DE3533970C2 - - Google Patents

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DE3533970C2
DE3533970C2 DE19853533970 DE3533970A DE3533970C2 DE 3533970 C2 DE3533970 C2 DE 3533970C2 DE 19853533970 DE19853533970 DE 19853533970 DE 3533970 A DE3533970 A DE 3533970A DE 3533970 C2 DE3533970 C2 DE 3533970C2
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nuts
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Reinhard 3450 Holzminden De Hoernlein
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Emsa-Werke Wulf & Co 48282 Emsdetten De GmbH
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/26—Nutcrackers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Knacken oder Zerdrücken von Nüssen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Knacken oder Zerdrücken von Nüssen ist beispielsweise aus der DE-PS 5 36 107 bekannt. Hierbei wird durch den Behälter eine Gewindespindel geführt, die eine durch eine Aufnahmeöffnung in die Aufnahmekammer des Behälters eingebrachte Nuß zerdrückt, wobei die Schaftaufbringung zum Zerdrücken der Nuß ausschließlich durch Drehen der Gewindespindel erfolgt.
Nachteilig bei dieser Art eines Nußknackers ist einmal, daß aufgrund der relativ großen Steigung des Gewindes der Gewindespindel und des Behälters, die erforderlich ist, um eine Nuß in angemessener Zeit zu knacken, die Gefahr sehr groß ist, die Nuß so weit zu zerdrücken, daß das Nußfleisch praktisch so weit zerstört und mit den zerbrochenen Nußschalen vermischt wird, daß es nicht mehr genießbar ist. Zum anderen besteht auch die Gefahr, daß beim Zerdrücken einer Nuß einzelne Stücke der Nußschale aus der Einwurföffnung herausspritzen, was ja gleichbedeutend mit einer Verunreinigung umliegender Möbelteile oder des Fußbodens ist.
Eine weitere gattungsgemäße Vorrichtung, die ebenfalls als Spindelpresse arbeitet, ist durch das DE 82 04 231 U1 bekannt. Dabei ist am Ende der Gewindespindel ein Schieber angeordnet, der mit einer Gegenplatte zusammenarbeitet, die ihrerseits eine wannenartige oder eine kerbenartige Vertiefung aufweist. Mit dieser Vorrichtung läßt sich aber trotz des seitlich ausladenden Schiebers immer nur eine Nuß knacken, wobei auch hier der Nachteil besteht, daß die zerberstenden Schalen zur Seite wegspritzen können. Auch hier besteht die Gefahr, daß die Nußkerne zerquetscht werden. Auch ist es bei keiner der bekannten Vorrichtungen möglich, auf sinnvolle Art und Weise mehrere Nüsse gleichzeitig zu knacken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei der die Nußschalen in der Aufnahmekammer festgehalten werden, ein Zerquetschen der Nußkerne weitgehend vermieden wird und die Möglichkeit besteht, eine Anzahl von Nüssen gleichzeitig zu knacken.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Mit der erfindungsgemäß ausgestalteten Vorrichtung ist es nun möglich, die Aufnahmekammer mit einer Mehrzahl von zumindest gleichartigen Nüssen zu beschicken, um anschließend durch Aufschrauben des Oberteiles die Nüsse festzusetzen und eventuell anzuknacken und danach durch Druck auf die Vorrichtung die Nüsse unter Schonung der Kerne endgültig aufzuknacken. Die Nußkerne bleiben ebenso in der Vorrichtung wie die Nußschalen, wobei ein Herausspritzen der Nußschalen vollkommen unmöglich ist. Erst nach Öffnen der Vorrichtung durch Aufschrauben ist ein Herausnehmen der Nußkerne bzw. ein Ausschütten der Nußschalen möglich.