DE347324C - Geheimschalter fuer mit Arbeits- oder Ruhestrom arbeitende Sicherheitsanlagen - Google Patents

Geheimschalter fuer mit Arbeits- oder Ruhestrom arbeitende Sicherheitsanlagen

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DE347324C
DE347324C DE1918347324D DE347324DD DE347324C DE 347324 C DE347324 C DE 347324C DE 1918347324 D DE1918347324 D DE 1918347324D DE 347324D D DE347324D D DE 347324DD DE 347324 C DE347324 C DE 347324C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H27/00Switches operated by a removable member, e.g. key, plug or plate; Switches operated by setting members according to a single predetermined combination out of several possible settings
    • H01H27/10Switch operated by setting members according to a single predetermined combination out of several possible settings

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Es gibt bereits Geheimschalter mit einem Geheimschlüssel für mit Arbeits- oder Ruhestrom arbeitende Sicherheitsanlagen. Geheimschalter dieser Art besitzen z. B. eine stromleitende Scheibe, an der ein Kontaktarm schleift, der mittels des Schlüssels beliebig weit gedreht werden kann, während der Schlüssel eine Einrichtung besitzt, die rend der Benutzung am Geheimschalter festzustellen. Eine Einrichtung dieser Art ist z. B. eine am Schlüsselschaft verschiebbare, mit Ziffern versehene Rastenscheibe, die während der Benutzung am Geheimschalter fest gemacht werden muß, so daß sich der in Richtung seiner Achse federnde Schlüssel mit einem Sperrarm an den Rasten vorbeidrehen kann, während nach Beendigung der Drehung und Entspannung der Feder der Sperrarm in eine Rastenscheibe einschnappt, so daß die Größe des Drehwinkels festgestellt ist. Bei der Wiederbenutzung des Schlüssels wird er nun nach dem Einstecken in den Geheimschalter um denselben Winkel wieder zurückgestellt, so daß auch der Kontaktarm im Geheimschalter wieder in die ursprüngliche Stellung zurückgebracht wird.
Schlüssel dieser Art sind ungefüge und können leicht beim Tragen in der Tasche in Unordnung kommen. Aus diesem Grunde sind die Rastenscheiben mit Ziffern versehen, deren von Sperrarmen jeweils besetzte Nummer man sich merken muß. Eine andere — bekannte — Ausführungsform eines Schlüssels ist so beschaffen, daß bei verschiedenen Einstellungen der Kontakt- - scheibe, die hier im Gegensatz zur Erstausführung am feststehenden Kontaktarm vorbei gedreht wird, die Abstellung der Kontaktscheibe immer nur in einer bestimmten senkrechten oder einer anderen, durch das Gefühl oder Augenmaß feststellbaren Lage erzielt wird, so daß die Benutzung der Sicherung lediglich nach einfachen gefühlsmäßigen Maßstäben ohne Zuhilfenahme anderer Hilfsmittel (z. B. Ziffern) möglich ist. Aber auch diese Einstellung erfordert noch immer eine gewisse Aufmerksamkeit des Benutzers.
Gegenstand der Erfindung ist ein Schlüssel, der ebenfalls gestattet, eine Teildrehung auszuführen und festzustellen, ohne daß sich der Benutzer die Größe der Teildrehüng zu merken oder zu kontrollieren braucht, so daß er den Schlüssel einstecken kann, ohne irgendeine Regel zu befolgen.
Die neue Anordnung besteht darin, daß der Schlüssel als Hohlschlüssel ausgebildet ist und in seinem Inneren einen durch eine Feder längsverschiebbaren Schaft birgt, der nach dem Einstecken des Schlüssels in das Schlüsselrohr des Geheimschalters mit der Achse des Kontaktarmes gekuppelt wird und bei Drehung des Hohlschlüssels durch einen Mitnehmer des Hohlschlüssels mitgenommen wird, worauf der Hohlschlüssel in die Einführungsstelle zurückgedreht wird, während 6g der Schaft .durch eine Feststellvorrichtung in seiner Lage bleibt, worauf der Hohlschlüssel bei Erreichung der Einführungsstelle durch Entspannung der Feder selbsttätig aus dem Schlüsselrohr herausgedrückt wird. Ist auf diese Weise die Größe des Drehwinkels zwischen dem Hohlschlüssel und dem Schaft fest-
gestellt, braucht sich der Benutzer um nichts mehr zu kümmern. Bei der Wiederbenutzung steckt er den Schlüssel wieder in den Geheimschalter ein, wobei sich wiederum der Schaft mit der Achse des Kontaktarmes in derselben Weise kuppelt, und dreht den Hohlschlüssel in derselben Richtung weiter; dabei erreicht der Mitnehmer des Hohlschlüssels den Ansatz des Schaftes. Wird nun der Hohlschlüssei mit dem Schaft weiter bis zur Vollendung einer ganzen Umdrehung gedreht, so wird der Hohlschlüssel wieder durch die Feder des Schaftes aus dem Rohr herausgedrückt.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, eins für Alarmanlagen mit Arbeitsstrom und eins für solche mit Ruhestrom.
