DE3528512C2 - Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen - Google Patents
Koksofentür für HorizontalkammerverkokungsöfenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen mit auf der Kammerseite im oder am Türstopfen angeordnetem senkrechten Gassammelkanal, der mit dem waagerechten Gassammelkanal oberhalb der Kammerfüllung in Verbindung steht, und mit einer Planiertür zum Einführen der Planierstange in die Ofenkammer oberhalb der Kammerfüllung während und kurz nach dem Einfüllen der Kohle in die Ofenkammer. Erfindungsgemäß soll während des Planiervorganges der senkrechte Gassammelkanal oben mit einer etwa waagerecht angeordneten Abdeckplatte oder einem Kasten abgedeckt werden. Nach Beendigung des Planiervorganges wird die Abdeckplatte bzw. der Kasten entfernt, so daß der freie Durchtrittsquerschnitt des senkrechten Gassammelkanales zum waagerechten oberen Gassammelkanal zur Verfügung steht.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen gemäß Oberbegriff
des Hauptanspruches.
Aus der US-PS 42 17 177 ist beispielsweise eine gattungsgemäße Verkokungsofentür mit einem senkrechten
Gassammelkanal bekannt, wobei z. B. aus der F i g. 2 eine Verkokungsofentür mit einer Planieröffnung ersichtlich
ist. Dab^i ist der senkrechte Gassammelraum oben mit einer Abdeckplatte versehen, damit beim Einfüllen
und Planieren der Kohle keine Kohle in den senkrechten Gassammelkanal fällt. Statt dessen sind an den
beiden Seiten des oberen Endes des Türstopfens kleine Durch'irittsöffnungen für das aufsteigende Rohgas vorhanden.
Es hat sich nun gezeigt, daß eine derartige Adeckung des senkrechten Gassammeiraumes eines erhebliche
Behinderung des Abzuges dec Rohgases zum oberen waagerechten Gassammelraum hin bedeutet.
Außerdem besteht bei den kleinen seitlichen Durchtrittsöffnungen die Gefahr des Zusetzens.
Aus der FR-PS 10 62 651 ist für eine normale Koksofentür mit feuerfestem Türstopfen eine Vorrichtung
zur Absaugung der Füllgase während des Planiervorganges bekannt. Dazu wird ein sogenannter Planiermuff
außen vor der Planiertür gefahren und eine Rutsche in das Planierloch geführt, über welche die Planierkohle
nach außen in einen Planierkohlebunker abgeführt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Koksofentür der gattungsgemäßen Art vorzuschlagen, bei der es nicht zu einer derartigen Behinderung des Rohgasstromes kommt und keinerlei Kohle in den senkrechten Gassammelkanal eindringen kann.
Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß an der Innenseite der Tür an einer in Batterielängsrichtung verlaufenden Drehachse eine Abdeckplatte federnd oder mit Gegengewicht gelagert ist und von der Spitze der Planierstange beim Einfahren in die Planieröffnung entgegen der Federkraft bzw. dem
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Koksofentür der gattungsgemäßen Art vorzuschlagen, bei der es nicht zu einer derartigen Behinderung des Rohgasstromes kommt und keinerlei Kohle in den senkrechten Gassammelkanal eindringen kann.
Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß an der Innenseite der Tür an einer in Batterielängsrichtung verlaufenden Drehachse eine Abdeckplatte federnd oder mit Gegengewicht gelagert ist und von der Spitze der Planierstange beim Einfahren in die Planieröffnung entgegen der Federkraft bzw. dem
so Gegengewicht in die waagerechte Abdeckposition absenkbar ist.
Es hat sich nun gezeigt, daß durch diese klappbare Abdeckplatte während des Füll- und Planiervorganges
keinerlei Feinkohle in den senkrechten Gassammclkanal eindringen kann und sofort nach Beendigung des
Planiervorganges und Schließen der Planieröffnung die über der Höhe der Türkammer entstehenden Rohgase
ungehindert über den senkrechten, als Druckausgleich wirkenden Gassammelkanal in den oberen waagerechten
Gassammelkanal abziehen können. Der Gasinnendruck an der Türkörperdichtung bleibt immer gleichmäßig
gering, und es kommt zu keinerlei Emissionen der Rohgase.
