DE352202C - Zuendkerze - Google Patents

Zuendkerze

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DE352202C
DE352202C DE1921352202D DE352202DD DE352202C DE 352202 C DE352202 C DE 352202C DE 1921352202 D DE1921352202 D DE 1921352202D DE 352202D D DE352202D D DE 352202DD DE 352202 C DE352202 C DE 352202C
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groove
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plug
spark plug
candle
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T21/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture or maintenance of spark gaps or sparking plugs
    • H01T21/02—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture or maintenance of spark gaps or sparking plugs of sparking plugs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Spark Plugs (AREA)

Description

  • Zündkerze. Vorliegende Erfindung bezieht. sich auf Zündkerzen für Verbrennungskraftmaschinen und besteht in der besonderen Art der Befestigung des Isolierkörpers imKerzenkörper.
  • Bisher erfolgte die Befestigung entweder durch überwurfmuttern oder durch Umbördeln des oberen Randes des Kerzenkörpers.
  • Ferner ist es auch bereits bekannt, den Isolierkörper dadurch im Kerzenkörper festzulegen, daß in einen zwischen Kerzenkörper und Isolierkörper vorgesehenen Hohlraum ein entsprechendes Material eingepreßt wird, welche Festlegungsart eine gute Abdichtung gewährleistet.
  • Die Befestigung mittels Überwurfmuttern ist kostspielig, bringt aber den Vorteil mit sich, daß der Isolierkörper, im Falle er unbrauchbar wird, leicht ausgewechselt werden kann.
  • Die beiden sonst bekannten Festlegungsarten durch Umbördeln des Kerzenkörpers bzw. Einpressen eines entsprechenden Materials haben den Vorteil der Billigkeit, lassen aber eine Erneuerung des Isolierkörpers nur sehr schwer oder überhaupt nicht zu.
  • Da aber bekanntlich die Lebensdauer des den heißen Verbrennungsgasen ausgesetzten Isolierkörpers eine bedeutend kürzere ist als die des Kerzenkörpers und der übrigen Teile der Zündkerze, so bedeutet die schwere Auswechselbarkeit des Isolierkörpers eine schlechte Ausnutzung der Zündkerze.
  • Vorliegender Erfindung liegt nun der Gedanke zugrunde, dadurch eine leichte und rasche Auswechselbarkeit des Isolierkörpers bei der billigen und einfachen Festlegung durch Einpressen eines Dichtungsmaterials zu ermöglichen, daß der vom Zündkerzenk8rper eingeschlosseneIsolierkörper vom äußeren Rande des Kerzenkörpers an zylindrisch geformt ist und der Übergang auf den Innendurchmesser des Kerzenkörpers durch eine Hohlkehle geschaffen wird, die in gleicher Höhe mit einer im Kerzenkörper vorgesehenen Rille liegt.
  • Beim Einpressen des- ringförmigen Dichtungsmaterials in den Hohlraum zwischen Isolierkörper und Kerzenkörper wird infolge der Hohlkehle der untere Rand des Ringes in die Rille abgedrängt, verankert sich in derselben und hält den Isolierkörper unverrückbar fest.
  • Um den Isolierkörper aus dem Kerzenkörper herauszubekommen, ist es nur notwendig, in entgegengesetzter Richtung einen achsialen Druck auf den Isolierkörper auszuüben, wodurch ein Abschneiden des in die Rille des Kerzenkörpers abgedrängten Dichtungsmaterials erfolgt und dieses dann dem vollständigen Herausdrücken des Isolierkörpers keine Schwierigkeiten mehr bietet. Hierauf ist es dann nur mehr notwendig, den in der Rille des Kerzenkörpers befindlichen Rest an Dichtungsmaterial zu entfernen, um in der eingangs beschriebenen Weise einen neuen Isolierkörper einzusetzen und im Kerzenkörper zu befestigen.
  • In der Zeichnung ist eine Zündkerze gemäß vorliegender Erfindung in Abb. z im Längsschnitt veranschaulicht. Abb. a zeigt das Herausdrücken des Isolierkörpers.
  • K ist der Kerzenkörper, in welchem der Isolierkörper I eingesetzt ist.
  • Der Übergang des zylindrisch gestalteten Isolierkörperteiles auf den Innendurchmesser des Kerzenkörpers wird durch eine Hohlkehle H geschaffen, die mit einer im Kerzenkörper vorgesehenen Rille R auf gleicher Höhe liegt. Mit M ist das hülsenförmige Dichtungsmaterial bezeichnet, das beim Einpressen in den Hohlraum zwischen Isolierkörper I und Kerzenkörper K durch die Hohlkehle H in die Rille R abgedrängt wird.
  • Wird, wie in Abb.2 veranschaulicht ist, auf den Isolierkörper I in entgegengesetzter Richtung ein achsialer Druck ausgeübt, so erfolgt ein Abscheren des in der Rille R befindlichen Dichtungsmaterials M, da der Isolierkörper wie ein Preßstempel wirkt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Zündkerze für Verbrennungskraftmaschinen, bei welcher die Befestigung des Isolierkörpers im Kerzenkörper durch das Einpressen von in eine Rille des Kerzenkörpers eindringendem hülsenförmigen Dichtungsmaterial erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Zündkerzenkörper (K) eingeschlossene Isolierkörper (I) vom äußeren Kerzenkörperrand an ebenso wie der Körper (K) zylindrisch geformt ist und der Übergang auf den Innendurchmesser des Kerzenkörpers durch eine Hohlkehle (H) geschaffen wird, die mit einer Rille (R) im Kerzenkörper auf gleicher Höhe liegt, so daß durch Druck auf den Isolierkörper (I) in entgegengesetzter Richtung ein Abscheren des in die Rille (R) abgedrängten Dichtungsmaterials (M) erzielt und der Isolierkörper ausgewechselt werden kann.
DE1921352202D 1919-07-26 1921-03-27 Zuendkerze Expired DE352202C (de)

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