DE3521101C2 - Verwendung eines nichtrostenden Zweiphasenstahls vom Ferrit-Austenit-Typ zur Herstellung von nahtlosen Rohren - Google Patents
Verwendung eines nichtrostenden Zweiphasenstahls vom Ferrit-Austenit-Typ zur Herstellung von nahtlosen RohrenInfo
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- DE3521101C2 DE3521101C2 DE19853521101 DE3521101A DE3521101C2 DE 3521101 C2 DE3521101 C2 DE 3521101C2 DE 19853521101 DE19853521101 DE 19853521101 DE 3521101 A DE3521101 A DE 3521101A DE 3521101 C2 DE3521101 C2 DE 3521101C2
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Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines nichtrostenden
Zweiphasenstahls vom Ferrit-Austenit-Typ zur Herstellung von
nahtlosen Rohren.
Nichtrostender Zweiphasenstahl unterliegt einer Reihe von
Normen und Vorschriften wie z. B. JIS (Japanische Industrie
norm), G 3459, ASTM A 790 und DIN Nr. 14462. Grundlage für
diese Normen bilden z. B. die Stahlherstellungsvorschriften SAF
2205 (Firma Sandvik), AF 22 (Firma Mannesmann) und die DE-PS′en
der Firma Sumitomo Kinzoku. In der nachfolgenden Tabelle ist
der jeweilige Gegenstand der Verbesserung bei derartigen
nichtrostenden Zweiphasenstählen in den einzelnen Patent
schriften, und zwar die Verbesserung der Festigkeit, der
Korrosionsbeständigkeit, der Desoxidation, der Warmbearbeit
barkeit, die Art der Feinkornbildung und des Aluminiumgehalts
angegeben:
In DE-OS 22 55 673 wird eine Chrom-Nickel-Molybdän-Stickstoff-
Stahllegierung beschrieben, die
0,014 bis 0,028% C,
19,0 bis 25,0% Cr,
4,0 bis 7,0% Ni,
1,8 bis 4,2% Mo,
0,08 bis 0,15% N,
0,20 bis 0,6% Si,
1,6 bis 2,0% Mn,
max. 0,015% S und
max. 0,025% P enthält,
wobei der Rest auf Eisen und erschmelzungsbedingte Verunreini gungen, zu denen Al mit einem Gehalt bis 0,2% zählt, ent fällt.
0,014 bis 0,028% C,
19,0 bis 25,0% Cr,
4,0 bis 7,0% Ni,
1,8 bis 4,2% Mo,
0,08 bis 0,15% N,
0,20 bis 0,6% Si,
1,6 bis 2,0% Mn,
max. 0,015% S und
max. 0,025% P enthält,
wobei der Rest auf Eisen und erschmelzungsbedingte Verunreini gungen, zu denen Al mit einem Gehalt bis 0,2% zählt, ent fällt.
Keiner der früheren Druckschriften zieht die Kerbzähigkeit in
Betracht.
Es wurde gefunden, daß bei einer Behandlungstemperatur (Walz
temperatur), wie sie der Herstellung von Nahtlosrohren ent
spricht (in der Größenordnung von 1250 bis 1350°C), die Kerb
zähigkeit der Erzeugnisse nach dem Walzen stark abnimmt.
Außerdem verfügen die nachfolgende Bearbeitung, Formgebung und
Wärmebehandlung über keine Mittel zur Verbesserung der Kerbzä
higkeit, so daß diese in einigen Fällen unter der von gewöhn
lichem Kohlenstoffstahl liegt. In einem solchen Fall kann der
gewöhnlich erforderliche Zähigkeitswert nicht erzielt werden.
