DE3490703C2 - Vorrichtung f}r seitliche Bewegung eines Kranwagens - Google Patents

Vorrichtung f}r seitliche Bewegung eines Kranwagens

Info

Publication number
DE3490703C2
DE3490703C2 DE19843490703 DE3490703A DE3490703C2 DE 3490703 C2 DE3490703 C2 DE 3490703C2 DE 19843490703 DE19843490703 DE 19843490703 DE 3490703 A DE3490703 A DE 3490703A DE 3490703 C2 DE3490703 C2 DE 3490703C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
support
housing
support arms
crane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19843490703
Other languages
English (en)
Other versions
DE3490703T1 (de
Inventor
Tatsuski Hayashide
Hiroshi Usmatsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Motors Corp
Original Assignee
Mitsubishi Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Motors Corp filed Critical Mitsubishi Motors Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE3490703C2 publication Critical patent/DE3490703C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/72Counterweights or supports for balancing lifting couples
    • B66C23/78Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes
    • B66C23/80Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes hydraulically actuated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für seitliche Be­ wegung eines Kranwagens mit zumindest einer Stützvorrichtung, die ein Paar von horizontalen Stützarmen umfaßt, die für teleskopische Bewegung nach rechts und nach links mittels Hydraulikzylinder dicht beieinander in einem am Chassis­ rahmen in Querrichtung angeordneten Gehäuse vorgesehen sind und an deren in Querrichtung außen liegenden Enden verti­ kale Stützzylinder zum Heben des Kranwagens befestigt sind.
Bei einem bekannten Kranwagen (DE-OS 32 28 301) dieser Gattung soll, um mit einem Kran kleineren Tragkraft größere Lasten umschla­ gen zu können, der Stützarm auf der der Last zugewandten Seite des Kranes in geringerem Ausmaß ausgefahren werden als der gegenüberliegende Stützarm, wobei Gegengewichte am Kran an der von der Last abgewandten Seite vorgesehen sind.
Es ist auch bereits ein Verfahren zum Transportieren von Stahlbeton- Raumzellen offenbart unter Verwendung eines Lastkraftwagens, der die Raumzelle transportieren soll (CH-PS 5 87 175). Dabei ist eine Hebevorrichtung vorgesehen, die am vorderen und hinteren Ende je zwei Stützarme aufweist, die in einem Gehäuse angeordnet sind und mittels Hydraulikzylinder ausgefahren und eingefahren werden können. Irgendwelche Ausführungen darüber, daß im angehobenen Zustand des Lastkraftwagens seitliche Ver­ schiebung möglich ist, finden sich hier nicht.
Es ist auch eine mechanische Abstützung für ortsveränderliche Krane bekannt (DD-PS 53 282). Diese Abstützung weist an Stützarmen angeordnete Rollen auf, die dann, wenn der Kran nicht angehoben ist, mit der Wandung des Gehäuses in Berührung stehen. Sobald der Kran angehoben wird, gelangen die Rollen außer Eingriff mit der Wand des Gehäuses. Im angehobenen Zu­ stand werden die Stützarme durch ortsfestes Stützen im Gehäuse abgestützt. Ein seitliches Verschieben des Krans im angehobenen Zustand ist nicht vorgesehen.
Bei modernen Kranwagen, insbesondere Autokranwagen, besteht ein Problem hinsichtlich der Bewegung an einem engen Kon­ struktionsort, und zwar mit der Tendenz einer Überbemessung. Bisher hat man zur Bewältigung dieses Problems eine Lösung vorgeschlagen, gemäß welcher gleichzeitig ein seitlicher Stützarm ausgefahren und der andere seitliche Stützarm eingefahren wird. Hierdurch kann der Kranwagen seitlich bewegt werden. Bei dieser herkömmlichen Lösung stehen je­ doch die Bodenseite des inneren Endes jedes Stützarmes und die innere Oberseite des äußeren Endes des Gehäuses mit der inneren Bodenfläche des Gehäuses bzw. der Oberseite jedes Stützarmes in Berührung, wobei die Last des Kranwagens auf diese Berührungsbereiche einwirkt. Da der Gleitreibungs­ widerstand zwischen dem Gehäuse und den Stützarmen beträcht­ lich groß ist, besteht der Nachteil, daß die seitliche Bewegung des Kranwagens nicht weich durchgeführt wird, und ferner müssen die die Stützarme betätigenden Hydraulikzylinder groß und stark sein.