DE3533496C2 - - Google Patents

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DE3533496C2
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/02—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors for articles, e.g. for containers
    • B65G19/025—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors for articles, e.g. for containers for suspended articles
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00—Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02—Articles
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1. Eine Vorrichtung dieser Art ist durch die GB-PS 20 16 071 bekannt. Da die Greiferklammer dieser bekannten Transportvorrichtung starr ausgelegt ist, eignet sie sich lediglich zum Transport einer relativ dünnen Schicht von schlaffem Flachmaterial. Die maximal aufnehmbare Materialdicke bestimmt sich bei der starren Klammer durch den Abstand der beiden Klammerschenkel im Einführbereich unterhalb des Kugelgriffelements. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, daß das Ein­ führen des Flachmaterials in die Greifer am Gehängerahmen ein großes Geschick des Bedienungspersonals erfordert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, in die auch stärkeres Flachmaterial unter einfacher Bedienung eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei­ spielen beschrieben, die in der Zeichnung schematisch darge­ stellt sind. Hierin zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungs­ gemäßen Vorrichtung in einer ersten Ausfüh­ rungsform;
Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung in Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht der Vorrichtung in Fig. 1 von oben;
Fig. 4 eine Ansicht der Vorrichtung in Fig. 1 von unten;
Fig. 5 eine Seitenansicht der Vorrichtung in Fig. 1, von links in Fig. 2 gesehen;
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 2;
Fig. 7 einen Teilschnitt entlang der Linie 7-7 in Fig. 2 und
Fig. 8 eine Teilansicht einer Vorrichtung nach der Erfindung gemäß einer weiteren Ausführungsform.
In Fig. 1 ist ein Gehängerahmen mit 10 bezeichnet, der mit einer auf einer Schiene 14 laufenden Katze 12 verbunden ist, wobei all diese Elemente einen Teil eines Fördersystems zum Transportieren von schlaffen Flachmaterialien 16, 18 und 20 von Arbeitsstation zu Arbeitsstation zur Herstellung von Kleidungsstücken od. dgl. bilden können. Die Katze 12 und die Schiene 14 können jede beliebige bekannte Gestalt aufweisen. Der Schiene 14 ist üblicherweise, wie ebenfalls bekannt, eine sich bewegende Kette oder ein anderes kraftbetriebenes Förderelement zugeordnet, um die Katze 12 entlang der Schiene 14 zu bewegen. Mit der Katze 12 kann der Gehänge­ rahmen 10 zu verschiedenen gewünschten Punkten in der Anlage geführt werden. Wenn die Katze 12 und der Gehängerahmen 10 eine Arbeitsstation erreichen, wird die Katze im allgemeinen von der Antriebskette od. dgl. getrennt oder kann von ihr getrennt werden, so daß die Katze und der Gehängerahmen relativ zur Arbeitsstation stationär bleiben können. Eine Bedienungsperson kann dann den Gehängerahmen mit Flachmate­ rial beladen und/oder es von diesem abladen.
Jedes der Flachmaterialien 16, 18 und 20, die vom Gehänge­ rahmen 10 in Fig. 1 herabhängen, kann entweder aus einem einzelnen Arbeitsstück oder einer Gruppe oder einem Stapel solcher Arbeitsstücke, beispielsweise einem 0,6 cm dicken Stapel oder einem noch dickerem Stapel, bestehen, der sich aus einer Anzahl von übereinanderliegenden Arbeitsstücken zusammensetzt, und jedes Arbeitsstück kann sich in irgend­ einem Fertigungszustand befinden, d. h. jedes Arbeitsstück kann beispielsweise ein einzelnes zugeschnittenes, unbe­ arbeitetes Musterstück, ein einzelnes, bereits mit Sticke­ rei, Knopflochnähen, Einfassen od. dgl. bearbeitetes Muster­ stück oder eine Anzahl von zusammengenähten Musterstücken sein, die weiter mit Stickerei, Faltenbesetzung, Appli­ kationssticken etc. bearbeitet werden. Nachstehend wird eine Arbeitsmaterialmenge, wie sie bei 16, 18 und 20 in Fig. 1 angedeutet ist, als eine "Einheit" von Arbeitsmaterial bezeichnet, wobei es sich um ein einzelnes Arbeitsstück oder eine Arbeitsstücklage oder eine Anzahl von Arbeits­ stücklagen handelt, die übereinandergestapelt liegen.
