DE3522012C1 - Antriebsvorrichtung zum Schwenken eines Drehflügels - Google Patents
Antriebsvorrichtung zum Schwenken eines DrehflügelsInfo
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Description
- Aus der GBIS 785122 sowie aus der US-PS 1694431 sind Antriebsvorrichtungen mit Stützrollenantrieben bekannt Bei diesen ist im Bereich des der Schwenkachse abgewandten äußeren Endes des Drehflügels unterhalb des Drehflügels eine durch einen Antriebsmotor betatigbare Rolle angeordnet wobei diese Rolle sich auf dem Boden abstützt Durch Drehen der Rolle mit dem Antriebsmotor erfolgt die Vorwärtsbewegung des zu schwenkenden Drehflügels. Dieser Stützrollenantrieb bedarf zum Schwenken des Drehflügels zwar nur geringer Kräfte, insbesondere wenn er am äußeren Ende des Drehflügels angeordnet ist doch eignet sich diese Antriebsvorrichtung nur fuir ebenen Bo den Durch die feste Anordnung der Stützrolle an der Unterseite des Drehflügels treten dann Schwierigkeiten auf, wenn Bodenunebenheiten überwunden werden müssen. Derartige Bodenunebenheiten können Steine, Bodenvertiefungen, Bordsteine oder Schienen sein. Bei Bodenerhöhungen wird der Drehflügel nach oben gedrückt, so daß die Drehzapfen außerordentlich stark beansprucht werden Dies führt im Extremfall dazu, das sowohl der Drehflügel als auch die Antriebsvorrichtung zerstört werden. Große Hindernisse können gar nicht überwunden werden, so daß ein öffnen des Drehflügels nicht möglich ist Umgekehrt geht bei Bedenvertiefungen der Kontakt der Stützrolle mit dem Boden verloren, so daß der Antrieb wirkungslos ist Aus der gattungsbildenden DE-PS 4 73 698 ist ebenfalls eine Antriebsvorrichtung mit einem Stützrollenantrieb bekannt, bei der jedoch der Antriebsmotor und die Stützrolle in senkrechter Richtung federnd aufgehängt sind, so daß die gesamte Antriebsvorrt.chtung vertikal frei beweglich an unteren Ende des Drehflügels angeordnet ist Dadurch können Bodenunebenheiten, dh Bodenerhöhungen und Bodenvertiefungen, fibersunden werden, ohne daß die Funktionstüchtigkeit der Antriebsvorrichtung beeinträchtigt ist Bei einer Bodenerhöhlung, beispielsweise einem Bordstein, bewegt sich die Antriebsvorrichtung nach oben und gleicht somit diese Unebenheit aus Umgekehrt bewegt sich die Antriebsvorrichtung bei einer Bodenvertiefung solange nach unten, bis der Bodenkontakt wieder hergestellt ist Allerdings können mit der bekannten Antriebsvorrichtung keine großen Bodenunebenheiten überwunden werden, beispielsweise hohe Bordsteine oder Schienen. Die Uberwindung von Bodenunebenheiten wird insbesondere dann unmöglich, wenn der Durchmesser der Stutzrolle in der Größenordnung der zu überwindenden Bodenunebenheit liegt was insbesondere bei Stützrollen mit kleinem Durchmesser oft der Fall ist Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Antriebsvorrichtung der eingangs angegebenen Gattung derart weiterzuentwikkeln, daß auch große Bodenunebenheiten, beispieisweise Bordsteine, ohne weiteres überwunden werden können Als technische Lösung; werden mit der Erfindung wenigstens zwei Schreitstangen vorgeschlagen, die abwechselnd Bodenkontakt haben und sich auf dem Boden abstützen und dabei eine schreitende Bewegung vollziehen, wobei beim Bodenkontakt der einen Schreitstange sich die andere Schreitstange ohne Bodenkontakt in Bewegungsrichtung des Drehflügels nach vorne bewegt und in der vorderen Stellung den Bodenkontakt und die Vorwärtsbewegung des Drehflügeis übernimmt, während die erstere Schreitstange aus ihrer nunmehr hinteren Stellung den gleichen Bewegungsablauf in die vordere Stellung vollzieht Die Schreitstangen vollziehen eine schreitende Bewegung entsprechend dem Vorwärtsgang des Menschen Durch das Heben und Senken der Schreitstangen können auch große Hindernisse, beispielsweise Bordsteine, Schienen etc, leicht überwunden werden und zwar bis zu einer Größe, wie sich die Schreitstangen vom Boden abheben. Trifft eine Schreitstange auf ein Hindernis, so setzt der Fuß der Schreitstange auf diesem auf und drückt die Antriebsvorrichtung aufgrund ihrer freien Beweglichkeit nach oben Schreitwerke mit Schreitstangen sind zwar aus der DE-OS 29 36 849 bekannt, doch dienen sie lediglich als Faluzeugantrieb, wobei Hub- und Pendelstützen die Vorwärtsbewegung des Fahrzeugs durch einen koordinierten Bewegungsablauf bewirken.
- Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird ein Kurbelantrieb für die Schreitstangen vorgeschlagen Vorzugsweise weist der Kurbelantrieb um eine gemeinsame Drehachse quer zur Bewegungsrichtung des Drehflügels umlaufende Kurbeln auf, die gleiclDmãßig phasenversetzt zueinander angeordnet sind und einen Abstand leezüglich der Querrichtung zueinander aufweisen und an deren Enden im gleichen Abstand von der Drehachse die Schreitstangen angelenkt sind Mit einem derartigen Kurbelantrieb mit Kurbeln, an denen die Schreitstangen angelenkt sind, läßt sich auf technisch einfache Weise die schreitende Bewegung der Schreitstangen realisieren. Dabei können Hindernisse bis zur Größe des Kurbeldurchmessers überwunden werden.
- In einer ersten Ausführungsform sind die Schreitstangen in Gleitführungen zwischen den Anlenkpunkten an den Kurbeln und den unteren Enden der Schreitstangen geführt In einer zweiten Ausfuhrungsform wird vorgeschlagen, daß die Schreitstangen an mittleren Punkten zwischen den unteren und oberen Enden der Schreitstangen an den Kurbeln angelenkt sind, wobei die oberen Enden der Schreitstangen an Schwingen angelenkt sind, die wiederum am Antriebsgehäuse angelenkt sind Zur Vermeidung der Kippbewegungen der Schreitstangen in den ersten beiden Ausfuhrungsformen wird in einer dritten Ausführungsform vorgeschlagen, daß entsprechende Kurbeln paarweise übereinander angeordnet sind und synchron umlaufen, wobei an den Enden des jeweiligen Kurbelpaares jeweils eine Schreitstange angelenkt ist In dieser Ausführungsform sind die Schreitstangen immer parallel zueinander ausgerichtet und bilden zusammen mit den Kurbeln ein Parallel gramm. Die Schreitstangen sind jederzeit vertikal ausgerichtet so daß keine ungünstigen Kräfte infolge einer Schrägstellung auftreten Zudem ist immer ein sicheres Auftreten der Füße der Schreitstangen auf dem Boden gewährleistet Die synchrone Bewegung der Kurbeipaare erfolgt vorzugsweise mittels eines Riemens, einer Kette oder dgL Gemaß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Betätigung der umlaufenden Kurbeln über einen Antriebsmotor mit Schneckengetriebe erfolgt wobei auf einem drehbar gelagerten Schneckenrad beidseitig die Kurbeln phasenversetzt angeordnet sind Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Antriebsvorrichtung in einer oberen Stellung ohne Bodenkontakt arretierbar ist Dadurch ist ein manuelles Betätigen des Drehflügels möglich.