Der feste Teil des Geheimschalters (Abb. ι bis 5) besteht im wesentlichen aus einem einseitig sperrenden, hier zehnteilig angenommenen Sperrade 2 mit einer Klinke 3, gegen die eine Feder 5 drückt, und einem Holzboden 4, in welchem eine metallische Schiene 6 mit einem Ebonitsegment 12 eingesetzt ist. Die Achse 7 des Rades 2 geht durch die Tür und liegt in einem Rohr 8. Das untere Ende 9 ist gezahnt. Das andere Ende liegt im Metalldeckel 10 (Abb. 1). Der Wulst 11, auf dem ein Kugellager ruht, sichert die Achse gegen Längsverschiebung. Auf der metallischen Schiene 6 läuft ein auf der Achse 7 befestigter Kontaktarm 13. Die Leitungen 15 und 16 sind mit den Klemmen 17 und 18 verbunden. Das Rohr 8 besitzt an seinem äußeren Ende eine Nut 19 ttnd einen Einschnitt 19' (Abb. 4). 14 ist ein Einstellknopf für den Kontaktarm 13. Er dient dazu, stets vom Inneren des Raumes aus die Stellung des Kontaktarmes 13, die bei geöffnetem Stromkreise stets mit Null bezeichnet ist, kontrollieren zu können. Beim Verlassen des Zimmers muß man darauf achten, daß der Zeiger (Abb. 2) auf Null weist.
Der Schlüssel (Abb. 6 bis 8) besteht aus zwei zylindrischen Teilen, 1. dem Hohlschlüssel oder der Hülse 21, der in einem Griff 20 endet und mit einem äußeren Ansatz 26 und einem inneren Ansatz 27 versehen ist, und 2. dem inneren Zylinder oder Schlüsselschaft 22. Dieser besitzt einen Zapfen 24 und ist am äußeren Ende bei 28 gezahnt, derart, daß die Zähne mit den Zähnen auf der Achse 7 (Abb. 1) des Unterbrechers überstimmen. Eine Schraubenfeder 25 übt auf den Schlüsselschaft 22 einen Druck nach außen aus. Der Schlüsselschaft 22, der die Achse 7 des Rades 2 mitnimmt, unterliegt der Drehbewegung der äußeren Hülse 21, aber nur bei der Drehung von links nach rechts, weil der Schlüsselschaft 22 nach erfolgtem Einstecken unter dem Einfluß des einseitig wirkenden ■ Sperrades 2 steht. Die Mitnahme erfolgt durch den Zapfen 24, der mit dem Ansatz 27 gekuppelt ist.
Um zu vermeiden, daß der Schlüssel, der sich beim Gebrauch des Unterbrechers einstellt, in der. Ruhe in Unordnung kommt, kuppeln sich die beiden Zylinder 21 und 22 bei Zurückziehung des Schlüssels selbsttätig.
Die Kupplung geschieht dadurch, daß der Zapfen 27 des äußeren Zylinders unter Einwirkung der Feder 25 in die Zahnlücken eines Zahnkranzes 23 eingreift, der sich in der Mitte des Schlüsselschaftes befindet.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Wenn der Kontaktarm 13 auf dem Isolierr stück 12 ruht, ist der Sicherheitsstromkreis unterbrochen. Wenn man daher die Tür öffnet, wird die Anzeigevorrichtung nicht ausgelöst. Wird die Tür dann von außen geschlossen, so führt man, um den Unterbrecher zum Gebrauch fertig zu machen, den Schlüssel durch den Schlitz 19' in das Führungsrohr 8 ein, bis der Ansatz 26 in die Nut 19 zu liegen kommt. In diesem Augenblick wird der Schlüsselschaft 22 gegen das Ende der Achse 7 gedrückt (Abb. 6), wodurch der Zahnkranz 23 sich vom Ansatz 27 löst, dem sich nunmehr der Zapfen 24 gegenüberstellt.
