DE3505570C1 - Vorrichtung zur Behandlung von Infektionsmüll mit Hilfe von Mikrowellen - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung von Infektionsmüll mit Hilfe von Mikrowellen

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Description

  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der in Rede stehenden Art anzugeben, die kompakt aufgebaut ist und eine zuverlässige Sterilisation des Infektionsmülles ohne Risiko durch Freisetzen von Infektionskeimen gewährleistet.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Demgemäß wird der in Säcken oder Einmal-Containern angelieferte Infektionsmüll in eine Schleusenkammer eingebracht, die anschließend verschlossen wird. In dieser Schleusenkammer wird der Müll zerkleinert und gleichzeitig mit Hilfe eines Sprühnebels aus Wasser, gegebenenfalls mit Zusatz von Desinfektionsmitteln befeuchtet, um die Staubbildung und die Bildung von Luftkeimen zu verhindern. An den Zerkleinerer schließt sich eine nach außen abgeschlossene Mikrowellenkammer an. In der Mikrowellenkammer ist ein Transportweg angeordnet, der sich direkt an den Auslauf des Zerkleinerers anschließt und der von einem mikrowellendurchlässigen Mantel umgeben ist. Längs des Transportweges sind mehrere Mikrowellensender angeordnet, mit denen der zerkleinerte und befeuchtete Infektionsmüll bis zur Sterilisation mit Mikrowellen bestrahlt wird. Der Transportweg und auch die Mikrowellenkammer sind nach außen abgeschlossen, so daß Dampf, der gegebenenfalls noch Infektionskeime enthalten könnte, nicht nach außen entweichen kann. Die Verweildauer des Mülls auf dem Transportweg wird über die Temperatur gesteuert.
  • Hierbei soli abhängig vom Material eine Temperatur von ca. 135°C und höher bis maximal 200"C erreicht werden. Die Verweildauer des Mülls innerhalb der Mikrowellenkammer beträgt einige Minuten. Am Ende des Transportweges ist ein Auslauf vorgesehen, über den der jetzt sterilisierte Müll z. B. in einen Container abgegeben wird.
  • Dieser sterilisierte Müll ist wie Hausmüll zu behandeln und kann in herkömmlicher Weise abtransportiert werden, ohne daß noch ein Infektionsrisiko besteht.
  • Die Vorrichtung ist eine kompakt bauende Anlage, die ohne weitercs in jeder Krankenhausanlage an einer zentralen Stelle errichtet werden kann. Die Kosten für die Müllentsorgung gemäß der Erfindung werden gegenüber einer herkömmlichen Entsorgung drastisch reduziert.
  • Als Transportweg kann z. B. ein linearer Schneckenförderer verwendet werden, der mit einem Kunststoffmantel umgeben ist. Der Kunststoffmantel kann von Mikrowellen durchstrahlt werden, verhindert jedoch die Ausbreitung von Dampf und damit die vorzeitige Austrocknung des Infektionsniülls. Der Schneckenförderer weist entweder eine durchgehende Schnecke oder nur Förderschnecken an bestimmten Stellen, vorzugsweise zwischen den einzelnen Mikrowellensendern auf.
  • Als Transportweg ist auch ein Förderband möglich, ebenso ein einfaches Kunststoffrohr, das sich an den Auslauf des Zerkleinerers anschließt und an dieser Stelle mit einem hin- und herbewegbaren Förderkolben versehen ist, der bei seiner Bewegung mindestens über den gesamten Auslauf des Zerkleinerers hinausläuft.
  • Da die gesamte Vorrichtung abgeschlossen ist, so daß keine Infektionskeime nach außen gelangen können, ist es unerheblich, ob nach Leerlaufen des Zerkleinerers noch Infektionsmüll auf dem Transportweg verbleibt, wie dieses z. B. bei einem Transportweg aus unterbrochenen Förderschnecken oder bei dem Förderer mit Rohr und Förderkolben der Fall ist. Der auf dem Transportweg verbleibende, gegebenenfalls noch nicht vollständig sterilisierte Infektionsmüll wird bei der Zugabe neuen Infektionsmülles in die Schleuse zuverlässig sterilisiert.
