DE3500907C2 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
- E03C1/10—Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves
- E03C1/104—Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves using a single check valve
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
- E03C1/10—Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves
- E03C1/108—Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves having an aerating valve
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rohrtrenner, insbesondere
für Trinkwasserleitungen, gemäß dem Oberbegriff
von Patentanspruch 1.
Ein derartiger Rohrtrenner ist in der deutschen
Offenlegungsschrift 33 23 324 beschrieben, wobei
insbesondere auf die Ausführungsform gemäß Fig.
4 Bezug genommen wird. Bei dem bekannten Rohrtrenner
sind Absperr- und Belüftungseinrichtung voneinander
getrennt, wobei jede Einrichtung ein nur einseitig
in einem Gehäuse gelagertes Steuerrohr umfaßt,
auf welchem eine federbelastete Steuerhülse verschieb
lich gelagert ist. In der Offenstellung des bekannten
Rohrtrenners wirken beide Steuerhülsen derart zusam
men, daß zunächst durch die Verschiebung einer
Hülse die Belüftungsleitung gesperrt wird und erst
durch nachfolgendes gemeinsames Verschieben einer
Hülse die Belüftungsleitung gesperrt wird und erst
durch nachfolgendes gemeisames Verschieben beider
Hülsen die Absperreinrichtung in die Offenstellung
geht. Für eine sichere Funktion ist dabei Vorausset
zung, daß alle Bauteile mit hoher Konzentrizität
und Fluchtungsgenauigkeit hergestellt und angeordnet
sind, daß eine hohe Genauigkeit der Führungen verwirk
licht ist und daß die beiden Federn, welche die
Axialverschiebung der Steuerhülsen steuern, genau
aufeinander abgestimmt sind. Dennoch kann die Gefahr
des Verklemmens der beiden Steuerhülsen miteinander
oder mit dem jeweils zugehörigen Steuerrohr nicht
ganz ausgeschlossen werden.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung
einfach auszugestalten, insbesondere die Zahl der
bewegten Bauteile zu reduzieren und neben der Verein
fachung der Herstellung auch eine höhere Funktions
sicherheit zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird gemäß dem Kennzeichen von Patentan
spruch 1 gelöst. Dabei ist besonders vorteilhaft,
daß das Steuerrohr als einstückiges, an beiden
Enden gelagertes Bauteil ausgebildet ist, auf welchem
eine einzige Steuerhülse verschieblich gelagert
ist. Dementsprechend ist auch nur eine einzige
Druckfeder, welche die Verschiebung der Steuerhülse
als Gegenkraft zum Wasserdruck in der Trinkwasser
leitung steuert, erforderlich. Von besonderer Bedeutung
ist dabei, daß ein Dehnungsausgleich zwischen Gehäuse
und Steuerrohr möglich ist; hierzu dient die schwim
mende Lagerung des Steuerrohrs in den gegenüberliegen
den Anschlußstücken des Gehäuses.
Mit dem Erfindungsgegenstand wird bei geringem
Fertigungs- und Materialaufwand eine hohe Konzentrizi
tät und damit Funktionssicherheit erreicht. Absperr-
und Belüftungseinrichtung sind so ausgebildet,
daß die Funktionen des Absperrens und des Belüftens
der Rohrleitung durch den Verschiebeweg der Steuer
hülse auf dem Steuerrohr zwangsweise gekoppelt
sind.
Bezüglich weiterer Ausgestaltungen des Erfindungsgegen
stands wird auf die Unteransprüche 2 bis 4 verwiesen.
Im folgenden wird der Erfindungsgegenstand
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Erfindungsgegen
stand;
Fig. 2 eine Außenansicht der Baueinheit aus Steuer
rohr und Steuerhülse in der Offenstellung
und
Fig. 3 eine eingangsseitige Stirnansicht des Erfin
dungsgegenstands.
Der Rohrtrenner gemäß Fig. 1 besitzt ein zylindrisches
Gehäuse 3, welches an beiden stirnseitigen Enden
stufenartig abgesetzt ist, um dort jeweils ein
Anschlußstück 7, 8 aufzunehmen, welches das Gehäuse
stirnseitig verschließt. Im Bereich der Anschlußstücke
7, 8 besitzt das Gehäuse radiale Bohrungen zum
Durchstecken von Befestigungsschrauben 4, 5, 6,
welche in entsprechende radiale Gewindebohrungen
in den Anschlußstücken 7, 8 eingeschraubt werden.
