DE3528512C2 - Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen - Google Patents

Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen

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DE3528512C2
DE3528512C2 DE19853528512 DE3528512A DE3528512C2 DE 3528512 C2 DE3528512 C2 DE 3528512C2 DE 19853528512 DE19853528512 DE 19853528512 DE 3528512 A DE3528512 A DE 3528512A DE 3528512 C2 DE3528512 C2 DE 3528512C2
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B37/00Mechanical treatments of coal charges in the oven
    • C10B37/02Levelling charges, e.g. with bars
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B25/00Doors or closures for coke ovens
    • C10B25/02Doors; Door frames
    • C10B25/06Doors; Door frames for ovens with horizontal chambers

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen mit auf der Kammerseite im oder am Türstopfen angeordnetem senkrechten Gassammelkanal, der mit dem waagerechten Gassammelkanal oberhalb der Kammerfüllung in Verbindung steht, und mit einer Planiertür zum Einführen der Planierstange in die Ofenkammer oberhalb der Kammerfüllung während und kurz nach dem Einfüllen der Kohle in die Ofenkammer. Erfindungsgemäß soll während des Planiervorganges der senkrechte Gassammelkanal oben mit einer etwa waagerecht angeordneten Abdeckplatte oder einem Kasten abgedeckt werden. Nach Beendigung des Planiervorganges wird die Abdeckplatte bzw. der Kasten entfernt, so daß der freie Durchtrittsquerschnitt des senkrechten Gassammelkanales zum waagerechten oberen Gassammelkanal zur Verfügung steht.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
Aus der US-PS 42 17 177 ist beispielsweise eine gattungsgemäße Verkokungsofentür mit einem senkrechten Gassammelkanal bekannt, wobei z. B. aus der F i g. 2 eine Verkokungsofentür mit einer Planieröffnung ersichtlich ist. Dab^i ist der senkrechte Gassammelraum oben mit einer Abdeckplatte versehen, damit beim Einfüllen und Planieren der Kohle keine Kohle in den senkrechten Gassammelkanal fällt. Statt dessen sind an den beiden Seiten des oberen Endes des Türstopfens kleine Durch'irittsöffnungen für das aufsteigende Rohgas vorhanden. Es hat sich nun gezeigt, daß eine derartige Adeckung des senkrechten Gassammeiraumes eines erhebliche Behinderung des Abzuges dec Rohgases zum oberen waagerechten Gassammelraum hin bedeutet. Außerdem besteht bei den kleinen seitlichen Durchtrittsöffnungen die Gefahr des Zusetzens.
Aus der FR-PS 10 62 651 ist für eine normale Koksofentür mit feuerfestem Türstopfen eine Vorrichtung zur Absaugung der Füllgase während des Planiervorganges bekannt. Dazu wird ein sogenannter Planiermuff außen vor der Planiertür gefahren und eine Rutsche in das Planierloch geführt, über welche die Planierkohle nach außen in einen Planierkohlebunker abgeführt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Koksofentür der gattungsgemäßen Art vorzuschlagen, bei der es nicht zu einer derartigen Behinderung des Rohgasstromes kommt und keinerlei Kohle in den senkrechten Gassammelkanal eindringen kann.
Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß an der Innenseite der Tür an einer in Batterielängsrichtung verlaufenden Drehachse eine Abdeckplatte federnd oder mit Gegengewicht gelagert ist und von der Spitze der Planierstange beim Einfahren in die Planieröffnung entgegen der Federkraft bzw. dem
so Gegengewicht in die waagerechte Abdeckposition absenkbar ist.
Es hat sich nun gezeigt, daß durch diese klappbare Abdeckplatte während des Füll- und Planiervorganges keinerlei Feinkohle in den senkrechten Gassammclkanal eindringen kann und sofort nach Beendigung des Planiervorganges und Schließen der Planieröffnung die über der Höhe der Türkammer entstehenden Rohgase ungehindert über den senkrechten, als Druckausgleich wirkenden Gassammelkanal in den oberen waagerechten Gassammelkanal abziehen können. Der Gasinnendruck an der Türkörperdichtung bleibt immer gleichmäßig gering, und es kommt zu keinerlei Emissionen der Rohgase.
