DE3520066C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung betrifft eine Prallschutzwand gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Prallschutzwand entsprechend dem Oberbegriff des Patent­ anspruchs 1 ist aus der Zeitschrift "Das Deutsche Malerblatt", 2/80, Seiten 86 bis 89 bekannt. Eine solche Prallschutzwand wird vor Holzverkleidungen, Beton- oder Steinverkleidungen eingesetzt.
Die DE-OS 33 40 148 beschreibt eine Wandkonstruktion für eine Begrenzungswand aus Preßspanplatten, die an Befestigungsprofilen angeklebt und/oder angeschraubt sind. Hierbei besteht jedes Befestigungsprofil aus einem Wandflansch und einem Spanplatten­ flansch, die über Stege miteinander verbunden sind, derart, daß die Preßspanplatten in Abstand zu dem benachbarten Mauerwerk oder der benachbarten Betonwand gehaltert sind. Die Befestigungs­ profile sind dabei durch Querträger untereinander gitterartig verbunden. Der auf diese Weise festgelegte Hohlraum zwischen Mauer bzw. Querträger und Spanplatten wird mit Quarzsand ausgefüllt.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Prallschutzwand der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß sie über einen langen Zeitraum den gewünschten Prallschutz gewährleistet, robuste Eigenschaften hat und weitgehend schmutz­ unempfindlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Prallschutzwand ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Prallschutzwand läßt sich vorteilhafterweise an ihrem Einsatzort zusammenbauen, da sie aus einzelnen Elementen bzw. mehreren Schichten besteht. Die zur Halle gerichtete Fläche der Prallschutzwand ist aus einer Verbretterung (Holz) gebildet. Die diese Holzoberfläche ergebende Holzschicht ist gegenüber der Wand, an welcher die Prallschutzwand befestigt wird, elastisch gelagert. Die Schicht aus elastischem Material füllt den Raum zwischen der Holzschicht und der die Prallschutzwand tragenden Wand vollständig oder zumindest teilweise aus. Die Prallschutz­ wand selbst ist vorzugsweise entlang ihrer Oberkante gegenüber dem Mauerwerk befestigt.
Nach einer abgewandelten Ausführungsform ist die Prallschutzwand entlang ihrer oberen und unteren, horizontal verlaufenden Kante gegenüber dem Mauerwerk befestigt.
Die Erfindung schafft eine Prallschutzwand, vorzugsweise bestehend aus mehreren Prallschutzwandelementen, die eine zur Halle gewandte, durch einzelne Bretter gebildete Holzober­ fläche festgelegt und durch wenigstens eine Schicht aus einem elastischen Material, gegebenenfalls durch mehrere Schichten elastischer Materialien unterschiedlicher Elastizität be­ steht. Die Verbretterung selbst ist ausreichend stabil und robust, um eine Beschädigung durch unachtsame Handhabung von Geräten usw. zu vermeiden und eine Beeinträchtigung der Elastizität der Prallschutzwand selbst auszuschließen.
Wesentlich ist bei vorliegender Erfindung, daß die Stärke der elastischen Materialschicht oder die Gesamtstärke aller Materialschichten zwischen der Wand 2 und der Verbretterung 1 gleich der Stärke der Befestigungsleiste bzw. -leisten 3a, 3b gewählt ist, so daß sich diese Schicht oder Schichten 6 an der Wand 2 abstützen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Prallschutz­ wand an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Prallschutzwand, und
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der Prallschutzwand.
Fig. 1 zeigt eine vertikale Schnittansicht einer ersten Aus­ führungsform einer Prallschutzwand zur Erläuterung ihres schichtförmigen Aufbaues. Im allgemeinen werden derartige Prallschutzwände bis zu einer Höhe zwischen 200 cm und 300 cm vorgesehen und sollen über ihre gesamte Fläche elastisch sein. Zweckmäßigerweise wird die Prallschutzwand durch mehrere einzelne, eine Höhe von 200 cm bis 300 cm aufweisende Prall­ schutzwandelemente gebildet, deren Breite beispielsweise 1 m beträgt. Die einzelnen Prallschutzwandelemente werden an Ort und Stelle nebeneinander montiert und ergeben eine Prallschutzwand vorbestimmter Breite. Derartige Prallschutz­ wände finden Einsatz insbesondere in Turnhallen, Sporthallen und Mehrzweckhallen.