Der Gehängerahmen kann derart ausgestaltet sein, daß er nur einen Greifer zum Halten einer Arbeitsstückeinheit aufweist. Vorzugsweise können von einem Gehängerahmen mehrere Arbeits­ stückeinheiten gleichzeitig gehalten werden. In Fig. 1 und 2 weist der Gehängerahmen 10 sechs Greifer 22 auf, um sechs Arbeitsstückeinheiten 16, 18 halten zu können. Die Greifer 22 halten die Arbeitsstückeinheiten 16, 18 direkt am Gehängerahmen 10. Der Gehängerahmen 10 besitzt außerdem Ösen 24 und 25, in die jeweils ein Hilfsgehänge 26 zum Halten einer Arbeitsstückeinheit 20 eingehängt werden kann, wie Fig. 1 zeigt. Das Hilfsgehänge 26 besteht hier beispiels­ weise aus einer Wäscheklammer.
Nach Fig. 2 bis 7 besteht der rechenförmig ausgebildete Gehängerahmen 10 aus einem Rahmenkörper 28 aus starrem Material, z. B. aus Holz, Metall oder Kunststoff, vorzugsweise Nylon. Der Rahmenkörper 28 hat einen in waagerechter Rich­ tung langgestreckten oberen Abschnitt 30, aus dem sich sieben Rechenorgane nach unten erstrecken, die erste Rechen­ organe 32 und 36 und vier weitere Rechenorgane 34 aufweisen, wie Fig. 2 zeigt. Der Rahmenkörper 28 kann als Vollkörper ausgebildet sein, jedoch weisen sowohl der obere Abschnitt 30 als auch die Rechenorgane, mit Ausnahme des Rechenorgans 36, vorzugsweise gerippte Querschnitte auf, wie sie aus der Zeichnung ersichtlich sind, um das Gewicht des Rahmenkörpers 28 möglichst klein zu halten.
Der Rahmenkörper 28 ist an der Katze 12 mit einer Gehänge­ stange 38 aufgehängt, die das mittlere Rechenorgan 36 des Rahmenkörpers 28 senkrecht durchgreift. Der Körper 28 kann auf der Stange 38 senkrecht gleiten, und die Stange schließt eine Anzahl durchgehender Öffnungen 40 zum wahlweisen Auf­ nehmen eines Klemmstiftes 42 ein, um den Körper 28 in einer gewählten Höhenlage an der Stange 38 festlegen zu können. In Verbindung damit wird der Stift 42 von einem durchgehenden Langloch 44 im Körper 28 aufgenommen, wie es in Fig. 2 und 7 zu sehen ist. Das untere Ende der Stange 38 ragt aus dem unteren Ende des mittleren Rechenorgans 36 vor und ist zu einer Öse 25 gebogen, in die ein Hilfsgehänge eingehängt werden kann. Die unteren Enden der anderen Rechenorgane 32, 34 besitzen Öffnungen oder Ösen 24.
Jeder der sechs Greifer 22 des Gehängerahmens 10 schließt eine ortsfeste, sich im allgemeinen senkrecht erstreckende Greiffläche 46 an einem der Rechenorgane 34 oder 36 ein. Dieser Greiffläche 46 ist ein Federelement 48 zugeordnet, das aus einem länglichen, gebogenen Federmaterial gefertigt ist. Das obere Ende 50 dieses Federelements ist in eine Öffnung 52 im oberen Abschnitt 30 des Rahmenkörpers 28 ein­ gesetzt und in dieser Öffnung durch geeignete Mittel, wie einen Preßsitz und/oder mittels Klebstoff befestigt. Ein langgestreckter Klammerschenkel 54 der Feder 48 erstreckt sich vom oberen Abschnitt 30 des Gehängerahmens aus gegen­ über der zugeordneten stationären Greiffläche 46 nach unten und ist relativ zu dieser Fläche geneigt, so daß sein oberes Ende von der stationären Fläche 46 einen größeren Abstand aufweist als sein unteres Ende. Ein Griffelement 56 ist an dem Klammerschenkel 54 entlang seiner Länge verschieblich gehalten.