Die erfindungsgemäße Abdeckplatte kann entweder einseitig federnd gelagert sein und von der Spitze der Planierstange beim Einfahren auf die kohleberührte Fläche der Koksofentür gedrückt werden, sie kann aber auch etwa mittig oberhalb des Gassammeiraumes gela-
gert sein und an einem Ende ein Gegengewicht besitzen. Mit Hilfe des Gegengewichts wird die Abdeckplatte normalerweise senkrecht gehalten, so daß an beiden Seiten das Rohgas vorbeiströmen kann. Diese Anordnung der auf der Innenseite der Planieröffnung angeordneten Abdeckplatte hat den besonderen Vorteil, daß keine eigene Betätigungs- und Verschiebebühne benötigt wird.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß statt einer einfachen ebenen Abdeckplatte, die auf der Innenseite der Planieröffnung angeordnet ist, die Planiervorrichiung mit einem viereckigen Kasten ausgestattet ist, welcher zur Abdeckung des senkrechten Gassammelkanals der Koksofentür während des Pianierens mit Hilfe der Planiervorrichtung von außen in die Planieröffnung einsetzbar ist und durch welchen die Planierstange in die Ofenkammer verfahrbar ist Dieser viereckige Kasten kann an seinem Umfang einen Dichtrahmen besitzen, der in Planierstellung am Umfang der Planieröffnung möglichst gasdicht zur Anlage kommt Dieser viereckige Kasten ermöglicht eine exakte Führung der Planierstange und verhindert, daß Planierkohle seitlich in den Gassammeiraum fällt Dieser viereckige Kasten ist zweckmäßigerweise federnd an einer in horizontaler Richtung verfahrbaren Verschiebebühne gelagert und ist insbesondere an seinem Befestigungspunkt um eine waagerechte Achse drehbar. Im zurückgefahrenen Zusland der Planierstange und des Kastens wird dieser um die waagerechte Drehachse nach oben oder unten geklappt, so daß der Abstand zur Koksofentür bzw. den Ankerständern vergrößert wird und der Kasten ungehindert an den Ankerständern entlang in Batterielängsrichlung verfahren werden kann.
Die Erfindung wird anhand der Fig.! bis 4 beispielsweise näher erläutert.
F i g. 1 zeigt den oberen Teil einer in die Ofenkammer eingesetzten Koksofentür mit dem auf der Koksausdrückmaschine angeordneten erfindungsgemäßen Kasten.
F i g. 2 zeigt c;nen vergrößerten Ausschnitt zu F i g. 1.
Fig.3 ist eine Ansicht des erfindungsgemäßen Kastens von der Ofenkammer her.
Fig.4 zeigt die Abdeckplatte auf der Innenseite der Tür.