Wenn man nunmehr den Schlüssel im Sinne des Uhrzeigers dreht, nimmt die äußere Hülse 21 bei der Drehbewegung den Schlüsselschaft 22 mittels. Anschlag 27 und Zapfen 24 mit, und infolgedessen schließt jetzt der Kontaktarm 13, der sich auf dem nicht isolierten Teil der Schiene bewegt, den Stromkreis. Nach Ausführung einer bestimmten Drehbewegung wird der Schlüssel im umge-, kehrten Sinne in die Anfangsstellung zurückbewegt. Aber diesmal kehrt allein die Hülse 10c· 2i zurück, denn der Schlüsselschaft 22 wird . durch die Achse des Unterbrechers festgehalten, die durch die Klinke 3 gesperrt ist.
Wenn dann der Zapfen 26 über dem Einschnitt 19' (Abb. 4) zu liegen kommt, wird der Schlüssel selbsttätig durch die Entspannung der Feder 25, die beim Einführen des Schlüssels 22 gespannt wurde, herausgeschoben und der Schlüsselschaft 22, der sich in der Hülse 21 durch die Feder nach vorn bewegt hat, kuppelt sich \-on neuem mit der Hülse, indem der Zapfen 27 in eine Zahnlücke des Zahnkranzes 23 tritt.
Um beim ordnungsmäßigen Wiederöffnen der Tür einen zwecklosen Alarm zu vermeiden, führt man den Schlüssel wieder in das Rohr 8 ein. Dadurch entkuppelt sich der Zahnkranz 23 des Schaftes 22 vom Zapfen 27, und bei nunmehr vorgenommener Drehung des Schlüssels von links nach rechts bleibt zunächst der infolge des Einfahrens mit dem Zahnkranz 9 der Achse 7 gekuppelte -
Schaft 22 unbewegt, wird aber, sobald bei Weiterdrehung der Zapfen 27 den Stift 24 erreicht hat, mitgenommen, wodurch auch der ■ Kontaktarm 13 gedreht wird. Sobald dieser Arm die isolierte Stelle nach einer vollen Umdrehung des Schlüssels erreicht hat, wird er durch die Federkraft herausgedrückt, so daß also von da an der Stromkreis geöffnet bleibt. Dagegen ermöglicht ein Schlüssel, der nicht id zum Schließen des Unterbrechers gedient hat : und also auch nicht entsprechend eingestellt ist oder der nicht von einem Eingeweihten eingestellt wird, keinen Zutritt zu -dem geschützten Raum, weil dann der Kontakt 13 nicht auf die isolierte Stelle (vom unwahrscheinlichen Zufall abgesehen) gebracht wird und mithin beim Öffnen des Türschlosses die Alarmvorrichtung in Tätigkeit treten muß. Die Hülse 21 des Schlüssels trägt außen die Nummernfolge ο bis 9 und der Schlüsselschaft einen Zeiger, der nach Betätigung des Schlüssels die Weite der Drehung der Achse festzustellen gestattet. Der Zeiger kann beispielsweise eine Zahnlücke in dem von außen sichtbaren Zahnkranz sein (Abb. 6). Diese Lücke steht nach jeder vorgenommenen Stromunterbrechung der Zahl ο auf den Außenteil gegenüber, und da beim Rückwärtsdrehen des Schlüssels der Schaft und damit auch die Zahnlücke stehenbleibt, befindet sich nach dem Heraustreten des Schlüssels aus dem Rohr 8 die Lücke derjenigen-Zahl gegenüber, die die Anzahl der vorgenommenen,- durch das zehnteilige Sperrad markierten, ruckweisen Drehbewegungen angibt.
In Abb. 8 ist der weiteren Deutlichkeit wegen noch ein Schnitt E-F durch den I Schlüssel und Zahnkranz dargestellt.
Ferner ist noch in Abb. 9 die Schaltung für Arbeitsstrom in alarmbereiter Stellung, ', also mit Kontakt 13 auf Schiene 12 wiedergegeben, wobei ein von der Magnetspule 29 beeinflußter Alarmzeiger 30 so lange in der gezeichneten Ruhestellung liegt, bis er infolge' Stromschluß z. B. an einem der Sicherheitskontakte 31 aufgerichtet wird.
Die Abb. 10 gilt für Ruhestromschaltung, wobei sinngemäß zu Vorstehendem der Alarmzeiger sich normaler Weise in senkrechter Stellung befindet.
Die Einrichtung unterscheidet sich in zwei wesentlichen Punkten von den gewöhnlichen Unterbrechern, mit denen die Alarmvorrichtungen versehen sind.
i. Obwohl der Unterbrecher im Inneren des zu sichernden Raumes untergebracht ist, kann er von außen mittels eines besonderen Geheimschlüssels betätigt werden, der dem Kontaktarm eine bestimmte Drehbewegung erteilt, deren Größe nur von dem Willen des Benutzers abhängig ist, wie oben beschrieben wurde.
