DE347548C - Selbstgreifer - Google Patents
SelbstgreiferInfo
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- DE347548C DE347548C DE1920347548D DE347548DD DE347548C DE 347548 C DE347548 C DE 347548C DE 1920347548 D DE1920347548 D DE 1920347548D DE 347548D D DE347548D D DE 347548DD DE 347548 C DE347548 C DE 347548C
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- housing
- gripper
- self
- shafts
- halves
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C3/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
- B66C3/12—Grabs actuated by two or more ropes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Selbstgreifer und besteht zunächst darin, daß der Antrieb der im
Greifergehäuse gelagerten drehbaren Schaufelhälften· durch eine Welle erfolgt, welche
gleichfalls im Gehäuse gelagert ist, rechtwinklig zu den Wellen der Schlaufelhälften
verläuft und mit diesen selbst im Zahnradeingrift" steht. Vorzugsweise gelangt hierbei in
der weiteren. Ausgestaltung der Erfindung ein mehrkammeriges Greifergehäuse zur Anwendung,
welches in einer Mittelkammer die Antriebswelle mit der darauf sitzenden Antriebstrommel
enthält, während die daneben angeordneten Seitenkammern das Getriebe für die Schaiafelwellen enthalten und zwecks Verhütung
des Zutrittes von Schmutz u. dgl. vollständig verschlossen sind.
Eine Ausführungsform des neuen Selbstgreifers ist beispielsweise in der Zeichnung
veranschaulicht, in welcher bedeutet: ao
Abb. ι eine Seitenansicht des geschlossenen Greifers, wobei die Stellung der Schaufelhälften
in der Offenstellung durch gestrichelte Linien angedeutet ist,
Abb. 2 eine Vorderansicht hierzu,
Abb. 3 ein Grundriß,
Abb. 2 eine Vorderansicht hierzu,
Abb. 3 ein Grundriß,
Abb. 4 ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Abb. i,
Abb. 5 ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. 2,
Abb. 6 und 7 Seitenansicht und Draufsicht einer Gehäusehälfte,
Abb. 8 eine teilweise geschnittene Vorderansicht beider Gehäusehälften.
Die Schaufelhälften 10 (Abb. 1) sitzen an
verhältnismäßig kurzen Armen 11, mit denen
sie durch die in Lagern 13 sitzenden Querwellen 12 gelenkig verbunden sind. Die andern
Enden der Arme 11 sitzen auf den Vierkantenden von Querwellen 14. Die Schaufelhälften
hängen ferner an langen Armen 15, welche mit ihnen durch Zapfen 16 verbunden
sind und an ihren oberen Enden durch Bolzen 17 an Lageraugen 18 hängen, welche von
dem oberen Mittelteil des Gehäuses vorstehen. Dieses besteht aus zwei gleichen Hälften 19"
und ic/ (Abb. 3), welche durch Bolzen 20 an den Flanschen 21 zusammengehalten werden.
Das Gehäuse 19 bildet drei Kammern, nämlich eine mittlere Kammer 22 (Abb. 4) und zwei
seitlich davon gelegene Kammern 23, die von der Mittelkammer durch Querwände 24 getrennt
sind. In dem Oberteil 22ff (Abb. 1 und 5) der mittleren Kammer sind zwei Rollen
25 für die Seile 26 gelagert. Unterhalb derselben befindet sich in der mittleren Kammer
22 eine Trommel 27, welche einen verhältnismäßig großen geflanschten Teil 27" für das
Schließen des Greifers und einen verhältnismäßig kleinen geflanschten Teil 27s für das
Öffnen des Greifers besitzt.
Die Trommel 27 sitzt auf einer Welle 28, welche in den Schalen 29 von Lagern 30 ruht
und senkrecht zu den Wellen 14 angeordnet ist, durch welche die Greiferhälften bewegt
werden. Die Lager 30 sind halb in der einen und halb in der andern Hälfte der Zwischenwände
24 ausgebildet, und die Lagerhälften '· werden durch Bolzen 31 zusammengehalten.
Die Welle 28 trägt an beiden Enden Kegelräder 32, weiche mit auf den Wellen 14 sitzenden
Kegelradsegmenten 33 in Eingriff stehen. Die- Wellen 14 ruhen in Lagern 34 und die
Zahnräder 32 sind, damit sie möglichst klein gehalten werden können, zweckmäßigerweise
mit der Welle 28 aus einem Stück hergestellt. Außerhalb der Lager 34 sind die Wellen J 4
vierkantig und mit den Armen 11 verbunden, welche durch Bolzen 35 (Abb. 1) gesichert
werden.
Die mittlere Kammer 22 besitzt an den Stirnseiten öffnungen 225 (Abb. 8) für die
Handhabung und richtige Einführung der Seile, welche durch Öffnungen 36 in die Mittelkammer eintreten. Diese Öffnungen
sind an einem zweiteiligen Deckel 36* ausgebildet,
welcher den Zugang zu den Rollen 25 ermöglicht und Seilführungen 36* (Abb. 2)
bildet, welche die Seile sicher auf die Rollen 25 leiten und zu diesem Zwecke um einen
gewissen Teil des Rollenumfanges herumgebogen sind.
Die Kammern 23 sind vollständig abgeschlossen, so daß Sand oder sonstige Fremdkörper
nicht an die darin gelagerten Triebteile gelangen können. Zur Einführung von
Schmiermaterialien besitzen sie Öffnungen 37 (Abb. 4), welche gewöhnlich durch Platten 38
verschlossen, sind. Nach innen ragen in die Kammern 23 horizontale und senkrechte Rippen
39 und 40 (Abb. 6 und 7), während die mittlere Kammer mit bogenförmigen Rippen 41 und 42 versehen ist, welche das Gehäuse
verstärken und als Seilführungen dienen. Die Rippe 41 überwölbt den äußeren Flansch
des Trommelteiles 2yv, die Rippe 42 den
äußeren Flansch des danebenliegenden Trommelteiles 2γα. Gegenüber dem mittleren
Flansch der Trommel 27 befindet sich eine bogenförmige Rippe 43. Die beiden Vor- so
Sprünge oder Rippen 43 umschließen die obere Trommelhälfte und dienen als Seilschützer für
den schließenden Teil der Trommel. Nach oben laufen sie in V-förmige wagerechte Rippen 44
aus.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:χ. Selbstgreifer, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der am Gehäuse drehbar gelagerten Schaufelhälften durch eine gleichfalls im Gehäuse gelagerte, rechtwinklig zu den Wellen der Schaufelhälften angeordnete Welle erfolgt, die mit ihnen . im ZahrieingrifE steht.
- 2. Selbstgreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifergehäuse mehrkammerig ist und in der Mittelkammer die Antriebswelle mit der auf ihr festsitzenden Antriebstrommel untergebracht ist, während die daneben angeordneten, zwecks Verhütung des Eindringens von Schmutz u. dgl. völlig geschlossenen Seitenkammern das Getriebe für die Schaufelwellen enthalten.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.ε:;γχιν. gedruckt in der reichsdruckehzi.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE347548T | 1920-03-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE347548C true DE347548C (de) | 1922-01-21 |
Family
ID=6256346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920347548D Expired DE347548C (de) | 1920-03-28 | 1920-03-28 | Selbstgreifer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE347548C (de) |
-
1920
- 1920-03-28 DE DE1920347548D patent/DE347548C/de not_active Expired
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