DE344920C - - Google Patents

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/18Buttons adapted for special ways of fastening
    • A44B1/22Buttons adapted for special ways of fastening attached by thread not visible to the front
    • A44B1/24Eye-buttons

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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Bei den bekannten Knöpfen mit Annäheösen besteht bisher die Öse aus einer einfachen, am Knopf befestigten Drahtöse oder aus einer Kanalöse, die in den gewölbten Blechunterteil des Knopfes eingedrückt ist. Die einfache Drahtöse hat den Nachteil, daß der Knopf schlecht anzunähen ist, da er nur an einem Punkte von dem Annähefaden gefaßt wird und dadurch leicht lose an dem Stoff herunterhängt. ίο Dieses vermeidet zwar die Kanalöse, aber sie hat den großen Nachteil, daß ihre Innenkanten scharf und zerrissen sind, weil der Kanal in dem gewölbten Blechunterteil durch Hineindrücken des Bleches mittels spitzer Stifte gebildet ist. Die nach innen gedrückten Blechteile haben dadurch nach innen vorstehende, scharfe zerrissene Kanten, welche den Annähefaden durchscheuern, so daß diese Knöpfe leicht verloren. gehen. Diese Nachteile sollen nun gemäß der ao Erfindung dadurch beseitigt werden, daß zwei Drahtschlaufen nebeneinander mit Abstand voneinander am Knopf angeordnet sind. Die beiden Drahtschlaufen wirken durch ihren Abstand voneinander genau wie eine Kanalöse und lassen den Knopf in gleich guter Weise befestigen, ohne aber die scharfen Kanten und damit die Nachteile der Kanalöse zu haben. Zweckmäßig werden die beiden Drahtösen, um ihre Befestigung am Knopf zu vereinfachen, fest miteinander verbunden oder aus einem U-förmigen Drahtbügel ausgebogen. Durch diese Querverbindung ist jede Bewegung der ösen gegeneinander oder am Knopf vermieden. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen-Standes ist durch die Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen Abb. χ den Knopf mit Annäheöse im Schnitt, Abb. 2 in um 90° hierzu gedrehter Ansicht, Abb. 3 den Knopf im Grundriß, Abb. 4 eine vergrößerte schaubildliche Darstellung der öse. '
Zwei Schlaufen 1 und 2, die zweckmäßig gemäß Abb. 4 durch einen Steg 3 miteinander verbunden bzw. aus einem Stück gebogen sind, haben winkelig umgebogene Enden 4. Die Schlaufen 1 und 2 sind durch passende Schlitze 5 des Knopfunterteiles 6 von dessen Innenseite her hindurchgesteckt, so daß die umgebogenen Schenkel an der Innenseite des Knopfunterteiles 6 anliegen. Darauf sind die Einlagen 7 und 8 in den Knopf hineingebracht und der g0 Oberteil 9 mit dem Unterteil 6 in üblicher Weise verbunden. Durch ihre Verbindung fassen Knopfober- und -unterteil die umgebogenen Schenkel 4 der Öse fest zwischen sich und ihren Einlagen und bewirken eine unlösbare und starre Verbindung der öse mit dem Knopf, wobei, wie bereits eingangs dargelegt, durch die Verbindung 3 der beiden Schlaufen diese Befestigung noch wesentlich vervollkommnet wird.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Knopf mit Annäheöse aus Draht, dadurch gekennzeichnet, daß die Öse durch zwei Schlaufen (1 und 2) gebildet ist, die in einem solchen Abstand voneinander liegen, daß eine den bekannten Annähkanal ersetzende verbreiterte Auflage entsteht.
2. Knopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (1 und 2) aus den Schenkeln (4, 4) eines U-förmigen Bügels ausgebogen sind.
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