Das Griffelement 56 kann verschiedene Formen aufweisen. Vorzugsweise besitzt der Klammerschenkel 54 einen kreis­ förmigen Querschnitt, und das Griffelement 56 ist ein Rota­ tionskörper, der auf dem Klammerschenkel mittels einer Öffnung mit kreisförmigem Querschnitt gelagert ist, die sich entlang seiner Rotationsachse erstreckt, so daß das Griff­ element 56 sich um diese Achse relativ zum Klammerschenkel 54 drehen kann. Das Griffelement 56 besteht vorzugsweise aus einer Kugel, die am Klammerschenkel 54 drehbar um ihre dia­ metrale Achse gelagert ist. Hierzu besitzt die Kugel eine diametrale Bohrung 57 zur gleitbaren und drehbaren Aufnahme des Klammerschenkels 54. Das kugelförmige Griffelement 56 besitzt in Fig. 2 vorzugsweise eine Anzahl von kreisförmigen Ringen oder Rippen 58, die auf der Außenfläche des Griffele­ ments konzentrisch zu seiner diametralen Öffnung 57 ausge­ bildet sind, um eine bessere Anlage einer Arbeitsstückein­ heit zwischen dem Griffelement 56 und der zugeordneten stationären Greiffläche 46 zu erhalten. Nachdem das Griff­ element beim Zusammenbau des Gehängerahmens 10 auf den Klammerschenkel 54 geschoben worden ist, wird das unterste Ende des Schenkels von der zugeordneten stationären Fläche 48 weg gebogen, um die Kugel auf dem Klammerschenkel zu halten und um eine konisch verlaufende Mündung 60 zum Ein­ setzen einer Arbeitsstückeinheit in den Greifer zu schaffen.
Beim Beladen eines Greifers 22 des Gehängerahmens 10 wird der obere Randabschnitt einer Arbeitsstückeinheit in die sich erweiternde Mündung 60 des Greifers 22 eingesetzt und nach oben geschoben. Hierdurch verschiebt sich das Griffele­ ment 56 auf dem Klammerschenkel 54 nach oben, um das Ein­ setzen einer Arbeitsstückeinheit in den Greifer 22 zu ge­ statten. Da das Griffelement 56 relativ zum Klammerschenkel drehbar ist, kann die Einsetzbewegung eine waagerechte Bewegungskomponente beinhalten, die lotrecht zum Rahmen­ körper 28 verläuft. Wenn eine solche waagerechte Bewegungs­ komponente vorliegt, wird das Griffelement 56 über die Arbeitsstückeinheiten rollen, um das Einsetzen zu erleich­ tern. Nachdem die Arbeitsstückeinheit in einem ausreichenden Maß von einer Bedienungsperson eingesetzt worden ist, kann sie die Arbeitsstückeinheit loslassen, so daß auf diese die Schwerkraft einwirken kann. Hierdurch bewegt sich die Arbeitsstückeinheit zusammen mit dem Griffelement 56 nach unten, so daß die Arbeitsstückeinheit zwischen dem Griffelement 56 und der Greiffläche 46 festklemmt. Das Griffelement 56 kann unter elastischer Verbiegung des Klammerschenkels 54 von der Greiffläche 46 weg bewegt werden, um eine dickere Arbeitsstückeinheit aufzunehmen. Wie Fig. 4 zeigt, ist die stationäre Greiffläche 46 entsprechend der kugelförmigen Gestalt des Griffelements 56 gekrümmt ausgebildet, um die wirksame Greiffläche zu erhöhten, die an den eingesetzten Arbeitsstückflächen angreifen. Auf jeden Fall übt der Greifer 22 eine Haltekraft auf die eingesetzte Arbeitsstückeinheit aus, die ausreicht, sie am Gehängerahmen zuverlässig an Ort und Stelle zu halten, während der Gehängerahmen durch das Fördersystem von Arbeitsstation zu Arbeitsstation bewegt wird.
Beim Entladen eines Greifers 22 kann eine Bedienungsperson an einer Arbeitsstation eine Arbeitsstückeinheit von einem Greifer des Gehängerahmens lediglich durch Ziehen an der Arbeitsstückeinheit in Abwärtsrichtung abnehmen. Da das Griffelement 56 jedoch auf dem Klammerschenkel 54 drehbar gelagert ist, kann die Arbeitsstückeinheit auch dadurch abgenommen werden, daß sie waagerecht in eine Richtung gezogen wird, die im allgemeinen lotrecht zum Rahmenkörper 28 verläuft, wodurch das Griffelement 56 über die Arbeits­ stückeinheit rollt und die Arbeitsstückeinheit seitlich über die stationäre Greiffläche 46 gleitet.