- Schließlich können die Schreitstangen vorzugsweise austauschbare Füße aufweisen. Somit können diese den jeweiligen Bodenverhältnissen angepaßt werden Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen einer erfmdungsgemäß ausgebildeten Antriebsvorrichtung zum Schwenken eines Drehflügels schematisch dargestellt worden sind In den Zeichnungen zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Drehflügels an deren vorderem Ende eine Antriebsvorrichtung mit Schreitstangen angeordnet ist F i g. 2a eine erste Ausführungsform der Antriebsvorrichtung mit Sehreitstangen in Seitenansicht, F i g. 2b eine zu F i g 2a senkrechte Darstellung von vorne, Fig.3a eine zweite Ausführungsforin der Antriebsvorrichtung mit Schreitstangen in Seitenansicht, Fig 3b eine zu Fig. 33 senkrechte Darstellung von vorne, F i g 4a eine dritte Ausführungsform der Antriebsvorrichtung mit Schreitstangen in Seitenansicht, F i g. 4b eine zu F i g. 4a senkrechte Darstellung von vorne In Fig. d list ein Drehflügel d dargestelit, der um eine vertikal Schwenkachse schwenkbar ist Zu diesem Zweck sind an einem Stützpfeiler 2 und am inneren Ende des Drehflügels 1 Drehzapfen 3 vorgesehen. Am vorderen äußeren Ende des Drehflügels t ist in einem Torholm 4 eine Antriebsvorrichtung 5 angeordnet Diese weist an der Unterseite Schreitstangen 6,6' auf, die aus dem Torholm 4 nach unten ragen. Dabei stützt sich die eine Schreitstange 6 auf dem Boden 7 ab, während die andere Schreitstange 6' in einer oberen Position ohne Bodenkontakt ist. Mit der Antriebsvorrichtung 5 und den Schreitstangen 6, 6', deren Funktionsweise in den F i g. 2 bis 4 erläutert wird, ist es möglich, Bodenunebenheiten, wie beispielsweise Bordsteine 8, zu überwinden.
- Eine erste Ausführungsform der Antriebsvorrichtung 5 ist in F i g. 2a und b dargestellt. Die Antriebsvorrichtung 5 besteht aus einem Antriebsgehäuse 9, das im Torholm 4 des Drehflügels 1 vertikal frei beweglich angeordnet ist. Dies ist durch den Doppelpfeil oberhalb des Antriebsgehäuses 9 angedeutet. Im Antriebsgehäuse 9 ist ein Schneckenrad 10 drehbar um eine Drehachse 11 gelagert.
- Beidseitig dieses Schneckenrades 10 sind um 1800 phasenversetzt Kurbeln 12, 12' angeordnet, an deren Enden die Schreitstangen 6, 6' angelenkt sind. Das Schneckenrad 10 wird mittels eines Antriebsmotors 13 über ein Schneckengetriebe 14 betrieben und führt zusammen mit den Kurbeln 12, 12' eine umlaufende Bewegung durch. Zwischen den Anlenkpunkten 15, 15' der Schreitstangen 6, 6' an den Kurbeln 12, 12» und den unteren Füßen 16, 16' der Schreitstangen 6,6' sind diese in Gleitführungen 17,17' geführt.
- Zur Vorwärtsbewegung des Drehflügels 1 haben die Schreitstangen 6,6' abwechselnd Bodenkontakt. Zu diesem Zweck versetzt der Antriebsmotor 13 das Schnekkenrad 10 zusammen mit den Kurbeln 12, 12' in eine umlaufende Bewegung, was durch den Pfeil angedeutet ist. Dabei stützt sich die Schreitstange 6 auf dem Boden 7 ab. Dieser Bodenkontakt der Schreitstange 6 wird solange aufrechterhalten, bis die Kurbel 12 die »9-Uhr-Stellung« und die Kurbel 12' die »3-Uhr-Stellung« erreicht. In dieser Stellung übernimmt die Schreitstange 6' den Bodenkontakt, während die Schreitstange 6 eine obere Stellung ohne Bodenkontakt einnimmt und sich in Bewegungsrichtung des Drehflügels 1 nach vorne bewegt. Die Schreitstangen 6, 6' führen eine schreitende Bewegung aus, die dem Bewegungsablauf des Menschen beim Gehen entspricht. Während des Umlaufes des Schneckenrades 10 mit den Kurbeln 12, 12' führt das Antriebsgehäuse 9 im Torholm 4 des Drehflügels 1 eine Auf- und Abbewegung durch. Durch Drehen des Schneckenrades 10 und der Kurbeln 12, 12' in umgekehrter Drehrichtung erfolgt ein Schwenken des Drehflügels 1 ebenfalls in umgekehrter Richtung.
- Durch das vertikal frei bewegliche Antriebsgehäuse 9 und die schreitende Bewegung der Schreitstangen 6, 6' können Bodenunebenheiten überwunden werden und zwar bis zu einer Größe des Kurbeldurchmessers. Statt zwei Schreitstangen 6, 6' können auch drei oder vier Schreitstangen am Schneckenrad 10 angeordnet werden. Dies ergibt dann einen gleichmäßigeren Gang. Allerdings können dann nicht mehr so große Hindernisse überwunden werden.