  • Die längs des Transportweges durch die Mikrowellenstrahlung entwickelte Wärme wird bevorzugt einem Wärmetauscher zugeführt, ebenso wie auch die für die Kühlung der Mikrowellensender benötigte und dort aufgeheizte Luft. In dem Wärmetauscher wird Wasser erwärmt, das für Reinigungsarbeiten im Krankenhaus verwendet werden kann.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung stellen dar: Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Behandlung von Infektionsmüll (Entsorgungsanlage) gemäß der Erfindung mit einem Müllzerkleinerer, einer Mikrowellenkammer und einem als Transportweg dienenden Förderband für den Infektionsmüll; F i g. 2 einen Teilquerschnitt durch eine zweite Ausführungsform einer Vorrichtung zur Behandlung von Infektionsmüll gemäß der Erfindung mit einer Förderschnecke als Transportweg; Fig.3 einen Teilquerschnitt durch eine andere Ausführungsform eines Schneckenförderers; F i g. 4 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung zur Behandlung von Infektionsmüll.
  • In den Figuren sind gleiche oder gleich wirkende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen, denen jeweils a, b, c bzw. d hinzugefügt sind.
  • In Fig. 1 ist eine Entsorgungsanlage la dargestellt, die infolge eine Schleusenkammer 2a, einen Müllzerkleinerer 3a, eine Mikrowellenkammer 4a und einen in dieser Mikrowellenkammer angeordneten Transportweg 5a aufweist, der in diesem Falle als Förderband ausgebildet wird.
  • Der Schleusenkammer wird über ein Förderband 6a in Säcken oder Behältern 7a gesammelter Infektionsmüll durch eine Schleusentür 8a zugeführt und fällt auf eine erste Reißwalze 9a des Müllzerkleinerers. Nach Verschließen der Schleusentür wird eine Sprühvorrichtung 10a eingeschaltet, die in der Schleusenkammer einen Sprühnebel aus Wasser, gegebenenfalls mit Zusatz von Desinfektionsmittel erzeugt. Die Behälter 7a und der darin gesammelte Infektionsmüll werden durch die im Uhrzeigersinn drehende erste Reißwalze 9a zerkleinert. Eine weitere Zerkleinerung erfolgt durch eine zweite, im Gegenuhrzeigersinn drehende Reißwalze lla. Der angefeuchtete zerkleinerte Infektionsmüll 12a fällt durch einen Auslaß 13a des Müllzerkleinerers auf das Förderband 5a und wird von diesem in die Mikrowellenkammer 4a transportiert. Die Mikrowellenkammer 4a weist ein mikrowellenundurchlässiges Edelstahlgehäuse 14a auf, in dem ein weiteres Kunststoffgehäuse 15a gelegen ist, das das Förderband 5a über dessen gesamte Länge in der Mikrowellenkammer 4a umfaßt.
  • Längs dieses Kunststoffgehäuses 15a sind zu beiden Seiten des Förderbandes 5a jeweils drei Mikrowellensender angeordnet, die Mikrowellen in Richtung auf den Infektionsmüll abstrahlen. Der Infektionsmüll wird hierbei stark erwärmt und dadurch sterilisiert. Das Kunststoffgehäuse 15a dient im wesentlichen dazu, die bei der Erwärmung des Infektionsmülls verdampfende Feuchtigkeit aufzufangen und in der Nähe des Infektionsmülls 12a zu halten. Das Förderband 5a läuft stetig durch die Mikrowellenkammer 4a bis zu einem Auslaß 17a, aus dem der jetzt sterilisierte Müll in einen Müllbehälter 18a abgegeben wird.