Die erfindungsgemäße Abdeckplatte kann entweder einseitig federnd gelagert sein und von der Spitze der Planierstange beim Einfahren auf die kohleberührte Fläche der Koksofentür gedrückt werden, sie kann aber auch etwa mittig oberhalb des Gassammeiraumes gela-
Die erfindungsgemäße Abdeckplatte kann entweder einseitig federnd gelagert sein und von der Spitze der Planierstange beim Einfahren auf die kohleberührte Fläche der Koksofentür gedrückt werden, sie kann aber auch etwa mittig oberhalb des Gassammeiraumes gela-
gert sein und an einem Ende ein Gegengewicht besitzen. Mit Hilfe des Gegengewichts wird die Abdeckplatte
normalerweise senkrecht gehalten, so daß an beiden Seiten das Rohgas vorbeiströmen kann. Diese Anordnung
der auf der Innenseite der Planieröffnung angeordneten Abdeckplatte hat den besonderen Vorteil, daß
keine eigene Betätigungs- und Verschiebebühne benötigt wird.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß statt einer einfachen
ebenen Abdeckplatte, die auf der Innenseite der Planieröffnung angeordnet ist, die Planiervorrichiung
mit einem viereckigen Kasten ausgestattet ist, welcher zur Abdeckung des senkrechten Gassammelkanals der
Koksofentür während des Pianierens mit Hilfe der Planiervorrichtung von außen in die Planieröffnung einsetzbar
ist und durch welchen die Planierstange in die Ofenkammer verfahrbar ist Dieser viereckige Kasten
kann an seinem Umfang einen Dichtrahmen besitzen, der in Planierstellung am Umfang der Planieröffnung
möglichst gasdicht zur Anlage kommt Dieser viereckige Kasten ermöglicht eine exakte Führung der Planierstange
und verhindert, daß Planierkohle seitlich in den Gassammeiraum fällt Dieser viereckige Kasten ist
zweckmäßigerweise federnd an einer in horizontaler Richtung verfahrbaren Verschiebebühne gelagert und
ist insbesondere an seinem Befestigungspunkt um eine waagerechte Achse drehbar. Im zurückgefahrenen Zusland
der Planierstange und des Kastens wird dieser um die waagerechte Drehachse nach oben oder unten geklappt,
so daß der Abstand zur Koksofentür bzw. den Ankerständern vergrößert wird und der Kasten ungehindert
an den Ankerständern entlang in Batterielängsrichlung
verfahren werden kann.
Die Erfindung wird anhand der Fig.! bis 4 beispielsweise
näher erläutert.
F i g. 1 zeigt den oberen Teil einer in die Ofenkammer eingesetzten Koksofentür mit dem auf der Koksausdrückmaschine
angeordneten erfindungsgemäßen Kasten.
F i g. 2 zeigt c;nen vergrößerten Ausschnitt zu F i g. 1.
Fig.3 ist eine Ansicht des erfindungsgemäßen Kastens
von der Ofenkammer her.
Fig.4 zeigt die Abdeckplatte auf der Innenseite der
Tür.
In der Fig. 1 ist eine in die Kammeröffnung eines
Verkokungsofens eingesetzte Koksofentür ausschnittsweise dargestellt. Mit 1 ist das Mauerwerk der Ofendekkc,
die die Ofenkammer abdeckt, bezeichnet Oberhalb der KammerfüMung 3 befindet sich ein waagerechter
Gassammeikanal 2 zur Ableitung der bei der Verkokung entstehenden Rohgase über das Steigerohr zur
Vorlage. Die in die Kammeröffnung eingesetzte Koksofentür besitzt die an sich bekannten Verriegelungseinrichtungen,
und einen Türtragrahmen 7, über den die Dichtungseinrichtungen gegen den Kammerrahmen 6
gedrückt werden. Auf der Innenseite der Koksofentür befindet sich zwischen dem eigentlichen Türkörper und
der kohleberührten Fläche 4 ein senkrechter Gassammelkanal 5. Die kohleberührte Fläche 4 kann aus feuerfestem
Material oder auch in an sich bekannter Weise aus einem metallischen Schild bestehen, wobei die bei
der Verkokung über der Höhe der Kammer an der Fläche 4 entstehenden Rohgase über seitliche Spalte zwischen
den Kammerwänden und dem Schild 4 in den senkrechten Gassammelkanal 5 eindringen können. Auf
der Höhe des Gassammelkanales 2 befindet sich in der Regel auf der Maschinenseite der Verkokungsofenbatterie
in der Koksofentür die Planiertüröffnung 8 mit der in Fig. 1 geschlossenen Planiertür 16. Zum Planieren
wird diese Planiertür lii geöffnet und die in F i g. 3 nur teilweise dargestellte Planierstange 13 wird in horizontaler
Richtung durch die Planieröffnung 8 in den waagerechten Gassammelkanal 2 bis hin zum anderen Ende
der Kammer verfahren. Die Planierstange wird mehrere Mals hin und her verfahren, bis die Kohlefüllung in der
Ofenkammer gleichmäßig verteilt ist Da die Ofenkammer möglichst vollständig gefüllt werden soll, wird beim
ίο Planieren in der Regel in Kauf genommen, daß geringe
Mengen an eingefüllter Kohle von der Planierstange 13 durch die Planieröffnung 8 aus der Ofenkammer herausgezogen
werden. Diese Planierkohle wird üblicherweise über die Planierkohlenrutsche mit Bezugszeichen 17 in
Betriebsstellung an der Planieröffnung 8, anliegend gestrichelt gezeichnet, aufgefangen.