- In F i g. 3a und 3b ist eine zweite Ausführungsform der Antriebsvorrichtung 5 dargestellt. Bei dieser sind die Schreitstangen 6, 6' an mittleren Punkten zwischen den unteren und oberen Enden der Schreitstangen 6, 6' an den Kurbeln 12, 12' angelenkt. Dabei ist das obere Ende der Schreitstangen 6,6' an Schwingen 18, 18, angelenkt, die wiederum am Antriebsgehäuse 9 angelenkt sind. Eine Gleitführung 17, 17' wie bei der ersten Ausführungsform ist hier nicht vorgesehen. Der Bewegungsablauf der Schreitstangen 6, 6' ist gleich wie bei der ersten Ausführungsform.
- Eine dritte Ausführungsform ist in den F i g. 4a und 4b dargestellt. Bei dieser Ausführungsform sind entspre- chende Kurbeln 12, 12' paarweise übereinander angeordnet, wobei an den Enden des jeweiligen Kurbelpaares 12, 12' jeweils eine Schreitstange 6, 6' angelenkt ist.
- Die oberen Kurbeln 12, 12' sind beiseitig des Schnekkenrades 10 phasenversetzt angeordnet und werden mittels des Antriebsmotors 13 über das Schneckengetriebe 14 angetrieben. Eine Kette 19 koppelt die Bewegung des oberen Schneckenrades 10 und der oberen Kurbeln 12, 12' mit der Bewegung der unteren Kurbeln 12, 12', so daß ein synchroner Umlauf der Kurbelpaare 12, 12' entsteht. Bei dieser Ausführungsform sind die Schreitstangen 6, 6' jeweils parallel zueinander ausgerichtet und bilden zusammen mit den Kurbeln 12,12' ein Parallelogramm. Die Schreitstangen 6, 6' stützen sich immer senkrecht auf dem Boden 7 ab. Der Bewegungsablauf der Schreitbewegung entspricht ansonsten den zuvor beschriebenen Bewegungsabläufen mit Bezug auf die ersten beiden Ausführungsformen.
- Bei dieser Ausführungsform ist dargestellt, daß oberhalb des Antriebsgehäuses 9 ein Gewicht 20 oder eine Feder 21 angeordnet ist, die die Antriebsvorrichtung 5 nach unten drücken. Dadurch wird der Bodenkontakt der Füße 16,16' auf dem Boden 7 erhöht.
- Bezugszeichenliste 1 Drehflügel 2 Stützpfeiler 3 Drehzapfen 4 Torholm 5 Antriebsvorrichtung 6,6' Schreitstange 7 Boden 8 Bordstein 9 Antriebsgehäuse 10 Schneckenrad 11 Drehachse 12, 12' Kurbel 13 Antriebsmotor 14 Schneckengetriebe 15, 15' Anlenkpunkt 16, 16' Fuß 17, 17' Gleitführung 18, 18' Schwinge 19 Kette 20 Gewicht 21 Feder
Claims (1)
- Patentansprüche: 1. Antriebsvorrichtung (5) zum Schwenken eines Drehflügels (1) um eine vertikale Schwenkachse, wobei die mit einem Antriebsmotor (13) ausgestattete Antriebsvorrichtung (5) im Bereich des der Schwenkachse abgewandten äußeren Endes des Drehflugels (1) vertikal frei beweglich angeordnet ist und wobei die Vorwärtsbewegung uber Bodenkoniakt erfolgt, gekennzeichnet durch wenigstens zwei Schreitstangen (6, 6'). die abwechselnd Bodenkontakt haben und sich auf dem Boden (7) abstutzen und dabei eine schreitende Bewegung vollziehen, wobei beim Bodenkontakt der einen Schreitstange (6) sich die andere Schreitstange (6) ohne Bodenkontakt in Bewegungsrichtung des Drehflügels (1) nach vorne bewegt und in der vorderen Stellung den Bodenkontakt und die Vorwärtsbe-Wiegung des Drehflugels (1) übernimmt während die erstere Schreitstange (6) aus ihrer nunmehr hinteren Stellung den gleichen Bewegungsablauf in die vordere Stellung vollzieht 2 Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Kurbelantrieb für die Schreitstangen (6, 6').3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch t dadurch gekennzeichnet daß der Kurbelantrieb um eine gemeinsame Drehachse (11) quer zur Bewegungsrichtung des Drehflügels (1) umlaufende Kurbeln (12, 12') aufweist die gleichmäßig phasenversetzt zueinander angeordnet sind und einen Abstand bezuglich der Querrichtung zueinander aufweisen und an deren Enden im gleichen Abstand von der Drehachse (11) die Schreitstangen (6. 