  • Die Temperatur des bestrahlten Infektionsmülls 12a in der Mikrowellenkammer wird durch mehrere Infrarotaugen 19a überwacht. Die von den Infrarotaugen 19a erfaßten Temperaturwerte werden einer Ablaufsteuerung 20a zugeführt, die den Betrieb der gesamten Entsorgungsanlage la steuert. Die Verweildauer des Infektionsmülls 12a in der Mikrowellenkammer 4a und damit auch die Geschwindigkeit des Förderbandes 5a wird aufgrund der Meßwerte der Infrarotaugen 19a von der Ablaufsteuerung 20a so bemessen, daß der Infektionsmüll mindestens auf 134"C aufgeheizt und über eine gewisse Dauer, z. B. fünf bis zehn Minuten, auf mindestens dieser Temperatur gehalten wird.
  • Die bei der Mikrowellenbestrahlung des befeuchteten Infektionsmülles entstehende Wärme kann zumindest teilweise rückgewonnen werden. Hierzu sind mehrere Absaugventilatoren 21a vorgesehen, von denen in der F i g. 1 nur einer dargestellt ist, die die Warmluft aus dem Kunststoffgehäuse 15a absaugen und einem Wärmetauscher 22a zuführen, der auf dem Dach der Mikrowellenkammer 4a angeordnet ist. Gegebenenfalls sind vor den Absaugventilatoren noch Dampfsperren 23a vorgesehen. Da sich ferner die Mikrowellensender 16a während des Betriebes stark erwärmen, wird ihnen über Kanäie 24a Kühlluft zugeführt. Auch diese nach der Kühlung der Mikrowellensender 16a erwärmte Luft wird über einen Ventilator 25a dem Wärmetauscher 22a zugeführt. In dem Wärmetauscher 22a wird Wasser erwärmt, das anschließend für die Reinigung verwendet werden kann. Die Abluft des Wärmetauschers 22a wird über einen Abluftstutzen 26a abgeführt.
  • In Fig. 2 ist eine weitere Entsorgungsanlage 1b dargestellt. Auch diese Versorgungsanlage weist eine Schleusenkammer 2b, einen Müllzerkleinerer 3b sowie eine Mikrowellenkammer 4b auf. Schleusenkammer und Müllzerkleinerer entsprechen den Bauteilen in Fig. 1. Unterhalb des Auslasses 13b des Müllzerkleinerers ist ein horizontales Kunststoffrohr 15b angeordnet, das sich durch die gesamte Mikrowellenkammer 14b erstreckt. Innerhalb dieses Kunststoffrohres 15b ist als Transportweg für den zu behandelnden Infektionsmüll 12b eine Förderschnecke 5b gelegen, die sich über die gesamte Länge der Entsorgungsanlage 1 b erstreckt und von einem Motor 30b angetrieben wird. Der in dem Müllzerkleinerer 3b zerkleinerte Infektionsmüll fällt über den Auslaß 13b in das Kunststoffrohr 15b und wird von der angetriebenen Schnecke langsam durch die Mikrowellenkammer 4b transportiert. Durch das Kunststoffrohr 15b wird wiederum die für die Mikrowellensterilisation notwendige Feuchtigkeit aufrechterhalten.
  • Die Schnecke 5b ist aus mikrowellendurchlässigem Material, vorzugsweise aus Keramik. Auch ein hochwarmfester Kunststoff ist hierfür geeignet. Längs der Schnekke 5b sind im Anschluß an den Müllzerkleinerer sechs Mikrowellensender 16b gelegen, deren Hohlleiterarme 31b auf entgegengesetzten Seiten des Kunststoffrohres 15b angeordnet sind.
  • Der Betrieb der Entsorgungsanlage ib wird wiederum durch eine Ablaufsteuerung 20b gesteuert, der auch Temperaturwerte des bestrahlten Infektionsmülls 12b zugeführt werden. Die Temperatur wird durch mehrere, längs der Schnecke 5b angeordnete Temperaturfühler 19b erfaßt, die als Kontaktfühler ausgebildet sind und durch kleine Durchbrüche am Boden des Kunststoffrohres 15b in Kontakt mit dem bestrahlten Infektionsmüll steht.
