DE350856C - Schleifradbeistellung - Google Patents

Schleifradbeistellung

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DE350856C
DE350856C DE1916350856D DE350856DA DE350856C DE 350856 C DE350856 C DE 350856C DE 1916350856 D DE1916350856 D DE 1916350856D DE 350856D A DE350856D A DE 350856DA DE 350856 C DE350856 C DE 350856C
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DE
Germany
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lever
double
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armed lever
movement
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DE1916350856D
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Fortuna Werke Maschinenfabrik GmbH
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Fortuna Werke Maschinenfabrik GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/20Drives or gearings; Equipment therefor relating to feed movement
    • B24B47/203Drives or gearings; Equipment therefor relating to feed movement driven by hand
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
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    • B24B47/20Drives or gearings; Equipment therefor relating to feed movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Schleifradbeistellung. Es sind Schleifradbeistellungen bekannt geworden, bei welchen durch den Umsteuerhebel für die Tischbewegung ein doppelarmiger Hebel bewegt wird, dessen zwei Arme sich auf einstellbare Punkte stützen. Bei diesen Vorrichtungen befinden sich die Stützpunkte an einem mit dem Schalthebel durch eine Zugstange verbundenen Hebel; die Veränderung des Betrages der jedesmaligen Beistellung erfolgt durch Verstellung der beiden Stützschrauben. Die beiden Stützpunkte sind in verschiedenen Abständen von dem Drehpunkt des Hebels angeordnet; dadurch erfolgt die Beistellung bei der. Bewegung des Umsteuerhebels nach der einen Seite mit anderer Geschwindigkeit wie bei der Bewegung nach der anderen, der Betrag der Beistellung ist bei gleicher Stellung der Stützschrauben bei der einen-Umscbaltbewegu.ng größer wie bei der anderen; zur Erzielung einer gleich großen Änderung des Betrages der Beistellung bei beiden Umschaltbewegungen müssen beide Stützschrauben verschieden verstellt werden, was die richtige Einstellung erschwert.
  • Diese -Nachteile sollen bei der vorliegenden Erfindung dadurch beseitigt werden, daß der die Stützpunkte tragende Hebel ganz fortgelassen ist und die -Stützpunkte unmittelbar an der mit dem Schalthebel verbundenen Zugstange angeordnet sind. Hierdurch wird eine ganz gleichartige Bewegung des Schaltwerkes bei beiden Bewegungen des Umsteuerhebels, erreicht, zur Erzielung einer gleich großen Änderung des Betrages der jedesmaligen Beistellung bei beiden Umschaltbewegungen brauchten beide Stützschrauben nur gleich viel verstellt zu werden. Trotzdem ist weiter vorgesehen, daß die Stützschrauben nicht eingestellt werden sollen, sondern es soll nur die eine oder andere ganz zurückgeschraubt werden können, so daß der zugehörige Arm des schwingenden Hebels sie nicht mehr berührt und die Beistellung bei der einen Bewegung des Umschalthebels nicht mehr erfolgt. Die Einstellung des Betrages der Beistellung erfolgt dagegen gleichzeitig für beide Umschaltbewegungen durch Verstellung nur einer Anschlagschraube, welche der bequemen Bedienung aller drei Schrauben wegen zwischen den beiden Stützschrauben angeordnet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar ist Abb. i eine Ansicht von vorn, Abb. 2 ein Schnitt nach der Linie A-B in Abb. i.
  • a ist der Tisch der Maschine, b einer der beiden verstellbaren Anschläge an demselben, welche in bekannter Weise gegen den UmG-stewerhebel c stoßen und dadurch die Umsteuerung des Tisches a bewirken. Der Hebel c ist über seine Drehwelle s hinaus nach unten verlängert und trägt dort ein Zahnsegment d, welches in einen Zahntrieb c eingreift. Der Zahntriely e ist drehbar auf dem Bolzen g und trägt den - doppelarmigen Hebel f. Dieser Hebel f stützt sich gegen die beiden Stützschrauben i und il mit den Köpfen l bzw. 1l, welche in den Querarm k der Zugstange k eingeschraubt sind. Die Zugstange h wird einerseits von dem Drehbolzen g des doppelarmigen Hebels f geführt, anderseits ist sie mit dem Schalthebel p verbunden, welcher die in das Schaltrad y eingreifende Schaltklinke q trägt. Durch Drehung des Schalfrades r wird die Beistellung des Schleifrades, in bekannter Weise bewirkt. Zweckmäßig läuft die Stange k nicht unmittelbar auf dem Bolzen g, sondern auf einem auf den Bolzen gesteckten Stein t. Sobald der Anschlag b gegen den Umsteuerhebet c trifft, schlägt dieser nach links aus. Dadurch wird durch das Zahnsegment d und den Zahntrieb e der Doppelhebel f rechts herumgedreht. Er drückt mit seinem unteren Arm gegen die Stützschraube i und zieht die Stange 1a nach links, wodurch auch der Hebel p nach links gedreht wird und eine Schaltung erfolgt. Eine Feder n stützt sich mittels des Bobzens o gegen den. Stein t und bringt die Stange h und den Hebel p wieder in ihre frühere Lage, sobald auch der Umsteuerhebel c wieden seine frühere Lage einnimmt. Tritt der andere Tischanschlag gegen den Umsteuerhebel c und wird. dieser nach rechts gedrückt, dann dreht sich; der doppelte Hebel f links herum, sein oberer Arm legt sich gegen die Stützschraube il, und es erfolgt ebenfalls eine Schaltung. Schraubt man eine der Stützschrauben i oder il ganz zurück, dann berührt der Doppelhebel f sie bei seiner Schwingung nicht mehr, und es erfolgt eine Schaltung nur bei jeder zweiten Wendung des Tisches. In den Kopf der Stange h ist ferner noch eine Stellschraube in eingeschraubt, welche sich ebenfalls gegen den Stein t stützt. Schraubt man diese Schrauben weiter hinein, dann kann die Zugstange h nicht mehr in die gezeichnete Lage zurückgehen. Ihr Weg wird um so kleiner, je weiter die Schraube m hineingedreht ist. Dementsprechend wird auch die Bewegung des Schalthebels p und damit der Betrag der jedesmaligen Beistellung verringert. Die Arme des Hebels f treffen dann auch später gegen die Stützschraube i bzw. il, und die Beistellung beginnt dadurch auch entsprechend später, und zwar nähert sich der Beginn der Beistellung immer mehr dem Zeitpunkt, an welchem die Tischbewegung umgekehrt wird, wenn man den Betrag der j edesmaligen Beistellung durch weiteres Hineinschrauben der Schraube m verringert.