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung für die seit­ liche Bewegung eines Kranwagens derart auszuführen, daß die seitliche Bewegung des Kranwagens weich und mit geringem Kraftaufwand erhalten werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe, ausgehend von einer Vorrichtung der einleitend genannten Art, gemäß der Erfindung dadurch, daß erste Rollen, die an der inneren Bodenfläche des Ge­ häuses anliegen, vorgesehen sind, deren jede an dem in Querrichtung inneren Ende eines Stützarmes angeordnet ist, und zweite Rollen, die an der oberen Fläche der Stützarme anliegen, vorgesehen sind, deren jede an einem Verstär­ kungsteil für die Kranwagenseite vorgesehen ist, der sich nahe dem in Querrichtung äußeren oberen Ende des Gehäuses befindet, so daß die Stützarme sich relativ zum Gehäuse über Rolbewegungen der ersten und der zweiten Rollen ver­ schieben, wenn der von den vertikalen Stützzylindern ange­ hobene Kranwagen durch Ausfahren eines der Stützarme und gleichzeitiges Einfahren des anderen Stützarmes mittels der Hydraulikzylinder seitlich bewegt wird.
Bei einer Vorrichtung gemäß der Erfindung wird beim seit­ lichen Bewegen des Kranwagens durch gleichzeitiges Ein- bzw. Ausfahren der betreffenden Stützarme die Gleitreibung zwischen den Stützarmen und dem Gehäuse in erheblichem Ausmaß verringert, so daß die seitliche Bewegung des Kran­ wagens weich durchgeführt werden kann. Gleichzeitig können die die Stützarme bewegenden Hydraulikzylinder klein be­ messen werden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Hinteransicht eines Autokrans mit der Darstellung der ersten Ausführungsform der Seitenbewegungsvorrichtung der Erfindung.
Fig. 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht mit der Dar­ stellung des wichtigsten Teiles der Fig. 1.
Fig. 3(a) ist eine Hinteransicht mit der Darstellung eines ausgefahrenen linken Stützarmes, und
Fig. 3(b) ist eine Hinteransicht mit der Darstellung des Zustandes des durch das Ausfahren des rechten Stützarmes seitlich bewegten Autokrans.
Fig. 4 ist eine vergrößerte Schnittansicht des wichtigsten Teiles mit der Darstellung einer Abänderung der vorgenannten ersten Ausführungsform.
Fig. 5 ist eine vergrößerte Schnittansicht dieses Teiles, ähnlich der Fig. 4, mit der Darstellung des Stützarmes in einer anderen Stellung.
Fig. 6 ist eine schematische Hinteransicht eines Autokrans mit der Darstellung der zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 7 ist eine vergrößerte Schnittansicht mit der Dar­ stellung des wichtigsten Teiles der Fig. 6, und
Fig. 8 ist ein Öldruckversorgungs-Kreisdiagramm.
In Fig. 1 ist die Rückseite eines Kranwagens oder Autokrans allgemein dargestellt, der eine hinter den Hinterrädern 2 angeordnete hintere Stützvorrichtung 1 aufweist, die sich zusammensetzt aus einem an einem Chassisrahmen 3 befe­ stigten Gehäuse 4, einem rechten und einem linken horizontalen Stützarm 5 bzw. 6, die im Gehäuse 4 verschiebbar ange­ ordnet sind, und einem Paar von Hydraulikzylinder 7 zum Ausfahren und Einfahren der Stützarme 5, 6, wobei in Fig. 1 nur ein Zylinder 7 im Zusammenhang mit dem Stützarm 5 zur Vereinfachung der Zeichnungen dargestellt ist. Vertikale Stütz­ zylinder 8, 9 sind an den äußeren Enden der horizontalen Stützarme 5, 6 in Breitenrichtung des Kranzwagens jeweils angeordnet. Der nach links ausfahrbare Stützarm 5 und der nach rechts ausfahrbare Stützarm 6 sind dicht beieinander in Längsrichtung des Kranwagens angeordnet. Die Stützarme 5, 6 können so angeordnet sein, daß sie einander überlappen oder in Vertikalrichtung des Kranwagens dicht beieinander angeordnet sind.
