DE3448043C2 - Verfahren zum Übertragen und Verarbeiten einer in einem Rundfunksignal enthaltenen digitalen Information - Google Patents

Verfahren zum Übertragen und Verarbeiten einer in einem Rundfunksignal enthaltenen digitalen Information

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DE3448043C2
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Abstract

Als Abstimmhilfe beim mobilen Rundfunkempfang wird die Verwendung einer digitalen Information innerhalb des Rundfunksignals vorgeschlagen, welche eine Folge von einzelnen, auf die jeweiligen Sender einer Senderkette optimierten Listen alternativer Frequenzen enthält, auf welchen dasselbe Programmsignal empfangen werden kann. Dabei sind die Betriebsfrequenzen der einzelnen Sender der Senderkette jeweils am Anfang der einzelnen Listen vorgesehen. Empfängerseitig wird nach erfolgtem Empfang aller Listen aufgrund der momentanen Abstimmfrequenz die zu dem momentan eingestellten Sender gehörende Liste selektiert, was durch einen Vergleich der Abstimmfrequenz mit der ersten Frequenz jeder Liste innerhalb der Listenfolge erfolgt. Ferner lassen sich empfängerseitig auch die alternativen Frequenzen erkennen, auf denen bei Verlassen des Versorgungsbereichs des momentan eingestellten Senders das gleiche Programm weiter empfangen werden kann, ohne daß die alternativen Frequenzen der übrigen Listen geprüft zu werden brauchen.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs. Ein derartiges Verfahren ist aus "Rundfunktechnische Mitteilungen", Jg. 28 (1984) H. 2, S. 69 bis 73 bekannt.
  • Bei Verkehrsfunkempfängern ist es bekannt (DE-OS 31 20 690), die Einteilung der Bundesrepublik Deutschland in fünf sogenannte Verkehrsinformationsbereiche zum automatischen Suchlauf zu verwenden, sobald der Benutzer einen Verkehrsinformationsbereich durch Drücken einer entsprechend zugeordneten Taste am Empfänger auswählt. Da jeder Verkehrsinformationsbereich A bis F mehr als nur ein Bundesland bzw. Sendegebiet einer Landesrundfunkanstalt umfaßt, erfolgt nach der manuellen Bereichswahl anhand der Anzahl empfangbarer Verkehrsfunksender eine automatische Landeswahl, d. h. eine Feststellung, in welchem Bundesland bzw. Sendegebiet welcher Landesrundfunkanstalt sich der momentane Empfängerstandort befindet. Die in jedem Bundesland vorhandenen Verkehrsfunksender sind mit ihren Sendefrequenzen listenweise im Empfänger fest gespeichert. Die einzelnen Sendefrequenzen der ersten, dem ausgewählten Verkehrsinformationsbereich zugeordneten gespeicherten Liste werden nacheinander adressiert und ausgelesen, wodurch der Autoradioempfänger nacheinander entsprechend abgestimmt wird. Die mit ausreichender Signalstärke empfangenen Sender "merkt" sich der Empfänger, so daß er anhand der empfangbaren Sender feststellen kann, ob sich der Empfänger im Sendebereich der der ersten Liste zugeordneten Landesrundfunkanstalt befindet. Verneint dies der Empfänger, so werden die Sendefrequenzen der zweiten Liste ausgelesen usw. Falls die Eingabe des Verkehrsinformationsbereiches richtig erfolgte, ergibt sich als Ergebnis dieser Prüfschritte die Selektion einer einzigen Liste und die Einstellung auf jeweils diejenige Sendefrequenz der selektierten Liste, welche am besten empfangbar ist. Diese Vorgehensweise ist zeitraubend und erfordert einen hohen Speicheraufwand für sämtliche Verkehrsfunkfrequenzen in der Bundesrepublik Deutschland. Bei Fahrten ins Ausland, wo ebenfalls Verkehrsrundfunksender vorhanden sind, versagt das bekannte Verfahren. Schließlich wird von seiten des Benutzers die richtige Eingabe des Verkehrsinformationsbereiches vorausgesetzt. Da der Benutzer oft nicht weiß, welcher Verkehrsinformationsbereich momentan durchfahren wird, bleibt der praktische Nutzen des bekannten Verfahrens gering.