Das eingangsseitige Anschlußstück 7 ist bis zum
Bund 10 in das zylindrische Gehäuse 3 eingeschoben,
über eine Dichtung 11 gegenüber dem Gehäuse 3 nach
außen abgedichtet und mittels der radialen Befesti
gungsschrauben 4, 6 mit dem Gehäuse 3 verbunden.
Das ausgangsseitige Anschlußstück 8 ist ebenfalls
bis zu einem Bund 9 in das abgesetzte Gehäuseende
eingeschoben und über radiale Befestigungsschrauben
5 mit dem Gehäuse 3 verbunden. Beide Anschlußstücke
7, 8 besitzen außen in ihre Stirnflächen eingebohrte
Gewindesacklöcher, um darin mittels Befestigungs
schrauben 12 Flansche 13, 14 für den Anschluß von
Rohrleitungen befestigen zu können. Die Flansche
13, 14 besitzen zu diesem Zweck zentrische Gewinde
bohrungen 15.
Zwischen dem ausgangsseitigen Anschlußstück 8 und
dem zugeordneten Flansch 14 ist in eine zentrale
Bohrung 81 des Anschlußstücks 8 eine Rückflußverhinde
rungseinrichtung 80 axial unverschieblich aufgenommen.
Diese besteht aus einem mit dem Anschlußstück 8
dichtenden Sitz 82 und einem über radiale Haltestege
83 geführten, durch eine Feder 85 angedrückten,
begrenzt axial verschieblichen Verschlußteil 86.
Die Anschlußstücke 7, 8 besitzen jeweils an ihren
Innenseiten zentrisch anbgesetzte Bohrungen 16,
17, welche jeweils eine Nut zur Aufnahme von Dichtun
gen 18, 19 aufweisen.
In den abgesetzten Bohrungen 16, 17 der Anschlußstücke
sind die Enden eines Steuerrohrs 1 gelagert, auf
welchem eine Steuerhülse 2 verschieblich geführt
ist. Diese in Fig. 2 dargestellte Einheit aus Steuer
rohr 1 und Steuerhülse 2 ist in den abgesetzten
Bohrungen 16, 17 schwimmend gelagert, d. h. in axialer
Richtung begrenzt beweglich; außerdem sind die
Enden des Steuerrohrs 1 an ihrem Außendurchmesser
mittels der Dichtungen 18, 19 abgedichtet. Die
Steuerhülse 2 ist zwischen den Anschlußstücken
7, 8 verschiebbar; sie wird bei einem Druckabfall
in der Trinkwasserleitung, welche am Eingang 89 des Rohrtrenners
angeschlossen ist, mittels einer Druckfeder 59
gegen das eingangsseitige Anschlußstück 7 angedrückt,
wobei eine ausgangsseitige Durchbrechung 61 des Steuer
rohrs 1 von der Steuerhülse 2 freigegeben wird,
so daß das Gehäuseinnere über eine Leckwasserleitung
93 belüftet ist.
Das Steuerrohr 1 ist einstückig ausgeführt und
unterteilt in einen eingangsseitigen Steuerrohrab
schnitt 31 mit einer Bohrung 32, in einen verschlossenen mittleren
Steuerrohrabschnitt 33 ohne Bohrung und in einen
ausgangsseitigen Steuerrohrabschnitt 34 mit einer
Bohrung 35. Zwischen dem mittleren Steuerrohrabschnitt
33 und dem eingangsseitigen Steuerrohrabschnitt
31 besitzt das Steuerrohr eine Durchbrechung, wobei
die Rohrwand auf Stege 36 reduziert ist; zwischen
dem mittleren Steuerrohrabschnitt 33 und dem ausgangs
seitigen Steuerrohrabschnitt 34 besitzt das Steuer
rohr eine ausgangsseitige Durchbrechung 61, so
daß von der Rohrwand nur noch Stege 37 verbleiben.