Aufgabe der Erfindung ist somit das Auffinden eines nicht
rostenden Zweiphasenstahls zur Herstellung von nahtlosen
Rohren mit verbesserter Kerbzähigkeit.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen nichtrostenden Zweipha
senstahl vom Ferrit-Austenit-Typ, der weniger als 0,02 Gew.-%
lösliches Aluminium, weniger als 0,03 Gew.-% c, 0,1 bis 1,0
Gew.-% Si, 0.1 bis 2,0 Gew.-% Mn, weniger als 0,03 Gew.-% P,
weniger als 0,01 Gew.-% s, 3 bis 8 Gew.-% Ni, 21 bis 28 Gew.-%
Cr, 1 bis 4 Gew.-% Mo′ und 0,08 bis 0,25 Gew.-% N enthält,
wobei der Rest auf Eisen entfällt.
Bevorzugt enthält der nichtrostende Zweiphasenstahl ferner
noch als weitere Komponente(n) weniger als 2,5 Gew.-% Cu,
jeweils weniger als 1,5 Gew.-% V und W, jeweils weniger als
1,0 Gew.-% Ti, Ta, Nb und Zr, jeweils weniger als 0,01 Gew.-%
Ca und Mg, weniger als 0,01 Gew.-% B und/oder weniger als 0,01
Gew.-% SE-Metalle.
Es ist bekannt, daß Aluminium sowohl stark desoxidierend
wirkt als auch zur Einstellung des Kristallkorns dient, so
daß bei Aufnahme von Aluminium in einen nichtrostenden Zwei
phasenstahl vom Ferrit-Austenit-Typ in Form von löslichem
Aluminium in einer Menge von weniger als 0,02 Gew.-% ein
beständiger und hohe Kerbzähigkeit aufweisender Stahl erzielt
werden kann. Überschreitet der Gehalt an löslichem Aluminium
den Wert von 0,02 Gew.-%, so kommt es zur Umsetzung von Alumi
nium mit Stickstoff unter Bildung von Aluminiumnitrid (Al + N
→ AlN), was die Erzielung der erwünschten hohen Kerbzähig
keit bei komplizierten, strengen und hohen Temperaturbedingun
gen ausgesetzten Nahtlosrohren verhindert, und zwar auch dann,
wenn der nichtrostende Zweiphasenstahl nach dem Walzen einer
Lösungsglühung unterzogen wird. Wird jedoch der Al-Gehalt
auf einen Wert von unter 0,02 Gew.-% beschränkt, kann die
Kerbzähigkeit im gewalzten Zustand und nach der Lösungsglühung
unter nachfolgendem Kaltwalzen verbessert werden.
Die Erfindung wird durch die beigefügte Zeichnung illustriert,
wobei
Fig. 1 die Beziehung zwischen der Kerbzähigkeit und der
Menge an löslichem Aluminium eines lösungsgeglühten
Rohlings und
Fig. 2 die Beziehung zwischen der Kerbzähigkeit und der
Menge an löslichem Aluminium der kaltgewalzten Er
zeugnisse nach der Lösungsglühung zeigen.
Der Ausdruck "nichtrostender Zweiphasenstahl" bedeutet erfin
dungsgemäß einen nichtrostenden Stahl mit einem Volumenanteil
an Ferrit von 30 bis 70%, wobei der Rest auf Austenit ent
fällt.
Nachfolgend werden die bevorzugten Bereiche für die einzelnen
Komponenten der Zusammensetzungen beschrieben.
Kohlenstoff ist schon bei der Herstellung
von Stahl anwesend und begünstigt die Bildung
der austenitischen Phase, überschreitet sein Gehalt jedoch
0,03 Gew.-%, entstehen die Korrosionsbeständigkeit und Warm
bearbeitbarkeit beeinträchtigende Carbide. Die obere Grenze
für Kohlenstoff liegt somit bei 0,03 Gew.-%.
Si hat bei einem Gehalt von über 0,1% desoxidierende Funk
tion. Wird dieser Gehalt jedoch überschritten, kommt es zu
einer Beeinträchtigung der Kaltbearbeitbarkeit und Schweiß
barkeit, so daß die obere Grenze für Si 1,0 Gew.-% beträgt.