Claims (3)

  1. PATEN'r-ANsPRÜcHE: i. Vorrichtung zur Beistellung des Werkzeuges an Werkzeugmaschinen mit hin und her gehendem Tisch, insbesondere des Schleifrades an Schleifmaschinen, bei welchen die Arme eines von. dem Umsteuerhebel angetriebenen, schwingenden, doppelarmigen Hebels sich gegen zwei Stützpunkte legen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stützpunkte (i, i,.) an einem Querarm (k) -einer mit dem Schalt-. Nebel (p) verbundenen, zweckmäßig von dem Drehbolzen (g) des doppelarmigen Hebels (f) geführten Zugstange (h) angeordnet sind, so daß bei beiden Schwingbewegungen (also bei jeder Umkehrung der Tischbewegung) die Zugstange (h) von dem Doppelhebel in gleicher Weise angezogen wird und ganz gleichartige Schaltungen erfolgen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Stützpunkte (i, i,) (oder auch nur einer) aus dem Bereich des doppelarmigen Hebels (f ) gebracht werden kann, so daß nur bei jeder zweiten Umkehrung der Tischbewegung -eine Beistellung erfolgt.
  3. 3, Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch, gekennzeichnet, daß durch eine im Kopf der Zugstange (h) angeordnete, sich gegen den Drehzapfen (g) des doppelarmigen Hebels (f) stützende Stellschraube (m) die Bewegung der Zugstange (h) beliebig verkürzt und dadurch die Größe der jedesmaligen Beistellung geändert werden kann.
DE1916350856D 1916-07-03 1916-07-03 Schleifradbeistellung Expired DE350856C (de)

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FR (1) FR514958A (de)
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FR514958A (fr) 1921-03-22
US1348502A (en) 1920-08-03
GB117517A (en) 1918-07-25

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