  • Am Ende der Förderschnecke 5b ist ein Auslaß 17b vorgesehen, über den der jetzt sterile Müll ausgeworfen wird.
  • Wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. list auch bei dieser Entsorgungsanlage 1b eine Wärmerückgewinnung vorgesehen, die jedoch hier nicht dargestellt ist.
  • In F i g. 3 ist ein Teil eines Transportweges 5c dargestellt, der in eine Anlage gemäß F i g. 2 eingebaut werden kann. Der Transportweg 5c besteht aus mehreren Kunststoffrohrabschnitten 15c, die jeweils im Bereich der Mikrowellensender 16c gelegen sind. Zwischen jeweils zwei Mikrowellensendern sind jeweils Teilschnekken 5c' gelegen. Die Teilschnecken 5c' bestehen aus einem Außenrohr 40c, das an beiden Enden durch Rohrstutzen 41c verlängert ist, die in die jeweils benachbarten Kunststoffrohre 15c eingreifen und dort in Gleitlagern 42c, z. B. aus Keramik, gelagert sind. Die Förderschnecke 5c'ist fest in das Außenrohr 40c eingebaut und erstreckt sich über dessen gesamte Länge einschließlich der Rohrstutzen 41c. Das Außenrohr 40c weist eine Zahnung 43c auf, in die ein Ritzel 44c eingreift, das von einem hier nicht dargestellten Motor angetrieben wird.
  • Der gesamte Transportweg 5c wird über seine Länge demgemäß jeweils in Förderbereiche entsprechend den Teilschnecken 5c' und Bestrahlungsbereiche 45c im Bereich der Mikrowellensender 16c verteilt. Der zu sterilisierende Infektionsmüll 12c wird durch die Bestrahlungsbereiche 45c durch das nachfolgende Gut mit Hilfe der vorhergehenden Teilschnecken Sc'gepreßt und anschließend von der nachfolgenden Teilschnecke 5c' aufgenommen und weiterbefördert.
  • Bei der Ausbildung des Transportweges 5c entsprechend F i g. 3 brauchen die Teilschnecken 5c' und deren Außenrohre 40c nicht aus mikrowellendurchlässigem Material zu sein. Wird die Entsorgungsanlage abgestellt, so verbleibt zwar innerhalb der Bestrahlungsbereiche 45cnoch Müll, der erst bei dem nächsten Anschalten der Entsorgungsanlage weitertransportiert wird. Dies ist jedoch unschädlich, da der Müll in der Regel bereits sterilisiert ist. Sollte dies nicht hundertprozentig der Fall sein, so ist auch dieses unschädlich, da aus der Entsorgungsanlage keine Keime nach außen gelangen können.
  • Hierzu ist der nicht dargestellte Auslaß am Ende des Transportweges 5c wie auch bei den anderen Ausführungsbeispielen absperrbar.
  • In Fig. 4 ist eine Entsorgungsanlage 1d im Schnitt dargestellt, die bis auf den Transportweg der in F i g. 2 gezeigten Anlage ib gleicht. Demzufolge weist diese Entsorgungsanlage id eine Schleusenkammer 2b, einen Müllzerkleinerer 3d und eine Mikrowellenkammer 4d auf, in der ein Transportweg 5d innerhalb eines Kunststoffrohres 15dgelegen ist. Längs des Kunststoffrohres 15dsind in der Mikrowellenkammer4dmehrere Mikrowellensender 16d angeordnet, die den angefeuchteten zu sterilisierenden Müll mit Mikrowellen bestrahlen.
  • Der Müll fällt aus dem Auslaß 13ddes Müllzerkleinerers in das Kunststoffrohr 15d und wird von einem hin-und herbewegbaren Förderkolben bei dessen Vorwärtsbewegung in Richtung auf den Auslaß 17d der Mikrowellenkammer geschoben. Wenn der Kolben wiederum in seiner in F i g. 4 dargestellten zurückgezogenen Position ist, fällt erneut Infektionsmüll in das Kunststoffrohr 15d und wird bei der darauffolgenden Vorwärtsbewegung des Förderkolbens 50d nach vorne geschoben. Der Förderkolben muß hierzu eine Breite haben, die mindestens der Breite des Auslasses des Müllzerkleinerers entspricht; außerdem muß der Förderkolben 50d die gesamte Breite des Auslasses 13d überfahren. Der Antrieb des Förderkolbens 50d erfolgt mechanisch oder bevorzugt pneumatisch; ein Antriebsmotor ist schematisch mit51dbezeichnet.
