DE7313497U - Sicherheitsplatte - Google Patents

Sicherheitsplatte

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DE7313497U
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DE
Germany
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safety plate
support body
fastening projections
covering
support
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DE7313497U
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BETONFABRIEK HET ZUIDEN BV
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BETONFABRIEK HET ZUIDEN BV
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  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

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Sicherheitsplatte
Die Neuerung betrifft eine Sicherheitsplatte als Bodenoder Wandbelag mit einem Trägerkörper aus Stein, Beton oder dergleichen.
Bei Kinderspielplätzen, Sport- oder Tennisplätzen oder dergleichen besteht häufig das Bedürfnis, den Boden witterungsbeständig, stabil und wartungsfrei und dennoch federnd oder elastisch zu gestalten, um die Härte des Aufpralles von Sportlern und anderen Personen zu mildern.
Aufgabe der Neuerung ist es, einen Bodenbelag für Kinderspielplätze, Sportplätze oder dergleichen so auszugestalten, daß ein wetterfester, über lange Zeit beanspruchbarer federnd elastischer Boden entsteht, der ebenso fest wie die üblichen Stein-, Beton- oder Metallplatten bisher verwendeter Art verlegt ist.
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Neuerungegemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß auf der Oberseite des Trägerkörpers ein Belagkörper aus elastischem Material, wie zum Beispiel Kautschuk, angebracht ist und in dem Trägerkörper von der Oberseite ausgehend sackförmige Ausnehmungen zur Aufnahme von BefestigungsvorSprüngen vorgesehen sind, die auf dor Rückseite des im Querschnitt mit Profil versehenen Belagkörpers befestigt sind. Der Trägerkörper ist schwer und liegt, ggf. Fuge an Fuge mit anderen Körpern verlegt, fest auf dem Pia t-tengrund. Der Belagkörper schafft einen hohen Dämpfungswert, wodurch die Sicherheit der oben genannten Plätze erheblich verbessert wird.
Bei vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung besteht der Bittlagkörper aus einer Deckwand gleicher Bäohenabmessung wie die Fläche des Trägerkörpere mit an den Rändern uid in Abständen dazwischen verlaufenden Stützrippen und BefeβtlgungsvorSprüngen. Zwischen der Oberfläche des Trägerkörpere aus Beton, der die Lag? der Sicherheiteplatte fixiert, und der Deckwand befindet sich ein mit Luft gefüllter Raum, der von den Rttofcfern bzw· StUtzrippen umschlossen 1st. Die Deckwand ist über deiyjeweiligen Teilräumen elastisch und gibt etwaigen aufgebrachten Stößen fede. nd nach· Venn die Ränder des Belagkörpers mit den Seitenwandungen des Trägerkörpers abschließen, 1st ein Belag geschaffen, in den Niedtx*- schlage nicht eindringen können. Dadurch wird die Vitterungs bewtändigkelt wesentlich erhöht*
Die Sicherheitsplatte gemäß der Neuerung ist weiterhin dadurch ausgestaltet, daß die Befestigungavorsprünge an vier Stellen, vorzugsweise nahe den vier Ecken der Sicherheitsplatte» auf der Rückseite der Deckwand befestigt sind und noppenartig in die Ausnehmungen im Trägerkörper hineinragen· Man kann selbstverständlich auch mehr ale vier Befestigungsvorsprünge zur Anbringung des Belagkörpers auf dem Trägerkörper vorsehen· Die Biege- und Verwinde* dungssteifigkeit der üblichen Kautschukmaterialien, wie z.B. Gummi, gestattet Jodoch, die Zahl solcher Befestigungsvorsprünge weitgehend zu vermindern, ohne daß sich der Belagkörper von der Betonplatte als Trägerkörper löst»
Ferner kann man neuemngsgeinäß auch den Befestigungsvorsprung an seinem freien Ende mit einer Rückhaltescheibe versehen, deren Durchmesser größer al» der des in die Ausnehmung im Trägerkörper hineinragenden Stückes ist· Da-
duroh kann der Belagkörper praktisch unlösbar am Trägerin
körper befestigt werden· Ein mutwilliges Herausziehen ist nicht möglich· Venn man die Ränder der Rückhaltescheibe abschrägt, wird das Einstecken in die Ausnehmungen im Trägerkörper bei der Herstellung der Sicherheiteplatte enrw leichtert*
Veitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmögliohkeiten der vorliegenden Neuerung ergeben nioh aus der folgenden Be-■ öhre^.bung im Zusammenhang mit den Zeichnungen· Ss zeigen/
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Fig. 1 einen Querschnitt dureli die Sicherheitsplatte gemäß der Neuerung und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Sicherheitsplatte.
Schneidet man die neuerungsgemäße Sicherheitsplatte entlaug der Linie A-A in Fig. 2, so erhält man den Schnitt der rig. 1. Während man aus Fig. 2 nur den Belagkörper 1 bzw· seine Deckwand 2 sieht, erkennt man Einzelheiten besser aus dem Querschnitt gemäß Fig. 1. Der Trägerkörper 3 bxldet die Unterstützung für den Belagkörper 1. In Ausnehmungen k, die mit gestrichelten Kreisen in Fig. 2 wiedergegeben sind, befinden sich Befestigungsvorsprünge 5, die in der Nähe der vier Ecken der Deckwand 2 von deren Rückseite nach hinten bzw. unten ragen. Stützrippen 6 verlaufen parallel zu den Rändern 7 des Belagkörpers 1 im Abbtand neben den Befestigungsvorsprüngen.
Die Befestigungsvorsprünge 5 haben zum freien Ende hin gesehen zunächst einen dickeren Befestigungs- und Stützkörper, dessen freie Schultern 8 auf der Oberfläche des Trägerkörpers 3 aus Beton ruhen, dann eine Verlängerung und an deren freiem Ende eine Rückhaltescheibe 9*
Die bänder 7 des Belagkörpers 1 schließen bündig mit den Seitenwänden des Trägerkörpers 3 ab. In die äußeren Räume zwischen der Oberseite des Trägerkörpers 3 und Unterseite der Deckwand 2 gelangt infolgedessen kaum Niederschlag,
während die Inneren Räume, von denen einer mit 10 bezeichnet ist, wedigehend als niederschlagsfrei anzusehen sind· Der hohe Dämpfungswert der Sicherheiteplatte gemäß der Neuerung ergibt sich durch das Material Gummi als Belagkörper 1.