2. Die Stromunterbrechung der Alarmvorrichtung erfolgt nur nach richtiger Ausführung einer der neun möglichen, durch das von außen nicht erkennbare Maß des Drehwinkels voneinander verschiedenen Drehbewegungen. Dabei erfolgt die allein richtige Bewegung vollkommen /wangläufig infolge der beschriebenen Arbeitsweise der inneren und äußeren Schlüsselteile.
Die beschriebene Unterbrechereinrichtung ist für die allgemein im Gebrauch befindlichen Alarmvorrichtungen bestimmt, in welchen der elektrische Strom nur nach Schließung eines Arbeitsstrom-Sicherheitskontaktes fließt. Um sie auch auf Alarmvorrichtungen mit Ruhestrom anzuwenden, deren Auslösung nur bei Unterbrechung des Stromkreises geschieht, ist es notwendig, daß der Stromkreis nur auf einem Zehntel der Drehung des Rades (entsprechend der Nullstellung) geschlossen und für die neun anderen Zehntel unterbrochen wird. Abb. 3a zeigt ein Ausführungsbeispiel dieser Einrichtung. Sie gestattet auch den Anschluß an elektrische Lichtanlagen der gebräuchlichen Spannungen, da nur der bei dieser Ausführung von den übrigen Teilen isolierte Kontaktarm 13 (wie in Abb. 3a durch einen dicken schwarzen Ring angedeutet ist) und die ebenfalls isolierte Schiene 12 nebst den Kontaktstücken 17& und 186 Spannung erhalten, während alle übrigen Metallteile spannungsfrei bleiben. Die Verbindung erfolgt durch die an 176 und i8* angeklemmten Drähte 15 und 16 unter Vermittlung des Kontaktarmes 13, der in seiner oberen Lage, also in seiner Nullstellung, die Kontaktstücke 176 und 18* überbrückt. Dadurch werden die im zugehörigen Schaltbild (Abb. 10) dargestellten, in Reihe geschalteten und in der Sicherungsstellung geschlossenen Alarmkontakte kurzgeschlossen, worauf ein alarmfreies Öffnen der gesicherten Türen u. dgl. erfolgen kann.

Claims (3)

  1. P ATENT-Ansprüche:
    i. Geheimschalter mit einer Kontaktscheibe und mittels eines Geheimschlüssels no drehbaren Kontaktarmes für mit Arbeitsoder Ruhestrom arbeitende Sicherheitsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel als Hohlschlüssel (21) ausgebildet ist und in seinem Innern einen durch eine Feder (25) längsverschiebbaren Schaft (22) birgt, der nach dem Einstecken des Hohlschlüssels in das Schlüsselrohr (8) des Geheim schalters mit der Achse (7) des Kontaktarmes (13) gekuppelt und bei>Drehung des Hohlschlüssels (2.1) durch einen Mitnehmer (27) des
    Hohlschlüssels mitgenommen wird, worauf der Hohlschlüssel in die Einführungsstelle zurückgedreht wird, während der Schaft (22) durch eine Feststellvorrichtung (2, 3) in seiner Lage bleibt, worauf der Hohlschlüssel bei Erreichung der Einführungsstelle durch Entspannung der Feder (25) selbsttätig aus dem Schlüsselrohr herausgedrückt wird.
  2. 2. Ausführungsform der Feststellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (7) des Kontaktarmes (13) mit einer einseitig wirkenden Sperrung (2, 3) versehen ist.
  3. 3. Ausführungsform des Geheimschlüssels nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüsselschaft an seinem Ende und in der Mitte je einen Zahnkranz (28) bzw. (23) trägt, wovon ersterer mit einem Zahnkranz (9) der Achse (7) des Rades (2) der Sperrung übereinstimmt, während der Hohlschlüssel (21) einen inneren Mitnehmer (27) und der Schlüsselschaft einen Ansatz (24) besitzen, die einerseits dazu dienen, den Schlüsselschaft (22) durch den Hohlschlüssel (21) mitzunehmen und anderseits den Schlüsselschaft durch den Eingriff des Mitnehmers (27) in den inneren Zahnkranz (23) einzustellen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1918347324D 1918-07-02 1918-07-02 Geheimschalter fuer mit Arbeits- oder Ruhestrom arbeitende Sicherheitsanlagen Expired DE347324C (de)

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