In der Fig. 1 ist eine in die Kammeröffnung eines Verkokungsofens eingesetzte Koksofentür ausschnittsweise dargestellt. Mit 1 ist das Mauerwerk der Ofendekkc, die die Ofenkammer abdeckt, bezeichnet Oberhalb der KammerfüMung 3 befindet sich ein waagerechter Gassammeikanal 2 zur Ableitung der bei der Verkokung entstehenden Rohgase über das Steigerohr zur Vorlage. Die in die Kammeröffnung eingesetzte Koksofentür besitzt die an sich bekannten Verriegelungseinrichtungen, und einen Türtragrahmen 7, über den die Dichtungseinrichtungen gegen den Kammerrahmen 6 gedrückt werden. Auf der Innenseite der Koksofentür befindet sich zwischen dem eigentlichen Türkörper und der kohleberührten Fläche 4 ein senkrechter Gassammelkanal 5. Die kohleberührte Fläche 4 kann aus feuerfestem Material oder auch in an sich bekannter Weise aus einem metallischen Schild bestehen, wobei die bei der Verkokung über der Höhe der Kammer an der Fläche 4 entstehenden Rohgase über seitliche Spalte zwischen den Kammerwänden und dem Schild 4 in den senkrechten Gassammelkanal 5 eindringen können. Auf der Höhe des Gassammelkanales 2 befindet sich in der Regel auf der Maschinenseite der Verkokungsofenbatterie in der Koksofentür die Planiertüröffnung 8 mit der in Fig. 1 geschlossenen Planiertür 16. Zum Planieren wird diese Planiertür lii geöffnet und die in F i g. 3 nur teilweise dargestellte Planierstange 13 wird in horizontaler Richtung durch die Planieröffnung 8 in den waagerechten Gassammelkanal 2 bis hin zum anderen Ende der Kammer verfahren. Die Planierstange wird mehrere Mals hin und her verfahren, bis die Kohlefüllung in der Ofenkammer gleichmäßig verteilt ist Da die Ofenkammer möglichst vollständig gefüllt werden soll, wird beim
ίο Planieren in der Regel in Kauf genommen, daß geringe Mengen an eingefüllter Kohle von der Planierstange 13 durch die Planieröffnung 8 aus der Ofenkammer herausgezogen werden. Diese Planierkohle wird üblicherweise über die Planierkohlenrutsche mit Bezugszeichen 17 in Betriebsstellung an der Planieröffnung 8, anliegend gestrichelt gezeichnet, aufgefangen.
Die erfindungsgemäßi; Abdeckplatte ist in der F i g. 4 in der Betriebsstellung Ua dargestellt, wobei der senkrechte Gassammeiraum vollständig abgedeckt ist und das Ende der Abdeckplatte 9a auf der Oberkante Her kohleberührten Fläche 4 aufliegt. Nach Zurückfahren der Planierstange 13 wird diese um die Drehachse 10 in die Stellung 9 hochgeklappt. Das Abdeckblech 9/9a ist an den beiden Seiten mit senkrecht nach oben ragenden Leitblechen versehen, um zu verhindern, daß seitlich Kohle herabfällt.
Nach Fig. 1 ist der Kasten 11 über die Drehachse 12 an einer Verschiebebühne 24 befestigt Vor Beginn des Planiervorganges wird der Kasten 11 in die waagerechte Lage gedreht und die gesamte Verschiebebühne 24 nach öffnen der Planiertür 16 in horizontaler Richtung verfahren, bis der Dichtrahmen 14 an der Planieröffnung dicht anliegt. Dabei ist der Dichtrahmen 14 und auch der Kasten 11 über Federn 18 elastisch gelagert, um eventuelle Unebenheiten auszugleichen.
Wenn die Breite des Kastens 11 geringer ist ais die Breite des Gassammeiraumes 5, besteht erfindungsgemäß die Möglichkeit, daß auch bereits während des Planiervorganges das Rohgas aus dem Gassammeiraum 5 seitlich an dem Kasten 11 vorbei nach oben in das Steigrohr strömt Dadurch wird bereits in der Planierphase ein Überdruck vermieden.
In der F i g. 1 ist schließlich noch eine auf Stützen 19 angeordnete Bedienungsbühne mit Geländer 20 dargestellt. Aus der F i g. 3 ist in der Ansicht von der Verkokungskammer aus die Anordnung des erfindungsgemäßen Kastens 11 zwischen senkrechten Stützen 23 und den beiden benachbarten, vor den Heizwänden angeordneten Ankernständern 21 ersichtlich.
