DE3520066C2 - - Google Patents
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F19/00—Other details of constructional parts for finishing work on buildings
- E04F19/02—Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
- E04F19/026—Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves specially adapted for cushioning impacts
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- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
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- E04F13/10—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of wood or with an outer layer of wood
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- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine Prallschutzwand gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Eine Prallschutzwand entsprechend dem Oberbegriff des Patent
anspruchs 1 ist aus der Zeitschrift "Das Deutsche Malerblatt",
2/80, Seiten 86 bis 89 bekannt. Eine solche Prallschutzwand wird
vor Holzverkleidungen, Beton- oder Steinverkleidungen eingesetzt.
Die DE-OS 33 40 148 beschreibt eine Wandkonstruktion für eine
Begrenzungswand aus Preßspanplatten, die an Befestigungsprofilen
angeklebt und/oder angeschraubt sind. Hierbei besteht jedes
Befestigungsprofil aus einem Wandflansch und einem Spanplatten
flansch, die über Stege miteinander verbunden sind, derart, daß
die Preßspanplatten in Abstand zu dem benachbarten Mauerwerk oder
der benachbarten Betonwand gehaltert sind. Die Befestigungs
profile sind dabei durch Querträger untereinander gitterartig
verbunden. Der auf diese Weise festgelegte Hohlraum zwischen
Mauer bzw. Querträger und Spanplatten wird mit Quarzsand
ausgefüllt.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine
Prallschutzwand der eingangs genannten Art derart auszubilden,
daß sie über einen langen Zeitraum den gewünschten Prallschutz
gewährleistet, robuste Eigenschaften hat und weitgehend schmutz
unempfindlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Prallschutzwand ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Prallschutzwand läßt sich vorteilhafterweise an ihrem
Einsatzort zusammenbauen, da sie aus einzelnen Elementen bzw.
mehreren Schichten besteht. Die zur Halle gerichtete Fläche der
Prallschutzwand ist aus einer Verbretterung (Holz) gebildet. Die
diese Holzoberfläche ergebende Holzschicht ist gegenüber der
Wand, an welcher die Prallschutzwand befestigt wird, elastisch
gelagert. Die Schicht aus elastischem Material füllt den Raum
zwischen der Holzschicht und der die Prallschutzwand tragenden
Wand vollständig oder zumindest teilweise aus. Die Prallschutz
wand selbst ist vorzugsweise entlang ihrer Oberkante gegenüber
dem Mauerwerk befestigt.
Nach einer abgewandelten Ausführungsform ist die Prallschutzwand
entlang ihrer oberen und unteren, horizontal verlaufenden Kante
gegenüber dem Mauerwerk befestigt.
Die Erfindung schafft eine Prallschutzwand, vorzugsweise
bestehend aus mehreren Prallschutzwandelementen, die eine
zur Halle gewandte, durch einzelne Bretter gebildete Holzober
fläche festgelegt und durch wenigstens eine Schicht aus einem
elastischen Material, gegebenenfalls durch mehrere Schichten
elastischer Materialien unterschiedlicher Elastizität be
steht. Die Verbretterung selbst ist ausreichend stabil und
robust, um eine Beschädigung durch unachtsame Handhabung
von Geräten usw. zu vermeiden und eine Beeinträchtigung der
Elastizität der Prallschutzwand selbst auszuschließen.
Wesentlich ist bei vorliegender Erfindung, daß die Stärke
der elastischen Materialschicht oder die Gesamtstärke aller
Materialschichten zwischen der Wand 2 und der Verbretterung 1
gleich der Stärke der Befestigungsleiste bzw. -leisten 3a,
3b gewählt ist, so daß sich diese Schicht oder
Schichten 6 an der Wand 2 abstützen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Prallschutz
wand an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Prallschutzwand, und
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der Prallschutzwand.