Bei der ersten Ausführungsform gemäß dieser Erfindung, wie sie im einzelnen in Fig. 2 dargestellt ist, wird eine erste Rolle 11 drehbar durch einen Block 10 am unteren Teil des inneren Endes des linken Stützarmes 5 in Breitenrichtung des Fahrzeuges abgestützt und rollt auf der inneren Bodenfläche des Gehäuses 4 ab. Ein weiterer Bock 13 ist an einer Strebe 12 befestigt, die ein Verstärkungsteil der Kranwagenseite ist und an der Seite des Chassisrahmens 3 vorgesehen und am oberen Teil des äußeren Endes des Gehäuses 4 in Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers angebracht ist. Eine zweite Rolle 14 ist dicht am oberen Teil des äußeren Endes am Bock 13 drehbar abgestützt und kann auf der Oberseite des Stützarmes abrollen. Diese Rolle 14 kann mittels eines Bocks am Chassisrahmen 3, dem Gehäuse 4, der Strebe um das Gehäuse oder dergleichen angebracht sein, was ein Verstärkungsteil des Kranwagens darstellt.
Am rechten Stützarm 6 ist ebenfalls eine An­ zahl von Rollen 11, 14 auf dieselbe Weise angebracht.
Obwohl dies nicht dargestellt ist, ist eine vordere Stützvorrichtung mit demselben Aufbau wie die zuvor erwähnte hintere Stützvorrichtung zwischen den Vorderrädern und den Hinterrädern 2 am Chassisrahmen 3 befestigt.
Fig. 3(a) und 3(b) zeigen die Art und Weise der seitlichen Bewegung des Autokrans. Fig. 3(a) zeigt den Zustand, in dem der linke Stützarm 5 ausgefahren und der rechte Stützarm 6 eingefahren ist. Durch Ausfahren eines Zylinders (nicht dargestellt) für den einen Stützarm 6 und durch gleichzeitiges Einfahren des Zylinders 7 für den anderen Stützarm 5 aus diesem Zustand, wird der Stützarm 6 ausgefahren und der Stützarm 5 eingefahren, wodurch der Kranwagen in die in Fig. 3(b) dargestellte Stellung nach links bewegt wird. In den Zeichnungen bezeichnen die Bemessungsangaben (L 1, L 2) die Abstände zwischen der Mittellinie des Kranwagens des Autokrans und dem äußeren Ende des rechten Stützarmes 6 bzw. bedeutet der Unterschied L 2 - L 1 den Bewegungsabstand des Autokrans.
Entsprechend der Erfindung gleiten die Stützarme 5, 6 relativ zum Gehäuse 4 durch das Abrollen der ersten Rolle 11 und der zweiten Rolle 14 bei der seitlichen Bewegung des Autokrans und der Gleitreibungswiderstand zwischen den Stützarmen und dem Gehäuse kann in erheblichem Ausmaß reduziert werden und die seitliche Bewegung des Autokrans kann weich durchgeführt werden. Dementsprechend kann die seitliche Bewegung des Autokrans unter Verwendung von klein bemessenene Hydraulikzylindern für die Stützvorrichtung durchgeführt werden, um das Gewicht der Stützarme zu reduzieren und weiterhin die Kosten zu senken.
Fig. 4 und 5 zeigen eine Abänderung der zuvor erwähnten ersten Ausführungsform. In Fig. 4 sind Rollenstützen 15, 16 an der inneren Bodenfläche des Gehäuses 4 und der Oberseite des Stützarmes 5 an Stellen vorgesehen, wo sie den Rollen 11, 14 gegenüberliegen, wenn der Stützarm 5 sich jeweils in der maximal ausgefahrenen Stellung befindet. Jede Rollenstütze 15, 16 besteht aus einem Material mit großer Festigkeit, um so ein Verstärkungsteil zu bilden. Jede Rollenstütze hat eine Berührungsfläche 17 mit einer Krümmung entsprechend der jeder Rolle 11, 14 und einer Schrägseite 18 zum erleichterten Aufrollen auf die Rollenstütze.
Bei dieser Abänderung wird der Bereich der Berührungsflächen zwischen den Rollen 11, 14 und dem Gehäuse 4 und den Stützarmen 5, 6 durch die Berührungsfläche 17 der Rollenstützen 15, 16 vergrößert. Der Flächendruck der Berührungsflächen, auf die eine Last aufgebracht wird, wenn die Stützarme 5, 6 im Arbeitszustand des Krans entsprechend Fig. 4 bis zur maximalen Grenze ausgefahren sind, kann abgesenkt werden, und dies ermöglicht die Verwendung kleinerer Rollen. Da die Schrägseite 18 auf jeder Rollenstütze 15, 16 außerdem vorgesehen ist, können die Rollen 11, 14 leicht auf die Rollenstützen 15, 16 gelangen, ohne jegliche Behinderung der Seitenbewegung des Autokrans, wenn der Autokran entsprechend der Darstellung in Fig. 5 seitlich bewegt wird.