Bezugszeichenliste
1 Mauerwerk der Ofendecke
2 waagerechter Gassammelkanal
55 3 Kammerfüllung
4 kohleberührte Fläche (Schild)
5 senkrechter Gassammelkanal
6 Kammerrahmen
7 Türtragrahmen
60 8 Planiertüröffnung
9 Abdeckplatte (hochgeklapp t)
9a Abdeckplatte in waagerechter Stellung
10 Drehachse für 9
11 Kasten
65 11a Kasten in Betriebsstellung
12 Drehachse
13 Spitze der Planierstange
14 Dichtrahmen für Plamierstange
..».1 I . .1: Ii
Planierkohlenrutsche
geschlossene Planiertür
Planierkohlenrutsche in Betriebsstellung an der
Planieröffnung anliegend
federnde Lagerung für Dichtrahmen 14 und Kasten 5 11
Stütze auf der Koksausdrückmaschine
Geländer an der Bedienungsbühne
Ankerständerseitenkante
Stützen auf der Koksausdrückmaschine io
Verschiebebühne
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
; 15
20
25
30
35
55
60
65

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen in Verbindung mit einer Planiervorrichtung mit auf der Kammerseite der Tür im oder am Türstopfen angeordnetem senkrechten Gassammelkanal, der mit dem waagerechten Gassammelkanal oberhalb der Kammerfüllung in Verbindung steht, und mit einer Planiertür zum Einführen der Planierstange in die Ofenkammer oberhalb der Kammerfüllung während und kurz nach dem Einfüllen der Kohle in die Ofenkammer, wobei während des Planiervorganges der senkrechte Gassammelkanal oben mit einer etwa waagerecht angeordneten Abdeckplatte abgedeckt ist und nach Beendigung des Planiervorganges die Abdeckplatte so weit entfernbar ist, daß der freie Durchtrittsquerschnitt des senkrechten Gassammelkanales zum waagerechten oberen Gassammelkanal zur Verfügung steht, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Tür an einer in Batterielängsrichtung verlaufenden Drehachse (10) eine Abdeckplatte (9) federnd oder mit Gegengewicht gelagert ist und von der Spitze der Planierstange (13) beim Einfahren in die Planieröffnung entgegen der Federkraft bzw. dem Gegengewicht in die waagerechte Abdeckposition (9a) absenkbar ist.
2. Koksofentür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (9,9a) an beiden Seiten zur Verstärkung und zur besseren Abdichtung der seitlichen Schlitze nach oben aufgekantete Leitbleche besitzt, damit die auf dem Abdeckblech verbleibende Planierkohle beim Zurückziehen der Planierstange nicht in den senkrechten Gassammelkanal (5) fallen kann.
3. Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen in Verbindung mit einer Planiervorrichtung mit auf der Kammerscite der Tür im oder am Türstopfen angeordnetem senkrechten Gassammelkanal, der mit dem waaagerechten Gassammelkanal oberhalb der Kammerfüllung in Verbindung steht, und mit einer Planiertür zum Einführen der Planierstange in die Ofenkammer oberhalb der Kammerfüllung während und kurz nach dem Einfüllen der Kohle in die Ofenkammer, wobei während des Planiervorganges der senkrechte Gassammelkanal oben mit einer etwa waagerecht angeordneten Abdeckplatte abgedeckt ist und nach Beendigung des Planiervorganges die Abdeckplatte so weit entfernbar ist, daß der freie Durchtrittsquerschnitt des senkrechten Gassammelkanales zum waagerechten oberen Gassammelkanal zu Verfügung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Planiervorrichtung (13, 14, 15) mit einem viereckigen Kasten (11) ausgestattet ist, welcher zur Abdeckung des senkrechten Gassammelkanals (5) der Koksofentür während des PIanierens mit Hilfe der Planiervorrichtung (13,14,15) von außen in die Planieröffnung (8) einsetzbar ist und durch welchen die Planierstange (13) in die Ofenkammer (2/3) verfahrbar ist.
4. Koksofentür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der viereckige Kasten (11) zur besseren Einführung und Anpassung an die Planiertüröffnung federnd auf einer in horizontaler Richtung verfahrbaren Verschiebebühne gelagert ist.
5. Koksofentür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (11) zum besseren Einführen in die Planieröffnung (8) an beiden Seilen und auch an der Unterseite nach vorn konisch abgeschrägt ist.
6. Koksofentür nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (11) an seinem Befcstigungspunkt an dem Dichtrahmen (14) um eine waagerechte Achse (12) drehbar ist.
DE19853528512 1984-08-09 1985-08-08 Koksofentür für Horizontalkammerverkokungsöfen Expired DE3528512C2 (de)

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