Die auf dem Steuerrohr 1 verschiebliche Steuerhülse
2 ist mittels eines Gleitlagers 54 auf dem eingangsseitigen
Steuerrohrabschnitt 31 geführt; die Steuerhülse
2 besitzt neben einem zylindrischen Hülsenteil 50
noch einen Kolbenteil 51 mit einer Kolbendichtung
52. Im Verschiebebereich des Kolbenteils 51 ist
der Kolbenteil mittels der Kolbendichtung 52 gegenüber
der Innenwand 63 des Gehäuses 3 abgedichtet. Die
Steuerhülse besitzt an ihrem Innendurchmesser drei
weitere Ringdichtungen. Eine im Kolbenteil 51 angeord
nete Ringdichtung 62 bewirkt die Abdichtung der
Steuerhülse 2 gegenüber dem eingangsseitigen Steuer
rohrabschnitt 31; die beiden anderen Ringdichtungen
55, 56 sind je nach Verschiebestellung der Steuerhülse
2 entweder mit dem mittleren Steuerrohrabschnitt
33 oder mit dem ausgangsseitigen Steuerrohrabschnitt
34 in dichtender Verbindung. Der zylindrische Hülsen
teil 50 der Steuerhülse 2 ist mit einer inneren
Erweiterung ausgedreht und bildet mit den an die Erweiterung
angrenzenden Einsatzteilen 57, 58 einen Umlenk
raum 53 für den Wasserdurchfluß. Sämtliche ringförmigen
Kanten des Steuerrohrs 1 sind mit Anlaufschrägen
zur Schonung der Dichtungen versehen.
Ein Druckraum 64 wird begrenzt durch den eingangs
seitigen Steuerrohrabschnitt 31, den Kolbenteil
51 mit den beiden Dichtungen 52, 62, das Gehäuse
3 und das eingangsseitige Anschlußstück 7 mit einer
Dichtung 18 gegenüber dem eingangsseitigen Steuer
rohrabschnitt 31 und einer Dichtung 11 gegenüber
dem Gehäuse 3. Der Druckraum 64 ist über eine Bohrung
84 in dem zugeordneten Anschlußstück 7 und über
eine weitere Bohrung 60 in einer Befestiungsschraube
6 sowie über eine Steuerleitung 90 (Fig. 2), ein
Schaltventil 91 sowie eine Bohrung 94 mit dem Eingang
89 verbunden.
Überschreitet der Druck im Eingang 89 einen vorgegebe
nen Sollwert der Druckfeder 59, so gelangt die
Steuerhülse 2 in die in Fig. 1 dargestellte Offenstel
lung, in welcher der Rohrtrenner auf Durchfluß
geschaltet ist. Sinkt der Druck im Druckraum 64
ab und überwiegt die Kraft der Feder 59, so schiebt
diese die Steuerhülse 2 in Richtung des Eingangs
89, wobei zunächst die innere Ringdichtung 55,
welche gegenüber dem mittleren Steuerrohrabschnitt
33 abdichtet, in Funktion tritt und wonach bei
weiterem Verschieben der Steuerhülse 2 die ausgangs
seitige Ringdichtung 56 den ausgangsseitigen Steuer
rohrabschnitt 34 verläßt und ebenfalls gegenüber
dem mittleren Steuerrohrabschnitt 33 abdichtet.
Damit ist der Eingang 89 gegenüber dem Ausgang
88 abgetrennt; das Steuerrohr 1 ist im Bereich
des ausgangsseitigen Durchbrechung 61 bzw. im Bereich
der Stege 37 belüftet, wobei die Rückflußverhinderungs
einrichtung 80 ein Leerlaufen des Ausgangs 88 verhin
dert. Das Leckwasser wird über die Leckwasserleitung
93 abgeleitet.
Zur Beobachtung des Belüftungsabschnittes ist im
Gehäuse 3 gegenüber der Leckwasserleitung 93 ein
Klarsichtfenster 92 angeordnet.
Es kann je nach Einsatzbedingung vorgeschrieben
sein, daß sich der Rohtrenner unabhängig von den
Druckverhältnissen in der Trinkwasserleitung nur
dann in der Offenstellung befinden darf, wenn ein
tatsächlicher Durchfluß vorhanden ist. Zu diesem
Zweck ist das Schaltventil 91 vorgesehen, das
am Eingang 89 ein
Entleeren des Druckraums 64 über eine Leitung 87,
welche das Schaltventil 91 mit der Leckwasserleitung
93 verbindet, ermöglicht, so daß der Rohrtrenner
belüftet ist. Die Betätigung des Schaltventils
91 kann mit oder ohne Hilfsenergie erfolgen.
