die Mittellinien einzuziehender Befestigungsschrauben gekennzeichnet.
  • Mit genügendem Abstand von der Fahrzeugwand trägt die Sicherungsstange eine in Stangenlängsrichtung verschiebbare Polsterrolle 7. Die zapfenförmig verjüngten Enden 2 der Sicherungsstange sind mit Sicherungsstiften 8 versehen. Sie werden durch sich radial von den Einstecköffnungen 9 der Halteschienen 4 erstreckende Aussparungen 10 geschoben und verdreht, so daß eine hintergreifende formschlüssige Verbindung der Sicherungsstange 1 mit der Halteschiene 4 hergestellt wird. Mit 11 sind die Aufnahmeöffnungen für Befestigungsschrauben in den Flanschleisten 5 bezeichnet.
  • Fig. 3 läßt die Befestigung eines Rollstuhls 12 erkennen. Zu diesem Zweck erstreckt sich ein Haltegurt 13 von einer Seite der Polsterrolle 7 um die Rollstuhllehne 14 und den Oberkörper einer nicht dargestellten Person herum auf die gegenüberliegende Seite der Polsterrolle. Der Patient braucht also nur die beiden Enden des Haltegurts vor seiner Brust zusammenzustecken und ist so gesichert, wie dies von den üblichen Haltegurten in einem PKW bekannt ist. Zuvor ist es lediglich notwendig, nach dem Einschieben eines Rollstuhls in den Laderaum eines Transportfahrzeuges die Sicherungsstange 1 mit beiden Enden in die Halteschiene zu stecken und die Bremsen des Rollstuhls zu blockieren.
  • Es ist möglich, bei entsprechender Breite der Laderaumfläche wenigstens zwei Rollstühle nebeneinander an einer Sicherungsstange zu befestigen. Diese braucht lediglich mit einer zweiten Polsterrolle ausgerüstet zu werden, die dann in die entsprechende Position geschoben werden kann.

Claims (6)

1. In Fahrzeugen befestigbare Einrichtung zur Sicherung von zu transportierenden Krankenfahrstühlen und Rollstühlen mit um die Stuhllehne und um den Oberkörper der im Stuhl zu transportierenden Person herumgreifenden Haltegurten, gekennzeichnet durch zwei in Höhe der Stuhllehnen (14) an den Laderaumwänden (3) des Fahrzeugs befestigbare Halteschienen (4) für eine sich zwischen diesen erstreckende Sicherungsstange (1), die quer hinter den Stuhllehnen (14) angeordnet ist, und an der Sicherungsstange (1) befestigte Haltegurte (13).
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsstange (1) als Teleskopstange ausgebildet ist.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsstange im Lehnenbereich der Stühle wenigstens eine in Längsrichtung verschiebbare Polsterrolle (7) trägt.
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschienen (4) auf ihrer gesamten Länge mit einer Vielzahl von Einstecköffnungen (9) für die Enden der Sicherungsstange versehen ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnungen kreisförmig sind und jeweils einen sich radial erstreckenden Sicherungsschlitz zur Aufnahme eines am Stangenende vorgesehenen Sicherungsstiftes (8) aufweisen.
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschienen (4) einen im wesentlich U-förmigen Querschnitt aufweisen und mit an beiden Schenkeln ansetzenden Flanschleisten (5) versehen sind.
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