  • Auch bei dieser Ausführungsform verbleibt noch Müll 12d innerhalb des Kunststoffrohres 15d, nachdem der Müllzerkleinerer 3d ieergelaufen ist. Wie bei dem Ausführungsbeispiel zu F i g. 3 ist dieses jedoch unschädlich. Die Steuerung dieser Entsorgungsanlage Id übernimmt eine Ablaufsteuerung 20d, die wie bei dem Ausführungsbeispiel zu F i g. 2 Temperatursignale von Temperaturaufnehmern 19derhält.
  • Bei allen dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen ist es möglich, gegebenenfalls den Infektionsmüll noch innerhalb des Transportweges nachzubefeuchten. Dies geschieht mit einer der oben beschriebenen Sprühvorrichtung ähnlichen Vorrichtung, die innerhalb des den Transportweg umgebenden Kunststoffgehäuses einen Feuchtigkeitsnebel aufbaut.
  • Die im Ausführungsbeispiel zu F i g. 2 erwähnte Schnecke kann auch aus Metall, z. B. Aluminium oder eine Verbundkonstruktion aus z. B. Aluminium und Kunststoff sein. Im Metallbereich werden die Mikrowellen reflektiert und durchstrahlen den Müll intensiv. Die Schnecke kann auch im Bereich der Mikrowellen aus Kunststoff, dazwischen aus Metall sein.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Behandlung von in Krankenhäusern anfallendem, gegebenenfalls mit Infektionskeimen, Bakterien oder dergleichen behaftetem Müll (Infektionsmüll) mit Hilfe von Mikrowellen, gekennzeichnet durch eine nach außen absperrbare Schleusenkammer (2), der der Infektionsmüll zugeführt wird, einen in der Schleusenkammer (2) angeordneten Müllzerkleinerer (3), eine in der Schleusenkammer (2) angeordnete Sprühvorrichtung (10) zum Befeuchten des zugeführten und zerkleinerten Infektionsmülls, eine sich an den Müllzerkleinerer (3) anschließende Mikrowellenkammer (4), einen Transportweg (5) innerhalb der Mikrowellenkammer (4), der sich an den Auslauf (13) des Müllzerkleinerers (3) anschließt und der von einem mikrowellendurchlässigen Mantel (15) umgeben ist, mehreren, längs des Transportwegs (5) angeordneten Mikrowellensendern (16) innerhalb der Mikrowellenkammer und einen Auslauf (17) für den sterilisierten Infektionsmüll am Ende des Transportweges (5).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schleusenkammer (2), Müllzerkleinerer (3) und Mikrowellenkammer (4) in einer nach außen gegen das Entweichen von Infektionskeimen und Dampf abzudichtenden Baueinheit zusammengefaßt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Müllzerkleinerer (3) direkt unterhalb der Schleusen kammer (2) angeordnet ist und zwei gegensinnig rotierende Reißwalzen (9, 11) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportweg ein im wesentlichen horizontales Förderband (5a) ist, das sich vom Auslauf (13a) des Müllzerkleinerers (3a) bis zum Auslauf (17a) erstreckt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportweg einen Schneckenförderer (5b, 5c) aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schnecke (5b) des Schneckenförderers sich über den gesamten Transportweg erstreckt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneckenförderer (5c) mehrere Einzelschnecken (5c9 aufweist, die längs des Transportwegs (5c) jeweils zwischen benachbarten Mikrowellensendern (16c) angeordnet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilschnecken (5c) in einem Außenrohr (40c) aufgenommen sind, das auf beiden Seiten jeweils in einem mikrowellendurchlässigen Rohr (15c) gelagert sind, und daß das Außenrohr mit Hilfe eines Antriebs (44c) um seine Längsachse drehbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecken (5b, 5c) aus einem mikrowellendurchlässigen Material, vorzugsweise aus Keramik sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportweg (5d) den rohrförmig ausgebildeten Mantel (15d) aufweist, der sich durch die Mikrowellenkammer (4d) erstreckt und in dem ein Förderkolben (50d) jeweils mindestens über den gesamten Auslauf (13d) des Müllzerkleinerers (3d) hin- und herbcwegbar ist.