Claims (4)
1. Rohrtrenner, insbesondere für Trinkwasserleitungen,
welcher eine Absperr- und eine Belüftungseinrichtung
umfaßt, deren Offen- und Sperrstellung sich jeweils
durch axiales Verschieben einer federbelasteten
Steuerhülse (2) auf einem axial in einem Gehäuse
(3) festgelegten Steuerrohr (1) unter der Wirkung
des Drucks in der Trinkwasserleitung ergibt, wobei
Steuerrohr (1) und Steuerhülse (2) gegeneinander
abgedichtet sind und die Steuerhülse (2) eingangsseitig ein Kolbenteil (51)
aufweist, das gegenüber der Innenwand (63) des Gehäuses (3)
abgedichtet ist; in der Offenstellung ist ein
eingangsseitiger Steuerrohrabschnitt (31) mit einem
ausgangsseitigen Steuerrohrabschnitt (34) über
einen durch die Steuerhülse (2) gebildeten Umlenkraum
(53), der eine in der Sperrstellung wirksame Absperrung
des Steuerrohrs (1) überbrückt verbunden; in der
Sperrstellung ist der ausgangsseitige Steuerrohrab
schnitt (34) belüftet und mit einer Leckwasserleitung
(93) verbunden;
dadurch gekennzeichnet,
- - daß beide Steuerrohrabschnitte (31, 34) an einem einstückigen Steuerrohr (1) beidseits eines ver schlossenen mittleren Steuerrohrabschnitts (33) ausgebildet sind,
- - daß das Steuerrohr (1) eingangs- und ausgangsseitig des verschlossenen mittleren Steuerrohrabschnitts (33) Durchbrechungen aufweist,
- - daß nur eine einzige Steuerhülse (2) vorgesehen ist, deren Umlenkraum (53) in der Offenstellung den Abstand zwischen der eingangsseitigen Durchbrechung und der ausgangsseitigen Durchbrechung (61) des Steuerrohrs (1) überbrückt und in der Sperrstellung nur die eingangsseitige Durchbrechung überbrückt und gegenüber dem mittleren Steuerrohrabschnitt (33) abgedichtet ist und
- - daß die Enden des Steuerrohrs (1) jeweils in Bohrungen (16, 17) von das Gehäuse (3) beidseits verschließenden Anschlußstücken (7, 8) schwimmend aber axial begrenzt gelagert und abgedichtet sind.
2. Rohrtrenner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerhülse (2) auf dem eingangsseitigen
Steuerrohrabschnitt (31) mittels eines Gleitlagers
(54) geführt ist.
3. Rohrtrenner nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die auf die Steuerhülse (2) gegen den Wasserdruck
einwirkende Feder eine zwischen dem Kolbenteil
(51) der Steuerhülse (2) und dem ausgangsseitigen
Anschlußstück (8) gespannte Druckfeder (59) ist.
4. Rohrtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kolbenteil (51) der Steuerhülse (2)
gegenüber dem eingangsseitigen Steuer
rohrabschnitt (31) abgedichtet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853500907 DE3500907A1 (de) | 1985-01-12 | 1985-01-12 | Vorrichtung zum absperren und belueften einer rohrleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853500907 DE3500907A1 (de) | 1985-01-12 | 1985-01-12 | Vorrichtung zum absperren und belueften einer rohrleitung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3500907A1 DE3500907A1 (de) | 1986-07-31 |
| DE3500907C2 true DE3500907C2 (de) | 1989-11-09 |
Family
ID=6259729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853500907 Granted DE3500907A1 (de) | 1985-01-12 | 1985-01-12 | Vorrichtung zum absperren und belueften einer rohrleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3500907A1 (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE3616589A1 (de) * | 1986-05-16 | 1987-11-19 | Baelz Juergen Controls | Rueckflussverhinderungseinrichtung, insbesondere in trinkwasserleitungen |
| DE3711581A1 (de) * | 1987-04-06 | 1988-10-20 | Baelz Juergen Controls | Absperr- und belueftungseinrichtung, insbesondere rohrunterbrecher fuer trinkwasserleitungen |
| DE4409104B4 (de) * | 1993-03-20 | 2004-10-28 | Desch, Kurt Michael, Dipl.-Ing. (FH) | Hydraulisches Drei-Kammer-Systemtrenngerät |
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Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3323324C3 (de) * | 1983-06-29 | 1995-10-12 | Schubert & Salzer Gmbh & Co In | Verfahren und Vorrichtung zum Steuern eines Rohrtrenners in Abhängigkeit einer an einer Vergleichsstelle vorgegebenen Druckdifferenz |
-
1985
- 1985-01-12 DE DE19853500907 patent/DE3500907A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3500907A1 (de) | 1986-07-31 |
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