Die zweite Ausführungsform der Erfindung, welche in Fig. 6 und 7 dargestellt ist, ist so verbessert, daß die Rollen 11, 14 mit dem Gehäuse 4 und den Stützarmen 5, 6 nur in Berührung gebracht werden können, wenn die Stützarme ausgefahren und eingefahren werden, anstatt einer ständigen Berührung. Entsprechend der Darstellung im einzelnen in Fig. 7 ist am Stützarm 5 eine erste Rolle 11 an einem Ende eines ersten Armes 19, der im wesentlichen die Form eines V hat, drehbar abgestützt. Die Mitte dieses Armes 19 ist mittels einer Drehachse 20 drehbar am unteren Teil des Bocks 10 befestigt. Ein hydraulischer Zylinder 21, der eine erste, auf Druck ansprechende Vorrichtung ist, ist drehbar zwischen dem anderen Ende des Armes und dem oberen Teil des Bocks befestigt. Gleicherweise ist eine zweite Rolle 14 drehbar an einem Ende eines zweiten Armes 22 abgestützt, der im wesentlichen ebenfalls die Form eines V hat. Die Mitte dieses Armes 22 ist durch eine Drehachse 23 drehbar am unteren Teil eines Bocks 13 befestigt. Ein hydraulischer Zylinder 24, der eine zweite, auf Druck ansprechende Vorrichtung ist, ist drehbar zwischen dem anderen Ende des Armes und dem oberen Teil des Bocks befestigt. Obwohl dies nicht in den Zeichnungen dargestellt ist, sind ebenso wie bei dem Stützarm 6 auch bei der vorderen Hilfsstütze zusätzliche Rollen, Arme und hydraulische Zylinder mit demselben Aufbau vorgesehen.
Wenn die Stützarme 5, 6 bei der seitlichen Bewegung des Autokrans ausgefahren oder eingefahren werden, werden die jeweiligen hydraulischen Zylinder 21, 24 von einem Öldruckversorgungskreis für den zugeordneten Hydraulik­ zylinder 7 mit Öldruck versorgt, damit diese in Richtung des Pfeiles in Fig. 7 ausgefahren werden können, wodurch die Rollen 11, 14 mit dem Gehäuse 4 und den Stützarmen 5, 6 in Berührung gebracht werden können und das Verschieben dieser Träger hinsichtlich des Gehäuses weich durchgeführt werden kann. Andererseits werden beim Betrieb des Krans die hydraulischen Zylinder 21, 24 durch Ablassen von Öldruck eingefahren, wodurch die Rollen 11, 14 vom Gehäue 4 und den Stützarmen 5, 6 gelöst werden und die Bodenfläche des inneren Endes der Stützarme in Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers und die innere Oberseite des äußeren Endes des Gehäuses in der Breitenrichtung mit der inneren Bodenfläche des Gehäuses und der Oberseite der Stützarme in Berührung gebracht werden. Dementsprechend kann der Bereich dieser Berührungsflächen vergrößert und der Flächendruck vermindert werden. Außerdem kann diese Ausführungsbeiform auf einen solchen Aufbau abgeändert werden, daß, wenn die hydraulischen Zylinder 21, 24 eingefahren werden, die vom Kran aufgebrachte Arbeitslast nicht auf die Rollen 11, 14 aufgebracht wird, sogar, wenn sie mit dem Gehäuse 4 und den Stützarmen 5, 6 in Berührung stehen.
In Fig. 8 ist ein Öldruckversorgungskreis zum Steuern der Betätigung der Hydraulikzylinder für die vordere und hintere Stützvorrichtung dargestellt, worin das Bezugszeichen 7 einen linken, hinteren Zylinder repräsentiert; 7′ ist ein rechter, hinterer Zylinder; 7′′ ist ein linker, vorderer Zylinder; 7′′′ ist ein rechter, vorderer Zylinder; 25 ist ein Tank; 26 ist eine Pumpe; 27-27′′′ sind solenoidbetätigte Steuerventile für das Steuern der Versorgung und das Ablassen des Öldrucks zu bzw. von den jeweiligen Zylindern 7-7′′′. Jedes Steuerventil hat eine Ausfahrstellung A, eine neutrale Stellung B eine Einfahrstellung C und eine schwimmende Stellung D. In der schwimmenden Stellung D kann der Öldruck drei in beide Kammern jedes Zylinders gebracht oder von beiden Kammern jedes Zylinders abgelassen werden.
Der Öldruckversorgungskreis gemäß Fig. 8 sieht den Zustand vor, bei dem die vordere und hintere Stützvorrichtung in der in Fig. 3(b) dargestellten Stellung anhält. Die seitliche Bewegung des Autokrans in die in Fig. 3(a) gezeigte Stellung wird dadurch ausgeführt, daß die Steuerventile 27′, 27′′′ in die schwimmende Stellung D und die Steuerventile 27, 27′′ in die Ausfahrstellung A gebracht werden. Durch Vorsehen der schwimmenden Stellung D in jedem Steuerventil ergibt sich folgender Vorteil: Wenn ein Teil der Steuerventile in die Ausfahrstellung A und der andere Teil in die Einfahrstellung C bei der Seitenbewegung des Autokrans gebracht wird, müssen diese Vorgänge genau synchron durchgeführt werden. Aber die Schaltvorgänge dieser Steuerventile sind nicht immer synchron und die Wirksamkeit des Betriebs der Seitenbewegungsrichtung ist daher verbessert.