Claims (1)

  1. ohutzaneprüoh
    1· Sicherheitsplatte ale Boden- oder Wandbelag mit einem Trägerkörper aus Stein, Beton oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Trägerkörpers (3) ein Belagkörper (i) aus elastischem Material, wie z.B. Kautschuk, angebracht ist und in dem Trägerkörper (3) von der Oberseite ausgehend sackförmige Ausnehmungen (h) zur Aufnahme von Befestigungsvorsprüngen (5) vorgesehen sind, die auf der Rückseite des im Querschnitt mit Profil versehenen Belagkörpers (1) befestigt sind./
    2· Sicherheiteplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Belagkörper (1) aus einer Deckwand (2) gleicher Flächenabmessung wie die Fläche des Trägerkörpers (3) mit an den Rändern (7) und in Abständen dazwischen verlaufenden Stützrippen (6) und Befestigungsvorsprüngen (5) besteht«,
    3· Sicherheitsplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorsprünge (5) an vier Stellen, vorzugsweise nahe den vier Ecken der Sicherheitsplatte auf der Rückseite der Deckwand (2) befestigt sind und noppenartig in die Ausnehmungen im Trägerkörper (3) nine inragen· /
    7 -
    4 * ir * err*
    • · • *
    k, Sicherheitsplatte naeh Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet t daß der Befestigungsvorsprung (5) &11 seinem freien Ende mit einer Rückhaitescheibe (9) versehen ist, deren Durchmesser größer als der des in die Ausnehmung (k) im Trägerkörper (3) hineinragenden Stückes ist. .
    ls 0
DE7313497U Sicherheitsplatte Expired DE7313497U (de)

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DE7313497U true DE7313497U (de) 1973-09-06

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DE7313497U Expired DE7313497U (de) Sicherheitsplatte

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DE (1) DE7313497U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3520066A1 (de) * 1985-06-04 1986-12-04 Osterwald Sportboden GmbH, 3225 Duingen Prallschutzwand

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3520066A1 (de) * 1985-06-04 1986-12-04 Osterwald Sportboden GmbH, 3225 Duingen Prallschutzwand

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