Die erfindungsgemäßi; Abdeckplatte ist in der F i g. 4
in der Betriebsstellung Ua dargestellt, wobei der senkrechte Gassammeiraum vollständig abgedeckt ist und
das Ende der Abdeckplatte 9a auf der Oberkante Her kohleberührten Fläche 4 aufliegt. Nach Zurückfahren
der Planierstange 13 wird diese um die Drehachse 10 in die Stellung 9 hochgeklappt. Das Abdeckblech 9/9a ist
an den beiden Seiten mit senkrecht nach oben ragenden Leitblechen versehen, um zu verhindern, daß seitlich
Kohle herabfällt.
Nach Fig. 1 ist der Kasten 11 über die Drehachse 12
an einer Verschiebebühne 24 befestigt Vor Beginn des Planiervorganges wird der Kasten 11 in die waagerechte
Lage gedreht und die gesamte Verschiebebühne 24 nach öffnen der Planiertür 16 in horizontaler Richtung
verfahren, bis der Dichtrahmen 14 an der Planieröffnung dicht anliegt. Dabei ist der Dichtrahmen 14 und
auch der Kasten 11 über Federn 18 elastisch gelagert, um eventuelle Unebenheiten auszugleichen.
Wenn die Breite des Kastens 11 geringer ist ais die Breite des Gassammeiraumes 5, besteht erfindungsgemäß
die Möglichkeit, daß auch bereits während des Planiervorganges das Rohgas aus dem Gassammeiraum 5
seitlich an dem Kasten 11 vorbei nach oben in das Steigrohr
strömt Dadurch wird bereits in der Planierphase ein Überdruck vermieden.
In der F i g. 1 ist schließlich noch eine auf Stützen 19 angeordnete Bedienungsbühne mit Geländer 20 dargestellt.
Aus der F i g. 3 ist in der Ansicht von der Verkokungskammer aus die Anordnung des erfindungsgemäßen
Kastens 11 zwischen senkrechten Stützen 23 und den beiden benachbarten, vor den Heizwänden angeordneten
Ankernständern 21 ersichtlich.
| Bezugszeichenliste | |
| 1 | Mauerwerk der Ofendecke |
| 2 | waagerechter Gassammelkanal |
| 55 3 | Kammerfüllung |
| 4 | kohleberührte Fläche (Schild) |
| 5 | senkrechter Gassammelkanal |
| 6 | Kammerrahmen |
| 7 | Türtragrahmen |
| 60 8 | Planiertüröffnung |
| 9 | Abdeckplatte (hochgeklapp t) |
| 9a | Abdeckplatte in waagerechter Stellung |
| 10 | Drehachse für 9 |
| 11 | Kasten |
| 65 11a | Kasten in Betriebsstellung |
| 12 | Drehachse |
| 13 | Spitze der Planierstange |
| 14 | Dichtrahmen für Plamierstange |
..».1 I . .1: Ii
Planierkohlenrutsche
geschlossene Planiertür
Planierkohlenrutsche in Betriebsstellung an der
Planieröffnung anliegend
Planieröffnung anliegend
federnde Lagerung für Dichtrahmen 14 und Kasten 5 11
Stütze auf der Koksausdrückmaschine
Geländer an der Bedienungsbühne
Ankerständerseitenkante
Stützen auf der Koksausdrückmaschine io
Verschiebebühne
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
; 15
20
25
30
35
55
60
65
Claims (6)
1. Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen in Verbindung mit einer Planiervorrichtung
mit auf der Kammerseite der Tür im oder am Türstopfen angeordnetem senkrechten Gassammelkanal,
der mit dem waagerechten Gassammelkanal oberhalb der Kammerfüllung in Verbindung steht,
und mit einer Planiertür zum Einführen der Planierstange in die Ofenkammer oberhalb der Kammerfüllung
während und kurz nach dem Einfüllen der Kohle in die Ofenkammer, wobei während des Planiervorganges
der senkrechte Gassammelkanal oben mit einer etwa waagerecht angeordneten Abdeckplatte
abgedeckt ist und nach Beendigung des Planiervorganges die Abdeckplatte so weit entfernbar
ist, daß der freie Durchtrittsquerschnitt des senkrechten Gassammelkanales zum waagerechten oberen
Gassammelkanal zur Verfügung steht, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite
der Tür an einer in Batterielängsrichtung verlaufenden Drehachse (10) eine Abdeckplatte (9) federnd
oder mit Gegengewicht gelagert ist und von der Spitze der Planierstange (13) beim Einfahren in die
Planieröffnung entgegen der Federkraft bzw. dem Gegengewicht in die waagerechte Abdeckposition
(9a) absenkbar ist.