Claims (7)

1. Vorrichtung für seitliche Bewegung eines Kranwagens mit zumindest einer Stützvorrichtung (1), die ein Paar von horizontalen Stützarmen (5, 6) umfaßt, die für teleskopi­ sche Bewegung nach rechts und nach links mittels Hydrau­ likzylinder (7) dicht beieinander in einem am Chassis­ rahmen (3) in Querrichtung angeordneten Gehäuse (4) vor­ gesehen sind und an deren in Querrichtung außen liegen­ den Enden vertikale Stützzylinder (8, 9) zum Heben des Kranwagens befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß erste Rollen (11), die an der inneren Bodenfläche des Gehäuses (4) anliegen, vorgesehen sind, deren jede an dem in Querrichtung inneren Ende eines Stützarmes (5, 6) angeordnet ist, und zweite Rollen (14), die an der oberen Fläche der Stützarme (5, 6) anliegen, vorgesehen sind, deren jede an einem Verstärkungsteil (12) für die Kran­ wagenseite vorgesehen ist, der sich nahe dem in Quer­ richtung äußeren oberen Ende des Gehäuses (4) befindet, so daß die Stützarme (5, 6) sich relativ zum Gehäuse (4) über Rollbewegungen der ersten (11) und der zweiten (14) Rollen verschieben, wenn der von den vertikalen Stütz­ zylinder (8, 9) angehobene Kranwagen durch Ausfahren eines der Stützarme und gleichzeitiges Einfahren des anderen Stützarmes mittels der Hydraulikzylinder (7) seitlich bewegt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rollenstütze (15) an der inneren Bodenfläche des Gehäuses (4) vorgesehen ist, die der ersten Rolle (11) gegenüberliegt, wenn die Stützarme (5, 6) ausgefahren sind, und eine Rollenstütze (16) an der Oberseite der Stützarme vorgesehen ist, die zu diesem Zeitpunkt der zweiten Rolle (14) gegenüberliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rollenstütze (15, 16) einen konkaven Teil (17) aufweist, der fast komplementär zur äußeren Umfangsfläche der ersten Rolle (11) bzw. der zweiten Rolle (14) gebil­ det ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsteil (12) für die Kranwagenseite aus einer Strebe besteht, deren eines Ende am Chassisrahmen (3), und deren anderes Ende am äußeren oberen Ende des Ge­ häuses (4) in Breitenrichtung des Kranwagens befestigt ist, und daß ein Bock (13) an der Strebe (12) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Rollenbewegungseinrichtung (19, 20, 21; 22, 23, 24) für das Bewegen der ersten Rolle (11) in eine Stellung, in der sie auf die innere Bodenfläche des Gehäuses (4) drückt, und in eine Stellung, in der sie diesen Druck nicht ausübt, bzw. zum Bewegen der zweiten Rolle (14) in eine Stellung, in der sie auf die Oberseite der Stütz­ arme (5, 6) drückt, und in eine Stellung, in der sie diesen Druck nicht ausübt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenbewegungseinrichtung eine erste auf Druck ansprechende Vorrichtung (21) aufweist, an deren einem Ende die erste Rolle (11) angebracht ist, und deren anderes Ende am inneren Ende der Stützarme (5, 6) in Breitenrichtung des Kranwagens befestigt ist, und eine zweite auf Druck ansprechende Vorrichtung aufweist, an deren einem Ende die zweite Rolle (14) angebracht ist und deren anderes Ende am Verstärkungsteil (12) für die Kranwagenseite befestigt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenbewegungseinrichtung einen die erste Rolle (11) abstützenden ersten Arm (19) hat, der drehbar am inneren Ende der Stützarme (5, 6) in Breitenrichtung des Kranwagens abgestützt ist und mittels der ersten auf Druck ansprechenden Vorrichtung (21) um den drehbar abgestützen Punkt gedreht wird, und einen die zweite Rolle (14) abstützenden zweiten Arm (22) hat, welcher drehbar am Verstärkungsteil (12) für die Kranwagenseite befestigt ist und durch die zweite auf Druck ansprechende Vorrichtung (24) um den drehbaren Befestigungspunkt ge­ dreht wird.
DE19843490703 1984-05-09 1984-05-09 Vorrichtung f}r seitliche Bewegung eines Kranwagens Expired DE3490703C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PCT/JP1984/000236 WO1985005091A1 (fr) 1984-05-09 1984-05-09 Appareil pour deplacer lateralement un vehicule a grue