Fig. 1 zeigt eine vertikale Schnittansicht einer ersten Aus
führungsform einer Prallschutzwand zur Erläuterung ihres
schichtförmigen Aufbaues. Im allgemeinen werden derartige
Prallschutzwände bis zu einer Höhe zwischen 200 cm und 300 cm
vorgesehen und sollen über ihre gesamte Fläche elastisch
sein. Zweckmäßigerweise wird die Prallschutzwand durch mehrere
einzelne, eine Höhe von 200 cm bis 300 cm aufweisende Prall
schutzwandelemente gebildet, deren Breite beispielsweise 1 m
beträgt. Die einzelnen Prallschutzwandelemente werden an Ort
und Stelle nebeneinander montiert und ergeben eine
Prallschutzwand vorbestimmter Breite. Derartige Prallschutz
wände finden Einsatz insbesondere in Turnhallen, Sporthallen
und Mehrzweckhallen.
Nach Fig. 1 besteht die Prallschutzwand bzw. jedes einzelne
Prallschutzwandelement aus einer Verbretterung 1 in Form
von mehreren, in Vertikalrichtung liegenden und nebeneinander
angeordneten Brettern, deren Stärke zur Gewährleistung der
gewünschten Elastizität der gesamten Prallschutzwand etwa
in der Größenordnung zwischen 5 und 25 mm liegt. Zur Be
festigung der Verbretterung 1, d. h. der gesamten Prallschutz
wand, an einer mit 2 bezeichneten Wandfläche einer Turnhalle
dienen bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform in Horizontal
richtung liegende Befestigungsleisten 3a, 3b, die jeweils mit
der Oberkante 1a bzw. Unterkante 1b der Verbretterung 1 fluch
tend abschließen. Die Befestigungsleisten, vorzugsweise aus
Holz oder in Form von Spanplattenstreifen, sind durch Be
festigungsmittel 4, wie Schrauben oder dergleichen und Dübel 5,
gegenüber der Wand bzw. dem benachbarten Mauerwerk 2 verdübelt.
Die Verbretterung 1 ist ihrerseits durch Schrauben oder der
gleichen mit den Befestigungsleisten 3a, 3b fest verbunden,
wobei diese Schrauben von der Rückseite der Befestigungs
leisten 3a, 3b in Richtung auf die Verbretterung 1 einge
schraubt sind und dadurch die zur Halle gewandte Oberfläche
der Verbretterung 1 frei von Befestigungsmitteln, wie Schrau
ben usw., bleibt. Auf diese Weise wird eine Gefährdung von
Personen infolge der Befestigungsmittel ausgeschlossen. Zu
sätzlich kann die Verbretterung 1 mit den Befestigungsleisten
verleimt sein. Die Befestigungsschrauben können auch von der
Vorderseite eingeschraubt sein, wobei die Schraubköpfe versenkt
bzw. flächenbündig in die Bretter eingedreht werden.
Wie Fig. 1 zeigt, wird zwischen der Verbretterung 1, den Be
festigungsleisten 3a, 3b und der Wand 2 ein Hohlraum gebildet,
der durch wenigstens eine Schicht 6 aus einem elastischen Mate
rial ausgefüllt ist. Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungs
form besteht dieses elastische Material aus Polyurethan,
Polyäthylen oder ähnlichem Kunststoff, kann auch aus Gummi-
Karkassen-Granulat gebildet sein und bewirkt eine Unterstützung
der Verbretterung 1 unter Beibehaltung einer gewissen Elasti
zität, so daß bei einem Aufprall auf die Verbretterung 1 sich
die Verbretterung zumindest über ihren größten Bereich in
Richtung auf die Wand 2 geringfügig durchbiegen kann. Um
diese Elastizität der gesamten Prallschutzwand beizubehalten,
ist die Schicht 6 etwa entlang wenigstens einer horizonta
len Linie, vorzugsweise in der Mitte zwischen den Befesti
gungselementen 3a, 3b, ausgespart, was durch das Bezugszeichen 7
veranschaulicht wird. Über diese Aussparung 7 ist die Verbret
terung 1 mit einer horizontal verlaufenden Stabilisierungs
leiste 9 versehen, die an der Verbretterung 1 angeleimt und/
oder angeschraubt ist. Die Stabilisierungsleiste 9 wird durch
eine Holzleiste oder einen Spanplattenstreifen gebildet, dessen
Stärke etwa der Hälfte der Materialschicht 6 entspricht. Auf
diese Weise wird durch die Stabilisierungsleiste 9 die Elasti
zität der Prallschutzwand nicht beeinträchtigt.