Ähnlich wie Si wirkt auch Mn desoxidierend und verbindet
sich mit Schwefel unter Bildung von MnS, durch das die Warmbe
arbeitbarkeit verbessert wird. Diese günstigen Eigenschaf
ten können jedoch bei einem Mn-Gehalt von unter 0,1 Gew.-
% nicht erzielt werden. Übersteigt andererseits der Mn-Ge
halt 2 Gew.-%, kann das Phasenverhältnis zwischen
Ferrit und Austenit nicht erzielt werden, was Total
korrosion und lokale Korrosion zur Folge hat. Die obere
Grenze für Mn beträgt somit 2 Gew.-%.
Bei einem Ni-Gehalt von unter 3 Gew.-% kann das gewünschte
Phasenverhältnis zwischen Ferrit und Austenit nicht
erzielt werden, wodurch die Korrosionsbeständigkeit vermin
dert wird. Aus diesem Grunde hat die untere Grenze für den
Ni-Gehalt über 3 Gew.-% zu liegen. Werden jedoch über 8
Gew.-% Ni zugesetzt, wird der Prozentanteil der austeniti
schen Phase zu hoch, wodurch nicht nur das Phasenverhältnis
vermindert wird, sondern auch die Herstellungskosten anstei
gen.
Bei einem Chromgehalt von unter 21% kann eine ausreichende
Beständigkeit gegen Gesamt- und Lokalkorrosion nicht erzielt
werden, und das Phasenverhältnis zwischen Ferrit und Auste
nit übersteigt den erwünschten Bereich. Übersteigt anderer
seits der Chromgehalt 28 Gew.-%, zeigt eine dritte Phase
(δ-Phase) die Tendenz zur Ausfällung, was nicht nur zu ei
ner Versprödung des erhaltenen nichtrostenden Stahls son
dern auch zu einer Verminderung der Kaltbearbeitbarkeit
führt. Der bevorzugte Bereich für den Chromgehalt liegt so
mit zwischen 21 und 28 Gew.-%.
Da bei einem Mo-Gehalt von unter 1 Gew-% lokale Korrosion
nicht verhindert werden kann, hat dieser über 1 Gew.-% zu
liegen. Werden jedoch über 4 Gew.-% Mo zugesetzt, führt
dies zu einer Versprödung und Verminderung der Bearbeit
barkeit. Aus diesem Grunde hat die obere Grenze für den
Mo-Gehalt 4 Gew.-% zu betragen.
Zur Einstellung des Phasengleichgewichts zwischen Ferrit
und Austenit in einem bevorzugten Bereich sind zur Verbes
serung der Beständigkeit gegenüber Gesamt- und Lokalkorro
sion über 0,08 Gew.-% N erforderlich. Übersteigt jedoch
der Stickstoff-Gehalt einen Wert von 0,25 Gew.-%, bilden
sich im Stahl Blasen, welche die Warmbearbeitbarkeit und
die Korrosionsbeständigkeit beeinträchtigen. Aus diesem
Grunde hat die obere Grenze für Stickstoff bei 0,25 Gew.-%
zu liegen.
Phosphor ist ein im Stahl als unvermeidliche Verunreini
gung enthaltenes Element vorhanden. Übersteigt sein Gehalt
jedoch 0,03 Gew.-%, werden Warmbearbeitbarkeit und Schweiß
barkeit beeinträchtigt, so daß die obere Grenze für Phos
phor bei 0,03 Gew.-% liegt.
Schwefel liegt im Stahl als unvermeidliche Verunreinigung
vor, übersteigt jedoch sein Gehalt 0,01 Gew.-%, wird die
Warmbearbeitbarkeit beeinträchtigt, und es kommt zu einer
erheblichen lokalen Korrosion, so daß die obere Grenze für
den Schwefelgehalt 0,01 Gew.-% beträgt.