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3490703C2 true DE3490703C2 (de) 1989-03-23

Family

ID=13818324

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843490703 Pending DE3490703T1 (de) 1984-05-09 1984-05-09 Vorrichtung zum seitlichen Bewegen eines Kranfahrzeuges
DE19843490703 Expired DE3490703C2 (de) 1984-05-09 1984-05-09 Vorrichtung f}r seitliche Bewegung eines Kranwagens

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843490703 Pending DE3490703T1 (de) 1984-05-09 1984-05-09 Vorrichtung zum seitlichen Bewegen eines Kranfahrzeuges

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP0181399B1 (de)
DE (2) DE3490703T1 (de)
GB (1) GB2170766B (de)
WO (1) WO1985005091A1 (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2231012A (en) * 1989-04-15 1990-11-07 Permanent Way Equip Laterally shiftable vehicle
DE3940798A1 (de) * 1989-08-09 1991-02-14 Peter Dr Ing Eiler Kranabstuetzung
DE9319382U1 (de) * 1993-12-16 1995-04-13 Sennebogen, Erich, 94315 Straubing Fahrgestell, insbesondere für eine Kippmomenten ausgesetzte Arbeitsmaschine
DE19620944C1 (de) * 1996-05-24 1997-11-27 Schaeff Karl Gmbh & Co Abstützeinrichtung mit Querbewegungsantrieb für mobile Arbeitsgeräte
FR2827826B1 (fr) * 2001-07-30 2004-07-09 Socofer Dispositif de mise sur voie ferree d'un vehicule automobile
CN106004899A (zh) * 2016-06-28 2016-10-12 北京诚田恒业煤矿设备有限公司 一种能够自动移出轨道的矿车及方法
CN114987409B (zh) * 2022-05-31 2025-03-07 江苏徐工工程机械研究院有限公司 支腿装置、公铁两用车辆及其位置调整方法
EP4431440B1 (de) * 2023-03-15 2026-05-06 Manitowoc Crane Group France SAS Mobilkran-abstützung mit feststelleinrichtung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD53282A1 (de) * 1966-03-05 1967-05-01 Eichler Herbert
CH587175A5 (de) * 1973-12-19 1977-04-29 Kesting Lorenz
DE3228301A1 (de) * 1982-07-29 1984-02-09 Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen Verfahren zur traglasterhoehung fuer fahrzeugkrane