Fig. 2 zeigt eine gegenüber Fig. 1 abgewandelte Ausführungs
form einer Prallschutzwand. Die Prallschutzwand nach Fig. 2
hat im wesentlichen den vorstehend unter Bezugnahme auf Fig. 1
beschriebenen Aufbau, mit der Ausnahme, daß die in Fig. 1 mit
3b bezeichnete untere Befestigungsleiste entfällt. Die Prall
schutzwand bzw. das in Vertikalschnittansicht gezeigte Prall
schutzwandelement nach Fig. 2 ist somit gegenüber der Wand 2
nur mittels der oberen Befestigungsleiste 3a verbunden. Nahe
der unteren Kante 1b der Prallschutzwand ist die Material
schicht 6 derart verkürzt bzw. ausgespart, daß sich ein aus
gesparter Streifen ergibt. Im Bereich
dieser streifenförmigen Aussparung 12 ist die Prallschutzwand 1 mit einer weiteren
Stabilisierungsleiste 13 versehen, die wie die Stabilisierungs
leiste 9 mit der Verbretterung 1 verbunden ist und in Horizon
talrichtung verläuft. Durch den Wegfall der in Fig. 1 verwen
deten Befestigungsleiste 3b wird bei der Ausführungsform nach
Fig. 2 eine gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 1 höhere
Elastizität der Prallschutzwand gewährleistet, da die Verbret
terung 1 gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 1 nicht an
der oberen und unteren Kante gegenüber dem Mauerwerk 2 fixiert
ist, sondern nur entlang ihrer Oberkante 1a und damit ein er
leichtertes Durchbiegen der Verbretterung 1 im Falle eines
Aufpralles aufgrund des freien unteren Endes ermöglicht
wird.
Die Schicht 6 besteht bei den Ausführungsformen nach
Fig. 1 und 2 vorzugsweise aus zwei streifenförmigen Teilen,
die unter Freilassung der Aussparung 7, bzw. 7 und 12, an
der Verbretterung befestigt, vorzugsweise verklebt sind und
gegebenenfalls auch mit Hilfe eines Klebers an der Wand 2
befestigbar sind. Die Stärke der Schicht 6 entspricht
der Stärke der verwendeten Befestigungsleisten 3a bzw. 3a, 3b.
Nach einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform kann
die Schicht 6 aus zwei oder mehreren Einzelschichten gebildet
sein, wobei die Einzelschichten unterschiedliche Elastizität
haben und dadurch eine vorbestimmte Dämpfungswirkung im
Fall eines Aufpralles auf die Verbretterung 1 erreichbar
ist.
Die bei der Ausführungsform nach Fig. 2 verwendete Stabili
sierungsleiste 13 hat wie die Stabilisierungsleiste 9 etwa halbe Stärke
gegenüber der Schicht 6, so daß jeweils
zwischen der Stabilisierungsleiste 9 bzw. 13 und der benach
barten Wand 2 ein Hohlraum verbleibt.
Die Fig. 1 und 2 zeigen, daß die Prall
schutzwand über eine Höhe von beispielsweise 2 m bis 3 m
im wesentlichen von der Oberkante des Fußbodens 15 verläuft.
Die die Verbretterung 1 bildenden Bretter sind entweder in
vorbestimmtem Abstand, vorzugsweise etwa 5 mm, zueinander
angeordnet oder haben ein Nut-Feder-Profil und sind somit
seitlich über dieses Nut-Feder-Profil miteinander verbunden.