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Behandlung von Infektionsmüll mit Hilfe von Mikrowellen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
    Derartiger Infektionsmüll fällt z. B. in Krankenhäusern an. Hier gelten besondere Anforderungen der Hygiene an die Müllentsorgung, um Infektionen zu verhüten. Insbesondere ist sogenannter Infektionsmüll gesondert zu sammeln und zu entsorgen, der mit Blut, Sekreten oder Exkrementen behaftet ist, wie Wundverbände, Stuhlwindeln, Einmalspritzen, Kanülen usw. Des weiteren ist Infektionsmüll betroffen, der beim Sammeln, Transportieren und Lagern innerhalb des Krankenhauses sowie beim Beseitigen besonderer Maßnahmen zur Infektionsverhütung bedarf. Dies betrifft insbesondere Abfälle aus lnfektionsstationen, Dialysestationen, medizinischen Laboratorien usw. Hier ist besondere Sorgfalt bei der Müllentsorgung aufzuwenden, um eine Verbreitung von Krankheitserregern zuverlässig zu verhüten.
    Der in Krankenhäusern gesammelte Infektionsmüll wird üblicherweise in einer Müllverbrennungsanlage beseitigt, wobei der erwähnte Sondermüll in einer Spezialanlage zu verbrennen ist.
    Es ist verschiedentlich vorgeschlagen worden, möglicherweise infizierte Gegenstände mit Hilfe von Mikrowellen zu sterilisieren. So ist es z. B. aus der DE-PS 9 01 840 ganz allgemein bekannt, derartige Gegenstände mit Desinfektionsmittel zu besprühen und anschließend mit Mikrowellen zu bestrahlen. Die Kombination von Desinfektionsmittel und Mikrowelle ermöglicht eine zuverlässige Sterilisation innerhalb kurzer Zeit. Aus der DE-OS 29 08 086 ist eine Mikrowellen-Sterilisationskammer bekannt, in der z. B. Krankenhausbetten, aber auch Wäsche, Operationsbestecke usw. durch Mikrowellen in Verbindung mit Desinfektionsmitteln sterilisiert werden können.
    Schwierigkeiten bei der Behandlung des Infektionsmülls treten insbesondere beim Lagern, Transportieren und endgültigen Sterilisieren auf, da die Infektionskette bereits bei geringfügig mangelnder Sorgfalt nicht zufällig unterbrochen werden kann.
    In der DE-OS 33 17 300 ist ein Behälter zur Aufnahme von Infektionsmüll beschrieben, der nach Auffüllen entweder in eine Mikrowellenkammer eingebracht werden kann oder selbst mit Mikrowellensendern ausgerüstet ist, so daß der Infektionsmüll zuverlässig sterilisiert werden kann. Der Infektionsmüll kann vorher zerkleinert werden. Auch bei dieser Müllentsorgung, die hinsichtlich der Sterilisation absolut zuverlässig ist, wird die Infektionskette jedoch nicht lückenlos überwacht. So können z. B. bei der Zerkleinerung Bakterien und Luftkeime freigesetzt werden.
    Es besteht daher ein Bedürfnis, den in Krankenhäusern anfallenden Infektionsmüll mit vertretbarem wirtschaftlichen Aufwand zu entsorgen, wobei während der gesamten Behandlung des Infektionsmülls das Infektionsrisiko so klein wie möglich gehalten werden soll.
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