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS35541Y1 (de) * 1958-08-25 1960-01-14
FR1257774A (fr) * 1960-02-24 1961-04-07 Grue automobile ou engin analogue
GB1109267A (en) * 1966-04-19 1968-04-10 Schwermaschb Kirow Veb Support arrangements for mobile cranes
DE1961193C3 (de) * 1969-12-05 1973-11-22 Gebr. Hofmann Maschinenfabrik Und Eisengiesserei, 8701 Eibelstadt Abstützung für den Unterwagen eines fahrbaren Krans oder Baggers
JPS5185962U (de) * 1974-12-30 1976-07-09
FR2339563A1 (fr) * 1976-01-27 1977-08-26 Ppm Sa Structure telescopique munie d'un detecteur de la position relative de deux troncons
FR2507984A1 (en) * 1981-06-19 1982-12-24 Komatsu Mfg Co Ltd Laterally movable mobile crane - has double acting hydraulic cylinders to actuate outriggers to lift crane sideways

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD53282A1 (de) * 1966-03-05 1967-05-01 Eichler Herbert
CH587175A5 (de) * 1973-12-19 1977-04-29 Kesting Lorenz
DE3228301A1 (de) * 1982-07-29 1984-02-09 Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen Verfahren zur traglasterhoehung fuer fahrzeugkrane

Also Published As

Publication number Publication date
GB8531108D0 (en) 1986-01-29
DE3490703T1 (de) 1986-04-24
EP0181399A1 (de) 1986-05-21
GB2170766A (en) 1986-08-13
EP0181399A4 (de) 1986-09-22
GB2170766B (en) 1988-10-12
EP0181399B1 (de) 1989-10-04
WO1985005091A1 (fr) 1985-11-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3609086C2 (de)
DE2408685C3 (de) Frachtumschlag- und Transporteinrichtung
DE9418354U1 (de) Lastklemmvorrichtung mit erweitertem vertikalem Bewegungsbereich
DE2458811C3 (de) Vorrichtung an einem Lastkraftwagen
DE3490703C2 (de) Vorrichtung f}r seitliche Bewegung eines Kranwagens
DE2125241C3 (de) Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere Garagen mit einer stirnseitigen Öffnung
DE2250428C3 (de) Hebegerät für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE1752098A1 (de) Presse mit einem aus dieser herausfuehrbaren Rollentraeger od.dgl.
DE3515524C2 (de) Vorbaugerät für einen Hublader, vorzugsweise Gabelstapler
DE2322657C2 (de) "Fahrzeug, insbesondere Lkw, mit einem dem Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere Fertiggaragen, dienenden Aufbau"
DE3120235C2 (de)
DE2934154C2 (de) Fahrbare Maschine zum Beladen und Fördern losen Materials
DE19501543C1 (de) Umsetzeinrichtung zur Umsetzung von Wechselbehältern zwischen Fahrzeugen und/oder Lagerstationen
DE19882820B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln eines Rundfilzes
DE1814066C3 (de) Presse zum Biegen von Blechen zu rohrförmigen Hohlkörpern
DE2317758C2 (de) Seitenschiebeeinrichtung für die Gabeln eines Gabelstaplers
DE1940414B2 (de) Walzgerüst mit einer Einrichtung zum Walzenwechsel
DE2020123C3 (de) Verladebrücke
DE3339562C2 (de) Kranfahrzeug mit einem Ausleger
DE2200212C3 (de) Lastkraftfahrzeug zum Transport von Baukörpern
DE2307072C2 (de) Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen
DE3209218A1 (de) Lkw mit abrollbarer ladebruecke
DE3210263C1 (de) Vorrichtung für Lastkraftwagen zum hydraulischen Schwenken von Drehplattformen
DE2949120C2 (de) Grubenhebevorrichtung für Lastkraftwagen
DE1928733C3 (de) Lade- und Entladevorrichtung für sperrige Lasten