  • Um demgegenüber eine vollautomatische Abstimmung ohne Mitwirkung des Benutzers auf denjenigen Verkehrsfunksender zu ermöglichen, welcher am momentanen Empfängerstandort am besten empfangbar ist, ist es aus "Rundfunktechnische Mitteilungen", Jg. 28 (1984), H. 2, S. 69 bis 73 bekannt, als Inhalt eines auf einen 57 kHz-Hilfsträger aufmodulierten Datensignals eine Liste alternativer Frequenzen (AF) zu übertragen. Diese Information sagt aus, auf welchen Frequenzen ein bestimmtes Programm von der gleichen Senderkette (z. B. BR 3) ausgestrahlt wird. Dadurch wird es geeignet ausgebildeten Empfängern mit Speicher ermöglicht, diese Liste abzuspeichern und so die Zeit zum Einstellen des Empfängers auf die jeweils optimale Frequenz dieser Liste (z.B. nach optimalen Empfangsbedingungen) zu reduzieren. Die Liste ist vereinbarungsgemäß auf maximal 25 Frequenzen oder Kanalnummern begrenzt. Im Falle von Sendernetzen mit mehr als 25 Sendern, wie dies beispielsweise für das Sendernetz Bayern 3 zutrifft, läßt sich keine für alle Sender des Sendernetzes gemeinsame Liste aussenden; vielmehr muß jeder Sender oder jede Gruppe räumlich benachbarter Sender eine eigene Liste aussenden, welche maximal 25 Frequenzen enthalten darf. Die Schwierigkeit dabei liegt darin, daß infolge der Vielzahl von Ballstrecken in der Sendernetzstruktur innerhalb der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland die vom Muttersender ausgesendete Liste für den Tochtersender u. U. nicht paßt; sie muß nach dem Ballempfänger ausgefiltert und durch die für den jeweiligen Tochtersender zutreffende Liste ersetzt werden. Diese Ausfilterung und Neueinspeisung ist mit erhöhtem Aufwand verbunden. Hinzu kommt, daß durch die Filterung auch die Qualität des Programmsignals verschlechtert wird. Bei Senderketten mit weniger als 25 Sendern wäre zwar die Aufnahme aller Senderfrequenzen in einer gemeinsamen Liste möglich, doch würde dies bei sehr vielen Senderfrequenzen zu entsprechend langen Einstellzeiten der Empfänger führen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren der eingangs erwähnten Art anzugeben, bei welchem eine Filterung und Neueinspeisung der Liste alternativer Frequenzen vermieden werden und die empfängerseitige Abstimmung mit einer relativ kurzen Einstellzeit erfolgen kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs gelöst.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren strahlt jeder Sender nicht nur seine eigene Liste, sondern sequentiell auch die Listen aller weiteren Sender derselben Senderkette aus, wobei die Betriebsfrequenzen der einzelnen Sender jeweils am Anfang der einzelnen Listen stehen. Der Empfänger kann nach erfolgtem Empfang aller Listen aufgrund seiner momentanen Abstimmfrequenz die zu dem momentan eingestellten Sender gehörende Liste selektieren, indem er die Abstimmfrequenz mit der ersten Frequenz jeder Liste innerhalb der Listenfolge vergleicht. Eine Filterung und Neueinspeisung wird dadurch beim Ballempfang überflüssig. Ferner erkennt der Empfänger auch die alternativen Frequenzen, auf denen er bei Verlassen des Versorgungsbereichs des momentan eingestellten Senders das gleiche Programm weiter empfangen kann, ohne daß er die alternativen Frequenzen der übrigen Listen prüfen muß. Das Umschalten auf einen anderen Sender derselben Senderkette kann auf diese Weise in der Regel sehr rasch durchgeführt werden.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, welche eine schematische Darstellung der von jedem Sender einer Senderkette abgestrahlten Folge von Listen alternativer Frequenzen zeigt. Im betrachteten Beispielsfall wird von einem Rundfunksignal ausgegangen, in welches ein Hilfsträger von 57 kHz eingefügt ist. Der Hilfsträger kann eine Amplitudenmodulation enthalten, welche eine Verkehrsfunkkennung zum Inhalt hat. Als Modulation bzw. als weitere Modulation ist dem Hilfsträger ein Datensignal aufgeprägt, welches in einer bestimmten, hier nicht näher interessierenden Weise codiert ist. Dieses Datensignal wird in übereinstimmender Form von sämtlichen Sendern einer Senderkette übertragen, beispielsweise von sämtlichen 29 Sendern