Werden für die Verbretterung 1 Bretter mit Nut-Feder-Profil
verwendet, so ist bei einer aus mehreren Prallschutzwand
elementen bestehenden Prallschutzwand nach der Montage der
einzelnen Prallschutzwandelemente nicht mehr erkennbar,
daß die gesamte Prallschutzwand aus einzelnen Elementen
zusammengesetzt ist. Bei zueinander beabstandeten Brettern
werden die einzelnen Prallschutzwandelemente unter Einhaltung
des gleichen Abstandes nebeneinanderliegend vorgesehen, den
die einzelnen Bretter jedes Prallschutzwandelementes zuein
ander einhalten; auch in diesem Fall ist nach der Montage
der gesamten Prallschutzwand nicht mehr erkennbar, daß sie
aus einzelnen Elementen zusammengesetzt ist.
Zur Erhöhung der Unfallsicherheit werden die Außenkanten
der Bretter bzw. Federbretter der Verbretterung 1, beispiels
weise an der zur Halle gerichteten Kante bei 1a abgerundet
oder abgefast. Nicht nur die horizontal verlaufenden Außen
kanten der Verbretterung, sondern auch die vertikal verlaufen
den Kanten der Verbretterung können in gleicher Weise bearbei
tet werden, um eine Unfallgefahr auszuschließen.
Claims (5)
1. Prallschutzwand mit einer Schicht aus Kunststoff, die
wenigstens aus einer Schicht aus elastischem Material
gebildet und von einer Wand angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor der Schicht (6) eine Verbretterung (1) vorgesehen ist,
daß die Verbretterung (1) durch wenigstens eine Befesti gungsleiste (3) an der Wand (2) befestigt ist, und
daß die Schicht (6) wenigstens eine Aussparung (12) zur Aufnahme je einer Stabilisierungsleiste (9, 13) an der rückseitigen Fläche der Verbretterung (1) aufweist.
daß vor der Schicht (6) eine Verbretterung (1) vorgesehen ist,
daß die Verbretterung (1) durch wenigstens eine Befesti gungsleiste (3) an der Wand (2) befestigt ist, und
daß die Schicht (6) wenigstens eine Aussparung (12) zur Aufnahme je einer Stabilisierungsleiste (9, 13) an der rückseitigen Fläche der Verbretterung (1) aufweist.
2. Prallschutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungsleiste (3) und die Aussparung (12) jeweils
horizontal verlaufen.
3. Prallschutzwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Stärke der Stabilisierungsleiste (9, 13)
kleiner gewählt ist als die Stärke der Schicht (6).
4. Prallschutzwand nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsleiste (3) an
der oberen und/oder unteren Kante der Verbretterung (1) mit
dieser abschließend vorgesehen ist.
5. Prallschutzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (6) durch Streifen
oder Bahnen gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853520066 DE3520066A1 (de) | 1985-06-04 | 1985-06-04 | Prallschutzwand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853520066 DE3520066A1 (de) | 1985-06-04 | 1985-06-04 | Prallschutzwand |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3520066A1 DE3520066A1 (de) | 1986-12-04 |
| DE3520066C2 true DE3520066C2 (de) | 1991-01-03 |
Family
ID=6272440
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853520066 Granted DE3520066A1 (de) | 1985-06-04 | 1985-06-04 | Prallschutzwand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3520066A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3838733A1 (de) * | 1988-11-15 | 1990-05-17 | Osterwald Sportboden Gmbh | Sportboden |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7313497U (de) * | 1973-09-06 | Betonfabriek Het Zuiden Bv | Sicherheitsplatte | |
| DE1842067U (de) * | 1961-09-04 | 1961-11-23 | Parkett Fabrik Fried | Bauelemtensatz fuer eine wandverkleidung. |
| DE7638003U1 (de) * | 1976-12-04 | 1977-03-24 | Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf | Platten- bzw. bahnfoermiger belag |
| DE3403848A1 (de) * | 1983-11-07 | 1985-08-14 | Horst 8225 Traunreut Babinsky | Wandkonstruktion sowie verfahren zur ertuechtigung einer begrenzungswand eines squash-spielhofes |
| DE3340148A1 (de) * | 1983-11-07 | 1985-05-23 | Horst 8225 Traunreut Babinsky | Wandkonstruktion fuer eine begrenzungswand und verfahren zur ertuechtigung einer begrenzungswand |
-
1985
- 1985-06-04 DE DE19853520066 patent/DE3520066A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3520066A1 (de) | 1986-12-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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