Nach Fig. 1 besteht die Prallschutzwand bzw. jedes einzelne Prallschutzwandelement aus einer Verbretterung 1 in Form von mehreren, in Vertikalrichtung liegenden und nebeneinander angeordneten Brettern, deren Stärke zur Gewährleistung der gewünschten Elastizität der gesamten Prallschutzwand etwa in der Größenordnung zwischen 5 und 25 mm liegt. Zur Be­ festigung der Verbretterung 1, d. h. der gesamten Prallschutz­ wand, an einer mit 2 bezeichneten Wandfläche einer Turnhalle dienen bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform in Horizontal­ richtung liegende Befestigungsleisten 3a, 3b, die jeweils mit der Oberkante 1a bzw. Unterkante 1b der Verbretterung 1 fluch­ tend abschließen. Die Befestigungsleisten, vorzugsweise aus Holz oder in Form von Spanplattenstreifen, sind durch Be­ festigungsmittel 4, wie Schrauben oder dergleichen und Dübel 5, gegenüber der Wand bzw. dem benachbarten Mauerwerk 2 verdübelt. Die Verbretterung 1 ist ihrerseits durch Schrauben oder der­ gleichen mit den Befestigungsleisten 3a, 3b fest verbunden, wobei diese Schrauben von der Rückseite der Befestigungs­ leisten 3a, 3b in Richtung auf die Verbretterung 1 einge­ schraubt sind und dadurch die zur Halle gewandte Oberfläche der Verbretterung 1 frei von Befestigungsmitteln, wie Schrau­ ben usw., bleibt. Auf diese Weise wird eine Gefährdung von Personen infolge der Befestigungsmittel ausgeschlossen. Zu­ sätzlich kann die Verbretterung 1 mit den Befestigungsleisten verleimt sein. Die Befestigungsschrauben können auch von der Vorderseite eingeschraubt sein, wobei die Schraubköpfe versenkt bzw. flächenbündig in die Bretter eingedreht werden.
Wie Fig. 1 zeigt, wird zwischen der Verbretterung 1, den Be­ festigungsleisten 3a, 3b und der Wand 2 ein Hohlraum gebildet, der durch wenigstens eine Schicht 6 aus einem elastischen Mate­ rial ausgefüllt ist. Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungs­ form besteht dieses elastische Material aus Polyurethan, Polyäthylen oder ähnlichem Kunststoff, kann auch aus Gummi- Karkassen-Granulat gebildet sein und bewirkt eine Unterstützung der Verbretterung 1 unter Beibehaltung einer gewissen Elasti­ zität, so daß bei einem Aufprall auf die Verbretterung 1 sich die Verbretterung zumindest über ihren größten Bereich in Richtung auf die Wand 2 geringfügig durchbiegen kann. Um diese Elastizität der gesamten Prallschutzwand beizubehalten, ist die Schicht 6 etwa entlang wenigstens einer horizonta­ len Linie, vorzugsweise in der Mitte zwischen den Befesti­ gungselementen 3a, 3b, ausgespart, was durch das Bezugszeichen 7 veranschaulicht wird. Über diese Aussparung 7 ist die Verbret­ terung 1 mit einer horizontal verlaufenden Stabilisierungs­ leiste 9 versehen, die an der Verbretterung 1 angeleimt und/ oder angeschraubt ist. Die Stabilisierungsleiste 9 wird durch eine Holzleiste oder einen Spanplattenstreifen gebildet, dessen Stärke etwa der Hälfte der Materialschicht 6 entspricht. Auf diese Weise wird durch die Stabilisierungsleiste 9 die Elasti­ zität der Prallschutzwand nicht beeinträchtigt.
Fig. 2 zeigt eine gegenüber Fig. 1 abgewandelte Ausführungs­ form einer Prallschutzwand. Die Prallschutzwand nach Fig. 2 hat im wesentlichen den vorstehend unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschriebenen Aufbau, mit der Ausnahme, daß die in Fig. 1 mit 3b bezeichnete untere Befestigungsleiste entfällt. Die Prall­ schutzwand bzw. das in Vertikalschnittansicht gezeigte Prall­ schutzwandelement nach Fig. 2 ist somit gegenüber der Wand 2 nur mittels der oberen Befestigungsleiste 3a verbunden. Nahe der unteren Kante 1b der Prallschutzwand ist die Material­ schicht 6 derart verkürzt bzw. ausgespart, daß sich ein aus­ gesparter Streifen ergibt. Im Bereich dieser streifenförmigen Aussparung 12 ist die Prallschutzwand 1 mit einer weiteren Stabilisierungsleiste 13 versehen, die wie die Stabilisierungs­ leiste 9 mit der Verbretterung 1 verbunden ist und in Horizon­ talrichtung verläuft. Durch den Wegfall der in Fig. 1 verwen­ deten Befestigungsleiste 3b wird bei der Ausführungsform nach Fig. 2 eine gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 1 höhere Elastizität der Prallschutzwand gewährleistet, da die Verbret­ terung 1 gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 1 nicht an der oberen und unteren Kante gegenüber dem Mauerwerk 2 fixiert ist, sondern nur entlang ihrer Oberkante 1a und damit ein er­ leichtertes Durchbiegen der Verbretterung 1 im Falle eines Aufpralles aufgrund des freien unteren Endes ermöglicht wird.