Aluminium hat eine stark desoxidierende und das Kristallkorn
einstellende Wirkung, bei einem nichtrostenden Zweiphasen
stahl vom Ferrit-Austenit-Typ, insbesondere einem solchen,
der zur Herstellung von Nahtlosstahlrohren verwendet wird,
kann jedoch durch Zusatz von weniger als 0,02 Gew.-% an
löslichem Aluminium eine beständige hohe Kerbzähigkeit er
zielt werden. Obwohl der Grund für die Verminderung der
Kerbzähigkeit bei Überschreiten der Menge an löslichem Alu
minium von 0,02 Gew.-% noch nicht völlig geklärt ist, wird,
wie oben beschrieben, angenommen, daß aufgrund des überaus
hohen Stickstoff-Gehalts im nichtrostenden Zweiphasenstahl
die Reaktion Al + N → AlN unter Bildung von Aluminiumnitrid
abläuft. Bei der Herstellung von Nahtlosstahlrohren wird
der Stahl weit komplizierteren und strengeren Bearbeitungs
vorgängen unterzogen als gewöhnliche Stahlplatten, und da
es notwendig ist, bei erheblich höherer Walztemperatur zu
arbeiten, hängt die Kerbzähigkeit von Nahtlosstahlrohren in
erster Linie von den einzelnen Walzstufen ab. Daher wird
die Kerbzähigkeit, selbst wenn die Rohre einer Lösungsbe
handlung unterzogen werden, nicht erheblich verbessert.
Erfindungsgemäß wird ein optimaler Bereich an löslichem
Aluminium zur Steuerung des Gefüges des nichtrostenden
Zweiphasenstahls nach der Hochtemperatur-Wärmebehandlung
gewählt, um auf diese Weise die Kerbzähigkeit in jedem Zu
stand nach dem Warmwalzen, dem Lösungsglühen und dem
Kaltwalzen zu verbessern.
Zusätzlich zu den oben beschriebenen Elementen können, wie
oben ausgeführt, dem nichtrostenden Zweiphasenstahl vom
Ferrit-Austenit-Typ noch ein oder mehrere Elemente aus der
Gruppe Cu, W, V, Ti, Nb, Zr, Ta, Ca, Mg, B und SE zuge
setzt werden, was unten näher erläutert wird.
Obwohl Kupfer die Säurebeständigkeit und die Lokalkorrosi
onsbeständigkeit verbessert, darf sein Anteil 2,5 Gew.-%
nicht überschreiten, da sonst die Warmbearbeitbarkeit und
die Lokalkorrosionsbeständigkeit herabgesetzt werden.
Die Elemente W und V verleihen dem Stahl Meerwasserbestän
digkeit, übersteigt jedoch ihr Anteil 1,5 Gew.-%, kommt es
zu einer Verminderung der Bearbeitbarkeit und Schweißbar
keit. Die Elemente Ti, Nb, Zr und Ta verbessern die Korn
grenzkorrosionsbeständigkeit und Warmbearbeitbarkeit,
überschreitet der Anteil eines dieser Elemente jedoch 1,0
Gew.-%, kommt es zur Verminderung der Zähigkeit, Duktilität
und Kaltbearbeitbarkeit.
Jedes der Elemente aus der Gruppe Ca, Mg, B und SE ver
bessert die Warmbearbeitbarkeit, so daß eine Menge von über
0,0005 Gew.-% zugesetzt werden kann. Wird jedoch eine
weit größere Menge an diesen Elementen zugesetzt, wird
Oxysulfid als Verunreinigung gebildet, was die Reinheit
des Stahls und seine Warmbearbeitbarkeit beeinträchtigt.
Die obere Grenze für den Gehalt an diesen Elementen hat
somit 0,01 Gew.-% zu betragen.