Das dargestellte kugelförmige Griffelement 56 jedes Greifers 22 kann aus verschiedenen unterschiedlichen Materialien, vorzugsweise aus Nylon, hergestellt sein. Im allgemeinen reicht die Schwerkraft zum festen Einklemmen einer Arbeits­ stückeinheit zwischen einem Griffelement 56 und einer zuge­ ordneten Greiffläche 46 aus. Gemäß Fig. 8 kann aber eine zusätzliche Spiralfeder 62 vorhanden sein, die das Griff­ element 56 a in Richtung seiner Greifposition belastet. Wie in Fig. 8 dargestellt, ist die zusätzliche Spiralfeder 62 auf den Klammerschenkel 54 oberhalb des Griffelements 56 a aufgeschoben und liegt unter Vorspannung zwischen dem Körper 28 und dem Griffelement, um dadurch das Griffelement auf den Klammerschenkel 54 nach unten zu drängen. Im Beispielsfall besitzt das Griffelement 56 a eine Senkbohrung 63 im oberen Abschnitt seiner diametralen Öffnung, um die Spiralfeder 62 vollständig aufnehmen zu können, wenn das Griffelement 56 a in seine oberste Position auf seinem Klammerschenkel 54 bewegt ist.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Transportieren von schlaffem Flachmaterial, mit einem Gehängerahmen und einer Mehrzahl von diesem Rahmen zugeordneten Greifern zum lösbaren Halten einer Arbeitsmaterial­ einheit, wobei jeder Greifer eine Klammer mit einem langgestreck­ ten Schenkel umfaßt, der sich gegenüber einer im wesentlichen senkrecht verlaufenden Greiffläche mit seinem unteren Ende näher an dieser liegend geneigt erstreckt, sowie ein Griff­ element, das auf dem langgestreckten Klammerschenkel gleitbar sowie um diesen drehbar gelagert ist und in seiner Ruhestellung am unteren Schenkelende an der Greiffläche anliegt, da­ durch gekennzeichnet, daß der langge­ streckte Klammerschenkel (54) als Feder ausgebildet ist, und daß der Gehängerahmen (10) rechenförmig ausgebildet ist, wobei der Greifer mit Klammerschenkel (54) und Griffelement (56) zwischen den sich nach unten erstreckenden Rechenorganen (32, 34, 36) derart eingesetzt ist, daß jedes Griffelement (56) unter Vorspannung an einer Rechenorgan-Innenfläche (46) anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffelement (56, 56 a) ein Rotationskörper ist, der auf dem Klammerschenkel (54) drehbar gelagert ist, um sich relativ zum Klammerschenkel (54) drehen zu können, wenn eine zwischen dem Griffelement (56, 56 a) und der Greiffläche (46) aufgenommene Arbeitsmaterialeinheit (16; 18; 20) vom Gehängerahmen (10) in waagerechter Richtung abgezogen wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffelement (56, 56 a) eine Kugel ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß das Griffelement (56, 56 a) eine Vielzahl kreis­ förmiger Rippen (58) hat, die zu seiner Drehachse relativ zum Klammerschenkel konzentrisch verlaufen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die stationäre Greiffläche (46) in waagerechtem Quer­ schnitt derart gekrümmt ist, daß sie zur Krümmung des Rotationskörpers paßt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß das Griffelement (56, 56 a) eine diametrale Durchbohrung hat, welche den Klammerschenkel (54) zum Lagern des Griffelements (56, 56 a) für eine Drehung relativ zum Klammerschenkel (54) aufnimmt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klammerschenkel (54) eine spiralförmige Schrauben­ feder (62) durchgreift, die zwischen dem Griffelement (56 a) und einem oberen Körperabschnitt des Gehängerahmens (10) angeordnet ist, wobei sich die Schraubenfeder (62) elastisch auf dem Griffelement (56 a) abstützt und dieses vom Gehängerahmen (10) weg nach unten belastet.
DE19853533496 1984-09-17 1985-09-17 Foerderer-gehaenge mit griffelement auf lagerfeder Granted DE3533496A1 (de)

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