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das Unterteil der Vorrichtung aus einem Griffteil, einem damit verbundenen Sockelteil und einer auf das Sockelteil aufgeschraubten Hülse besteht, die ein Außengewinde aufweist, auf das das Oberteil aufschraubbar ist. Dabei bildet die dem Griffteil abgewandte Stirnfläche des Sockelteils eine Druckfläche der Vorrichtung. Durch Drehen der Hülse kann die Höhe der Aufnahmekammer, die durch die Druckfläche des Sockelteils und den Mantel der Hülse bestimmt ist, verändert werden, so daß eine Einteilung auf die Größe der jeweils zu knackenden Nuß möglich ist. Nach dem Aufschrauben des Oberteiles auf die Hülse, deren Außengewinde nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung als Bewegungsgewinde, beispielsweise als Trapezgewinde, ausgestaltet ist, erfolgt je nach Härte der zu knackenden Nußschale eine Wechselwirkung zwischen dem Außen- und Innengewinde der Hülse. Sobald dabei die aufzubringende Kraft bzw. das aufzubringende Drehmoment größer wird, wird aufgrund der größeren Steigung das Außengewinde geklemmt, während das Oberteil mitsamt der Hülse über deren Innengewinde mühelos weitergedreht werden kann, und zwar solange, bis die Nußschale zumindest angeknackt ist. Zum weiteren Knacken der Nuß kann nun in beschriebener Weise durch das große Spiel zwischen dem Außengewinde der Hülse und dem zugeordneten Gewinde des Oberteiles eine Kipp-Druckbewegung vollzogen werden, mit der die Nußschale soweit geknackt wird, daß der Nußkern einwandfrei herausnehmbar ist. Dabei ist selbstverständlich von Vorteil, daß durch das große Spiel der einander zugeordneten Gewinde der Hülse einerseits und des Oberteiles andererseits zwar eine axiale Bewegung möglich ist, diese jedoch in ihrem Hub soweit begrenzt ist, daß ein Zerquetschen des Nußkernes ausgeschlossen ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung in einer geschnittenen Seitenansicht dargestellt,
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 3 die Vorrichtung nach der Fig. 1, bei der die Einzelteile explosiv in einer Seitenansicht dargestellt sind,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Vorrichtung gemäß der Linie IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gewindes in einer Schnittdarstellung.
Die in der Fig. 1 gezeigte Vorrichtung zum Knacken oder Zerdrücken von Nüssen besteht in der Hauptsache aus einem Unterteil 20 sowie einem mit dem Unterteil 20 verschraubten Oberteil 30. Das Unterteil 20 wiederum setzt sich zusammen aus einem Griffteil 21, einem Sockelteil 22 sowie einer Hülse 23. Das Sockelteil 22 ist dabei ringförmig ausgebildet, übergreift mit seiner Außenfläche einen ringförmigen Ansatz 25 des Griffteiles 21 und ist mit Hilfe einer Schraube 26, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel mittig angeordnet ist, fest verschraubt.
Auf seiner äußeren Mantelfläche weist das Sockelteil 22 ein Gewinde 24 auf, das an dem dem Griffteil 21 abgewandten Ende durch einen umlaufenden Ring 28 begrenzt wird. Dieser ist in seinem äußeren Durchmesser kleiner als der lichte Durchmesser der Hülse 23, jedoch größer als der Kerndurchmesser des Gewindes 24. Die mit einem Innengewinde versehene Hülse 23 ist auf das Sockelteil 22 aufgeschraubt, und zwar vor einer endgültigen Montage von der dem Ring 28 gegenüberliegenden Seite des Sockelteiles 22 aus. Dies ist besonders deutlich in der Fig. 3 zu erkennen. Der Ring 28 verhindert, daß die Hülse 23 im fertigmontierten Zustand von dem Sockelteil 22 abgedreht werden kann.
Die dem Griffteil 21 abgewandte Bodenfläche 27 des Sockelteiles 22 bildet zusammen mit der Bodenfläche 32 des Oberteiles 30 die Druckflächen, über die die entsprechende Druckkraft auf die zu knackenden Nüsse aufgebracht wird.
Zur Arretierung von Nüssen, die im weitesten Sinne keine kugelige Raumform aufweisen, beispielsweise Paranüssen, ist auf der dem Oberteil 30 zugewandten Bodenfläche 27 ein erhabener umlaufender Ring 29 vorgesehen, der selbstverständlich zur Zweckerfüllung auch Unterbrechungen aufweisen kann, mit dessen Hilfe eine eingelegte Nuß auch während des Knackvorganges einwandfrei in ihrer Lage gehalten wird.