Nachfolgend wird ein Beispiel zur Illustration des er
findungsgemäß zu verwendenden Stahls angeführt:
Hergestellt wurden zahlreiche Proben aus dem erfindungs
gemäß zu verwendenden nichtrostenden Zweiphasenstahl mit unterschiedli
chen Mengen an löslichem Aluminium. Die Proben des nicht
rostenden Zweiphasenstahls wurden zu Nahtlosstahlrohren ge
walzt, wonach diese einer Lösungsbehandlung unterzogen wur
den. Danach wurden die Rohre zur Gewährleistung einer
Fließgrenze von ca. 700 N/mm² kaltbearbeitet und bei 0°C der
Charpy-Probe unterzogen. Fig. 1 zeigt die Beziehung zwi
schen der Menge an löslichem Aluminium und der Kerbzähig
keit (vEo) nach der Lösungsbehandlung und Fig. 2 die Be
ziehung zwischen der Menge an löslichem Aluminium und der
Kerbzähigkeit des der Kaltbearbeitung und nachfolgender Lö
sungsbehandlung unterzogenen Stahls. Standardabmessungen
aufweisende Prüflinge von lösungsbehandeltem Stahl wurden
einer Longitudinalprüfung unterzogen, und Prüflinge mit
halben Abmessungen (10 mm × 5 mm) einer Transversalprobe.
Wie aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, ist die Wirkung der
Zusammensetzung bei dem erfindungsgemäßen Aluminiumgehalt
des Kontrollstahls von unter 0,02 Gew.-% geringer, während
die Kerbzähigkeit durch das lösliche Aluminium stark beein
flußt wird und in dem Maße stark ansteigt wie die Menge an
löslichem Aluminium abnimmt. Bei 0,02 Gew.-% an löslichem
Aluminium kommt es jedoch zur vollen Wirkung der Zusammen
setzung, unterhalb dieses Werts kann ein beständiger hoher
Kerbzähigkeitswert erzielt werden.
Somit kann die Kerbzähigkeit eines nicht
rostenden Zweiphasenstahls vom Ferrit-Austenit-Typ erheblich
verbessert werden, wodurch wiederum die Zähigkeit von aus
derartigem Stahl hergestellten Nahtlosstahlrohren erhöht
werden kann.
Claims (2)
1. Verwendung eines nichtrostenden Zweiphasenstahls vom Fer
rit-Austenit-Typ, der weniger als 0.02 Gew.-% lösliches Alumi
nium, weniger als 0,03 Gew.-% C, 0,1 bis 1,0 Gew.-% Si, 0.1
bis 2,0 Gew.-% Mn, weniger als 0,03 Gew.-% P, weniger als
0,01 Gew.-% S, 3 bis 8 Gew.-% Ni, 21 bis 28 Gew.-% Cr, 1 bis
4 Gew.-% Mo und 0,08 bis 0,25 Gew.-% N enthält, wobei der Rest
auf Eisen entfällt, zur Herstellung von nahtlosen Rohren.
2. Verwendung eines nichtrostenden Zweiphasenstahls nach
Anspruch 1, der ferner noch als weitere Komponente(n) weniger
als 2,5 Gew.-% Cu, jeweils weniger als 1,5 Gew.-% V und W,
jeweils weniger als 1,0 Gew.-% Ti, Ta, Nb und Zr, jeweils
weniger als 0,01 Gew.-% Ca und Mg, weniger als 0,01 Gew.-% B
und/oder weniger als 0,01 Gew.-% SE-Metalle enthält, zur
Herstellung von nahtlosen Rohren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP11976384A JPS61564A (ja) | 1984-06-13 | 1984-06-13 | 衝撃特性の優れた2相ステンレス鋼 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3521101A1 DE3521101A1 (de) | 1985-12-19 |
| DE3521101C2 true DE3521101C2 (de) | 1997-01-09 |
Family
ID=14769572
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853521101 Expired - Lifetime DE3521101C2 (de) | 1984-06-13 | 1985-06-12 | Verwendung eines nichtrostenden Zweiphasenstahls vom Ferrit-Austenit-Typ zur Herstellung von nahtlosen Rohren |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS61564A (de) |
| DE (1) | DE3521101C2 (de) |
| FR (1) | FR2565999B1 (de) |
| GB (1) | GB2160221B (de) |
| SE (1) | SE464307B (de) |
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- 1985-06-12 FR FR8508868A patent/FR2565999B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1985-06-12 DE DE19853521101 patent/DE3521101C2/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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Ipc: C22C 38/44 |
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