2. Koksofentür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (9,9a) an beiden Seiten
zur Verstärkung und zur besseren Abdichtung der seitlichen Schlitze nach oben aufgekantete Leitbleche
besitzt, damit die auf dem Abdeckblech verbleibende Planierkohle beim Zurückziehen der Planierstange
nicht in den senkrechten Gassammelkanal (5) fallen kann.
3. Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen in Verbindung mit einer Planiervorrichtung
mit auf der Kammerscite der Tür im oder am Türstopfen angeordnetem senkrechten Gassammelkanal,
der mit dem waaagerechten Gassammelkanal oberhalb der Kammerfüllung in Verbindung steht,
und mit einer Planiertür zum Einführen der Planierstange in die Ofenkammer oberhalb der Kammerfüllung
während und kurz nach dem Einfüllen der Kohle in die Ofenkammer, wobei während des Planiervorganges
der senkrechte Gassammelkanal oben mit einer etwa waagerecht angeordneten Abdeckplatte
abgedeckt ist und nach Beendigung des Planiervorganges die Abdeckplatte so weit entfernbar
ist, daß der freie Durchtrittsquerschnitt des senkrechten Gassammelkanales zum waagerechten oberen
Gassammelkanal zu Verfügung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Planiervorrichtung (13, 14,
15) mit einem viereckigen Kasten (11) ausgestattet ist, welcher zur Abdeckung des senkrechten Gassammelkanals
(5) der Koksofentür während des PIanierens mit Hilfe der Planiervorrichtung (13,14,15)
von außen in die Planieröffnung (8) einsetzbar ist und durch welchen die Planierstange (13) in die
Ofenkammer (2/3) verfahrbar ist.
4. Koksofentür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der viereckige Kasten (11) zur besseren
Einführung und Anpassung an die Planiertüröffnung federnd auf einer in horizontaler Richtung verfahrbaren
Verschiebebühne gelagert ist.
5. Koksofentür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (11) zum besseren Einführen
in die Planieröffnung (8) an beiden Seilen und auch an der Unterseite nach vorn konisch abgeschrägt
ist.
6. Koksofentür nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (11) an seinem Befcstigungspunkt
an dem Dichtrahmen (14) um eine waagerechte Achse (12) drehbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853528512 DE3528512C2 (de) | 1984-08-09 | 1985-08-08 | Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843429313 DE3429313A1 (de) | 1984-08-09 | 1984-08-09 | Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen |
| DE19853528512 DE3528512C2 (de) | 1984-08-09 | 1985-08-08 | Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3528512A1 DE3528512A1 (de) | 1986-05-22 |
| DE3528512C2 true DE3528512C2 (de) | 1990-08-02 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853528512 Expired DE3528512C2 (de) | 1984-08-09 | 1985-08-08 | Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen |
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Families Citing this family (3)
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| DE102012008936B3 (de) * | 2012-05-08 | 2013-11-14 | Thyssenkrupp Uhde Gmbh | Planierkasten einer Koksofenkammer mit einem darin enthaltenen feuerfesten Formkörper als Abstreifkontur, Planierstange und Verfahren zum Planieren einer Kohleschüttung in einer befüllten Koksofenkammer |
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| US4217177A (en) * | 1978-12-05 | 1980-08-12 | Jones & Laughlin Steel Corporation | Vented coke oven door apparatus |
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1985
- 1985-08-08 DE DE19853528512 patent/DE3528512C2/de not_active Expired
Also Published As
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| DE3528512A1 (de) | 1986-05-22 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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Owner name: STILL OTTO GMBH, 4630 BOCHUM, DE |
|
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