Wie in der Fig. 3 zu erkennen ist, weist die dem Griffteil 21 zugewandte Stirnseite der Hülse 23 eine sich in Achsrichtung erstreckende Nase 14 auf. Diese bewirkt, daß bei einem zu starken Schrauben der Hülse 23 diese mit ihrer Stirnseite sich nicht so weit in das Griffteil 21 einschneidet, daß sie, wenn überhaupt, nur sehr schwer gelöst werden kann. Durch die Nase 14 ist somit ein einfaches Lösen der Hülse 23 dann möglich, wenn diese zu fest angeschraubt ist.
Da sich in den Gewindegängen des gemeinsamen Gewindes des Sockelteiles 22 und der Hülse 23 Schmutzpartikel, beispielsweise kleinere Nußschalenreste, festsetzen können, die unter Umständen die einwandfreie Schraubmöglichkeit behindern, kann das Gewinde zumindest an einer Stelle in Achsrichtung verlaufend freigeschnitten sein. Dieser Freischnitt erfolgt zweckmäßigerweise an dem Innengewinde der Hülse 23 und bewirkt, daß bei jeder Drehbewegung der Hülse 23 die Gewindegänge des Sockelteiles 22 freigeräumt werden, wobei die abfallenden Schmutzpartikel, die jedoch mengenmäßig sehr gering sind, im Bereich des Griffteiles 21 gesammelt werden.
Eine verdrehsichere Lage des Sockelteiles 22 zum Griffteil 21 ist besonders deutlich in der Fig. 4 gezeigt. Dabei sind in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel an der Innenfläche des Sockelteiles 22 in Längsrichtung verlaufende Federn 12 angeformt, die in zugeordnete und in gleicher Richtung verlaufende Nuten, die in dem Ansatz 25 des Griffteiles 21 vorgesehen sind, eingreifen. Zur besseren Handhabung der Vorrichtung, d. h. insbesondere um die Griffähigkeit des Griffteiles 21 zu erhöhen, ist das Griffteil 21 mit einer Grifföffnung 13 versehen, in der bei Gebrauch ein Finger eingelegt werden kann, so daß die Handhabung der Vorrichtung erleichtert wird.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Vorrichtung ist in der Fig. 2 dargestellt. Das Oberteil 30 weist hierbei eine Gewindeöffnung auf, die in Achsrichtung verläuft und die von einem Gewindestopfen 41 durchtreten wird, dessen Gewindedurchmesser geringfügig kleiner ist als der lichte Durchmesser der Aufnahmekammer 40 des Unterteiles 20. Nach Einlegen einer Nuß wird das Oberteil 30 auf das Unterteil so weit aufgeschraubt, bis ein erster Widerstand zu verspüren ist, bzw. bis die Nuß hörbar angeknackt ist. Sodann kann über das Gewinde zwischen dem Oberteil 30 und dem Unterteil 20 in einer Kippbewegung so weit Druck ausgeübt werden, daß die Schale vollends zerbirst. Die Druckflächen der Vorrichtung werden bei diesem Ausführungsbeispiel einmal durch die Bodenfläche des Unterteiles 20 und zum anderen durch die im Inneren der Vorrichtung liegende Stirnfläche des Stopfens 41 gebildet. Mit Hilfe dieses Stopfens, der je nach Größe der eingelegten Nuß durch Drehen seine Stellung gegenüber dem Unterteil 20 verändert, wird auch die Höhe der Aufnahmekammer 40 verändert.