Die Schicht 6 besteht bei den Ausführungsformen nach Fig. 1 und 2 vorzugsweise aus zwei streifenförmigen Teilen, die unter Freilassung der Aussparung 7, bzw. 7 und 12, an der Verbretterung befestigt, vorzugsweise verklebt sind und gegebenenfalls auch mit Hilfe eines Klebers an der Wand 2 befestigbar sind. Die Stärke der Schicht 6 entspricht der Stärke der verwendeten Befestigungsleisten 3a bzw. 3a, 3b.
Nach einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform kann die Schicht 6 aus zwei oder mehreren Einzelschichten gebildet sein, wobei die Einzelschichten unterschiedliche Elastizität haben und dadurch eine vorbestimmte Dämpfungswirkung im Fall eines Aufpralles auf die Verbretterung 1 erreichbar ist.
Die bei der Ausführungsform nach Fig. 2 verwendete Stabili­ sierungsleiste 13 hat wie die Stabilisierungsleiste 9 etwa halbe Stärke gegenüber der Schicht 6, so daß jeweils zwischen der Stabilisierungsleiste 9 bzw. 13 und der benach­ barten Wand 2 ein Hohlraum verbleibt.
Die Fig. 1 und 2 zeigen, daß die Prall­ schutzwand über eine Höhe von beispielsweise 2 m bis 3 m im wesentlichen von der Oberkante des Fußbodens 15 verläuft. Die die Verbretterung 1 bildenden Bretter sind entweder in vorbestimmtem Abstand, vorzugsweise etwa 5 mm, zueinander angeordnet oder haben ein Nut-Feder-Profil und sind somit seitlich über dieses Nut-Feder-Profil miteinander verbunden. Werden für die Verbretterung 1 Bretter mit Nut-Feder-Profil verwendet, so ist bei einer aus mehreren Prallschutzwand­ elementen bestehenden Prallschutzwand nach der Montage der einzelnen Prallschutzwandelemente nicht mehr erkennbar, daß die gesamte Prallschutzwand aus einzelnen Elementen zusammengesetzt ist. Bei zueinander beabstandeten Brettern werden die einzelnen Prallschutzwandelemente unter Einhaltung des gleichen Abstandes nebeneinanderliegend vorgesehen, den die einzelnen Bretter jedes Prallschutzwandelementes zuein­ ander einhalten; auch in diesem Fall ist nach der Montage der gesamten Prallschutzwand nicht mehr erkennbar, daß sie aus einzelnen Elementen zusammengesetzt ist.
Zur Erhöhung der Unfallsicherheit werden die Außenkanten der Bretter bzw. Federbretter der Verbretterung 1, beispiels­ weise an der zur Halle gerichteten Kante bei 1a abgerundet oder abgefast. Nicht nur die horizontal verlaufenden Außen­ kanten der Verbretterung, sondern auch die vertikal verlaufen­ den Kanten der Verbretterung können in gleicher Weise bearbei­ tet werden, um eine Unfallgefahr auszuschließen.

Claims (5)

1. Prallschutzwand mit einer Schicht aus Kunststoff, die wenigstens aus einer Schicht aus elastischem Material gebildet und von einer Wand angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß vor der Schicht (6) eine Verbretterung (1) vorgesehen ist,
daß die Verbretterung (1) durch wenigstens eine Befesti­ gungsleiste (3) an der Wand (2) befestigt ist, und
daß die Schicht (6) wenigstens eine Aussparung (12) zur Aufnahme je einer Stabilisierungsleiste (9, 13) an der rückseitigen Fläche der Verbretterung (1) aufweist.
2. Prallschutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsleiste (3) und die Aussparung (12) jeweils horizontal verlaufen.
3. Prallschutzwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stärke der Stabilisierungsleiste (9, 13) kleiner gewählt ist als die Stärke der Schicht (6).
4. Prallschutzwand nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsleiste (3) an der oberen und/oder unteren Kante der Verbretterung (1) mit dieser abschließend vorgesehen ist.
5. Prallschutzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (6) durch Streifen oder Bahnen gebildet ist.
DE19853520066 1985-06-04 1985-06-04 Prallschutzwand Granted DE3520066A1 (de)

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