der Senderkette "Bayern 3" im Versorgungsbereich des Bayerischen Rundfunks. Das übereinstimmend übertragene Datensignal enthält eine Folge von Listen alternativer Frequenzen für sämtliche Sender der Senderkette, im dargestellten Beispielsfall die Liste des Senders Nr. 1, die Liste des Senders Nr. 2, die Liste des Senders Nr. 3 bis zur Liste des Senders Nr. 29 für den Fall einer Senderkette mit 29 Sendern. Jede Liste ist auf den jeweiligen Sender speziell zugeschnitten und enthält entsprechend der Vereinbarung innerhalb der Europäischen Rundfunk-Union maximal 25 Frequenzen, im Regelfall jedoch erheblich weniger. Erfindungsgemäß steht am Beginn jeder Liste die Betriebsfrequenz des zugehörigen Senders, d. h., bei der Liste des Senders Nr. 1 steht am Anfang die Betriebsfrequenz des Senders Nr. 1, z. B. 98,5 MHZ. Wie erwähnt, wird die dargestellte Folge von 29 Listen von jedem Sender der Senderkette als Datensignal übertragen.
  • Der Empfänger empfängt und decodiert das übertragene Datensignal, d. h., die Folge von Listen alternativer Frequenzen. Um die für den momentan abgestimmten Sender gültige Liste aus der empfangenen Listenfolge zu selektieren, braucht der Empfänger lediglich die erste Frequenz jeder Liste mit der momentanen Abstimmfrequenz zu vergleichen, was selbst bei 29 Listen in äußerst kurzer Zeit durchführbar ist. Diese Selektion kann entweder im On-Line-Betrieb oder im Off-Line-Betrieb erfolgen, d. h., ohne oder mit Zwischenspeicherung der empfangenen Folge von Listen. In jedem Falle wird die selektierte Liste gespeichert. Bei der Verarbeitung der empfangenen und ggf. zwischengespeicherten Folge von Listen selektiert der Empfänger diejenige Liste, deren erste Frequenz (gleich Betriebsfrequenz des zugeordneten Senders) mit der momentanen Abstimmfrequenz übereinstimmt. Stimmt die erste Frequenz mehrerer Listen mit der eingestellten Betriebsfrequenz überein, so müssen alle diese Listen selektiert werden. Ausschließlich die selektierte(n) Liste(n) wird (werden) für die anschließende Optimierung der Abstimmung verwendet. Dieser Abstimmvorgang erfolgt entweder durch einen entsprechenden Befehl des Hörers oder automatisch, wenn beispielsweise der momentan empfangene Sender nicht mehr empfangswürdig ist. Bei dem Abstimmvorgang stimmt der Empfänger selbsttätig auf die in der (den) selektierten Liste(n) aufgeführten alternativen Frequenzen ab und selektiert diejenige alternative Frequenz, welche den bestmöglichen Empfang bietet.
  • Mit Hilfe des erfindungsgemäß übertragenen Datensignals läßt sich auch bei Senderketten mit mehr als der festgelegten maximalen Anzahl von alternativen Frequenzen eine rasche Optimierung der Abstimmung mobiler Empfänger durchführen, ohne daß eine Ausfilterung und Neueinspeisung von Frequenzlisten am Standort von Tochtersendern erforderlich wird.

Claims (1)

  1. Verfahren zum Übertragen und Verarbeiten einer in einem Rundfunksignal enthaltenen digitalen Information, welche eine Liste alternativer Frequenzen umfaßt, auf welchen dasselbe Programmsignal empfangen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die digitale Information eine Folge von einzelnen, auf die jeweiligen Sender einer Senderkette optimierten Listen alternativer Frequenzen enthält, wobei die Betriebsfrequenzen der einzelnen Sender der Senderkette jeweils am Anfang der einzelnen Listen vorgesehen sind, daß die auf einem momentan eingestellten Sender empfangene und decodierte Folge von Listen alternativer Frequenzen gegebenenfalls gespeichert wird, daß aus den empfangenen bzw. gespeicherten Listen diejenige(n) Liste(n) selektiert wird (werden), deren Anfangsfrequenz mit der Abstimmfrequenz des momentan empfangenen Senders übereinstimmt, daß der Empfänger auf die alternativen Listen der selektierten Liste(n) abgestimmt wird und daß diejenige alternative Frequenz selektiert wird, welche momentan den bestmöglichen Empfang bietet.
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