In der Fig. 5 ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gewindes zwischen dem Unterteil 20 und dem Oberteil 30 gezeigt. Dabei ist das Gewinde als Trapezgewinde ausgebildet. Ebenso ist es aber auch möglich, alle anderen Formen von Bewegungsgewinden wie beispielsweise Flachgewinde, Rundgewinde oder dergleichen zu verwenden. Wichtig ist jedoch, daß die einander zugeordneten Gewinde in seitlicher und/oder axialer Richtung ein erhebliches Spiel zueinander aufweisen. Im vorliegenden Beispiel ist ein Spiel in beiden Richtungen vorgesehen. Dadurch bedingt ist die Möglichkeit gegeben, das Oberteil 30 sowohl zu kippen als auch über einen begrenzten Bereich in axialer Richtung zu bewegen, wobei eine Kippkante in aller Regel von der eingelegten Nuß gebildet wird. Dabei soll die axial mögliche Bewegungsstrecke so ausgelegt sein, daß ein Zerquetschen des Nußkernes nicht möglich ist. Beim Knacken einer Nuß wird das Oberteil 30 durch Aufschrauben auf das Unterteil 20 und den durch die Nuß entgegengebrachten Widerstand so weit nach oben gedrückt, daß die oberen Flanken des Gewindes sich an den unteren Flanken des Unterteilgewindes abstützen. Der Abstand zwischen der Flankenunterseite des Oberteilgewindes zur Flankenoberseite des Unterteilgewindes bestimmt jetzt praktisch den Hub, der mit dem Oberteil 30 vollzogen werden kann.
Neben der in den Fig. 1-3 dargestellten Möglichkeit, den Ring als separates Teil auszubilden und einzusetzen, ist es auch möglich, diesen mit dem Sockelteil 22 oder dem Griffteil 21 einstückig zu gestalten, insbesondere dann, wenn die entsprechenden Teile aus Kunststoff gefertigt sind.

Claims (15)

1. Vorrichtung zum Knacken oder Zerdrücken von Nüssen, bestehend aus einem Behälter mit einer Aufnahmekammer für eine oder mehrere Nüsse, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter als Schraubdose ausgebildet ist, die aus jeweils einem miteinander verschraubbaren und ein- oder mehrstückig ausgebildeten Ober- und Unterteil (30, 20) besteht, deren jeweils innere Bodenfläche (32, 27) gemeinsam die Druckflächen zum Knacken der Nüsse bilden, und daß die einander zugeordneten Gewinde des Ober- und Unterteiles (30, 20) ein erhebliches Spiel zueinander in seitlicher und/oder axialer Richtung aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (20) aus einem Griffteil (21), einem damit verbundenen Sockelteil (22) sowie einer Hülse (23) besteht, die mit einem Innengewinde auf das Sockelteil (22) aufgeschraubt und die über ein Außengewinde mit dem Oberteil (30) verschraubbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Griffteil (21) abgewandte Stirnfläche des Sockelteiles (22) die Bodenfläche (27) des Unterteiles (20) bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sockelteil (22) verdrehsicher mit dem Griffteil (21) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sockelteil (22) im Bereich seiner freien Stirnfläche einen umlaufenden Ring (28) aufweist, dessen Durchmesser etwa dem lichten Durchmesser der Hülse (23) entspricht und der größer ist als der Kerndurchmesser ihres Innengewindes.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde der Hülse (23) sich teilweise auf ihrem dem Griffteil (21) zugewandten Innenflächenbereich erstreckt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde des Sockelteiles und/oder das zugeordnete Gewinde der Hülse (23) mindestens einen quer zur Drehrichtung verlaufenden Freischnitt aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (23) auf ihrer dem Griffteil (21) zugewandten Stirnseite eine Erhebung, beispielsweise eine angeformte Nase (14) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (20) auf seiner Bodenfläche (27) einen erhabenen zumindest teilweise umlaufenden Ring (29) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sockelteil (22) mit mindestens einer in Achsrichtung verlaufenden Nut-Federverbindung (11, 12) an dem Griffteil (21) verdrehsicher festgelegt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sockelteil (22) mit einer mittig angeordneten Schraube (26) mit dem Griffteil (21) verbunden ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (30) einen Stopfen (41) aufweist, der mit einem Deckelteil des Oberteiles (30) verschraubt ist und dessen in das Innere der Vorrichtung ragende Stirnfläche die Bodenfläche des Oberteiles bildet.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindedurchmesser des Stopfens (41) geringfügig kleiner ist als der lichte Durchmesser der durch das Unterteil (20) teilweise gebildeten Aufnahmekammer (40).
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil (21) mindestens eine Grifföffnung (13) aufweist, die halbkreisförmig ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß das das Ober- und Unterteil (20, 30) verbindende Gewinde als Bewegungsgewinde, beispielsweise als Trapez-, Rund- oder Flachgewinde ausgebildet ist.
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