6) angelenkt sind.4. Antrichsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreitstangen (6, 6') in Gleitführungen (17, 17') zwischen den Anlenkpunkten (15, 15') an den Kurbeln (12, 12') und den unteren Enden der Schreitstangen (6; 6') geführt sind.5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß die Schreitstangen (6, 6') an mittleren Punkten zwischen den unteren und oberen Enden der Schreitstangen (6,6') an den Kurbeln (12, 12') angelenkt sind, wobei die oberen Enden der Schreitstangen (6, 6') an Schwingen (18, 18') angelenkt sind, die wiederum am Antriebsgehäuse (9) angelenkt sind.6. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechende Kurbeln (12, 12') paarweise ubereinander angeordnet sind und synchron umlaufen, wobei an den Enden des jeveiligen Kurbelpaares (12,12) jeweils eine Schreitstange (6,6') angelenkt ist 7. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die synchrone Bewegung der Kurbelpaare (12, 12') mittels eines Riemens, einer Kette (19) oder dgL erfolgt.8. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der umlaufenden Kurbeln (12, 12') uber einen Antriebsmotor (13) mit Schneckengetriebe (14) erfolgt, wobei auf einem drehbar gelagerten Schneckenrad (1<» beidseitig die Kurbeln (12, 12') phasenversetzt angeordnet sin(L 9. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche s bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß diese in einer oberen Stellung ohne Bodenkontakt arretierbar ist 10. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß die Schreitstangen (6, 6') austauschbare Fuße (16, 16') aufveisen.Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung zum Schwenken eines Drehflügels um eine vertikale Schwenkachse wobei die mit einem Antriebsmotor ausgestartete Antriebsvorrichtung im Bereich des der Schwenkachse abgewandten äußeren Endes des Drehflügels vertikal frei beweglich angeordnet ist und wobei die Vorwärtsbewegung über Bodenkontakt erfolgt, Dieser Stand der Technik ergibt sich aus der DE-PS 473698.Bei großen und schweren, um eine vertikale Achse schwenkbaren Drehflügeln sind Antriebsvorrichtungen bekannt die an einem feststehenden und die Drehzapfen des Drehflügels tragenden Stützpfeiler oder unmittelbar neben diesem angeordnet sind Von diesem Stützpfeiler aus wirkt die Antriebsvorrichtung über ein Hebel- und Gelenksystem auf den zu schwenkenden Drehflügel ein und dreht es in den Zapfen Bei dieser Anordnung der Antriebsvorrichtung im Bereich der Schwenkachse befindet sich der Antrieb an einer ungünstigen Stelle, da zur Vorwärtsbewegung des Drehílugels aufgrund des kleinen Hebelarmes große Kräfte aufgebracht werden müssen. Aus diesem Grunde besitzt das Hebel-Gelenksystem auch außerordentlich große Querschnittsabmessungen und baut dadurch relativ schwer Durch einen Kraftangriff an der dem Drehzapfen abgewanten Seite des Drehflugels kann mit verhältnismäßig kleinen Kräften das Antriebssystem verbogen und sogar unbrauchbar gemacht werden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853522012 DE3522012C1 (de) | 1985-03-23 | 1985-06-20 | Antriebsvorrichtung zum Schwenken eines Drehflügels |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE3510599 | 1985-03-23 | ||
| DE19853522012 DE3522012C1 (de) | 1985-03-23 | 1985-06-20 | Antriebsvorrichtung zum Schwenken eines Drehflügels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3522012C1 true DE3522012C1 (de) | 1986-11-13 |
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ID=25830664
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|---|---|---|---|
| DE19853522012 Expired DE3522012C1 (de) | 1985-03-23 | 1985-06-20 | Antriebsvorrichtung zum Schwenken eines Drehflügels |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3522012C1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1985
- 1985-06-20 DE DE19853522012 patent/DE3522012C1/de not_active Expired
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